Die Schulverwaltung an saarländischen Schulen erfolgt bisher über eine Vielzahl unterschiedlicher Programme, die je nach Schulart und -größe in ihrer Leistungsfähigkeit stark variieren. Aus Sicht des Ministeriums für Bildung und Kultur (MBK) besteht das Problem, dass aufgrund der Vielzahl unterschiedlicher Datenerhebungsverfahren die zu statistischen Zwecken übermittelten Daten stark heterogen sind und für die weitere Verwendung zunächst arbeitsintensiv aufbereitet werden müssen. Die Umsetzung des KMK-Kerndatensatzes ist mit einer heterogenen Programmlandschaft nicht möglich, da hierbei die Umstellung auf die Erfassung von Individualdaten erfolgt, die einheitlich und redundanzfrei für alle Schüler*innen umgesetzt werden muss. Die Administration und Pflege der Systeme muss von den Schulen geleistet werden, wobei sich die Tätigkeiten von Schule zu Schule wiederholen. Der Umstieg auf ein zentral verwaltetes System führt dazu, dass diese Tätigkeiten zentralisiert werden und nicht mehrfach auszuführen sind. In der „Teilprojektgruppe IT“ arbeiten mehrere angestellte Programmentwickler unter Anleitung der technischen Leitung an der Umsetzung der Anforderungen. Da insbesondere in den kommenden 24 Monaten mit einem starken Mehraufkommen an Entwicklungsarbeit gerechnet wird, wird die Gruppe um Personal aufgestockt, welches nach Bedarf eingesetzt wird.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-04-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-03-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-03-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Entwicklung von branchenspezifischer Software
Referenznummer: Z2102O
Kurze Beschreibung:
Die Schulverwaltung an saarländischen Schulen erfolgt bisher über eine Vielzahl unterschiedlicher Programme, die je nach Schulart und -größe in ihrer Leistungsfähigkeit stark variieren. Aus Sicht des Ministeriums für Bildung und Kultur (MBK) besteht das Problem, dass aufgrund der Vielzahl unterschiedlicher Datenerhebungsverfahren die zu statistischen Zwecken übermittelten Daten stark heterogen sind und für die weitere Verwendung zunächst arbeitsintensiv aufbereitet werden müssen. Die Umsetzung des KMK-Kerndatensatzes ist mit einer heterogenen Programmlandschaft nicht möglich, da hierbei die Umstellung auf die Erfassung von Individualdaten erfolgt, die einheitlich und redundanzfrei für alle Schüler*innen umgesetzt werden muss.
Die Administration und Pflege der Systeme muss von den Schulen geleistet werden, wobei sich die Tätigkeiten von Schule zu Schule wiederholen. Der Umstieg auf ein zentral verwaltetes System führt dazu, dass diese Tätigkeiten zentralisiert werden und nicht mehrfach auszuführen sind.
In der „Teilprojektgruppe IT“ arbeiten mehrere angestellte Programmentwickler unter Anleitung der technischen Leitung an der Umsetzung der Anforderungen. Da insbesondere in den kommenden 24 Monaten mit einem starken Mehraufkommen an Entwicklungsarbeit gerechnet wird, wird die Gruppe um Personal aufgestockt, welches nach Bedarf eingesetzt wird.
Die Schulverwaltung an saarländischen Schulen erfolgt bisher über eine Vielzahl unterschiedlicher Programme, die je nach Schulart und -größe in ihrer Leistungsfähigkeit stark variieren. Aus Sicht des Ministeriums für Bildung und Kultur (MBK) besteht das Problem, dass aufgrund der Vielzahl unterschiedlicher Datenerhebungsverfahren die zu statistischen Zwecken übermittelten Daten stark heterogen sind und für die weitere Verwendung zunächst arbeitsintensiv aufbereitet werden müssen. Die Umsetzung des KMK-Kerndatensatzes ist mit einer heterogenen Programmlandschaft nicht möglich, da hierbei die Umstellung auf die Erfassung von Individualdaten erfolgt, die einheitlich und redundanzfrei für alle Schüler*innen umgesetzt werden muss.
Die Administration und Pflege der Systeme muss von den Schulen geleistet werden, wobei sich die Tätigkeiten von Schule zu Schule wiederholen. Der Umstieg auf ein zentral verwaltetes System führt dazu, dass diese Tätigkeiten zentralisiert werden und nicht mehrfach auszuführen sind.
In der „Teilprojektgruppe IT“ arbeiten mehrere angestellte Programmentwickler unter Anleitung der technischen Leitung an der Umsetzung der Anforderungen. Da insbesondere in den kommenden 24 Monaten mit einem starken Mehraufkommen an Entwicklungsarbeit gerechnet wird, wird die Gruppe um Personal aufgestockt, welches nach Bedarf eingesetzt wird.
Die Schulverwaltung an saarländischen Schulen erfolgt bisher über eine Vielzahl unterschiedlicher Programme, die je nach Schulart und -größe in ihrer Leistungsfähigkeit stark variieren. Aus Sicht des Ministeriums für Bildung und Kultur (MBK) besteht das Problem, dass aufgrund der Vielzahl unterschiedlicher Datenerhebungsverfahren die zu statistischen Zwecken übermittelten Daten stark heterogen sind und für die weitere Verwendung zunächst arbeitsintensiv aufbereitet werden müssen. Die Umsetzung des KMK-Kerndatensatzes ist mit einer heterogenen Programmlandschaft nicht möglich, da hierbei die Umstellung auf die Erfassung von Individualdaten erfolgt, die einheitlich und redundanzfrei für alle Schüler*innen umgesetzt werden muss.
Die Schulverwaltung an saarländischen Schulen erfolgt bisher über eine Vielzahl unterschiedlicher Programme, die je nach Schulart und -größe in ihrer Leistungsfähigkeit stark variieren. Aus Sicht des Ministeriums für Bildung und Kultur (MBK) besteht das Problem, dass aufgrund der Vielzahl unterschiedlicher Datenerhebungsverfahren die zu statistischen Zwecken übermittelten Daten stark heterogen sind und für die weitere Verwendung zunächst arbeitsintensiv aufbereitet werden müssen. Die Umsetzung des KMK-Kerndatensatzes ist mit einer heterogenen Programmlandschaft nicht möglich, da hierbei die Umstellung auf die Erfassung von Individualdaten erfolgt, die einheitlich und redundanzfrei für alle Schüler*innen umgesetzt werden muss.
Die Administration und Pflege der Systeme muss von den Schulen geleistet werden, wobei sich die Tätigkeiten von Schule zu Schule wiederholen. Der Umstieg auf ein zentral verwaltetes System führt dazu, dass diese Tätigkeiten zentralisiert werden und nicht mehrfach auszuführen sind.
Die Administration und Pflege der Systeme muss von den Schulen geleistet werden, wobei sich die Tätigkeiten von Schule zu Schule wiederholen. Der Umstieg auf ein zentral verwaltetes System führt dazu, dass diese Tätigkeiten zentralisiert werden und nicht mehrfach auszuführen sind.
In der „Teilprojektgruppe IT“ arbeiten mehrere angestellte Programmentwickler unter Anleitung der technischen Leitung an der Umsetzung der Anforderungen. Da insbesondere in den kommenden 24 Monaten mit einem starken Mehraufkommen an Entwicklungsarbeit gerechnet wird, wird die Gruppe um Personal aufgestockt, welches nach Bedarf eingesetzt wird.
In der „Teilprojektgruppe IT“ arbeiten mehrere angestellte Programmentwickler unter Anleitung der technischen Leitung an der Umsetzung der Anforderungen. Da insbesondere in den kommenden 24 Monaten mit einem starken Mehraufkommen an Entwicklungsarbeit gerechnet wird, wird die Gruppe um Personal aufgestockt, welches nach Bedarf eingesetzt wird.
Es wird damit gerechnet, dass i.d.R. 2 Personen parallel in dem Projekt eingesetzt werden müssen. Aus diesem Grund müssen dem Arbeitgeber vorab 2 Personen benannt werden, die als Kernteam eingesetzt werden sollen. Abweichend vom Einsatz dieser Personen kann Personal nach den folgenden Regelungen ersetzt werden.
Es wird damit gerechnet, dass i.d.R. 2 Personen parallel in dem Projekt eingesetzt werden müssen. Aus diesem Grund müssen dem Arbeitgeber vorab 2 Personen benannt werden, die als Kernteam eingesetzt werden sollen. Abweichend vom Einsatz dieser Personen kann Personal nach den folgenden Regelungen ersetzt werden.
Grundsätzlich wird die Leistung von den beiden als Kernteam benannten Personen erbracht. Es wird davon ausgegangen, dass diese im Schnitt an etwa 16 Arbeitstagen pro Monat eingesetzt werden können. Da die Leistungserbringung einen Zeitraum bis 31.12.2022 umfasst, werden insgesamt etwa 600 Arbeitstage erwartet.
Grundsätzlich wird die Leistung von den beiden als Kernteam benannten Personen erbracht. Es wird davon ausgegangen, dass diese im Schnitt an etwa 16 Arbeitstagen pro Monat eingesetzt werden können. Da die Leistungserbringung einen Zeitraum bis 31.12.2022 umfasst, werden insgesamt etwa 600 Arbeitstage erwartet.
Auf die auftraggeberseitigen Optionen gemäß den Besonderen Vertragsbedingungen wird hingewiesen.
Beschreibung der Verlängerungen: s. Besondere Vertragsbedingungen
Beschreibung der Optionen: s. Besondere Vertragsbedingungen
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Ministerium für Bildung und Kultur
Trierer Straße 33
66111 Saarbrücken
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben gemäß der den Vergabeunterlagen beiliegenden Eigenerklärung zur Eignung im Sinne von §§ 44-49 VgV, 123-124 GWB, die Vorlage entsprechender Nachweise auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist vorbehalten.
— Gesondertes Verlangen: Die Vergabestelle behält sich das Anfordern einer Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, nicht älter als 6 Monate, vor.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben gemäß der den Vergabeunterlagen beiliegenden Eigenerklärung zur Eignung im Sinne von §§ 44-49 VgV, 123-124 GWB, die Vorlage entsprechender Nachweise ist vorbehalten.
Mindeststandards:
Der geforderte Mindestjahresumsatz beträgt: 1 000 000 EUR
Der geforderte Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich der Softwareentwicklung beträgt: 600 000 EUR
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben gemäß der den Vergabeunterlagen beiliegenden Eigenerklärung zur Eignung im Sinne von §§ 44-49 VgV, 123-124 GWB, die Vorlage entsprechender Nachweise ist vorbehalten.
Gesondertes Verlangen:
— Bescheinigung des Referenzgebers über die ordnungsgemäße Ausführung der Referenzleistungen (s. Eigenerklärung zur Eignung),
— Studiennachweise oder sonstigen Bescheinigungen bzw. Angaben wie Berufserfahrung und ausgeübte Tätigkeiten zu den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (s. Eigenerklärung zur Eignung).
Mindeststandards:
Die zur Leistungsausführung vorgesehenen Personen müssen
— eine Tätigkeit im Bereich der Softwareentwicklung von mindestens 8 Jahren nachweisen können,
— die deutsche Sprache in Wort und Schrift sicher beherrschen,
— und über Kenntnisse der folgenden Technologien verfügen: Java, Spring Framework, JPA (Hibernate), DBMS (PostgreSQL), JavaScript-Bibliotheken (Dojo Toolkit), Apache PDFBox, docx4j, Unit-Tests (JUnit, Selenium), Apache Tomcat, Eclipse IDE.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Einhaltung des Saarländischen Tariftreuegesetzes und Abgabe der Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung für die Vergabe von Öffentlichen Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträgen gemäß STTG. Die Maßgeblichen Entgelttarife sind unter www.tarifregister.saarland.de abrufbar.
Einhaltung des Saarländischen Tariftreuegesetzes und Abgabe der Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung für die Vergabe von Öffentlichen Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträgen gemäß STTG. Die Maßgeblichen Entgelttarife sind unter www.tarifregister.saarland.de abrufbar.
Dies gilt nicht für Vergaben, deren Leistungserbringung durch Unternehmer oder Nachunternehmer erfolgt, die Ihren Sitz im EU-Ausland haben und deren Arbeitnehmer den Auftrag ausschließlich in diesem Staat ausführen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-06-10 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-04-27 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Ort des Eröffnungstermins: Ministerium für Bildung und Kultur, Trierer Straße 33, 66111 Saarbrücken
Zusätzliche Informationen: Nichtöffentlich
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Verfügbarkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ausführungskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Preis (Gewichtung): 65
Bitte beachten Sie, dass die Kommunikation zwischen Unternehmen und Vergabestelle nur über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform DTVP.de zulässig ist, die Kommunikation per Telefon oder eMail ist nicht möglich.
Die Vergabestelle ist im Falle von Nachprüfungsverfahren verpflichtet die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Prüfinstanz weiterzuleiten. Die Beiteligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns bitte ggf. mit Angebotsabgabe konkret mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.
Die Vergabestelle ist im Falle von Nachprüfungsverfahren verpflichtet die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Prüfinstanz weiterzuleiten. Die Beiteligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns bitte ggf. mit Angebotsabgabe konkret mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YS5DW8N
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Saarlandes
Postanschrift: Franz-Josef-Röder-Straße 17
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66119
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 681501-4994📞
E-Mail: vergabekammern@wirtschaft.saarland.de📧
Fax: +49 681501-3506 📠
Internetadresse: https://www.saarland.de/3339.htm🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages nach Ablauf der Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB (15 Tage nach Eingang des Nichtabhilfebescheids auf eine Rüge) wird hingewiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Ministerium für Bildung und Kultur
Postanschrift: Trierer Straße 33
Postleitzahl: 66111
E-Mail: vergabe@bildung.saarland.de📧
Internetadresse: http://www.bildung.saarland.de/🌏
Quelle: OJS 2021/S 062-157453 (2021-03-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-05-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: Z2102O II
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Entwicklung von branchenspezifischer Software📦
Auftraggeberseitigen Optionen lassen die Verlängerung und/oder Erweiterung des Vertrages zu.
Beschreibung der Optionen:
— Der Vertrag kann durch den Auftraggeber zweimal um jeweils ein Jahr verlängert werden, wozu es keiner Zustimmung des Auftragnehmers bedarf. Dabei können durch den Auftraggeber zwischen 250 und 300 Personentage pro Jahr abgerufen werden.
— Weiterhin kann der Vertrag jederzeit durch den Auftraggeber um 50 % des ursprünglichen Umfangs erweitert werden. Es wird dann davon ausgegangen wird, dass in diesem Falle eine dritte Person im Kernteam des Auftragnehmers sein muss.
— Der Auftraggeber behält sich vor, im Einvernehmen mit dem Auftragnehmer und zu gleichbleibenden vertraglichen Bedingungen die zu stellende Anzahl an Personal um bis zu 2 zusätzliche Personen zu erhöhen, dementsprechend die Anzahl an Personenstunden.
— Der Auftraggeber behält sich vor, im Einvernehmen mit dem Auftragnehmer und zu gleichbleibenden vertraglichen Bedingungen die zu stellende Anzahl an Personal um bis zu 2 zusätzliche Personen zu erhöhen, dementsprechend die Anzahl an Personenstunden.