Lieferung von zehn Brennstoffzellen-Niederflur-Solobussen 2. Serie

Rheinbahn AG

Die Rheinbahn AG als ÖPNV-Anbieter betreibt eine Busflotte von ca. 480 Fahrzeugen. Die Rheinbahn AG beabsichtigt derzeit diese Busflotte mit 10 (zehn) elektrisch angetriebenen Niederflur-Solobussen auszustatten, deren Energiebedarf (Traktion und Nebenverbrauch) hauptsächlich aus einem Brennstoffzellensystem in Verbindung mit Wasserstoff bezogen wird.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-02-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-12-14.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2022-12-14 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2022-12-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Niederflurbusse
Kurze Beschreibung:
Die Rheinbahn AG als ÖPNV-Anbieter betreibt eine Busflotte von ca. 480 Fahrzeugen. Die Rheinbahn AG beabsichtigt derzeit diese Busflotte mit 10 (zehn) elektrisch angetriebenen Niederflur-Solobussen auszustatten, deren Energiebedarf (Traktion und Nebenverbrauch) hauptsächlich aus einem Brennstoffzellensystem in Verbindung mit Wasserstoff bezogen wird.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Niederflurbusse 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Elektrobusse 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Rheinbahn AG
Postanschrift: Lierenfelder Str. 42
Postleitzahl: 40231
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.rheinbahn.de 🌏
E-Mail: andre.schroeder@rheinbahn.de 📧
Telefon: +49 211/582-1449 📞
Fax: +49 211/5821761 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E29768365 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-12-14 📅
Einreichungsfrist: 2023-02-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-12-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 244-705178
ABl. S-Ausgabe: 244
Zusätzliche Informationen
Eine Aufteilung oder Trennung des Auftrags in Teillose oder Fachlose unterbleibt aus wirtschaftlichen und technischen Gründen (§ 97 Abs. 4 S. 3 GWB), insbesondere aus Gründen einheitlicher Betriebsführung und deutlich geringerer Ersatzteil-, Instandhaltungs- und Schulungsaufwände. Wenn keine Vergabe erfolgt, sind Schadenersatz- und Entschädigungsansprüche der Bewerber ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für den Fall, dass die Gesellschafter oder Aufsichtsorgane des Auftraggebers einer Zuschlagserteilung aus haushälterischen Gründen (das vorgesehene Budget für diese Beschaffung wird bspw. überschritten) oder sonstigen Gründen nicht zustimmen oder aus veränderten – zum Zeitpunkt des Vergabeverfahrens nicht bekannten und auch noch nicht absehbaren – Beschaffungsbedürfnissen der Vergabestelle das Vergabeverfahren nicht durch Zuschlag beendet werden kann (Gremien- und Bedarfsvorbehalt). Die Versorgung der BZ Busse mit Wasserstoff wird vertraglich mit einem Dritten geregelt. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass die Versorgungsicherheit mit Wasserstoff bei dem Dritten nicht sichergestellt werden kann, behalten wir uns vor, dieses Ausschreibungsverfahren während der Ausschreibungsphase aufzuheben. Es entsteht daher bei den Bewerbern kein Vertrauensschutz auf Durchführung dieses Beschaffungsvorhabens oder Vertragsabschluss. Ein Kontrahierungszwang für die Vergabestelle besteht nicht. Die Vergabestelle behält sich vor, auf die Vergabe zu verzichten bzw. das Vergabeverfahren gemäß § 57 Satz 1 SektVO einzustellen. Der Auftraggeber beabsichtigt, die zu beschaffende Leistung teilweise mit Fördermitteln zu finanzieren. Die Beauftragung der ausgeschriebenen Leistungen steht unter dem Vorbehalt, dass der bzw. die Förderanträge positiv beschieden werden. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, das Vergabeverfahren ganz oder teilweise aufzuheben, wenn und soweit Zuwendungen nicht gewährt werden sollten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Lieferung von zehn Brennstoffzellen-Niederflur-Solobussen.
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Optionen: Siehe Vergabeunterlagen.
Zusätzliche Informationen:
Eine Aufteilung oder Trennung des Auftrags in Teillose oder Fachlose unterbleibt aus wirtschaftlichen und technischen Gründen (§ 97 Abs. 4 S. 3 GWB), insbesondere aus Gründen einheitlicher Betriebsführung und deutlich geringerer Ersatzteil-, Instandhaltungs- und Schulungsaufwände.
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Wenn keine Vergabe erfolgt, sind Schadenersatz- und Entschädigungsansprüche der Bewerber ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für den Fall, dass die Gesellschafter oder Aufsichtsorgane des Auftraggebers einer Zuschlagserteilung aus haushälterischen Gründen (das vorgesehene Budget für diese Beschaffung wird bspw. überschritten) oder sonstigen Gründen nicht zustimmen oder aus veränderten – zum Zeitpunkt des Vergabeverfahrens nicht bekannten und auch noch nicht absehbaren – Beschaffungsbedürfnissen der Vergabestelle das Vergabeverfahren nicht durch Zuschlag beendet werden kann (Gremien- und Bedarfsvorbehalt).
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Die Versorgung der BZ Busse mit Wasserstoff wird vertraglich mit einem Dritten geregelt. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass die Versorgungsicherheit mit Wasserstoff bei dem Dritten nicht sichergestellt werden kann, behalten wir uns vor, dieses Ausschreibungsverfahren während der Ausschreibungsphase aufzuheben. Es entsteht daher bei den Bewerbern kein Vertrauensschutz auf Durchführung dieses Beschaffungsvorhabens oder Vertragsabschluss. Ein Kontrahierungszwang für die Vergabestelle besteht nicht. Die Vergabestelle behält sich vor, auf die Vergabe zu verzichten bzw. das Vergabeverfahren gemäß § 57 Satz 1 SektVO einzustellen.
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Der Auftraggeber beabsichtigt, die zu beschaffende Leistung teilweise mit Fördermitteln zu finanzieren. Die Beauftragung der ausgeschriebenen Leistungen steht unter dem Vorbehalt, dass der bzw. die Förderanträge positiv beschieden werden. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, das Vergabeverfahren ganz oder teilweise aufzuheben, wenn und soweit Zuwendungen nicht gewährt werden sollten.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Düsseldorf

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis (in Kopie) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens, jeweils bezogen auf die 3 letzten Geschäftsjahre (Vordruck).
(2) Nachweis (in Kopie) einer bestehenden, aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 10.000.000 EUR für Personen- und Sachschäden, sowie 500.000 Euro für Vermögensschäden je Versicherungsfall. Falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht, reicht eine unterschriebene schriftliche, unwiderrufliche und unbedingte Eigenerklärung (Vordruck) des Unternehmens, dass es im Auftragsfall bereit ist, eine entsprechende Versicherung auf erstes Anfordern des Auftraggebers abzuschließen, verbunden mit der Erklärung eines Versicherers (in Kopie), dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung mit dem Unternehmen bereit ist.
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Mindeststandards:
Zu Abschnitt III.1.2) Nr. (1) wird ein durchschnittlicher Mindestjahresumsatz bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre, in Höhe von netto 15.000.000 EUR/Jahr zwingend gefordert (Mindestanforderung). Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die nicht über diesen Mindestjahresumsatz verfügen, weisen nicht die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit auf. Die Nichterfüllung oder nicht vollständige Erfüllung dieser Eignungsanforderung führt zum zwingenden Ausschluss von dem Vergabeverfahren.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
(1) Darstellung von mindestens drei (3) erfolgreichen Referenzen (mit erfolgter Abnahme durch den Referenzauftraggeber) über die in den letzten fünf (5) Jahren (Stichtag: Ablauf der Teilnahmefrist) erbrachten Leistungen, die mindestens die nachfolgenden Kriterien (a) bis (c) erfüllen:
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(a) Lieferung und Abnahme von mindestens 2 Niederflur- oder Low-Entry-Bussen (b) Mit einem elektrischen Antrieb (z.B. Elektro-Batterieantrieb oder Brennstoffzellenantrieb) (c) Für den Betrieb im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) innerhalb der Europäischen Union (EU), des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) oder der Schweiz.
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Darstellung von mindestens einer (1) erfolgreichen Referenz (mit erfolgter Abnahme durch den Referenzauftraggeber) über die in den letzten fünf (5) Jahren (Stichtag: Ablauf der Teilnahmefrist) erbrachten Leistungen, die mindestens die nachfolgenden Kriterien (d) bis (f) erfüllen:
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(d) Lieferung und Abnahme von mindestens 25 Niederflur- oder Low-Entry-Bussen (e) Mit einem beliebigen Antrieb (z.B. Elektro-Batterieantrieb, Brennstoffzellenantrieb oder Dieselantrieb) (f) Für den Betrieb im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) innerhalb der Europäischen Union (EU), des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) oder der Schweiz.
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Erklärung über das Vorhandensein von entsprechend qualifizierten Mitarbeitenden während der Vertragslaufzeit in folgenden Bereichen:
(a) Mindestens ein Mitarbeiter als Qualitätsmanagement-Verantwortlicher (oder Qualitätsbeauftragter oder Qualitätsmanagementbeauftragter oder ver-gleichbar) im Bereich Konstruktion (Elektrik),
(b) Mindestens ein Mitarbeiter als Qualitätsmanagement-Verantwortlicher (oder Qualitätsbeauftragter oder Qualitätsmanagementbeauftragter oder ver-gleichbar) im Bereich Konstruktion (Mechanik),
(c) Mindestens ein Mitarbeiter als verantwortliche Elektrofachkraft (VEFK),
(d) Mindestens ein Mitarbeiter für die folgenden Bereiche als Service-Techniker:
- Bereich Fahrzeug als KFZ-Mechatroniker
- Bereich Hochvoltsystem mit der Qualifikationen für Arbeiten an HV-Systemen nach DGUV 200-005 (mindestens 3.2.b) oder einer vergleichbaren Qualifizierung für das Arbeiten an HV-Systemen in Fahrzeugen
- Bereich Wasserstoffsystem mit der Qualifizierung für Arbeiten an Fahrzeugen mit Gasantrieb nach DGUV FBHM-099 (mindestens 2S) oder einer vergleich-baren Qualifizierung für das Arbeiten von wasserstoffbetriebenen Fahrzeugen.
Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Personen zu benennen und die Qualifikationsnachweise offenzulegen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien: Siehe Vergabeunterlagen sowie die Angaben im Abschnitt VI.3.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Vergabeunterlagen

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erfüllung der technischen Anforderungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45%
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Nachhaltigkeitskriterien
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10%
Kostenkriterium (Name): Wirtschaftlichkeit (Investionskosten, Energieverbrauchskosten, Instandhaltungsaufwände)
Kostenkriterium (Gewichtung): 45%

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herr Schröder
Internetadresse: www.rheinbahn.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E29768365 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
(1) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen, dass kein zwingender Ausschlussgrund gem. §§ 142, 123 GWB vorliegt.
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(2) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen, dass kein fakultativer Ausschlussgrund gem. §§ 142, 124 GWB vorliegt.
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(3) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) über das Nichtvorliegen der Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds einzureichen.
Die Rheinbahn AG behält sich vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit der Eigenerklärungen unter Nr. (1) bis Nr.(3) Fremdbescheinigungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nachzufordern sowie jederzeit zusätzlich Auskünfte des Gewerbezentralregisters nach § 150a GewO (Gewerbeordnung) anzufordern.
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(4) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) zur Umsetzung von Artikel 5ki Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 einzureichen.
(5) Sämtliche Vergabeunterlagen sind unter https://www.subreport.de/E29768365 unter Verwendung der ID E29768365 unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abrufbar.
(6) Die weitere Beschreibung der Einzelheiten der Durchführung des Verhandlungsverfahrens ist der Unterlage „Allgemeine Verfahrensbedingungen“ zu entnehmen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221/147-3045 📞
E-Mail: poststelle@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 221/147-2889 📠
Internetadresse: https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/index.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 GWB unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt;
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Zeughasstraße 2-10
Quelle: OJS 2022/S 244-705178 (2022-12-14)