Aufbauend auf intensiven Vorüberlegungen auch des BBSR und den Zielstellungen des Memorandums „Urba-ne Resilienz“ soll der im Rahmen eines vorangegangenen ExWoSt-Projektes entwickelte Prototyp eines Stresstests für Städte praxisorientiert weiterentwickelt werden, sodass eine konkrete Operationalisierung für die in die integrierten Stadtentwicklungskonzepte (ISEK) aufgenommenen Resilienzanforderungen erreicht wird. Ziel ist die Entwicklung und Verbreitung eines Stresstests, der als wesentlicher Bestandteil und als Regelauf-gabe in Stadtentwicklungskonzepte und vorbereitende Untersuchungen integriert werden kann und im Idealfall vor der Beschlussfassung eines kommunalen Haushaltes auf der kommunalen Ebene durchgeführt wird. Bei erfolgreicher, praxis- und handlungsorientierter Weiterentwicklung kann ein solcher Stresstest zu einem breit wirkenden Instrument der Risikovorsorge und einem wertvollen Baustein zur Stärkung der urbanen Resilienz in Deutschland werden. Eine Reihe wichtiger Argumente spricht für den systematischen Einsatz kommunaler Stresstests: - Sie nutzen als Instrument alle Informationsvorteile der Kommunen im föderalen Kontext. - Sie führen deutschlandweit zu einer systematischen und zielgerichteten Risikokommunikation vor Ort. - Sie stellen eine unmittelbare Verbindung zu Entscheidungen über kommunale Investitionen her, indem sie zu einer vorausschauenden Prüfung/stärkeren Absicherung, höheren Transparenz und breiteren Akzeptanz für (Investitions-)Entscheidungen bzw. von städtischen Entwicklungsprojekten führen. - Sie können systematische Fehlanreize reduzieren, die regelmäßig dazu führen, dass Risikoanalysen und Vorsorgemaßnahmen zu gering ausfallen. - Der Bund und das BBSR können bei der praxisorientierten Weiterentwicklung der Methodik für kommunale Stresstest fachlich breit unterstützen. - Stresstests auf der kommunalen Ebene können zu einem ausgesprochen wichtigen Instrument der Resili-enzpolitik für Deutschland werden. Im Zuge der umsetzungsorientierten Weiterentwicklung sowie insbesondere in die praxisnahe Erprobung sol-len Städte und Gemeinden eingebunden werden. Darüber hinaus ist bereits im Laufe des Vorhabens und zum Abschluss des Vorhabens ein breiter Informations- und Sensibilisierungsprozess für die Städte und Gemeinden im Rahmen der Fachöffentlichkeitsarbeit und ein breiter Ergebnistransfer in das Vorhaben zu integrieren. Mit dem Vorhaben werden mehrere Ziele verfolgt und als wesentliche Ergebnisse erwartet: - Umsetzung der Handlungsempfehlungen des Memorandums Urbane Resilienz und eine praxisorientierte Weiterentwicklung des vorliegenden Konzeptes für einen Stresstest für Städte unter Einbindung der kommunalen Spitzenverbände ca. 10 Kommunen als Modellvorhaben - Eine konkrete, praxisnahe Lösung für die Risiko- und Krisenprävention als Bestandteil integrierter Stadtentwicklung und -planung - Stärkere Gewichtung der Risiko- und Krisenprävention in kommunalen Entwicklungsstrategien als Grundlage für Haushalts- bzw. Investitionsentscheidungen
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-05-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-04-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-04-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Referenznummer: 10.04.04-22.070
Kurze Beschreibung:
Aufbauend auf intensiven Vorüberlegungen auch des BBSR und den Zielstellungen des Memorandums „Urba-ne Resilienz“ soll der im Rahmen eines vorangegangenen ExWoSt-Projektes entwickelte Prototyp eines Stresstests für Städte praxisorientiert weiterentwickelt werden, sodass eine konkrete Operationalisierung für die in die integrierten Stadtentwicklungskonzepte (ISEK) aufgenommenen Resilienzanforderungen erreicht wird. Ziel ist die Entwicklung und Verbreitung eines Stresstests, der als wesentlicher Bestandteil und als Regelauf-gabe in Stadtentwicklungskonzepte und vorbereitende Untersuchungen integriert werden kann und im Idealfall vor der Beschlussfassung eines kommunalen Haushaltes auf der kommunalen Ebene durchgeführt wird. Bei erfolgreicher, praxis- und handlungsorientierter Weiterentwicklung kann ein solcher Stresstest zu einem breit wirkenden Instrument der Risikovorsorge und einem wertvollen Baustein zur Stärkung der urbanen Resilienz in Deutschland werden. Eine Reihe wichtiger Argumente spricht für den systematischen Einsatz kommunaler Stresstests:
- Sie nutzen als Instrument alle Informationsvorteile der Kommunen im föderalen Kontext.
- Sie führen deutschlandweit zu einer systematischen und zielgerichteten Risikokommunikation vor Ort.
- Sie stellen eine unmittelbare Verbindung zu Entscheidungen über kommunale Investitionen her, indem sie zu einer vorausschauenden Prüfung/stärkeren Absicherung, höheren Transparenz und breiteren Akzeptanz für (Investitions-)Entscheidungen bzw. von städtischen Entwicklungsprojekten führen.
- Sie können systematische Fehlanreize reduzieren, die regelmäßig dazu führen, dass Risikoanalysen und Vorsorgemaßnahmen zu gering ausfallen.
- Der Bund und das BBSR können bei der praxisorientierten Weiterentwicklung der Methodik für kommunale Stresstest fachlich breit unterstützen.
- Stresstests auf der kommunalen Ebene können zu einem ausgesprochen wichtigen Instrument der Resili-enzpolitik für Deutschland werden.
Im Zuge der umsetzungsorientierten Weiterentwicklung sowie insbesondere in die praxisnahe Erprobung sol-len Städte und Gemeinden eingebunden werden. Darüber hinaus ist bereits im Laufe des Vorhabens und zum Abschluss des Vorhabens ein breiter Informations- und Sensibilisierungsprozess für die Städte und Gemeinden im Rahmen der Fachöffentlichkeitsarbeit und ein breiter Ergebnistransfer in das Vorhaben zu integrieren.
Mit dem Vorhaben werden mehrere Ziele verfolgt und als wesentliche Ergebnisse erwartet:
- Umsetzung der Handlungsempfehlungen des Memorandums Urbane Resilienz und eine praxisorientierte Weiterentwicklung des vorliegenden Konzeptes für einen Stresstest für Städte unter Einbindung der kommunalen Spitzenverbände ca. 10 Kommunen als Modellvorhaben
- Eine konkrete, praxisnahe Lösung für die Risiko- und Krisenprävention als Bestandteil integrierter Stadtentwicklung und -planung
- Stärkere Gewichtung der Risiko- und Krisenprävention in kommunalen Entwicklungsstrategien als Grundlage für Haushalts- bzw. Investitionsentscheidungen
Aufbauend auf intensiven Vorüberlegungen auch des BBSR und den Zielstellungen des Memorandums „Urba-ne Resilienz“ soll der im Rahmen eines vorangegangenen ExWoSt-Projektes entwickelte Prototyp eines Stresstests für Städte praxisorientiert weiterentwickelt werden, sodass eine konkrete Operationalisierung für die in die integrierten Stadtentwicklungskonzepte (ISEK) aufgenommenen Resilienzanforderungen erreicht wird. Ziel ist die Entwicklung und Verbreitung eines Stresstests, der als wesentlicher Bestandteil und als Regelauf-gabe in Stadtentwicklungskonzepte und vorbereitende Untersuchungen integriert werden kann und im Idealfall vor der Beschlussfassung eines kommunalen Haushaltes auf der kommunalen Ebene durchgeführt wird. Bei erfolgreicher, praxis- und handlungsorientierter Weiterentwicklung kann ein solcher Stresstest zu einem breit wirkenden Instrument der Risikovorsorge und einem wertvollen Baustein zur Stärkung der urbanen Resilienz in Deutschland werden. Eine Reihe wichtiger Argumente spricht für den systematischen Einsatz kommunaler Stresstests:
- Sie nutzen als Instrument alle Informationsvorteile der Kommunen im föderalen Kontext.
- Sie führen deutschlandweit zu einer systematischen und zielgerichteten Risikokommunikation vor Ort.
- Sie stellen eine unmittelbare Verbindung zu Entscheidungen über kommunale Investitionen her, indem sie zu einer vorausschauenden Prüfung/stärkeren Absicherung, höheren Transparenz und breiteren Akzeptanz für (Investitions-)Entscheidungen bzw. von städtischen Entwicklungsprojekten führen.
- Sie können systematische Fehlanreize reduzieren, die regelmäßig dazu führen, dass Risikoanalysen und Vorsorgemaßnahmen zu gering ausfallen.
- Der Bund und das BBSR können bei der praxisorientierten Weiterentwicklung der Methodik für kommunale Stresstest fachlich breit unterstützen.
- Stresstests auf der kommunalen Ebene können zu einem ausgesprochen wichtigen Instrument der Resili-enzpolitik für Deutschland werden.
Im Zuge der umsetzungsorientierten Weiterentwicklung sowie insbesondere in die praxisnahe Erprobung sol-len Städte und Gemeinden eingebunden werden. Darüber hinaus ist bereits im Laufe des Vorhabens und zum Abschluss des Vorhabens ein breiter Informations- und Sensibilisierungsprozess für die Städte und Gemeinden im Rahmen der Fachöffentlichkeitsarbeit und ein breiter Ergebnistransfer in das Vorhaben zu integrieren.
Mit dem Vorhaben werden mehrere Ziele verfolgt und als wesentliche Ergebnisse erwartet:
- Umsetzung der Handlungsempfehlungen des Memorandums Urbane Resilienz und eine praxisorientierte Weiterentwicklung des vorliegenden Konzeptes für einen Stresstest für Städte unter Einbindung der kommunalen Spitzenverbände ca. 10 Kommunen als Modellvorhaben
- Eine konkrete, praxisnahe Lösung für die Risiko- und Krisenprävention als Bestandteil integrierter Stadtentwicklung und -planung
- Stärkere Gewichtung der Risiko- und Krisenprävention in kommunalen Entwicklungsstrategien als Grundlage für Haushalts- bzw. Investitionsentscheidungen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-04-22 📅
Einreichungsfrist: 2022-05-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-04-27 📅
Datum des Beginns: 2022-07-01 📅
Datum des Endes: 2025-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 082-221492
ABl. S-Ausgabe: 82
Zusätzliche Informationen
weitere verbindliche Regelungen siehe Informationen zur Vergabe, insb. der Verweis auf den Haushaltsvorbehalt:
Es wird beabsichtigt, diesen Auftrag im angegebenen Kostenrahmen zu vergeben. Die Zuschlagserteilung ist jedoch abhängig von den künftigen Beschlüssen des Haushaltsgesetzgebers (vorläufige Haushaltsführung), eine Vergabeentscheidung kann somit erst nach der Verkündung des Haushaltsgesetzes erfolgen. Der Zuschlag wird voraussichtlich frühestens zum 01.07.2022 schriftlich erteilt. Sollte der Zuschlag früher erteilt werden können, werden die Bieter entsprechend informiert.
weitere verbindliche Regelungen siehe Informationen zur Vergabe, insb. der Verweis auf den Haushaltsvorbehalt:
Es wird beabsichtigt, diesen Auftrag im angegebenen Kostenrahmen zu vergeben. Die Zuschlagserteilung ist jedoch abhängig von den künftigen Beschlüssen des Haushaltsgesetzgebers (vorläufige Haushaltsführung), eine Vergabeentscheidung kann somit erst nach der Verkündung des Haushaltsgesetzes erfolgen. Der Zuschlag wird voraussichtlich frühestens zum 01.07.2022 schriftlich erteilt. Sollte der Zuschlag früher erteilt werden können, werden die Bieter entsprechend informiert.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Aufbauend auf intensiven Vorüberlegungen auch des BBSR und den Zielstellungen des Memorandums „Urba-ne Resilienz“ soll der im Rahmen eines vorangegangenen ExWoSt-Projektes entwickelte Prototyp eines Stresstests für Städte praxisorientiert weiterentwickelt werden, sodass eine konkrete Operationalisierung für die in die integrierten Stadtentwicklungskonzepte (ISEK) aufgenommenen Resilienzanforderungen erreicht wird. Ziel ist die Entwicklung und Verbreitung eines Stresstests, der als wesentlicher Bestandteil und als Regelauf-gabe in Stadtentwicklungskonzepte und vorbereitende Untersuchungen integriert werden kann und im Idealfall vor der Beschlussfassung eines kommunalen Haushaltes auf der kommunalen Ebene durchgeführt wird. Bei erfolgreicher, praxis- und handlungsorientierter Weiterentwicklung kann ein solcher Stresstest zu einem breit wirkenden Instrument der Risikovorsorge und einem wertvollen Baustein zur Stärkung der urbanen Resilienz in Deutschland werden. Eine Reihe wichtiger Argumente spricht für den systematischen Einsatz kommunaler Stresstests:
Aufbauend auf intensiven Vorüberlegungen auch des BBSR und den Zielstellungen des Memorandums „Urba-ne Resilienz“ soll der im Rahmen eines vorangegangenen ExWoSt-Projektes entwickelte Prototyp eines Stresstests für Städte praxisorientiert weiterentwickelt werden, sodass eine konkrete Operationalisierung für die in die integrierten Stadtentwicklungskonzepte (ISEK) aufgenommenen Resilienzanforderungen erreicht wird. Ziel ist die Entwicklung und Verbreitung eines Stresstests, der als wesentlicher Bestandteil und als Regelauf-gabe in Stadtentwicklungskonzepte und vorbereitende Untersuchungen integriert werden kann und im Idealfall vor der Beschlussfassung eines kommunalen Haushaltes auf der kommunalen Ebene durchgeführt wird. Bei erfolgreicher, praxis- und handlungsorientierter Weiterentwicklung kann ein solcher Stresstest zu einem breit wirkenden Instrument der Risikovorsorge und einem wertvollen Baustein zur Stärkung der urbanen Resilienz in Deutschland werden. Eine Reihe wichtiger Argumente spricht für den systematischen Einsatz kommunaler Stresstests:
- Sie nutzen als Instrument alle Informationsvorteile der Kommunen im föderalen Kontext.
- Sie führen deutschlandweit zu einer systematischen und zielgerichteten Risikokommunikation vor Ort.
- Sie stellen eine unmittelbare Verbindung zu Entscheidungen über kommunale Investitionen her, indem sie zu einer vorausschauenden Prüfung/stärkeren Absicherung, höheren Transparenz und breiteren Akzeptanz für (Investitions-)Entscheidungen bzw. von städtischen Entwicklungsprojekten führen.
- Sie stellen eine unmittelbare Verbindung zu Entscheidungen über kommunale Investitionen her, indem sie zu einer vorausschauenden Prüfung/stärkeren Absicherung, höheren Transparenz und breiteren Akzeptanz für (Investitions-)Entscheidungen bzw. von städtischen Entwicklungsprojekten führen.
- Sie können systematische Fehlanreize reduzieren, die regelmäßig dazu führen, dass Risikoanalysen und Vorsorgemaßnahmen zu gering ausfallen.
- Der Bund und das BBSR können bei der praxisorientierten Weiterentwicklung der Methodik für kommunale Stresstest fachlich breit unterstützen.
- Stresstests auf der kommunalen Ebene können zu einem ausgesprochen wichtigen Instrument der Resili-enzpolitik für Deutschland werden.
Im Zuge der umsetzungsorientierten Weiterentwicklung sowie insbesondere in die praxisnahe Erprobung sol-len Städte und Gemeinden eingebunden werden. Darüber hinaus ist bereits im Laufe des Vorhabens und zum Abschluss des Vorhabens ein breiter Informations- und Sensibilisierungsprozess für die Städte und Gemeinden im Rahmen der Fachöffentlichkeitsarbeit und ein breiter Ergebnistransfer in das Vorhaben zu integrieren.
Im Zuge der umsetzungsorientierten Weiterentwicklung sowie insbesondere in die praxisnahe Erprobung sol-len Städte und Gemeinden eingebunden werden. Darüber hinaus ist bereits im Laufe des Vorhabens und zum Abschluss des Vorhabens ein breiter Informations- und Sensibilisierungsprozess für die Städte und Gemeinden im Rahmen der Fachöffentlichkeitsarbeit und ein breiter Ergebnistransfer in das Vorhaben zu integrieren.
Mit dem Vorhaben werden mehrere Ziele verfolgt und als wesentliche Ergebnisse erwartet:
- Umsetzung der Handlungsempfehlungen des Memorandums Urbane Resilienz und eine praxisorientierte Weiterentwicklung des vorliegenden Konzeptes für einen Stresstest für Städte unter Einbindung der kommunalen Spitzenverbände ca. 10 Kommunen als Modellvorhaben
- Umsetzung der Handlungsempfehlungen des Memorandums Urbane Resilienz und eine praxisorientierte Weiterentwicklung des vorliegenden Konzeptes für einen Stresstest für Städte unter Einbindung der kommunalen Spitzenverbände ca. 10 Kommunen als Modellvorhaben
- Eine konkrete, praxisnahe Lösung für die Risiko- und Krisenprävention als Bestandteil integrierter Stadtentwicklung und -planung
- Stärkere Gewichtung der Risiko- und Krisenprävention in kommunalen Entwicklungsstrategien als Grundlage für Haushalts- bzw. Investitionsentscheidungen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist händisch zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist händisch zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist händisch zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist händisch zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de
Technische und berufliche Fähigkeiten: siehe Eignungskriterien
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 4 Monate
weitere verbindliche Regelungen siehe Informationen zur Vergabe, insb. der Verweis auf den Haushaltsvorbehalt:
Es wird beabsichtigt, diesen Auftrag im angegebenen Kostenrahmen zu vergeben. Die Zuschlagserteilung ist jedoch abhängig von den künftigen Beschlüssen des Haushaltsgesetzgebers (vorläufige Haushaltsführung), eine Vergabeentscheidung kann somit erst nach der Verkündung des Haushaltsgesetzes erfolgen. Der Zuschlag wird voraussichtlich frühestens zum 01.07.2022 schriftlich erteilt. Sollte der Zuschlag früher erteilt werden können, werden die Bieter entsprechend informiert.
Es wird beabsichtigt, diesen Auftrag im angegebenen Kostenrahmen zu vergeben. Die Zuschlagserteilung ist jedoch abhängig von den künftigen Beschlüssen des Haushaltsgesetzgebers (vorläufige Haushaltsführung), eine Vergabeentscheidung kann somit erst nach der Verkündung des Haushaltsgesetzes erfolgen. Der Zuschlag wird voraussichtlich frühestens zum 01.07.2022 schriftlich erteilt. Sollte der Zuschlag früher erteilt werden können, werden die Bieter entsprechend informiert.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://www.bundekartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Nr. 4 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2022/S 082-221492 (2022-04-22)
Ergänzende Angaben (2022-06-27) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-10-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 420168.06 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-09-21 📅
Name: Arup Deutschland GmbH
Postanschrift: Joachimsthaler Str. 41
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10236
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 405 142 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2022/S 204-581754 (2022-10-17)