Das Forschungsvorhaben zielt zum einen auf eine Analyse großflächiger Parkplätze in städtischen Bereichen (sowie ggf. auch außerhalb größerer Bebauungszusammenhänge) und den künftigen Umgang damit. Neben der Entwicklung methodischer Ansätze zur quantitativen Flächenermittlung soll zugleich eine Kategorisierung zur systematischen Einordnung und qualitativen Bewertung großflächiger Parkplätze in unterschiedlichen städtebau-lichen Zusammenhängen erarbeitet werden. Auf dieser Basis sollen die Transformationspotenziale für künftige städtebauliche Planungen, für integrierte städtebauliche Entwicklungskonzepte (ISEK) etc. benannt werden. Zum anderen sollen ergänzend zur qualitativen Kategorisierung von großflächigen Parkplätzen Best-Practice-Beispiele recherchiert, anschaulich beschrieben und bewertet werden, die heute schon gute städtebauliche Lö-sungen für die Umnutzung von Parkplatzflächen aufzeigen bzw. auch Lösungen, bei denen die Parkplatznutzung grundsätzlich erhalten bleibt und durch andere Nutzungen ergänzt wird. Das Projekt umfasst folgende fünf Leistungsbausteine: 1. Methodische Ansätze und Verfahren zur Ermittlung und Erfassung großflächiger Parkplätze 2. Kategorisierung großflächiger Parkplätze zur Ermittlung von Flächenpotenzialen 3. Darstellung und Bewertung von Beispielen aus der Praxis 4. Fachöffentliche Kommunikation 5. Berichterstattung
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-01-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-12-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-12-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Referenznummer: 10.04.04-22.050
Kurze Beschreibung:
Das Forschungsvorhaben zielt zum einen auf eine Analyse großflächiger Parkplätze in städtischen Bereichen (sowie ggf. auch außerhalb größerer Bebauungszusammenhänge) und den künftigen Umgang damit. Neben der Entwicklung methodischer Ansätze zur quantitativen Flächenermittlung soll zugleich eine Kategorisierung zur systematischen Einordnung und qualitativen Bewertung großflächiger Parkplätze in unterschiedlichen städtebau-lichen Zusammenhängen erarbeitet werden. Auf dieser Basis sollen die Transformationspotenziale für künftige städtebauliche Planungen, für integrierte städtebauliche Entwicklungskonzepte (ISEK) etc. benannt werden.
Zum anderen sollen ergänzend zur qualitativen Kategorisierung von großflächigen Parkplätzen Best-Practice-Beispiele recherchiert, anschaulich beschrieben und bewertet werden, die heute schon gute städtebauliche Lö-sungen für die Umnutzung von Parkplatzflächen aufzeigen bzw. auch Lösungen, bei denen die Parkplatznutzung grundsätzlich erhalten bleibt und durch andere Nutzungen ergänzt wird.
Das Projekt umfasst folgende fünf Leistungsbausteine:
1. Methodische Ansätze und Verfahren zur Ermittlung und Erfassung großflächiger Parkplätze
2. Kategorisierung großflächiger Parkplätze zur Ermittlung von Flächenpotenzialen
3. Darstellung und Bewertung von Beispielen aus der Praxis
4. Fachöffentliche Kommunikation
5. Berichterstattung
Das Forschungsvorhaben zielt zum einen auf eine Analyse großflächiger Parkplätze in städtischen Bereichen (sowie ggf. auch außerhalb größerer Bebauungszusammenhänge) und den künftigen Umgang damit. Neben der Entwicklung methodischer Ansätze zur quantitativen Flächenermittlung soll zugleich eine Kategorisierung zur systematischen Einordnung und qualitativen Bewertung großflächiger Parkplätze in unterschiedlichen städtebau-lichen Zusammenhängen erarbeitet werden. Auf dieser Basis sollen die Transformationspotenziale für künftige städtebauliche Planungen, für integrierte städtebauliche Entwicklungskonzepte (ISEK) etc. benannt werden.
Zum anderen sollen ergänzend zur qualitativen Kategorisierung von großflächigen Parkplätzen Best-Practice-Beispiele recherchiert, anschaulich beschrieben und bewertet werden, die heute schon gute städtebauliche Lö-sungen für die Umnutzung von Parkplatzflächen aufzeigen bzw. auch Lösungen, bei denen die Parkplatznutzung grundsätzlich erhalten bleibt und durch andere Nutzungen ergänzt wird.
Das Projekt umfasst folgende fünf Leistungsbausteine:
1. Methodische Ansätze und Verfahren zur Ermittlung und Erfassung großflächiger Parkplätze
2. Kategorisierung großflächiger Parkplätze zur Ermittlung von Flächenpotenzialen
3. Darstellung und Bewertung von Beispielen aus der Praxis
4. Fachöffentliche Kommunikation
5. Berichterstattung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-12-15 📅
Einreichungsfrist: 2023-01-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-12-20 📅
Datum des Beginns: 2023-03-01 📅
Datum des Endes: 2025-02-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 245-707269
ABl. S-Ausgabe: 245
Zusätzliche Informationen
weitere verbindliche Regelungen siehe "Informationen zur Vergabe"
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Forschungsvorhaben zielt zum einen auf eine Analyse großflächiger Parkplätze in städtischen Bereichen (sowie ggf. auch außerhalb größerer Bebauungszusammenhänge) und den künftigen Umgang damit. Neben der Entwicklung methodischer Ansätze zur quantitativen Flächenermittlung soll zugleich eine Kategorisierung zur systematischen Einordnung und qualitativen Bewertung großflächiger Parkplätze in unterschiedlichen städtebau-lichen Zusammenhängen erarbeitet werden. Auf dieser Basis sollen die Transformationspotenziale für künftige städtebauliche Planungen, für integrierte städtebauliche Entwicklungskonzepte (ISEK) etc. benannt werden.
Das Forschungsvorhaben zielt zum einen auf eine Analyse großflächiger Parkplätze in städtischen Bereichen (sowie ggf. auch außerhalb größerer Bebauungszusammenhänge) und den künftigen Umgang damit. Neben der Entwicklung methodischer Ansätze zur quantitativen Flächenermittlung soll zugleich eine Kategorisierung zur systematischen Einordnung und qualitativen Bewertung großflächiger Parkplätze in unterschiedlichen städtebau-lichen Zusammenhängen erarbeitet werden. Auf dieser Basis sollen die Transformationspotenziale für künftige städtebauliche Planungen, für integrierte städtebauliche Entwicklungskonzepte (ISEK) etc. benannt werden.
Zum anderen sollen ergänzend zur qualitativen Kategorisierung von großflächigen Parkplätzen Best-Practice-Beispiele recherchiert, anschaulich beschrieben und bewertet werden, die heute schon gute städtebauliche Lö-sungen für die Umnutzung von Parkplatzflächen aufzeigen bzw. auch Lösungen, bei denen die Parkplatznutzung grundsätzlich erhalten bleibt und durch andere Nutzungen ergänzt wird.
Zum anderen sollen ergänzend zur qualitativen Kategorisierung von großflächigen Parkplätzen Best-Practice-Beispiele recherchiert, anschaulich beschrieben und bewertet werden, die heute schon gute städtebauliche Lö-sungen für die Umnutzung von Parkplatzflächen aufzeigen bzw. auch Lösungen, bei denen die Parkplatznutzung grundsätzlich erhalten bleibt und durch andere Nutzungen ergänzt wird.
Das Projekt umfasst folgende fünf Leistungsbausteine:
1. Methodische Ansätze und Verfahren zur Ermittlung und Erfassung großflächiger Parkplätze
2. Kategorisierung großflächiger Parkplätze zur Ermittlung von Flächenpotenzialen
3. Darstellung und Bewertung von Beispielen aus der Praxis
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist handschriftlich zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist handschriftlich zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist handschriftlich zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist handschriftlich zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de
Technische und berufliche Fähigkeiten: siehe "Eignungskriterien"
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Datum der Angebotseröffnung: 2023-01-30 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Nr. 4 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2022/S 245-707269 (2022-12-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-05-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 226890.76 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge