Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) bieten mit der Nationalen Stadtentwicklungspolitik in Zusammenarbeit mit den Ländern, Städten, Gemeinden und Verbänden sowie allen Interessierten eine Plattform zur Stadtentwicklung in Deutschland. Dort sollen aktuelle Herausforderungen der Stadtentwicklung ermittelt, Handlungsmöglichkeiten und Lösungsansätze in Projekten beispielhaft erprobt und mit der Fachöffentlichkeit diskutiert werden. Als Impulsgeber wollen die Partner mit der Nationalen Stadtentwicklungspolitik Akteure aus Politik, Wissenschaft, Planungspraxis und Zivilgesellschaft fachübergreifend für integrierte Stadtentwicklung begeistern und inspirierend für die nachhaltige Transformation der Städte wirken. Inhalte und Botschaften vermitteln Um die Fachöffentlichkeit über die Neue Leipzig-Charta zu informieren und die Umsetzung der Ziele der Nationalen Stadtentwicklungspolitik zu befördern, wurde bereits eine Kommunikationsstrategie für die Nationale Stadtentwicklungspolitik erarbeitet und anschließend eingeführt. Der inhaltliche Fokus lag bisher auf der Vermittlung der Neuen Leipzig-Charta, die 2020 unter der deutschen EU-Ratspräsidentschaft von den Bauministern der EU als zentrales Dokument der nachhaltigen Stadtentwicklung in Europa verabschiedet wurde. Diese Kommunikationsstrategie soll nun weiterentwickelt und verstetigt werden. Sie hat bereits eine große Reichweite erzielt und zu einer großen Bekanntheit der Neuen Leipzig-Charta geführt. Jetzt ist geplant, verstärkt die Herausforderungen, Prinzipien und Lösungsansätze aus dem Fachdiskurs sowie aus den Projekten der Nationalen Stadtentwicklungspolitik aufzuzeigen und andere Akteure dazu inspirieren, selber in ihren Städten innovative Wege der integrierten und nachhaltigen Stadtentwicklung zu gehen. Um die transformativen Herausforderungen der Stadtentwicklung zu bewerkstelligen, müssen Akteure aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft für Perspektivwechsel offen sein. Diesen zu fördern, ist auch Aufgabe der Kommunikationsstrategie, indem sie eine Bühne für verschiedene Perspektiven und für inter- und transdisziplinären Austausch bietet. Der hierfür notwendige Perspektivwechsel erfordert einen Transfer der fachlich komplexen Inhalte auf die Interessen, Aufgaben und Herausforderungen der einzelnen Zielgruppen und auf die dafür jeweils sinnvollen, erprobten sowie neuen Medien und Formate. Die erfolgreichen Kommunikationsformate sollen weiterentwickelt und verstetigt werden. Dies sind zum Beispiel: ein regelmäßiger Podcast, Webinare und die Bespielung eines Instagramkanals sowie verschiedene ausgewählte Formate vor Ort und Blogbeiträge auf der Website www.nationale-stadtentwicklungspolitik.de. Inhaltliche Bezugspunkte ergeben sich vorrangig aus den Projekten, Veranstaltungen und Veröffentlichungen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik. Diese gilt es, miteinander und untereinander zu verknüpfen und aufzubereiten. Dabei ist auch an crossmediale Verwertung bzw. Zweitverwertung von Inhalten und Material zu denken. Gestalterische Grundlage bleibt das bestehende Corporate Design der Nationalen Stadtentwicklungspolitik. Es wird eine Agentur/Bietergemeinschaft gesucht, die den Prozess fachlich-inhaltlich, organisatorisch und technisch konzipiert und umsetzt. Ziel der Verstetigung und Fortentwicklung der Kommunikationsstrategie ist es, die nationalen Akteure der Stadtentwicklungspraxis in Deutschland durch gezielte Information und passende Formate auf die aktuellen Herausforderungen der Stadtentwicklung sowie auf die Lösungsansätze und Forschungsinhalte der Nationalen und punktuell auch internationalen Stadtentwicklungspolitik aufmerksam zu machen. Gleichfalls soll sie Strategie auch zur aktiven Beteiligung aufrufen. Sie soll den Diskurs zwischen Wissenschaft, Politik, Praxis und Zivilgesellschaft anregen und Impulse für die integrierte Stadtentwicklung geben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-11-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-10-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-10-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Referenznummer: 10.15.04.108
Kurze Beschreibung:
Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) bieten mit der Nationalen Stadtentwicklungspolitik in Zusammenarbeit mit den Ländern, Städten, Gemeinden und Verbänden sowie allen Interessierten eine Plattform zur Stadtentwicklung in Deutschland. Dort sollen aktuelle Herausforderungen der Stadtentwicklung ermittelt, Handlungsmöglichkeiten und Lösungsansätze in Projekten beispielhaft erprobt und mit der Fachöffentlichkeit diskutiert werden. Als Impulsgeber wollen die Partner mit der Nationalen Stadtentwicklungspolitik Akteure aus Politik, Wissenschaft, Planungspraxis und Zivilgesellschaft fachübergreifend für integrierte Stadtentwicklung begeistern und inspirierend für die nachhaltige Transformation der Städte wirken.
Inhalte und Botschaften vermitteln
Um die Fachöffentlichkeit über die Neue Leipzig-Charta zu informieren und die Umsetzung der Ziele der Nationalen Stadtentwicklungspolitik zu befördern, wurde bereits eine Kommunikationsstrategie für die Nationale Stadtentwicklungspolitik erarbeitet und anschließend eingeführt. Der inhaltliche Fokus lag bisher auf der Vermittlung der Neuen Leipzig-Charta, die 2020 unter der deutschen EU-Ratspräsidentschaft von den Bauministern der EU als zentrales Dokument der nachhaltigen Stadtentwicklung in Europa verabschiedet wurde.
Diese Kommunikationsstrategie soll nun weiterentwickelt und verstetigt werden. Sie hat bereits eine große Reichweite erzielt und zu einer großen Bekanntheit der Neuen Leipzig-Charta geführt. Jetzt ist geplant, verstärkt die Herausforderungen, Prinzipien und Lösungsansätze aus dem Fachdiskurs sowie aus den Projekten der Nationalen Stadtentwicklungspolitik aufzuzeigen und andere Akteure dazu inspirieren, selber in ihren Städten innovative Wege der integrierten und nachhaltigen Stadtentwicklung zu gehen.
Um die transformativen Herausforderungen der Stadtentwicklung zu bewerkstelligen, müssen Akteure aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft für Perspektivwechsel offen sein. Diesen zu fördern, ist auch Aufgabe der Kommunikationsstrategie, indem sie eine Bühne für verschiedene Perspektiven und für inter- und transdisziplinären Austausch bietet. Der hierfür notwendige Perspektivwechsel erfordert einen Transfer der fachlich komplexen Inhalte auf die Interessen, Aufgaben und Herausforderungen der einzelnen Zielgruppen und auf die dafür jeweils sinnvollen, erprobten sowie neuen Medien und Formate.
Die erfolgreichen Kommunikationsformate sollen weiterentwickelt und verstetigt werden. Dies sind zum Beispiel: ein regelmäßiger Podcast, Webinare und die Bespielung eines Instagramkanals sowie verschiedene ausgewählte Formate vor Ort und Blogbeiträge auf der Website www.nationale-stadtentwicklungspolitik.de. Inhaltliche Bezugspunkte ergeben sich vorrangig aus den Projekten, Veranstaltungen und Veröffentlichungen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik. Diese gilt es, miteinander und untereinander zu verknüpfen und aufzubereiten. Dabei ist auch an crossmediale Verwertung bzw. Zweitverwertung von Inhalten und Material zu denken. Gestalterische Grundlage bleibt das bestehende Corporate Design der Nationalen Stadtentwicklungspolitik.
Es wird eine Agentur/Bietergemeinschaft gesucht, die den Prozess fachlich-inhaltlich, organisatorisch und technisch konzipiert und umsetzt.
Ziel der Verstetigung und Fortentwicklung der Kommunikationsstrategie ist es, die nationalen Akteure der Stadtentwicklungspraxis in Deutschland durch gezielte Information und passende Formate auf die aktuellen Herausforderungen der Stadtentwicklung sowie auf die Lösungsansätze und Forschungsinhalte der Nationalen und punktuell auch internationalen Stadtentwicklungspolitik aufmerksam zu machen. Gleichfalls soll sie Strategie auch zur aktiven Beteiligung aufrufen. Sie soll den Diskurs zwischen Wissenschaft, Politik, Praxis und Zivilgesellschaft anregen und Impulse für die integrierte Stadtentwicklung geben.
Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) bieten mit der Nationalen Stadtentwicklungspolitik in Zusammenarbeit mit den Ländern, Städten, Gemeinden und Verbänden sowie allen Interessierten eine Plattform zur Stadtentwicklung in Deutschland. Dort sollen aktuelle Herausforderungen der Stadtentwicklung ermittelt, Handlungsmöglichkeiten und Lösungsansätze in Projekten beispielhaft erprobt und mit der Fachöffentlichkeit diskutiert werden. Als Impulsgeber wollen die Partner mit der Nationalen Stadtentwicklungspolitik Akteure aus Politik, Wissenschaft, Planungspraxis und Zivilgesellschaft fachübergreifend für integrierte Stadtentwicklung begeistern und inspirierend für die nachhaltige Transformation der Städte wirken.
Inhalte und Botschaften vermitteln
Um die Fachöffentlichkeit über die Neue Leipzig-Charta zu informieren und die Umsetzung der Ziele der Nationalen Stadtentwicklungspolitik zu befördern, wurde bereits eine Kommunikationsstrategie für die Nationale Stadtentwicklungspolitik erarbeitet und anschließend eingeführt. Der inhaltliche Fokus lag bisher auf der Vermittlung der Neuen Leipzig-Charta, die 2020 unter der deutschen EU-Ratspräsidentschaft von den Bauministern der EU als zentrales Dokument der nachhaltigen Stadtentwicklung in Europa verabschiedet wurde.
Diese Kommunikationsstrategie soll nun weiterentwickelt und verstetigt werden. Sie hat bereits eine große Reichweite erzielt und zu einer großen Bekanntheit der Neuen Leipzig-Charta geführt. Jetzt ist geplant, verstärkt die Herausforderungen, Prinzipien und Lösungsansätze aus dem Fachdiskurs sowie aus den Projekten der Nationalen Stadtentwicklungspolitik aufzuzeigen und andere Akteure dazu inspirieren, selber in ihren Städten innovative Wege der integrierten und nachhaltigen Stadtentwicklung zu gehen.
Um die transformativen Herausforderungen der Stadtentwicklung zu bewerkstelligen, müssen Akteure aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft für Perspektivwechsel offen sein. Diesen zu fördern, ist auch Aufgabe der Kommunikationsstrategie, indem sie eine Bühne für verschiedene Perspektiven und für inter- und transdisziplinären Austausch bietet. Der hierfür notwendige Perspektivwechsel erfordert einen Transfer der fachlich komplexen Inhalte auf die Interessen, Aufgaben und Herausforderungen der einzelnen Zielgruppen und auf die dafür jeweils sinnvollen, erprobten sowie neuen Medien und Formate.
Die erfolgreichen Kommunikationsformate sollen weiterentwickelt und verstetigt werden. Dies sind zum Beispiel: ein regelmäßiger Podcast, Webinare und die Bespielung eines Instagramkanals sowie verschiedene ausgewählte Formate vor Ort und Blogbeiträge auf der Website www.nationale-stadtentwicklungspolitik.de. Inhaltliche Bezugspunkte ergeben sich vorrangig aus den Projekten, Veranstaltungen und Veröffentlichungen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik. Diese gilt es, miteinander und untereinander zu verknüpfen und aufzubereiten. Dabei ist auch an crossmediale Verwertung bzw. Zweitverwertung von Inhalten und Material zu denken. Gestalterische Grundlage bleibt das bestehende Corporate Design der Nationalen Stadtentwicklungspolitik.
Es wird eine Agentur/Bietergemeinschaft gesucht, die den Prozess fachlich-inhaltlich, organisatorisch und technisch konzipiert und umsetzt.
Ziel der Verstetigung und Fortentwicklung der Kommunikationsstrategie ist es, die nationalen Akteure der Stadtentwicklungspraxis in Deutschland durch gezielte Information und passende Formate auf die aktuellen Herausforderungen der Stadtentwicklung sowie auf die Lösungsansätze und Forschungsinhalte der Nationalen und punktuell auch internationalen Stadtentwicklungspolitik aufmerksam zu machen. Gleichfalls soll sie Strategie auch zur aktiven Beteiligung aufrufen. Sie soll den Diskurs zwischen Wissenschaft, Politik, Praxis und Zivilgesellschaft anregen und Impulse für die integrierte Stadtentwicklung geben.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-10-25 📅
Einreichungsfrist: 2022-11-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-10-28 📅
Datum des Beginns: 2022-12-01 📅
Datum des Endes: 2025-11-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 209-597052
ABl. S-Ausgabe: 209
Zusätzliche Informationen
weitere verbindliche Regelungen siehe "Informationen zur Vergabe"
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) bieten mit der Nationalen Stadtentwicklungspolitik in Zusammenarbeit mit den Ländern, Städten, Gemeinden und Verbänden sowie allen Interessierten eine Plattform zur Stadtentwicklung in Deutschland. Dort sollen aktuelle Herausforderungen der Stadtentwicklung ermittelt, Handlungsmöglichkeiten und Lösungsansätze in Projekten beispielhaft erprobt und mit der Fachöffentlichkeit diskutiert werden. Als Impulsgeber wollen die Partner mit der Nationalen Stadtentwicklungspolitik Akteure aus Politik, Wissenschaft, Planungspraxis und Zivilgesellschaft fachübergreifend für integrierte Stadtentwicklung begeistern und inspirierend für die nachhaltige Transformation der Städte wirken.
Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) bieten mit der Nationalen Stadtentwicklungspolitik in Zusammenarbeit mit den Ländern, Städten, Gemeinden und Verbänden sowie allen Interessierten eine Plattform zur Stadtentwicklung in Deutschland. Dort sollen aktuelle Herausforderungen der Stadtentwicklung ermittelt, Handlungsmöglichkeiten und Lösungsansätze in Projekten beispielhaft erprobt und mit der Fachöffentlichkeit diskutiert werden. Als Impulsgeber wollen die Partner mit der Nationalen Stadtentwicklungspolitik Akteure aus Politik, Wissenschaft, Planungspraxis und Zivilgesellschaft fachübergreifend für integrierte Stadtentwicklung begeistern und inspirierend für die nachhaltige Transformation der Städte wirken.
Inhalte und Botschaften vermitteln
Um die Fachöffentlichkeit über die Neue Leipzig-Charta zu informieren und die Umsetzung der Ziele der Nationalen Stadtentwicklungspolitik zu befördern, wurde bereits eine Kommunikationsstrategie für die Nationale Stadtentwicklungspolitik erarbeitet und anschließend eingeführt. Der inhaltliche Fokus lag bisher auf der Vermittlung der Neuen Leipzig-Charta, die 2020 unter der deutschen EU-Ratspräsidentschaft von den Bauministern der EU als zentrales Dokument der nachhaltigen Stadtentwicklung in Europa verabschiedet wurde.
Um die Fachöffentlichkeit über die Neue Leipzig-Charta zu informieren und die Umsetzung der Ziele der Nationalen Stadtentwicklungspolitik zu befördern, wurde bereits eine Kommunikationsstrategie für die Nationale Stadtentwicklungspolitik erarbeitet und anschließend eingeführt. Der inhaltliche Fokus lag bisher auf der Vermittlung der Neuen Leipzig-Charta, die 2020 unter der deutschen EU-Ratspräsidentschaft von den Bauministern der EU als zentrales Dokument der nachhaltigen Stadtentwicklung in Europa verabschiedet wurde.
Diese Kommunikationsstrategie soll nun weiterentwickelt und verstetigt werden. Sie hat bereits eine große Reichweite erzielt und zu einer großen Bekanntheit der Neuen Leipzig-Charta geführt. Jetzt ist geplant, verstärkt die Herausforderungen, Prinzipien und Lösungsansätze aus dem Fachdiskurs sowie aus den Projekten der Nationalen Stadtentwicklungspolitik aufzuzeigen und andere Akteure dazu inspirieren, selber in ihren Städten innovative Wege der integrierten und nachhaltigen Stadtentwicklung zu gehen.
Diese Kommunikationsstrategie soll nun weiterentwickelt und verstetigt werden. Sie hat bereits eine große Reichweite erzielt und zu einer großen Bekanntheit der Neuen Leipzig-Charta geführt. Jetzt ist geplant, verstärkt die Herausforderungen, Prinzipien und Lösungsansätze aus dem Fachdiskurs sowie aus den Projekten der Nationalen Stadtentwicklungspolitik aufzuzeigen und andere Akteure dazu inspirieren, selber in ihren Städten innovative Wege der integrierten und nachhaltigen Stadtentwicklung zu gehen.
Um die transformativen Herausforderungen der Stadtentwicklung zu bewerkstelligen, müssen Akteure aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft für Perspektivwechsel offen sein. Diesen zu fördern, ist auch Aufgabe der Kommunikationsstrategie, indem sie eine Bühne für verschiedene Perspektiven und für inter- und transdisziplinären Austausch bietet. Der hierfür notwendige Perspektivwechsel erfordert einen Transfer der fachlich komplexen Inhalte auf die Interessen, Aufgaben und Herausforderungen der einzelnen Zielgruppen und auf die dafür jeweils sinnvollen, erprobten sowie neuen Medien und Formate.
Um die transformativen Herausforderungen der Stadtentwicklung zu bewerkstelligen, müssen Akteure aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft für Perspektivwechsel offen sein. Diesen zu fördern, ist auch Aufgabe der Kommunikationsstrategie, indem sie eine Bühne für verschiedene Perspektiven und für inter- und transdisziplinären Austausch bietet. Der hierfür notwendige Perspektivwechsel erfordert einen Transfer der fachlich komplexen Inhalte auf die Interessen, Aufgaben und Herausforderungen der einzelnen Zielgruppen und auf die dafür jeweils sinnvollen, erprobten sowie neuen Medien und Formate.
Die erfolgreichen Kommunikationsformate sollen weiterentwickelt und verstetigt werden. Dies sind zum Beispiel: ein regelmäßiger Podcast, Webinare und die Bespielung eines Instagramkanals sowie verschiedene ausgewählte Formate vor Ort und Blogbeiträge auf der Website www.nationale-stadtentwicklungspolitik.de. Inhaltliche Bezugspunkte ergeben sich vorrangig aus den Projekten, Veranstaltungen und Veröffentlichungen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik. Diese gilt es, miteinander und untereinander zu verknüpfen und aufzubereiten. Dabei ist auch an crossmediale Verwertung bzw. Zweitverwertung von Inhalten und Material zu denken. Gestalterische Grundlage bleibt das bestehende Corporate Design der Nationalen Stadtentwicklungspolitik.
Die erfolgreichen Kommunikationsformate sollen weiterentwickelt und verstetigt werden. Dies sind zum Beispiel: ein regelmäßiger Podcast, Webinare und die Bespielung eines Instagramkanals sowie verschiedene ausgewählte Formate vor Ort und Blogbeiträge auf der Website www.nationale-stadtentwicklungspolitik.de. Inhaltliche Bezugspunkte ergeben sich vorrangig aus den Projekten, Veranstaltungen und Veröffentlichungen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik. Diese gilt es, miteinander und untereinander zu verknüpfen und aufzubereiten. Dabei ist auch an crossmediale Verwertung bzw. Zweitverwertung von Inhalten und Material zu denken. Gestalterische Grundlage bleibt das bestehende Corporate Design der Nationalen Stadtentwicklungspolitik.
Es wird eine Agentur/Bietergemeinschaft gesucht, die den Prozess fachlich-inhaltlich, organisatorisch und technisch konzipiert und umsetzt.
Ziel der Verstetigung und Fortentwicklung der Kommunikationsstrategie ist es, die nationalen Akteure der Stadtentwicklungspraxis in Deutschland durch gezielte Information und passende Formate auf die aktuellen Herausforderungen der Stadtentwicklung sowie auf die Lösungsansätze und Forschungsinhalte der Nationalen und punktuell auch internationalen Stadtentwicklungspolitik aufmerksam zu machen. Gleichfalls soll sie Strategie auch zur aktiven Beteiligung aufrufen. Sie soll den Diskurs zwischen Wissenschaft, Politik, Praxis und Zivilgesellschaft anregen und Impulse für die integrierte Stadtentwicklung geben.
Ziel der Verstetigung und Fortentwicklung der Kommunikationsstrategie ist es, die nationalen Akteure der Stadtentwicklungspraxis in Deutschland durch gezielte Information und passende Formate auf die aktuellen Herausforderungen der Stadtentwicklung sowie auf die Lösungsansätze und Forschungsinhalte der Nationalen und punktuell auch internationalen Stadtentwicklungspolitik aufmerksam zu machen. Gleichfalls soll sie Strategie auch zur aktiven Beteiligung aufrufen. Sie soll den Diskurs zwischen Wissenschaft, Politik, Praxis und Zivilgesellschaft anregen und Impulse für die integrierte Stadtentwicklung geben.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist handschriftlich zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist handschriftlich zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist handschriftlich zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist handschriftlich zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de
Technische und berufliche Fähigkeiten: siehe "Eignungskriterien"
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Datum der Angebotseröffnung: 2022-11-28 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Nr. 4 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2022/S 209-597052 (2022-10-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-03-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 315126.05 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge