Das Potenzial von Quanteninformationstechnologien zählt zu den grundlegenden und wegweisenden Kompetenzen der Zukunft. Es besteht die Möglichkeit, mit dem daraus resultierenden Leistungsvermögen Schlüsselbranchen zu revolutionieren. Unter allen Technologien stellen Quantencomputer einen strategisch, zukunftsrelevanten und aktuell nahezu exponentiell wachsenden Forschungs- und Entwicklungsbereich dar, für den jetzt auf nationaler und internationaler Bühne die entscheidenden Weichen gestellt werden. Um ihre Entwicklung voranzutreiben, bindet die DLR Quantencomputing-Initiative Partner aus Industrie und Wirtschaft sowie der Forschung ein. So kann das DLR Quantencomputer beschaffen, betreiben sowie für relevante Anwendungen nutzbar machen und eigene Kompetenzen weiterentwickeln. Das DLR verfolgt mit seinem Projekt BASIQ (Batteriematerial-Simulation mit Quantencomputern) das Ziel, die Quantencomputer-Industrie bei der Entwicklung von innovativen Materialien und Produkten durch Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zu unterstützen. Allgemein wird angenommen, dass Quantensimulationen für die Materialforschung die erste Anwendung von Quantencomputern mit einem praktischen Quantenvorteil sein werden. BASIQ konzentriert sich dabei auf Materialsimulationen für gatterbasierte Quantencomputer im Anwendungsbereich von Batteriematerialien. Dabei werden feste kristalline Elektroden, z.B. Mischoxide, flüssige Elektrolyte, z.B. Wasser und die Elektrodengrenzfläche, z.B. Metalloberflächen simuliert. Damit werden alle entscheidenden Materialkomponenten für die Simulation einer Batteriezelle betrachtet. Darüber hinaus werden partielle Differentialgleichungen (PDE) untersucht, die das Zusammenspiel der verschiedenen Komponenten in einer elektrochemischen Zelle, vor allem Elektroden und Elektrolyt simulieren. Partielle Differentialgleichungen beinhalten ein Verständnis der Prinzipien elektrischer, mechanischer und chemischer Prozesse in der Batteriezelle. Die numerische Lösung von PDEs erfolgt zurzeit mit klassischen Computern, die jedoch bei der Simulation von hochaufgelösten heterogenen Strukturen wie poröse Elektroden keine ausreichenden Ergebnisse erzielen kommen. Somit sollen in BASIQ Algorithmen erforscht und erprobt werden, die die partiellen Differentialgleichungen (PDE) für Batteriezellen auf Quantencomputern lösen. Ansätze sind hier neben der klassischen Optimierung des Variationsansatzes auch weitere Verfahren wie das Harrow-Hassidim-Lloyd Verfahren. Weitere Details entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen Anlage 01 Projektbeschreibung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-04-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-03-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-03-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Referenznummer: E31515576
Kurze Beschreibung:
Das Potenzial von Quanteninformationstechnologien zählt zu den grundlegenden und wegweisenden Kompetenzen der Zukunft. Es besteht die Möglichkeit, mit dem daraus resultierenden Leistungsvermögen Schlüsselbranchen zu revolutionieren.
Unter allen Technologien stellen Quantencomputer einen strategisch, zukunftsrelevanten und aktuell nahezu exponentiell wachsenden Forschungs- und Entwicklungsbereich dar, für den jetzt auf nationaler und internationaler Bühne die entscheidenden Weichen gestellt werden. Um ihre Entwicklung voranzutreiben, bindet die DLR Quantencomputing-Initiative Partner aus Industrie und Wirtschaft sowie der Forschung ein. So kann das DLR Quantencomputer beschaffen, betreiben sowie für relevante Anwendungen nutzbar machen und eigene Kompetenzen weiterentwickeln.
Das DLR verfolgt mit seinem Projekt BASIQ (Batteriematerial-Simulation mit Quantencomputern) das Ziel, die Quantencomputer-Industrie bei der Entwicklung von innovativen Materialien und Produkten durch Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zu unterstützen. Allgemein wird angenommen, dass Quantensimulationen für die Materialforschung die erste Anwendung von Quantencomputern mit einem praktischen Quantenvorteil sein werden. BASIQ konzentriert sich dabei auf Materialsimulationen für gatterbasierte Quantencomputer im Anwendungsbereich von Batteriematerialien. Dabei werden feste kristalline Elektroden, z.B. Mischoxide, flüssige Elektrolyte, z.B. Wasser und die Elektrodengrenzfläche, z.B. Metalloberflächen simuliert. Damit werden alle entscheidenden Materialkomponenten für die Simulation einer Batteriezelle betrachtet.
Darüber hinaus werden partielle Differentialgleichungen (PDE) untersucht, die das Zusammenspiel der verschiedenen Komponenten in einer elektrochemischen Zelle, vor allem Elektroden und Elektrolyt simulieren.
Partielle Differentialgleichungen beinhalten ein Verständnis der Prinzipien elektrischer, mechanischer und chemischer Prozesse in der Batteriezelle. Die numerische Lösung von PDEs erfolgt zurzeit mit klassischen Computern, die jedoch bei der Simulation von hochaufgelösten heterogenen Strukturen wie poröse Elektroden keine ausreichenden Ergebnisse erzielen kommen.
Somit sollen in BASIQ Algorithmen erforscht und erprobt werden, die die partiellen Differentialgleichungen (PDE) für Batteriezellen auf Quantencomputern lösen. Ansätze sind hier neben der klassischen Optimierung des Variationsansatzes auch weitere Verfahren wie das Harrow-Hassidim-Lloyd Verfahren.
Weitere Details entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen Anlage 01 Projektbeschreibung.
Das Potenzial von Quanteninformationstechnologien zählt zu den grundlegenden und wegweisenden Kompetenzen der Zukunft. Es besteht die Möglichkeit, mit dem daraus resultierenden Leistungsvermögen Schlüsselbranchen zu revolutionieren.
Unter allen Technologien stellen Quantencomputer einen strategisch, zukunftsrelevanten und aktuell nahezu exponentiell wachsenden Forschungs- und Entwicklungsbereich dar, für den jetzt auf nationaler und internationaler Bühne die entscheidenden Weichen gestellt werden. Um ihre Entwicklung voranzutreiben, bindet die DLR Quantencomputing-Initiative Partner aus Industrie und Wirtschaft sowie der Forschung ein. So kann das DLR Quantencomputer beschaffen, betreiben sowie für relevante Anwendungen nutzbar machen und eigene Kompetenzen weiterentwickeln.
Das DLR verfolgt mit seinem Projekt BASIQ (Batteriematerial-Simulation mit Quantencomputern) das Ziel, die Quantencomputer-Industrie bei der Entwicklung von innovativen Materialien und Produkten durch Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zu unterstützen. Allgemein wird angenommen, dass Quantensimulationen für die Materialforschung die erste Anwendung von Quantencomputern mit einem praktischen Quantenvorteil sein werden. BASIQ konzentriert sich dabei auf Materialsimulationen für gatterbasierte Quantencomputer im Anwendungsbereich von Batteriematerialien. Dabei werden feste kristalline Elektroden, z.B. Mischoxide, flüssige Elektrolyte, z.B. Wasser und die Elektrodengrenzfläche, z.B. Metalloberflächen simuliert. Damit werden alle entscheidenden Materialkomponenten für die Simulation einer Batteriezelle betrachtet.
Darüber hinaus werden partielle Differentialgleichungen (PDE) untersucht, die das Zusammenspiel der verschiedenen Komponenten in einer elektrochemischen Zelle, vor allem Elektroden und Elektrolyt simulieren.
Partielle Differentialgleichungen beinhalten ein Verständnis der Prinzipien elektrischer, mechanischer und chemischer Prozesse in der Batteriezelle. Die numerische Lösung von PDEs erfolgt zurzeit mit klassischen Computern, die jedoch bei der Simulation von hochaufgelösten heterogenen Strukturen wie poröse Elektroden keine ausreichenden Ergebnisse erzielen kommen.
Somit sollen in BASIQ Algorithmen erforscht und erprobt werden, die die partiellen Differentialgleichungen (PDE) für Batteriezellen auf Quantencomputern lösen. Ansätze sind hier neben der klassischen Optimierung des Variationsansatzes auch weitere Verfahren wie das Harrow-Hassidim-Lloyd Verfahren.
Weitere Details entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen Anlage 01 Projektbeschreibung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-03-09 📅
Einreichungsfrist: 2023-04-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-03-14 📅
Datum des Beginns: 2023-05-15 📅
Datum des Endes: 2026-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 052-152228
ABl. S-Ausgabe: 52
Zusätzliche Informationen
Im Vergabeverfahren und während der gesamten Vertragslaufzeit sind gesetzliche Anforderungen des Exportkontrollrechts einzuhalten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Potenzial von Quanteninformationstechnologien zählt zu den grundlegenden und wegweisenden Kompetenzen der Zukunft. Es besteht die Möglichkeit, mit dem daraus resultierenden Leistungsvermögen Schlüsselbranchen zu revolutionieren.
Unter allen Technologien stellen Quantencomputer einen strategisch, zukunftsrelevanten und aktuell nahezu exponentiell wachsenden Forschungs- und Entwicklungsbereich dar, für den jetzt auf nationaler und internationaler Bühne die entscheidenden Weichen gestellt werden. Um ihre Entwicklung voranzutreiben, bindet die DLR Quantencomputing-Initiative Partner aus Industrie und Wirtschaft sowie der Forschung ein. So kann das DLR Quantencomputer beschaffen, betreiben sowie für relevante Anwendungen nutzbar machen und eigene Kompetenzen weiterentwickeln.
Unter allen Technologien stellen Quantencomputer einen strategisch, zukunftsrelevanten und aktuell nahezu exponentiell wachsenden Forschungs- und Entwicklungsbereich dar, für den jetzt auf nationaler und internationaler Bühne die entscheidenden Weichen gestellt werden. Um ihre Entwicklung voranzutreiben, bindet die DLR Quantencomputing-Initiative Partner aus Industrie und Wirtschaft sowie der Forschung ein. So kann das DLR Quantencomputer beschaffen, betreiben sowie für relevante Anwendungen nutzbar machen und eigene Kompetenzen weiterentwickeln.
Das DLR verfolgt mit seinem Projekt BASIQ (Batteriematerial-Simulation mit Quantencomputern) das Ziel, die Quantencomputer-Industrie bei der Entwicklung von innovativen Materialien und Produkten durch Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zu unterstützen. Allgemein wird angenommen, dass Quantensimulationen für die Materialforschung die erste Anwendung von Quantencomputern mit einem praktischen Quantenvorteil sein werden. BASIQ konzentriert sich dabei auf Materialsimulationen für gatterbasierte Quantencomputer im Anwendungsbereich von Batteriematerialien. Dabei werden feste kristalline Elektroden, z.B. Mischoxide, flüssige Elektrolyte, z.B. Wasser und die Elektrodengrenzfläche, z.B. Metalloberflächen simuliert. Damit werden alle entscheidenden Materialkomponenten für die Simulation einer Batteriezelle betrachtet.
Das DLR verfolgt mit seinem Projekt BASIQ (Batteriematerial-Simulation mit Quantencomputern) das Ziel, die Quantencomputer-Industrie bei der Entwicklung von innovativen Materialien und Produkten durch Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zu unterstützen. Allgemein wird angenommen, dass Quantensimulationen für die Materialforschung die erste Anwendung von Quantencomputern mit einem praktischen Quantenvorteil sein werden. BASIQ konzentriert sich dabei auf Materialsimulationen für gatterbasierte Quantencomputer im Anwendungsbereich von Batteriematerialien. Dabei werden feste kristalline Elektroden, z.B. Mischoxide, flüssige Elektrolyte, z.B. Wasser und die Elektrodengrenzfläche, z.B. Metalloberflächen simuliert. Damit werden alle entscheidenden Materialkomponenten für die Simulation einer Batteriezelle betrachtet.
Darüber hinaus werden partielle Differentialgleichungen (PDE) untersucht, die das Zusammenspiel der verschiedenen Komponenten in einer elektrochemischen Zelle, vor allem Elektroden und Elektrolyt simulieren.
Partielle Differentialgleichungen beinhalten ein Verständnis der Prinzipien elektrischer, mechanischer und chemischer Prozesse in der Batteriezelle. Die numerische Lösung von PDEs erfolgt zurzeit mit klassischen Computern, die jedoch bei der Simulation von hochaufgelösten heterogenen Strukturen wie poröse Elektroden keine ausreichenden Ergebnisse erzielen kommen.
Partielle Differentialgleichungen beinhalten ein Verständnis der Prinzipien elektrischer, mechanischer und chemischer Prozesse in der Batteriezelle. Die numerische Lösung von PDEs erfolgt zurzeit mit klassischen Computern, die jedoch bei der Simulation von hochaufgelösten heterogenen Strukturen wie poröse Elektroden keine ausreichenden Ergebnisse erzielen kommen.
Somit sollen in BASIQ Algorithmen erforscht und erprobt werden, die die partiellen Differentialgleichungen (PDE) für Batteriezellen auf Quantencomputern lösen. Ansätze sind hier neben der klassischen Optimierung des Variationsansatzes auch weitere Verfahren wie das Harrow-Hassidim-Lloyd Verfahren.
Somit sollen in BASIQ Algorithmen erforscht und erprobt werden, die die partiellen Differentialgleichungen (PDE) für Batteriezellen auf Quantencomputern lösen. Ansätze sind hier neben der klassischen Optimierung des Variationsansatzes auch weitere Verfahren wie das Harrow-Hassidim-Lloyd Verfahren.
Weitere Details entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen Anlage 01 Projektbeschreibung.
Ziel: Simulation von Batteriematerialien auf atomistischer Ebene mit Quantencomputern
Liefergegenstand: Quantenchemie-Algorithmus und Softwaretool gemäß nachfolgender Spezifikation
Konkret geht es bei dieser Industriebeteiligung um die Quantensimulationen von relevanten Materialien zur elektrochemischen Energiespeicherung und -wandlung. Zielsetzung in diesem Kontext ist die Entwicklung von Algorithmen für quantenchemische Berechnungen mit Bezug zu Festkörpern, einzelnen Molekülen und deren Wechselwirkung sowie Molekülen auf Festkörpern, Implementierungen der Algorithmen in einer Software, inklusive Schnittstellen zwischen Algorithmen und Quantenhardware. Bei Letzterer handelt es sich im Wesentlichen um prototypische Systeme auf Basis der Ionenfallen-Technologie, photonischer Schaltkreise, Neutralatome und auf Basis von NV-Zentren in Diamanten.
Konkret geht es bei dieser Industriebeteiligung um die Quantensimulationen von relevanten Materialien zur elektrochemischen Energiespeicherung und -wandlung. Zielsetzung in diesem Kontext ist die Entwicklung von Algorithmen für quantenchemische Berechnungen mit Bezug zu Festkörpern, einzelnen Molekülen und deren Wechselwirkung sowie Molekülen auf Festkörpern, Implementierungen der Algorithmen in einer Software, inklusive Schnittstellen zwischen Algorithmen und Quantenhardware. Bei Letzterer handelt es sich im Wesentlichen um prototypische Systeme auf Basis der Ionenfallen-Technologie, photonischer Schaltkreise, Neutralatome und auf Basis von NV-Zentren in Diamanten.
Anforderungen
• Algorithmen sollen basieren auf hybriden, also klassischen und Quanten-Algorithmen, diese sollen weiterentwickelt werden, dennoch soll die mögliche Wiederverwendung aller Algorithmen in der Post-NISQ-Ära mitgedacht werden
• Einbetten in quantenmechanische Rechnungen auf klassischen Computern (z.B. DFT)
• Entwicklung einer Software/eines Algorithmus zur automatisierten Identifizierung von active spaces in Molekülen
• Anpassung und Test der digitalen Quantensimulation auf perspektivisch verfügbare Hardware der DLR-QC-Initiative
Nachfolgende Leistungen sind zu erbringen
Algorithmen-Entwicklung Quantenchemie unter Nutzung von Rauschen
• Entwicklung von Algorithmen zur Simulation von Batteriematerialien. Das Materialsystem soll übersetzt werden in ein offenes Quantensystem. Dessen stationäre und dynamische Eigenschaften sollen berechnet werden mit dem zu entwickelnden Quantenalgorithmus. Das Rauschen des Quantencomputers soll dabei als Teil des Algorithmus die schwach korrelierte Umgebung des aktiven Zentrums darstellen.
• Entwicklung von Algorithmen zur Simulation von Batteriematerialien. Das Materialsystem soll übersetzt werden in ein offenes Quantensystem. Dessen stationäre und dynamische Eigenschaften sollen berechnet werden mit dem zu entwickelnden Quantenalgorithmus. Das Rauschen des Quantencomputers soll dabei als Teil des Algorithmus die schwach korrelierte Umgebung des aktiven Zentrums darstellen.
•Abbildung eines relevanten Festkörpers, z.B. Übergangsmetallelektrode, sowie Grenzflächeneffekten auf einem Quantencomputer, bessere Skalierbarkeit als klassischer Dichtefunktionaltheorie-Algorithmus bei gleicher Genauigkeit bei 99,5%Qubit-Fidelity für Two-Qubit Gates (bis 09/24)
•Abbildung eines relevanten Festkörpers, z.B. Übergangsmetallelektrode, sowie Grenzflächeneffekten auf einem Quantencomputer, bessere Skalierbarkeit als klassischer Dichtefunktionaltheorie-Algorithmus bei gleicher Genauigkeit bei 99,5%Qubit-Fidelity für Two-Qubit Gates (bis 09/24)
•Untersuchung der Anpassung auf Grenzflächenprozesse (09/25)
•Qualitativ einzigartige Abbildung eines Festkörpers, z.B. Übergangsmetallelektrode, auf einen 40-Qubit Quantencomputer mit 99,5 % Qubit-Fidelity für Two-Qubit Gates, qualitativ einzigartig bedeutet hier, dass das Problem mit klassischen DFT-Algorithmen nicht mit der gleichen Genauigkeit lösbar ist (bis 09/26).
•Qualitativ einzigartige Abbildung eines Festkörpers, z.B. Übergangsmetallelektrode, auf einen 40-Qubit Quantencomputer mit 99,5 % Qubit-Fidelity für Two-Qubit Gates, qualitativ einzigartig bedeutet hier, dass das Problem mit klassischen DFT-Algorithmen nicht mit der gleichen Genauigkeit lösbar ist (bis 09/26).
Weitere Details entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen Anlage 02 Leistungsbeschreibung.
Zusätzliche Informationen:
Im Vergabeverfahren und während der gesamten Vertragslaufzeit sind gesetzliche Anforderungen des Exportkontrollrechts einzuhalten.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister, dass bei Abgabe nicht älter als 3 Monate ist; vgl. auch Anlage 05 Teilnahmebedingungen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Auftrag muss in wesentlichen Bestandteilen vom Auftragnehmer selbst ausgeführt werden. Es sind die gesetzlichen Anforderungen des Exportkontrollrechte vom Auftragnehmer, einer Bietergemeinschaft und ggf. von Unterauftragnehmer einzuhalten.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-05-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-04-13 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:15
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Wertung Erfahrung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Wertung Publikationen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Wertung Industriekooperationen
Wertung Drittmittelprojekte
Wertung Kurzkonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Nachhaltigkeit im Unternehmen
Preis (Gewichtung): 40 %
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Forschungseinrichtung
Kontakt
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E31515576🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Im Vergabeverfahren und während der gesamten Vertragslaufzeit sind die gesetzlichen Anforderungen des Exportkontrollrechts einzuhalten.
Für die Leistungserbringung an Standorten des DLR gelten zusätzlich die jeweiligen Standortbedingungen
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-07-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge