Der im Rahmen eines vorangegangenen ExWoSt-Projektes erarbeitete Ansatz eines „Werkzeugkastens“ zum Umgang mit dem unbequemen Erbe soll inhaltlich und umsetzungsorientiert weiterentwickelt werden. Dies umfasst die kritische Prüfung und Vertiefung vorliegender Forschungsergebnisse sowie die Durchführung eines Workshops. Im Ergebnis soll eine mehrsprachige Publikation (deutsch/englisch) als anwendungsbezogene Handreichung für relevante Akteurinnen und Akteure der lokalen Praxis, z.B. Personen aus Politik und öffentlicher Verwaltung, aus der Stadt- und Regionalplanung oder aus dem Bildungs- und Kultursektor, Eigentümerinnen und Eigentümer, Investorinnen und Investoren oder private Initiativen, hergestellt werden. In der Publikation sollen Instrumente, Verfahren und Methoden aufgezeigt werden, mit denen Werte und Potenziale des unbequemen Erbes insbesondere auf lokaler Ebene erkannt, gestärkt und nutzbar gemacht werden können, mit dem Ziel des Erhalts und der nachhaltigen Weiterentwicklung der Stätten. Neben der Herausstellung konkreter Hilfestellungen soll der so überarbeitete und erweiterte Werkzeugkasten mit einer professionell aufbereiteten und ansprechenden Darstellung dazu ermutigen, sich mit dem unbequemen Erbe als erhaltenswerten Bestandteil unserer (gebauten) Umwelt zu beschäftigen. Zur Präsentation und Diskussion der Projektergebnisse sowie zur Vernetzung und zum Erfahrungsaustausch von relevanten, praxisnahen Beteiligten aus dem Bereich des unbequemen Erbes in Europa soll eine internationale Online-Veranstaltung durchgeführt werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-03-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-02-01.
Auftragsbekanntmachung (2023-02-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Referenznummer: 10.04.04-22.150a
Kurze Beschreibung:
Der im Rahmen eines vorangegangenen ExWoSt-Projektes erarbeitete Ansatz eines „Werkzeugkastens“ zum Umgang mit dem unbequemen Erbe soll inhaltlich und umsetzungsorientiert weiterentwickelt werden. Dies umfasst die kritische Prüfung und Vertiefung vorliegender Forschungsergebnisse sowie die Durchführung eines Workshops. Im Ergebnis soll eine mehrsprachige Publikation (deutsch/englisch) als anwendungsbezogene Handreichung für relevante Akteurinnen und Akteure der lokalen Praxis, z.B. Personen aus Politik und öffentlicher Verwaltung, aus der Stadt- und Regionalplanung oder aus dem Bildungs- und Kultursektor, Eigentümerinnen und Eigentümer, Investorinnen und Investoren oder private Initiativen, hergestellt werden. In der Publikation sollen Instrumente, Verfahren und Methoden aufgezeigt werden, mit denen Werte und Potenziale des unbequemen Erbes insbesondere auf lokaler Ebene erkannt, gestärkt und nutzbar gemacht werden können, mit dem Ziel des Erhalts und der nachhaltigen Weiterentwicklung der Stätten. Neben der Herausstellung konkreter Hilfestellungen soll der so überarbeitete und erweiterte Werkzeugkasten mit einer professionell aufbereiteten und ansprechenden Darstellung dazu ermutigen, sich mit dem unbequemen Erbe als erhaltenswerten Bestandteil unserer (gebauten) Umwelt zu beschäftigen. Zur Präsentation und Diskussion der Projektergebnisse sowie zur Vernetzung und zum Erfahrungsaustausch von relevanten, praxisnahen Beteiligten aus dem Bereich des unbequemen Erbes in Europa soll eine internationale Online-Veranstaltung durchgeführt werden.
Der im Rahmen eines vorangegangenen ExWoSt-Projektes erarbeitete Ansatz eines „Werkzeugkastens“ zum Umgang mit dem unbequemen Erbe soll inhaltlich und umsetzungsorientiert weiterentwickelt werden. Dies umfasst die kritische Prüfung und Vertiefung vorliegender Forschungsergebnisse sowie die Durchführung eines Workshops. Im Ergebnis soll eine mehrsprachige Publikation (deutsch/englisch) als anwendungsbezogene Handreichung für relevante Akteurinnen und Akteure der lokalen Praxis, z.B. Personen aus Politik und öffentlicher Verwaltung, aus der Stadt- und Regionalplanung oder aus dem Bildungs- und Kultursektor, Eigentümerinnen und Eigentümer, Investorinnen und Investoren oder private Initiativen, hergestellt werden. In der Publikation sollen Instrumente, Verfahren und Methoden aufgezeigt werden, mit denen Werte und Potenziale des unbequemen Erbes insbesondere auf lokaler Ebene erkannt, gestärkt und nutzbar gemacht werden können, mit dem Ziel des Erhalts und der nachhaltigen Weiterentwicklung der Stätten. Neben der Herausstellung konkreter Hilfestellungen soll der so überarbeitete und erweiterte Werkzeugkasten mit einer professionell aufbereiteten und ansprechenden Darstellung dazu ermutigen, sich mit dem unbequemen Erbe als erhaltenswerten Bestandteil unserer (gebauten) Umwelt zu beschäftigen. Zur Präsentation und Diskussion der Projektergebnisse sowie zur Vernetzung und zum Erfahrungsaustausch von relevanten, praxisnahen Beteiligten aus dem Bereich des unbequemen Erbes in Europa soll eine internationale Online-Veranstaltung durchgeführt werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-02-01 📅
Einreichungsfrist: 2023-03-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-02-06 📅
Datum des Beginns: 2023-04-01 📅
Datum des Endes: 2025-04-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 026-075649
ABl. S-Ausgabe: 26
Zusätzliche Informationen
weitere verbindliche Regelungen siehe "Informationen zur Vergabe"
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 151260.50 EUR 💰
Kurze Beschreibung: siehe "Leistungsbeschreibung"
Geschätzter Wert ohne MwSt: 151260.50 EUR 💰
Beschreibung der Optionen: siehe "Leistungsbeschreibung"
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist handschriftlich zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist handschriftlich zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist handschriftlich zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist handschriftlich zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de
Technische und berufliche Fähigkeiten: siehe "Eignungskriterien"
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Datum der Angebotseröffnung: 2023-03-06 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Nr. 4 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2023/S 026-075649 (2023-02-01)
Ergänzende Angaben (2023-02-06) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Ergänzende Angaben (2023-02-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der im Rahmen eines vorangegangenen ExWoSt-Projektes erarbeitete Ansatz eines „Werkzeugkastens“ als Sammlung von Instrumenten, Verfahren und Hinweisen zum Umgang mit dem unbequemen Erbe soll inhaltlich und umsetzungsorientiert überarbeitet und weiterentwickelt werden. Dies umfasst die kritische Prüfung und Vertiefung vorliegender Forschungsergebnisse sowie die sich daraus ergebende Anpassung bzw. Weiterentwicklung von Aufbau, Inhalt und grafischer Aufbereitung des vorliegenden Ansatzes. Im Ergebnis soll eine ca. 80-seitige Publikation (in einer deutschen und einer englischen Fassung) als anwendungsbezogene Handreichung für relevante Akteurinnen und Akteure der lokalen Praxis, z.B. Personen aus Politik und öffentlicher Verwaltung, aus der Stadt- und Regionalplanung oder aus dem Bildungs- und Kultursektor, Eigentümerinnen und Eigentümer, Investorinnen und Investoren oder private Initiativen, hergestellt werden. In der Publikation sollen integrierte Herangehensweisen aufgezeigt werden, mit denen Werte und Potenziale des unbequemen Erbes insbesondere auf lokaler Ebene erkannt, gestärkt und nutzbar gemacht werden können, mit dem Ziel des Erhalts und der nachhaltigen Weiterentwicklung der Stätten. Neben der Herausstellung konkreter Hilfestellungen soll der so überarbeitete und erweiterte Werkzeugkasten mit einer professionell aufbereiteten und ansprechenden Darstellung dazu ermutigen, sich mit dem unbequemen Erbe als erhaltenswerten Bestandteil unserer (gebauten) Umwelt zu beschäftigen. Neben einem EU-weiten Workshop mit Akteurinnen und Akteure aus der lokalen Praxis soll eine internationale Online-Veranstaltung zur Präsentation und Diskussion der Projektergebnisse sowie zur Vernetzung und zum Erfahrungsaustausch von relevanten, praxisnahen Beteiligten aus dem Bereich des unbequemen Erbes in Europa durchgeführt werden. Das Projekt ist in ein europäisches Expertennetzwerk eingebunden, das während der Umsetzung beratend zur Verfügung steht. Die Arbeitssprache des Projektes ist Deutsch.
An english version of the project description is attached as a separate file (see project description).
Der im Rahmen eines vorangegangenen ExWoSt-Projektes erarbeitete Ansatz eines „Werkzeugkastens“ als Sammlung von Instrumenten, Verfahren und Hinweisen zum Umgang mit dem unbequemen Erbe soll inhaltlich und umsetzungsorientiert überarbeitet und weiterentwickelt werden. Dies umfasst die kritische Prüfung und Vertiefung vorliegender Forschungsergebnisse sowie die sich daraus ergebende Anpassung bzw. Weiterentwicklung von Aufbau, Inhalt und grafischer Aufbereitung des vorliegenden Ansatzes. Im Ergebnis soll eine ca. 80-seitige Publikation (in einer deutschen und einer englischen Fassung) als anwendungsbezogene Handreichung für relevante Akteurinnen und Akteure der lokalen Praxis, z.B. Personen aus Politik und öffentlicher Verwaltung, aus der Stadt- und Regionalplanung oder aus dem Bildungs- und Kultursektor, Eigentümerinnen und Eigentümer, Investorinnen und Investoren oder private Initiativen, hergestellt werden. In der Publikation sollen integrierte Herangehensweisen aufgezeigt werden, mit denen Werte und Potenziale des unbequemen Erbes insbesondere auf lokaler Ebene erkannt, gestärkt und nutzbar gemacht werden können, mit dem Ziel des Erhalts und der nachhaltigen Weiterentwicklung der Stätten. Neben der Herausstellung konkreter Hilfestellungen soll der so überarbeitete und erweiterte Werkzeugkasten mit einer professionell aufbereiteten und ansprechenden Darstellung dazu ermutigen, sich mit dem unbequemen Erbe als erhaltenswerten Bestandteil unserer (gebauten) Umwelt zu beschäftigen. Neben einem EU-weiten Workshop mit Akteurinnen und Akteure aus der lokalen Praxis soll eine internationale Online-Veranstaltung zur Präsentation und Diskussion der Projektergebnisse sowie zur Vernetzung und zum Erfahrungsaustausch von relevanten, praxisnahen Beteiligten aus dem Bereich des unbequemen Erbes in Europa durchgeführt werden. Das Projekt ist in ein europäisches Expertennetzwerk eingebunden, das während der Umsetzung beratend zur Verfügung steht. Die Arbeitssprache des Projektes ist Deutsch.
An english version of the project description is attached as a separate file (see project description).
Der im Rahmen eines vorangegangenen ExWoSt-Projektes erarbeitete Ansatz eines „Werkzeugkastens“ als Sammlung von Instrumenten, Verfahren und Hinweisen zum Umgang mit dem unbequemen Erbe soll inhaltlich und umsetzungsorientiert überarbeitet und weiterentwickelt werden. Dies umfasst die kritische Prüfung und Vertiefung vorliegender Forschungsergebnisse sowie die sich daraus ergebende Anpassung bzw. Weiterentwicklung von Aufbau, Inhalt und grafischer Aufbereitung des vorliegenden Ansatzes. Im Ergebnis soll eine ca. 80-seitige Publikation (in einer deutschen und einer englischen Fassung) als anwendungsbezogene Handreichung für relevante Akteurinnen und Akteure der lokalen Praxis, z.B. Personen aus Politik und öffentlicher Verwaltung, aus der Stadt- und Regionalplanung oder aus dem Bildungs- und Kultursektor, Eigentümerinnen und Eigentümer, Investorinnen und Investoren oder private Initiativen, hergestellt werden. In der Publikation sollen integrierte Herangehensweisen aufgezeigt werden, mit denen Werte und Potenziale des unbequemen Erbes insbesondere auf lokaler Ebene erkannt, gestärkt und nutzbar gemacht werden können, mit dem Ziel des Erhalts und der nachhaltigen Weiterentwicklung der Stätten. Neben der Herausstellung konkreter Hilfestellungen soll der so überarbeitete und erweiterte Werkzeugkasten mit einer professionell aufbereiteten und ansprechenden Darstellung dazu ermutigen, sich mit dem unbequemen Erbe als erhaltenswerten Bestandteil unserer (gebauten) Umwelt zu beschäftigen. Neben einem EU-weiten Workshop mit Akteurinnen und Akteure aus der lokalen Praxis soll eine internationale Online-Veranstaltung zur Präsentation und Diskussion der Projektergebnisse sowie zur Vernetzung und zum Erfahrungsaustausch von relevanten, praxisnahen Beteiligten aus dem Bereich des unbequemen Erbes in Europa durchgeführt werden. Das Projekt ist in ein europäisches Expertennetzwerk eingebunden, das während der Umsetzung beratend zur Verfügung steht. Die Arbeitssprache des Projektes ist Deutsch.
Der im Rahmen eines vorangegangenen ExWoSt-Projektes erarbeitete Ansatz eines „Werkzeugkastens“ als Sammlung von Instrumenten, Verfahren und Hinweisen zum Umgang mit dem unbequemen Erbe soll inhaltlich und umsetzungsorientiert überarbeitet und weiterentwickelt werden. Dies umfasst die kritische Prüfung und Vertiefung vorliegender Forschungsergebnisse sowie die sich daraus ergebende Anpassung bzw. Weiterentwicklung von Aufbau, Inhalt und grafischer Aufbereitung des vorliegenden Ansatzes. Im Ergebnis soll eine ca. 80-seitige Publikation (in einer deutschen und einer englischen Fassung) als anwendungsbezogene Handreichung für relevante Akteurinnen und Akteure der lokalen Praxis, z.B. Personen aus Politik und öffentlicher Verwaltung, aus der Stadt- und Regionalplanung oder aus dem Bildungs- und Kultursektor, Eigentümerinnen und Eigentümer, Investorinnen und Investoren oder private Initiativen, hergestellt werden. In der Publikation sollen integrierte Herangehensweisen aufgezeigt werden, mit denen Werte und Potenziale des unbequemen Erbes insbesondere auf lokaler Ebene erkannt, gestärkt und nutzbar gemacht werden können, mit dem Ziel des Erhalts und der nachhaltigen Weiterentwicklung der Stätten. Neben der Herausstellung konkreter Hilfestellungen soll der so überarbeitete und erweiterte Werkzeugkasten mit einer professionell aufbereiteten und ansprechenden Darstellung dazu ermutigen, sich mit dem unbequemen Erbe als erhaltenswerten Bestandteil unserer (gebauten) Umwelt zu beschäftigen. Neben einem EU-weiten Workshop mit Akteurinnen und Akteure aus der lokalen Praxis soll eine internationale Online-Veranstaltung zur Präsentation und Diskussion der Projektergebnisse sowie zur Vernetzung und zum Erfahrungsaustausch von relevanten, praxisnahen Beteiligten aus dem Bereich des unbequemen Erbes in Europa durchgeführt werden. Das Projekt ist in ein europäisches Expertennetzwerk eingebunden, das während der Umsetzung beratend zur Verfügung steht. Die Arbeitssprache des Projektes ist Deutsch.
An english version of the project description is attached as a separate file (see project description).