IT-Dienstleistungen für die Betreuung von Endgeräten und Help Desk (Frontend)

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Für den Help Desk und den Support von Nutzer-Endgeräten, wie Smartphones, Tablets, Notebooks, stationären Arbeitsplatz-PC, Voice-over-IP-Endgeräte (VoIP) und dafür relevante Services benötigt das BMZ Unterstützungsleistungen eines externen Dienstleisters. Dies ist erforderlich für die nächsten drei Jahre, optional ergänzt um Verlängerungen von jeweils einem Jahr bis zu einer Gesamtdauer von möglicherweise fünf Jahren (3+1+1). Die Tätigkeiten orientieren sich an ITIL-Service-Definitionen gemäß aktuell gültiger Version (zurzeit mit Stand August 2022, ITIL 4). Die Leistung umfasst u. a. den Help Desk, das Service Level Management, das Incident Management, das Problem Management und das Service Request Management. Zu beachten ist, dass Tätigkeiten an den Standorten in Berlin und Bonn zu erbringen sind. Die Leistungen werden in der Regel vor Ort und in „remote“ durchzuführen sein.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-02-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-01-10.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-01-10 Auftragsbekanntmachung
2023-01-24 Ergänzende Angaben
2023-02-03 Ergänzende Angaben
2023-04-21 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2023-01-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Help-Desk und Unterstützungsdienste
Referenznummer: Z33 O4080-0045/184 VÖ
Kurze Beschreibung:
Für den Help Desk und den Support von Nutzer-Endgeräten, wie Smartphones, Tablets, Notebooks, stationären Arbeitsplatz-PC, Voice-over-IP-Endgeräte (VoIP) und dafür relevante Services benötigt das BMZ Unterstützungsleistungen eines externen Dienstleisters. Dies ist erforderlich für die nächsten drei Jahre, optional ergänzt um Verlängerungen von jeweils einem Jahr bis zu einer Gesamtdauer von möglicherweise fünf Jahren (3+1+1). Die Tätigkeiten orientieren sich an ITIL-Service-Definitionen gemäß aktuell gültiger Version (zurzeit mit Stand August 2022, ITIL 4). Die Leistung umfasst u. a. den Help Desk, das Service Level Management, das Incident Management, das Problem Management und das Service Request Management. Zu beachten ist, dass Tätigkeiten an den Standorten in Berlin und Bonn zu erbringen sind. Die Leistungen werden in der Regel vor Ort und in „remote“ durchzuführen sein.
Mehr anzeigen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Help-Desk und Unterstützungsdienste 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmz.de 🌏
E-Mail: zentralevergabestelle@bmz.bund.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=495389 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=495389 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-01-10 📅
Einreichungsfrist: 2023-02-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-01-13 📅
Datum des Beginns: 2023-08-01 📅
Datum des Endes: 2026-07-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 010-025260
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 157-450242
ABl. S-Ausgabe: 10
Zusätzliche Informationen
Die Öffnung erfolgt elektronisch auf der eVergabe-Plattform des Bundes durch zwei Vertreter der zentralen Vergabestelle des BMZ. Eine öffentliche Angebotsöffnung findet nicht statt, d.h. Bieter sind nicht zugelassen, § 55 Abs. 2 VgV. Hinweis: Wir bitten Sie, Bieterfragen aufgrund der Anforderungen nach § 20 Abs. 3 VgV und einzuplanender Antwortzeiten möglichst bis zum 06.02.2023 bei der Auftraggeberin vorzulegen, damit eine rechtzeitige Beantwortung sichergestellt werden kann.
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftragnehmer unterstützt den Informations- und Kommunikationstechnik -Betrieb (IKT-Betrieb) des BMZ im Rahmen des Incident- Management und des Help-Desk und betreibt den „Single Point of Contact“ für Nutzer-Endgeräte, wie: Smartphones, Tablets, Notebooks, stationäre Arbeitsplatz-PC, Voice-over-IP-Endgeräte (VoIP) sowie gesonderte Geräte wie Drucker.
Mehr anzeigen
Weiterhin unterstützt der Auftragnehmer das BMZ im Problem Management.
Eine weitere Aufgabe ist die Erstellung und Pflege von neuen oder geänderten Client-Images, sowie die Paketierung, das Testen und die Verteilung von Software und Software-Patches für die gesamte Frontend-Umgebung im Rahmen des Image- und Patch Managements. Weiterhin obliegen dem Auftragnehmer das technische Verwalten aller aufgeführten Geräte (Assets) im Rahmen des IT-Asset Managements und die Bestandsdokumentation.
Mehr anzeigen
Die vorausgehend beschriebenen Leistungen fallen in unterschiedlicher Ausprägung als Basisleistung an den Standorten Berlin und Bonn an.
Dazu kommen etwaige erweiterte Unterstützungsleistungen bei größeren Rollout-Aktivitäten von Hardware oder Software oder größere anwenderseitige Migrationsprojekte.
Der Leistungsgegenstand wird somit in folgende Aufgabenbereiche untergliedert:
Services Bonn oder Berlin:
- Problem Management
- Service Request Management
- Release Management
- Incident Management (First-, Second- und Third Level Support)
Service Berlin
- Help Desk (SPOC)
Service Bonn
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Vertragslaufzeit für die Betriebsphase ohne die Verlängerungsoptionen beträgt 36 Monate (3 Jahre) ab dem 01.08.2023 bis 31.07.2026. Der Gesamtvertragslaufzeit ohne Verlängerungsoptionen beträgt dementsprechend drei Jahre und voraussichtlich neun Wochen (Zeit des Onbaording soll bereits Mitte April beginnen).
Mehr anzeigen
Die AG ist einseitig berechtigt, den Vertrag zweimal um jeweils 12 Monate bis 31.07.2027 bzw. 31.07.2028 zu verlängern. Die AG teilt dem AN spätestens sechs Monate vor dem jeweiligen Ablauf der Vertragslaufzeit am 31.07.2026 bzw. 31.07.2027 in Textform die gewünschte Verlängerung mit. Bei dem Optionsrecht handelt es sich um ein einseitiges Gestaltungsrecht der AG. Aus dem Optionsrecht resultiert kein Anspruch des Auftragnehmers auf Weiterführung des Vertrages. Der Vertrag endet spätestens mit Ablauf der letzten Verlängerungsoption, ohne dass es einer Kündigung bedarf.
Mehr anzeigen
Beschreibung der Optionen: zweimalige zeitliche Verlängengsoptionen um jeweils 12 Monate, s. II.2.7
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin und Bonn

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=495389&criteriaId=28702
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=495389&criteriaId=28701
Technische und berufliche Fähigkeiten: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=495389&criteriaId=28703
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Vertragliche Grundlage ist ein EVB-IT Servicevertrag (Anlage 3a der Vergabeunterlagen).

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-05-13 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-02-16 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Bonn
Zusätzliche Informationen:
Die Öffnung erfolgt elektronisch auf der eVergabe-Plattform des Bundes durch zwei Vertreter der zentralen Vergabestelle des BMZ.
Eine öffentliche Angebotsöffnung findet nicht statt, d.h. Bieter sind nicht zugelassen, § 55 Abs. 2 VgV.
Hinweis: Wir bitten Sie, Bieterfragen aufgrund der Anforderungen nach § 20 Abs. 3 VgV und einzuplanender Antwortzeiten möglichst bis zum 06.02.2023 bei der Auftraggeberin vorzulegen, damit eine rechtzeitige Beantwortung sichergestellt werden kann.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.bmz.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=495389 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber der öffentlichen Auftraggeberin.
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt (§ 160 Abs. 2 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)), ist der Verstoß fristgerecht, d. h. unbeschadet des Ablaufs der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Verstoßes (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), jedoch bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist bei der Auftraggeberin zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Mehr anzeigen
Das nach § 160 Abs. 2 GWB antragsbefugte Unternehmen kann einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer stellen und muss diesen dann unverzüglich begründen, § 161 Abs. 1 Satz 1 GWB. Die Begründung muss nach § 161 Abs. 2 GWB die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber der Auftraggeberin erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen. Zudem ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht (§ 160 Abs. 2 Satz 2 GWB).
Mehr anzeigen
Ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gem. § 134 Abs. 1 GWB darüber informiert. Das gilt gem. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB auch für Bewerber, also Wirtschaftsteilnehmer, die sich um eine Aufforderung zur Teilnahme an einem nichtoffenen Verfahren, einem Verhandlungsverfahren, einem Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung, einem wettbewerblichen Dialog oder einer Innovationspartnerschaft beworben haben oder eine solche Aufforderung erhalten haben, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf gem. § 134 Abs. 2 GWB erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch die Auftraggeberin geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch die Auftraggeberin; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an, § 134 Abs. 2 Satz 3, 2. Halbsatz GWB.
Mehr anzeigen
Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Villemombler Straße 76
53123 Bonn
zu richten.
Hinweis:
Die Auftraggeberin ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, sehr kurzfristig an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten, also auch die Verfahrensgegner/Verfahrensgegnerinnen, haben dann ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse aller Bieter/Bieterinnen zu wahren, bitten wir Sie daher, auf einer entsprechenden Anlage genau mitzuteilen, welche Ihrer Unterlagen welche Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse enthalten. Nur für sie gilt die Verpflichtung der Auftraggeberin zur Behandlung als vertraulich, § 5 I VgV.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2023/S 010-025260 (2023-01-10)
Ergänzende Angaben (2023-01-24)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-01-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-01-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 020-055329
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 010-025260
ABl. S-Ausgabe: 20
Quelle: OJS 2023/S 020-055329 (2023-01-24)
Ergänzende Angaben (2023-02-03)
Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-02-03 📅
Einreichungsfrist: 2023-02-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-02-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 028-082938
ABl. S-Ausgabe: 28
Zusätzliche Informationen
Die Vergabestelle hat mit Datum 03.02.23 Änderungen an den Anforderungen der Leistungsmatrix vorgenommen. Diese Änderungen sehen Erleichterungen hinsichtlich der Erfüllung von Mindestkriterien für die vorgesehenen Profile vor.
Quelle: OJS 2023/S 028-082938 (2023-02-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-04-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-04-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-04-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 082-247435
ABl. S-Ausgabe: 82

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ergebnis Leistungsbewertungsmatrix (Grobkonzept; Personalprofile)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 55
Preis (Gewichtung): 45

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-04-13 📅
Name: Bechtle GmbH & Co. KG
Postanschrift: Pennefeldsweg 10
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53177
Land: Deutschland 🇩🇪
Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Quelle: OJS 2023/S 082-247435 (2023-04-21)