Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) plant mittel- und langfristig mehrere Büro- und Laborneubauten. Die zu planenden Bürokonzepte für Bestands- und Neubauten sollen aktuell und zukunftsweisend konzeptioniert werden. Im Bestand hat das HZB bereits einzelne Flächen am Standort Adlershof umgestaltet - primär mit dem Ziel der höheren Auslastung von Arbeitsplätzen. Einzelne Büros werden insbesondere im Sinne buchbarer Arbeitsplätze umgestaltet, allerdings fehlt dem HZB ein umfassendes Konzept für "neue Arbeitswelten". Das schließt ein, dass es bis dato keine umfassende Einbeziehung der Mitarbeiter (MA) in das Thema gab. Auf Änderungen im möglichen Anteil von "Homeoffice" zu "Vor-Ort-Tätigkeit" wurde räumlich bislang nicht reagiert, so dass bisher personalisierte Arbeitsplätze üblich sind. Es gilt die Belegschaft generell für das Thema zu sensibilisieren, um gestalterische und technische Standards zu entwickeln. Neben Zonierungs- und Möblierungsvorschlägen, die verschiedene Tätigkeiten im Arbeitsalltag berücksichtigen, sollen organisatorische und technische Arbeitsplatzstandards mit Vertretern des HZB entwickelt werden. Diese Standards sollen auch für die Entwicklung weiterer Neu- und Umbauvorhaben genutzt werden, wenngleich sie natürlich an die vorhandene bzw. an die Entwurfsstruktur angepasst werden müssen. Das schließt neben Flächenansätzen für verschiedene Layouts, die tätigkeitsbasiert variieren, auch mögliche gestalterische und/oder bautechnische Ausstattungsmerkmale ein, für die unterschiedliche Layouts definiert werden. Dabei sind insbesondere Punkte wie Nutzungstauglichkeit der Flächen, Nutzerzufriedenheit und eine hohe Akzeptanz der Büromodelle zu beachten. In einem Pilotmodell mit einer Abteilung sollen exemplarisch Flächen in einem Bestandsgebäude realisiert werden. Dabei ist von einer OE mit einer Mitarbeiterstärke von maximal 15 Personen auszugehen. Nach Realisierung dieser Maßnahme soll die OE rd. 1,5 Jahre begleitet werden, um die Nutzerzufriedenheit zu evaluieren. Sofern aus den Befragungen Nachbesserungen erforderlich werden, muss der Planungsrahmen angepasst werden. Für die Projektphase stellt das HZB ein Team aus Vertretern aus Geschäftsführung, Administration, IT, FM, Kommunikationsabteilung und Betriebsrat zusammen. Eine offene Arbeitsgruppe, an der alle Beschäftigten teilnehmen können, soll den direkten Austausch zwischen Projektteam und Belegschaft verbessern.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-07-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-06-14.
Auftragsbekanntmachung (2024-06-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Büroarbeitsplätze – New Work
Kurze Beschreibung:
“Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) plant mittel- und langfristig mehrere Büro- und Laborneubauten. Die zu planenden Bürokonzepte für Bestands- und Neubauten...”
Kurze Beschreibung
Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) plant mittel- und langfristig mehrere Büro- und Laborneubauten. Die zu planenden Bürokonzepte für Bestands- und Neubauten sollen aktuell und zukunftsweisend konzeptioniert werden. Im Bestand hat das HZB bereits einzelne Flächen am Standort Adlershof umgestaltet - primär mit dem Ziel der höheren Auslastung von Arbeitsplätzen. Einzelne Büros werden insbesondere im Sinne buchbarer Arbeitsplätze umgestaltet, allerdings fehlt dem HZB ein umfassendes Konzept für "neue Arbeitswelten". Das schließt ein, dass es bis dato keine umfassende Einbeziehung der Mitarbeiter (MA) in das Thema gab. Auf Änderungen im möglichen Anteil von "Homeoffice" zu "Vor-Ort-Tätigkeit" wurde räumlich bislang nicht reagiert, so dass bisher personalisierte Arbeitsplätze üblich sind.
Es gilt die Belegschaft generell für das Thema zu sensibilisieren, um gestalterische und technische Standards zu entwickeln.
Neben Zonierungs- und Möblierungsvorschlägen, die verschiedene Tätigkeiten im Arbeitsalltag berücksichtigen, sollen organisatorische und technische Arbeitsplatzstandards mit Vertretern des HZB entwickelt werden. Diese Standards sollen auch für die Entwicklung weiterer Neu- und Umbauvorhaben genutzt werden, wenngleich sie natürlich an die vorhandene bzw. an die Entwurfsstruktur angepasst werden müssen. Das schließt neben Flächenansätzen für verschiedene Layouts, die tätigkeitsbasiert variieren, auch mögliche gestalterische und/oder bautechnische Ausstattungsmerkmale ein, für die unterschiedliche Layouts definiert werden. Dabei sind insbesondere Punkte wie Nutzungstauglichkeit der Flächen, Nutzerzufriedenheit und eine hohe Akzeptanz der Büromodelle zu beachten.
In einem Pilotmodell mit einer Abteilung sollen exemplarisch Flächen in einem Bestandsgebäude realisiert werden. Dabei ist von einer OE mit einer Mitarbeiterstärke von maximal 15 Personen auszugehen. Nach Realisierung dieser Maßnahme soll die OE rd. 1,5 Jahre begleitet werden, um die Nutzerzufriedenheit zu evaluieren. Sofern aus den Befragungen Nachbesserungen erforderlich werden, muss der Planungsrahmen angepasst werden. Für die Projektphase stellt das HZB ein Team aus Vertretern aus Geschäftsführung, Administration, IT, FM, Kommunikationsabteilung und Betriebsrat zusammen. Eine offene Arbeitsgruppe, an der alle Beschäftigten teilnehmen können, soll den direkten Austausch zwischen Projektteam und Belegschaft verbessern.
Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) plant mittel- und langfristig mehrere Büro- und Laborneubauten.
Die zu planenden Bürokonzepte für Bestands- und Neubauten sollen aktuell und zukunftsweisend konzeptioniert werden. Im Bestand hat das HZB bereits einzelne Flächen am Standort Adlershof umgestaltet - primär mit dem Ziel der höheren Auslastung von Arbeitsplätzen. Einzelne Büros werden insbesondere im Sinne buchbarer Arbeitsplätze umgestaltet, allerdings fehlt dem HZB ein umfassendes Konzept für "neue Arbeitswelten". Das schließt ein, dass es bis dato keine umfassende Einbeziehung der Mitarbeiter (MA) in das Thema gab. Auf Änderungen im möglichen Anteil von "Homeoffice" zu "Vor-Ort-Tätigkeit" wurde räumlich bislang nicht reagiert, so dass bisher personalisierte Arbeitsplätze üblich sind.
Es gilt die Belegschaft generell für das Thema zu sensibilisieren, um gestalterische und technische Standards zu entwickeln.
Neben Zonierungs- und Möblierungsvorschlägen, die verschiedene Tätigkeiten im Arbeitsalltag berücksichtigen, sollen organisatorische und technische Arbeitsplatzstandards mit Vertretern des HZB entwickelt werden. Diese Standards sollen auch für die Entwicklung weiterer Neu- und Umbauvorhaben genutzt werden, wenngleich sie natürlich an die vorhandene bzw. an die Entwurfsstruktur angepasst werden müssen. Das schließt neben Flächenansätzen für verschiedene Layouts, die tätigkeitsbasiert variieren, auch mögliche gestalterische und/oder bautechnische Ausstattungsmerkmale ein, für die unterschiedliche Layouts definiert werden. Dabei sind insbesondere Punkte wie Nutzungstauglichkeit der Flächen, Nutzerzufriedenheit und eine hohe Akzeptanz der Büromodelle zu beachten.
In einem Pilotmodell mit einer Abteilung (OE) sollen exemplarisch Flächen in einem Bestandsgebäude realisiert werden. Dabei ist von einer OE mit einer Mitarbeiterstärke von maximal 15 Personen auszugehen. Nach Realisierung dieser Maßnahme soll die OE rd. 1,5 Jahre begleitet werden, um die Nutzerzufriedenheit zu evaluieren. Sofern aus den Befragungen Nachbesserungen erforderlich werden, muss der Planungsrahmen angepasst werden.
Für die Projektphase stellt das HZB ein Team aus Vertretern aus Geschäftsführung, Administration, IT, FM, Kommunikationsabteilung und Betriebsrat zusammen. Eine offene Arbeitsgruppe, an der alle Beschäftigten teilnehmen können, soll den direkten Austausch zwischen Projektteam und Belegschaft verbessern.
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Zusätzliche Informationen:
“#Besonders geeignet für:startup#”
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
“Standort des Auftraggebers, des Auftragnehmers und weitere Orte in Deutschland”
Ort der Leistung: Berlin🏙️ Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Für die auszuschreibende Leistung soll ein Vertrag über die Laufzeit von 36 Monaten (optional mit einer einmaligen Verlängerungsmöglichkeit von zusätzlich...”
Beschreibung der Optionen
Für die auszuschreibende Leistung soll ein Vertrag über die Laufzeit von 36 Monaten (optional mit einer einmaligen Verlängerungsmöglichkeit von zusätzlich 12 Monaten) geschlossen werden. Die Option gilt als wahrgenommen, wenn das HZB dem Auftragnehmer (AN) bis sechs Monate vor Vertragsende schriftlich die Verlängerung mitteilt.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Personals (siehe Vergabeunterlagen Anlage Zuschlagskriterien)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60.0
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 40.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-07-15 09:00:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-07-15 09:00:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
“Bindefrist: 15.09.2024”
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“a) Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung: -Unternehmensangaben (hierzu ist das Formblatt „Bewerbungsbogen“, Pkt. 1. zu nutzen).
-Vom Bieter sind...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
a) Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung: -Unternehmensangaben (hierzu ist das Formblatt „Bewerbungsbogen“, Pkt. 1. zu nutzen).
-Vom Bieter sind ausgefüllte Erklärungen nach §§ 123, 124 GWB einzureichen (hierzu ist das Formblatt „Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB“ zu nutzen).
-Im Falle des Einsatzes eines Nachunternehmers zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde zur Abdeckung des gesamten Leistungsspektrums (Einsatz eines notwendigen Unterauftragnehmers) ist eine Eigenerklärung über die Zusammenarbeit mit dem notwendigen Unterauftragnehmer im Falle eines Zuschlags mit dem Angebot vorzulegen. In dieser Erklärung sind der Name und die Anschrift der notwendigen Unterauftragnehmer zu benennen. (Hierzu ist das Formblatt 635 Kapazitäten anderer Unternehmen zu nutzen.)
-Es ist eine Verpflichtungserklärung des notwendigen Unterauftragnehmers vorzulegen, dass dem Bieter im Falle eines Zuschlags die erforderlichen Mittel/Ressourcen des Unterauftragnehmers bei der Erfüllung des Vertrages zur Verfügung stehen. In dieser Erklärung sind der Inhalt der Unterauftragnehmerleistung und der Preis für diese Leistung anzugeben. (Hierzu ist das Formblatt 236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen zu nutzen.)
-Seit Ausbruch des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine wurden erstmals EU-Sanktionen erlassen, die die Vergabe und die Ausführung öffentlicher Aufträge und Konzessionen ab Erreichen der EU-Schwellenwerte betreffen. Daher ist vom Bieter die ausgefüllte Eigenerklärung zur Umsetzung des 5. EU-Sanktionspakets einzureichen (hierzu ist das Formblatt „Eigenerklärung EU Sanktionen Russland“ zu nutzen).
-Bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 Euro (ohne Umsatzsteuer) muss die Vergabestelle zwingend für den Bieter, der im Rahmen des Vergabeverfahrens den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister nach § 6 Abs. 1 Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) anfordern. (hierzu ist das Formblatt „Eigenerklärung WRegG“ zu nutzen).
-Vom Bieter ist eine Erklärung zur Vertretungsbefugnis bei juristischen Personen einzureichen (hierzu ist das Formblatt „Eigenerklärung Vertretungsbefugnis jur. Personen“ zu nutzen).
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre, getrennt nach Jahren (hierzu ist das Formblatt „Bewerbungsbogen“,...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre, getrennt nach Jahren (hierzu ist das Formblatt „Bewerbungsbogen“, Pkt. 2.1 zu nutzen). Sofern aus einem berechtigten Grund keine entsprechenden Angaben verfügbar sind, so kann die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit durch andere geeignete Unterlagen (z. B. Auszug aus dem Businessplan mit Umsatzp
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Nachweise zu mit diesem Auftrag vergleichbaren Arbeiten/Referenzaufträgen und Nachweise zu Qualifikationen / Erfahrungen / Kenntnissen
Aussagekräftige...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Nachweise zu mit diesem Auftrag vergleichbaren Arbeiten/Referenzaufträgen und Nachweise zu Qualifikationen / Erfahrungen / Kenntnissen
Aussagekräftige Darstellung von Referenzen, die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind und nicht älter als drei Jahre sind. (siehe weitere Ausführungen dazu in den "Bewerbungsbedingungen" und in "Eignungskriterien_Bieterunternehmen", Pkt.2-3.).
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB)
Nationale Registrierungsnummer: Berichtseinheit-ID 00005522
Postanschrift: Hahn-Meitner-Platz 1
Postleitzahl: 14109
Postort: Berlin
Region: Berlin🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabe@helmholtz-berlin.de📧
Telefon: +493080612141📞
URL: http://www.helmholtz-berlin.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Bildung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E97756383🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E97756383🌏
“Alle weiteren Informationen sind den Vergabeunterlagen insbesondere den Bewerbungsbedingungen zu entnehmen.” Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Nationale Registrierungsnummer: 991-02380-92
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartelamt.bund.de📧
Telefon: +4922894990📞
Fax: +492289499163 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Nationale Registrierungsnummer: 991-02380-92
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartelamt.bund.de📧
Telefon: +4922894990📞
Fax: +492289499163 📠 Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Quelle: OJS 2024/S 117-360304 (2024-06-14)