Elektroinstallationsarbeiten - Errichten eines Bauprovisorium für die Umbaumaßnahme am Mülheim Hauptbahnhof

Ruhrbahn GmbH

Die Ruhrbahn GmbH (im Nachfolgenden Ruhrbahn, bzw. Auftraggeber) ist ein Verkehrsunternehmen im Ruhrgebiet, welche die Mobilität in den Städten Essen und Mülheim durch die Erbringung eines öffentlichen Dienstleistungsauftrages sicherstellt. Im Rahmen der umfangreichen Umbaumaßnahmen am Mülheim Hauptbahnhof ist es erforderlich, ein elektronisches Bauprovisorium zu erreichten. Der Gegenstand der Vergabe ist die Freischaltung, Demontage aller elektronischen Verbraucher, einschließlich der Entsorgung, bzw. Übergabe der Komponenten an den Auftraggeber. Die auszuführenden Arbeiten umfassen sowohl die Installation einer Baubeleuchtung und Errichtung einer Baustromversorgung als auch die Demontage der vorhandenen Beleuchtung und Installationsgeräte; hierbei handelt es sich im Wesentlichen um das Freischalten der Zuleitungen, die Demontage von Leuchten und Tragschienen. Des Weiteren sind Aufbaulautsprecher zu liefern, montieren und in Betrieb zunehmen, sowie Videoüberwachung/Lautsprecheranlage (NT-Kabel) zu demontieren. Die vorgegebene Ausführungszeit umfasst rund sieben Monate, wobei mit den Arbeiten gemäß Planung des AG Anfang Oktober 2024 zu beginnen ist. Detaillierte Informationen sind dem Leistungsverzeichnis/ den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-09-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-08-22.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-08-22 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-08-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Elektroinstallationsarbeiten - Errichten eines Bauprovisorium für die Umbaumaßnahme am Mülheim Hauptbahnhof
Referenznummer: 2024 EU 021 FE-E116
Kurze Beschreibung:
Die Ruhrbahn GmbH (im Nachfolgenden Ruhrbahn, bzw. Auftraggeber) ist ein Verkehrsunternehmen im Ruhrgebiet, welche die Mobilität in den Städten Essen und Mülheim durch die Erbringung eines öffentlichen Dienstleistungsauftrages sicherstellt. Im Rahmen der umfangreichen Umbaumaßnahmen am Mülheim Hauptbahnhof ist es erforderlich, ein elektronisches Bauprovisorium zu erreichten. Der Gegenstand der Vergabe ist die Freischaltung, Demontage aller elektronischen Verbraucher, einschließlich der Entsorgung, bzw. Übergabe der Komponenten an den Auftraggeber. Die auszuführenden Arbeiten umfassen sowohl die Installation einer Baubeleuchtung und Errichtung einer Baustromversorgung als auch die Demontage der vorhandenen Beleuchtung und Installationsgeräte; hierbei handelt es sich im Wesentlichen um das Freischalten der Zuleitungen, die Demontage von Leuchten und Tragschienen. Des Weiteren sind Aufbaulautsprecher zu liefern, montieren und in Betrieb zunehmen, sowie Videoüberwachung/Lautsprecheranlage (NT-Kabel) zu demontieren. Die vorgegebene Ausführungszeit umfasst rund sieben Monate, wobei mit den Arbeiten gemäß Planung des AG Anfang Oktober 2024 zu beginnen ist. Detaillierte Informationen sind dem Leistungsverzeichnis/ den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
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Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Elektroinstallationsarbeiten 📦
Informationen über Lose
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 1
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 1
Beschreibung
Interne Kennung: 2024 EU 021 FE-E116
Titel: Elektroinstallationsarbeiten - Errichten eines Bauprovisoriums
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung der Beschaffung:
Der Gegenstand der Vergabe ist die Freischaltung, Demontage aller elektronischen Verbraucher, einschließlich der Entsorgung, bzw. Übergabe der Komponenten an den Auftraggeber. Die auszuführenden Arbeiten umfassen sowohl die Installation einer Baubeleuchtung und Errichtung einer Baustromversorgung als auch die Demontage der vorhandenen Beleuchtung und Installationsgeräte; hierbei handelt es sich im Wesentlichen um das Freischalten der Zuleitungen, die Demontage von Leuchten und Tragschienen. Des Weiteren sind Aufbaulautsprecher zu liefern, montieren und in Betrieb zunehmen, sowie Videoüberwachung/Lautsprecheranlage (NT-Kabel) zu demontieren.
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Postanschrift: Mülheim Hauptbahnhof
Postleitzahl: 45468
Stadt: Mülheim an der Ruhr
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Mülheim an der Ruhr, Kreisfreie Stadt 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2024-10-14 📅
Datum des Endes: 2025-04-30 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 0
Vergabekriterien
Preis
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-09-24 11:00:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-09-24 11:00:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Die Angebotsöffnung erfolgt ohne Bieterbeteiligung.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 2 Monate
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2024-09-24 11:00:00.000 📅
Zusätzliche Informationen:
Die Angebotsöffnung erfolgt ohne Bieterbeteiligung.
Nach Ermessen des Auftraggebers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden. Klarstellung: Mit dem zuvorstehenden Satz "Manche fehlenden Bieterunterlagen können nach dem Ermessen der Vergabestelle nach Fristablauf nachgereicht werden" ist Folgendes gemeint: Der öffentliche Auftraggeber kann den Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende oder unvollständige unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen oder zu vervollständigen oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen (vgl. § 51 Abs. 2 Satz 1 SektVO). Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen (§ 51 Abs. 3 SektVO).
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Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt „Eignung zur Berufsausführung“ aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die unter Abschnitten „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ und „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ aufgeführten Unterlagen können für die Bietergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. In jedem Fall erfolgt vor Erteilung des Zuschlags eine Abfrage bei dem Wettbewerbsregister. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 1. Soweit zutreffend: Bietergemeinschaftserklärung. Hierfür ist das Formular A-4 "Erklärung der Bietergemeinschaft" zu verwenden. 2. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Diese Erklärungen können durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars A-7 „Ausschlussgründe GWB“ erbracht werden. 3. Der Bieter bestätigt die Einhaltung von Mindestarbeitsbedingungen gem. den besonderen Vertragsbedingungen des Tariftreue- und Vergabegesetztes NRW bei der Durchführung von Arbeiten im Geltungsbereich. Hierfür ist das Formular A-9 "Vertragsbedingungen Tariftreue und Mindestarbeitsbedingungen" zu verwenden. 4. Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022. Hierfür ist das Formular A-18 „Eigenerklärung Russische Unternehmen“.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Die unter diesem Abschnitt „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt „Eignung zur Berufsausführung“ ausgeführte. Geforderte Erklärungen / Nachweise ist: Die Bieter haben allgemeine Angaben zu ihren Unternehmen (bspw. Hauptsitz des Unternehmens, Niederlassungen, etc.) zu tätigen. Hierfür ist das Formular A-17 „Allgemeiner Bewerbungsbogen“ zu verwenden.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die unter diesem Abschnitt „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt „Eignung zur Berufsausführung“ ausgeführte. Von dem Bieter ist ein Nachweis einer bestehenden, aktuell gültigen Industriehaftversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zusammen 5 Mio. Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden je Versicherungsjahr gefordert. Der Bieter verpflichtet sich diese für die Dauer der gesamten Vertragsausführung aufrechtzuerhalten. Im Falle, dass eine derartige Versicherung nicht vorliegt, verpflichtet sich der Bieter im Auftragsfall unverzüglich eine aktuell gültige, marktübliche Versicherung entsprechend der Vorgaben des Auftraggebers abschließen wird. Hierzu ist das Formular A-10 „Haftpflicht EU“ zu verwenden.
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Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft kann andere Unternehmen als Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher einsetzen. Die Unterauftragnehmer/Eignungsverleiher sind im Angebot unter Verwendung von Formular A-2 „Verzeichnis Unterauftragnehmer“ zu benennen. Im Hinblick auf die Einreichung zusätzlicher Unterlagen sind drei Fälle zu unterscheiden: Fall 1: Für die Benennung eines Unterauftragnehmers ohne Eignungsleihe hat der Bieter zusätzlich für jeden Unterauftragnehmer einzureichen: die zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue des Unterauftragnehmers unter Abschnitt „Eignung zur Berufsausführung“ aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare A-4 und A-18. Der Auftraggeber behält sich vor vom Bieter eine Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers“ nach Formular A-3 zu verlangen, sofern der Bieter im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens für den Zuschlag in die engere Auswahl kommt. Fall 2: Für die Benennung eines Unternehmens als Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe bezogen auf die technische oder berufliche Leistungsfähigkeit hat der Bieter zusätzlich einzureichen: (i) die unter Abschnitt „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ bezeichneten Unterlagen für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bieter auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (ii) die unter Abschnitten „Eignung zur Berufsausführung“ aufgeführten Unterlagen jeweils allesamt auch von diesem benannten Dritten mit Ausnahme der Formulare A-4 und A-18, (iii) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular A-15 sowie (iv) Formular A-12 „Eignungsleihe“. Fall 3: Für die Benennung eines Unternehmens als Eignungsverleiher bezogen auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit hat der Bieter zusätzlich einzureichen: (i) die unter Abschnitt „Eignung zur Berufsausführung“ aufgeführten Unterlagen jeweils allesamt auch von diesem benannten Dritten mit Ausnahme der Formulare A-4 und A-18, (ii) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular A-15 sowie (iii) Formular A-12 „Eignungsleihe“.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Es wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Es wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Ruhrbahn GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE811195846
Postanschrift: Zweigertstr. 34
Postleitzahl: 45130
Postort: Essen
Region: Essen, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: m.gerbracht@ruhrbahn.de 📧
Telefon: +492018261398 📞
Fax: +492018264000 📠
URL: https://www.ruhrbahn.de 🌏
Haupttätigkeit
S-Bahn-, U-Bahn-, Straßenbahn-, O-Bus- oder Busdienste
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E76321535 🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E76321535 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
1. Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein offenes Verfahren nach Maßgabe der SektVO. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet. 2. Die von Bietern erbetenen, personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert (Datenschutzklausel). Die Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung eines Angebotes. Ein entsprechendes Informationsblatt „Information über die Verarbeitung personenbezogener Daten“ ist der Vergabeunterlage beigefügt.
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Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Nationale Registrierungsnummer: 05315-03002-81
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postleitzahl: 50667
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vkrheinland@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Telefon: +492211473055 📞
Fax: +492211472889 📠
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach §160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
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Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-08-24+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 165-509047 (2024-08-22)