Essenversorgung Schulmittagessen und eine Kita

Gemeinde Fredersdorf-Vogelsdorf

Lieferung und Zubereitung von Essen an Schulen, Horten und einer Kita in der Gemeinde Fredersdorf-Vogelsdorf

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-04-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-03-11.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-03-11 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-03-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Essenversorgung Schulmittagessen und eine Kita
Referenznummer: V/001/01/2024
Kurze Beschreibung:
Lieferung und Zubereitung von Essen an Schulen, Horten und einer Kita in der Gemeinde Fredersdorf-Vogelsdorf
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Verpflegungsdienste für sonstige Unternehmen oder andere Einrichtungen 📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 2
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 2

1️⃣
Interne Kennung: 1
Titel: Lieferung und Zubereitung von (Mittag-)Essen an zwei Schulen und einen Hort
Beschreibung der Beschaffung:
Das Los 1 umfasst die Versorgung der Oberschule Fredersdorf und der Grundschule Vier-Jahreszeiten mit Mittagessen und des Hortes Vier-Jahreszeiten mit Vesper.
Zusätzliche Informationen:
#Besonders geeignet für:selbst# Die Konzession wird in zwei Losen vergeben. Es steht den Bietern frei, Angebote für ein oder für zwei Lose abzugeben. Das Angebot ist elektronisch in Textform ohne elektronische Signatur, als pdf-Dokument mit den geforderten Unterlagen und Dokumenten auf der Vergabeplattform hochzuladen. Auch nachgeforderte Unterlagen können nur über die Vergabeplattform eingereicht werden. Die Einreichung per Email oder Post etc. führt dazu, dass diese Unterlagen nicht berücksichtigt werden. Die Vergabestelle behält sich vor, zur näheren Überprüfung die Einreichung von Originalen zu verlangen. Die Bieter reichen innerhalb der Angebotsfrist die für den Nachweis der Eignung und das Angebot geforderten Nachweise und Erklärungen ein. Die Vergabestelle überprüft die eingegangenen Unterlagen auf formale Richtigkeit und Vollständigkeit sowie auf vergaberechtliche Ausschlussgründe. Die Vergabestelle prüft, ob die Bieter die für den Nachweis der Eignung geforderten Mindest-standards einhalten und wertet die Angebote anhand der Zu-schlagsmatrix. Bieter, die die für die Eignung geforderten Mindeststandards nicht erfüllen, scheiden aus. Die Ausschreibung erfolgt einstufig in Anlehnung an die Vorgaben der KonzVgV (§§ 12 ff.) und des offenen Verfahrens gemäß § 15 VgV. Da es sich bei dem hiesigen Auftrag nach Auffassung der Vergabestelle um eine Konzession handelt, findet die VgV keine direkte Anwendung. Da der Auftrag nach den Berechnungen der Verga-bestelle den Schwellenwert von 5.538.000,00 EUR netto nicht erreicht, findet auch die KonzVgV keine direkte Anwendung. Die Veröffentlichung im Amtsblatt der EU erfolgt ausschließlich, um größtmögliche Transparenz sicherzustellen. Insbesondere der vergaberechtliche Rechtsschutz gemäß §§ 155 GWB ist demnach nicht eröffnet. Die Teilnehmer an der Ausschreibung haben nach Auffassung der Vergabestelle keine Möglichkeit, ein Vergabenachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einzuleiten. Ob sich die Vergabekammer aufgrund der Besonderheiten dieses Verfahrens (Vergabe einer Konzession im Unterschwellenbereich und außerhalb der KonzVgV) für zuständig erklären wird, kann die Vergabestelle aber naturgemäß nicht für die Vergabekammer entscheiden. Gleiches gilt für die Frage, ob der erforderliche Schwellenwert für die Zuständigkeit der Vergabekammer für Dienstleistungskonzessionen tatsächlich erreicht ist, vgl. § 2 KonzVgV. Angaben zum Ablauf des Verfahrens, entnehmen Sie bitte auch den Vergabeunterlagen (Teil A - Verfahrensbedingungen, Teil B - Leistungsbeschreibung, Teil C - Vertrag, Teil D - Preisblatt und Teil E - Angebotsvordruck). Vorzulegende Nachweise und Erklärungen aus anderen Mitglied-staaten der Europäischen Union sind in einer Übersetzung vorzulegen. Soweit amtliche Bestätigungen gefordert werden, ist die Vorlage einer amtlichen Übersetzung notwendig. Die Kommunikation erfolgt in allen Phasen des Vergabeverfah-rens ausschließlich über die Vergabeplattform. Bitte stellen Sie Rückfragen möglichst frühzeitig. Es werden keine Kosten für die Verfahrensteilnahme erstattet.
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Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Nachhaltigkeit im Produktionsprozess und bei der Umsetzung
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Der Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft
Postleitzahl: 15370
Stadt: Fredersdorf-Vogelsdorf
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Märkisch-Oderland 🏙️
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Der Leistungszeitraum beträgt zwei Jahre. Die Gemeinde hat das Recht, den Vertrag durch einseitigen Abruf um zwei weitere Jahre zu verlängern.
Informationen über Optionen
Optionen
Beschreibung der Optionen:
Der Leistungszeitraum beträgt zwei Jahre. Die Gemeinde hat das Recht, den Vertrag durch einseitigen Abruf um zwei weitere Jahre zu verlängern.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002

2️⃣
Interne Kennung: 2
Titel: Lieferung und Zubereitung von (Mittag-)Essen an jeweils eine Schule, Hort und Kita Sonnenschein
Beschreibung der Beschaffung:
Das Los 2 umfasst die Versorgung der Fred Vogel Grundschule und der Kita Sonnenschein mit Mittagessen und des Horten IKB mit Vesper.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0003

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-04-11 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-04-11 13:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Fredersdorf-Vogelsdorf
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich
Eröffnungstermin: 2024-04-11 13:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins: Fredersdorf-Vogelsdorf
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-04-03 23:59:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Um einen eventuellen Ausschluss des Angebotes zu vermeiden, legen Sie bitte die geforderten Nachweise und Erklärungen dem Angebot unbedingt vollständig bei.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: a) Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. b) Bonitätserklärung einer Bank (nicht älter als zwölf Monate, gerechnet ab dem Tag der Angebotsfrist). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft oder einer Eignungsleihe für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, ist die Bonitätserklärung für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. das oder die eignungsleihenden Unternehmen vorzulegen.
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Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Eignung zur Berufsausübung: Folgende Unterlagen sind dem Angebot beizufügen a) Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als zwölf Monate, gerechnet ab dem Tag der Angebotsfrist). b) Bestätigung der Steuerbehörde (nicht älter als zwölf Monate, gerechnet ab dem Tag der Angebotsfrist), dass die Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abga-ben ordnungsgemäß erfüllt sind und Erklärung des Be-werbers, dass diese Aussage auch noch zur Zeit des Angebotes gilt. c) Bestätigung gesetzlicher Sozialversicherer der Mehr-zahl der Beschäftigten (nicht älter als zwölf Monate, ge-rechnet ab dem Tag der Angebotsfrist), dass die Beiträge ordnungsgemäß bezahlt sind und die Erklärung des Bewerbers, dass diese Aussage nach wie vor zutrifft. d) Eigenerklärung im Original, dass beim Bewerber keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 und 2 und § 124 Abs. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegen. e) ggf. (soweit beabsichtigt) Bewerbergemeinschaftserklä-rung, aus der sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall und der bevollmächtigte Vertreter ergeben. f) ggf. (soweit eine Eignungsleihe beabsichtigt ist) Nachunternehmererklärung, aus der sich ergibt, dass der Nachunternehmer im Auftragsfall verbindlich für die Ausführung der Nachunternehmerleistung zur Verfügung steht. g) betrifft die Eignungsleihe die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, so muss der Nachunternehmer erklären, dass er im Umfang der Eignungsleihe für die Auftragsdurchführung haftet. Die Eigenerklärungen a) bis d) sind für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und im Falle einer Eignungsleihe für die vorgesehenen Nachunternehmer gesondert vorzulegen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: a) Angaben zur grundsätzlichen personellen Ausstattung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft, insbesondere Angaben über die Zahl der beschäftigten Kräfte, gegliedert nach Berufsgruppen und zur Verfügung stehendem, qualifizierten Fachpersonal. b) Eigenerklärung mit inhaltlichen Erläuterungen zu Referenzen für vergleichbare Projekte. Geforderte Mindeststandards: a) Die Vergabestelle fordert für die personelle Ausstattung als Mindeststandard (Mindestbedingung) mindestens 2 Mitarbeiter*innen, die über eine Ausbildung als Koch / Köchin oder für die Durchführung des Auftrages vergleichbare Ausbildung verfügen. Mindestens eine/r dieser Miterabei-ter*innen muss Erfahrungen von mindestens drei Jahren bei der Zusammenstellung und Zubereitung von abwechslungsreichen Mahlzeiten für Schulen, Horte und / oder Kitas nach DGE-Standards glaubhaft nachweisen können. Bei Bewerbergemeinschaften und/oder beim Einsatz von Nachunternehmern kann die Mitarbeiterzahl insgesamt, also durch Addition der Mitarbeiter, nachgewiesen werden. b) Die Vergabestelle fordert den Nachweis der folgenden vom Bewerber selbst erbrachten Leistungen mit folgenden Eigenschaften; bei Bewerbergemeinschaften bzw. dem Einsatz von Nachauftragnehmern (Eignungsleihe) können die Mindeststandards durch Addition erfüllt werden: Die Vergabestelle fordert als vergaberechtliche Mindestbedingung (Mindeststandards) mindestens 2 Referenzprojekte, die Leistungen zum Gegenstand hatten, die mit dieser Maßnahme hinsichtlich der Mittagsverpflegung vergleichbar sind mit einem Volumen von jeweils mindestens 350 versorgten Kindern. Jede Referenz muss jeweils über einen Zeitraum von wenigstens einem Jahr in den letzten drei Jahren vor Ablauf der Angebotsfrist erbracht worden sein.
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Minestanforderungen an Mitarbeiter
Mindestanforderung an Referenzen
Bedingungen für die Teilnahme
Geforderte Kautionen und Garantien: Mietkaution
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags ergeben sich aus der Auftragsbekanntmachung und den weiteren Vergabeunterlagen Teile A bis E samt Anlagen.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 20 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Gemeinde Fredersdorf-Vogelsdorf
Nationale Registrierungsnummer: E409
Postanschrift: Lindenallee 3
Postleitzahl: 15370
Postort: Fredersdorf-Vogelsdorf
Region: Märkisch-Oderland 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergabestelle
E-Mail: vergabestelle@fredersdorf-vogelsdorf.de 📧
Telefon: +49 33439835161 📞
Fax: +49 33439835100 📠
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXUFYYDY1SDFBKLT/documents 🌏
Teilnahme-URL: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXUFYYDY1SDFBKLT 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXUFYYDY1SDFBKLT 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Gültigkeitsdauer des Angebots: 60
Maximale Verlängerungen: 1

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXUFYYDY1SDFBKLT Die Konzession wird in zwei Losen vergeben. Es steht den Bietern frei, Angebote für ein oder für zwei Lose abzugeben. Das Angebot ist elektronisch in Textform ohne elektronische Signatur, als pdf-Dokument mit den geforderten Unterlagen und Dokumenten auf der Vergabeplattform hochzuladen. Auch nachgeforderte Unterlagen können nur über die Vergabeplattform eingereicht werden. Die Einreichung per Email oder Post etc. führt dazu, dass diese Unterlagen nicht berücksichtigt werden. Die Vergabestelle behält sich vor, zur näheren Überprüfung die Einreichung von Originalen zu verlangen. Die Bieter reichen innerhalb der Angebotsfrist die für den Nachweis der Eignung und das Angebot geforderten Nachweise und Erklärungen ein. Die Vergabestelle überprüft die eingegangenen Unterlagen auf formale Richtigkeit und Vollständigkeit sowie auf vergaberechtliche Ausschlussgründe. Die Vergabestelle prüft, ob die Bieter die für den Nachweis der Eignung geforderten Mindest-standards einhalten und wertet die Angebote anhand der Zuschlagsmatrix. Bieter, die die für die Eignung geforderten Mindeststandards nicht erfüllen, scheiden aus. Die Ausschreibung erfolgt einstufig in Anlehnung an die Vorgaben der KonzVgV (§§ 12 ff.) und des offenen Verfahrens gemäß § 15 VgV. Da es sich bei dem hiesigen Auftrag nach Auffassung der Vergabestelle um eine Konzession handelt, findet die VgV keine direkte Anwendung. Da der Auftrag nach den Berechnungen der Vergabestelle den Schwellenwert von 5.538.000,00 EUR netto nicht erreicht, findet auch die KonzVgV keine direkte Anwendung. Die Veröffentlichung im Amtsblatt der EU erfolgt ausschließlich, um größtmögliche Transparenz sicherzustellen. Insbesondere der vergaberechtliche Rechtsschutz gemäß §§ 155 GWB ist demnach nicht eröffnet. Die Teilnehmer an der Ausschreibung haben nach Auffassung der Vergabestelle keine Möglichkeit, ein Vergabenachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einzuleiten. Ob sich die Vergabekammer aufgrund der Besonderheiten dieses Verfahrens (Vergabe einer Konzession im Unterschwellenbereich und außerhalb der KonzVgV) für zuständig erklären wird, kann die Vergabestelle aber naturgemäß nicht für die Vergabekammer entscheiden. Gleiches gilt für die Frage, ob der erforderliche Schwellenwert für die Zuständigkeit der Vergabekammer für Dienstleis-tungskonzessionen tatsächlich erreicht ist, vgl. § 2 KonzVgV. Angaben zum Ablauf des Verfahrens, entnehmen Sie bitte auch den Vergabeunterlagen (Teil A - Verfahrensbedingungen, Teil B - Leistungsbeschreibung, Teil C - Vertrag, Teil D - Preisblatt und Teil E - Angebotsvordruck). Vorzulegende Nachweise und Erklärungen aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind in einer Übersetzung vorzulegen. Soweit amtliche Bestätigungen gefordert werden, ist die Vorlage einer amtlichen Übersetzung notwendig. Die Kommunikation erfolgt in allen Phasen des Vergabeverfahrens ausschließlich über die Vergabeplattform. Bitte stellen Sie Rückfragen möglichst frühzeitig. Es werden keine Kosten für die Verfahrensteilnahme erstattet.
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Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Brandenburg
Nationale Registrierungsnummer: t:03318661719
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postleitzahl: 14473
Postort: Potsdam
Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle@fredersdorf-vogelsdorf.de 📧
Telefon: +49 331866-1610 📞
Fax: +49 331866-1652 📠
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Nach Auffassung der Vergabestelle handelt es sich um eine Ausschreibung einer Konzession im Unterschwellenbereich. Ob sich die Vergabekammer aufgrund der Besonderheiten dieses Verfahrens (Vergabe einer Konzession im Unterschwellenbereich und außerhalb der KonzVgV) für zuständig erklären wird, kann die Vergabestelle naturgemäß nicht für die Vergabekammer entscheiden. Gleiches gilt für die Frage, ob der erforderliche Schwellenwert für die Zuständigkeit der Vergabekammer für Dienstleistungskonzessionen tatsächlich erreicht ist, vgl. § 2 KonzVgV. Die Gemeinde als Vergabestelle steht auf dem Standpunkt, dass der relevante Schwellenwert gemäß Konzessionsvergabeverordnung von aktuell 5.538.000 EUR nicht erreicht ist, so dass die Vergabekammer unzuständig ist. Rechtsschutz gemäß §§ 155 ff. GWB ist daher nicht einschlägig. Die Vergabestelle führt daher ein Ausschreibungsverfahren lediglich in Anlehnung an die Konzessionsvergabeverordnung und die VgV durch. Die Entscheidung obliegt jedoch ausschließlich der Vergabekammer, weshalb die Vergabestelle die Anschrift benennt. Für einen Nachprüfungsantrag vor der Vergabekammer sind folgende Rechtsmittelfristen zu beachten: Der Nachprüfungsantrag ist gemmäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-03-11+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 052-151224 (2024-03-11)