Hoch- Mittelspannungsanlagen: Für die Förderschule wird an der südwestlichen Grundstücksgrenze eine öffentliche Trafostation seitens derREWAG errichtet. Die Kabelverlegung von der Trafostation zum Hausanschlussraum (Raum EG 063) der Schule erfolgte bereits in einem bauseitigen Graben.Niederspannungsschaltanlage: Für das gesamte Gebäude wird eine Gebäudehauptverteilung errichtet. Diese befindet sich im Technikzwischengeschoss (Raum OG 166). Von dieser aus werden die einzelnen Gebäudeunterverteilungen versorgt. Für folgende Bereiche werden eigene Zählervorrichtungen vorgesehen:SchuleSicherheitsbeleuchtungsanlage: Für die Sicherheitsbeleuchtung der Flucht- und Rettungswege wird das Gebäude mit einer busüberwachten Einzelbatterieanlageausgestattet. Niederspannungsinstallationsanlagen: Im Erdgeschoss und im Obergeschoss werden jeweils 2 Unterverteilungen vorgesehen. Von diesen Unterverteilungen werden die jeweiligen Mediensäulen versorgt. Die HLS/MSR-Schränke erhalten eine direkte Einspeisung aus den Unterverteilungen. Installation: Die Schalter und Taster werden in konventioneller Technik mittels Busschnittstellen auf das Bussystem, sofern eforderlich mit Beleuchtung, mit dazu passenden Steckdosen und Geräteanschlussdosen eingeplant. Die Mediensäule kommt als zentrale Bedieneinheit zur Ausführung.Die Säulen wurden für die folgende Bestückung ausgelegt:UhrELA-Lautsprecher BMA Signalgeber Steckdosen Schalter für Display Schalter Beleuchtung und Tafelbeleuchtung Schalter Verdunkelung/ SonnenschutzTelefonEDV AnschlüsseAktorik KNXUnterverteilungGebäudeautomationssystem: In der Schule wird ein KNX-Bussystem vorgesehen. Über dieses System erfolgt die Steuerung zentraler Funktion , wie z.B. Zentralausschaltungen, Steuerung Sonnenschutz, Beleuchtung Für die Bedienung von Störmeldungen, Zentralfunktionen ist eine Visualisierung vorgesehen. Beleuchtungsanlagen: Im Gebäude werden alle Leuchten in LED-Technik geplant. Die Leuchten sind größtenteils mit DALI-fähigen Vorschaltgeräte ausgestattet. Dies gilt es, bei der Leitungsauswahl bzw. Installation zu beachten.Such- und Signalanlagen: Für folgende Räume werden Sprechstellen vorgesehen. -Haupteingang: Außentür Türsprechstellen mit Türöffnerfunktion-Sprechstelle: Sekretariat-Sprechstelle: SVE GruppenraumZeitdienstanlagen: Für folgende Räume werden Uhren vorgesehen. -Aula-Klassenzimmer (In Mediensäule)-Lehrerzimmer-Sekretariat-Silentium-Turnhalle-Fassade AußenbereichElektroakustische Anlagen: Die ELA Anlage wird für die Übertragung von Pausengong, Ein-zel- und Gruppen- und Sammelrufen ausgelegt. Räumlich situiert ist die Zentrale im OG (Raum OG 169). Die Übertragung erfolgt über 100V Decken Ein/Anbaulautsprechern in den Räumen (in der Turnhalle ballwurfsicher).Für die Außenbeschallung sind Lautsprecher unterhalb der beiden Fluchtaußentreppen vorgesehen.Gefahrenmelde- und Alarmanlagen: Das Gebäude wird flächendeckend mit einer automatischen Brandmeldeanlage ausgestattet. Es sind sowohl flächendeckend automatische Melder, Sirenen als auch Druckknopfmelder für alle Aus- und Notausgänge vorgesehen. Die Brandmeldungen werden durch die Brandmeldezentrale un-mittelbar und automatisch zur Feuerwehr weitergeleitet. Das FIZ wird nahe dem Haupteingang verortet. Übertragungsnetze: In allen Lehr- und Unterrichtsräumen werden Anschlussdosen (RJ45, 2fach) vorgesehen. Der Anschluss der CAT7A-Leitungen erfolgt am jeweiligen EDV-Verteiler. Hierzu werden alle EVTs mit LW L-Leitungen angebunden und vor Ort mittels CAT7A-Leitungen an die einzelnen Datendosen verbunden. Der HVT befindet sich im OG (Raum OG 167). Abgehend vom HVT werden alle EVTs sternförmig versorgt. Arbeitshöhen :Die Arbeitshöhen im Schulgebäude betragen:Erdgeschoss ca. 3,80mObergeschoss: ca. 3,90mSporthalle und Aula: ca. 8m
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-03-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-02-13.
Auftragsbekanntmachung (2024-02-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Neubau Förderschule St. Vincent in Neutraubling - Elektroinstallation
Kurze Beschreibung:
“Hoch- Mittelspannungsanlagen: Für die Förderschule wird an der südwestlichen Grundstücksgrenze eine öffentliche Trafostation seitens derREWAG errichtet....”
Kurze Beschreibung
Hoch- Mittelspannungsanlagen: Für die Förderschule wird an der südwestlichen Grundstücksgrenze eine öffentliche Trafostation seitens derREWAG errichtet. Die Kabelverlegung von der Trafostation zum Hausanschlussraum (Raum EG 063) der Schule erfolgte bereits in einem bauseitigen Graben.Niederspannungsschaltanlage: Für das gesamte Gebäude wird eine Gebäudehauptverteilung errichtet. Diese befindet sich im Technikzwischengeschoss (Raum OG 166). Von dieser aus werden die einzelnen Gebäudeunterverteilungen versorgt. Für folgende Bereiche werden eigene Zählervorrichtungen vorgesehen:SchuleSicherheitsbeleuchtungsanlage: Für die Sicherheitsbeleuchtung der Flucht- und Rettungswege wird das Gebäude mit einer busüberwachten Einzelbatterieanlageausgestattet. Niederspannungsinstallationsanlagen: Im Erdgeschoss und im Obergeschoss werden jeweils 2 Unterverteilungen vorgesehen. Von diesen Unterverteilungen werden die jeweiligen Mediensäulen versorgt. Die HLS/MSR-Schränke erhalten eine direkte Einspeisung aus den Unterverteilungen. Installation: Die Schalter und Taster werden in konventioneller Technik mittels Busschnittstellen auf das Bussystem, sofern eforderlich mit Beleuchtung, mit dazu passenden Steckdosen und Geräteanschlussdosen eingeplant. Die Mediensäule kommt als zentrale Bedieneinheit zur Ausführung.Die Säulen wurden für die folgende Bestückung ausgelegt:UhrELA-Lautsprecher BMA Signalgeber Steckdosen Schalter für Display Schalter Beleuchtung und Tafelbeleuchtung Schalter Verdunkelung/ SonnenschutzTelefonEDV AnschlüsseAktorik KNXUnterverteilungGebäudeautomationssystem: In der Schule wird ein KNX-Bussystem vorgesehen. Über dieses System erfolgt die Steuerung zentraler Funktion , wie z.B. Zentralausschaltungen, Steuerung Sonnenschutz, Beleuchtung Für die Bedienung von Störmeldungen, Zentralfunktionen ist eine Visualisierung vorgesehen. Beleuchtungsanlagen: Im Gebäude werden alle Leuchten in LED-Technik geplant. Die Leuchten sind größtenteils mit DALI-fähigen Vorschaltgeräte ausgestattet. Dies gilt es, bei der Leitungsauswahl bzw. Installation zu beachten.Such- und Signalanlagen: Für folgende Räume werden Sprechstellen vorgesehen. -Haupteingang: Außentür Türsprechstellen mit Türöffnerfunktion-Sprechstelle: Sekretariat-Sprechstelle: SVE GruppenraumZeitdienstanlagen: Für folgende Räume werden Uhren vorgesehen. -Aula-Klassenzimmer (In Mediensäule)-Lehrerzimmer-Sekretariat-Silentium-Turnhalle-Fassade AußenbereichElektroakustische Anlagen: Die ELA Anlage wird für die Übertragung von Pausengong, Ein-zel- und Gruppen- und Sammelrufen ausgelegt. Räumlich situiert ist die Zentrale im OG (Raum OG 169). Die Übertragung erfolgt über 100V Decken Ein/Anbaulautsprechern in den Räumen (in der Turnhalle ballwurfsicher).Für die Außenbeschallung sind Lautsprecher unterhalb der beiden Fluchtaußentreppen vorgesehen.Gefahrenmelde- und Alarmanlagen: Das Gebäude wird flächendeckend mit einer automatischen Brandmeldeanlage ausgestattet. Es sind sowohl flächendeckend automatische Melder, Sirenen als auch Druckknopfmelder für alle Aus- und Notausgänge vorgesehen. Die Brandmeldungen werden durch die Brandmeldezentrale un-mittelbar und automatisch zur Feuerwehr weitergeleitet. Das FIZ wird nahe dem Haupteingang verortet. Übertragungsnetze: In allen Lehr- und Unterrichtsräumen werden Anschlussdosen (RJ45, 2fach) vorgesehen. Der Anschluss der CAT7A-Leitungen erfolgt am jeweiligen EDV-Verteiler. Hierzu werden alle EVTs mit LW L-Leitungen angebunden und vor Ort mittels CAT7A-Leitungen an die einzelnen Datendosen verbunden. Der HVT befindet sich im OG (Raum OG 167). Abgehend vom HVT werden alle EVTs sternförmig versorgt. Arbeitshöhen :Die Arbeitshöhen im Schulgebäude betragen:Erdgeschoss ca. 3,80mObergeschoss: ca. 3,90mSporthalle und Aula: ca. 8m
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Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Elektroinstallationsarbeiten📦 Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Hoch- Mittelspannungsanlagen: Für die Förderschule wird an der südwestlichen Grundstücksgrenze eine öffentliche Trafostation seitens derREWAG errichtet....”
Beschreibung der Beschaffung
Hoch- Mittelspannungsanlagen: Für die Förderschule wird an der südwestlichen Grundstücksgrenze eine öffentliche Trafostation seitens derREWAG errichtet. Die Kabelverlegung von der Trafostation zum Hausanschlussraum (Raum EG 063) der Schule erfolgte bereits in einem bauseitigen Graben.Niederspannungsschaltanlage: Für das gesamte Gebäude wird eine Gebäudehauptverteilung errichtet. Diese befindet sich im Technikzwischengeschoss (Raum OG 166). Von dieser aus werden die einzelnen Gebäudeunterverteilungen versorgt. Für folgende Bereiche werden eigene Zählervorrichtungen vorgesehen:SchuleSicherheitsbeleuchtungsanlage: Für die Sicherheitsbeleuchtung der Flucht- und Rettungswege wird das Gebäude mit einer busüberwachten Einzelbatterieanlageausgestattet. Niederspannungsinstallationsanlagen: Im Erdgeschoss und im Obergeschoss werden jeweils 2 Unterverteilungen vorgesehen. Von diesen Unterverteilungen werden die jeweiligen Mediensäulen versorgt. Die HLS/MSR-Schränke erhalten eine direkte Einspeisung aus den Unterverteilungen. Installation: Die Schalter und Taster werden in konventioneller Technik mittels Busschnittstellen auf das Bussystem, sofern eforderlich mit Beleuchtung, mit dazu passenden Steckdosen und Geräteanschlussdosen eingeplant. Die Mediensäule kommt als zentrale Bedieneinheit zur Ausführung.Die Säulen wurden für die folgende Bestückung ausgelegt:UhrELA-Lautsprecher BMA Signalgeber Steckdosen Schalter für Display Schalter Beleuchtung und Tafelbeleuchtung Schalter Verdunkelung/ SonnenschutzTelefonEDV AnschlüsseAktorik KNXUnterverteilungGebäudeautomationssystem: In der Schule wird ein KNX-Bussystem vorgesehen. Über dieses System erfolgt die Steuerung zentraler Funktion , wie z.B. Zentralausschaltungen, Steuerung Sonnenschutz, Beleuchtung Für die Bedienung von Störmeldungen, Zentralfunktionen ist eine Visualisierung vorgesehen. Beleuchtungsanlagen: Im Gebäude werden alle Leuchten in LED-Technik geplant. Die Leuchten sind größtenteils mit DALI-fähigen Vorschaltgeräte ausgestattet. Dies gilt es, bei der Leitungsauswahl bzw. Installation zu beachten.Such- und Signalanlagen: Für folgende Räume werden Sprechstellen vorgesehen. -Haupteingang: Außentür Türsprechstellen mit Türöffnerfunktion-Sprechstelle: Sekretariat-Sprechstelle: SVE GruppenraumZeitdienstanlagen: Für folgende Räume werden Uhren vorgesehen. -Aula-Klassenzimmer (In Mediensäule)-Lehrerzimmer-Sekretariat-Silentium-Turnhalle-Fassade AußenbereichElektroakustische Anlagen: Die ELA Anlage wird für die Übertragung von Pausengong, Ein-zel- und Gruppen- und Sammelrufen ausgelegt. Räumlich situiert ist die Zentrale im OG (Raum OG 169). Die Übertragung erfolgt über 100V Decken Ein/Anbaulautsprechern in den Räumen (in der Turnhalle ballwurfsicher).Für die Außenbeschallung sind Lautsprecher unterhalb der beiden Fluchtaußentreppen vorgesehen.Gefahrenmelde- und Alarmanlagen: Das Gebäude wird flächendeckend mit einer automatischen Brandmeldeanlage ausgestattet. Es sind sowohl flächendeckend automatische Melder, Sirenen als auch Druckknopfmelder für alle Aus- und Notausgänge vorgesehen. Die Brandmeldungen werden durch die Brandmeldezentrale un-mittelbar und automatisch zur Feuerwehr weitergeleitet. Das FIZ wird nahe dem Haupteingang verortet. Übertragungsnetze: In allen Lehr- und Unterrichtsräumen werden Anschlussdosen (RJ45, 2fach) vorgesehen. Der Anschluss der CAT7A-Leitungen erfolgt am jeweiligen EDV-Verteiler. Hierzu werden alle EVTs mit LW L-Leitungen angebunden und vor Ort mittels CAT7A-Leitungen an die einzelnen Datendosen verbunden. Der HVT befindet sich im OG (Raum OG 167). Abgehend vom HVT werden alle EVTs sternförmig versorgt. Arbeitshöhen :Die Arbeitshöhen im Schulgebäude betragen:Erdgeschoss ca. 3,80mObergeschoss: ca. 3,90mSporthalle und Aula: ca. 8m
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Ort der Leistung: Regensburg, Landkreis🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-05-20 📅
Datum des Endes: 2025-11-20 📅
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-03-25 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-03-25 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
“Nur Vertreter des Auftraggebers zugelassen.”
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe:Direkter Link zur Eigenerklärung -- siehe Link...”
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe:Direkter Link zur Eigenerklärung -- siehe Link...”
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe:Direkter Link zur Eigenerklärung -- siehe Link...”
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
“Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eineErklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im...”
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eineErklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigteVertreter bezeichnet ist,- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlichvertritt,- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
“Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127)...”
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.staatsanzeiger-eservices.de) in Textform eingereicht werden.Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform.
Mehr anzeigen Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer Nordbayern,Regierung von Mittelfranken
Nationale Registrierungsnummer: 09-0358002-61
Postanschrift: Postfach 606
Postleitzahl: 91522
Postort: Ansbach
Region: Ansbach, Landkreis🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Telefon: 098153 1277📞 Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern,Regierung von Mittelfranken
Nationale Registrierungsnummer: 09-0358002-61
Postanschrift: Postfach 606
Postleitzahl: 91522
Postort: Ansbach
Region: Ansbach, Landkreis🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Telefon: 098153 1277📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Nordbayern,Regierung von Mittelfranken
Nationale Registrierungsnummer: 09-0358002-61
Postanschrift: Postfach 606
Postleitzahl: 91522
Postort: Ansbach
Region: Ansbach, Landkreis🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Telefon: 098153 1277📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Quelle: OJS 2024/S 032-093674 (2024-02-13)