Gegenstand der Ausschreibung ist der Betrieb einer externen Service- und Rufzentrale für die außerhalb der Servicezeiten der AG-eigenen SLS Berlin auftretenden Stör- und Schadensmeldungen sowie Gefahren- und Notrufmeldungen der im Sonder- und Treuhandvermögen des Landes Berlin organisierten Immobilien. Der AN ist für die Annahme, Erfassung, Bearbeitung, Dokumentation und Nachverfolgung aller objektbezogenen Meldungen von Kontakten per Telefon und E-Mail außerhalb der beschriebenen Servicezeiten der AG-eigenen SLS Berlin zuständig. Der Bewirtschaftungsgegenstand des vorgenannten Immobilienportfolios umfasst über 4.000 Wirtschaftseinheiten unterschiedlicher Nutzungen, bspw. Gerichte, Finanzämter, Oberstufenzentren, Theater, Justizvollzugsanstalten, Polizei, Feuerwehr und Flüchtlingsunterbringungen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-04-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-02-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2024-02-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Service- und Rufzentrale für Schadens-, Not- und Störmeldungen
Referenznummer: V-2024-000051
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist der Betrieb einer externen Service- und Rufzentrale für die außerhalb der Servicezeiten der AG-eigenen SLS Berlin auftretenden Stör- und Schadensmeldungen sowie Gefahren- und Notrufmeldungen der im Sonder- und Treuhandvermögen des Landes Berlin organisierten Immobilien.
Der AN ist für die Annahme, Erfassung, Bearbeitung, Dokumentation und Nachverfolgung aller objektbezogenen Meldungen von Kontakten per Telefon und E-Mail außerhalb der beschriebenen Servicezeiten der AG-eigenen SLS Berlin zuständig.
Der Bewirtschaftungsgegenstand des vorgenannten Immobilienportfolios umfasst über 4.000 Wirtschaftseinheiten unterschiedlicher Nutzungen, bspw. Gerichte, Finanzämter, Oberstufenzentren, Theater, Justizvollzugsanstalten, Polizei, Feuerwehr und Flüchtlingsunterbringungen.
Gegenstand der Ausschreibung ist der Betrieb einer externen Service- und Rufzentrale für die außerhalb der Servicezeiten der AG-eigenen SLS Berlin auftretenden Stör- und Schadensmeldungen sowie Gefahren- und Notrufmeldungen der im Sonder- und Treuhandvermögen des Landes Berlin organisierten Immobilien.
Der AN ist für die Annahme, Erfassung, Bearbeitung, Dokumentation und Nachverfolgung aller objektbezogenen Meldungen von Kontakten per Telefon und E-Mail außerhalb der beschriebenen Servicezeiten der AG-eigenen SLS Berlin zuständig.
Der Bewirtschaftungsgegenstand des vorgenannten Immobilienportfolios umfasst über 4.000 Wirtschaftseinheiten unterschiedlicher Nutzungen, bspw. Gerichte, Finanzämter, Oberstufenzentren, Theater, Justizvollzugsanstalten, Polizei, Feuerwehr und Flüchtlingsunterbringungen.
Produkte/Dienstleistungen: Help-Desk und Unterstützungsdienste📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1114169.82 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: V-2024-000051
Beschreibung der Beschaffung:
Bei dem zu betreuenden Immobilienportfolio handelt es sich um über 4.000 Wirtschaftseinheiten unterschiedlicher Nutzungen, bspw. Gerichte, Finanzämter, Oberstufenzentren, Theater, Justizvollzugsanstalten, Polizei, Feuerwehr und Flüchtlingsunterbringungen, für welche eine lückenlose Erreichbarkeit der externen Service- und Rufzentrale für auftretenden Stör- und Schadensmeldungen, Gefahren- und Notrufmeldungen in den Leistungszeiten von zu den nachstehenden Leistungszeiten zu gewährleisten ist:
• Montag bis Freitag: 18:00 bis 06:00 Uhr
• an Samstagen, Sonn- und Feiertagen von 00:00 – 24:00 Uhr
Vom AN ist eine ständige, lückenlose Erreichbarkeit der Service- und Rufzentrale unter Berücksichtigung der grundsätzlichen Anforderungen der VdS 3138, durch den AN zu gewährleisten.
Bei dem zu betreuenden Immobilienportfolio handelt es sich um über 4.000 Wirtschaftseinheiten unterschiedlicher Nutzungen, bspw. Gerichte, Finanzämter, Oberstufenzentren, Theater, Justizvollzugsanstalten, Polizei, Feuerwehr und Flüchtlingsunterbringungen, für welche eine lückenlose Erreichbarkeit der externen Service- und Rufzentrale für auftretenden Stör- und Schadensmeldungen, Gefahren- und Notrufmeldungen in den Leistungszeiten von zu den nachstehenden Leistungszeiten zu gewährleisten ist:
• Montag bis Freitag: 18:00 bis 06:00 Uhr
• an Samstagen, Sonn- und Feiertagen von 00:00 – 24:00 Uhr
Vom AN ist eine ständige, lückenlose Erreichbarkeit der Service- und Rufzentrale unter Berücksichtigung der grundsätzlichen Anforderungen der VdS 3138, durch den AN zu gewährleisten.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Immobiliendienste📦
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Diverse Liegenschaften im Land Berlin gemäß den Vergabe und Vertragsunterlagen
Postleitzahl: 10000
Stadt: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Berlin
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-09-01 📅
Datum des Endes: 2027-08-31 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 4
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Wird der Vertrag durch den Auftraggeber nicht 3 Monate vor Ablauf der vereinbarten
Vertragslaufzeit oder einer bereits genutzten Verlängerungsoption gekündigt, verlängert er sich jeweils um 6 Monate. Eine Verlängerung um 6 Monate ist insgesamt 4 mal möglich. Der Vertrag endet somit spätestens am 31.08.2029.
Wird der Vertrag durch den Auftraggeber nicht 3 Monate vor Ablauf der vereinbarten
Vertragslaufzeit oder einer bereits genutzten Verlängerungsoption gekündigt, verlängert er sich jeweils um 6 Monate. Eine Verlängerung um 6 Monate ist insgesamt 4 mal möglich. Der Vertrag endet somit spätestens am 31.08.2029.
Vergabekriterien
Preis ✅
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Einsatz der Projektleitung (in Std. Vertragslaufzeit)
Ausführungskonzept
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000 Beschreibung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Diverse Liegenschaften im Land Berlin
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-04-09 12:50:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-04-09 12:50:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Alexanderstraße 3, 10178 Berlin (Es dürfen keine Personen bei der Öffnung der Angebote anwesend sein.
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
Fragen zum Verfahren sind spätestens bis zum 29.03.2024 um 12:00 Uhr unter dem
gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzustellen. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Übersicht zu den Bieterfragen und den entsprechenden Antworten lediglich unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzusehen ist.
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren)
Fragen zum Verfahren sind spätestens bis zum 29.03.2024 um 12:00 Uhr unter dem
gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzustellen. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Übersicht zu den Bieterfragen und den entsprechenden Antworten lediglich unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzusehen ist.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 200 Tage
Voraussichtliches Datum der Versendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2024-02-28 📅
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eröffnungstermin: 2024-04-09 12:50:00 📅
Ort des Eröffnungstermins:
Alexanderstraße 3, 10178 Berlin (Es dürfen keine Personen bei der Öffnung der Angebote anwesend sein.
Zusätzliche Informationen:
Fragen zum Verfahren sind spätestens bis zum 29.03.2024 um 12:00 Uhr unter dem
gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzustellen. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Übersicht zu den Bieterfragen und den entsprechenden Antworten lediglich unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzusehen ist.
Fragen zum Verfahren sind spätestens bis zum 29.03.2024 um 12:00 Uhr unter dem
gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzustellen. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Übersicht zu den Bieterfragen und den entsprechenden Antworten lediglich unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzusehen ist.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-03-29 12:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Nachforderungen erfolgen gemäß § 56 VgV
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Der Bieter hat mit seinem Angebot die Eigenerklärung gemäß § 42 VgV i.V.m. § 122 GWB
abzugeben. Die Besonderen Vertragsbedingungen Teile B und Teil C werden mit elektronischer Angebotsabgabe Vertragsbestandteil. Die Besonderen Vertragsbedingungen zur Frauenförderung (Teil B) sind mit Angebotsabgabe auszufüllen und werden ebenfalls Vertragsbestandteil. Das Verzeichnis der Nachunternehmer, die Eigenerklärung
der Nachunternehmer, die Verpflichtungserklärung für Teilleistungen durch Nachunternehmer und die Bewerber /Bietergemeinschaftserklärung sind, wenn erforderlich, mit dem Angebot abzugeben (siehe "Checkliste").
Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter belegen zu lassen. Dies gilt auch für Nachweise gem. Ziffer III.1.2) und III.1.3). Der Auftraggeber behält sich vor, einen Handelsregisterauszug einzufordern
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Der Bieter hat mit seinem Angebot die Eigenerklärung gemäß § 42 VgV i.V.m. § 122 GWB
abzugeben. Die Besonderen Vertragsbedingungen Teile B und Teil C werden mit elektronischer Angebotsabgabe Vertragsbestandteil. Die Besonderen Vertragsbedingungen zur Frauenförderung (Teil B) sind mit Angebotsabgabe auszufüllen und werden ebenfalls Vertragsbestandteil. Das Verzeichnis der Nachunternehmer, die Eigenerklärung
der Nachunternehmer, die Verpflichtungserklärung für Teilleistungen durch Nachunternehmer und die Bewerber /Bietergemeinschaftserklärung sind, wenn erforderlich, mit dem Angebot abzugeben (siehe "Checkliste").
Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter belegen zu lassen. Dies gilt auch für Nachweise gem. Ziffer III.1.2) und III.1.3). Der Auftraggeber behält sich vor, einen Handelsregisterauszug einzufordern
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Eignungskriterien gemäß Auftrags/Vergabeunterlagen. Mit dem Angebot ist die Anlage
"Selbstauskunft" vollständig ausgefüllt abzugeben. Die Unterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung. I. Gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV Mindestdeckungssummen für Haftpflichtversicherung: : Der AN ist verpflichtet,
zur Absicherung sämtlicher Ansprüche des AG im Zusammenhang mit dem Vertrag eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme pro Versicherungsfall von mindestens 5.000.000,00 € pauschal für Personen und Sachschäden sowie 250.000,00 € für Schäden gemäß Bundesdatenschutzgesetz jeweils zweifach maximiert pro Jahr abzuschließen und während der Vertragslaufzeit aufrechtzuerhalten. Der AN wird das Bestehen des
Versicherungsschutzes durch Vorlage einer entsprechenden Bestätigung der Versicherung bis spätestens 14 Tage vor Leistungsaufnahme unaufgefordert nachweisen. Der AN ist darüber hinaus verpflichtet, einmal jährlich das Bestehen dieser Betriebshaftpflichtversicherung durch Vorlage einer Kopie des jeweils gültigen Versicherungsscheins nachzuweisen. Der Nachweis wird nur dann anerkannt, wenn der Versicherungsschein eine Restgültigkeit von 3 Monaten aufweist. Erfüllt der AN diese Verpflichtung nicht, sind die AG berechtigt, nach Aufforderung und Fristsetzung gegenüber dem AN die entsprechenden Versicherungsleistungen zu Lasten des AN an Dritte zu vergeben. Der AN wird im Wege der Eigenerklärung in der Selbstauskunft verbindlich erklären, dass er im Fall der Auftragserteilung eine den Mindestanforderungen genügende Haftpflichtversicherung abschließt.
II. Gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV Mindestjahresumsatz: Der durchschnittliche Gesamtumsatz des Unternehmens der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss mindestens 300.000 € netto betragen. Der AN wird durch Angabe in der Selbstauskunft Auskunft über die Gesamtumsätze seines Unternehmens in den Jahren 2020, 2021 und 2022 geben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Eignungskriterien gemäß Auftrags/Vergabeunterlagen. Mit dem Angebot ist die Anlage
"Selbstauskunft" vollständig ausgefüllt abzugeben. Die Unterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung. I. Gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV Mindestdeckungssummen für Haftpflichtversicherung: : Der AN ist verpflichtet,
zur Absicherung sämtlicher Ansprüche des AG im Zusammenhang mit dem Vertrag eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme pro Versicherungsfall von mindestens 5.000.000,00 € pauschal für Personen und Sachschäden sowie 250.000,00 € für Schäden gemäß Bundesdatenschutzgesetz jeweils zweifach maximiert pro Jahr abzuschließen und während der Vertragslaufzeit aufrechtzuerhalten. Der AN wird das Bestehen des
Versicherungsschutzes durch Vorlage einer entsprechenden Bestätigung der Versicherung bis spätestens 14 Tage vor Leistungsaufnahme unaufgefordert nachweisen. Der AN ist darüber hinaus verpflichtet, einmal jährlich das Bestehen dieser Betriebshaftpflichtversicherung durch Vorlage einer Kopie des jeweils gültigen Versicherungsscheins nachzuweisen. Der Nachweis wird nur dann anerkannt, wenn der Versicherungsschein eine Restgültigkeit von 3 Monaten aufweist. Erfüllt der AN diese Verpflichtung nicht, sind die AG berechtigt, nach Aufforderung und Fristsetzung gegenüber dem AN die entsprechenden Versicherungsleistungen zu Lasten des AN an Dritte zu vergeben. Der AN wird im Wege der Eigenerklärung in der Selbstauskunft verbindlich erklären, dass er im Fall der Auftragserteilung eine den Mindestanforderungen genügende Haftpflichtversicherung abschließt.
II. Gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV Mindestjahresumsatz: Der durchschnittliche Gesamtumsatz des Unternehmens der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss mindestens 300.000 € netto betragen. Der AN wird durch Angabe in der Selbstauskunft Auskunft über die Gesamtumsätze seines Unternehmens in den Jahren 2020, 2021 und 2022 geben.
Technische und berufliche Fähigkeiten
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Eignungskriterien gemäß Auftrags/Vergabeunterlagen. Mit dem Angebot ist die Anlage
"Selbstauskunft" vollständig ausgefüllt abzugeben. Die Unterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung.
I. § 46 Abs. 3 Nr. 7 VgV Angabe der Umweltmanagementmaßnahmen: Der Bewerber kann die nachfolgend benannten Anforderungen zum Qualitäts- und Umweltmanagement nachweisen und/oder verpflichtet sich zur Umsetzung der benannten Maßnahmen. I.I. Nachweis zur Gewährleistung des Qualitätsmanagements mittels Eigenerklärung (ggf. ergänzendem Zertifikat) Zertifizierte Qualitätsmanagement Standards (z.B. DIN EN ISO 9001:2008, Branchen spezifisches System, integriertes System oder gleichwertig) oder gleichwertige unternehmenseigene Standards sind vorhanden oder werden in den Auftrag eingebracht. I.2. Nachweis zur Gewährleistung des Umweltschutzes mittels Eigenerklärung Aufbau oder Betrieb eines Umweltmanagementsystems (ggf. ergänzendes Zertifikat) oder mindestens 3 Aktivitäten zum Umweltschutz die das Unternehmen während der Vertragslaufzeit anwendet.
II. Gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV Beschreibung der personellen Ausstattung des Unternehmens: Bestätigung mittels Eigenerklärung - Der Bewerber erklärt, rechtsverbindlich mit formgerechter Abgabe des Angebots, dass dieser im Auftragsfall spätestens zum Regelbetriebsbeginn zur Sicherstellung der organisatorischen Erreichbarkeit eine hinreichende personelle Besetzung der Service- und Rufzentrale mit einer ständigen Besetzung während der Servicezeiten mit mindestens einem Einsatz-/Schichtleiter (je Schicht) sowie mindestens drei Mitarbeitern der Service- und Rufzentrale (je Schicht) sicherstellen und während der gesamten Vertragslaufzeit die vorgenannte Personalbesetzung je Schicht vorhalten wird.
III. Gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV Angaben zur Qualifikation des eingesetzten Personals: Bestätigung mittels Eigenerklärung (ggf. ergänzendem Zertifikat); dass die eingesetzte Projektleitung über eine abgeschlossene Hochschulausbildung im Bereich Gebäudetechnik oder gleichwertiger Wissensstand oder abgeschlossenes technisches Studium (Elektro-, Versorgungstechnik, TGA, Facility Management) oder vergleichbar; mind. 2 Jahre Berufserfahrung im ausgeschriebenen Tätigkeitsbereich verfügt.
- dass die eingesetzte Einsatz-/Schichtleitung über eine abgeschlossene handwerkliche oder technische Ausbildung; mind. 2 Jahre Berufserfahrung sowie mehrjährige Berufserfahrung in einer vergleichbaren Position und in einer vergleichbaren Tätigkeit im ausgeschriebenen Tätigkeitsbereich verfügt.
- dass der eingesetzte Mitarbeiter Service- und Rufzentrale über eine abgeschlossene kaufmännische und/oder handwerklich-technische Ausbildung oder vergleichbare Qualifikation (bspw. qualifizierter Sicherheitsmitarbeiter mit Fachkraftzertifikat NSL Fachkraft oder gleichwertig), eine mehrjährige (mind. 2jährige) Berufserfahrung mit technischem Schwerpunkt, möglichst Erfahrung bei immobilienwirtschaftlichen Stör-, Schadens- und Bedarfsmeldungen sowie mehrjährige Berufserfahrung einer vergleichbaren Tätigkeit im ausgeschriebenen Tätigkeitsbereich verfügt. Der AG behält sich vor die Leistungstiefe über geeignete Nachweise belegen zu lassen.
IV. Gem. § 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV Nachweis der technischen Ausstattung: Bestätigung mittels Eigenerklärung (ggf. ergänzendem Zertifikat) - dass die eingesetzte Service- und Rufzentrale über eine Zertifizierung nach VdS 2153 oder gleichwertig oder eine NSL (Notruf- und Serviceleitstelle) mit Zertifizierung nach DIN EN 50518 oder gleichwertig verfügt.
- dass die eingesetzte Service- und Rufzentrale über eine Telefonanlage mit Multiplexanschluss verfügt und die geforderten Leistungs- und Verfügbarkeitswerte sicherstellt bzw. im Auftragsfall vor Leistungsbeginn nachgerüstet wird und eine DSGVO konforme Verarbeitung der Daten vorsieht.
- dass der Bieter eine eigenes Alarmmanagementsystem/Havarieportal zur revisionssicheren Meldungsverfolgung und Verarbeitung sowie Dokumentation der eingehenden Stör- und Schadensmeldungen, Gefahren- und Notrufmeldungen zur Datenverarbeitung unserer Wahl einsetzten, die das erforderliche Berichtswesen digital abbildet und eine DSGVO konforme Verarbeitung der Daten vorsieht.
- dass der Bewerber die eingesetzte Software vollumfänglich selbst administrieren und bedienen kann, sodass Änderungen im System kurzfristig umsetzbar sind und Systemprotokolle, Auswertungen zu Störmeldestatistiken etc. zeitnah bereitgestellt werden können.
V. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV Referenzen: Bei Leistungen für öffentliche Auftraggeber: Der
Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter (vom Auftraggeber ausgestellte Bescheinigung) von den Bietern, die nach der Angebotswertung in der engeren Wahl sind, vorlegen zu lassen. Es sind mindestens 2 Referenzen anzugeben, welche jeweils vergleichbar mit der ausgeschriebenen Leistung (Service und Rufzentrale zum Störmelde und Havariemanagement mit technischen Immobilienbezug) sein müssen. Das Vertragsende einer Referenz darf nicht länger als 3 Jahre zum Ende der Angebotsfrist zurückliegen. Aktuelle Referenzen müssen eine bisherige Leistungserbringung von
mindestens 12 Monaten zum Ende der Angebotsfrist aufweisen. Von den einzureichenden Referenzen müssen:
- mind. eine Referenz Leistungen der Service und Rufzentrale zum Störmelde und Havariemanagement mit technischen Immobilienbezug
- mind. eine Referenz einen bearbeiteten Umfang von 250 Meldungen
p.a. in vergleichbarer Tätigkeit [Service und Rufzentrale mit technischen Immobilienbezug] aufweisen.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Eignungskriterien gemäß Auftrags/Vergabeunterlagen. Mit dem Angebot ist die Anlage
"Selbstauskunft" vollständig ausgefüllt abzugeben. Die Unterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung.
I. § 46 Abs. 3 Nr. 7 VgV Angabe der Umweltmanagementmaßnahmen: Der Bewerber kann die nachfolgend benannten Anforderungen zum Qualitäts- und Umweltmanagement nachweisen und/oder verpflichtet sich zur Umsetzung der benannten Maßnahmen. I.I. Nachweis zur Gewährleistung des Qualitätsmanagements mittels Eigenerklärung (ggf. ergänzendem Zertifikat) Zertifizierte Qualitätsmanagement Standards (z.B. DIN EN ISO 9001:2008, Branchen spezifisches System, integriertes System oder gleichwertig) oder gleichwertige unternehmenseigene Standards sind vorhanden oder werden in den Auftrag eingebracht. I.2. Nachweis zur Gewährleistung des Umweltschutzes mittels Eigenerklärung Aufbau oder Betrieb eines Umweltmanagementsystems (ggf. ergänzendes Zertifikat) oder mindestens 3 Aktivitäten zum Umweltschutz die das Unternehmen während der Vertragslaufzeit anwendet.
II. Gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV Beschreibung der personellen Ausstattung des Unternehmens: Bestätigung mittels Eigenerklärung - Der Bewerber erklärt, rechtsverbindlich mit formgerechter Abgabe des Angebots, dass dieser im Auftragsfall spätestens zum Regelbetriebsbeginn zur Sicherstellung der organisatorischen Erreichbarkeit eine hinreichende personelle Besetzung der Service- und Rufzentrale mit einer ständigen Besetzung während der Servicezeiten mit mindestens einem Einsatz-/Schichtleiter (je Schicht) sowie mindestens drei Mitarbeitern der Service- und Rufzentrale (je Schicht) sicherstellen und während der gesamten Vertragslaufzeit die vorgenannte Personalbesetzung je Schicht vorhalten wird.
III. Gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV Angaben zur Qualifikation des eingesetzten Personals: Bestätigung mittels Eigenerklärung (ggf. ergänzendem Zertifikat); dass die eingesetzte Projektleitung über eine abgeschlossene Hochschulausbildung im Bereich Gebäudetechnik oder gleichwertiger Wissensstand oder abgeschlossenes technisches Studium (Elektro-, Versorgungstechnik, TGA, Facility Management) oder vergleichbar; mind. 2 Jahre Berufserfahrung im ausgeschriebenen Tätigkeitsbereich verfügt.
- dass die eingesetzte Einsatz-/Schichtleitung über eine abgeschlossene handwerkliche oder technische Ausbildung; mind. 2 Jahre Berufserfahrung sowie mehrjährige Berufserfahrung in einer vergleichbaren Position und in einer vergleichbaren Tätigkeit im ausgeschriebenen Tätigkeitsbereich verfügt.
- dass der eingesetzte Mitarbeiter Service- und Rufzentrale über eine abgeschlossene kaufmännische und/oder handwerklich-technische Ausbildung oder vergleichbare Qualifikation (bspw. qualifizierter Sicherheitsmitarbeiter mit Fachkraftzertifikat NSL Fachkraft oder gleichwertig), eine mehrjährige (mind. 2jährige) Berufserfahrung mit technischem Schwerpunkt, möglichst Erfahrung bei immobilienwirtschaftlichen Stör-, Schadens- und Bedarfsmeldungen sowie mehrjährige Berufserfahrung einer vergleichbaren Tätigkeit im ausgeschriebenen Tätigkeitsbereich verfügt. Der AG behält sich vor die Leistungstiefe über geeignete Nachweise belegen zu lassen.
IV. Gem. § 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV Nachweis der technischen Ausstattung: Bestätigung mittels Eigenerklärung (ggf. ergänzendem Zertifikat) - dass die eingesetzte Service- und Rufzentrale über eine Zertifizierung nach VdS 2153 oder gleichwertig oder eine NSL (Notruf- und Serviceleitstelle) mit Zertifizierung nach DIN EN 50518 oder gleichwertig verfügt.
- dass die eingesetzte Service- und Rufzentrale über eine Telefonanlage mit Multiplexanschluss verfügt und die geforderten Leistungs- und Verfügbarkeitswerte sicherstellt bzw. im Auftragsfall vor Leistungsbeginn nachgerüstet wird und eine DSGVO konforme Verarbeitung der Daten vorsieht.
- dass der Bieter eine eigenes Alarmmanagementsystem/Havarieportal zur revisionssicheren Meldungsverfolgung und Verarbeitung sowie Dokumentation der eingehenden Stör- und Schadensmeldungen, Gefahren- und Notrufmeldungen zur Datenverarbeitung unserer Wahl einsetzten, die das erforderliche Berichtswesen digital abbildet und eine DSGVO konforme Verarbeitung der Daten vorsieht.
- dass der Bewerber die eingesetzte Software vollumfänglich selbst administrieren und bedienen kann, sodass Änderungen im System kurzfristig umsetzbar sind und Systemprotokolle, Auswertungen zu Störmeldestatistiken etc. zeitnah bereitgestellt werden können.
V. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV Referenzen: Bei Leistungen für öffentliche Auftraggeber: Der
Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter (vom Auftraggeber ausgestellte Bescheinigung) von den Bietern, die nach der Angebotswertung in der engeren Wahl sind, vorlegen zu lassen. Es sind mindestens 2 Referenzen anzugeben, welche jeweils vergleichbar mit der ausgeschriebenen Leistung (Service und Rufzentrale zum Störmelde und Havariemanagement mit technischen Immobilienbezug) sein müssen. Das Vertragsende einer Referenz darf nicht länger als 3 Jahre zum Ende der Angebotsfrist zurückliegen. Aktuelle Referenzen müssen eine bisherige Leistungserbringung von
mindestens 12 Monaten zum Ende der Angebotsfrist aufweisen. Von den einzureichenden Referenzen müssen:
- mind. eine Referenz Leistungen der Service und Rufzentrale zum Störmelde und Havariemanagement mit technischen Immobilienbezug
- mind. eine Referenz einen bearbeiteten Umfang von 250 Meldungen
p.a. in vergleichbarer Tätigkeit [Service und Rufzentrale mit technischen Immobilienbezug] aufweisen.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs
und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Land Berlin – Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin (SILB) c/o BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH
Nationale Registrierungsnummer: 11-2200011000-02
Abteilung: Einkauf
Postanschrift: Alexanderstraße 3
Postleitzahl: 10178
Postort: Berlin
Region: Berlin
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH
E-Mail: einkauf@bim-berlin.de📧
Telefon: +4930901661478📞
Fax: +4930901661668 📠
URL: https://www.bim-berlin.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Wirtschaft und Finanzen
Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag umfasst die gemeinsame Beschaffung ✅
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben ✅ Kommunikation
Dokumente URL: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/178875🌏
Teilnahme-URL: https://www.meinauftrag.rib.de🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.meinauftrag.rib.de🌏
Name: https://www.meinauftrag.rib.de
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Wir weisen darauf hin, dass die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH auch
geschäftsbesorgend für andere Auftraggeber des Landes Berlin tätig wird. Es wird eine Probezeit vereinbart. Diese beträgt 6 Monate (siehe BVB Besondere Vertragsbedingungen). Innerhalb der Probezeit kann der Auftraggeber den Vertrag jederzeit ohne Angabe von Gründen mit einer Frist von 14 Tagen zum Monatsende kündigen. Für den Fall, dass das Vertragsverhältnis mit dem durch dieses Vergabeverfahren zu beauftragenden Bieter aufgrund von Insolvenz, Kündigung oder anderer Gründe, die zur Beendigung des Vertragsverhältnisses führen können, beendet wird, behält sich der Auftraggeber vor, die Leistungen unter Einhaltung der angebotenen Preise an einen anderen Bieter des Vergabeverfahrens zu vergeben, beginnend mit dem Bieter mit dem nächstwirtschaftlicheren Angebot. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de bereitgestellt. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen mehr
in Papier versendet. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Die Abgabe der Angebote kann ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de erfolgen. Es werden nur Angebote
zur Wertung zugelassen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist auf der Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de hochgeladen wurden. Bei der elektronischen Abgabe in Textform ist die zu erklärende Person zu benennen. Angebote, die in Papierform vorliegen, gelten als nicht formgerecht abgegeben und werden ausgeschlossen.
Wir weisen darauf hin, dass die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH auch
geschäftsbesorgend für andere Auftraggeber des Landes Berlin tätig wird. Es wird eine Probezeit vereinbart. Diese beträgt 6 Monate (siehe BVB Besondere Vertragsbedingungen). Innerhalb der Probezeit kann der Auftraggeber den Vertrag jederzeit ohne Angabe von Gründen mit einer Frist von 14 Tagen zum Monatsende kündigen. Für den Fall, dass das Vertragsverhältnis mit dem durch dieses Vergabeverfahren zu beauftragenden Bieter aufgrund von Insolvenz, Kündigung oder anderer Gründe, die zur Beendigung des Vertragsverhältnisses führen können, beendet wird, behält sich der Auftraggeber vor, die Leistungen unter Einhaltung der angebotenen Preise an einen anderen Bieter des Vergabeverfahrens zu vergeben, beginnend mit dem Bieter mit dem nächstwirtschaftlicheren Angebot. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de bereitgestellt. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen mehr
in Papier versendet. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Die Abgabe der Angebote kann ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de erfolgen. Es werden nur Angebote
zur Wertung zugelassen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist auf der Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de hochgeladen wurden. Bei der elektronischen Abgabe in Textform ist die zu erklärende Person zu benennen. Angebote, die in Papierform vorliegen, gelten als nicht formgerecht abgegeben und werden ausgeschlossen.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Nationale Registrierungsnummer: 11-1300000V00-74
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postleitzahl: 10825
Postort: Berlin
Region: Berlin
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergabekammer des Landes Berlin
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de📧
Telefon: +493090138316📞
Fax: +493090137613 📠
URL: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft/wirtschaftsrecht/vergabekammer/🌏 Körper überprüfen Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH
Nationale Registrierungsnummer: 11-2100019001-07
Abteilung: Einkauf
Postanschrift: Alexanderstraße 3
Postleitzahl: 10178
Kontaktperson: BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH
E-Mail: einkauf@bim-berlin.de📧
Telefon: +4930901661478📞
Fax: +4930901661668 📠
URL: https://www.bim-berlin.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber
unverzüglich zu rügen. Bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots oder Bewerbungsfrist (§ 160 Abs. 3 Nr. 13 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 1 GWB).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber
unverzüglich zu rügen. Bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots oder Bewerbungsfrist (§ 160 Abs. 3 Nr. 13 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 1 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-02-27+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 043-124005 (2024-02-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-06-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist der Betrieb einer externen Service und Rufzentrale für die
außerhalb der Servicezeiten der AGeigenen SLS Berlin auftretenden Stör und Schadensmeldungen sowie Gefahren und Notrufmeldungen der im Sonder und Treuhandvermögen des Landes Berlin organisierten Immobilien.
Der AN ist für die Annahme, Erfassung, Bearbeitung, Dokumentation und Nachverfolgung aller objektbezogenen Meldungen von Kontakten per Telefon und EMail außerhalb der beschriebenen Servicezeiten der AGeigenen SLS Berlin zuständig. Der Bewirtschaftungsgegenstand des vorgenannten Immobilienportfolios umfasst über 4.000 Wirtschaftseinheiten unterschiedlicher Nutzungen, bspw. Gerichte, Finanzämter, Oberstufenzentren, Theater,
Justizvollzugsanstalten, Polizei, Feuerwehr und Flüchtlingsunterbringungen.
Gegenstand der Ausschreibung ist der Betrieb einer externen Service und Rufzentrale für die
außerhalb der Servicezeiten der AGeigenen SLS Berlin auftretenden Stör und Schadensmeldungen sowie Gefahren und Notrufmeldungen der im Sonder und Treuhandvermögen des Landes Berlin organisierten Immobilien.
Der AN ist für die Annahme, Erfassung, Bearbeitung, Dokumentation und Nachverfolgung aller objektbezogenen Meldungen von Kontakten per Telefon und EMail außerhalb der beschriebenen Servicezeiten der AGeigenen SLS Berlin zuständig. Der Bewirtschaftungsgegenstand des vorgenannten Immobilienportfolios umfasst über 4.000 Wirtschaftseinheiten unterschiedlicher Nutzungen, bspw. Gerichte, Finanzämter, Oberstufenzentren, Theater,
Justizvollzugsanstalten, Polizei, Feuerwehr und Flüchtlingsunterbringungen.
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 442204.55 EUR 💰
Informationen über Optionen
Beschreibung der Optionen:
Wird der Vertrag durch den Auftraggeber nicht 3 Monate vor Ablauf der vereinbarten
Vertragslaufzeit oder einer bereits genutzten Verlängerungsoption gekündigt, verlängert er sich jeweils um 6 Monate. Eine Verlängerung um 6 Monate ist insgesamt 4 mal möglich. Der Vertrag endet somit spätestens am 31.08.2029.
Wird der Vertrag durch den Auftraggeber nicht 3 Monate vor Ablauf der vereinbarten
Vertragslaufzeit oder einer bereits genutzten Verlängerungsoption gekündigt, verlängert er sich jeweils um 6 Monate. Eine Verlängerung um 6 Monate ist insgesamt 4 mal möglich. Der Vertrag endet somit spätestens am 31.08.2029.
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: V-2024-000051
Datum des Vertragsabschlusses: 2024-06-03 📅
Titel: Technische Service- und Rufzentrale für Schadens-, Not- und Störmeldungen
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 5
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 442204.55 EUR 💰
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Rang in der Liste der Gewinner: 1
Kennung des Angebots: Bosch Service Solutions GmbH
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Bosch Service Solutions GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE281574421
Postanschrift: Mainzer Landstraße 193
Postleitzahl: 60326
Postort: Frankfurt am Main
Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: aufzug@de.bosch.com📧
Telefon: 000📞
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Großunternehmen
Öffentlicher Auftraggeber Kommunikation
Kennung der vorherigen Bekanntmachung: 124005-2024
Ergänzende Informationen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist ist eine Geltendmachung der Unwirksamkeit nicht mehr zulässig.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist ist eine Geltendmachung der Unwirksamkeit nicht mehr zulässig.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-06-04+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 108-332284 (2024-06-04)