Die Auftraggeberin befindet sich in einem Umstrukturierungsprozess hinsichtlich ihres Immobilienportfolios. Das neue Immobilien-Zielbild sieht eine Reduzierung des Flächenbedarfs vor. Nicht mehr benötigte und nicht zielbildgerechte Eigenimmobilien sollen verkauft werden. Dazu sucht die Auftraggeberin im Rahmen dieser Ausschreibung eine Transaktionsberatung (Los 1), die den Transaktionsprozess von der Entwicklung einer Transaktionsstruktur (eine Bestandsanalyse liegt bereits vor) über den Verkaufsprozess bis hin zum Vertragsabschluss koordiniert und betreut. Gleichzeitig soll der Markt für Gewerbeimmobilien an festgelegten Standorten nach bedarfsgerechten Flächen für die Anmietung von Einzelhandels- und Büroflächen durch den Auftragnehmer sondiert werden. Ziel ist es, wirtschaftliche und effiziente Flächen anzumieten. Darüber hinaus ist es Aufgabe des Auftragnehmers im Zusammenwirken mit der Auftraggeberin die Gesamtkoordination der Änderungsprozesse (z. B. Immobilienverkäufe, Anmietungen) zu übernehmen, ausgenommen sind davon z.B. Umzugsdienstleistungen. Im Rahmen der Vermarktung von Bestandsimmobilien ist eine Verkehrswertermittlung von 48 Eigentumsobjekten durch öffentlich bestellte und vereidigte Gutachter*innen vorzunehmen (Los 2). Alternativ kann das Gutachten auch von zertifizierten Sachverständigen erstellt und von öffentlich bestellte und vereidigte Gutachter/-innen bestätigt werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-12-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-10-31.
Auftragsbekanntmachung (2024-10-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Transaktionsberatung und Erstellung von Verkehrswertgutachten
Referenznummer: 18032
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin befindet sich in einem Umstrukturierungsprozess hinsichtlich ihres Immobilienportfolios. Das neue Immobilien-Zielbild sieht eine Reduzierung des Flächenbedarfs vor. Nicht mehr benötigte und nicht zielbildgerechte Eigenimmobilien sollen verkauft werden. Dazu sucht die Auftraggeberin im Rahmen dieser Ausschreibung eine Transaktionsberatung (Los 1), die den Transaktionsprozess von der Entwicklung einer Transaktionsstruktur (eine Bestandsanalyse liegt bereits vor) über den Verkaufsprozess bis hin zum Vertragsabschluss koordiniert und betreut. Gleichzeitig soll der Markt für Gewerbeimmobilien an festgelegten Standorten nach bedarfsgerechten Flächen für die Anmietung von Einzelhandels- und Büroflächen durch den Auftragnehmer sondiert werden. Ziel ist es, wirtschaftliche und effiziente Flächen anzumieten. Darüber hinaus ist es Aufgabe des Auftragnehmers im Zusammenwirken mit der Auftraggeberin die Gesamtkoordination der Änderungsprozesse (z. B. Immobilienverkäufe, Anmietungen) zu übernehmen, ausgenommen sind davon z.B. Umzugsdienstleistungen.
Im Rahmen der Vermarktung von Bestandsimmobilien ist eine Verkehrswertermittlung von 48 Eigentumsobjekten durch öffentlich bestellte und vereidigte Gutachter*innen vorzunehmen (Los 2). Alternativ kann das Gutachten auch von zertifizierten Sachverständigen erstellt und von öffentlich bestellte und vereidigte Gutachter/-innen bestätigt werden.
Die Auftraggeberin befindet sich in einem Umstrukturierungsprozess hinsichtlich ihres Immobilienportfolios. Das neue Immobilien-Zielbild sieht eine Reduzierung des Flächenbedarfs vor. Nicht mehr benötigte und nicht zielbildgerechte Eigenimmobilien sollen verkauft werden. Dazu sucht die Auftraggeberin im Rahmen dieser Ausschreibung eine Transaktionsberatung (Los 1), die den Transaktionsprozess von der Entwicklung einer Transaktionsstruktur (eine Bestandsanalyse liegt bereits vor) über den Verkaufsprozess bis hin zum Vertragsabschluss koordiniert und betreut. Gleichzeitig soll der Markt für Gewerbeimmobilien an festgelegten Standorten nach bedarfsgerechten Flächen für die Anmietung von Einzelhandels- und Büroflächen durch den Auftragnehmer sondiert werden. Ziel ist es, wirtschaftliche und effiziente Flächen anzumieten. Darüber hinaus ist es Aufgabe des Auftragnehmers im Zusammenwirken mit der Auftraggeberin die Gesamtkoordination der Änderungsprozesse (z. B. Immobilienverkäufe, Anmietungen) zu übernehmen, ausgenommen sind davon z.B. Umzugsdienstleistungen.
Im Rahmen der Vermarktung von Bestandsimmobilien ist eine Verkehrswertermittlung von 48 Eigentumsobjekten durch öffentlich bestellte und vereidigte Gutachter*innen vorzunehmen (Los 2). Alternativ kann das Gutachten auch von zertifizierten Sachverständigen erstellt und von öffentlich bestellte und vereidigte Gutachter/-innen bestätigt werden.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen für Unternehmen: Recht, Marketing, Consulting, Einstellungen, Druck und Sicherheit📦
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅ Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 2
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 2
1️⃣
Interne Kennung: 1
Titel: Transaktionsberatung
Beschreibung der Beschaffung:
Los1: Es wird ein Dienstleister gesucht, der den Verkaufsprozess von Eigentumsimmobilien bis hin zum Vertragsabschluss koordiniert und betreut. Der Dienstleister soll darüber hinaus den Markt hinsichtlich Anmietung von neuen Gewerbeimmobilien sondieren, mit dem Ziel neue Flächen anzumieten. Darüber hinaus übernimmt er die Gesamtkoordination der Änderungsprozesse.
Los1: Es wird ein Dienstleister gesucht, der den Verkaufsprozess von Eigentumsimmobilien bis hin zum Vertragsabschluss koordiniert und betreut. Der Dienstleister soll darüber hinaus den Markt hinsichtlich Anmietung von neuen Gewerbeimmobilien sondieren, mit dem Ziel neue Flächen anzumieten. Darüber hinaus übernimmt er die Gesamtkoordination der Änderungsprozesse.
Zusätzliche Informationen: #Besonders geeignet für:selbst#
Postanschrift: AOK NordWest - Die Gesundheitskasse.
44269
Postleitzahl: 44269
Stadt: Dortmund
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Dortmund, Kreisfreie Stadt
🏙️
Dauer: 24 Monate
Maximale Verlängerungen: 2
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Vertragsbeginn ist der 15.01.2025. Die Vertragslaufzeit beschränkt sich auf 2 Jahre mit der Option um eine einmalige Verlängerung um zwei Jahre (2 + 2 Jahre). Anschließend verlängert sich der Vertrag auf unbestimmte Zeit. Die Verlängerungsoption obliegt allein der Auftraggeberin. Auftragnehmerseitig kann frühestens nach 4 Jahren Vertragslaufzeit gekün-digt werden, auftraggeberseitig bereits nach 2 Jahren Vertragslaufzeit. Es gilt die im Vertrag festgeschriebene Kündigungsfrist von 9 Monaten (s. Anlage 1a, Ziffer 10.4).
Vertragsbeginn ist der 15.01.2025. Die Vertragslaufzeit beschränkt sich auf 2 Jahre mit der Option um eine einmalige Verlängerung um zwei Jahre (2 + 2 Jahre). Anschließend verlängert sich der Vertrag auf unbestimmte Zeit. Die Verlängerungsoption obliegt allein der Auftraggeberin. Auftragnehmerseitig kann frühestens nach 4 Jahren Vertragslaufzeit gekün-digt werden, auftraggeberseitig bereits nach 2 Jahren Vertragslaufzeit. Es gilt die im Vertrag festgeschriebene Kündigungsfrist von 9 Monaten (s. Anlage 1a, Ziffer 10.4).
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
2️⃣
Interne Kennung: 2
Titel: Erstellung von Verkehrswertgutachten
Beschreibung der Beschaffung:
Es wird ein Dienstleister gesucht, der 48 Verkehrswertgutachten für die Eigentumsimmobilien der Auftraggeberin erstellt.
Vertragsbeginn ist der 15.01.2025. Die Vertragslaufzeit beschränkt sich auf 2 Jahre mit der Option um einer einmaligen Verlängerung um zwei Jahre (2 + 2 Jahre). Die Verlängerungsoption obliegt allein der Auftraggeberin. Auftragnehmerseitig besteht keine Kündigungsoption. Auftraggeberseitig kann der Vertrag bereits nach 2 Jahren Vertragslaufzeit gekündigt werden. Es gilt die im Vertrag festgeschriebene Kündigungsfrist von 9 Monaten. Der Vertrag endet spätestens am 14.01.2029 (s. Anlage 1b, Ziffer 10.4).
Vertragsbeginn ist der 15.01.2025. Die Vertragslaufzeit beschränkt sich auf 2 Jahre mit der Option um einer einmaligen Verlängerung um zwei Jahre (2 + 2 Jahre). Die Verlängerungsoption obliegt allein der Auftraggeberin. Auftragnehmerseitig besteht keine Kündigungsoption. Auftraggeberseitig kann der Vertrag bereits nach 2 Jahren Vertragslaufzeit gekündigt werden. Es gilt die im Vertrag festgeschriebene Kündigungsfrist von 9 Monaten. Der Vertrag endet spätestens am 14.01.2029 (s. Anlage 1b, Ziffer 10.4).
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-12-03 09:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-12-03 09:01:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Zur Angebotsöffnung sind Bieter nicht zugelassen.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 36 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2024-12-03 09:01:00 📅
Zusätzliche Informationen: Zur Angebotsöffnung sind Bieter nicht zugelassen.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-11-25 23:59:00 📅
Zusätzliche Informationen: Nachforderungen können gem. § 56 VgV erfolgen.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Punkte, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: (Betriebs-)Haftpflichtversicherung - Los 1
Der Bieter erklärt mit Einreichung seines Angebotes, dass er spätestens 8 (acht) Wochen nach Zuschlag der Auftraggeberin nachweist, dass er über eine Berufs- und/oder Betriebshaftpflichtversicherung, welche Sach- und Personenschäden i.H.v. 1.500.000 EUR und Vermögensschäden i.H.v. 1.500.000 EUR (inkl. Datenschutz in Höhe von mindestens 300.000 EUR) pro Kalenderjahr abdeckt.
Diese Versicherung wird über die Dauer der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten.
(Betriebs-)Haftpflichtversicherung - Los 2
Der Bieter erklärt mit Einreichung seines Angebotes, dass er spätestens 8 (acht) Wochen nach Zuschlag der Auftraggeberin nachweist, dass er über eine Berufs- und/oder Betriebshaftpflichtversicherung, welche Sach- und Personenschäden i.H.v. 1.500.000 EUR und Vermögensschäden inkl. Datenschutz in Höhe von mindestens 300.000 EUR pro Kalenderjahr abdeckt.
Diese Versicherung wird über die Dauer der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: (Betriebs-)Haftpflichtversicherung - Los 1
Der Bieter erklärt mit Einreichung seines Angebotes, dass er spätestens 8 (acht) Wochen nach Zuschlag der Auftraggeberin nachweist, dass er über eine Berufs- und/oder Betriebshaftpflichtversicherung, welche Sach- und Personenschäden i.H.v. 1.500.000 EUR und Vermögensschäden i.H.v. 1.500.000 EUR (inkl. Datenschutz in Höhe von mindestens 300.000 EUR) pro Kalenderjahr abdeckt.
Diese Versicherung wird über die Dauer der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten.
(Betriebs-)Haftpflichtversicherung - Los 2
Der Bieter erklärt mit Einreichung seines Angebotes, dass er spätestens 8 (acht) Wochen nach Zuschlag der Auftraggeberin nachweist, dass er über eine Berufs- und/oder Betriebshaftpflichtversicherung, welche Sach- und Personenschäden i.H.v. 1.500.000 EUR und Vermögensschäden inkl. Datenschutz in Höhe von mindestens 300.000 EUR pro Kalenderjahr abdeckt.
Diese Versicherung wird über die Dauer der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten.
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Sonstiges: Für die Ausführung des Auftrages gelten die nachfolgend aufgeführten besonderen Bedingungen:
- Besondere Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Eignung zur Berufsausübung: 1) Berufs- oder Handelsregister
Beschreibung: Sofern vorhanden oder zur Eintragung verpflichtet: Aktueller Nachweis zur Eintragung in das einschlägige Berufs- oder Handelsregister des Niederlassungsstaats des Bieters/des Mitglieds der Bietergemeinschaft (nicht älter als 6 Monate vom Tag der Angebotsfrist gerechnet). Bieter mit Firmensitz außerhalb Deutschlands haben den Nachweis der Eintragung in ein vergleichbares Register von Stellen des Herkunftslandes in deutscher beglaubigter Übersetzung einzureichen. (a) Hinweis Bietergemeinschaften: Im Fall der Bildung einer Bietergemeinschaft ist der Berufs- oder Handelsregister von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. Zusätzlich ist die Erklärung einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen.
2) Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen der AOK NordWest
Beschreibung: Eigenerklärung, dass keiner der Ausschlussgründe der §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegt.
(a) Hinweis Bietergemeinschaften: Im Fall der Bildung einer Bietergemeinschaft ist die zuvor genannte Erklärung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. Zusätzlich ist die Erklärung einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen.
(b) Hinweis Eignungsleihe: Im Fall der Eignungsleihe ist die zuvor genannte Erklärung für jedes Drittunternehmen zu erbringen. Zusätzlich sind folgende Unterlagen für jedes Drittunternehmen, dessen Kapazitäten der Bieter in Anspruch nimmt, mit dem Angebot einzureichen: - Verzeichnis der einzusetzenden Dritt- und Unterauftragnehmer, - Verpflichtungserklärung des benannten Dritt-/Unterauftragnehmers gegenüber dem Bieter .
(c) Hinweis Unterauftragnehmer: Im Fall des Einsatzes von Unterauftragnehmern ist die zuvor genannte Erklärung für jeden Unterauftragnehmer, dessen Kapazitäten der Bieter in Anspruch nimmt, einzureichen.
Zusätzlich sind folgende Unterlagen je Unterauftragnehmer einzureichen: - Verzeichnis der einzusetzenden Dritt- und Unterauftragnehmer, - Verpflichtungserklärung des benannten Dritt-/Unterauftragnehmers gegenüber dem Bieter (Ist spätestens vor Zuschlagserteilung einzureichen).
3) Eigenerklärung Russlandsanktionen
Der Bewerber erklärt, dass er nicht:
a) russische(r) Staatsangehörige(r) oder eine in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Person, Organisation oder Einrichtung ist,
b) eine juristische Person, Organisation oder Einrichtung ist, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder
c) eine natürliche oder juristische Person, Organisation oder Einrichtung ist, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handelt,
d) Kapazitäten von Unterauftragnehmern, Lieferanten oder Unternehmen in Anspruch nehmen, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, soweit diese Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen ihrerseits unter Buchstabe a bis c fallen.
Es wird bestätigt und sichergestellt, dass auch während der Vertragslaufzeit keine als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen eingesetzt werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt.
Weiter erklären wir, dass wir den jeweiligen Auftraggebern in allen Gebietslosen, in denen uns ggf. ein Auftrag erteilt wird, unverzüglich Mitteilung machen werden,
(1) sobald und soweit einer der vorstehend unter Buchstaben a) bis d) genannten Tatbestände aufgrund einer Änderung der Umstände nach Abgabe dieser Eigenerklärung auf uns zutrifft und/oder,
(2) sobald und soweit wir zukünftig von "Russlandsanktionen", insbesondere solchen nach der VO (EU) Nr. 833/2014 (auch in zukünftigen Fassungen), betroffen sein sollten.
Eignung zur Berufsausübung: 1) Berufs- oder Handelsregister
Beschreibung: Sofern vorhanden oder zur Eintragung verpflichtet: Aktueller Nachweis zur Eintragung in das einschlägige Berufs- oder Handelsregister des Niederlassungsstaats des Bieters/des Mitglieds der Bietergemeinschaft (nicht älter als 6 Monate vom Tag der Angebotsfrist gerechnet). Bieter mit Firmensitz außerhalb Deutschlands haben den Nachweis der Eintragung in ein vergleichbares Register von Stellen des Herkunftslandes in deutscher beglaubigter Übersetzung einzureichen. (a) Hinweis Bietergemeinschaften: Im Fall der Bildung einer Bietergemeinschaft ist der Berufs- oder Handelsregister von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. Zusätzlich ist die Erklärung einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen.
2) Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen der AOK NordWest
Beschreibung: Eigenerklärung, dass keiner der Ausschlussgründe der §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegt.
(a) Hinweis Bietergemeinschaften: Im Fall der Bildung einer Bietergemeinschaft ist die zuvor genannte Erklärung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. Zusätzlich ist die Erklärung einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen.
(b) Hinweis Eignungsleihe: Im Fall der Eignungsleihe ist die zuvor genannte Erklärung für jedes Drittunternehmen zu erbringen. Zusätzlich sind folgende Unterlagen für jedes Drittunternehmen, dessen Kapazitäten der Bieter in Anspruch nimmt, mit dem Angebot einzureichen: - Verzeichnis der einzusetzenden Dritt- und Unterauftragnehmer, - Verpflichtungserklärung des benannten Dritt-/Unterauftragnehmers gegenüber dem Bieter .
(c) Hinweis Unterauftragnehmer: Im Fall des Einsatzes von Unterauftragnehmern ist die zuvor genannte Erklärung für jeden Unterauftragnehmer, dessen Kapazitäten der Bieter in Anspruch nimmt, einzureichen.
Zusätzlich sind folgende Unterlagen je Unterauftragnehmer einzureichen: - Verzeichnis der einzusetzenden Dritt- und Unterauftragnehmer, - Verpflichtungserklärung des benannten Dritt-/Unterauftragnehmers gegenüber dem Bieter (Ist spätestens vor Zuschlagserteilung einzureichen).
3) Eigenerklärung Russlandsanktionen
Der Bewerber erklärt, dass er nicht:
a) russische(r) Staatsangehörige(r) oder eine in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Person, Organisation oder Einrichtung ist,
b) eine juristische Person, Organisation oder Einrichtung ist, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder
c) eine natürliche oder juristische Person, Organisation oder Einrichtung ist, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handelt,
d) Kapazitäten von Unterauftragnehmern, Lieferanten oder Unternehmen in Anspruch nehmen, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, soweit diese Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen ihrerseits unter Buchstabe a bis c fallen.
Es wird bestätigt und sichergestellt, dass auch während der Vertragslaufzeit keine als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen eingesetzt werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt.
Weiter erklären wir, dass wir den jeweiligen Auftraggebern in allen Gebietslosen, in denen uns ggf. ein Auftrag erteilt wird, unverzüglich Mitteilung machen werden,
(1) sobald und soweit einer der vorstehend unter Buchstaben a) bis d) genannten Tatbestände aufgrund einer Änderung der Umstände nach Abgabe dieser Eigenerklärung auf uns zutrifft und/oder,
(2) sobald und soweit wir zukünftig von "Russlandsanktionen", insbesondere solchen nach der VO (EU) Nr. 833/2014 (auch in zukünftigen Fassungen), betroffen sein sollten.
Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Los 1:
Gem. § 46 Abs. 3 Nr.1 VgV fordert die Auftraggeberin eine Referenz zu Leistungen, die innerhalb der letzten drei Jahre (11/2021 bis 10/2024) erbracht wurde und die nach Art, Umfang und Schwierigkeitsgrad mit dem ausgeschriebenen Auftrag vergleichbar ist. Die Leistungen müssen bis zum 31.10.2024 abgeschlossen worden sein. Referenzen deren Leistungszeitraum (nicht Vertragslaufzeit!) über diese Frist hinausgeht, erfüllen nicht die Anforderungen. Jedes Referenzprojekt darf nur einmal aufgeführt werden.
Als vergleichbar gelten Aufträge, die
1. Den Leistungszeitraum erfüllen:
Der Leistungszeitraum ist erfüllt, wenn die Referenz innerhalb der letzten drei Jahre erbracht und spätestens mit dem 31.10.2024 abgeschlossen wurde.
2. Nach Art, Umfang und Schwierigkeitsgrad vergleichbar sind:
Vergleichbar ist ein Referenzprojekt, über Immobilienberatungsleistungen, das mindestens 20 Objekte und eine Gesamtvergütung von mindestens 250.000 EUR beinhaltet.
Die Referenz muss mindestens sechs der nachfolgenden Leistungsbestandteile nachweisen:
- Entwicklung einer Transaktionsstruktur
- Analyse und Segmentierung des Immobilienbestands
- Durchführung Verkaufsverfahren
- Vertragsverhandlungen
- Koordination mit anderen Dienstleistern (z. B. TDD,LDD)
- Konzeptionelle Planung von Anmietungsszenarien
- Bedarfsanalyse zur Anmietung neuer Büroflächen
- Markterkundung und Analyse von geeigneten Objekten
- Aufbereitung erforderlicher Unterlagen - Nutz- und Barwertanalyse
- Mietvertragsverhandlungen
Die Referenz muss für öffentlich-rechtliche oder vergleichbare Auftraggeber (wie z.B. Versicherungsbranche, Banken, etc.) erbracht worden sein.
Es ist eine hinreichend detaillierte Beschreibung der erbrachten Leistungen vorzunehmen und anzugeben, wann diese erbracht wurden; zwingend sind Angaben zu Auftraggeber und Referenzansprechpartnern (inkl. Telefonnummer).
Los 2:
Gem. § 46 Abs. 3 Nr.1 VgV fordert die Auftraggeberin Referenzen zu Leistungen, die innerhalb der letzten drei Jahre (11/2021 bis 10/2024) erbracht wurden und die nach Art, Umfang und Schwierigkeitsgrad mit dem ausgeschriebenen Auftrag vergleichbar sind. Die Leistungen müssen bis zum 31.10.2024 abgeschlossen worden sein. Referenzen deren Leistungszeitraum (nicht Vertragslaufzeit!) über diese Frist hinausgeht, erfüllen nicht die Anforderungen. Jedes Referenzprojekt darf nur einmal aufgeführt werden.
Als vergleichbar gelten Aufträge, die
1. Den Leistungszeitraum erfüllen:
Die Leistung muss über einen Zeitraum von maximal 12 Monaten erbracht worden sein.
2. Nach Art, Umfang und Schwierigkeitsgrad vergleichbar sind:
Vergleichbar sind Referenzen, die die Erstellung von 15 Verkehrswertgutachten, ausschließlich für Gewerbegebäude nachweisen.
Es ist eine hinreichend detaillierte Beschreibung der erbrachten Leistungen vorzunehmen und anzugeben, wann diese erbracht wurden; zwingend sind Angaben zu Auftraggeber und Referenzansprechpartnern (inkl. Telefonnummer).
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Los 1:
Gem. § 46 Abs. 3 Nr.1 VgV fordert die Auftraggeberin eine Referenz zu Leistungen, die innerhalb der letzten drei Jahre (11/2021 bis 10/2024) erbracht wurde und die nach Art, Umfang und Schwierigkeitsgrad mit dem ausgeschriebenen Auftrag vergleichbar ist. Die Leistungen müssen bis zum 31.10.2024 abgeschlossen worden sein. Referenzen deren Leistungszeitraum (nicht Vertragslaufzeit!) über diese Frist hinausgeht, erfüllen nicht die Anforderungen. Jedes Referenzprojekt darf nur einmal aufgeführt werden.
Als vergleichbar gelten Aufträge, die
1. Den Leistungszeitraum erfüllen:
Der Leistungszeitraum ist erfüllt, wenn die Referenz innerhalb der letzten drei Jahre erbracht und spätestens mit dem 31.10.2024 abgeschlossen wurde.
2. Nach Art, Umfang und Schwierigkeitsgrad vergleichbar sind:
Vergleichbar ist ein Referenzprojekt, über Immobilienberatungsleistungen, das mindestens 20 Objekte und eine Gesamtvergütung von mindestens 250.000 EUR beinhaltet.
Die Referenz muss mindestens sechs der nachfolgenden Leistungsbestandteile nachweisen:
- Entwicklung einer Transaktionsstruktur
- Analyse und Segmentierung des Immobilienbestands
- Durchführung Verkaufsverfahren
- Vertragsverhandlungen
- Koordination mit anderen Dienstleistern (z. B. TDD,LDD)
- Konzeptionelle Planung von Anmietungsszenarien
- Bedarfsanalyse zur Anmietung neuer Büroflächen
- Markterkundung und Analyse von geeigneten Objekten
- Aufbereitung erforderlicher Unterlagen - Nutz- und Barwertanalyse
- Mietvertragsverhandlungen
Die Referenz muss für öffentlich-rechtliche oder vergleichbare Auftraggeber (wie z.B. Versicherungsbranche, Banken, etc.) erbracht worden sein.
Es ist eine hinreichend detaillierte Beschreibung der erbrachten Leistungen vorzunehmen und anzugeben, wann diese erbracht wurden; zwingend sind Angaben zu Auftraggeber und Referenzansprechpartnern (inkl. Telefonnummer).
Los 2:
Gem. § 46 Abs. 3 Nr.1 VgV fordert die Auftraggeberin Referenzen zu Leistungen, die innerhalb der letzten drei Jahre (11/2021 bis 10/2024) erbracht wurden und die nach Art, Umfang und Schwierigkeitsgrad mit dem ausgeschriebenen Auftrag vergleichbar sind. Die Leistungen müssen bis zum 31.10.2024 abgeschlossen worden sein. Referenzen deren Leistungszeitraum (nicht Vertragslaufzeit!) über diese Frist hinausgeht, erfüllen nicht die Anforderungen. Jedes Referenzprojekt darf nur einmal aufgeführt werden.
Als vergleichbar gelten Aufträge, die
1. Den Leistungszeitraum erfüllen:
Die Leistung muss über einen Zeitraum von maximal 12 Monaten erbracht worden sein.
2. Nach Art, Umfang und Schwierigkeitsgrad vergleichbar sind:
Vergleichbar sind Referenzen, die die Erstellung von 15 Verkehrswertgutachten, ausschließlich für Gewerbegebäude nachweisen.
Es ist eine hinreichend detaillierte Beschreibung der erbrachten Leistungen vorzunehmen und anzugeben, wann diese erbracht wurden; zwingend sind Angaben zu Auftraggeber und Referenzansprechpartnern (inkl. Telefonnummer).
Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerben sich mehrere Unternehmen in Form einer Bietergemeinschaft, so hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft eine rechtsverbindliche Erklärung für sich abzugeben, wonach im Auftragsfall die Bildung einer gesamtschuldnerisch haftenden Rechtsform zugesichert wird. Es sind alle Mitglieder der
Bietergemeinschaft aufzuführen und der für die Durchführung des Vertrages im Auftragsfall bevollmächtigte Vertreter ist zu benennen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerben sich mehrere Unternehmen in Form einer Bietergemeinschaft, so hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft eine rechtsverbindliche Erklärung für sich abzugeben, wonach im Auftragsfall die Bildung einer gesamtschuldnerisch haftenden Rechtsform zugesichert wird. Es sind alle Mitglieder der
Bietergemeinschaft aufzuführen und der für die Durchführung des Vertrages im Auftragsfall bevollmächtigte Vertreter ist zu benennen.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: keine besonderen Bedingungen erforderlich.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 20 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Bekanntmachungs-ID: CXVHYDHY11HCY497
(I) Für die Ausführung des Auftrages gelten die nachfolgend aufgeführten besonderen Bedingungen:
- Ergänzenden Vertragsbedingungen der AOK NordWest
-Besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen
-Datenschutzbestimmungen
(II) Eignungsnachweise:
(a) Im Fall der Bildung einer Bietergemeinschaft beachten Sie die Hinweise in den Bewerbungsbedingungen und im Angebotsblatt (siehe Vergabeunterlagen).
(b) Im Fall der Eignungsleihe beachten Sie die Hinweise in den Bewerbungsbedingungen und im Angebotsblatt (siehe Vergabeunterlagen).
(c) Im Fall des Einsatzes von Nachunternehmern beachten Sie die Hinweise in den Bewerbungsbedingungen und im Angebotsblatt (siehe Vergabeunterlagen).
(III) Zur Durchführung des Vergabeverfahrens verwendet die Auftraggeberin die E-Vergabelösung www.dtvp.de. Die für die Angebotserstellung zwingend zu verwendenden Vergabeunterlagen sind unter dem o.g. Link dort abzurufen. Für Angaben und Erklärungen sind die Formulare der Vergabeunterlagen zu verwenden, soweit diese entsprechende Vordrucke enthalten.
Bitte beachten Sie, dass die Angebotsabgabe elektronisch über dieses Vergabeportal zu erfolgen hat. Weitere Hinweise zur elektronischen Angebotsabgabe finden Sie in den Vergabeunterlagen (Bewerbungsbedingungen).
(I) Für die Ausführung des Auftrages gelten die nachfolgend aufgeführten besonderen Bedingungen:
- Ergänzenden Vertragsbedingungen der AOK NordWest
-Besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen
-Datenschutzbestimmungen
(II) Eignungsnachweise:
(a) Im Fall der Bildung einer Bietergemeinschaft beachten Sie die Hinweise in den Bewerbungsbedingungen und im Angebotsblatt (siehe Vergabeunterlagen).
(b) Im Fall der Eignungsleihe beachten Sie die Hinweise in den Bewerbungsbedingungen und im Angebotsblatt (siehe Vergabeunterlagen).
(c) Im Fall des Einsatzes von Nachunternehmern beachten Sie die Hinweise in den Bewerbungsbedingungen und im Angebotsblatt (siehe Vergabeunterlagen).
(III) Zur Durchführung des Vergabeverfahrens verwendet die Auftraggeberin die E-Vergabelösung www.dtvp.de. Die für die Angebotserstellung zwingend zu verwendenden Vergabeunterlagen sind unter dem o.g. Link dort abzurufen. Für Angaben und Erklärungen sind die Formulare der Vergabeunterlagen zu verwenden, soweit diese entsprechende Vordrucke enthalten.
Bitte beachten Sie, dass die Angebotsabgabe elektronisch über dieses Vergabeportal zu erfolgen hat. Weitere Hinweise zur elektronischen Angebotsabgabe finden Sie in den Vergabeunterlagen (Bewerbungsbedingungen).
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: ced23311-3a91-4ca8-9248-b0fb0d55dd12
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
134 GWB Informations- und Wartepflicht.
"(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
(3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist..."
§ 135 GWB Unwirksamkeit.
"(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber:
1. gegen § 134 verstoßen hat..."
§ 160 GWB Einleitung, Antrag.
"(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt."
§ 168 GWB Entscheidung der Vergabekammer.
"(1) Die Vergabekammer entscheidet, ob der Antragsteller in seinen Rechten verletzt ist und trifft die geeigneten Maßnahmen, um eine Rechtsverletzung zu beseitigen und eine Schädigung der betroffenen Interessen zu verhindern. Sie ist an die Anträge nicht gebunden und kann auch unabhängig davon auf die Rechtmäßigkeit des Vergabeverfahrens einwirken.
(2) Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden...".
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
134 GWB Informations- und Wartepflicht.
"(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
(3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist..."
§ 135 GWB Unwirksamkeit.
"(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber:
1. gegen § 134 verstoßen hat..."
§ 160 GWB Einleitung, Antrag.
"(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt."
§ 168 GWB Entscheidung der Vergabekammer.
"(1) Die Vergabekammer entscheidet, ob der Antragsteller in seinen Rechten verletzt ist und trifft die geeigneten Maßnahmen, um eine Rechtsverletzung zu beseitigen und eine Schädigung der betroffenen Interessen zu verhindern. Sie ist an die Anträge nicht gebunden und kann auch unabhängig davon auf die Rechtmäßigkeit des Vergabeverfahrens einwirken.
(2) Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden...".
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-10-31+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 215-672517 (2024-10-31)