Gegenstand ist ein Markterkundungsverfahren a) Verfahrensart ist ein Markterkundungsverfahren gemäß § 26 SektVO. b) Ziel des Markterkundungsverfahrens ist es, einen umfassenden Marktüberblick zu erlangen. Das Verfahren dient der Feststellung, ob es Interessenten für die Lieferung der benötigten 6 Fahrzeuge gibt, welche Preisvorstellungen zu diesen Leistungen existieren und welche Vorstellungen der Markt zur Art der Aufgabenerfüllung entwickelt. c) Das vorliegende Markterkundungsverfahren grenzt sich damit zu einem ggf. nachfolgenden Vergabeverfahren ab und ersetzt dieses nicht. Eine Auftragsvergabe erfolgt im Rahmen der Markterkundung nicht. Die Interessenten sind an ihre Interessenbekundung nicht gebunden. Dabei ist die Beschaffung von: i. zwei Fahrzeugen für den Einsatz als sog. Bürgerbus im Landkreis Meißen, ii. zwei Fahrzeug als Mini-/Midi-Bus für den Linieneinsatz in Meißen iii. zwei Fahrzeug als Mini-/Midi-Bus für den Linieneinsatz in Radebeul für den Linienverkehr der VGM in Meißen beabsichtigt. Zusätzlich zur Erfüllung der unter 2. Genannten Anforderungen und Fragestellungen dient das Markterkundungsverfahren der Klärung der folgenden Fragestellungen, deren Beantwortung Sie bitte der von Ihnen vorgelegten Interessenbekundung beifügen: a) Allgemein 1) Inwiefern kann die Mitnahme von Rollstühlen im Rahmen der o.g. Kriterien für die Fahrzeuge Bürgerbus und Mini-/Midibus gewährleistet werden? 2) Kann durch den Hersteller das erforderliche Lademanagement zur Verfügung gestellt werden? Angedacht ist bisher das Laden an einer herkömmlichen PKW-Wallbox. Ist dies die bevorzugte Lösung, oder gibt es weitere Möglichkeiten? b) Bürgerbus 1) Welche Alternative zu einer Rollstuhlrampe, bspw. der Einbau einer elektrisch einfahrbaren Trittstufe, bestehen für die Mitnahme von Mobilitätseingeschränkten Personen. c) Mini- / Midibus 1) Die standardisierten Haltestelleborde (sog. "Kassler Bord") sollen (optional) mit den Fahrzeugen im gesamten Einsatzgebiet der VGM, mit einer Höhe von 16-18cm, sowie mit einer Höhe von 23cm befahren werden. Welche Möglichkeiten bestehen hier?
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-04-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-02-27.
Auftragsbekanntmachung (2024-02-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Verkehrsgesellschaft Meißen: Markterkundung zur beabsichtigten Fahrzeugbeschaffung für Bürger- und Mini- / Midibusse
Referenznummer: DVB_2024_02_025
Kurze Beschreibung:
Gegenstand ist ein Markterkundungsverfahren a) Verfahrensart ist ein Markterkundungsverfahren gemäß § 26 SektVO. b) Ziel des Markterkundungsverfahrens ist es, einen umfassenden Marktüberblick zu erlangen. Das Verfahren dient der Feststellung, ob es Interessenten für die Lieferung der benötigten 6 Fahrzeuge gibt, welche Preisvorstellungen zu diesen Leistungen existieren und welche Vorstellungen der Markt zur Art der Aufgabenerfüllung entwickelt. c) Das vorliegende Markterkundungsverfahren grenzt sich damit zu einem ggf. nachfolgenden Vergabeverfahren ab und ersetzt dieses nicht. Eine Auftragsvergabe erfolgt im Rahmen der Markterkundung nicht. Die Interessenten sind an ihre Interessenbekundung nicht gebunden. Dabei ist die Beschaffung von: i. zwei Fahrzeugen für den Einsatz als sog. Bürgerbus im Landkreis Meißen, ii. zwei Fahrzeug als Mini-/Midi-Bus für den Linieneinsatz in Meißen iii. zwei Fahrzeug als Mini-/Midi-Bus für den Linieneinsatz in Radebeul für den Linienverkehr der VGM in Meißen beabsichtigt. Zusätzlich zur Erfüllung der unter 2. Genannten Anforderungen und Fragestellungen dient das Markterkundungsverfahren der Klärung der folgenden Fragestellungen, deren Beantwortung Sie bitte der von Ihnen vorgelegten Interessenbekundung beifügen: a) Allgemein 1) Inwiefern kann die Mitnahme von Rollstühlen im Rahmen der o.g. Kriterien für die Fahrzeuge Bürgerbus und Mini-/Midibus gewährleistet werden? 2) Kann durch den Hersteller das erforderliche Lademanagement zur Verfügung gestellt werden? Angedacht ist bisher das Laden an einer herkömmlichen PKW-Wallbox. Ist dies die bevorzugte Lösung, oder gibt es weitere Möglichkeiten? b) Bürgerbus 1) Welche Alternative zu einer Rollstuhlrampe, bspw. der Einbau einer elektrisch einfahrbaren Trittstufe, bestehen für die Mitnahme von Mobilitätseingeschränkten Personen. c) Mini- / Midibus 1) Die standardisierten Haltestelleborde (sog. "Kassler Bord") sollen (optional) mit den Fahrzeugen im gesamten Einsatzgebiet der VGM, mit einer Höhe von 16-18cm, sowie mit einer Höhe von 23cm befahren werden. Welche Möglichkeiten bestehen hier?
Gegenstand ist ein Markterkundungsverfahren a) Verfahrensart ist ein Markterkundungsverfahren gemäß § 26 SektVO. b) Ziel des Markterkundungsverfahrens ist es, einen umfassenden Marktüberblick zu erlangen. Das Verfahren dient der Feststellung, ob es Interessenten für die Lieferung der benötigten 6 Fahrzeuge gibt, welche Preisvorstellungen zu diesen Leistungen existieren und welche Vorstellungen der Markt zur Art der Aufgabenerfüllung entwickelt. c) Das vorliegende Markterkundungsverfahren grenzt sich damit zu einem ggf. nachfolgenden Vergabeverfahren ab und ersetzt dieses nicht. Eine Auftragsvergabe erfolgt im Rahmen der Markterkundung nicht. Die Interessenten sind an ihre Interessenbekundung nicht gebunden. Dabei ist die Beschaffung von: i. zwei Fahrzeugen für den Einsatz als sog. Bürgerbus im Landkreis Meißen, ii. zwei Fahrzeug als Mini-/Midi-Bus für den Linieneinsatz in Meißen iii. zwei Fahrzeug als Mini-/Midi-Bus für den Linieneinsatz in Radebeul für den Linienverkehr der VGM in Meißen beabsichtigt. Zusätzlich zur Erfüllung der unter 2. Genannten Anforderungen und Fragestellungen dient das Markterkundungsverfahren der Klärung der folgenden Fragestellungen, deren Beantwortung Sie bitte der von Ihnen vorgelegten Interessenbekundung beifügen: a) Allgemein 1) Inwiefern kann die Mitnahme von Rollstühlen im Rahmen der o.g. Kriterien für die Fahrzeuge Bürgerbus und Mini-/Midibus gewährleistet werden? 2) Kann durch den Hersteller das erforderliche Lademanagement zur Verfügung gestellt werden? Angedacht ist bisher das Laden an einer herkömmlichen PKW-Wallbox. Ist dies die bevorzugte Lösung, oder gibt es weitere Möglichkeiten? b) Bürgerbus 1) Welche Alternative zu einer Rollstuhlrampe, bspw. der Einbau einer elektrisch einfahrbaren Trittstufe, bestehen für die Mitnahme von Mobilitätseingeschränkten Personen. c) Mini- / Midibus 1) Die standardisierten Haltestelleborde (sog. "Kassler Bord") sollen (optional) mit den Fahrzeugen im gesamten Einsatzgebiet der VGM, mit einer Höhe von 16-18cm, sowie mit einer Höhe von 23cm befahren werden. Welche Möglichkeiten bestehen hier?
Produkte/Dienstleistungen: Transportmittel und Erzeugnisse für Verkehrszwecke📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Beschreibung
Interne Kennung: DVB_2024_02_025
Beschreibung der Beschaffung:
Gegenstand ist eine Markterkundung vor einer nachgelagerten und im Anschluss an dieses Verfahren geplanten Fahrzeugbeschaffung. Die Fahrzeuge sollen die folgenden Eckpunkte aufweisen: i. Bürgerbus - Bestuhlung 2-2-2-3 wünschenswert - elektrische Trittstufe - elektrische Schiebetür - optional: Rollstuhlrampe Heck - Reichweite mind. 120 km (aktuell sind die Fahrzeuge ca. 90 km pro Tag im Einsatz) - Klimaanlage - Standheizung - optional: Tablethalter - optional: Spannungswandler für Tablet 12V -> 24V - Vorkonditionierung möglich - Zielanzeige möglich - optional: herstellerseitige Folierung des Fahrzeugs möglich - optional: herstellerseitige Errichtung der Ladetechnik möglich ii. Mini-/Midi-Bus a. Allgemein - Ggf. zwei unterschiedliche Fahrzeugtypen erforderlich, aufgrund unterschiedlicher Einsatzgebiete (siehe b. und c.) - in Meißen wäre eine vorherige Befahrung des Burgberges sinnvoll, da hier ein Tor schräg befahren muss - Wie weit ist die nächste Vertragswerkstatt entfernt? b. Fahrzeug für Meißen - Höhe: 2,86 m - Breite: 2,15 m - Länge: max. bis 8 m (Ursache: Burgtor, ggf. Einzelbefahrung) - mind. 13 Sitzplätze - optional: Panoramascheiben - Fahrzeugbatterie Einsatzzeit 9 Std. - Reichweite von mind. 150 km bei ungünstigen Bedingungen genügen c. Fahrzeug für Radebeul - Breite: max. 2,25 m - Länge ab 8,0 m - mind. 13 Sitzplätze, mind. 17 Stehplätze - zwischenzeitliches schnelles Nachladen erforderlich - Mindestreichweite von 200 km bei ungünstigen Bedingungen Zusätzlich zur Erfüllung der unter 2. Genannten Anforderungen und Fragestellungen dient das Markterkundungsverfahren der Klärung der folgenden Fragestellungen, deren Beantwortung Sie bitte der von Ihnen vorgelegten Interessenbekundung beifügen: a) Allgemein 1) Inwiefern kann die Mitnahme von Rollstühlen im Rahmen der o.g. Kriterien für die Fahrzeuge Bürgerbus und Mini-/Midibus gewährleistet werden? 2) Kann durch den Hersteller das erforderliche Lademanagement zur Verfügung gestellt werden? Angedacht ist bisher das Laden an einer herkömmlichen PKW-Wallbox. Ist dies die bevorzugte Lösung, oder gibt es weitere Möglichkeiten? b) Bürgerbus 1) Welche Alternative zu einer Rollstuhlrampe, bspw. der Einbau einer elektrisch einfahrbaren Trittstufe, bestehen für die Mitnahme von Mobilitätseingeschränkten Personen. c) Mini- / Midibus 1) Die standardisierten Haltestelleborde (sog. "Kassler Bord") sollen (optional) mit den Fahrzeugen im gesamten Einsatzgebiet der VGM, mit einer Höhe von 16-18cm, sowie mit einer Höhe von 23cm befahren werden. Welche Möglichkeiten bestehen hier?
Gegenstand ist eine Markterkundung vor einer nachgelagerten und im Anschluss an dieses Verfahren geplanten Fahrzeugbeschaffung. Die Fahrzeuge sollen die folgenden Eckpunkte aufweisen: i. Bürgerbus - Bestuhlung 2-2-2-3 wünschenswert - elektrische Trittstufe - elektrische Schiebetür - optional: Rollstuhlrampe Heck - Reichweite mind. 120 km (aktuell sind die Fahrzeuge ca. 90 km pro Tag im Einsatz) - Klimaanlage - Standheizung - optional: Tablethalter - optional: Spannungswandler für Tablet 12V -> 24V - Vorkonditionierung möglich - Zielanzeige möglich - optional: herstellerseitige Folierung des Fahrzeugs möglich - optional: herstellerseitige Errichtung der Ladetechnik möglich ii. Mini-/Midi-Bus a. Allgemein - Ggf. zwei unterschiedliche Fahrzeugtypen erforderlich, aufgrund unterschiedlicher Einsatzgebiete (siehe b. und c.) - in Meißen wäre eine vorherige Befahrung des Burgberges sinnvoll, da hier ein Tor schräg befahren muss - Wie weit ist die nächste Vertragswerkstatt entfernt? b. Fahrzeug für Meißen - Höhe: 2,86 m - Breite: 2,15 m - Länge: max. bis 8 m (Ursache: Burgtor, ggf. Einzelbefahrung) - mind. 13 Sitzplätze - optional: Panoramascheiben - Fahrzeugbatterie Einsatzzeit 9 Std. - Reichweite von mind. 150 km bei ungünstigen Bedingungen genügen c. Fahrzeug für Radebeul - Breite: max. 2,25 m - Länge ab 8,0 m - mind. 13 Sitzplätze, mind. 17 Stehplätze - zwischenzeitliches schnelles Nachladen erforderlich - Mindestreichweite von 200 km bei ungünstigen Bedingungen Zusätzlich zur Erfüllung der unter 2. Genannten Anforderungen und Fragestellungen dient das Markterkundungsverfahren der Klärung der folgenden Fragestellungen, deren Beantwortung Sie bitte der von Ihnen vorgelegten Interessenbekundung beifügen: a) Allgemein 1) Inwiefern kann die Mitnahme von Rollstühlen im Rahmen der o.g. Kriterien für die Fahrzeuge Bürgerbus und Mini-/Midibus gewährleistet werden? 2) Kann durch den Hersteller das erforderliche Lademanagement zur Verfügung gestellt werden? Angedacht ist bisher das Laden an einer herkömmlichen PKW-Wallbox. Ist dies die bevorzugte Lösung, oder gibt es weitere Möglichkeiten? b) Bürgerbus 1) Welche Alternative zu einer Rollstuhlrampe, bspw. der Einbau einer elektrisch einfahrbaren Trittstufe, bestehen für die Mitnahme von Mobilitätseingeschränkten Personen. c) Mini- / Midibus 1) Die standardisierten Haltestelleborde (sog. "Kassler Bord") sollen (optional) mit den Fahrzeugen im gesamten Einsatzgebiet der VGM, mit einer Höhe von 16-18cm, sowie mit einer Höhe von 23cm befahren werden. Welche Möglichkeiten bestehen hier?
Zusätzliche Informationen:
a) Verfahrensart ist ein Markterkundungsverfahren gemäß § 26 SektVO. b) Ziel des Markterkundungsverfahrens ist es, einen umfassenden Marktüberblick zu erlangen. Das Verfahren dient der Feststellung, ob es Interessenten für die Lieferung der benötigten 6 Fahrzeuge gibt, welche Preisvorstellungen zu diesen Leistungen existieren und welche Vorstellungen der Markt zur Art der Aufgabenerfüllung entwickelt. c) Das vorliegende Markterkundungsverfahren grenzt sich damit zu einem ggf. nachfolgenden Vergabeverfahren ab und ersetzt dieses nicht. Eine Auftragsvergabe erfolgt im Rahmen der Markterkundung nicht. Die Interessenten sind an ihre Interessenbekundung nicht gebunden.
a) Verfahrensart ist ein Markterkundungsverfahren gemäß § 26 SektVO. b) Ziel des Markterkundungsverfahrens ist es, einen umfassenden Marktüberblick zu erlangen. Das Verfahren dient der Feststellung, ob es Interessenten für die Lieferung der benötigten 6 Fahrzeuge gibt, welche Preisvorstellungen zu diesen Leistungen existieren und welche Vorstellungen der Markt zur Art der Aufgabenerfüllung entwickelt. c) Das vorliegende Markterkundungsverfahren grenzt sich damit zu einem ggf. nachfolgenden Vergabeverfahren ab und ersetzt dieses nicht. Eine Auftragsvergabe erfolgt im Rahmen der Markterkundung nicht. Die Interessenten sind an ihre Interessenbekundung nicht gebunden.
Art des Vertrags: Lieferungen
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Meißen
🏙️
Maximale Verlängerungen: 0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Wichtiger Hinweis: a) Verfahrensart ist ein Markterkundungsverfahren gemäß § 26 SektVO. b) Ziel des Markterkundungsverfahrens ist es, einen umfassenden Marktüberblick zu erlangen. Das Verfahren dient der Feststellung, ob es Interessenten für die Lieferung der benötigten 6 Fahrzeuge gibt, welche Preisvorstellungen zu diesen Leistungen existieren und welche Vorstellungen der Markt zur Art der Aufgabenerfüllung entwickelt. c) Das vorliegende Markterkundungsverfahren grenzt sich damit zu einem ggf. nachfolgenden Vergabeverfahren ab und ersetzt dieses nicht. Eine Auftragsvergabe erfolgt im Rahmen der Markterkundung nicht. Die Interessenten sind an ihre Interessenbekundung nicht gebunden.
Wichtiger Hinweis: a) Verfahrensart ist ein Markterkundungsverfahren gemäß § 26 SektVO. b) Ziel des Markterkundungsverfahrens ist es, einen umfassenden Marktüberblick zu erlangen. Das Verfahren dient der Feststellung, ob es Interessenten für die Lieferung der benötigten 6 Fahrzeuge gibt, welche Preisvorstellungen zu diesen Leistungen existieren und welche Vorstellungen der Markt zur Art der Aufgabenerfüllung entwickelt. c) Das vorliegende Markterkundungsverfahren grenzt sich damit zu einem ggf. nachfolgenden Vergabeverfahren ab und ersetzt dieses nicht. Eine Auftragsvergabe erfolgt im Rahmen der Markterkundung nicht. Die Interessenten sind an ihre Interessenbekundung nicht gebunden.
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-04-02 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-04-02 10:01:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2024-04-02 10:01:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-03-26 00:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Fehlende Unterlagen werden nach dem Ermessen der Vergabestelle nachgefordert.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Da es sich vorliegend um eine Markterkundung handelt findet eine Eignungsprüfung nicht statt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Verfahrensbedingungen
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Verfahrensbedingungen
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Verkehrsgesellschaft Meißen
Nationale Registrierungsnummer: HRB 5031
Postanschrift: Hafenstraße 51
Postleitzahl: 01662
Postort: Meißen
Region: Meißen
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: felix.kiessling@dvbag.de📧
Telefon: +493518571472📞 Haupttätigkeit
S-Bahn-, U-Bahn-, Straßenbahn-, O-Bus- oder Busdienste
Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben ✅ Kommunikation
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y0CHCZ2/documents🌏
Teilnahme-URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y0CHCZ2🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y0CHCZ2🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Maximale Verlängerungen: 0
Objekt
Art des Vertrags: Lieferungen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y0CHCZ2
Wichtiger Hinweis: a) Verfahrensart ist ein Markterkundungsverfahren gemäß § 26 SektVO. b) Ziel des Markterkundungsverfahrens ist es, einen umfassenden Marktüberblick zu erlangen. Das Verfahren dient der Feststellung, ob es Interessenten für die Lieferung der benötigten 6 Fahrzeuge gibt, welche Preisvorstellungen zu diesen Leistungen existieren und welche Vorstellungen der Markt zur Art der Aufgabenerfüllung entwickelt. c) Das vorliegende Markterkundungsverfahren grenzt sich damit zu einem ggf. nachfolgenden Vergabeverfahren ab und ersetzt dieses nicht. Eine Auftragsvergabe erfolgt im Rahmen der Markterkundung nicht. Die Interessenten sind an ihre Interessenbekundung nicht gebunden.
Wichtiger Hinweis: a) Verfahrensart ist ein Markterkundungsverfahren gemäß § 26 SektVO. b) Ziel des Markterkundungsverfahrens ist es, einen umfassenden Marktüberblick zu erlangen. Das Verfahren dient der Feststellung, ob es Interessenten für die Lieferung der benötigten 6 Fahrzeuge gibt, welche Preisvorstellungen zu diesen Leistungen existieren und welche Vorstellungen der Markt zur Art der Aufgabenerfüllung entwickelt. c) Das vorliegende Markterkundungsverfahren grenzt sich damit zu einem ggf. nachfolgenden Vergabeverfahren ab und ersetzt dieses nicht. Eine Auftragsvergabe erfolgt im Rahmen der Markterkundung nicht. Die Interessenten sind an ihre Interessenbekundung nicht gebunden.
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Nationale Registrierungsnummer: DE287064009
Postanschrift: Braustr. 2
Postleitzahl: 04107
Postort: Leipzig
Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de📧
Telefon: 0341 977 - 3800📞 Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-02-27+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 043-125067 (2024-02-27)