Das Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz (MdI) beabsichtigt für das Land Rheinland-Pfalz die Vergabe von Werbe- und Marketingdienstleistungen zur Konzeption einer Arbeitgeberdachmarke.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-05-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-03-31.
Auftragsbekanntmachung (2025-03-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Arbeitgeberdachmarke Landesverwaltung Rheinland-Pfalz
Referenznummer: 0452-0001#2024/0001-0301
Kurze Beschreibung:
“Das Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz (MdI) beabsichtigt für das Land Rheinland-Pfalz die Vergabe von Werbe- und...”
Kurze Beschreibung
Das Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz (MdI) beabsichtigt für das Land Rheinland-Pfalz die Vergabe von Werbe- und Marketingdienstleistungen zur Konzeption einer Arbeitgeberdachmarke.
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Produkte/Dienstleistungen: Werbekampagnen📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 630 000 EUR 💰
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Gegenstand dieser Rahmenvereinbarung ist die Beauftragung einer Kommunikations- bzw. Werbe-Agentur mit dem Schwerpunkt Human Resources zur Konzeption einer...”
Beschreibung der Beschaffung
Gegenstand dieser Rahmenvereinbarung ist die Beauftragung einer Kommunikations- bzw. Werbe-Agentur mit dem Schwerpunkt Human Resources zur Konzeption einer Arbeitgeberdachmarke für die Landesverwaltung Rheinland-Pfalz sowie zur Planung und Durchführung einer darauf basierenden crossmedialen Arbeitgeberkampagne (Employer Branding Kampagne). Die zu konzipierende Arbeitgebermarke dient dabei als Dachmarke, in der sich die zur rheinland-pfälzischen Landesverwaltung gehöhrenden neun Ministerien, einschließlich der jeweils dazugehörigen Geschäftsbereiche, sowie der Staatskanzlei mit ihren insgesamt sehr unterschiedlichen und vielfältigen Tätigkeitsfeldern wiederfinden sollen. Ziel ist es, eine Markenidentität zu schaffen, die sich von innen nach außen entwickelt und sich an den Bedürfnissen verschiedener Zielgruppen orientiert. Bei der Erarbeitung der Markenidentität soll auch die interne Perspektive der Verwaltungsmitarbeitenden berücksichtigt werden, beispielsweise durch eine in Eigenleistung durchgeführte Mitarbeitendenbefragung oder Design Thinking Ansätze. Dabei ist herauszustellen, was das Land Rheinland-Pfalz als attraktiven Arbeitgeber auszeichnet (Alleinstellungsmerkmale/unique selling points - USPs) und wo Vorteile im Vergleich zu den Wettbewerbern am Arbeitsmarkt liegen.
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Zusätzliche Informationen:
“#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
A) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf der Vergabeplattform...”
Zusätzliche Informationen
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
A) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf der Vergabeplattform zum Herunterladen zur Verfügung. Sofern während des Vergabeverfahrens Änderungen an den Vergabeunterlagen vorgenommen oder zusätzliche Informationen bereitgestellt werden, erfolgt dies ebenfalls ausschließlich auf elektronischem Weg über die Vergabeplattform. Die potentiellen Bieter werden hierüber nur gesondert informiert, wenn Sie sich auf der Vergabeplattform registrieren. Anderenfalls obliegt es den Bietern selbst, regelmäßig zu prüfen, ob auf der Vergabeplattform neue Informationen zum Verfahren bereitstehen. B) Die Angebote sind in Textform ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen. Auf postalischem Wege oder per E-Mail übermittelte Angebote sind nicht zugelassen. C) Die Bieter haben eine Eigenerklärung darüber einzureichen, ob Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB, nach §§ 21 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 23 Abs. 2 und Abs. 3 AEntG, nach §§ 19 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 21 MiLoG und nach § 21 SchwarzArbG vorliegen (s. Formblatt 2 F2 Eignung in den Vergabeunterlagen). Darüber hinaus haben die Bieter die Eigenerklärungen "Mustererklärung Mindestentgelt/Tariftreue/Antikorruption/Scientologyschutzerklärung/Russlandsanktionen" - sofern jeweils gefordert - einzureichen. D) Sofern sich Bietergemeinschaften beteiligen, ist mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen, in der u. a. ein bevollmächtigter Vertreter benannt wird und die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall erklärt wird. Das Formblatt Eignung und die weiteren Eigenerklärungen sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bietergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wird kumulativ berücksichtigt. E) Das Formblatt Eignung ist auch zu verwenden von Nachunternehmen, welche Teile des Auftrags erbringen sollen (Unteraufträge gemäß § 36 VgV), und Drittunternehmen, auf deren Eignung sich der Bieter/die Bietergemeinschaft beruft (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV). Nachunternehmen müssen lediglich die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Anlage 2 F2.1) abgeben. Drittunternehmen müssen ebenfalls die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen abgeben. Darüber hinaus sind Angaben zu denjenigen Eignungskriterien zu machen, die der Bieter/die Bietergemeinschaft im Rahmen der Eignungsleihe in Anspruch nehmen will. F) Fragen zu den Vergabeunterlagen (Bieterfragen) sind im Hinblick auf § 20 Abs. 3 Nr. 1 VgV spätestens bis zum 10. Kalendertag vor Ablauf der Frist in Textform über den entsprechenden Projektraum des Vergabeportals zu stellen.
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-05-12 09:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Elektronisch über den Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz.
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
“Die Angebote werden nach Ablauf der Angebotsfrist von zwei Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern der Vergabeberatungsstelle des Ministerium des Innern und für...”
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren)
Die Angebote werden nach Ablauf der Angebotsfrist von zwei Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern der Vergabeberatungsstelle des Ministerium des Innern und für Sport geöffnet. Dies erfolgt durch die personifizierte Eingabe der jeweiligen Personen im Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz.
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Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 3
Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Auszug aus dem einschlägigen Berufs- oder Handelsregister: Nachweis über den Eintrag ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschrift des...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
Auszug aus dem einschlägigen Berufs- oder Handelsregister: Nachweis über den Eintrag ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschrift des Staates, in dem der Bieter ansässig ist (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB i.V.m. § 44 Abs. 1 VgV). Ein aktueller Auszug aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister ist einzureichen oder in Ermangelung eines solchen eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes vorzulegen, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Mitarbeitendenqualifizierung: Eigenerklärung zur Mitarbeitendenqualifizierung über Angaben der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Mitarbeitendenqualifizierung: Eigenerklärung zur Mitarbeitendenqualifizierung über Angaben der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV). Es ist eine Mitarbeiterin bzw. ein Mitarbeiter anzugeben, die/der über eine Qualifizierung mit dem Schwerpunkt Human Resources, Personalmanagement, Personalentwicklung oder diesen vergleichbaren Fachrichtungen aufweist. Eine Qualifizierung wird durch eine einschlägige Berufsausbildung oder Studium in diesem Bereich nachgewiesen. Diese Person muss ständiges Mitglied des Projektteams sein. Sollte diese Person aus dem Projektteam ausscheiden, ist sie durch eine Person zu ersetzen, die ebenso über die entsprechenden Qualifikationen verfügt. Wird über solches Personal noch nicht verfügt, reicht die Erklärung aus, dass der Bieter bereit und dazu in der Lage ist, das notwendige Personal rechtzeitig zum Leistungsbeginn einzustellen. Dazu ist mit dem Angebot die "Eigenerklärung Mitarbeitendenqualifizierung" einzureichen. Falls Leistungen nicht vom Auftragnehmer selbst, sondern von Drittem (sog. Nachunternehmer oder Subunternehmer) ausgeführt werden sollen: Erklärung zum Einsatz von Nachunternehmern nebst Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers.
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Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Referenzprojekte: Eigenerklärung zu Referenzen des Bieters für vergleichbare Leistungen (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i.V.m. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). Es sind...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Referenzprojekte: Eigenerklärung zu Referenzen des Bieters für vergleichbare Leistungen (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i.V.m. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). Es sind mindestens drei geeignete Referenzen zur gegenständlichen Leistung anzugeben. Zu den Referenzen sind folgende Angaben zu machen: Beschreibung der ausgeführten Leistungen, Wert des Auftrages, Zeitraum der Leistungserbringung, Angabe des Auftraggebers sowie der zuständigen Kontaktstelle beim Auftraggeber der Referenz mit Anschrift und Kontaktdaten. Darüber hinaus gelten die folgenden Anforderungen an die benannten Referenzen: Die Referenzen dürfen nicht älter als fünf Jahre sein (maßgeblich ist das Datum der letzten Leistungserbringung - gerechnet bis zum Ende der Angebotsfrist). Als gleichwertig werden Referenzen angesehen, die folgende Merkmale aufweisen: Die genannten Referenzprojekte müssen abgeschlossen sein. die Referenzen müssen die Konzeption und Durchführung einer Employer Branding Kampagne beinhalten und der Auftragswert der Referenzen muss mindestens 50.000 Euro netto betragen.
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Eigenerklärungen: Die folgenden Eigenerklärungen sind zur Feststellung der Eignung außerdem einzureichen: - Mindestentgelterklärung - Scientology-Klausel -...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eigenerklärungen: Die folgenden Eigenerklärungen sind zur Feststellung der Eignung außerdem einzureichen: - Mindestentgelterklärung - Scientology-Klausel - Eigenerklärung Ausschlussgründe
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Hinweise: Der Bieter hat mit seinem Angebot mindestens mittels Eigenerklärungen die nachfolgenden Unterlagen einzureichen. Die Vergabestelle behält sich auf...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Hinweise: Der Bieter hat mit seinem Angebot mindestens mittels Eigenerklärungen die nachfolgenden Unterlagen einzureichen. Die Vergabestelle behält sich auf Nachfrage eine Überprüfung von Eigenerklärungen mittels weiterer Unterlagen vor. Die Einreichung zusätzlicher Nachweise und Erklärungen durch den Bieter ist zulässig. Hat der Auftraggeber nach Auswertung der eingereichten Erklärungen und Nachweise Zweifel an der Eignung eines Bieters, kann er den Bieter zur Erläuterung der von ihm eingereichten Unterlagen auffordern; im Übrigen behält sich der Auftraggeber die Nachforderung gemäß § 56 VgV vor. Beruft sich ein Bieter / die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit) auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (sog. Eignungsleihe), so muss er nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen (für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit muss der Eignungsleihende Nachunternehmer sein, nimmt der Bieter / die Bietergemeinschaft für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der "Verpflichtungserklärung" abzugeben).
“Bekanntmachungs-ID: CXPDYYGYF8M” Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Nationale Registrierungsnummer: t:06131162234
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postleitzahl: 55116
Postort: Mainz
Region: Mainz, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Telefon: +49 6131162234📞
Fax: +49 6131162113 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Anlage zu den Vergabeunterlagen Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Anlage zu den Vergabeunterlagen Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz (MdI). Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gegenüber dem MdI zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem MdI gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt das MdI dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das MdI geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist zehn Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das MdI. Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammer Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz - Vergabekammer Rheinland-Pfalz, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz zu richten. Hinweis: Das MdI ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2025/S 065-211620 (2025-03-31)