Vergabegegenstand ist ein Beratungsvertrag für die Vertriebs- und Tarifentwicklung eines bayernweiten In/Out-Systems (In/Out BY) inklusive Umsetzungsbegleitung und Ausarbeitung eines detaillierten Regelwerks für den In/Out-Tarif für den ÖPNV sowie perspektivisch On-Demand-Verkehre in Bayern (Abdeckung von verbundinternen und verbundübergreifenden Fahrten). Dazu gehören auch eine Abrechnungssystematik, die technische Beratung zu den Systemkomponenten und Schnittstellen von In/Out BY sowie zur Herstellung des gegenseitigen Vertriebs für In/Out BY. Dabei sind die vom Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr (StMB) und der BEG bereits definierten Anforderungen zu berücksichtigen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-04-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-03-26.
Auftragsbekanntmachung (2025-03-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beratungsvertrag Vertriebs- und Tarifentwicklung für ein bayernweites In/Out-System
Kurze Beschreibung:
Vergabegegenstand ist ein Beratungsvertrag für die Vertriebs- und Tarifentwicklung eines bayernweiten In/Out-Systems (In/Out BY) inklusive Umsetzungsbegleitung und Ausarbeitung eines detaillierten Regelwerks für den In/Out-Tarif für den ÖPNV sowie perspektivisch On-Demand-Verkehre in Bayern (Abdeckung von verbundinternen und verbundübergreifenden Fahrten). Dazu gehören auch eine Abrechnungssystematik, die technische Beratung zu den Systemkomponenten und Schnittstellen von In/Out BY sowie zur Herstellung des gegenseitigen Vertriebs für In/Out BY. Dabei sind die vom Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr (StMB) und der BEG bereits definierten Anforderungen zu berücksichtigen.
Vergabegegenstand ist ein Beratungsvertrag für die Vertriebs- und Tarifentwicklung eines bayernweiten In/Out-Systems (In/Out BY) inklusive Umsetzungsbegleitung und Ausarbeitung eines detaillierten Regelwerks für den In/Out-Tarif für den ÖPNV sowie perspektivisch On-Demand-Verkehre in Bayern (Abdeckung von verbundinternen und verbundübergreifenden Fahrten). Dazu gehören auch eine Abrechnungssystematik, die technische Beratung zu den Systemkomponenten und Schnittstellen von In/Out BY sowie zur Herstellung des gegenseitigen Vertriebs für In/Out BY. Dabei sind die vom Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr (StMB) und der BEG bereits definierten Anforderungen zu berücksichtigen.
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: München, Kreisfreie Stadt
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2025-06-02 📅
Datum des Endes: 2028-12-31 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 1
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Der Vertrag verlängert sich durch Nachricht des Auftraggebers in Textform bis 3 Monate vor Vertragsende maximal 5 Monate. Die Verlängerung kann sich auch auf einzelne Teile der zu erbringenden Leistungspflichten beziehen. Der Vertrag läuft also längstens bis zum 31.05.2029.
Der Vertrag verlängert sich durch Nachricht des Auftraggebers in Textform bis 3 Monate vor Vertragsende maximal 5 Monate. Die Verlängerung kann sich auch auf einzelne Teile der zu erbringenden Leistungspflichten beziehen. Der Vertrag läuft also längstens bis zum 31.05.2029.
Vergabekriterien
Kriterium:
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-04-29 12:00:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-04-29 12:45:00.000 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2025-04-29 12:45:00.000 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Ein Nachfordern von Unterlagen wird über die Bieterkommunikation der Vergabeplattform kommuniziert.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Berufs- oder Handelsregisterauszug: Der Bieter hat mit seinem Angebot einen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister – sofern eine Registerpflicht besteht – nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist, vorzulegen, der nicht älter als 3 Monate zum Ablauf der Frist für die Einreichung der Angebote ist. Zulässig sind auch Ausdrucke aus dem elektronischen Handelsregister (www.handelsregister.de). Dabei ist der "aktuelle Ausdruck" (AD) mit einem Überblick über alle derzeit gültigen Eintragungen oder der "chronologische Ausdruck" (CD) mit allen Daten ab Umstellung auf elektronische Registerführung zu wählen. Ausländische Teilnehmer haben eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes in amtlich beglaubigter Form vorzulegen.
Bei Angeboten von Bietergemeinschaften ist der vorgenannte Nachweis für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Berufs- oder Handelsregisterauszug: Der Bieter hat mit seinem Angebot einen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister – sofern eine Registerpflicht besteht – nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist, vorzulegen, der nicht älter als 3 Monate zum Ablauf der Frist für die Einreichung der Angebote ist. Zulässig sind auch Ausdrucke aus dem elektronischen Handelsregister (www.handelsregister.de). Dabei ist der "aktuelle Ausdruck" (AD) mit einem Überblick über alle derzeit gültigen Eintragungen oder der "chronologische Ausdruck" (CD) mit allen Daten ab Umstellung auf elektronische Registerführung zu wählen. Ausländische Teilnehmer haben eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes in amtlich beglaubigter Form vorzulegen.
Bei Angeboten von Bietergemeinschaften ist der vorgenannte Nachweis für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Mindestumsatz: Als Mindestanforderung für den Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist für das letzte abgeschlossene Geschäftsjahr ein Umsatz in Höhe von mindestens 800.000,- € ohne USt. gefordert.
Zum Nachweis der Erfüllung der vorstehenden Anforderung hat der Bieter im Rahmen einer Eigenerklärung seinen Gesamtumsatz im letzten vor der Abgabe des Angebots abgeschlossenen Geschäftsjahr anzugeben und mit dem Angebot vorzulegen. Für die Eigenerklärung ist das Formblatt FB 2 zu verwenden, das unter der Internetseite https://www.subreport.de/E23133188 erhältlich ist.
Bei Angeboten von Bietergemeinschaften ist das Formblatt für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Bei der Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit der Bietergemeinschaft reicht es aus, wenn der vorgenannte Mindestumsatz in der Summe der Bietergemeinschaftsmitglieder erfüllt wird. Dies muss aus den vorgelegten Unterlagen hervorgehen.
Mindestumsatz: Als Mindestanforderung für den Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist für das letzte abgeschlossene Geschäftsjahr ein Umsatz in Höhe von mindestens 800.000,- € ohne USt. gefordert.
Zum Nachweis der Erfüllung der vorstehenden Anforderung hat der Bieter im Rahmen einer Eigenerklärung seinen Gesamtumsatz im letzten vor der Abgabe des Angebots abgeschlossenen Geschäftsjahr anzugeben und mit dem Angebot vorzulegen. Für die Eigenerklärung ist das Formblatt FB 2 zu verwenden, das unter der Internetseite https://www.subreport.de/E23133188 erhältlich ist.
Bei Angeboten von Bietergemeinschaften ist das Formblatt für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Bei der Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit der Bietergemeinschaft reicht es aus, wenn der vorgenannte Mindestumsatz in der Summe der Bietergemeinschaftsmitglieder erfüllt wird. Dies muss aus den vorgelegten Unterlagen hervorgehen.
Technische und berufliche Fähigkeiten
Referenzen: Der Bieter verfügt über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit, wenn anzunehmen ist, dass er über die spezifischen Kenntnisse verfügt, die erforderlich sind, um die zu beauftragenden Dienstleistungen zu erbringen.
Der Bieter muss zum Nachweis über folgende Referenzen verfügen:
- mindestens zwei geeignete Referenzen über vergleichbare Leistungen aus den letzten 3 Jahren, die die nachstehenden Bereiche a. und b. abdecken und mindestens zwei Referenzen über vergleichbare Leistungen aus den letzten 3 Jahren, die den nachstehenden Bereich c. abdecken,
oder
- mindestens zwei geeignete Referenzen über vergleichbare Leistungen aus den letzten 3 Jahren, die alle nachstehend genannten Bereiche abdecken,
Leistungen sind nur dann vergleichbar, wenn sie innerhalb des deutschen, österreichischen oder schweizerischen SPNV und/oder allgemeinen ÖPNV erbracht wurden.
Die Bereiche vergleichbarer Leistungen sind:
a. fachliche Begleitung, Entwicklung und Bereitstellung von Inhalten wie z.B. Anforderungsdefinitionen, Lastenhefte, für die technische Umsetzung bei der Einführung von In/Out-Systemen (als Handyticket und/oder Chipkarte)
b. Fachliche Beratung beim Aufsetzen und Umsetzen einer entsprechenden Systemarchitektur (Daten- und Schnittstellenmanagement für Systemkomponenten wie z.B. Tarifdatenmodule, Abrechnungsmodule, etc.) und der Systemintegration im Onlinevertrieb
c. Begleitung und fachliche Unterstützung bei der Tarifgestaltung eines tarifraumübergreifenden Tarifangebots beispielsweise für mehrere Verbünde, ein ganzes Bundesland oder landesweit von der Konzeption über die Detailausarbeitung bis hin zur Einführung des Tarifs
Referenzen sind im Rahmen einer Eigenerklärung zu beschreiben. Anzugeben sind darin mindestens:
• der jeweilige Auftraggeber
• die jeweilige beispielhafte Beschreibung der erbrachten Leistungen
• inklusive der Darstellung der Zielsetzung und Zielerreichung
• der jeweils zeitliche Umfang des Auftrags
Die Vorlage von Referenzschreiben früherer Auftraggeber ist nicht erforderlich.
In der Eigenerklärung können über die geforderte Mindestanzahl an Referenzen hinaus weitere Referenzen angegeben und beschrieben werden.
Referenzen: Der Bieter verfügt über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit, wenn anzunehmen ist, dass er über die spezifischen Kenntnisse verfügt, die erforderlich sind, um die zu beauftragenden Dienstleistungen zu erbringen.
Der Bieter muss zum Nachweis über folgende Referenzen verfügen:
- mindestens zwei geeignete Referenzen über vergleichbare Leistungen aus den letzten 3 Jahren, die die nachstehenden Bereiche a. und b. abdecken und mindestens zwei Referenzen über vergleichbare Leistungen aus den letzten 3 Jahren, die den nachstehenden Bereich c. abdecken,
oder
- mindestens zwei geeignete Referenzen über vergleichbare Leistungen aus den letzten 3 Jahren, die alle nachstehend genannten Bereiche abdecken,
Leistungen sind nur dann vergleichbar, wenn sie innerhalb des deutschen, österreichischen oder schweizerischen SPNV und/oder allgemeinen ÖPNV erbracht wurden.
Die Bereiche vergleichbarer Leistungen sind:
a. fachliche Begleitung, Entwicklung und Bereitstellung von Inhalten wie z.B. Anforderungsdefinitionen, Lastenhefte, für die technische Umsetzung bei der Einführung von In/Out-Systemen (als Handyticket und/oder Chipkarte)
b. Fachliche Beratung beim Aufsetzen und Umsetzen einer entsprechenden Systemarchitektur (Daten- und Schnittstellenmanagement für Systemkomponenten wie z.B. Tarifdatenmodule, Abrechnungsmodule, etc.) und der Systemintegration im Onlinevertrieb
c. Begleitung und fachliche Unterstützung bei der Tarifgestaltung eines tarifraumübergreifenden Tarifangebots beispielsweise für mehrere Verbünde, ein ganzes Bundesland oder landesweit von der Konzeption über die Detailausarbeitung bis hin zur Einführung des Tarifs
Referenzen sind im Rahmen einer Eigenerklärung zu beschreiben. Anzugeben sind darin mindestens:
• der jeweilige Auftraggeber
• die jeweilige beispielhafte Beschreibung der erbrachten Leistungen
• inklusive der Darstellung der Zielsetzung und Zielerreichung
• der jeweils zeitliche Umfang des Auftrags
Die Vorlage von Referenzschreiben früherer Auftraggeber ist nicht erforderlich.
In der Eigenerklärung können über die geforderte Mindestanzahl an Referenzen hinaus weitere Referenzen angegeben und beschrieben werden.
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Russlandsanktionen: Gemäß Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08.04.2022 darf der Zuschlag nicht an Personen oder Unternehmen erteilt werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne dieser Vorschrift aufweisen, soweit diese unmittelbar als Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer auftreten oder mittelbar mit mehr als 10 % gemessen am Auftragswert als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises beteiligt sind.
Einzelheiten sind der Anlage „Eigenerklärung zu Russlandsanktionen“ zu entnehmen, die unter der Internetseite https://www.subreport.de/E23133188 erhältlich und dem Angebot ausgefüllt beizufügen ist.
Bei Angeboten von Bietergemeinschaften ist die Erklärung für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Russlandsanktionen: Gemäß Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08.04.2022 darf der Zuschlag nicht an Personen oder Unternehmen erteilt werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne dieser Vorschrift aufweisen, soweit diese unmittelbar als Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer auftreten oder mittelbar mit mehr als 10 % gemessen am Auftragswert als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises beteiligt sind.
Einzelheiten sind der Anlage „Eigenerklärung zu Russlandsanktionen“ zu entnehmen, die unter der Internetseite https://www.subreport.de/E23133188 erhältlich und dem Angebot ausgefüllt beizufügen ist.
Bei Angeboten von Bietergemeinschaften ist die Erklärung für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Der Bieter hat mit seinem Angebot eine Eigenerklärung darüber abzugeben, ob für ihn Ausschlussgründe nach § 19 des Mindestlohngesetzes, § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtgesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes oder nach den §§ 123 und § 124 GWB vorliegen. Bieter, bei denen Ausschlussgründe nach den §§ 123, 124 GWB vorliegen, haben außerdem eine Erklärung darüber abzugeben, ob – und wenn ja, welche – Maßnahmen zur Selbstreinigung nach § 125 GWB der jeweilige Bieter ergriffen hat. Für diese Erklärung ist das Formblatt FB 1, das unter der Internetseite https://www.subreport.de/E23133188 erhältlich ist, auszufüllen.
Bei Angeboten von Bietergemeinschaften ist das Formblatt von jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft auszufüllen und dem Angebot beizufügen.
Beruft sich ein Bieter zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf einen Dritten, ist dieses Formblatt zu den Fragen 2 und 3 (und ggf. 4 und 5) auch bezogen auf den Dritten auszufüllen und dem Angebot beizufügen.
Der Bieter hat mit seinem Angebot eine Eigenerklärung darüber abzugeben, ob für ihn Ausschlussgründe nach § 19 des Mindestlohngesetzes, § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtgesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes oder nach den §§ 123 und § 124 GWB vorliegen. Bieter, bei denen Ausschlussgründe nach den §§ 123, 124 GWB vorliegen, haben außerdem eine Erklärung darüber abzugeben, ob – und wenn ja, welche – Maßnahmen zur Selbstreinigung nach § 125 GWB der jeweilige Bieter ergriffen hat. Für diese Erklärung ist das Formblatt FB 1, das unter der Internetseite https://www.subreport.de/E23133188 erhältlich ist, auszufüllen.
Bei Angeboten von Bietergemeinschaften ist das Formblatt von jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft auszufüllen und dem Angebot beizufügen.
Beruft sich ein Bieter zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf einen Dritten, ist dieses Formblatt zu den Fragen 2 und 3 (und ggf. 4 und 5) auch bezogen auf den Dritten auszufüllen und dem Angebot beizufügen.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH
Nationale Registrierungsnummer: Berichtseinheit-ID 00003196
Postanschrift: Boschetsrieder Str. 69
Postleitzahl: 81379
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: ausschreibung@bahnland-bayern.de📧
Telefon: 0 89 74 88 25-0📞
URL: https://beg.bahnland-bayern.de/de/🌏
Federführendes Mitglied ✅ Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E23133188🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E23133188🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Es wird auf die Voraussetzungen zur Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB hingewiesen. Dieser lautet wie folgt:
"Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.“
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Es wird auf die Voraussetzungen zur Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB hingewiesen. Dieser lautet wie folgt:
"Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.“
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-03-28+01:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 062-201816 (2025-03-26)