Liefern und Einbauen von Elektroinstallationen: Hauptmassen: 1 St. Einspeiseschrank 1 St. Anlagenhauptschalter Schrank 1 St. Wandlermessung 1 St. Messwandler 1 St. UV Wirtschaftsgebäude 400 St. Wandausleger 500 m Kabelrinne 2600 m Leerrohr 3200 m NHXMH-J-FR.-Leitung 3 x 2,5 qmm 3200 m NHXMH-J-FR.-Leitung 5 x 1,5 qmm 3000 m Datenkabel Duplex 2x4x2x0,6 mm 3520 m Datenkabel Simplex - Mit anzubieten sind Wartungsleistungen und soweit gefordert, Leistungen zur Störungsbeseitigung gemäß den Bedingungen der mit den Vergabeunterlagen veröffentlichten Vertragsformulare.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-11-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-10-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2025-10-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Elektroinstallation
Referenznummer: 4186.444.01
Kurze Beschreibung:
Liefern und Einbauen von Elektroinstallationen:
Hauptmassen:
1 St. Einspeiseschrank
1 St. Anlagenhauptschalter Schrank
1 St. Wandlermessung
1 St. Messwandler
1 St. UV Wirtschaftsgebäude
400 St. Wandausleger
500 m Kabelrinne
2600 m Leerrohr
3200 m NHXMH-J-FR.-Leitung 3 x 2,5 qmm
3200 m NHXMH-J-FR.-Leitung 5 x 1,5 qmm
3000 m Datenkabel Duplex 2x4x2x0,6 mm
3520 m Datenkabel Simplex
- Mit anzubieten sind Wartungsleistungen und soweit gefordert, Leistungen zur
Störungsbeseitigung gemäß den Bedingungen der mit den Vergabeunterlagen
veröffentlichten Vertragsformulare.
Liefern und Einbauen von Elektroinstallationen:
Hauptmassen:
1 St. Einspeiseschrank
1 St. Anlagenhauptschalter Schrank
1 St. Wandlermessung
1 St. Messwandler
1 St. UV Wirtschaftsgebäude
400 St. Wandausleger
500 m Kabelrinne
2600 m Leerrohr
3200 m NHXMH-J-FR.-Leitung 3 x 2,5 qmm
3200 m NHXMH-J-FR.-Leitung 5 x 1,5 qmm
3000 m Datenkabel Duplex 2x4x2x0,6 mm
3520 m Datenkabel Simplex
- Mit anzubieten sind Wartungsleistungen und soweit gefordert, Leistungen zur
Störungsbeseitigung gemäß den Bedingungen der mit den Vergabeunterlagen
veröffentlichten Vertragsformulare.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Installation von Elektroanlagen📦 Beschreibung
Interne Kennung: 4186.444.01
Zusätzliche Informationen:
Bestandteil der Ausschreibung ist ein
Instandhaltungsvertrag (Inspektion und Wartung), der für die Dauer von 4 Jahren nach erfolgter Abnahme
geschlossen werden soll und mit dem eine Verjährungsfrist für Mängelansprüche von 4 Jahren nach § 13
Abs. 4 Nr. 1 VOB/B vereinbart wird. Soweit nicht bereits ausgefüllt, sind die Wartungskarten
vom Bieter auszufüllen. Anzugeben sind die einzelnen erforderlichen Wartungsleistungen
und der zeitliche Abstand in dem diese Leistungen durchgeführt werden bzw.
durchzuführen sind. Der Wartungsvertrag, der Ergänzungsvertrag zur Störungsbeseitigung
und die ausgefüllten Wartungskarten sind zusammen mit dem Angebot einzureichen. Die für diese Leistungen angebotene Jahresvergütung fließt mit dem vierfachen Wert (Gewährleistungszeitraum nach § 13 (4) VOB/B) in die Angebotswertung ein.
Ergänzung zu 5.1.3: Die Zuschlagserteilung erfolgt voraussichtlich in der KW 11/2026. Mit der Arbeitsvorbereitung kann ab KW 11 /2026 begonnen werden. Mit der Leistung ist innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG (§ 5 Abs. 2 Satz 2 VOB/B) zu beginnen; die Aufforderung wird dem AN voraussichtlich bis zum 29.07.2026 zugehen. Abnahmereife Fertigstellung KW 5/2028.
Ergänzung zu Ziffer 5.1.12: Die Bindefrist für dieses Gewerk endet am 20.03.2026. Grund für die lange Dauer ist die gleichzeitige Befassung des Aufsichtsrates im Februar 2025 mit dieser und weiteren Vergaben für einzelne Fachlose zur Sicherstellung der Finanzierung wesentlicher Roh- und Ausbaukosten gegenüber dem genehmigten Budget (60%-Beschluss im Rahmen der 2. Projektüberprüfung).
Nachforderung von Unterlagen
§ 16a Abs. 1 EU VOB/A
- fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen - insbesondere Erklärungen, Angaben oder Nachweise oder
- fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen - insbesondere Erklärungen, Produkt- und sonstige Angaben oder Nachweise
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht
werden.
Zusätzliche Informationen: Unterlagen, die der Auftraggeber nach Angebotsabgabe vom Bieter
verlangt, sind zu dem vom AG bestimmten Zeitpunkt einzureichen, die Nachforderung erfolgt nach
§ 16a EU VOB/A.
Bestandteil der Ausschreibung ist ein
Instandhaltungsvertrag (Inspektion und Wartung), der für die Dauer von 4 Jahren nach erfolgter Abnahme
geschlossen werden soll und mit dem eine Verjährungsfrist für Mängelansprüche von 4 Jahren nach § 13
Abs. 4 Nr. 1 VOB/B vereinbart wird. Soweit nicht bereits ausgefüllt, sind die Wartungskarten
vom Bieter auszufüllen. Anzugeben sind die einzelnen erforderlichen Wartungsleistungen
und der zeitliche Abstand in dem diese Leistungen durchgeführt werden bzw.
durchzuführen sind. Der Wartungsvertrag, der Ergänzungsvertrag zur Störungsbeseitigung
und die ausgefüllten Wartungskarten sind zusammen mit dem Angebot einzureichen. Die für diese Leistungen angebotene Jahresvergütung fließt mit dem vierfachen Wert (Gewährleistungszeitraum nach § 13 (4) VOB/B) in die Angebotswertung ein.
Ergänzung zu 5.1.3: Die Zuschlagserteilung erfolgt voraussichtlich in der KW 11/2026. Mit der Arbeitsvorbereitung kann ab KW 11 /2026 begonnen werden. Mit der Leistung ist innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG (§ 5 Abs. 2 Satz 2 VOB/B) zu beginnen; die Aufforderung wird dem AN voraussichtlich bis zum 29.07.2026 zugehen. Abnahmereife Fertigstellung KW 5/2028.
Ergänzung zu Ziffer 5.1.12: Die Bindefrist für dieses Gewerk endet am 20.03.2026. Grund für die lange Dauer ist die gleichzeitige Befassung des Aufsichtsrates im Februar 2025 mit dieser und weiteren Vergaben für einzelne Fachlose zur Sicherstellung der Finanzierung wesentlicher Roh- und Ausbaukosten gegenüber dem genehmigten Budget (60%-Beschluss im Rahmen der 2. Projektüberprüfung).
Nachforderung von Unterlagen
§ 16a Abs. 1 EU VOB/A
- fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen - insbesondere Erklärungen, Angaben oder Nachweise oder
- fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen - insbesondere Erklärungen, Produkt- und sonstige Angaben oder Nachweise
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht
werden.
Zusätzliche Informationen: Unterlagen, die der Auftraggeber nach Angebotsabgabe vom Bieter
verlangt, sind zu dem vom AG bestimmten Zeitpunkt einzureichen, die Nachforderung erfolgt nach
§ 16a EU VOB/A.
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München-Riem, De-Casperi-Bogen
Postleitzahl: 81829
Stadt: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: München, Kreisfreie Stadt
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-08-11 📅
Datum des Endes: 2028-02-05 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 2
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Der Vertrag läuft zunächst bis zu der unter Ziffer 5.1.3 genannten Frist.
Der Auftraggeber hat das Recht, den Vertrag durch einseitige empfangsbedürftige Erklärung bis zu
zweimal, einmal um 6 Monate und einmal um weitere 3 Monate zu verlängern, wenn er die Option
bis 3 Monate vor dem jeweiligen Vertragsablauf ausübt. Die Bestimmungen des § 6 VOB/B bleiben im Übrigen unberührt.
Der Vertrag läuft zunächst bis zu der unter Ziffer 5.1.3 genannten Frist.
Der Auftraggeber hat das Recht, den Vertrag durch einseitige empfangsbedürftige Erklärung bis zu
zweimal, einmal um 6 Monate und einmal um weitere 3 Monate zu verlängern, wenn er die Option
bis 3 Monate vor dem jeweiligen Vertragsablauf ausübt. Die Bestimmungen des § 6 VOB/B bleiben im Übrigen unberührt.
Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000 Beschreibung
Postanschrift: De-Casperi-Bogen
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-11-17 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-11-17 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Keine Teilnahme zugelassen
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 18 Wochen Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Eröffnungstermin: 2025-11-17 10:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Keine Teilnahme zugelassen
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-11-10 23:59:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Unterlagen, die der Auftraggeber nach
Angebotsabgabe vom
Bieter verlangt, sind zu dem vom AG bestimmten Zeitpunkt einzureichen,
die Nachforderung
erfolgt nach den Bestimmungen des § 16a EU VOB/A.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Beschreibung: (Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Maßnahmen zur
Sicherstellung der Qualität“ ist nicht maßgeblich.) Dieses Kriterium fasst die Ausschlussgründe
zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind
auch im Formblatt 124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung sowie der Aufforderung zur
Angebotsabgabe aufgelistet, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Hierzu zählen:
Erklärungen/Angaben des Bieters - -über das Vorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 6e EU
VOB /A und – sofern zutreffend – über Maßnahmen zur Selbstreinigung nach 6f EU VOB/A, durch
die für sein Unternehmen die Zuverlässigkeit wiederhergestellt wurde; - dass keine Eintragungen im
Wettbewerbsregister gespeichert sind; - dass er die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und
Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit diese der Pflicht zur Beitragszahlung
unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat; - zur Mitgliedschaft bei einer Berufsgenossenschaft.
Einzureichende Unterlagen: - sofern zutreffend: bei Einträgen im Wettbewerbsregister sowie
vorliegendem Ausschlussgrund gemäß § 6e EU VOB/A eine Erläuterung in Textform, die alle
erforderlichen Angaben zum Sachverhalt enthält und – sofern zutreffend – etwaige Maßnahmen zur
Verhinderung weiterer Verstöße beschreibt; - sofern zutreffend: bei Selbstreinigung nach § 6f EU
VOB/A entsprechende Erläuterungen in Textform mit den erforderlichen Angaben und dieBestätigung(en) der zuständigen Stelle(n) darüber; - Bescheinigung zur Unbedenklichkeit bzw. in
Steuersachen des Finanzamtes (soweit es diese ausstellt); - Unbedenklichkeitsbescheinigung der
tariflichen Sozialkasse (bei Beitragspflicht, ggf. Negativbescheid); - Freistellungsbescheinigung
nach § 48b EStG; - qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des
zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Ab einer Auftragssumme von 30
000 EUR netto führt der AG über den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll,
eine Abfrage beim Wettbewerbsregister durch.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Beschreibung: (Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Maßnahmen zur
Sicherstellung der Qualität“ ist nicht maßgeblich.) Dieses Kriterium fasst die Ausschlussgründe
zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind
auch im Formblatt 124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung sowie der Aufforderung zur
Angebotsabgabe aufgelistet, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Hierzu zählen:
Erklärungen/Angaben des Bieters - -über das Vorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 6e EU
VOB /A und – sofern zutreffend – über Maßnahmen zur Selbstreinigung nach 6f EU VOB/A, durch
die für sein Unternehmen die Zuverlässigkeit wiederhergestellt wurde; - dass keine Eintragungen im
Wettbewerbsregister gespeichert sind; - dass er die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und
Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit diese der Pflicht zur Beitragszahlung
unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat; - zur Mitgliedschaft bei einer Berufsgenossenschaft.
Einzureichende Unterlagen: - sofern zutreffend: bei Einträgen im Wettbewerbsregister sowie
vorliegendem Ausschlussgrund gemäß § 6e EU VOB/A eine Erläuterung in Textform, die alle
erforderlichen Angaben zum Sachverhalt enthält und – sofern zutreffend – etwaige Maßnahmen zur
Verhinderung weiterer Verstöße beschreibt; - sofern zutreffend: bei Selbstreinigung nach § 6f EU
VOB/A entsprechende Erläuterungen in Textform mit den erforderlichen Angaben und dieBestätigung(en) der zuständigen Stelle(n) darüber; - Bescheinigung zur Unbedenklichkeit bzw. in
Steuersachen des Finanzamtes (soweit es diese ausstellt); - Unbedenklichkeitsbescheinigung der
tariflichen Sozialkasse (bei Beitragspflicht, ggf. Negativbescheid); - Freistellungsbescheinigung
nach § 48b EStG; - qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des
zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Ab einer Auftragssumme von 30
000 EUR netto führt der AG über den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll,
eine Abfrage beim Wettbewerbsregister durch.
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Beschreibung: (Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Eintragung in ein
relevantes Berufsregister“ ist nicht maßgeblich.) Dieses Kriterium fasst die Anforderungen an die
Eignung zur Berufsausübung zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben
und Nachweise. Diese sind auch im Formblatt 124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung sowie der
Aufforderung zur Angebotsabgabe aufgelistet, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen sind.
Hierzu zählen: Erklärungen/Angaben des Bieters - zur Eintragung im Handelsregister, in die
Handwerksrolle für die auszuführenden Leistungen, bei der Industrie- und Handelskammer oder
Angabe, ob er nicht zum Eintrag in diese Register verpflichtet ist. Einzureichende Unterlagen: -
Gewerbeanmeldung sowie je nach Angabe: Handelsregisterauszug, Eintragung in die
Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Beschreibung: (Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Eintragung in ein
relevantes Berufsregister“ ist nicht maßgeblich.) Dieses Kriterium fasst die Anforderungen an die
Eignung zur Berufsausübung zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben
und Nachweise. Diese sind auch im Formblatt 124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung sowie der
Aufforderung zur Angebotsabgabe aufgelistet, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen sind.
Hierzu zählen: Erklärungen/Angaben des Bieters - zur Eintragung im Handelsregister, in die
Handwerksrolle für die auszuführenden Leistungen, bei der Industrie- und Handelskammer oder
Angabe, ob er nicht zum Eintrag in diese Register verpflichtet ist. Einzureichende Unterlagen: -
Gewerbeanmeldung sowie je nach Angabe: Handelsregisterauszug, Eintragung in die
Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer.
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Beschreibung: (Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Andere
wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen“ ist nicht maßgeblich.) Dieses Kriterium fasst die
Anforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit zusammen und enthält die
hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind auch im Formblatt
124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung sowie der Aufforderung zur Angebotsabgabe aufgelistet,
welche Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Hierzu zählen: Erklärungen/Angaben des Bieters -
zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er
Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind
(einschl. des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen), pro Jahr in
EUR brutto; - ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren
beantragt, eröffnet oder ein Antrag auf Eröffnung mangels Masse abgelehnt wurde oder sich das
Unternehmen in Liquidation befindet bzw. ob ein eventuell vorliegender Insolvenzplan rechtskräftig
bestätigt wurde; - zum Vorliegen einer Betriebshaftpflichtversicherung bei einem (in einem EUMitgliedsstaat
bzw. Vertragsstaat des Abkommens über den europ. Wirtschaftsraum) zugelassenen
Versicherungsunternehmen. Einzureichende Unterlagen: - Bestätigung eines vereidigten
Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder Gewinn- und
Verlustrechnungen; - im Insolvenzfall: Insolvenzplan, sofern ein solcher vorliegt und rechtskräftig
bestätigt wurde; - Nachweis der bestehenden Haftpflichtversicherung oder schriftliche Bestätigung
des Versicherungsunternehmens über die Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall.
Geforderter Mindeststandard: - Mindestdeckungssummen der Haftpflichtversicherung in EUR:
3.000.000 für Personenschäden (250.000 für die einzelne geschädigte Person), 3.000.000 für
Sachschäden sowie 50.000 für Bearbeitungs- bzw. Vermögensschäden sowie Maximierung auf das
mind. Zweifache der Deckungssumme/Kalenderjahr.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Beschreibung: (Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Andere
wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen“ ist nicht maßgeblich.) Dieses Kriterium fasst die
Anforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit zusammen und enthält die
hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind auch im Formblatt
124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung sowie der Aufforderung zur Angebotsabgabe aufgelistet,
welche Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Hierzu zählen: Erklärungen/Angaben des Bieters -
zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er
Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind
(einschl. des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen), pro Jahr in
EUR brutto; - ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren
beantragt, eröffnet oder ein Antrag auf Eröffnung mangels Masse abgelehnt wurde oder sich das
Unternehmen in Liquidation befindet bzw. ob ein eventuell vorliegender Insolvenzplan rechtskräftig
bestätigt wurde; - zum Vorliegen einer Betriebshaftpflichtversicherung bei einem (in einem EUMitgliedsstaat
bzw. Vertragsstaat des Abkommens über den europ. Wirtschaftsraum) zugelassenen
Versicherungsunternehmen. Einzureichende Unterlagen: - Bestätigung eines vereidigten
Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder Gewinn- und
Verlustrechnungen; - im Insolvenzfall: Insolvenzplan, sofern ein solcher vorliegt und rechtskräftig
bestätigt wurde; - Nachweis der bestehenden Haftpflichtversicherung oder schriftliche Bestätigung
des Versicherungsunternehmens über die Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall.
Geforderter Mindeststandard: - Mindestdeckungssummen der Haftpflichtversicherung in EUR:
3.000.000 für Personenschäden (250.000 für die einzelne geschädigte Person), 3.000.000 für
Sachschäden sowie 50.000 für Bearbeitungs- bzw. Vermögensschäden sowie Maximierung auf das
mind. Zweifache der Deckungssumme/Kalenderjahr.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Beschreibung: (Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Referenzen zu
bestimmten Arbeiten“ ist nicht maßgeblich.) Dieses Kriterium fasst die Anforderungen an die
Referenzen zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise.
Diese sind auch im Formblatt 124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung sowie der Aufforderung zur
Angebotsabgabe aufgelistet, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Hierzu zählen:
Erklärungen/Angaben des Bieters - dass er in den letzten 5 Jahren (bezogen auf den Monat der
Veröffentlichung der Bekanntmachung) vergleichbare Leistungen ausgeführt hat. Einzureichende
Unterlagen: - Referenznachweise über erbrachte Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung
vergleichbar sind, innerhalb des genannten Zeitraums mit folgenden Angaben: Ansprechpartner; Art
der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des
mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe ausgeführter
Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung
der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung)
Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung;
Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); vertragliche Bindung (Hauptauftragnehmer,
ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal
koordiniert wurden; Bestätigung des AG über die vertragsgemäße Ausführung (in Anlehnung an
Formblatt 444 Referenzbescheinigung (https://www.stmb.bayern.de/assets/stmi/buw/bauthemen/
vergabeundvertragswesen/vhb/z5_vergabe_bauauftraege_formblatt_444_referenz.docx). Geforderter
Mindeststandard: - Anzahl Referenzen: mindestens 3 wie beschrieben.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Beschreibung: (Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Referenzen zu
bestimmten Arbeiten“ ist nicht maßgeblich.) Dieses Kriterium fasst die Anforderungen an die
Referenzen zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise.
Diese sind auch im Formblatt 124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung sowie der Aufforderung zur
Angebotsabgabe aufgelistet, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Hierzu zählen:
Erklärungen/Angaben des Bieters - dass er in den letzten 5 Jahren (bezogen auf den Monat der
Veröffentlichung der Bekanntmachung) vergleichbare Leistungen ausgeführt hat. Einzureichende
Unterlagen: - Referenznachweise über erbrachte Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung
vergleichbar sind, innerhalb des genannten Zeitraums mit folgenden Angaben: Ansprechpartner; Art
der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des
mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe ausgeführter
Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung
der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung)
Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung;
Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); vertragliche Bindung (Hauptauftragnehmer,
ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal
koordiniert wurden; Bestätigung des AG über die vertragsgemäße Ausführung (in Anlehnung an
Formblatt 444 Referenzbescheinigung (https://www.stmb.bayern.de/assets/stmi/buw/bauthemen/
vergabeundvertragswesen/vhb/z5_vergabe_bauauftraege_formblatt_444_referenz.docx). Geforderter
Mindeststandard: - Anzahl Referenzen: mindestens 3 wie beschrieben.
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Beschreibung: (Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Relevante
Bildungs- und Berufsqualifikationen“ ist nicht maßgeblich.) Dieses Kriterium fasst die
Anforderungen an die Anzahl Arbeitskräfte und Qualifikationen zusammen und enthält die hierzu
abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind auch im Formblatt 124.MRG –
Eigenerklärung zur Eignung sowie der Aufforderung zur Angebotsabgabe aufgelistet, welche
Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Hierzu zählen: Erklärungen/Angaben des Bieters - dass ihm
die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
Einzureichende Unterlagen: - Angaben über die in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra
ausgewiesenem technischen Leitungspersonal.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Beschreibung: (Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Relevante
Bildungs- und Berufsqualifikationen“ ist nicht maßgeblich.) Dieses Kriterium fasst die
Anforderungen an die Anzahl Arbeitskräfte und Qualifikationen zusammen und enthält die hierzu
abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind auch im Formblatt 124.MRG –
Eigenerklärung zur Eignung sowie der Aufforderung zur Angebotsabgabe aufgelistet, welche
Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Hierzu zählen: Erklärungen/Angaben des Bieters - dass ihm
die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
Einzureichende Unterlagen: - Angaben über die in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra
ausgewiesenem technischen Leitungspersonal.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält,
anzunehmende Rechtsform:
Arbeitsgemeinschaft, gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem
Vertreter (BGB-
Gesellschaft)
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Die durch das eForms-Formular vorgegebenen Begriffe zu den
Ausschlussgründen sind nicht maßgeblich. Die Frage eines Ausschlusses von Angeboten richtet sich nach
geltendem deutschen Vergaberecht. Bitte beachten Sie zu den vorzulegenden Erklärungen und Unterlagen
Ziffer 5.1.9 dieser Bekanntmachung.
Die durch das eForms-Formular vorgegebenen Begriffe zu den
Ausschlussgründen sind nicht maßgeblich. Die Frage eines Ausschlusses von Angeboten richtet sich nach
geltendem deutschen Vergaberecht. Bitte beachten Sie zu den vorzulegenden Erklärungen und Unterlagen
Ziffer 5.1.9 dieser Bekanntmachung.
a) Die Unterlagen sind barrierefrei zugänglich, siehe Ziffer 5.1.11. Es gelten die beigefügten Teilnahmebedingungen.
b) Die Abgabe von Angeboten ist ausschließlich über das Vergabeportal www.staatsanzeiger-eservices.de zugelassen, siehe Ziffer 5.1.12. Auf anderem Weg (Post, Fax, E-Mail, aber auch über die Bewerberkommunikation des Vergabeportals) eingehende oder nicht fristgerecht eingereichte Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Das Risiko für den
rechtzeitigen Eingang liegt beim Bieter.
c) Der Auftraggeber empfiehlt den Teilnehmern die umgehende Registrierung im Vergabeportal, um den Erhalt von Informationen während des Verfahrens (Aktualisierung von Unterlagen/Terminen, Antworten auf Fragen) zu gewährleisten. Einmal- oder Gelegenheitsnutzern bietet der Betreiber den kostenlosen „Kiosk-Service“ an. Es wird empfohlen, sich mit dem Vergabeportal rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist vertraut zu machen. Bei technischen Schwierigkeiten bietet der Betreiber einen Support an.
d) Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Teilnehmers Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so hat er den Auftraggeber unverzüglich in Textform über das Vergabeportal darauf hinzuweisen. Das hat so rechtzeitig zu erfolgen, dass der Auftraggeber noch mind. sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist Auskunft erteilen kann, somit bis zum 10.11.2025. Die Beantwortung erfolgt über das Vergabeportal anonymisiert zeitgleich an alle registrierten Teilnehmer (sofern für alle relevant), letztmalig am 11.11.2025. Eine vorherige Angebotsabgabe wird daher nicht empfohlen. Jeder Teilnehmer ist selbst dafür verantwortlich, sich zusätzliche Informationen des Auftraggebers vom Vergabeportal zu laden. Angebote, die nicht auf den bei Fristablauf gültigen Unterlagen basieren, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
e) Bei einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft darf der Koordinierungsaufwand zu keiner Zeit beim Auftraggeber liegen. Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben (Formblatt 234),
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist;
- in der alle Mitglieder namentlich und mit USt-ID-Nr. aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und zur Entgegennahme von Zahlungen mit befreiender Wirkung berechtigt ist;
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Auf Verlangen des Auftraggebers ist die Erklärung von allen Mitgliedern zu unterzeichnen bzw. fortgeschritten oder qualifiziert zu signieren. Für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft sind die von ihm übernommenen Teilleistungen des Auftrags zu benennen; es sind jeweils eigene Eigenerklärungen zur Eignung abzugeben, siehe hierzu das zur Verfügung gestellte Formblatt 124.MRG. Die vom Auftraggeber geforderten Erklärungen und Nachweise zur Eignung des Mitglieds sind in Bezug auf die übernommene Teilleistung entsprechend Ziffer 5.1.9 einzureichen. Nach Ablauf der Angebotsfrist ist eine Änderung der Mitglieder einer Bietergemeinschaft nicht mehr zulässig und hat den Ausschluss der betreffenden Bietergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften und Einzelbieter, sofern sie nicht bereits mit dem Angebot nachweisen, dass sie durch organisatorische oder personelle Maßnahmen sichergestellt haben, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen ist.
f) Kapazitäten anderer Unternehmen (Unteraufträge / Eignungsleihe): Beabsichtigt ein Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen (Nach- oder Subunternehmer, Unterauftragnehmer) oder sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), so muss er die hierfür vorgesehenen Leistungen/Kapazitäten in seinem Angebot (Formblatt 235) benennen. Der Bieter hat nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind. Er hat für jedes andere Unternehmen die gemäß Formblatt 124.MRG geforderten Eigenerklärungen einzureichen, den Namen, den gesetzlichen Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben, entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen (Formblatt 236) sowie die vom Auftraggeber geforderten Erklärungen und Nachweise zur Eignung in Bezug auf die Teilleistung/Kapazitäten entsprechend Ziffer 5.1.9 einzureichen. Nimmt der Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch (Eignungsleihe nach § 6d EU Abs. 2 VOB/A), müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der Verpflichtungserklärung abzugeben. Der Bieter hat andere Unternehmen, bei denen Ausschlussgründe vorliegen oder die das entsprechende Eignungskriterium nicht erfüllen, innerhalb einer vom Auftraggeber gesetzten Frist zu ersetzen (§ 6d EU Abs. 1 S. 5, 6 VOB/A).
g) Die in Ziffer 2.1.6 in Verbindung mit Ziffer 5.1.9 aufgelisteten Anforderungen an die Eignung einschließlich der jeweils erforderlichen Erklärungen und Nachweise ergeben sich aus Formblatt 124.MRG „Eigenerklärung zur Eignung“ (EE). Alternativ zulässig ist die Abgabe der „Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung“ (EEE) oder die Angabe des Eintrags im Präqualifikationsverzeichnis (Verein für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V., PQ-VOB), ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Deckt der Inhalt der EEE/PQ-VOB nicht alles vom AG Verlangte ab, sind die nicht enthaltenen Inhalte vom Bieter zusätzlich einzureichen. Bei einer Bietergemeinschaft oder bei Einbindung anderer Unternehmen (Einsatz als Nach-/Subunternehmer/Unterauftragnehmer bzw. wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche Eignungsleihe) gilt dies für alle am Angebot beteiligten Unternehmen entsprechend. Dabei kommt es auf die Eignung des Bieters (bzw. der Bietergemeinschaft) einschließlich der anderen Unternehmen insgesamt an. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind auf gesondertes Verlangen
- für die anderen Unternehmen die Eigenerklärungen (EE/EEE) bzw. der PQ-VOB-Eintrag einzureichen
- für alle am Angebot beteiligten Unternehmen (Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft, andere Unternehmen) die Eigenerklärungen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
h) Der Bieter hat in der „Eigenerklärung Bezug Russland“ (Formblatt 251) anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dies gilt auch für die Mitglieder einer Bietergemeinschaft. Die Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher nach den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
i) Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen. Angebote in anderer Sprache werden ausgeschlossen. Soweit Bescheinigungen verlangt werden, haben ausländische Bieter die jeweils gleichwertige Bescheinigung ihres jeweiligen Herkunftslandes vorzulegen. Für Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Sollten beim Auftraggeber Zweifel an der Übersetzung bestehen, hat der Bieter auf Anforderung des Auftraggebers eine beglaubigte Übersetzung vorzulegen. Legt der Bieter diese nicht innerhalb der ihm gesetzten Frist vor, wird das Angebot ausgeschlossen.
j) Es wird empfohlen, die Formblätter des Auftraggebers zu verwenden.
k) Werden geforderte Erklärungen/Nachweise nicht bis zum Ablauf der Angebotsfrist vorgelegt, werden die Unterlagen nachgefordert. Erfolgt die Übersendung der nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb der dafür vorgesehenen Frist, führt dies zum Ausschluss des Bieters.
l) Für die Angebotserstellung wird keine Vergütung gewährt.
m) Ausschließlich der im EU-Amtsblatt TED veröffentlichte Inhalt der Bekanntmachung ist verbindlich.
a) Die Unterlagen sind barrierefrei zugänglich, siehe Ziffer 5.1.11. Es gelten die beigefügten Teilnahmebedingungen.
b) Die Abgabe von Angeboten ist ausschließlich über das Vergabeportal www.staatsanzeiger-eservices.de zugelassen, siehe Ziffer 5.1.12. Auf anderem Weg (Post, Fax, E-Mail, aber auch über die Bewerberkommunikation des Vergabeportals) eingehende oder nicht fristgerecht eingereichte Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Das Risiko für den
rechtzeitigen Eingang liegt beim Bieter.
c) Der Auftraggeber empfiehlt den Teilnehmern die umgehende Registrierung im Vergabeportal, um den Erhalt von Informationen während des Verfahrens (Aktualisierung von Unterlagen/Terminen, Antworten auf Fragen) zu gewährleisten. Einmal- oder Gelegenheitsnutzern bietet der Betreiber den kostenlosen „Kiosk-Service“ an. Es wird empfohlen, sich mit dem Vergabeportal rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist vertraut zu machen. Bei technischen Schwierigkeiten bietet der Betreiber einen Support an.
d) Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Teilnehmers Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so hat er den Auftraggeber unverzüglich in Textform über das Vergabeportal darauf hinzuweisen. Das hat so rechtzeitig zu erfolgen, dass der Auftraggeber noch mind. sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist Auskunft erteilen kann, somit bis zum 10.11.2025. Die Beantwortung erfolgt über das Vergabeportal anonymisiert zeitgleich an alle registrierten Teilnehmer (sofern für alle relevant), letztmalig am 11.11.2025. Eine vorherige Angebotsabgabe wird daher nicht empfohlen. Jeder Teilnehmer ist selbst dafür verantwortlich, sich zusätzliche Informationen des Auftraggebers vom Vergabeportal zu laden. Angebote, die nicht auf den bei Fristablauf gültigen Unterlagen basieren, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
e) Bei einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft darf der Koordinierungsaufwand zu keiner Zeit beim Auftraggeber liegen. Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben (Formblatt 234),
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist;
- in der alle Mitglieder namentlich und mit USt-ID-Nr. aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und zur Entgegennahme von Zahlungen mit befreiender Wirkung berechtigt ist;
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Auf Verlangen des Auftraggebers ist die Erklärung von allen Mitgliedern zu unterzeichnen bzw. fortgeschritten oder qualifiziert zu signieren. Für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft sind die von ihm übernommenen Teilleistungen des Auftrags zu benennen; es sind jeweils eigene Eigenerklärungen zur Eignung abzugeben, siehe hierzu das zur Verfügung gestellte Formblatt 124.MRG. Die vom Auftraggeber geforderten Erklärungen und Nachweise zur Eignung des Mitglieds sind in Bezug auf die übernommene Teilleistung entsprechend Ziffer 5.1.9 einzureichen. Nach Ablauf der Angebotsfrist ist eine Änderung der Mitglieder einer Bietergemeinschaft nicht mehr zulässig und hat den Ausschluss der betreffenden Bietergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften und Einzelbieter, sofern sie nicht bereits mit dem Angebot nachweisen, dass sie durch organisatorische oder personelle Maßnahmen sichergestellt haben, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen ist.
f) Kapazitäten anderer Unternehmen (Unteraufträge / Eignungsleihe): Beabsichtigt ein Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen (Nach- oder Subunternehmer, Unterauftragnehmer) oder sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), so muss er die hierfür vorgesehenen Leistungen/Kapazitäten in seinem Angebot (Formblatt 235) benennen. Der Bieter hat nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind. Er hat für jedes andere Unternehmen die gemäß Formblatt 124.MRG geforderten Eigenerklärungen einzureichen, den Namen, den gesetzlichen Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben, entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen (Formblatt 236) sowie die vom Auftraggeber geforderten Erklärungen und Nachweise zur Eignung in Bezug auf die Teilleistung/Kapazitäten entsprechend Ziffer 5.1.9 einzureichen. Nimmt der Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch (Eignungsleihe nach § 6d EU Abs. 2 VOB/A), müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der Verpflichtungserklärung abzugeben. Der Bieter hat andere Unternehmen, bei denen Ausschlussgründe vorliegen oder die das entsprechende Eignungskriterium nicht erfüllen, innerhalb einer vom Auftraggeber gesetzten Frist zu ersetzen (§ 6d EU Abs. 1 S. 5, 6 VOB/A).
g) Die in Ziffer 2.1.6 in Verbindung mit Ziffer 5.1.9 aufgelisteten Anforderungen an die Eignung einschließlich der jeweils erforderlichen Erklärungen und Nachweise ergeben sich aus Formblatt 124.MRG „Eigenerklärung zur Eignung“ (EE). Alternativ zulässig ist die Abgabe der „Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung“ (EEE) oder die Angabe des Eintrags im Präqualifikationsverzeichnis (Verein für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V., PQ-VOB), ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Deckt der Inhalt der EEE/PQ-VOB nicht alles vom AG Verlangte ab, sind die nicht enthaltenen Inhalte vom Bieter zusätzlich einzureichen. Bei einer Bietergemeinschaft oder bei Einbindung anderer Unternehmen (Einsatz als Nach-/Subunternehmer/Unterauftragnehmer bzw. wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche Eignungsleihe) gilt dies für alle am Angebot beteiligten Unternehmen entsprechend. Dabei kommt es auf die Eignung des Bieters (bzw. der Bietergemeinschaft) einschließlich der anderen Unternehmen insgesamt an. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind auf gesondertes Verlangen
- für die anderen Unternehmen die Eigenerklärungen (EE/EEE) bzw. der PQ-VOB-Eintrag einzureichen
- für alle am Angebot beteiligten Unternehmen (Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft, andere Unternehmen) die Eigenerklärungen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
h) Der Bieter hat in der „Eigenerklärung Bezug Russland“ (Formblatt 251) anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dies gilt auch für die Mitglieder einer Bietergemeinschaft. Die Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher nach den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
i) Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen. Angebote in anderer Sprache werden ausgeschlossen. Soweit Bescheinigungen verlangt werden, haben ausländische Bieter die jeweils gleichwertige Bescheinigung ihres jeweiligen Herkunftslandes vorzulegen. Für Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Sollten beim Auftraggeber Zweifel an der Übersetzung bestehen, hat der Bieter auf Anforderung des Auftraggebers eine beglaubigte Übersetzung vorzulegen. Legt der Bieter diese nicht innerhalb der ihm gesetzten Frist vor, wird das Angebot ausgeschlossen.
j) Es wird empfohlen, die Formblätter des Auftraggebers zu verwenden.
k) Werden geforderte Erklärungen/Nachweise nicht bis zum Ablauf der Angebotsfrist vorgelegt, werden die Unterlagen nachgefordert. Erfolgt die Übersendung der nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb der dafür vorgesehenen Frist, führt dies zum Ausschluss des Bieters.
l) Für die Angebotserstellung wird keine Vergütung gewährt.
m) Ausschließlich der im EU-Amtsblatt TED veröffentlichte Inhalt der Bekanntmachung ist verbindlich.
Informationen über die
Überprüfungsfristen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, -
durch die
sich ein am Auftrag interessierter Bewerber oder Bieter in seinen Rechten verletzt
sind, sind
innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160
Abs.
3 Nr. 1
GWB), - die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis
zum Ablauf
der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe
beim
Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB), - die erst in den
Vergabeunterlagen
erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist (Frist zur
Bewerbung)
oder
Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB). Hilft der
Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der
Mitteilung
des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt
werden
(§ 160
Abs. 3 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen,
werden
in
Textform informiert (§ 134 GWB). Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach
Absendung
der
Information geschlossen werden. Bei Absendung der Information auf
elektronischem Weg
oder per Fax verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am
Tag
nach
Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Informationen über die
Überprüfungsfristen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, -
durch die
sich ein am Auftrag interessierter Bewerber oder Bieter in seinen Rechten verletzt
sind, sind
innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160
Abs.
3 Nr. 1
GWB), - die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis
zum Ablauf
der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe
beim
Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB), - die erst in den
Vergabeunterlagen
erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist (Frist zur
Bewerbung)
oder
Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB). Hilft der
Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der
Mitteilung
des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt
werden
(§ 160
Abs. 3 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen,
werden
in
Textform informiert (§ 134 GWB). Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach
Absendung
der
Information geschlossen werden. Bei Absendung der Information auf
elektronischem Weg
oder per Fax verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am
Tag
nach
Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-10-14+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 197-673459 (2025-10-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-03-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau Betriebshof Behältermanagement in München-Riem. Gegenstand des vergebenen Auftrags ist die Elektroinstallation. Nähere Angaben siehe Ziffer 5.1.
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 597525.92 EUR 💰
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
Folgender Auftrag wurde vergeben (Ergänzung zu Ziffer 2.1, ca.-Mengen): Liefern und Einbauen von Elektroinstallationen, 1 St. Einspeiseschrank, 1 St. Anlagenhauptschalter Schrank, 1 St. Wandlermessung, 1 St. Messwandler, 1 St. UV Wirtschaftsgebäude, 400 St. Wandausleger, 500 m Kabelrinne, 2600 m Leerrohr, 3200 m NHXMH-J-FR.-Leitung 3 x 2,5 qmm, 3200 m NHXMH-J-FR.-Leitung 5 x 1,5 qmm, 3000 m Datenkabel Duplex 2x4x2x0,6 mm 3520 m Datenkabel Simplex. Bestandteil der Ausschreibung ist außerdem ein Instandhaltungsvertrag (Inspektion und Wartung für die RWA-Dachfenster, Windwächter, Absturzsicherungen etc.), der für die Dauer von 4 Jahren nach erfolgter Abnahme der errichteten Anlage geschlossen werden soll.
Folgender Auftrag wurde vergeben (Ergänzung zu Ziffer 2.1, ca.-Mengen): Liefern und Einbauen von Elektroinstallationen, 1 St. Einspeiseschrank, 1 St. Anlagenhauptschalter Schrank, 1 St. Wandlermessung, 1 St. Messwandler, 1 St. UV Wirtschaftsgebäude, 400 St. Wandausleger, 500 m Kabelrinne, 2600 m Leerrohr, 3200 m NHXMH-J-FR.-Leitung 3 x 2,5 qmm, 3200 m NHXMH-J-FR.-Leitung 5 x 1,5 qmm, 3000 m Datenkabel Duplex 2x4x2x0,6 mm 3520 m Datenkabel Simplex. Bestandteil der Ausschreibung ist außerdem ein Instandhaltungsvertrag (Inspektion und Wartung für die RWA-Dachfenster, Windwächter, Absturzsicherungen etc.), der für die Dauer von 4 Jahren nach erfolgter Abnahme der errichteten Anlage geschlossen werden soll.
Zusätzliche Informationen:
Bestandteil der Ausschreibung ist ein Instandhaltungsvertrag (Inspektion und Wartung), der für die Dauer von 4 Jahren nach erfolgter Abnahme geschlossen werden soll und mit dem eine Verjährungsfrist für Mängelansprüche von 4 Jahren nach § 13 Abs. 4 Nr. 1 VOB/B vereinbart wird. Der Preis für die ausgeschriebenen Instandhaltungsleistungen während der Vertragslaufzeit ist zusammen mit dem Preis für die Errichtung der Anlage in die Angebotswertung eingegangen. Der Abschluss des Instandhaltungsvertrages erfolgt nach Abnahme der errichteten Anlage durch den Gebäudenutzer.
Bestandteil der Ausschreibung ist ein Instandhaltungsvertrag (Inspektion und Wartung), der für die Dauer von 4 Jahren nach erfolgter Abnahme geschlossen werden soll und mit dem eine Verjährungsfrist für Mängelansprüche von 4 Jahren nach § 13 Abs. 4 Nr. 1 VOB/B vereinbart wird. Der Preis für die ausgeschriebenen Instandhaltungsleistungen während der Vertragslaufzeit ist zusammen mit dem Preis für die Errichtung der Anlage in die Angebotswertung eingegangen. Der Abschluss des Instandhaltungsvertrages erfolgt nach Abnahme der errichteten Anlage durch den Gebäudenutzer.
Postanschrift: De-Gasperi-Bogen
Informationen über Optionen
Beschreibung der Optionen:
Der Vertrag läuft zunächst bis zu der unter Ziffer 5.1.3 genannten Frist. Der Auftraggeber hat das Recht, den Vertrag durch einseitige empfangsbedürftige Erklärung bis zu zweimal, einmal um 6 Monate und einmal um weitere 3 Monate zu verlängern, wenn er die Option bis 3 Monate vor dem jeweiligen Vertragsablauf ausübt. Die Bestimmungen des § 6 VOB/B bleiben im Übrigen unberührt.
Der Vertrag läuft zunächst bis zu der unter Ziffer 5.1.3 genannten Frist. Der Auftraggeber hat das Recht, den Vertrag durch einseitige empfangsbedürftige Erklärung bis zu zweimal, einmal um 6 Monate und einmal um weitere 3 Monate zu verlängern, wenn er die Option bis 3 Monate vor dem jeweiligen Vertragsablauf ausübt. Die Bestimmungen des § 6 VOB/B bleiben im Übrigen unberührt.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: GWB – Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: 4-70048.001
Datum des Vertragsabschlusses: 2026-03-09 📅
Titel: Elektroinstallation
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 6
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 597525.92 EUR 💰
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Kennung des Angebots: Angebot Nr. 2 in der Reihenfolge des Eingangs
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: NAT Neuberger Anlagentechnik AG
Nationale Registrierungsnummer: USt-IdNr. DE811620803
Postanschrift: Kopernikusstraße 27
Postleitzahl: 85221
Postort: Dachau
Region: Dachau
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: nat.dachau@nat.eu📧
Telefon: +49813151740📞
URL: https://www.nat.eu🌏
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Mittleres Unternehmen
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: LH München - Abfallwirtschaftsbetrieb München, vertreten durch MRG Münchner Raumentwicklungsgesellschaft GmbH
Nationale Registrierungsnummer: USt-IdNr. DE 129524000
Postanschrift: Paul-Henri-Spaak-Straße 5
Postleitzahl: 81829
E-Mail: vergabe@mrg-gmbh.de📧
Telefon: +49 8994550067📞
Fax: +49 8994550016 📠
URL: https://www.mrg-gmbh.de🌏
Adresse des Käuferprofils: https://www.staatsanzeiger-eservices.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Haupttätigkeit
Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: 09-0318006-60
Telefon: +49 8921762411📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-03-19+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 057-197140 (2026-03-19)