In den letzten Jahren ist der Bedarf an verlässlichen, verkehrsträgerübergreifenden und zeitnah verfügbaren Mobilitätsdaten deutlich gestiegen, um das Mobilitätsverhalten, Verlagerungseffekte sowie die Auswirkungen disruptiver Ereignisse besser analysieren zu können. Gleichzeitig nimmt die Teilnahmebereitschaft an klassischen Mobilitätsbefragungen ab, während bestimmte Verkehrsbereiche – wie Rad- und Fußverkehr oder Freizeitschifffahrt – schwer erfassbar bleiben. Eine kontinuierliche Erhebung ist jedoch essenziell für evidenzbasierte Verkehrspolitik und Investitionsplanung. Durch effizientere Schätzverfahren, Algorithmen und Machine Learning-Methoden kann das Mobilitätsverhalten (teil-)automatisiert erfasst und der Response Burden der Befragten deutlich reduziert werden. Ziel/Nutzen Ziel des Forschungsprojekts ist die Entwicklung und Validierung einer produktionsreifen, GPS-basierten Methode zur Mobilitätserfassung als skalierbaren, sicheren Backend-Service mit wohldokumentierter REST-API. Kernziele sind: (1) aus GPS- und weiteren Sensordaten automatisiert Wege, Etappen, Verkehrsmittel, idealerweise auch Wegezwecke und Antriebsarten erkennen; (2) eine stabile Standard-Schnittstelle (REST-API) definieren und implementieren; (3) eine skalierbare, sichere, Open-Source-fähige Systemarchitektur realisieren. Kurzfristig entsteht damit eine verlässliche technische Grundlage, auf der unmittelbar eine nutzerfreundliche Smartphone-App aufbauen kann. Langfristig ermöglicht die standardisierte, digital gestützte Erhebung ein kontinuierliches Mobilitätsmonitoring und damit datenbasierte Planung, Steuerung und Bewertung von Verkehrsmaßnahmen für zukunftsorientierte Verkehrspolitik und -planung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-10-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-09-03.
Auftragsbekanntmachung (2025-09-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Entwicklung und Validierung einer GPS basierten-Methode zur teilautomatisierten Erfassung des verkehrsträgerübergreifenden Mobilitätsverhaltens
Referenznummer: Z2r - FE_01.0210/2025/CRB
Kurze Beschreibung:
In den letzten Jahren ist der Bedarf an verlässlichen, verkehrsträgerübergreifenden und zeitnah verfügbaren Mobilitätsdaten deutlich gestiegen, um das Mobilitätsverhalten, Verlagerungseffekte sowie die Auswirkungen disruptiver Ereignisse besser analysieren zu können. Gleichzeitig nimmt die Teilnahmebereitschaft an klassischen Mobilitätsbefragungen ab, während bestimmte Verkehrsbereiche – wie Rad- und Fußverkehr oder Freizeitschifffahrt – schwer erfassbar bleiben. Eine kontinuierliche Erhebung ist jedoch essenziell für evidenzbasierte Verkehrspolitik und Investitionsplanung. Durch effizientere Schätzverfahren, Algorithmen und Machine Learning-Methoden kann das Mobilitätsverhalten (teil-)automatisiert erfasst und der Response Burden der Befragten deutlich reduziert werden.
Ziel/Nutzen
Ziel des Forschungsprojekts ist die Entwicklung und Validierung einer produktionsreifen, GPS-basierten Methode zur Mobilitätserfassung als skalierbaren, sicheren Backend-Service mit wohldokumentierter REST-API. Kernziele sind: (1) aus GPS- und weiteren Sensordaten automatisiert Wege, Etappen, Verkehrsmittel, idealerweise auch Wegezwecke und Antriebsarten erkennen; (2) eine stabile Standard-Schnittstelle (REST-API) definieren und implementieren; (3) eine skalierbare, sichere, Open-Source-fähige Systemarchitektur realisieren. Kurzfristig entsteht damit eine verlässliche technische Grundlage, auf der unmittelbar eine nutzerfreundliche Smartphone-App aufbauen kann. Langfristig ermöglicht die standardisierte, digital gestützte Erhebung ein kontinuierliches Mobilitätsmonitoring und damit datenbasierte Planung, Steuerung und Bewertung von Verkehrsmaßnahmen für zukunftsorientierte Verkehrspolitik und -planung.
In den letzten Jahren ist der Bedarf an verlässlichen, verkehrsträgerübergreifenden und zeitnah verfügbaren Mobilitätsdaten deutlich gestiegen, um das Mobilitätsverhalten, Verlagerungseffekte sowie die Auswirkungen disruptiver Ereignisse besser analysieren zu können. Gleichzeitig nimmt die Teilnahmebereitschaft an klassischen Mobilitätsbefragungen ab, während bestimmte Verkehrsbereiche – wie Rad- und Fußverkehr oder Freizeitschifffahrt – schwer erfassbar bleiben. Eine kontinuierliche Erhebung ist jedoch essenziell für evidenzbasierte Verkehrspolitik und Investitionsplanung. Durch effizientere Schätzverfahren, Algorithmen und Machine Learning-Methoden kann das Mobilitätsverhalten (teil-)automatisiert erfasst und der Response Burden der Befragten deutlich reduziert werden.
Ziel/Nutzen
Ziel des Forschungsprojekts ist die Entwicklung und Validierung einer produktionsreifen, GPS-basierten Methode zur Mobilitätserfassung als skalierbaren, sicheren Backend-Service mit wohldokumentierter REST-API. Kernziele sind: (1) aus GPS- und weiteren Sensordaten automatisiert Wege, Etappen, Verkehrsmittel, idealerweise auch Wegezwecke und Antriebsarten erkennen; (2) eine stabile Standard-Schnittstelle (REST-API) definieren und implementieren; (3) eine skalierbare, sichere, Open-Source-fähige Systemarchitektur realisieren. Kurzfristig entsteht damit eine verlässliche technische Grundlage, auf der unmittelbar eine nutzerfreundliche Smartphone-App aufbauen kann. Langfristig ermöglicht die standardisierte, digital gestützte Erhebung ein kontinuierliches Mobilitätsmonitoring und damit datenbasierte Planung, Steuerung und Bewertung von Verkehrsmaßnahmen für zukunftsorientierte Verkehrspolitik und -planung.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 302 521 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: Z2ro - FE 01.0210/CRB - 1
Postleitzahl: 51427
Stadt: Bergisch Gladbach
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Rheinisch-Bergischer Kreis
🏙️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität - 50 %
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 50
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Es gelten die für das Verfahren veröffentlichten Teilnahmebedingungen (Nr. 3 der Vergabe- und Vertragsunterlagen).
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-10-14 06:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-10-14 09:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 11 Wochen Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2025-10-14 09:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen: siehe § 56 VgV
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
.
- Eine aktuelle Bankerklärung (nicht älter als drei Monate nach Ausstellungsdatum),
Körperschaften des öffentlichen Rechts können die finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung nachweisen.
und
- ein aktueller Nachweis über eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Vermögens- und Sachschäden, die über die Gesamtlaufzeit des Forschungsvorhabens Gültigkeit besitzt oder eine Eigenerklärung, in der der Bieter bestätigt, dass er sich im Fall der Zuschlagserteilung dazu verpflichtet, eine Berufs- bzw. Betriebshaft-pflichtversicherung im o. g. Sinne abzuschließen und den entsprechenden Nachweis vorzulegen.
Körperschaften des öffentlichen Rechts können den Rechtsstatus durch eine Eigenerklärung nachweisen.
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
.
- Eine aktuelle Bankerklärung (nicht älter als drei Monate nach Ausstellungsdatum),
Körperschaften des öffentlichen Rechts können die finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung nachweisen.
und
- ein aktueller Nachweis über eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Vermögens- und Sachschäden, die über die Gesamtlaufzeit des Forschungsvorhabens Gültigkeit besitzt oder eine Eigenerklärung, in der der Bieter bestätigt, dass er sich im Fall der Zuschlagserteilung dazu verpflichtet, eine Berufs- bzw. Betriebshaft-pflichtversicherung im o. g. Sinne abzuschließen und den entsprechenden Nachweis vorzulegen.
Körperschaften des öffentlichen Rechts können den Rechtsstatus durch eine Eigenerklärung nachweisen.
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
- Anforderung: Kenntnisse und Erfahrung: Konzeption und Entwicklung von Backend-Systemen zur Verarbeitung von heterogenen Sensordatenströmen; nachzuweisen durch: mindestens 1 Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren. - Einzutragen in die Referenzliste Nr. 1.
- Anforderung: Kenntnisse und Erfahrung: Anwendung oder Training von Machine-Learning-Modellen (wünschenswert im Kontext von Mobilitäts- oder Transportdaten) nachzuweisen durch: mindestens 1 Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren. - Einzutragen in die Referenzliste Nr. 2
- Für die Bearbeitung des Projekts ein Team mit nachgewiesener Expertise in der Konzeption und Entwicklung von skalierbaren Backend-Systemen und REST-APIs erforderlich.; nacjzuweisen durch: Angaben zur personellen/individuellen Besetzung der verantwortlichen Stellen
· Qualifikation,
· namentliche Nennung der fachkundigen Personen (sofern bereits bekannt)
· Erläuterung zur Fachkunde (Qualifikation/ Erfahrungshintergrund) in Verbindung mit Erklärung zur Verfügbarkeit über die gesamte Projektlaufzeit - Eigenerklärung 1
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
- Anforderung: Kenntnisse und Erfahrung: Konzeption und Entwicklung von Backend-Systemen zur Verarbeitung von heterogenen Sensordatenströmen; nachzuweisen durch: mindestens 1 Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren. - Einzutragen in die Referenzliste Nr. 1.
- Anforderung: Kenntnisse und Erfahrung: Anwendung oder Training von Machine-Learning-Modellen (wünschenswert im Kontext von Mobilitäts- oder Transportdaten) nachzuweisen durch: mindestens 1 Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren. - Einzutragen in die Referenzliste Nr. 2
- Für die Bearbeitung des Projekts ein Team mit nachgewiesener Expertise in der Konzeption und Entwicklung von skalierbaren Backend-Systemen und REST-APIs erforderlich.; nacjzuweisen durch: Angaben zur personellen/individuellen Besetzung der verantwortlichen Stellen
· Qualifikation,
· namentliche Nennung der fachkundigen Personen (sofern bereits bekannt)
· Erläuterung zur Fachkunde (Qualifikation/ Erfahrungshintergrund) in Verbindung mit Erklärung zur Verfügbarkeit über die gesamte Projektlaufzeit - Eigenerklärung 1
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die in § 123 GWB und § 124 GWB genannten Ausschlussgründe. Nichtvorliegen der genannten Ausschlussgründe sind nachzuweisen durch Eigenerklärung, siehe Vergabeunterlage Nr. 4 (vgl. Teilnahmebedingungen Nr. 4.4).
Die Ausschreibung erfolgt unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit der Haushaltsmittel. Ein Zuschlag kann erst nach Verabschiedung des Haushalts 2025 erfolgen.
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt
Nationale Registrierungsnummer: t:022894990
Abteilung: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 228 9499 0📞
Fax: +49 228 9499163 📠
URL: https://bundeskartellamt.bund.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten folgende Fristen:
- Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.1 GWB: Innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Vergabeverstoßes.
- Einlegung eines Nachprüfungsantrages, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.4 GWB:
Spätestens 15 Tage nach Zurückweisung der Rüge durch den öffentlichen Auftraggeber.
- Feststellung der Unwirksamkeit einer Zuschlagserteilung:
Innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bewerber/Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten folgende Fristen:
- Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.1 GWB: Innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Vergabeverstoßes.
- Einlegung eines Nachprüfungsantrages, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.4 GWB:
Spätestens 15 Tage nach Zurückweisung der Rüge durch den öffentlichen Auftraggeber.
- Feststellung der Unwirksamkeit einer Zuschlagserteilung:
Innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bewerber/Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-09-03+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 169-578542 (2025-09-03)