Auftragsgegenstand ist die Projektträgerschaft „FORKA“. Die Projektträgerschaft beinhaltet die Vorbereitung, die fachliche und administrative Abwicklung in allen Phasen der Förderung (von der Beratung der Interessenten und Antragsteller über die Prüfung der Anträge einschließlich der Begutachtung, die Betreuung während der Laufzeit bis hin zur Verwendungsnachweisprüfung), die Dokumentation von Vorhaben des BMFTR sowie die Unterstützung der strategischen Weiterentwicklung der Förderschwerpunkte im Fördergebiet „Rückbaubegleitende Forschung“.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-02-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-12-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2025-12-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Projektträger „Rückbaubegleitende Forschung“
Referenznummer: 04514-7/10(2025)
Kurze Beschreibung:
Auftragsgegenstand ist die Projektträgerschaft „FORKA“. Die Projektträgerschaft beinhaltet die Vorbereitung, die fachliche und administrative Abwicklung in allen Phasen der Förderung (von der Beratung der Interessenten und Antragsteller über die Prüfung der Anträge einschließlich der Begutachtung, die Betreuung während der Laufzeit bis hin zur Verwendungsnachweisprüfung), die Dokumentation von Vorhaben des BMFTR sowie die Unterstützung der strategischen Weiterentwicklung der
Förderschwerpunkte im Fördergebiet „Rückbaubegleitende Forschung“.
Auftragsgegenstand ist die Projektträgerschaft „FORKA“. Die Projektträgerschaft beinhaltet die Vorbereitung, die fachliche und administrative Abwicklung in allen Phasen der Förderung (von der Beratung der Interessenten und Antragsteller über die Prüfung der Anträge einschließlich der Begutachtung, die Betreuung während der Laufzeit bis hin zur Verwendungsnachweisprüfung), die Dokumentation von Vorhaben des BMFTR sowie die Unterstützung der strategischen Weiterentwicklung der
Förderschwerpunkte im Fördergebiet „Rückbaubegleitende Forschung“.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung📦 Beschreibung
Interne Kennung: 04514-7/10(2025)
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung📦
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Dieser Auftrag kann auch remote erbracht werden, Präsenztermine ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung.
Stadt: Bonn
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-07-01 📅
Datum des Endes: 2029-06-30 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 1
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Es besteht die Option einer Verlängerung des Vertrages durch den Auftraggeber um einmalig bis zu 2 Jahre.
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-02-05 09:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 10 Wochen Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber kann unter Beachtung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen (insb.
Eigenerklärungen) nachfordern bzw. vervollständigen oder korrigieren lassen oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachfordern oder vervollständigen lassen (§ 56 Abs. 2 VgV). Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist gemäß § 56 Abs. 3 Satz 1 VgV ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen.
Der Auftraggeber kann unter Beachtung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen (insb.
Eigenerklärungen) nachfordern bzw. vervollständigen oder korrigieren lassen oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachfordern oder vervollständigen lassen (§ 56 Abs. 2 VgV). Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist gemäß § 56 Abs. 3 Satz 1 VgV ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in das Handelsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder vergleichbares Register (nicht älter als sechs Monate, wobei für die Berechnung der Tag maßgeblich ist, an dem die Angebotsfrist endet), soweit die Eintragung für den jeweiligen Leistungserbringer nach den jeweils einschlägigen Rechtsnormen vorgeschrieben ist (Auszug in Kopie beizufügen) (Angabe im Bieterbogen Ziffer VI).
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder vergleichbares Register (nicht älter als sechs Monate, wobei für die Berechnung der Tag maßgeblich ist, an dem die Angebotsfrist endet), soweit die Eintragung für den jeweiligen Leistungserbringer nach den jeweils einschlägigen Rechtsnormen vorgeschrieben ist (Auszug in Kopie beizufügen) (Angabe im Bieterbogen Ziffer VI).
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Angaben zu den Qualifikationen und den fachbezogenen Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen (Angaben im Bieterbogen Ziffer VII.4 / Qualifikationsprofil).
Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen des Bieters. Für die vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen müssen folgende Qualifikationen anhand der Qualifikationsprofile jeder bzw. jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter/innen nachgewiesen werden, wobei für jede der im Folgenden genannten Qualifikationen Referenzen vorzulegen sind:
- Vier Jahre Erfahrung in der Projektleitung (eine Referenz für mindestens eine/n Mitarbeiter/in).
- Zu mindestens zwei der Förderbereiche (Schneidtechnologien, Dekontaminationsverfahren, Fernhantierungstechniken, Verfahren zur Standortsanierung, Minimierung, Charakterisierung, Behandlung und Konditionierung von nuklearen Abfällen, Dosisminimierung bei exponiertem Personal) muss eine Referenz für eine/n Mitarbeiter/in vorliegen, die Kenntnisse und Erfahrungen mit Projektförderverfahren mit Bezügen zur Forschungsförderung sowie mit den damit verbundenen Vorschriften belegen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Angaben zu den Qualifikationen und den fachbezogenen Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen (Angaben im Bieterbogen Ziffer VII.4 / Qualifikationsprofil).
Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen des Bieters. Für die vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen müssen folgende Qualifikationen anhand der Qualifikationsprofile jeder bzw. jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter/innen nachgewiesen werden, wobei für jede der im Folgenden genannten Qualifikationen Referenzen vorzulegen sind:
- Vier Jahre Erfahrung in der Projektleitung (eine Referenz für mindestens eine/n Mitarbeiter/in).
- Zu mindestens zwei der Förderbereiche (Schneidtechnologien, Dekontaminationsverfahren, Fernhantierungstechniken, Verfahren zur Standortsanierung, Minimierung, Charakterisierung, Behandlung und Konditionierung von nuklearen Abfällen, Dosisminimierung bei exponiertem Personal) muss eine Referenz für eine/n Mitarbeiter/in vorliegen, die Kenntnisse und Erfahrungen mit Projektförderverfahren mit Bezügen zur Forschungsförderung sowie mit den damit verbundenen Vorschriften belegen.
Eignungskriterium: Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob sie dem Unternehmen angehören oder nicht (Angaben im Bieterbogen Ziffer VII.5 / Qualifikationsprofil).
Ausführliche Darstellung der Qualifikationen der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Für die Erbringung des Auftrags müssen mindestens Mitarbeiter/innen mit den folgenden Qualifikationen verfügbar sein und die Qualifikation muss anhand der Qualifikationsprofile jeder bzw. jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter/innen nachgewiesen werden:
• Kenntnisse und Erfahrungen, vorzugsweise bei Projektförderverfahren mit Bezügen zur Forschungsförderung, zu mindestens zwei der Förderschwerpunkte (Schneidtechnologien, Dekontaminationsverfahren, Fernhantierungstechniken, Verfahren zur Standortsanierung, Verfahren zur Minimierung, Charakterisierung, Behandlung und Konditionierung von nuklearen Abfällen)
• Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet der Arbeiten im internationalen Umfeld (z. B. Mitarbeit in internationalen Gremien, in einer Nationalen Kontaktstelle oder in internationalen Projekten) (für mindestens eine/n Mitarbeiter/in).
• Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (für mindestens zwei wissenschaftliche oder administrative Mitarbeiter/innen).
• Mindestens zwei wissenschaftliche Mitarbeiter/innen müssen zusätzlich über gute Sprachkenntnisse in Englisch in Wort und Schrift, entsprechend Sprachniveau B2, verfügen. (Der Nachweis des Sprachniveaus B2 kann durch geeignete Unterlagen erfolgen. Hierzu zählen beispielsweise die Vorlage eines anerkannten Sprachzertifikats (z. B. Cambridge, TOEFL, IELTS, etc.) oder sonstige geeignete Nachweise (z. B. Tätigkeitsnachweise, Arbeitsproben). Ein bestimmtes Zertifikat wird nicht verlangt; der Nachweis muss jedoch plausibel und nachvollziehbar
sein.)
• Gründliche Kenntnisse im Zuwendungsrecht und Haushaltsrecht sowie in der Büroorganisation (mind. zwei Jahre Tätigkeitserfahrung für mindestens eine/n administrative/n Mitarbeiter/in)
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob sie dem Unternehmen angehören oder nicht (Angaben im Bieterbogen Ziffer VII.5 / Qualifikationsprofil).
Ausführliche Darstellung der Qualifikationen der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Für die Erbringung des Auftrags müssen mindestens Mitarbeiter/innen mit den folgenden Qualifikationen verfügbar sein und die Qualifikation muss anhand der Qualifikationsprofile jeder bzw. jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter/innen nachgewiesen werden:
• Kenntnisse und Erfahrungen, vorzugsweise bei Projektförderverfahren mit Bezügen zur Forschungsförderung, zu mindestens zwei der Förderschwerpunkte (Schneidtechnologien, Dekontaminationsverfahren, Fernhantierungstechniken, Verfahren zur Standortsanierung, Verfahren zur Minimierung, Charakterisierung, Behandlung und Konditionierung von nuklearen Abfällen)
• Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet der Arbeiten im internationalen Umfeld (z. B. Mitarbeit in internationalen Gremien, in einer Nationalen Kontaktstelle oder in internationalen Projekten) (für mindestens eine/n Mitarbeiter/in).
• Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (für mindestens zwei wissenschaftliche oder administrative Mitarbeiter/innen).
• Mindestens zwei wissenschaftliche Mitarbeiter/innen müssen zusätzlich über gute Sprachkenntnisse in Englisch in Wort und Schrift, entsprechend Sprachniveau B2, verfügen. (Der Nachweis des Sprachniveaus B2 kann durch geeignete Unterlagen erfolgen. Hierzu zählen beispielsweise die Vorlage eines anerkannten Sprachzertifikats (z. B. Cambridge, TOEFL, IELTS, etc.) oder sonstige geeignete Nachweise (z. B. Tätigkeitsnachweise, Arbeitsproben). Ein bestimmtes Zertifikat wird nicht verlangt; der Nachweis muss jedoch plausibel und nachvollziehbar
sein.)
• Gründliche Kenntnisse im Zuwendungsrecht und Haushaltsrecht sowie in der Büroorganisation (mind. zwei Jahre Tätigkeitserfahrung für mindestens eine/n administrative/n Mitarbeiter/in)
Angabe der technischen Fachkraft oder der technischen Stelle, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung als Beauftragte(r) für den Haushalt eingesetzt werden soll (Angaben im Bieterbogen Ziffer VII.6 / Qualifikationsprofil).
Ausführliche Darstellung der Qualifikationen der technischen Fachkraft oder der technischen Stelle, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung als Beauftragte(r)
für den Haushalt eingesetzt werden soll. Für die/den Beauftragte(n) für den Haushalt müssen insgesamt folgende Qualifikationen anhand des Qualifikationsprofils nachgewiesen werden:
• Zur Wahrnehmung der Aufgaben des/der Beauftragten für den Haushalt bei Vollzug der Projektförderung (§ 9 Bundeshaushaltsordnung) haben die vorgesehenen Mitarbeiter/innen nach den Verwaltungsvorschriften Nr. 2 bis Nr. 4 zu § 9 BHO über sehr gute Kenntnisse im deutschen Zuwendungsrecht, im deutschen allgemeinen Haushaltsrecht sowie im deutschen allgemeinen Verwaltungsrecht zu verfügen (für mindestens 1 Mitarbeiter/in).
• Der/Die Beauftragte für den Haushalt sollte zumindest über den Kenntnisstand eines abgeschlossenen Studiums zum/zur Verwaltungsfachwirt/in (FH) oder eines inhaltlich gleichwertigen Abschlusses bzw. gleichwertige, in der Praxis erworbene Fähigkeiten verfügen (für mindestens 1 Mitarbeiter/in).
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Angabe der technischen Fachkraft oder der technischen Stelle, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung als Beauftragte(r) für den Haushalt eingesetzt werden soll (Angaben im Bieterbogen Ziffer VII.6 / Qualifikationsprofil).
Ausführliche Darstellung der Qualifikationen der technischen Fachkraft oder der technischen Stelle, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung als Beauftragte(r)
für den Haushalt eingesetzt werden soll. Für die/den Beauftragte(n) für den Haushalt müssen insgesamt folgende Qualifikationen anhand des Qualifikationsprofils nachgewiesen werden:
• Zur Wahrnehmung der Aufgaben des/der Beauftragten für den Haushalt bei Vollzug der Projektförderung (§ 9 Bundeshaushaltsordnung) haben die vorgesehenen Mitarbeiter/innen nach den Verwaltungsvorschriften Nr. 2 bis Nr. 4 zu § 9 BHO über sehr gute Kenntnisse im deutschen Zuwendungsrecht, im deutschen allgemeinen Haushaltsrecht sowie im deutschen allgemeinen Verwaltungsrecht zu verfügen (für mindestens 1 Mitarbeiter/in).
• Der/Die Beauftragte für den Haushalt sollte zumindest über den Kenntnisstand eines abgeschlossenen Studiums zum/zur Verwaltungsfachwirt/in (FH) oder eines inhaltlich gleichwertigen Abschlusses bzw. gleichwertige, in der Praxis erworbene Fähigkeiten verfügen (für mindestens 1 Mitarbeiter/in).
Eignungskriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Erklärung zu möglichen Interessenkonflikten gemäß § 46 Abs. 2 VgV (Angabe im Bieterbogen Ziffer VII.1).
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Vorlage geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Aufträge innerhalb der letzten drei Jahre (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet) mit Angabe des Kunden, des Auftragsgegenstandes, des Auftragswerts und des Zeitraums der Leistungserbringung (Angaben im Bieterbogen Ziffer VII.3). Geeignet sind Referenzen, die folgende Gesichtspunkte nachweisen:
- fundierte Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Stilllegung und des Rückbaus kerntechnischer Anlagen, deren Rahmenbedingungen sowie deren Entwicklung, beteiligte Akteure – auch im internationalen (insbesondere EU) Umfeld;
- fundierte Kenntnisse und Erfahrungen zu den Förderangeboten, -konditionen und -verfahren der Forschungsförderung des Bundes (Projektförderung), insbesondere Zuwendungsrecht und Haushaltsrecht
Eine Referenz kann mehrere Erfahrungsbereiche abdecken. Es sind jedoch insgesamt mindestens zwei verschiedene Referenzen zu benennen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Vorlage geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Aufträge innerhalb der letzten drei Jahre (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet) mit Angabe des Kunden, des Auftragsgegenstandes, des Auftragswerts und des Zeitraums der Leistungserbringung (Angaben im Bieterbogen Ziffer VII.3). Geeignet sind Referenzen, die folgende Gesichtspunkte nachweisen:
- fundierte Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Stilllegung und des Rückbaus kerntechnischer Anlagen, deren Rahmenbedingungen sowie deren Entwicklung, beteiligte Akteure – auch im internationalen (insbesondere EU) Umfeld;
- fundierte Kenntnisse und Erfahrungen zu den Förderangeboten, -konditionen und -verfahren der Forschungsförderung des Bundes (Projektförderung), insbesondere Zuwendungsrecht und Haushaltsrecht
Eine Referenz kann mehrere Erfahrungsbereiche abdecken. Es sind jedoch insgesamt mindestens zwei verschiedene Referenzen zu benennen.
Es wird eine Mindestmitarbeiterzahl von 2,0 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen gefordert. Dies ist nachzuweisen durch:
Erklärung, aus der die Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Beschäftigtenzahl im projektrelevanten Umfeld hervorgehen (Angabe im Bieterbogen Ziffer VII.2)
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Es wird eine Mindestmitarbeiterzahl von 2,0 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen gefordert. Dies ist nachzuweisen durch:
Erklärung, aus der die Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Beschäftigtenzahl im projektrelevanten Umfeld hervorgehen (Angabe im Bieterbogen Ziffer VII.2)
Ausschlussgrund: Korruption
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Alle Ausschlussgründe sind in den Vergabeunterlagen genannt: s. Bieterbogen Ziff. V. - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB
i. V. m. § 42 VgV sowie § 19 Abs. 1 MiLoG.
Ergänzende Informationen Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
Nationale Registrierungsnummer: 53175
Postleitzahl: 53175
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabe@bmftr.bund.de📧
Telefon: 000📞 Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Nationale Registrierungsnummer: +49 228-94990
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: 0228 9499-0📞
Fax: 0228 9499-163 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
Nationale Registrierungsnummer: 53175
Postleitzahl: 53175
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabe@bmftr.bund.de📧
Telefon: 000📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt zehn Kalendertage nach Absendung der Information an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines
Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz
1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt zehn Kalendertage nach Absendung der Information an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines
Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz
1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-01-02+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 001-000781 (2025-12-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-05-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 2 239 260 EUR 💰
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: Autrag mit Karlsruher Institut für Technologie
Datum des Vertragsabschlusses: 2026-05-08 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 2
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 2 239 260 EUR 💰
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Kennung des Angebots: Angebot des Karlsruher Instituts für Technologie
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Informationen über Ausschreibungen
Name der anbietenden Partei: Karlsruher Institut für Technologie
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Karlsruher Institut für Technologie
Nationale Registrierungsnummer: USt-ID: DE266749428
Postleitzahl: 76131
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Großunternehmen
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-05-11+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 091-323357 (2026-05-11)