Beschreibung: Im Projekt „Umbau und Modernisierung des Müllheizkraftwerks Darmstadt“ sind mehrere Lüftungs- und Teilklimaanlagen des Gebäudebestands sowie in neuen Gebäudeteilen der Bauteile BT01 und BT02 am Standort erforderlich. Diese Anlagen dienen im Wesentlichen folgenden Anforderungen: • Abfuhr der Wärmeenergie, die durch warme Oberflächen der Anlagentechnik (Verbrennungslinien) entsteht. • Förderung der Luftmenge in das Kesselhaus, die als Verbrennungsluft für die Feuerungsanlagen benötigt wird (Sekundärluft). • Gewährleistung der Frostfreihaltung bei Anlagenstillstand. Es werden zwei Bereiche unterschieden, die belüftet werden und jeweils als ein zusammenhängender Luftraum angesehen werden. 1. Bauteil 01 Lüftungsanlagen Kesselhaus: (siehe auch Schema "G5-LS-01-00-025-00-000_Lüftung_Schema_BT01") Dieser Bereich besteht aus insgesamt 6 Zuluft-Lüftungsanlagen mit einer Luftmenge von 345.000 m³/h. Diese Luftmenge wird über 17 Fortluftventilatoren unterhalb der Decke des Kesselhauses abgesaugt. Zuluft-Lüftungsanlagen: • U1 Hauptdampfschieber • U1 Druckluftzentrale • U1 Haustechnik • E1 Schlosserlager • E1 Speisewasser BT17 • E6 Kesselhaus Fortluftventilatoren: • E9 Fortluft-Gruppe Nord • E10 Fortluft-Gruppe Süd 2. Lüftungsanlagen BT01-BT02: (siehe auch Schema "G5-LS-02-00-026-00-000_Lüftung_Schema_BT02") Dieser Bereich erhält zwei Lüftungsanlagen, eine Zuluft-LA mit 166.000 m³/h und eine Abluft-LA mit 67.500 m³/h. Diese Anlagen verfügen über ein WRG Kreislaufverbundsystem, um im Winter mit der erwärmten Abluft die Zuluft aufzuwärmen, sodass eine Frostfreiheit im Gebäude gewährleistet werden kann. Die Differenz-Luftmenge zwischen ZUL und ABL von prozessseitigen Ventilatoren aus dem Gebäude gefördert (DRO-Absaughaube, Sekundärluft Linie 4; Gewebefilter Linie 4) und durch die neuen Dachventilatoren (je 24.500 m³/h) oberhalb der Linie 5 ausgeglichen. Lüftungsanlagen: • E7 Dach Zuluftanlage BT01 / BT02 • E7 Dach Abluftanlage BT01 / BT02 Dachventilatoren: • E10 Fortluft Dachventilatoren Regelungskonzept: In beiden Bereichen sieht das Lüftungskonzept vor die Abwärme der Anlagentechnik über die Fort- und Abluftanlagen, in den höher gelegenen Ebenen, abzuführen. Gleichzeitig ziehen die Feuerungsanlagen sogenannte Sekundärluft aus der ihnen umgebenden Hallenluft. In den unteren Ebenen der Gebäude wird über die Zuluftanlagen frische, kühle Außenluft eingebracht. Die Regelung der Anlagen beider Bereiche ist demnach in zwei Arten unterteilt. 1. Temperaturregelung: Die Reglung der Hallentemperatur erfolgt über die Zuluftanlagen. Es sind in den Einflusszonen der einzelnen Zuluftanlagen mehrere Temperaturfühler geplant. In Abhängigkeit der dort vorherrschenden Mittelwerte wird die jeweilige Zuluftmenge geregelt. Zusätzlich sind Temperaturfühler u.A. im Fortluftbereich vorgesehen. Sollte die Durchschnittstemperatur der Hallen zu hoch liegen, werden zusätzlich die Luftmengen der untersten Ebenen sukzessive hochgefahren. Im Winter sorgen die Heizregister in den Lüftungsanlagen "U1 Hauptdampfschieber" und "U1 Haustechnik" für frostfreie Zuluft im Kesselhaus. Die gleiche Funktion übernimmt die Wärmerückgewinnung (KVS) im Bauteil 01 / Bauteil 02 für eben diesen Bereich. Hierbei geht es aber nur darum, die Luft außerhalb des Frostbereiches zu halten, ein zusätzlicher Wärmeeintrag ist nicht notwendig. 2. Differenzdruckregelung: Die Fort- und Abluftanlagen werden nach den Differenzdrücken der Hallen gegenüber dem atmosphärischen Druck geregelt, mit dem Ziel einen geringen Unterdruck zu halten. Sie gleichen damit die temperaturabhängig schwankende Zuluftmenge, sowie den ebenfalls schwankenden Sekundärluftabzug des Prozesses aus. Zu Erfassung des vorherrschenden Differenzdruck werden an strategisch sinnvollen Stellen mehrere Messumformer platziert und ein Mittelwert gebildet. Bei der Umsetzung ist infolge beengter Platzverhältnisse und Arbeiten in großen Höhen bis ca. 40 m über Grund sowie in Räumen mit höheren Temperaturen durch Abwärme von Feuerungsstätten (u.a. im Kesselhaus) mit erschwerten Bedingungen zu rechnen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-05-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-04-25.
Auftragsbekanntmachung (2025-04-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: ZAS-MHKW [TGE03-01] Vergabe der Bauleistungen der TGA-MSR der Raumlufttechnik Kesselhaus (TP8)
Referenznummer: ZAS TGE03-01
Kurze Beschreibung:
Beschreibung: Im Projekt „Umbau und Modernisierung des Müllheizkraftwerks Darmstadt“ sind mehrere Lüftungs- und Teilklimaanlagen des Gebäudebestands sowie in neuen Gebäudeteilen der Bauteile BT01 und BT02 am Standort erforderlich.
Diese Anlagen dienen im Wesentlichen folgenden Anforderungen:
• Abfuhr der Wärmeenergie, die durch warme Oberflächen der Anlagentechnik (Verbrennungslinien) entsteht.
• Förderung der Luftmenge in das Kesselhaus, die als Verbrennungsluft für die Feuerungsanlagen benötigt wird (Sekundärluft).
• Gewährleistung der Frostfreihaltung bei Anlagenstillstand.
Es werden zwei Bereiche unterschieden, die belüftet werden und jeweils als ein zusammenhängender Luftraum angesehen werden.
1. Bauteil 01 Lüftungsanlagen Kesselhaus:
(siehe auch Schema "G5-LS-01-00-025-00-000_Lüftung_Schema_BT01")
Dieser Bereich besteht aus insgesamt 6 Zuluft-Lüftungsanlagen mit einer Luftmenge von 345.000 m³/h. Diese Luftmenge wird über 17 Fortluftventilatoren unterhalb der Decke des Kesselhauses abgesaugt.
Zuluft-Lüftungsanlagen:
• U1 Hauptdampfschieber
• U1 Druckluftzentrale
• U1 Haustechnik
• E1 Schlosserlager
• E1 Speisewasser BT17
• E6 Kesselhaus
Fortluftventilatoren:
• E9 Fortluft-Gruppe Nord
• E10 Fortluft-Gruppe Süd
2. Lüftungsanlagen BT01-BT02:
(siehe auch Schema "G5-LS-02-00-026-00-000_Lüftung_Schema_BT02")
Dieser Bereich erhält zwei Lüftungsanlagen, eine Zuluft-LA mit 166.000 m³/h und eine Abluft-LA mit 67.500 m³/h. Diese Anlagen verfügen über ein WRG Kreislaufverbundsystem, um im Winter mit der erwärmten Abluft die Zuluft aufzuwärmen, sodass eine Frostfreiheit im Gebäude gewährleistet werden kann. Die Differenz-Luftmenge zwischen ZUL und ABL von prozessseitigen Ventilatoren aus dem Gebäude gefördert (DRO-Absaughaube, Sekundärluft Linie 4; Gewebefilter Linie 4) und durch die neuen Dachventilatoren (je 24.500 m³/h) oberhalb der Linie 5 ausgeglichen.
Lüftungsanlagen:
• E7 Dach Zuluftanlage BT01 / BT02
• E7 Dach Abluftanlage BT01 / BT02
Dachventilatoren:
• E10 Fortluft Dachventilatoren
Regelungskonzept:
In beiden Bereichen sieht das Lüftungskonzept vor die Abwärme der Anlagentechnik über die Fort- und Abluftanlagen, in den höher gelegenen Ebenen, abzuführen.
Gleichzeitig ziehen die Feuerungsanlagen sogenannte Sekundärluft aus der ihnen umgebenden Hallenluft. In den unteren Ebenen der Gebäude wird über die Zuluftanlagen frische, kühle Außenluft eingebracht.
Die Regelung der Anlagen beider Bereiche ist demnach in zwei Arten unterteilt.
1. Temperaturregelung:
Die Reglung der Hallentemperatur erfolgt über die Zuluftanlagen. Es sind in den Einflusszonen der einzelnen Zuluftanlagen mehrere Temperaturfühler geplant. In Abhängigkeit der dort vorherrschenden Mittelwerte wird die jeweilige Zuluftmenge geregelt. Zusätzlich sind Temperaturfühler u.A. im Fortluftbereich vorgesehen. Sollte die Durchschnittstemperatur der Hallen zu hoch liegen, werden zusätzlich die Luftmengen der untersten Ebenen sukzessive hochgefahren. Im Winter sorgen die Heizregister in den Lüftungsanlagen "U1 Hauptdampfschieber" und "U1 Haustechnik" für frostfreie Zuluft im Kesselhaus. Die gleiche Funktion übernimmt die Wärmerückgewinnung (KVS) im Bauteil 01 / Bauteil 02 für eben diesen Bereich. Hierbei geht es aber nur darum, die Luft außerhalb des Frostbereiches zu halten, ein zusätzlicher Wärmeeintrag ist nicht notwendig.
2. Differenzdruckregelung:
Die Fort- und Abluftanlagen werden nach den Differenzdrücken der Hallen gegenüber dem atmosphärischen Druck geregelt, mit dem Ziel einen geringen Unterdruck zu halten.
Sie gleichen damit die temperaturabhängig schwankende Zuluftmenge, sowie den ebenfalls schwankenden Sekundärluftabzug des Prozesses aus. Zu Erfassung des vorherrschenden Differenzdruck werden an strategisch sinnvollen Stellen mehrere Messumformer platziert und ein Mittelwert gebildet.
Bei der Umsetzung ist infolge beengter Platzverhältnisse und Arbeiten in großen Höhen bis ca. 40 m über Grund sowie in Räumen mit höheren Temperaturen durch Abwärme von Feuerungsstätten (u.a. im Kesselhaus) mit erschwerten Bedingungen zu rechnen.
Beschreibung: Im Projekt „Umbau und Modernisierung des Müllheizkraftwerks Darmstadt“ sind mehrere Lüftungs- und Teilklimaanlagen des Gebäudebestands sowie in neuen Gebäudeteilen der Bauteile BT01 und BT02 am Standort erforderlich.
Diese Anlagen dienen im Wesentlichen folgenden Anforderungen:
• Abfuhr der Wärmeenergie, die durch warme Oberflächen der Anlagentechnik (Verbrennungslinien) entsteht.
• Förderung der Luftmenge in das Kesselhaus, die als Verbrennungsluft für die Feuerungsanlagen benötigt wird (Sekundärluft).
• Gewährleistung der Frostfreihaltung bei Anlagenstillstand.
Es werden zwei Bereiche unterschieden, die belüftet werden und jeweils als ein zusammenhängender Luftraum angesehen werden.
1. Bauteil 01 Lüftungsanlagen Kesselhaus:
(siehe auch Schema "G5-LS-01-00-025-00-000_Lüftung_Schema_BT01")
Dieser Bereich besteht aus insgesamt 6 Zuluft-Lüftungsanlagen mit einer Luftmenge von 345.000 m³/h. Diese Luftmenge wird über 17 Fortluftventilatoren unterhalb der Decke des Kesselhauses abgesaugt.
Fortluftventilatoren:
• E9 Fortluft-Gruppe Nord
• E10 Fortluft-Gruppe Süd
2. Lüftungsanlagen BT01-BT02:
(siehe auch Schema "G5-LS-02-00-026-00-000_Lüftung_Schema_BT02")
Dieser Bereich erhält zwei Lüftungsanlagen, eine Zuluft-LA mit 166.000 m³/h und eine Abluft-LA mit 67.500 m³/h. Diese Anlagen verfügen über ein WRG Kreislaufverbundsystem, um im Winter mit der erwärmten Abluft die Zuluft aufzuwärmen, sodass eine Frostfreiheit im Gebäude gewährleistet werden kann. Die Differenz-Luftmenge zwischen ZUL und ABL von prozessseitigen Ventilatoren aus dem Gebäude gefördert (DRO-Absaughaube, Sekundärluft Linie 4; Gewebefilter Linie 4) und durch die neuen Dachventilatoren (je 24.500 m³/h) oberhalb der Linie 5 ausgeglichen.
In beiden Bereichen sieht das Lüftungskonzept vor die Abwärme der Anlagentechnik über die Fort- und Abluftanlagen, in den höher gelegenen Ebenen, abzuführen.
Gleichzeitig ziehen die Feuerungsanlagen sogenannte Sekundärluft aus der ihnen umgebenden Hallenluft. In den unteren Ebenen der Gebäude wird über die Zuluftanlagen frische, kühle Außenluft eingebracht.
Die Regelung der Anlagen beider Bereiche ist demnach in zwei Arten unterteilt.
1. Temperaturregelung:
Die Reglung der Hallentemperatur erfolgt über die Zuluftanlagen. Es sind in den Einflusszonen der einzelnen Zuluftanlagen mehrere Temperaturfühler geplant. In Abhängigkeit der dort vorherrschenden Mittelwerte wird die jeweilige Zuluftmenge geregelt. Zusätzlich sind Temperaturfühler u.A. im Fortluftbereich vorgesehen. Sollte die Durchschnittstemperatur der Hallen zu hoch liegen, werden zusätzlich die Luftmengen der untersten Ebenen sukzessive hochgefahren. Im Winter sorgen die Heizregister in den Lüftungsanlagen "U1 Hauptdampfschieber" und "U1 Haustechnik" für frostfreie Zuluft im Kesselhaus. Die gleiche Funktion übernimmt die Wärmerückgewinnung (KVS) im Bauteil 01 / Bauteil 02 für eben diesen Bereich. Hierbei geht es aber nur darum, die Luft außerhalb des Frostbereiches zu halten, ein zusätzlicher Wärmeeintrag ist nicht notwendig.
2. Differenzdruckregelung:
Die Fort- und Abluftanlagen werden nach den Differenzdrücken der Hallen gegenüber dem atmosphärischen Druck geregelt, mit dem Ziel einen geringen Unterdruck zu halten.
Sie gleichen damit die temperaturabhängig schwankende Zuluftmenge, sowie den ebenfalls schwankenden Sekundärluftabzug des Prozesses aus. Zu Erfassung des vorherrschenden Differenzdruck werden an strategisch sinnvollen Stellen mehrere Messumformer platziert und ein Mittelwert gebildet.
Bei der Umsetzung ist infolge beengter Platzverhältnisse und Arbeiten in großen Höhen bis ca. 40 m über Grund sowie in Räumen mit höheren Temperaturen durch Abwärme von Feuerungsstätten (u.a. im Kesselhaus) mit erschwerten Bedingungen zu rechnen.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten📦
Zusätzliche Art des Auftrags: Lieferleistungen
Beschreibung
Interne Kennung: E36774821
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Zusätzliche Informationen:
Allgemeine Hinweise zu den Bewerbungsbedingungen:
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß Abschnitt 5.1.9 sind innerhalb der Bewerbungsfrist nach Abschnitt 5.1.12 mit dem Angebot vorzulegen, soweit sich der Auftraggeber dies nicht ausdrücklich anders vorbehalten hat.
Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass unvollständige Angebote von der Teilnahme ausgeschlossen werden können. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Ausländische Bewerber haben statt der geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Soweit nicht anders gefordert, können Erklärungen als Eigenerklärungen abgegeben werden. Die Vergabestelle stellt für die nachfolgend aufgeführten Nachweise und Erklärungen ein Bieter-Formblatt zur Verfügung, welches interessierte Unternehmen als Anlage zum ersten Verfahrensbrief über die unter Abschnitt 5.1.11 genannte elektronische Adresse abrufen können.
Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll. Ferner hat die Bietergemeinschaft dem Angebot eine Erklärung beizulegen, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, der für die Durchführung bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist und dieser die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder im Auftragsfall als Gesamtschuldner haften (Bietergemeinschaftserklärung).
Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft den Einsatz von Nachunternehmern, sind die von den Nachunternehmern zu erbringenden Leistungen gemäß § 34 Abs. 1 SektVO nach Art und Umfang mit dem Angebot zu benennen. Für Nachunternehmer, welche der Bieter im Wege der Eignungsleihe nach § 47 SektVO einzusetzen beabsichtigt, sind weiterhin die unter Abschnitt 5.1.9 geforderten Nachweise und Erklärungen, soweit einschlägig und bezogen auf die zu erbringende Teilleistung, für den jeweiligen Nachunternehmer bereits mit dem Angebot einzureichen sowie nach § 47 Abs. 1 Satz 1 SektVO nachzuweisen, dass dem Bieter die insoweit für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden.
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Allgemeine Hinweise zu den Bewerbungsbedingungen:
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß Abschnitt 5.1.9 sind innerhalb der Bewerbungsfrist nach Abschnitt 5.1.12 mit dem Angebot vorzulegen, soweit sich der Auftraggeber dies nicht ausdrücklich anders vorbehalten hat.
Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass unvollständige Angebote von der Teilnahme ausgeschlossen werden können. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Ausländische Bewerber haben statt der geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Soweit nicht anders gefordert, können Erklärungen als Eigenerklärungen abgegeben werden. Die Vergabestelle stellt für die nachfolgend aufgeführten Nachweise und Erklärungen ein Bieter-Formblatt zur Verfügung, welches interessierte Unternehmen als Anlage zum ersten Verfahrensbrief über die unter Abschnitt 5.1.11 genannte elektronische Adresse abrufen können.
Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll. Ferner hat die Bietergemeinschaft dem Angebot eine Erklärung beizulegen, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, der für die Durchführung bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist und dieser die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder im Auftragsfall als Gesamtschuldner haften (Bietergemeinschaftserklärung).
Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft den Einsatz von Nachunternehmern, sind die von den Nachunternehmern zu erbringenden Leistungen gemäß § 34 Abs. 1 SektVO nach Art und Umfang mit dem Angebot zu benennen. Für Nachunternehmer, welche der Bieter im Wege der Eignungsleihe nach § 47 SektVO einzusetzen beabsichtigt, sind weiterhin die unter Abschnitt 5.1.9 geforderten Nachweise und Erklärungen, soweit einschlägig und bezogen auf die zu erbringende Teilleistung, für den jeweiligen Nachunternehmer bereits mit dem Angebot einzureichen sowie nach § 47 Abs. 1 Satz 1 SektVO nachzuweisen, dass dem Bieter die insoweit für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden.
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Zweck der Anlagen ist die Abfuhr der Wärmeenergie, die durch warme Oberflächen der Anlagentechnik entsteht. Des Weiteren wird mit dieser Anlage die Luftmenge in das Kesselhaus BT 01 gefördert, die als Verbrennungsluft für die Feuerungsanlagen Linie 3 und 4 benötigt wird. Das Konzept sieht vor, die Luftmenge, die von den warmen Oberflächen der Anlagentechnik im Kesselhaus nach oben steigt, unter der Decke in der Ebene 9 abzuführen und im unteren Bereich Ebenen U1 und E1 sowie an der Ostseite der Ebene 6, als frische, kühle Außenluft in der gleichen Menge nachzuführen
Zweck der Anlagen ist die Abfuhr der Wärmeenergie, die durch warme Oberflächen der Anlagentechnik entsteht. Des Weiteren wird mit dieser Anlage die Luftmenge in das Kesselhaus BT 01 gefördert, die als Verbrennungsluft für die Feuerungsanlagen Linie 3 und 4 benötigt wird. Das Konzept sieht vor, die Luftmenge, die von den warmen Oberflächen der Anlagentechnik im Kesselhaus nach oben steigt, unter der Decke in der Ebene 9 abzuführen und im unteren Bereich Ebenen U1 und E1 sowie an der Ostseite der Ebene 6, als frische, kühle Außenluft in der gleichen Menge nachzuführen
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Sonstiges
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Darmstadt, Kreisfreie Stadt🏙️
Dauer: 3 Jahre Dauer
Datum des Beginns: 2025-08-18 📅
Datum des Endes: 2028-07-31 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 1
Vergabekriterien
Preis ✅
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bezeichnung: Personaleinsatzkonzept
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 15
Reaktionszeitenkonzept
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 10
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-05-21 10:00:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-05-21 10:00:00.000 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Eröffnungstermin: 2025-05-21 10:00:00.000 📅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-05-16 📅
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen.
Der Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs oder Handelsregister: a) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 142 i.V.m. §§ 123, 124 GWB sowie § 22 Abs. 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz vorliegen oder andernfalls entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach den § 142 i.V.m. §§ 125, 126 GWB getroffen werden.
b) Aussagekräftige Unternehmensdarstellung, unter Angabe von Firma, Sitz, Gegenstand, Rechtsform, Geschäftsleitung des Unternehmens; kurze Beschreibung des Tätigkeitsbereichs (Arbeitsbereiche, Leistungsspektrum), Benennung des Ansprechpartners für die Bewerbung.
c) Aktueller Nachweis (maximal 6 Monate alt) der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister oder eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
d) Eigenerklärung Mindestlohngesetz.
e) Eigenerklärung zum Russlandgeschäft gemäß Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Bieter bzw. von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft.
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs oder Handelsregister: a) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 142 i.V.m. §§ 123, 124 GWB sowie § 22 Abs. 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz vorliegen oder andernfalls entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach den § 142 i.V.m. §§ 125, 126 GWB getroffen werden.
b) Aussagekräftige Unternehmensdarstellung, unter Angabe von Firma, Sitz, Gegenstand, Rechtsform, Geschäftsleitung des Unternehmens; kurze Beschreibung des Tätigkeitsbereichs (Arbeitsbereiche, Leistungsspektrum), Benennung des Ansprechpartners für die Bewerbung.
c) Aktueller Nachweis (maximal 6 Monate alt) der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister oder eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
d) Eigenerklärung Mindestlohngesetz.
e) Eigenerklärung zum Russlandgeschäft gemäß Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Bieter bzw. von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und Umsatz vergleichbarer Leistungen und Haftpflichtversicherung: a) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Unternehmens sowie den Umsatz (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind.
Vergleichbare Leistungen sind insbesondere:
Beschaffung, Fertigung, Lieferung, Montage, Inbetriebsetzung, Probebetrieb und Abnahme von Schaltanlagen und Feldgeräten (MSR-Technik) für den Betrieb von Lüftungs- und Teilklimaanlagen in Neubauten sowie innerhalb und außerhalb von Bestandsgebäuden mit teils erheblichen Erschwernissen bei der Montage infolge beengter Platzverhältnisse und Arbeiten in großen Höhen bis ca. 40 m über Grund sowie in Räumen mit höheren Temperaturen durch Abwärme von Feuerungsstätten (u.a. im Kesselhaus), wie mit dieser Ausschreibung beschrieben und welche in Summe der Leistungen im Kostenrahmen des Bieterangebots liegen.
b) Nachweis einer Haftpflichtversicherung im Falle der Beauftragung mit einer Deckungssumme je Schadenereignis von
mindestens EUR 5 Mio. für Personen- und Sachschäden sowie EUR 5 Mio. für Vermögensschäden. Der Nachweis ist entweder durch eine Bestätigung des Versicherers über das Bestehen der Versicherung mit den genannten Deckungssummen zu erbringen oder durch eine Bestätigung des Versicherers über die Bereitschaft, im Auftragsfall eine Versicherung mit den genannten Deckungssummen bereitzustellen.
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und Umsatz vergleichbarer Leistungen und Haftpflichtversicherung: a) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Unternehmens sowie den Umsatz (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind.
Vergleichbare Leistungen sind insbesondere:
Beschaffung, Fertigung, Lieferung, Montage, Inbetriebsetzung, Probebetrieb und Abnahme von Schaltanlagen und Feldgeräten (MSR-Technik) für den Betrieb von Lüftungs- und Teilklimaanlagen in Neubauten sowie innerhalb und außerhalb von Bestandsgebäuden mit teils erheblichen Erschwernissen bei der Montage infolge beengter Platzverhältnisse und Arbeiten in großen Höhen bis ca. 40 m über Grund sowie in Räumen mit höheren Temperaturen durch Abwärme von Feuerungsstätten (u.a. im Kesselhaus), wie mit dieser Ausschreibung beschrieben und welche in Summe der Leistungen im Kostenrahmen des Bieterangebots liegen.
b) Nachweis einer Haftpflichtversicherung im Falle der Beauftragung mit einer Deckungssumme je Schadenereignis von
mindestens EUR 5 Mio. für Personen- und Sachschäden sowie EUR 5 Mio. für Vermögensschäden. Der Nachweis ist entweder durch eine Bestätigung des Versicherers über das Bestehen der Versicherung mit den genannten Deckungssummen zu erbringen oder durch eine Bestätigung des Versicherers über die Bereitschaft, im Auftragsfall eine Versicherung mit den genannten Deckungssummen bereitzustellen.
Technische und berufliche Fähigkeiten
Referenzen, Anzahl beschäftigter Arbeitskräfte (FTE), Nachunternehmer: a) Angaben über die Erbringung von einschlägigen Leistungen in den letzten fünf Jahren sowie des laufenden Jahres, die mit der
zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Angabe – je Referenz – von:
- Art und Umfang der Leistung - Auftragswert (netto) - Ausführungszeitraum
- Name des öffentlichen/privaten Auftraggebers - Ansprechpartner beim
Referenzgeber inkl. Telefonnummer
Referenzen sind insbesondere vergleichbar, wenn diese zum Gegenstand haben: Beschaffung, Fertigung, Lieferung, Montage, Inbetriebsetzung, Probebetrieb und Abnahme von Schaltanlagen und Feldgeräten (MSR-Technik) für den Betrieb von Lüftungs- und Teilklimaanlagen in Neubauten sowie innerhalb und außerhalb von Bestandsgebäuden mit teils erheblichen Erschwernissen bei der Montage infolge beengter Platzverhältnisse und Arbeiten in großen Höhen bis ca. 40 m über Grund sowie in Räumen mit höheren Temperaturen durch Abwärme von Feuerungsstätten (u.a. im Kesselhaus), wie mit dieser Ausschreibung beschrieben und welche in Summe der Leistungen im Kostenrahmen des Bieterangebots liegen.
b) Angaben über die Zahl der in den letzten drei Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (FTE), gegliedert nach
Fachbereich sowie Seniorität. c) Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
c) Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
Referenzen, Anzahl beschäftigter Arbeitskräfte (FTE), Nachunternehmer: a) Angaben über die Erbringung von einschlägigen Leistungen in den letzten fünf Jahren sowie des laufenden Jahres, die mit der
zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Angabe – je Referenz – von:
- Art und Umfang der Leistung - Auftragswert (netto) - Ausführungszeitraum
- Name des öffentlichen/privaten Auftraggebers - Ansprechpartner beim
Referenzgeber inkl. Telefonnummer
Referenzen sind insbesondere vergleichbar, wenn diese zum Gegenstand haben: Beschaffung, Fertigung, Lieferung, Montage, Inbetriebsetzung, Probebetrieb und Abnahme von Schaltanlagen und Feldgeräten (MSR-Technik) für den Betrieb von Lüftungs- und Teilklimaanlagen in Neubauten sowie innerhalb und außerhalb von Bestandsgebäuden mit teils erheblichen Erschwernissen bei der Montage infolge beengter Platzverhältnisse und Arbeiten in großen Höhen bis ca. 40 m über Grund sowie in Räumen mit höheren Temperaturen durch Abwärme von Feuerungsstätten (u.a. im Kesselhaus), wie mit dieser Ausschreibung beschrieben und welche in Summe der Leistungen im Kostenrahmen des Bieterangebots liegen.
b) Angaben über die Zahl der in den letzten drei Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (FTE), gegliedert nach
Fachbereich sowie Seniorität. c) Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
c) Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Geforderte Kautionen und Garantien: Regelungen und Ausführung entsprechend den Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Regelungen und Ausführung entsprechend den Vergabeunterlagen.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der im Auftragsfall einzusetzende Polier und Vorarbeiter muss Deutsch in Wort und Schrift beherrschen.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Zweckverband Abfallverwertung Südhessen (ZAS)
Nationale Registrierungsnummer: Umsatzsteuer-ID-Nr. DE 206599056
Postanschrift: Frankfurter Straße 100
Postleitzahl: 64293
Postort: Darmstadt
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Zas
E-Mail: karl-ludwig.schneider@entega.ag📧
Telefon: +49 6151 701-0📞
URL: https://www.zas-darmstadt.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Umwelt
Erzeugung, Fortleitung und Abgabe von Gas und Wärme
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E36774821🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E36774821🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 16.05.2025 Uhr beim Auftraggeber eingegangen sind.
Später eingehende Auskunftsersuchen werden nicht bearbeitet.
Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Auskunftsersuchen sind ausschließlich über die Vergabeplattform Subreport ELViS zu stellen und werden nur über die Vergabeplattform beantwortet. Um eine Bewerberfrage zu stellen ist es notwendig, dass sich die Bewerber auf der Vergabeplattform registrieren. Die Bewerberantworten sind über die Vergabeplattform abrufbar. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der anfragende Bewerber.
Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 16.05.2025 Uhr beim Auftraggeber eingegangen sind.
Später eingehende Auskunftsersuchen werden nicht bearbeitet.
Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Auskunftsersuchen sind ausschließlich über die Vergabeplattform Subreport ELViS zu stellen und werden nur über die Vergabeplattform beantwortet. Um eine Bewerberfrage zu stellen ist es notwendig, dass sich die Bewerber auf der Vergabeplattform registrieren. Die Bewerberantworten sind über die Vergabeplattform abrufbar. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der anfragende Bewerber.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Nationale Registrierungsnummer: 06151 12-6603
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postleitzahl: 64283
Postort: Darmstadt
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de📧
Telefon: +49 6151126603📞
Fax: +49 611327648534 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese innerhalb von 10 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese innerhalb von 10 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-04-27+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 082-272701 (2025-04-25)
Auftragsbekanntmachung (2025-05-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: ZAS ETN01-01 Bauleistungen Infrastruktur der neuen Schalträume BT02
Referenznummer: ZAS ETN01-01
Kurze Beschreibung:
Im Projekt „Umbau und Modernisierung des Müllheizkraftwerks Darmstadt“ wird eine neue Linie 4 erbaut. Für die neue Linie 4 werden zwei Schalträume errichtet. Die Schalträume werden direkt übereinander errichtet. Jeder Schaltraum ist von mind. 2 Seiten begehbar. Im ersten Schritt werden die Schalträume mit jeweils einem Doppelboden und den Leitungswegen ausgestattet.
Doppelboden:
Der untere Schaltraum befindet sich auf der Ebene 0 (E0 = ±0.00m). Dort wird aufgrund der örtlichen Begebenheiten eine Treppe an beiden Eingängen zum Schaltraum in den Doppelboden integriert. Der frei endende Doppelboden wird mit einer Frontverkleidung und einem Geländer versehen. Der obere Schaltraum befindet sich auf der Ebene 1 (E1 = +3.60m). Für die Schaltschränke wird eine entsprechende Rahmenkonstruktion im Doppelboden integriert.
Leitungswege:
Im Doppelboden werden pro Schaltraum jeweils 2 Stark- und 2 Schwachstrom Kabeltrassen installiert. Aufgrund der begrenzten Räumlichkeit im Doppelboden werden die unteren Kabeltrassen jeweils direkt auf den Rohboden verdübelt und die oberen Kabeltrassen mit Ausleger und Stiel installiert.
Im Projekt „Umbau und Modernisierung des Müllheizkraftwerks Darmstadt“ wird eine neue Linie 4 erbaut. Für die neue Linie 4 werden zwei Schalträume errichtet. Die Schalträume werden direkt übereinander errichtet. Jeder Schaltraum ist von mind. 2 Seiten begehbar. Im ersten Schritt werden die Schalträume mit jeweils einem Doppelboden und den Leitungswegen ausgestattet.
Doppelboden:
Der untere Schaltraum befindet sich auf der Ebene 0 (E0 = ±0.00m). Dort wird aufgrund der örtlichen Begebenheiten eine Treppe an beiden Eingängen zum Schaltraum in den Doppelboden integriert. Der frei endende Doppelboden wird mit einer Frontverkleidung und einem Geländer versehen. Der obere Schaltraum befindet sich auf der Ebene 1 (E1 = +3.60m). Für die Schaltschränke wird eine entsprechende Rahmenkonstruktion im Doppelboden integriert.
Leitungswege:
Im Doppelboden werden pro Schaltraum jeweils 2 Stark- und 2 Schwachstrom Kabeltrassen installiert. Aufgrund der begrenzten Räumlichkeit im Doppelboden werden die unteren Kabeltrassen jeweils direkt auf den Rohboden verdübelt und die oberen Kabeltrassen mit Ausleger und Stiel installiert.
Beschreibung
Interne Kennung: ETN01-01
Titel: Vergabe der Bauleistungen der Infrastruktur der neuen Schalträume BT02
Beschreibung der Beschaffung:
Im Projekt „Umbau und Modernisierung des Müllheizkraftwerks Darmstadt“ wird eine neue Linie 4 erbaut. Für die neue Linie 4 werden zwei Schalträume errichtet. Die Schalträume werden direkt übereinander errichtet. Jeder Schaltraum ist von mind. 2 Seiten begehbar. Im ersten Schritt werden die Schalträume mit jeweils einem Doppelboden und den Leitungswegen ausgestattet.
Doppelboden:
Der untere Schaltraum befindet sich auf der Ebene 0 (E0 = ±0.00m). Dort wird aufgrund der
örtlichen Begebenheiten eine Treppe an beiden Eingängen zum Schaltraum in den Doppelboden integriert. Der frei endende Doppelboden wird mit einer Frontverkleidung und einem Geländer versehen. Der obere Schaltraum befindet sich auf der Ebene 1 (E1 = +3.60m). Für die Schaltschränke wird eine entsprechende Rahmenkonstruktion im Doppelboden integriert.
Leitungswege:
Im Doppelboden werden pro Schaltraum jeweils 2 Stark- und 2 Schwachstrom Kabeltrassen installiert. Aufgrund der begrenzten Räumlichkeit im Doppelboden werden die unteren Kabeltrassen jeweils direkt auf den Rohboden verdübelt und die oberen Kabeltrassen mit Ausleger und Stiel installiert.
Im Projekt „Umbau und Modernisierung des Müllheizkraftwerks Darmstadt“ wird eine neue Linie 4 erbaut. Für die neue Linie 4 werden zwei Schalträume errichtet. Die Schalträume werden direkt übereinander errichtet. Jeder Schaltraum ist von mind. 2 Seiten begehbar. Im ersten Schritt werden die Schalträume mit jeweils einem Doppelboden und den Leitungswegen ausgestattet.
Doppelboden:
Der untere Schaltraum befindet sich auf der Ebene 0 (E0 = ±0.00m). Dort wird aufgrund der
örtlichen Begebenheiten eine Treppe an beiden Eingängen zum Schaltraum in den Doppelboden integriert. Der frei endende Doppelboden wird mit einer Frontverkleidung und einem Geländer versehen. Der obere Schaltraum befindet sich auf der Ebene 1 (E1 = +3.60m). Für die Schaltschränke wird eine entsprechende Rahmenkonstruktion im Doppelboden integriert.
Leitungswege:
Im Doppelboden werden pro Schaltraum jeweils 2 Stark- und 2 Schwachstrom Kabeltrassen installiert. Aufgrund der begrenzten Räumlichkeit im Doppelboden werden die unteren Kabeltrassen jeweils direkt auf den Rohboden verdübelt und die oberen Kabeltrassen mit Ausleger und Stiel installiert.
Zusätzliche Informationen:
Es wird klarstellend darauf hingewiesen, dass die Überschriften der Kriterien "Eintragung in das Handelsregister", "Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen" und "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" in Abschnitt 5.1.9 der Auftragsbekanntmachung aus technischen Gründen den aufgestellten und beschriebenen Eignungskriterien nicht vollumfänglich entsprechen. Die vollständigen Anforderungen an die Eignung können dem jeweils korrespondierenden Beschreibungstext zum Kriterium entnommen werden.
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß Abschnitt 5.1.9 sind innerhalb der Bewerbungsfrist nach Abschnitt 5.1.12 mit dem Angebot vorzulegen, soweit sich der Auftraggeber dies nicht ausdrücklich anders vorbehalten hat.
Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass unvollständige Angebote von der Teilnahme ausgeschlossen werden können. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Ausländische Bewerber haben statt der geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Soweit nicht anders gefordert, können Erklärungen als Eigenerklärungen abgegeben werden. Die Vergabestelle stellt für die nachfolgend aufgeführten Nachweise und Erklärungen ein Bieter-Formblatt zur Verfügung, welches interessierte Unternehmen als Anlage zum ersten Verfahrensbrief über die unter Abschnitt 5.1.11 genannte elektronische Adresse abrufen können.
Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll. Ferner hat die Bietergemeinschaft dem Angebot eine Erklärung beizulegen, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, der für die Durchführung bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist und dieser die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder im Auftragsfall als Gesamtschuldner haften (Bietergemeinschaftserklärung).
Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft den Einsatz von Nachunternehmern, sind die von den Nachunternehmern zu erbringenden Leistungen gemäß § 34 Abs. 1 SektVO nach Art und Umfang mit dem Angebot zu benennen. Für Nachunternehmer, welche der Bieter im Wege der Eignungsleihe nach § 47 SektVO einzusetzen beabsichtigt, sind weiterhin die unter Abschnitt 5.1.9 geforderten Nachweise und Erklärungen, soweit einschlägig und bezogen auf die zu erbringende Teilleistung, für den jeweiligen Nachunternehmer bereits mit dem Angebot einzureichen sowie nach § 47 Abs. 1 Satz 1 SektVO nachzuweisen, dass dem Bieter die insoweit für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden.
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Es wird klarstellend darauf hingewiesen, dass die Überschriften der Kriterien "Eintragung in das Handelsregister", "Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen" und "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" in Abschnitt 5.1.9 der Auftragsbekanntmachung aus technischen Gründen den aufgestellten und beschriebenen Eignungskriterien nicht vollumfänglich entsprechen. Die vollständigen Anforderungen an die Eignung können dem jeweils korrespondierenden Beschreibungstext zum Kriterium entnommen werden.
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß Abschnitt 5.1.9 sind innerhalb der Bewerbungsfrist nach Abschnitt 5.1.12 mit dem Angebot vorzulegen, soweit sich der Auftraggeber dies nicht ausdrücklich anders vorbehalten hat.
Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass unvollständige Angebote von der Teilnahme ausgeschlossen werden können. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Ausländische Bewerber haben statt der geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Soweit nicht anders gefordert, können Erklärungen als Eigenerklärungen abgegeben werden. Die Vergabestelle stellt für die nachfolgend aufgeführten Nachweise und Erklärungen ein Bieter-Formblatt zur Verfügung, welches interessierte Unternehmen als Anlage zum ersten Verfahrensbrief über die unter Abschnitt 5.1.11 genannte elektronische Adresse abrufen können.
Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll. Ferner hat die Bietergemeinschaft dem Angebot eine Erklärung beizulegen, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, der für die Durchführung bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist und dieser die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder im Auftragsfall als Gesamtschuldner haften (Bietergemeinschaftserklärung).
Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft den Einsatz von Nachunternehmern, sind die von den Nachunternehmern zu erbringenden Leistungen gemäß § 34 Abs. 1 SektVO nach Art und Umfang mit dem Angebot zu benennen. Für Nachunternehmer, welche der Bieter im Wege der Eignungsleihe nach § 47 SektVO einzusetzen beabsichtigt, sind weiterhin die unter Abschnitt 5.1.9 geforderten Nachweise und Erklärungen, soweit einschlägig und bezogen auf die zu erbringende Teilleistung, für den jeweiligen Nachunternehmer bereits mit dem Angebot einzureichen sowie nach § 47 Abs. 1 Satz 1 SektVO nachzuweisen, dass dem Bieter die insoweit für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden.
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Dauer
Datum des Beginns: 2025-07-25 📅
Datum des Endes: 2025-08-08 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bezeichnung: Personaleinsatzkonzept
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 10
Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Verfahren Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-06-16 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-06-16 12:00:00 📅
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 45 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eröffnungstermin: 2025-06-16 12:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in das Handelsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
a) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 142 i.V.m. §§ 123, 124 GWB sowie § 22 Abs. 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz vorliegen oder andernfalls entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach den § 142 i.V.m. §§ 125, 126 GWB getroffen werden.
b) Aussagekräftige Unternehmensdarstellung, unter Angabe von Firma, Sitz, Gegenstand, Rechtsform, Geschäftsleitung des Unternehmens; kurze Beschreibung des Tätigkeitsbereichs (Arbeitsbereiche, Leistungsspektrum), Benennung des Ansprechpartners für die Bewerbung.
c) Aktueller Nachweis (maximal 6 Monate alt) der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister oder eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
d) Eigenerklärung Mindestlohngesetz.
e) Eigenerklärung zum Russlandgeschäft gemäß Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Bieters bzw. von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
a) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 142 i.V.m. §§ 123, 124 GWB sowie § 22 Abs. 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz vorliegen oder andernfalls entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach den § 142 i.V.m. §§ 125, 126 GWB getroffen werden.
b) Aussagekräftige Unternehmensdarstellung, unter Angabe von Firma, Sitz, Gegenstand, Rechtsform, Geschäftsleitung des Unternehmens; kurze Beschreibung des Tätigkeitsbereichs (Arbeitsbereiche, Leistungsspektrum), Benennung des Ansprechpartners für die Bewerbung.
c) Aktueller Nachweis (maximal 6 Monate alt) der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister oder eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
d) Eigenerklärung Mindestlohngesetz.
e) Eigenerklärung zum Russlandgeschäft gemäß Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Bieters bzw. von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft.
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
a) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Unternehmens sowie den Umsatz (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind.
Vergleichbare Leistungen sind insbesondere:
Beschaffung, Lieferung, Montage und Abnahme von Kabeltrassen und Doppelbodensystemen mit Rahmenkonstruktionen für Schaltanlagen.
Geforderter Mindeststandard:
Der Mindestgesamtumsatz pro Jahr für Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren beträgt EUR 5 Mio. netto.
b) Nachweis einer Haftpflichtversicherung im Falle der Beauftragung mit einer Deckungssumme je Schadenereignis von mindestens EUR 5 Mio. für Personen- und Sachschäden sowie EUR 5 Mio. für Vermögensschäden. Der Nachweis ist entweder durch eine Bestätigung des Versicherers über das Bestehen der Versicherung mit den genannten Deckungssummen zu erbringen oder durch eine Bestätigung des Versicherers über die Bereitschaft, im Auftragsfall eine Versicherung mit den genannten Deckungssummen bereitzustellen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
a) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Unternehmens sowie den Umsatz (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind.
Vergleichbare Leistungen sind insbesondere:
Beschaffung, Lieferung, Montage und Abnahme von Kabeltrassen und Doppelbodensystemen mit Rahmenkonstruktionen für Schaltanlagen.
Geforderter Mindeststandard:
Der Mindestgesamtumsatz pro Jahr für Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren beträgt EUR 5 Mio. netto.
b) Nachweis einer Haftpflichtversicherung im Falle der Beauftragung mit einer Deckungssumme je Schadenereignis von mindestens EUR 5 Mio. für Personen- und Sachschäden sowie EUR 5 Mio. für Vermögensschäden. Der Nachweis ist entweder durch eine Bestätigung des Versicherers über das Bestehen der Versicherung mit den genannten Deckungssummen zu erbringen oder durch eine Bestätigung des Versicherers über die Bereitschaft, im Auftragsfall eine Versicherung mit den genannten Deckungssummen bereitzustellen.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
a) Angaben über die Erbringung von einschlägigen Leistungen in den letzten fünf Jahren (2020 bis 2024) sowie des laufenden Jahres, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Angabe – je Referenz – von:
- Art und Umfang der Leistung
- Auftragswert (netto)
- Ausführungszeitraum
- Name des öffentlichen/privaten Auftraggebers - Ansprechpartner beim Referenzgeber inkl. Telefonnummer
Referenzen sind insbesondere vergleichbar, wenn diese zum Gegenstand haben:
Beschaffung, Lieferung, Montage und Abnahme von Kabeltrassen und Doppelbodensystemen mit Rahmenkonstruktionen für Schaltanlagen.
Geforderter Mindeststandard: Es müssen mindestens 3 gültige Referenzen aufgezeigt werden.
b) Angaben über die Zahl der in den letzten drei Jahren (2022 bis 2024) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (FTE), gegliedert nach Fachbereich sowie Seniorität.
c) Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
a) Angaben über die Erbringung von einschlägigen Leistungen in den letzten fünf Jahren (2020 bis 2024) sowie des laufenden Jahres, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Angabe – je Referenz – von:
- Art und Umfang der Leistung
- Auftragswert (netto)
- Ausführungszeitraum
- Name des öffentlichen/privaten Auftraggebers - Ansprechpartner beim Referenzgeber inkl. Telefonnummer
Referenzen sind insbesondere vergleichbar, wenn diese zum Gegenstand haben:
Beschaffung, Lieferung, Montage und Abnahme von Kabeltrassen und Doppelbodensystemen mit Rahmenkonstruktionen für Schaltanlagen.
Geforderter Mindeststandard: Es müssen mindestens 3 gültige Referenzen aufgezeigt werden.
b) Angaben über die Zahl der in den letzten drei Jahren (2022 bis 2024) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (FTE), gegliedert nach Fachbereich sowie Seniorität.
c) Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die im Auftragsfall einzusetzenden Projektleiter, Bauleiter und Vorarbeiter müssen Deutsch in Wort und Schrift beherrschen.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Gemäß § 142 i. V. m. §§ 123, 124 GWB sowie § 22 Abs. 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz
Ergänzende Informationen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-05-17+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 095-321469 (2025-05-15)
Auftragsbekanntmachung (2025-06-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: ZAS-MHKW [ETN01] Vergabe der Bauleistungen der NS-Schaltanlage für Kessel und Rauchgasreinigung der Verbrennungslinie 4
Referenznummer: ZAS-MHKW ETN01
Kurze Beschreibung:
Ziel dieses Bauvorhabens ist die Errichtung mehrerer Schaltschränke und Niederspannungsschaltanlagen zur elektrischen Versorgung und Steuerung der Antriebe und Verbraucher des Kessels sowie der Rauchgasreinigungsanlage der neuen Verbrennungslinie 4.
Die Schaltanlagen dienen der Energieverteilung, Steuerung und Überwachung sämtlicher elektrischer Komponenten in den genannten Anlagenteilen. Dazu zählen insbesondere Motorabgänge, Leistungsschalter, Schütze sowie die notwendigen Klemmen- und Anschlussfelder für die Verbindung zu Feldgeräten und Automatisierungssystemen.
Die zu errichtenden Schaltschränke umfassen dabei sowohl Hauptverteilungen als auch Unterverteilungen für diverse Betriebsmittel. Der Aufbau erfolgt in Modulbauweise unter Berücksichtigung einer klaren Trennung von Energie-, Steuer- und Kommunikationstechnik.
Alle Anlagenteile sind unter Einhaltung geltender Normen und Richtlinien auszuführen. Darüber hinaus sind Anforderungen des Bauherrn gemäß projektspezifischer Ausführungsstandards und Schnittstellenvorgaben umzusetzen.
Die Lieferung beinhaltet Planung, Beschaffung, Fertigung, Lieferung, Montage, Prüfung sowie die Inbetriebnahme der betriebsfertigen Schaltschränke. Die Inbetriebnahme umfasst ausschließlich die gelieferten Schränke als funktionale Einheiten und schließt nicht die Inbetriebnahme der angeschlossenen Verbraucher oder Feldgeräte ein.
Ziel dieses Bauvorhabens ist die Errichtung mehrerer Schaltschränke und Niederspannungsschaltanlagen zur elektrischen Versorgung und Steuerung der Antriebe und Verbraucher des Kessels sowie der Rauchgasreinigungsanlage der neuen Verbrennungslinie 4.
Die Schaltanlagen dienen der Energieverteilung, Steuerung und Überwachung sämtlicher elektrischer Komponenten in den genannten Anlagenteilen. Dazu zählen insbesondere Motorabgänge, Leistungsschalter, Schütze sowie die notwendigen Klemmen- und Anschlussfelder für die Verbindung zu Feldgeräten und Automatisierungssystemen.
Die zu errichtenden Schaltschränke umfassen dabei sowohl Hauptverteilungen als auch Unterverteilungen für diverse Betriebsmittel. Der Aufbau erfolgt in Modulbauweise unter Berücksichtigung einer klaren Trennung von Energie-, Steuer- und Kommunikationstechnik.
Alle Anlagenteile sind unter Einhaltung geltender Normen und Richtlinien auszuführen. Darüber hinaus sind Anforderungen des Bauherrn gemäß projektspezifischer Ausführungsstandards und Schnittstellenvorgaben umzusetzen.
Die Lieferung beinhaltet Planung, Beschaffung, Fertigung, Lieferung, Montage, Prüfung sowie die Inbetriebnahme der betriebsfertigen Schaltschränke. Die Inbetriebnahme umfasst ausschließlich die gelieferten Schränke als funktionale Einheiten und schließt nicht die Inbetriebnahme der angeschlossenen Verbraucher oder Feldgeräte ein.
Beschreibung
Interne Kennung: ZAS-MHKW [ETN01]
Titel: Vergabe der Bauleistungen der NS-Schaltanlage für Kessel und Rauchgasreinigung der Verbrennungslinie 4
Zusätzliche Informationen:
Es wird klarstellend darauf hingewiesen, dass die
Überschriften der Kriterien "Eintragung in das Handelsregister",
"Finanzkennzahlen" und "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" in Abschnitt 5.1.9 der Auftragsbekanntmachung aus technischen Gründen den aufgestellten und beschriebenen Eignungskriterien nicht vollumfänglich entsprechen. Die vollständigen Anforderungen an die Eignung können dem jeweils korrespondierenden Beschreibungstext zum Kriterium entnommen werden.
Allgemeine Hinweise zu den Bewerbungsbedingungen:
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß Abschnitt 5.1.9 sind innerhalb der Bewerbungsfrist nach Abschnitt 5.1.12 mit dem Angebot vorzulegen, soweit sich der Auftraggeber dies nicht ausdrücklich anders vorbehalten hat.
Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass unvollständige Angebote von der Teilnahme ausgeschlossen werden können. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Ausländische Bewerber haben statt der geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Soweit nicht anders gefordert, können Erklärungen als Eigenerklärungen abgegeben werden. Die Vergabestelle stellt für die nachfolgend aufgeführten Nachweise und Erklärungen ein Bieter-Formblatt zur Verfügung, welches interessierte Unternehmen als Anlage zum ersten Verfahrensbrief über die unter Abschnitt 5.1.11 genannte elektronische Adresse abrufen können.
Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll. Ferner hat die Bietergemeinschaft dem Angebot eine Erklärung beizulegen, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, der für die Durchführung bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist und dieser die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder im Auftragsfall als Gesamtschuldner haften (Bietergemeinschaftserklärung).
Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft den Einsatz von Nachunternehmern, sind die von den Nachunternehmern zu erbringenden Leistungen gemäß § 34 Abs. 1 SektVO nach Art und Umfang mit dem Angebot zu benennen. Für Nachunternehmer, welche der Bieter im Wege der Eignungsleihe nach § 47 SektVO einzusetzen beabsichtigt, sind weiterhin die unter Abschnitt 5.1.9 geforderten Nachweise und Erklärungen, soweit einschlägig und bezogen auf die zu erbringende Teilleistung, für den jeweiligen Nachunternehmer bereits mit dem Angebot einzureichen sowie nach § 47 Abs. 1 Satz 1 SektVO nachzuweisen, dass dem Bieter die insoweit für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden.
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Es wird klarstellend darauf hingewiesen, dass die
Überschriften der Kriterien "Eintragung in das Handelsregister",
"Finanzkennzahlen" und "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" in Abschnitt 5.1.9 der Auftragsbekanntmachung aus technischen Gründen den aufgestellten und beschriebenen Eignungskriterien nicht vollumfänglich entsprechen. Die vollständigen Anforderungen an die Eignung können dem jeweils korrespondierenden Beschreibungstext zum Kriterium entnommen werden.
Allgemeine Hinweise zu den Bewerbungsbedingungen:
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß Abschnitt 5.1.9 sind innerhalb der Bewerbungsfrist nach Abschnitt 5.1.12 mit dem Angebot vorzulegen, soweit sich der Auftraggeber dies nicht ausdrücklich anders vorbehalten hat.
Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass unvollständige Angebote von der Teilnahme ausgeschlossen werden können. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Ausländische Bewerber haben statt der geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Soweit nicht anders gefordert, können Erklärungen als Eigenerklärungen abgegeben werden. Die Vergabestelle stellt für die nachfolgend aufgeführten Nachweise und Erklärungen ein Bieter-Formblatt zur Verfügung, welches interessierte Unternehmen als Anlage zum ersten Verfahrensbrief über die unter Abschnitt 5.1.11 genannte elektronische Adresse abrufen können.
Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll. Ferner hat die Bietergemeinschaft dem Angebot eine Erklärung beizulegen, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, der für die Durchführung bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist und dieser die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder im Auftragsfall als Gesamtschuldner haften (Bietergemeinschaftserklärung).
Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft den Einsatz von Nachunternehmern, sind die von den Nachunternehmern zu erbringenden Leistungen gemäß § 34 Abs. 1 SektVO nach Art und Umfang mit dem Angebot zu benennen. Für Nachunternehmer, welche der Bieter im Wege der Eignungsleihe nach § 47 SektVO einzusetzen beabsichtigt, sind weiterhin die unter Abschnitt 5.1.9 geforderten Nachweise und Erklärungen, soweit einschlägig und bezogen auf die zu erbringende Teilleistung, für den jeweiligen Nachunternehmer bereits mit dem Angebot einzureichen sowie nach § 47 Abs. 1 Satz 1 SektVO nachzuweisen, dass dem Bieter die insoweit für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden.
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Dauer: 5 Monate
Maximale Verlängerungen: 0
Vergabekriterien
Preis (Gewichtung): 60
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Terminliches Zuschlagskriterium
(Anlage 8 - ZAS-MHKW-DA_ETN01_Erläuterungen zu den Zuschlagskriterien)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Güte und Qualität des Personaleinsatzkonzepts
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Verfahren Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-07-23 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-07-23 12:00:00 📅
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 39 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Eröffnungstermin: 2025-07-23 12:00:00 📅
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Punkte, genau)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
I.) "Eignung zur Berufsausübung"
a) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 142
i.V.m. §§ 123, 124 GWB sowie § 22 Abs. 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz vorliegen oder andernfalls entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach den § 142 i.V.m. §§ 125, 126 GWB getroffen werden.
b) Aussagekräftige Unternehmensdarstellung, unter Angabe von Firma, Sitz, Gegenstand, Rechtsform, Geschäftsleitung des Unternehmens; kurze Beschreibung des Tätigkeitsbereichs (Arbeitsbereiche, Leistungsspektrum), Benennung des Ansprechpartners für die Bewerbung.
c) Aktueller Nachweis (maximal 6 Monate alt) der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister oder eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
d) Eigenerklärung Mindestlohngesetz.
e) Eigenerklärung zum Russlandgeschäft gemäß Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Bieters bzw. von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
I.) "Eignung zur Berufsausübung"
a) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 142
i.V.m. §§ 123, 124 GWB sowie § 22 Abs. 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz vorliegen oder andernfalls entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach den § 142 i.V.m. §§ 125, 126 GWB getroffen werden.
b) Aussagekräftige Unternehmensdarstellung, unter Angabe von Firma, Sitz, Gegenstand, Rechtsform, Geschäftsleitung des Unternehmens; kurze Beschreibung des Tätigkeitsbereichs (Arbeitsbereiche, Leistungsspektrum), Benennung des Ansprechpartners für die Bewerbung.
c) Aktueller Nachweis (maximal 6 Monate alt) der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister oder eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
d) Eigenerklärung Mindestlohngesetz.
e) Eigenerklärung zum Russlandgeschäft gemäß Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Bieters bzw. von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft.
Eignungskriterium: Finanzkennzahlen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
II "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit"
a) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Unternehmens sowie den Umsatz (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind.
Vergleichbare Leistungen sind insbesondere:
Planung, Beschaffung, Fertigung, Lieferung, Montage, Prüfung und Inbetriebnahme von Niederspannungsschaltanlagen.
Geforderter Mindeststandard:
Der Mindestgesamtumsatz pro Jahr für Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren beträgt EUR 5 Mio. netto.
b) Nachweis einer Haftpflichtversicherung im Falle der Beauftragung mit einer Deckungssumme je Schadenereignis von mindestens EUR 5 Mio. für Personen- und Sachschäden sowie EUR 5 Mio. für Vermögensschäden. Der Nachweis ist entweder durch eine Bestätigung des Versicherers über das Bestehen der Versicherung mit den genannten Deckungssummen zu erbringen oder durch eine Bestätigung des Versicherers über die Bereitschaft, im Auftragsfall eine Versicherung mit den genannten Deckungssummen bereitzustellen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
II "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit"
a) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Unternehmens sowie den Umsatz (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind.
Vergleichbare Leistungen sind insbesondere:
Planung, Beschaffung, Fertigung, Lieferung, Montage, Prüfung und Inbetriebnahme von Niederspannungsschaltanlagen.
Geforderter Mindeststandard:
Der Mindestgesamtumsatz pro Jahr für Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren beträgt EUR 5 Mio. netto.
b) Nachweis einer Haftpflichtversicherung im Falle der Beauftragung mit einer Deckungssumme je Schadenereignis von mindestens EUR 5 Mio. für Personen- und Sachschäden sowie EUR 5 Mio. für Vermögensschäden. Der Nachweis ist entweder durch eine Bestätigung des Versicherers über das Bestehen der Versicherung mit den genannten Deckungssummen zu erbringen oder durch eine Bestätigung des Versicherers über die Bereitschaft, im Auftragsfall eine Versicherung mit den genannten Deckungssummen bereitzustellen.
III "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit"
a) Angaben über die Erbringung von einschlägigen Leistungen in den letzten fünf Jahren (2020 bis 2024) sowie des laufenden Jahres, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Angabe – je Referenz – von:
- Art und Umfang der Leistung
- Auftragswert (netto)
- Ausführungszeitraum
- Name des öffentlichen/privaten Auftraggebers - Ansprechpartner beim Referenzgeber inkl. Telefonnummer
Referenzen sind insbesondere vergleichbar, wenn diese zum Gegenstand haben:
Planung, Beschaffung, Fertigung, Lieferung, Montage, Prüfung und Inbetriebnahme von Niederspannungsschaltanlagen.
Geforderter Mindeststandard:
Es müssen mindestens 3 gültige Referenzen aufgezeigt werden.
b) Angaben über die Zahl der in den letzten drei Jahren (2022 bis 2024) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (FTE), gegliedert nach Fachbereich sowie Seniorität.
c) Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
III "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit"
a) Angaben über die Erbringung von einschlägigen Leistungen in den letzten fünf Jahren (2020 bis 2024) sowie des laufenden Jahres, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Angabe – je Referenz – von:
- Art und Umfang der Leistung
- Auftragswert (netto)
- Ausführungszeitraum
- Name des öffentlichen/privaten Auftraggebers - Ansprechpartner beim Referenzgeber inkl. Telefonnummer
Referenzen sind insbesondere vergleichbar, wenn diese zum Gegenstand haben:
Planung, Beschaffung, Fertigung, Lieferung, Montage, Prüfung und Inbetriebnahme von Niederspannungsschaltanlagen.
Geforderter Mindeststandard:
Es müssen mindestens 3 gültige Referenzen aufgezeigt werden.
b) Angaben über die Zahl der in den letzten drei Jahren (2022 bis 2024) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (FTE), gegliedert nach Fachbereich sowie Seniorität.
c) Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Angabe der Dokumentenbezeichnung und der Gliederungsnummer der Vergabeunterlagen (z.B.: „Ziffer … der Leistungsbeschreibung …“) in Textform über den von der elektronischen Vergabeplattform vorgesehenen Kommunikationsbereich möglichst bis zum 07.07.2025 (MEZ) einzureichen.
Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Auskunftsersuchen sind ausschließlich über die Vergabeplattform Subreport ELViS zu stellen und werden nur über die Vergabeplattform beantwortet.
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Angabe der Dokumentenbezeichnung und der Gliederungsnummer der Vergabeunterlagen (z.B.: „Ziffer … der Leistungsbeschreibung …“) in Textform über den von der elektronischen Vergabeplattform vorgesehenen Kommunikationsbereich möglichst bis zum 07.07.2025 (MEZ) einzureichen.
Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Auskunftsersuchen sind ausschließlich über die Vergabeplattform Subreport ELViS zu stellen und werden nur über die Vergabeplattform beantwortet.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-06-25+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 119-407005 (2025-06-23)