Beschreibung: Im Projekt „Umbau und Modernisierung des Müllheizkraftwerks Darmstadt“ sind mehrere Lüftungs- und Teilklimaanlagen des Gebäudebestands sowie in neuen Gebäudeteilen der Bauteile BT01 und BT02 am Standort erforderlich. Diese Anlagen dienen im Wesentlichen folgenden Anforderungen: • Abfuhr der Wärmeenergie, die durch warme Oberflächen der Anlagentechnik (Verbrennungslinien) entsteht. • Förderung der Luftmenge in das Kesselhaus, die als Verbrennungsluft für die Feuerungsanlagen benötigt wird (Sekundärluft). • Gewährleistung der Frostfreihaltung bei Anlagenstillstand. Es werden zwei Bereiche unterschieden, die belüftet werden und jeweils als ein zusammenhängender Luftraum angesehen werden. 1. Bauteil 01 Lüftungsanlagen Kesselhaus: (siehe auch Schema "G5-LS-01-00-025-00-000_Lüftung_Schema_BT01") Dieser Bereich besteht aus insgesamt 6 Zuluft-Lüftungsanlagen mit einer Luftmenge von 345.000 m³/h. Diese Luftmenge wird über 17 Fortluftventilatoren unterhalb der Decke des Kesselhauses abgesaugt. Zuluft-Lüftungsanlagen: • U1 Hauptdampfschieber • U1 Druckluftzentrale • U1 Haustechnik • E1 Schlosserlager • E1 Speisewasser BT17 • E6 Kesselhaus Fortluftventilatoren: • E9 Fortluft-Gruppe Nord • E10 Fortluft-Gruppe Süd 2. Lüftungsanlagen BT01-BT02: (siehe auch Schema "G5-LS-02-00-026-00-000_Lüftung_Schema_BT02") Dieser Bereich erhält zwei Lüftungsanlagen, eine Zuluft-LA mit 166.000 m³/h und eine Abluft-LA mit 67.500 m³/h. Diese Anlagen verfügen über ein WRG Kreislaufverbundsystem, um im Winter mit der erwärmten Abluft die Zuluft aufzuwärmen, sodass eine Frostfreiheit im Gebäude gewährleistet werden kann. Die Differenz-Luftmenge zwischen ZUL und ABL von prozessseitigen Ventilatoren aus dem Gebäude gefördert (DRO-Absaughaube, Sekundärluft Linie 4; Gewebefilter Linie 4) und durch die neuen Dachventilatoren (je 24.500 m³/h) oberhalb der Linie 5 ausgeglichen. Lüftungsanlagen: • E7 Dach Zuluftanlage BT01 / BT02 • E7 Dach Abluftanlage BT01 / BT02 Dachventilatoren: • E10 Fortluft Dachventilatoren Regelungskonzept: In beiden Bereichen sieht das Lüftungskonzept vor die Abwärme der Anlagentechnik über die Fort- und Abluftanlagen, in den höher gelegenen Ebenen, abzuführen. Gleichzeitig ziehen die Feuerungsanlagen sogenannte Sekundärluft aus der ihnen umgebenden Hallenluft. In den unteren Ebenen der Gebäude wird über die Zuluftanlagen frische, kühle Außenluft eingebracht. Die Regelung der Anlagen beider Bereiche ist demnach in zwei Arten unterteilt. 1. Temperaturregelung: Die Reglung der Hallentemperatur erfolgt über die Zuluftanlagen. Es sind in den Einflusszonen der einzelnen Zuluftanlagen mehrere Temperaturfühler geplant. In Abhängigkeit der dort vorherrschenden Mittelwerte wird die jeweilige Zuluftmenge geregelt. Zusätzlich sind Temperaturfühler u.A. im Fortluftbereich vorgesehen. Sollte die Durchschnittstemperatur der Hallen zu hoch liegen, werden zusätzlich die Luftmengen der untersten Ebenen sukzessive hochgefahren. Im Winter sorgen die Heizregister in den Lüftungsanlagen "U1 Hauptdampfschieber" und "U1 Haustechnik" für frostfreie Zuluft im Kesselhaus. Die gleiche Funktion übernimmt die Wärmerückgewinnung (KVS) im Bauteil 01 / Bauteil 02 für eben diesen Bereich. Hierbei geht es aber nur darum, die Luft außerhalb des Frostbereiches zu halten, ein zusätzlicher Wärmeeintrag ist nicht notwendig. 2. Differenzdruckregelung: Die Fort- und Abluftanlagen werden nach den Differenzdrücken der Hallen gegenüber dem atmosphärischen Druck geregelt, mit dem Ziel einen geringen Unterdruck zu halten. Sie gleichen damit die temperaturabhängig schwankende Zuluftmenge, sowie den ebenfalls schwankenden Sekundärluftabzug des Prozesses aus. Zu Erfassung des vorherrschenden Differenzdruck werden an strategisch sinnvollen Stellen mehrere Messumformer platziert und ein Mittelwert gebildet. Bei der Umsetzung ist infolge beengter Platzverhältnisse und Arbeiten in großen Höhen bis ca. 40 m über Grund sowie in Räumen mit höheren Temperaturen durch Abwärme von Feuerungsstätten (u.a. im Kesselhaus) mit erschwerten Bedingungen zu rechnen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-05-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-04-25.
Auftragsbekanntmachung (2025-04-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: ZAS-MHKW [TGE03-01] Vergabe der Bauleistungen der TGA-MSR der Raumlufttechnik Kesselhaus (TP8)
Referenznummer: ZAS TGE03-01
Kurze Beschreibung:
“Beschreibung: Im Projekt „Umbau und Modernisierung des Müllheizkraftwerks Darmstadt“ sind mehrere Lüftungs- und Teilklimaanlagen des Gebäudebestands sowie...”
Kurze Beschreibung
Beschreibung: Im Projekt „Umbau und Modernisierung des Müllheizkraftwerks Darmstadt“ sind mehrere Lüftungs- und Teilklimaanlagen des Gebäudebestands sowie in neuen Gebäudeteilen der Bauteile BT01 und BT02 am Standort erforderlich.
Diese Anlagen dienen im Wesentlichen folgenden Anforderungen:
• Abfuhr der Wärmeenergie, die durch warme Oberflächen der Anlagentechnik (Verbrennungslinien) entsteht.
• Förderung der Luftmenge in das Kesselhaus, die als Verbrennungsluft für die Feuerungsanlagen benötigt wird (Sekundärluft).
• Gewährleistung der Frostfreihaltung bei Anlagenstillstand.
Es werden zwei Bereiche unterschieden, die belüftet werden und jeweils als ein zusammenhängender Luftraum angesehen werden.
1. Bauteil 01 Lüftungsanlagen Kesselhaus:
(siehe auch Schema "G5-LS-01-00-025-00-000_Lüftung_Schema_BT01")
Dieser Bereich besteht aus insgesamt 6 Zuluft-Lüftungsanlagen mit einer Luftmenge von 345.000 m³/h. Diese Luftmenge wird über 17 Fortluftventilatoren unterhalb der Decke des Kesselhauses abgesaugt.
Fortluftventilatoren:
• E9 Fortluft-Gruppe Nord
• E10 Fortluft-Gruppe Süd
2. Lüftungsanlagen BT01-BT02:
(siehe auch Schema "G5-LS-02-00-026-00-000_Lüftung_Schema_BT02")
Dieser Bereich erhält zwei Lüftungsanlagen, eine Zuluft-LA mit 166.000 m³/h und eine Abluft-LA mit 67.500 m³/h. Diese Anlagen verfügen über ein WRG Kreislaufverbundsystem, um im Winter mit der erwärmten Abluft die Zuluft aufzuwärmen, sodass eine Frostfreiheit im Gebäude gewährleistet werden kann. Die Differenz-Luftmenge zwischen ZUL und ABL von prozessseitigen Ventilatoren aus dem Gebäude gefördert (DRO-Absaughaube, Sekundärluft Linie 4; Gewebefilter Linie 4) und durch die neuen Dachventilatoren (je 24.500 m³/h) oberhalb der Linie 5 ausgeglichen.
In beiden Bereichen sieht das Lüftungskonzept vor die Abwärme der Anlagentechnik über die Fort- und Abluftanlagen, in den höher gelegenen Ebenen, abzuführen.
Gleichzeitig ziehen die Feuerungsanlagen sogenannte Sekundärluft aus der ihnen umgebenden Hallenluft. In den unteren Ebenen der Gebäude wird über die Zuluftanlagen frische, kühle Außenluft eingebracht.
Die Regelung der Anlagen beider Bereiche ist demnach in zwei Arten unterteilt.
1. Temperaturregelung:
Die Reglung der Hallentemperatur erfolgt über die Zuluftanlagen. Es sind in den Einflusszonen der einzelnen Zuluftanlagen mehrere Temperaturfühler geplant. In Abhängigkeit der dort vorherrschenden Mittelwerte wird die jeweilige Zuluftmenge geregelt. Zusätzlich sind Temperaturfühler u.A. im Fortluftbereich vorgesehen. Sollte die Durchschnittstemperatur der Hallen zu hoch liegen, werden zusätzlich die Luftmengen der untersten Ebenen sukzessive hochgefahren. Im Winter sorgen die Heizregister in den Lüftungsanlagen "U1 Hauptdampfschieber" und "U1 Haustechnik" für frostfreie Zuluft im Kesselhaus. Die gleiche Funktion übernimmt die Wärmerückgewinnung (KVS) im Bauteil 01 / Bauteil 02 für eben diesen Bereich. Hierbei geht es aber nur darum, die Luft außerhalb des Frostbereiches zu halten, ein zusätzlicher Wärmeeintrag ist nicht notwendig.
2. Differenzdruckregelung:
Die Fort- und Abluftanlagen werden nach den Differenzdrücken der Hallen gegenüber dem atmosphärischen Druck geregelt, mit dem Ziel einen geringen Unterdruck zu halten.
Sie gleichen damit die temperaturabhängig schwankende Zuluftmenge, sowie den ebenfalls schwankenden Sekundärluftabzug des Prozesses aus. Zu Erfassung des vorherrschenden Differenzdruck werden an strategisch sinnvollen Stellen mehrere Messumformer platziert und ein Mittelwert gebildet.
Bei der Umsetzung ist infolge beengter Platzverhältnisse und Arbeiten in großen Höhen bis ca. 40 m über Grund sowie in Räumen mit höheren Temperaturen durch Abwärme von Feuerungsstätten (u.a. im Kesselhaus) mit erschwerten Bedingungen zu rechnen.
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Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten📦 Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Beschreibung: Im Projekt „Umbau und Modernisierung des Müllheizkraftwerks Darmstadt“ sind mehrere Lüftungs- und Teilklimaanlagen des Gebäudebestands sowie...”
Beschreibung der Beschaffung
Beschreibung: Im Projekt „Umbau und Modernisierung des Müllheizkraftwerks Darmstadt“ sind mehrere Lüftungs- und Teilklimaanlagen des Gebäudebestands sowie in neuen Gebäudeteilen der Bauteile BT01 und BT02 am Standort erforderlich.
Diese Anlagen dienen im Wesentlichen folgenden Anforderungen:
• Abfuhr der Wärmeenergie, die durch warme Oberflächen der Anlagentechnik (Verbrennungslinien) entsteht.
• Förderung der Luftmenge in das Kesselhaus, die als Verbrennungsluft für die Feuerungsanlagen benötigt wird (Sekundärluft).
• Gewährleistung der Frostfreihaltung bei Anlagenstillstand.
Es werden zwei Bereiche unterschieden, die belüftet werden und jeweils als ein zusammenhängender Luftraum angesehen werden.
1. Bauteil 01 Lüftungsanlagen Kesselhaus:
(siehe auch Schema "G5-LS-01-00-025-00-000_Lüftung_Schema_BT01")
Dieser Bereich besteht aus insgesamt 6 Zuluft-Lüftungsanlagen mit einer Luftmenge von 345.000 m³/h. Diese Luftmenge wird über 17 Fortluftventilatoren unterhalb der Decke des Kesselhauses abgesaugt.
Fortluftventilatoren:
• E9 Fortluft-Gruppe Nord
• E10 Fortluft-Gruppe Süd
2. Lüftungsanlagen BT01-BT02:
(siehe auch Schema "G5-LS-02-00-026-00-000_Lüftung_Schema_BT02")
Dieser Bereich erhält zwei Lüftungsanlagen, eine Zuluft-LA mit 166.000 m³/h und eine Abluft-LA mit 67.500 m³/h. Diese Anlagen verfügen über ein WRG Kreislaufverbundsystem, um im Winter mit der erwärmten Abluft die Zuluft aufzuwärmen, sodass eine Frostfreiheit im Gebäude gewährleistet werden kann. Die Differenz-Luftmenge zwischen ZUL und ABL von prozessseitigen Ventilatoren aus dem Gebäude gefördert (DRO-Absaughaube, Sekundärluft Linie 4; Gewebefilter Linie 4) und durch die neuen Dachventilatoren (je 24.500 m³/h) oberhalb der Linie 5 ausgeglichen.
In beiden Bereichen sieht das Lüftungskonzept vor die Abwärme der Anlagentechnik über die Fort- und Abluftanlagen, in den höher gelegenen Ebenen, abzuführen.
Gleichzeitig ziehen die Feuerungsanlagen sogenannte Sekundärluft aus der ihnen umgebenden Hallenluft. In den unteren Ebenen der Gebäude wird über die Zuluftanlagen frische, kühle Außenluft eingebracht.
Die Regelung der Anlagen beider Bereiche ist demnach in zwei Arten unterteilt.
1. Temperaturregelung:
Die Reglung der Hallentemperatur erfolgt über die Zuluftanlagen. Es sind in den Einflusszonen der einzelnen Zuluftanlagen mehrere Temperaturfühler geplant. In Abhängigkeit der dort vorherrschenden Mittelwerte wird die jeweilige Zuluftmenge geregelt. Zusätzlich sind Temperaturfühler u.A. im Fortluftbereich vorgesehen. Sollte die Durchschnittstemperatur der Hallen zu hoch liegen, werden zusätzlich die Luftmengen der untersten Ebenen sukzessive hochgefahren. Im Winter sorgen die Heizregister in den Lüftungsanlagen "U1 Hauptdampfschieber" und "U1 Haustechnik" für frostfreie Zuluft im Kesselhaus. Die gleiche Funktion übernimmt die Wärmerückgewinnung (KVS) im Bauteil 01 / Bauteil 02 für eben diesen Bereich. Hierbei geht es aber nur darum, die Luft außerhalb des Frostbereiches zu halten, ein zusätzlicher Wärmeeintrag ist nicht notwendig.
2. Differenzdruckregelung:
Die Fort- und Abluftanlagen werden nach den Differenzdrücken der Hallen gegenüber dem atmosphärischen Druck geregelt, mit dem Ziel einen geringen Unterdruck zu halten.
Sie gleichen damit die temperaturabhängig schwankende Zuluftmenge, sowie den ebenfalls schwankenden Sekundärluftabzug des Prozesses aus. Zu Erfassung des vorherrschenden Differenzdruck werden an strategisch sinnvollen Stellen mehrere Messumformer platziert und ein Mittelwert gebildet.
Bei der Umsetzung ist infolge beengter Platzverhältnisse und Arbeiten in großen Höhen bis ca. 40 m über Grund sowie in Räumen mit höheren Temperaturen durch Abwärme von Feuerungsstätten (u.a. im Kesselhaus) mit erschwerten Bedingungen zu rechnen.
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Zusätzliche Informationen:
“Allgemeine Hinweise zu den Bewerbungsbedingungen:
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß Abschnitt 5.1.9 sind innerhalb der Bewerbungsfrist nach...”
Zusätzliche Informationen
Allgemeine Hinweise zu den Bewerbungsbedingungen:
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß Abschnitt 5.1.9 sind innerhalb der Bewerbungsfrist nach Abschnitt 5.1.12 mit dem Angebot vorzulegen, soweit sich der Auftraggeber dies nicht ausdrücklich anders vorbehalten hat.
Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass unvollständige Angebote von der Teilnahme ausgeschlossen werden können. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Ausländische Bewerber haben statt der geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Soweit nicht anders gefordert, können Erklärungen als Eigenerklärungen abgegeben werden. Die Vergabestelle stellt für die nachfolgend aufgeführten Nachweise und Erklärungen ein Bieter-Formblatt zur Verfügung, welches interessierte Unternehmen als Anlage zum ersten Verfahrensbrief über die unter Abschnitt 5.1.11 genannte elektronische Adresse abrufen können.
Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll. Ferner hat die Bietergemeinschaft dem Angebot eine Erklärung beizulegen, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, der für die Durchführung bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist und dieser die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder im Auftragsfall als Gesamtschuldner haften (Bietergemeinschaftserklärung).
Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft den Einsatz von Nachunternehmern, sind die von den Nachunternehmern zu erbringenden Leistungen gemäß § 34 Abs. 1 SektVO nach Art und Umfang mit dem Angebot zu benennen. Für Nachunternehmer, welche der Bieter im Wege der Eignungsleihe nach § 47 SektVO einzusetzen beabsichtigt, sind weiterhin die unter Abschnitt 5.1.9 geforderten Nachweise und Erklärungen, soweit einschlägig und bezogen auf die zu erbringende Teilleistung, für den jeweiligen Nachunternehmer bereits mit dem Angebot einzureichen sowie nach § 47 Abs. 1 Satz 1 SektVO nachzuweisen, dass dem Bieter die insoweit für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden.
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-05-21 10:00:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-05-21 10:00:00.000 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs oder Handelsregister: a) Eigenerklärung, dass keine...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs oder Handelsregister: a) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 142 i.V.m. §§ 123, 124 GWB sowie § 22 Abs. 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz vorliegen oder andernfalls entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach den § 142 i.V.m. §§ 125, 126 GWB getroffen werden.
b) Aussagekräftige Unternehmensdarstellung, unter Angabe von Firma, Sitz, Gegenstand, Rechtsform, Geschäftsleitung des Unternehmens; kurze Beschreibung des Tätigkeitsbereichs (Arbeitsbereiche, Leistungsspektrum), Benennung des Ansprechpartners für die Bewerbung.
c) Aktueller Nachweis (maximal 6 Monate alt) der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister oder eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
d) Eigenerklärung Mindestlohngesetz.
e) Eigenerklärung zum Russlandgeschäft gemäß Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Bieter bzw. von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft.
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und Umsatz vergleichbarer Leistungen und Haftpflichtversicherung: a) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz (netto) des...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und Umsatz vergleichbarer Leistungen und Haftpflichtversicherung: a) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Unternehmens sowie den Umsatz (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind.
Vergleichbare Leistungen sind insbesondere:
Beschaffung, Fertigung, Lieferung, Montage, Inbetriebsetzung, Probebetrieb und Abnahme von Schaltanlagen und Feldgeräten (MSR-Technik) für den Betrieb von Lüftungs- und Teilklimaanlagen in Neubauten sowie innerhalb und außerhalb von Bestandsgebäuden mit teils erheblichen Erschwernissen bei der Montage infolge beengter Platzverhältnisse und Arbeiten in großen Höhen bis ca. 40 m über Grund sowie in Räumen mit höheren Temperaturen durch Abwärme von Feuerungsstätten (u.a. im Kesselhaus), wie mit dieser Ausschreibung beschrieben und welche in Summe der Leistungen im Kostenrahmen des Bieterangebots liegen.
b) Nachweis einer Haftpflichtversicherung im Falle der Beauftragung mit einer Deckungssumme je Schadenereignis von
mindestens EUR 5 Mio. für Personen- und Sachschäden sowie EUR 5 Mio. für Vermögensschäden. Der Nachweis ist entweder durch eine Bestätigung des Versicherers über das Bestehen der Versicherung mit den genannten Deckungssummen zu erbringen oder durch eine Bestätigung des Versicherers über die Bereitschaft, im Auftragsfall eine Versicherung mit den genannten Deckungssummen bereitzustellen.
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Referenzen, Anzahl beschäftigter Arbeitskräfte (FTE), Nachunternehmer: a) Angaben über die Erbringung von einschlägigen Leistungen in den letzten fünf...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Referenzen, Anzahl beschäftigter Arbeitskräfte (FTE), Nachunternehmer: a) Angaben über die Erbringung von einschlägigen Leistungen in den letzten fünf Jahren sowie des laufenden Jahres, die mit der
zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Angabe – je Referenz – von:
- Art und Umfang der Leistung - Auftragswert (netto) - Ausführungszeitraum
- Name des öffentlichen/privaten Auftraggebers - Ansprechpartner beim
Referenzgeber inkl. Telefonnummer
Referenzen sind insbesondere vergleichbar, wenn diese zum Gegenstand haben: Beschaffung, Fertigung, Lieferung, Montage, Inbetriebsetzung, Probebetrieb und Abnahme von Schaltanlagen und Feldgeräten (MSR-Technik) für den Betrieb von Lüftungs- und Teilklimaanlagen in Neubauten sowie innerhalb und außerhalb von Bestandsgebäuden mit teils erheblichen Erschwernissen bei der Montage infolge beengter Platzverhältnisse und Arbeiten in großen Höhen bis ca. 40 m über Grund sowie in Räumen mit höheren Temperaturen durch Abwärme von Feuerungsstätten (u.a. im Kesselhaus), wie mit dieser Ausschreibung beschrieben und welche in Summe der Leistungen im Kostenrahmen des Bieterangebots liegen.
b) Angaben über die Zahl der in den letzten drei Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (FTE), gegliedert nach
Fachbereich sowie Seniorität. c) Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
c) Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
“Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.”
Geforderte Kautionen und Garantien:
“Regelungen und Ausführung entsprechend den Vergabeunterlagen.”
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
“Regelungen und Ausführung entsprechend den Vergabeunterlagen.” Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“Der im Auftragsfall einzusetzende Polier und Vorarbeiter muss Deutsch in Wort und Schrift beherrschen.”
“Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 16.05.2025 Uhr beim Auftraggeber eingegangen sind.
Später eingehende...”
Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 16.05.2025 Uhr beim Auftraggeber eingegangen sind.
Später eingehende Auskunftsersuchen werden nicht bearbeitet.
Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Auskunftsersuchen sind ausschließlich über die Vergabeplattform Subreport ELViS zu stellen und werden nur über die Vergabeplattform beantwortet. Um eine Bewerberfrage zu stellen ist es notwendig, dass sich die Bewerber auf der Vergabeplattform registrieren. Die Bewerberantworten sind über die Vergabeplattform abrufbar. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der anfragende Bewerber.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Nationale Registrierungsnummer: 06151 12-6603
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postleitzahl: 64283
Postort: Darmstadt
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de📧
Telefon: +49 6151126603📞
Fax: +49 611327648534 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese innerhalb von 10 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
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Quelle: OJS 2025/S 082-272701 (2025-04-25)
Auftragsbekanntmachung (2025-05-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: ZAS ETN01-01 Bauleistungen Infrastruktur der neuen Schalträume BT02
Referenznummer: ZAS ETN01-01
Kurze Beschreibung:
“Im Projekt „Umbau und Modernisierung des Müllheizkraftwerks Darmstadt“ wird eine neue Linie 4 erbaut. Für die neue Linie 4 werden zwei Schalträume...”
Kurze Beschreibung
Im Projekt „Umbau und Modernisierung des Müllheizkraftwerks Darmstadt“ wird eine neue Linie 4 erbaut. Für die neue Linie 4 werden zwei Schalträume errichtet. Die Schalträume werden direkt übereinander errichtet. Jeder Schaltraum ist von mind. 2 Seiten begehbar. Im ersten Schritt werden die Schalträume mit jeweils einem Doppelboden und den Leitungswegen ausgestattet.
Doppelboden:
Der untere Schaltraum befindet sich auf der Ebene 0 (E0 = ±0.00m). Dort wird aufgrund der örtlichen Begebenheiten eine Treppe an beiden Eingängen zum Schaltraum in den Doppelboden integriert. Der frei endende Doppelboden wird mit einer Frontverkleidung und einem Geländer versehen. Der obere Schaltraum befindet sich auf der Ebene 1 (E1 = +3.60m). Für die Schaltschränke wird eine entsprechende Rahmenkonstruktion im Doppelboden integriert.
Leitungswege:
Im Doppelboden werden pro Schaltraum jeweils 2 Stark- und 2 Schwachstrom Kabeltrassen installiert. Aufgrund der begrenzten Räumlichkeit im Doppelboden werden die unteren Kabeltrassen jeweils direkt auf den Rohboden verdübelt und die oberen Kabeltrassen mit Ausleger und Stiel installiert.
Mehr anzeigen Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Im Projekt „Umbau und Modernisierung des Müllheizkraftwerks Darmstadt“ wird eine neue Linie 4 erbaut. Für die neue Linie 4 werden zwei Schalträume...”
Beschreibung der Beschaffung
Im Projekt „Umbau und Modernisierung des Müllheizkraftwerks Darmstadt“ wird eine neue Linie 4 erbaut. Für die neue Linie 4 werden zwei Schalträume errichtet. Die Schalträume werden direkt übereinander errichtet. Jeder Schaltraum ist von mind. 2 Seiten begehbar. Im ersten Schritt werden die Schalträume mit jeweils einem Doppelboden und den Leitungswegen ausgestattet.
Doppelboden:
Der untere Schaltraum befindet sich auf der Ebene 0 (E0 = ±0.00m). Dort wird aufgrund der
örtlichen Begebenheiten eine Treppe an beiden Eingängen zum Schaltraum in den Doppelboden integriert. Der frei endende Doppelboden wird mit einer Frontverkleidung und einem Geländer versehen. Der obere Schaltraum befindet sich auf der Ebene 1 (E1 = +3.60m). Für die Schaltschränke wird eine entsprechende Rahmenkonstruktion im Doppelboden integriert.
Leitungswege:
Im Doppelboden werden pro Schaltraum jeweils 2 Stark- und 2 Schwachstrom Kabeltrassen installiert. Aufgrund der begrenzten Räumlichkeit im Doppelboden werden die unteren Kabeltrassen jeweils direkt auf den Rohboden verdübelt und die oberen Kabeltrassen mit Ausleger und Stiel installiert.
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Zusätzliche Informationen:
“Es wird klarstellend darauf hingewiesen, dass die Überschriften der Kriterien "Eintragung in das Handelsregister", "Andere wirtschaftliche oder finanzielle...”
Zusätzliche Informationen
Es wird klarstellend darauf hingewiesen, dass die Überschriften der Kriterien "Eintragung in das Handelsregister", "Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen" und "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" in Abschnitt 5.1.9 der Auftragsbekanntmachung aus technischen Gründen den aufgestellten und beschriebenen Eignungskriterien nicht vollumfänglich entsprechen. Die vollständigen Anforderungen an die Eignung können dem jeweils korrespondierenden Beschreibungstext zum Kriterium entnommen werden.
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß Abschnitt 5.1.9 sind innerhalb der Bewerbungsfrist nach Abschnitt 5.1.12 mit dem Angebot vorzulegen, soweit sich der Auftraggeber dies nicht ausdrücklich anders vorbehalten hat.
Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass unvollständige Angebote von der Teilnahme ausgeschlossen werden können. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Ausländische Bewerber haben statt der geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Soweit nicht anders gefordert, können Erklärungen als Eigenerklärungen abgegeben werden. Die Vergabestelle stellt für die nachfolgend aufgeführten Nachweise und Erklärungen ein Bieter-Formblatt zur Verfügung, welches interessierte Unternehmen als Anlage zum ersten Verfahrensbrief über die unter Abschnitt 5.1.11 genannte elektronische Adresse abrufen können.
Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll. Ferner hat die Bietergemeinschaft dem Angebot eine Erklärung beizulegen, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, der für die Durchführung bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist und dieser die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder im Auftragsfall als Gesamtschuldner haften (Bietergemeinschaftserklärung).
Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft den Einsatz von Nachunternehmern, sind die von den Nachunternehmern zu erbringenden Leistungen gemäß § 34 Abs. 1 SektVO nach Art und Umfang mit dem Angebot zu benennen. Für Nachunternehmer, welche der Bieter im Wege der Eignungsleihe nach § 47 SektVO einzusetzen beabsichtigt, sind weiterhin die unter Abschnitt 5.1.9 geforderten Nachweise und Erklärungen, soweit einschlägig und bezogen auf die zu erbringende Teilleistung, für den jeweiligen Nachunternehmer bereits mit dem Angebot einzureichen sowie nach § 47 Abs. 1 Satz 1 SektVO nachzuweisen, dass dem Bieter die insoweit für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden.
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Doppelböden📦 Dauer
Datum des Beginns: 2025-07-25 📅
Datum des Endes: 2025-08-08 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bezeichnung: Personaleinsatzkonzept
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 10
Verfahren Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-06-16 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-06-16 12:00:00 📅
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 45
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“a) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 142 i.V.m. §§ 123, 124 GWB sowie § 22 Abs. 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz vorliegen oder...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
a) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 142 i.V.m. §§ 123, 124 GWB sowie § 22 Abs. 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz vorliegen oder andernfalls entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach den § 142 i.V.m. §§ 125, 126 GWB getroffen werden.
b) Aussagekräftige Unternehmensdarstellung, unter Angabe von Firma, Sitz, Gegenstand, Rechtsform, Geschäftsleitung des Unternehmens; kurze Beschreibung des Tätigkeitsbereichs (Arbeitsbereiche, Leistungsspektrum), Benennung des Ansprechpartners für die Bewerbung.
c) Aktueller Nachweis (maximal 6 Monate alt) der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister oder eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
d) Eigenerklärung Mindestlohngesetz.
e) Eigenerklärung zum Russlandgeschäft gemäß Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Bieters bzw. von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“a) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Unternehmens sowie den Umsatz (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren, soweit er Leistungen...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
a) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Unternehmens sowie den Umsatz (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind.
Vergleichbare Leistungen sind insbesondere:
Beschaffung, Lieferung, Montage und Abnahme von Kabeltrassen und Doppelbodensystemen mit Rahmenkonstruktionen für Schaltanlagen.
Geforderter Mindeststandard:
Der Mindestgesamtumsatz pro Jahr für Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren beträgt EUR 5 Mio. netto.
b) Nachweis einer Haftpflichtversicherung im Falle der Beauftragung mit einer Deckungssumme je Schadenereignis von mindestens EUR 5 Mio. für Personen- und Sachschäden sowie EUR 5 Mio. für Vermögensschäden. Der Nachweis ist entweder durch eine Bestätigung des Versicherers über das Bestehen der Versicherung mit den genannten Deckungssummen zu erbringen oder durch eine Bestätigung des Versicherers über die Bereitschaft, im Auftragsfall eine Versicherung mit den genannten Deckungssummen bereitzustellen.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“a) Angaben über die Erbringung von einschlägigen Leistungen in den letzten fünf Jahren (2020 bis 2024) sowie des laufenden Jahres, die mit der zu...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
a) Angaben über die Erbringung von einschlägigen Leistungen in den letzten fünf Jahren (2020 bis 2024) sowie des laufenden Jahres, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Angabe – je Referenz – von:
- Art und Umfang der Leistung
- Auftragswert (netto)
- Ausführungszeitraum
- Name des öffentlichen/privaten Auftraggebers - Ansprechpartner beim Referenzgeber inkl. Telefonnummer
Referenzen sind insbesondere vergleichbar, wenn diese zum Gegenstand haben:
Beschaffung, Lieferung, Montage und Abnahme von Kabeltrassen und Doppelbodensystemen mit Rahmenkonstruktionen für Schaltanlagen.
Geforderter Mindeststandard: Es müssen mindestens 3 gültige Referenzen aufgezeigt werden.
b) Angaben über die Zahl der in den letzten drei Jahren (2022 bis 2024) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (FTE), gegliedert nach Fachbereich sowie Seniorität.
c) Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
Mehr anzeigen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“Die im Auftragsfall einzusetzenden Projektleiter, Bauleiter und Vorarbeiter müssen Deutsch in Wort und Schrift beherrschen.”
Ergänzende Informationen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Quelle: OJS 2025/S 095-321469 (2025-05-15)
Auftragsbekanntmachung (2025-06-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: ZAS-MHKW [ETN01] Vergabe der Bauleistungen der NS-Schaltanlage für Kessel und Rauchgasreinigung der Verbrennungslinie 4
Referenznummer: ZAS-MHKW ETN01
Kurze Beschreibung:
“Ziel dieses Bauvorhabens ist die Errichtung mehrerer Schaltschränke und Niederspannungsschaltanlagen zur elektrischen Versorgung und Steuerung der Antriebe...”
Kurze Beschreibung
Ziel dieses Bauvorhabens ist die Errichtung mehrerer Schaltschränke und Niederspannungsschaltanlagen zur elektrischen Versorgung und Steuerung der Antriebe und Verbraucher des Kessels sowie der Rauchgasreinigungsanlage der neuen Verbrennungslinie 4.
Die Schaltanlagen dienen der Energieverteilung, Steuerung und Überwachung sämtlicher elektrischer Komponenten in den genannten Anlagenteilen. Dazu zählen insbesondere Motorabgänge, Leistungsschalter, Schütze sowie die notwendigen Klemmen- und Anschlussfelder für die Verbindung zu Feldgeräten und Automatisierungssystemen.
Die zu errichtenden Schaltschränke umfassen dabei sowohl Hauptverteilungen als auch Unterverteilungen für diverse Betriebsmittel. Der Aufbau erfolgt in Modulbauweise unter Berücksichtigung einer klaren Trennung von Energie-, Steuer- und Kommunikationstechnik.
Alle Anlagenteile sind unter Einhaltung geltender Normen und Richtlinien auszuführen. Darüber hinaus sind Anforderungen des Bauherrn gemäß projektspezifischer Ausführungsstandards und Schnittstellenvorgaben umzusetzen.
Die Lieferung beinhaltet Planung, Beschaffung, Fertigung, Lieferung, Montage, Prüfung sowie die Inbetriebnahme der betriebsfertigen Schaltschränke. Die Inbetriebnahme umfasst ausschließlich die gelieferten Schränke als funktionale Einheiten und schließt nicht die Inbetriebnahme der angeschlossenen Verbraucher oder Feldgeräte ein.
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Beschreibung der Beschaffung:
“Ziel dieses Bauvorhabens ist die Errichtung mehrerer Schaltschränke und Niederspannungsschaltanlagen zur elektrischen Versorgung und Steuerung der Antriebe...”
Beschreibung der Beschaffung
Ziel dieses Bauvorhabens ist die Errichtung mehrerer Schaltschränke und Niederspannungsschaltanlagen zur elektrischen Versorgung und Steuerung der Antriebe und Verbraucher des Kessels sowie der Rauchgasreinigungsanlage der neuen Verbrennungslinie 4.
Die Schaltanlagen dienen der Energieverteilung, Steuerung und Überwachung sämtlicher elektrischer Komponenten in den genannten Anlagenteilen. Dazu zählen insbesondere Motorabgänge, Leistungsschalter, Schütze sowie die notwendigen Klemmen- und Anschlussfelder für die Verbindung zu Feldgeräten und Automatisierungssystemen.
Die zu errichtenden Schaltschränke umfassen dabei sowohl Hauptverteilungen als auch Unterverteilungen für diverse Betriebsmittel. Der Aufbau erfolgt in Modulbauweise unter Berücksichtigung einer klaren Trennung von Energie-, Steuer- und Kommunikationstechnik.
Alle Anlagenteile sind unter Einhaltung geltender Normen und Richtlinien auszuführen. Darüber hinaus sind Anforderungen des Bauherrn gemäß projektspezifischer Ausführungsstandards und Schnittstellenvorgaben umzusetzen.
Die Lieferung beinhaltet Planung, Beschaffung, Fertigung, Lieferung, Montage, Prüfung sowie die Inbetriebnahme der betriebsfertigen Schaltschränke. Die Inbetriebnahme umfasst ausschließlich die gelieferten Schränke als funktionale Einheiten und schließt nicht die Inbetriebnahme der angeschlossenen Verbraucher oder Feldgeräte ein.
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Zusätzliche Informationen:
“Es wird klarstellend darauf hingewiesen, dass die
Überschriften der Kriterien "Eintragung in das Handelsregister",
"Finanzkennzahlen" und "Referenzen zu...”
Zusätzliche Informationen
Es wird klarstellend darauf hingewiesen, dass die
Überschriften der Kriterien "Eintragung in das Handelsregister",
"Finanzkennzahlen" und "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" in Abschnitt 5.1.9 der Auftragsbekanntmachung aus technischen Gründen den aufgestellten und beschriebenen Eignungskriterien nicht vollumfänglich entsprechen. Die vollständigen Anforderungen an die Eignung können dem jeweils korrespondierenden Beschreibungstext zum Kriterium entnommen werden.
Allgemeine Hinweise zu den Bewerbungsbedingungen:
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß Abschnitt 5.1.9 sind innerhalb der Bewerbungsfrist nach Abschnitt 5.1.12 mit dem Angebot vorzulegen, soweit sich der Auftraggeber dies nicht ausdrücklich anders vorbehalten hat.
Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass unvollständige Angebote von der Teilnahme ausgeschlossen werden können. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Ausländische Bewerber haben statt der geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Soweit nicht anders gefordert, können Erklärungen als Eigenerklärungen abgegeben werden. Die Vergabestelle stellt für die nachfolgend aufgeführten Nachweise und Erklärungen ein Bieter-Formblatt zur Verfügung, welches interessierte Unternehmen als Anlage zum ersten Verfahrensbrief über die unter Abschnitt 5.1.11 genannte elektronische Adresse abrufen können.
Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll. Ferner hat die Bietergemeinschaft dem Angebot eine Erklärung beizulegen, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, der für die Durchführung bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist und dieser die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder im Auftragsfall als Gesamtschuldner haften (Bietergemeinschaftserklärung).
Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft den Einsatz von Nachunternehmern, sind die von den Nachunternehmern zu erbringenden Leistungen gemäß § 34 Abs. 1 SektVO nach Art und Umfang mit dem Angebot zu benennen. Für Nachunternehmer, welche der Bieter im Wege der Eignungsleihe nach § 47 SektVO einzusetzen beabsichtigt, sind weiterhin die unter Abschnitt 5.1.9 geforderten Nachweise und Erklärungen, soweit einschlägig und bezogen auf die zu erbringende Teilleistung, für den jeweiligen Nachunternehmer bereits mit dem Angebot einzureichen sowie nach § 47 Abs. 1 Satz 1 SektVO nachzuweisen, dass dem Bieter die insoweit für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden.
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Installation von Elektroanlagen📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Sonstige Elektroinstallationsarbeiten📦
Dauer: 5 (MONTH)
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Vergabekriterien
Preis (Gewichtung): 60
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Terminliches Zuschlagskriterium
(Anlage 8 - ZAS-MHKW-DA_ETN01_Erläuterungen zu den Zuschlagskriterien)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Güte und Qualität des Personaleinsatzkonzepts
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Verfahren Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-07-23 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-07-23 12:00:00 📅
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 39
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“I.) "Eignung zur Berufsausübung"
a) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 142
i.V.m. §§ 123, 124 GWB sowie § 22 Abs. 1...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
I.) "Eignung zur Berufsausübung"
a) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 142
i.V.m. §§ 123, 124 GWB sowie § 22 Abs. 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz vorliegen oder andernfalls entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach den § 142 i.V.m. §§ 125, 126 GWB getroffen werden.
b) Aussagekräftige Unternehmensdarstellung, unter Angabe von Firma, Sitz, Gegenstand, Rechtsform, Geschäftsleitung des Unternehmens; kurze Beschreibung des Tätigkeitsbereichs (Arbeitsbereiche, Leistungsspektrum), Benennung des Ansprechpartners für die Bewerbung.
c) Aktueller Nachweis (maximal 6 Monate alt) der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister oder eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
d) Eigenerklärung Mindestlohngesetz.
e) Eigenerklärung zum Russlandgeschäft gemäß Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Bieters bzw. von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“II "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit"
a) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Unternehmens sowie den Umsatz (netto) in den...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
II "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit"
a) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Unternehmens sowie den Umsatz (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind.
Vergleichbare Leistungen sind insbesondere:
Planung, Beschaffung, Fertigung, Lieferung, Montage, Prüfung und Inbetriebnahme von Niederspannungsschaltanlagen.
Geforderter Mindeststandard:
Der Mindestgesamtumsatz pro Jahr für Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren beträgt EUR 5 Mio. netto.
b) Nachweis einer Haftpflichtversicherung im Falle der Beauftragung mit einer Deckungssumme je Schadenereignis von mindestens EUR 5 Mio. für Personen- und Sachschäden sowie EUR 5 Mio. für Vermögensschäden. Der Nachweis ist entweder durch eine Bestätigung des Versicherers über das Bestehen der Versicherung mit den genannten Deckungssummen zu erbringen oder durch eine Bestätigung des Versicherers über die Bereitschaft, im Auftragsfall eine Versicherung mit den genannten Deckungssummen bereitzustellen.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“III "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit"
a) Angaben über die Erbringung von einschlägigen Leistungen in den letzten fünf Jahren (2020 bis 2024)...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
III "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit"
a) Angaben über die Erbringung von einschlägigen Leistungen in den letzten fünf Jahren (2020 bis 2024) sowie des laufenden Jahres, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Angabe – je Referenz – von:
- Art und Umfang der Leistung
- Auftragswert (netto)
- Ausführungszeitraum
- Name des öffentlichen/privaten Auftraggebers - Ansprechpartner beim Referenzgeber inkl. Telefonnummer
Referenzen sind insbesondere vergleichbar, wenn diese zum Gegenstand haben:
Planung, Beschaffung, Fertigung, Lieferung, Montage, Prüfung und Inbetriebnahme von Niederspannungsschaltanlagen.
Geforderter Mindeststandard:
Es müssen mindestens 3 gültige Referenzen aufgezeigt werden.
b) Angaben über die Zahl der in den letzten drei Jahren (2022 bis 2024) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (FTE), gegliedert nach Fachbereich sowie Seniorität.
c) Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
“Fragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Angabe der Dokumentenbezeichnung und der Gliederungsnummer der Vergabeunterlagen (z.B.: „Ziffer … der...”
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Angabe der Dokumentenbezeichnung und der Gliederungsnummer der Vergabeunterlagen (z.B.: „Ziffer … der Leistungsbeschreibung …“) in Textform über den von der elektronischen Vergabeplattform vorgesehenen Kommunikationsbereich möglichst bis zum 07.07.2025 (MEZ) einzureichen.
Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Auskunftsersuchen sind ausschließlich über die Vergabeplattform Subreport ELViS zu stellen und werden nur über die Vergabeplattform beantwortet.
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Quelle: OJS 2025/S 119-407005 (2025-06-23)