Zur Beschallung des Festgeländes des Oktoberfestes (Wiesn) in München ist eine Beschallungsanlage zu errichten und zu betreiben, die unter Mitverwendung der Lautsprecheranlagen der Beschicker (Schausteller, Wirte etc.) eine flächige Versorgung der Besucherflächen gewährleistet. Dazu werden Hauptzentralen eingerichtet, die im Bedarfsfalle mittels Sprechstellen und gespeicherter oder manueller Ansagen das gesamte Wiesngelände abdecken können. Eine Zentrale dient dabei als redundantes Backup-System im Fehlerfall der Hauptzentrale.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-04-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-03-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2026-03-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beschallungs- und Evakuierungsanlage für das Oktoberfest 2026-2029
Referenznummer: BauR H-11634-2025
Kurze Beschreibung:
Zur Beschallung des Festgeländes des Oktoberfestes (Wiesn) in München ist eine
Beschallungsanlage zu errichten und zu betreiben, die unter Mitverwendung der
Lautsprecheranlagen der Beschicker (Schausteller, Wirte etc.) eine flächige Versorgung der
Besucherflächen gewährleistet. Dazu werden Hauptzentralen eingerichtet, die im Bedarfsfalle
mittels Sprechstellen und gespeicherter oder manueller Ansagen das gesamte Wiesngelände
abdecken können. Eine Zentrale dient dabei als redundantes Backup-System im Fehlerfall der
Hauptzentrale.
Zur Beschallung des Festgeländes des Oktoberfestes (Wiesn) in München ist eine
Beschallungsanlage zu errichten und zu betreiben, die unter Mitverwendung der
Lautsprecheranlagen der Beschicker (Schausteller, Wirte etc.) eine flächige Versorgung der
Besucherflächen gewährleistet. Dazu werden Hauptzentralen eingerichtet, die im Bedarfsfalle
mittels Sprechstellen und gespeicherter oder manueller Ansagen das gesamte Wiesngelände
abdecken können. Eine Zentrale dient dabei als redundantes Backup-System im Fehlerfall der
Hauptzentrale.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Installation von Elektroanlagen📦 Beschreibung
Interne Kennung: BauR H-11634-2025
Beschreibung der Beschaffung:
Miete, Auf- und Abbau sowie Betrieb einer temporären Beschallungs-, Evakuierungs- und Videoüberwachungsanlage mit Crowd-Monitoring-System für das Oktoberfest 2026–2029 auf der Theresienwiese München (ca. 42 ha, bis zu 400.000 Besucher/Tag).
--
Leistungsumfang:
- ENS-Beschallungsanlage mit Vorrangschaltung für Beschicker (Schausteller, Wirte)
- IP-Netzwerk-Videokameras (Außenbereich) mit KI-gestützter Echtzeit-Personenflussanalyse (Crowd Density / Heatmap / Alarmierung)
- Server- und Netzwerktechnik
- Projektierung, Inbetriebnahme und technischer Betrieb während der Veranstaltung
---
Vertragslaufzeit: 4 Jahre (Wiesn 2026–2029), jeweils ca. 6–12 Wochen Leistungszeitraum pro Jahr.
Miete, Auf- und Abbau sowie Betrieb einer temporären Beschallungs-, Evakuierungs- und Videoüberwachungsanlage mit Crowd-Monitoring-System für das Oktoberfest 2026–2029 auf der Theresienwiese München (ca. 42 ha, bis zu 400.000 Besucher/Tag).
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Leistungsumfang:
- ENS-Beschallungsanlage mit Vorrangschaltung für Beschicker (Schausteller, Wirte)
- IP-Netzwerk-Videokameras (Außenbereich) mit KI-gestützter Echtzeit-Personenflussanalyse (Crowd Density / Heatmap / Alarmierung)
- Server- und Netzwerktechnik
- Projektierung, Inbetriebnahme und technischer Betrieb während der Veranstaltung
---
Vertragslaufzeit: 4 Jahre (Wiesn 2026–2029), jeweils ca. 6–12 Wochen Leistungszeitraum pro Jahr.
Postleitzahl: 81671
Stadt: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Dauer: 4 Jahre Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-04-16 10:10:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-04-16 10:10:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Angaben über befugte Personen: Nur Vertreter der Vergabestelle (Beschaffer).
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Eröffnungstermin: 2026-04-16 10:10:00 📅
Zusätzliche Informationen: Angaben über befugte Personen: Nur Vertreter der Vergabestelle (Beschaffer).
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-04-09 10:10:00 📅
Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gem. § 16a EU VOB/A nachgefordert.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Zusätzlich zu den Referenzen sind alle weiteren zu erfüllenden Eignungskriterien (Eignung zur Berufsausübung, wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, technische und berufliche Leistungsfähigkeit) sowie die zum Nachweis vorzulegenden Unterlagen in dem Dokument "Eignung_und_Nichtvorlage_von_Ausschlussgruenden" aufgeführt, das unter nachstehendem Link abrufbar ist:
https://my.vergabe.bayern.de/eignugskriterien.php?lv_id=289970
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Zusätzlich zu den Referenzen sind alle weiteren zu erfüllenden Eignungskriterien (Eignung zur Berufsausübung, wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, technische und berufliche Leistungsfähigkeit) sowie die zum Nachweis vorzulegenden Unterlagen in dem Dokument "Eignung_und_Nichtvorlage_von_Ausschlussgruenden" aufgeführt, das unter nachstehendem Link abrufbar ist:
https://my.vergabe.bayern.de/eignugskriterien.php?lv_id=289970
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung (§ 17 VOB/B):
Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten.
Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung (§ 17 VOB/B):
Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: siehe Vergabeunterlagen
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz oder
• gem. § 98c AufenthG mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
--
Alle Unterlagen sind vollständig in dem Dokument "Eignung_und_Nichtvorliegen_von_Ausschlussgruenden" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist:
https://my.vergabe.bayern.de/eignugskriterien.php?lv_id=289970
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz oder
• gem. § 98c AufenthG mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
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Alle Unterlagen sind vollständig in dem Dokument "Eignung_und_Nichtvorliegen_von_Ausschlussgruenden" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist:
https://my.vergabe.bayern.de/eignugskriterien.php?lv_id=289970
Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
--
Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden.
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Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden.
Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
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Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden.
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Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: 09-0358002-61
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postleitzahl: 80538
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 89 2176-2411📞
Fax: +49 89 2176-2847 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar
sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar
sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-03-13+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 052-180231 (2026-03-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-05-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Anmietung, Auf- und Abbau einer Beschallungs- und Evakuierungsanlage für das Oktoberfest 2026-2029
Dauer
Datum des Beginns: 2026-07-06 📅
Datum des Endes: 2029-10-31 📅
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: 180231-2026
Datum des Vertragsabschlusses: 2026-05-18 📅
Titel: Beschallungs- und Evakuierungsanlage für das Oktoberfest 2026-2029
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 1
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 5137196.51 EUR 💰
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Rang in der Liste der Gewinner: 1
Kennung des Angebots: Wilhelm & Willhalm event technology GmbH & Co. KG
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Informationen über Ausschreibungen
Name der anbietenden Partei: Wilhelm & Willhalm event technology GmbH & Co. KG
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Wilhelm & Willhalm event technology GmbH & Co. KG
Nationale Registrierungsnummer: DE 308252402
Postanschrift: Theodor-Fontane-Str. 9
Postleitzahl: 85609
Postort: Aschheim
Region: München, Landkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: dominik.schneider@wwvt.de📧
Telefon: 000📞
Staatsangehörigkeit des Eigentümers: Deutschland 🇩🇪
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleines Unternehmen
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Adresse des Käuferprofils: www.vergabe.bayern de 🌏 Kommunikation
Kennung der vorherigen Bekanntmachung: 180231-2026
Ergänzende Informationen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-05-26+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 100-362588 (2026-05-26)