Gegenstand der Arbeiten des AN ist die Herstellung, Lieferung und Montage von: Errichtung einer umfangreichen Photovoltaikanlage für den Neubau des Gymnasiums Putzbrunn. Der Leistungsumfang umfasst die Lieferung und Montage von PV‑Modulen, mehreren Wechselrichtern unterschiedlicher Leistungsklassen, einem Batteriespeichersystem (276 kWh) sowie der zugehörigen Unterkonstruktion, Verteilersysteme und Schutztechnik. Dazu gehören außerdem die komplette DC- und AC‑Verkabelung, Daten‑ und Glasfaseranbindungen, Verlegesysteme auf Dach und im Gebäude sowie die Installation von Unterverteilungen und Netz‑/Anlagenschutzkomponenten. Weiter sind Arbeiten im Nebengebäude inkl. Batteriespeicherraum nötig, etwa Kabelwege, Installationsgeräte, Beleuchtung und Potentialausgleich. Das LV umfasst zudem Inbetriebsetzung, Dokumentation, Einweisung, sowie benötigte Kran- und Transportleistungen. Schule und Sporthalle sind so positioniert, dass sie nach Westen hin einen großzügigen Vorplatz formen. Zum bestehenden Bannwald im Süden entsteht die Pausenhoffläche. Die Sportflächen schließen sich im rückwärtigen Teil des Grundstücks, im Osten des Gebäudes an. Der Umriss des Schulgebäudes entsteht durch zwei ineinander übergehende Körper. Umlaufende Fluchtbalkone verbinden beide Körper zu einem Gebäude. Der größere, östliche Teil des Schulgebäudes beherbergt die Jahrgangsstufen 5-10 sowie Fachklassen und besitzt zwei großzügige, nicht unterkellerte Innenhöfe. Im östlichen Gebäudeteil ist der Verwaltungs- und Lehrerbereich sowie die Jahrgangstufen 11-13 zu finden. Neben dem großzügigen Foyer findet im Erdgeschoss die leicht abgesenkte Aula, die als Versammlungsstätte eingestuft wird, Platz. Unter der Aula befindet sich die von Westen erschlossene, natürlich belüftete Großgarage mit 81 PKW-Stellplätzen. Zur Unterbringung der Technikanlagen ist das Schulgebäude teilunterkellert. Baulich angeschlossen ist im Untergeschoss auch der Sporthallenbereich. Dieser Gebäudeteil ist teilabgesenkt und umfasst einen separaten Eingangsbereich, eine Dreifachturnhalle, eine Einfachturnhalle sowie einen zweigeschossigen Kletterraum. Aufgrund der geringeren Innenhöhe der Einfachturnhalle wird die Dachfläche der 4.Teilhalle durch Ergänzung einer Freitreppen-Anlage als Terrasse ausgebaut und als Aufenthaltsfläche und Tribüne nutzbar gemacht. Auf den begrünten Dachflächen der Dreifachturnhalle und des Schulgebäudes wird eine PV-Anlage installiert. Das Schulgebäude wird im UG als Stahlbeton-Massivbau und ab dem EG in Hybridbauweise, als Stahlbetonskelettbau, ausgefacht mit massiven Holzwandelementen, errichtet. Als Deckenbauteile kommen überwiegend Holz-Beton-Verbunddecken, bestehend aus Brettstapelholzelementen und Aufbeton, zum Einsatz. Die Unterseite der Holzelemente erhält eine Akustikfräsung und bleibt später sichtbar. Die Dreifachturnhalle wird in Massivbauweise erstellt. Das Deckentragwerk besteht aus BSH-Doppelbildern mit einer Akustik-Trapezblechschalung. Die Einfachturnhalle wird in reiner Stahlbeton-Massivbauweise gebaut. Da es sich um eine Großbaumaßnahme mit einer Vielzahl verschiedener Gewerke handelt, kann sich der Ausführungszeitraum für diese Arbeiten aufgrund vom Auftraggeber nicht vorab planbarer Umstände (z.B. besondere Witterungsverhältnisse, Verzögerungen bei Freigabe von Plänen/ Statik, Verzug/ Insolvenz Vorunternehmer) um bis zu 6 Monate verlängern. Für eine Verlängerung der Bauzeit um 20 v.H. der für das Gewerk veranschlagten Bauzeit, maximal jedoch 6 Monate, führt dies nicht zu zusätzlichen Vergütungsansprüchen des Auftragnehmers.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-04-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-03-05.
Auftragsbekanntmachung (2026-03-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: LV 4040 - PV-Anlage
Referenznummer: LV 4040
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Arbeiten des AN ist die Herstellung, Lieferung und Montage von:
Errichtung einer umfangreichen Photovoltaikanlage für den Neubau des Gymnasiums Putzbrunn. Der Leistungsumfang umfasst die Lieferung und Montage von PV‑Modulen, mehreren Wechselrichtern unterschiedlicher Leistungsklassen, einem Batteriespeichersystem (276 kWh) sowie der zugehörigen Unterkonstruktion, Verteilersysteme und Schutztechnik.
Dazu gehören außerdem die komplette DC- und AC‑Verkabelung, Daten‑ und Glasfaseranbindungen, Verlegesysteme auf Dach und im Gebäude sowie die Installation von Unterverteilungen und Netz‑/Anlagenschutzkomponenten.
Weiter sind Arbeiten im Nebengebäude inkl. Batteriespeicherraum nötig, etwa Kabelwege, Installationsgeräte, Beleuchtung und Potentialausgleich. Das LV umfasst zudem Inbetriebsetzung, Dokumentation, Einweisung, sowie benötigte Kran- und Transportleistungen.
Schule und Sporthalle sind so positioniert, dass sie nach Westen hin einen großzügigen Vorplatz formen. Zum bestehenden Bannwald im Süden entsteht die Pausenhoffläche. Die Sportflächen schließen sich im rückwärtigen Teil des Grundstücks, im Osten des Gebäudes an.
Der Umriss des Schulgebäudes entsteht durch zwei ineinander übergehende Körper. Umlaufende Fluchtbalkone verbinden beide Körper zu einem Gebäude.
Der größere, östliche Teil des Schulgebäudes beherbergt die Jahrgangsstufen 5-10 sowie Fachklassen und besitzt zwei großzügige, nicht unterkellerte Innenhöfe.
Im östlichen Gebäudeteil ist der Verwaltungs- und Lehrerbereich sowie die Jahrgangstufen 11-13 zu finden.
Neben dem großzügigen Foyer findet im Erdgeschoss die leicht abgesenkte Aula, die als Versammlungsstätte eingestuft wird, Platz.
Unter der Aula befindet sich die von Westen erschlossene, natürlich belüftete Großgarage mit 81 PKW-Stellplätzen. Zur Unterbringung der Technikanlagen ist das Schulgebäude teilunterkellert.
Baulich angeschlossen ist im Untergeschoss auch der Sporthallenbereich. Dieser Gebäudeteil ist teilabgesenkt und umfasst einen separaten Eingangsbereich, eine Dreifachturnhalle, eine Einfachturnhalle sowie einen zweigeschossigen Kletterraum. Aufgrund der geringeren Innenhöhe der Einfachturnhalle wird die Dachfläche der 4.Teilhalle durch Ergänzung einer Freitreppen-Anlage als Terrasse ausgebaut und als Aufenthaltsfläche und Tribüne nutzbar gemacht.
Auf den begrünten Dachflächen der Dreifachturnhalle und des Schulgebäudes wird eine PV-Anlage installiert.
Das Schulgebäude wird im UG als Stahlbeton-Massivbau und ab dem EG in Hybridbauweise, als Stahlbetonskelettbau, ausgefacht mit massiven Holzwandelementen, errichtet. Als Deckenbauteile kommen überwiegend Holz-Beton-Verbunddecken, bestehend aus Brettstapelholzelementen und Aufbeton, zum Einsatz. Die Unterseite der Holzelemente erhält eine Akustikfräsung und bleibt später sichtbar.
Die Dreifachturnhalle wird in Massivbauweise erstellt. Das Deckentragwerk besteht aus BSH-Doppelbildern mit einer Akustik-Trapezblechschalung.
Die Einfachturnhalle wird in reiner Stahlbeton-Massivbauweise gebaut.
Da es sich um eine Großbaumaßnahme mit einer Vielzahl verschiedener Gewerke handelt, kann sich der Ausführungszeitraum für diese Arbeiten
aufgrund vom Auftraggeber nicht vorab planbarer Umstände (z.B. besondere Witterungsverhältnisse, Verzögerungen bei Freigabe von Plänen/
Statik, Verzug/ Insolvenz Vorunternehmer) um bis zu 6 Monate verlängern.
Für eine Verlängerung der Bauzeit um 20 v.H. der für das Gewerk veranschlagten Bauzeit, maximal jedoch 6 Monate, führt dies nicht zu zusätzlichen
Vergütungsansprüchen des Auftragnehmers.
Gegenstand der Arbeiten des AN ist die Herstellung, Lieferung und Montage von:
Errichtung einer umfangreichen Photovoltaikanlage für den Neubau des Gymnasiums Putzbrunn. Der Leistungsumfang umfasst die Lieferung und Montage von PV‑Modulen, mehreren Wechselrichtern unterschiedlicher Leistungsklassen, einem Batteriespeichersystem (276 kWh) sowie der zugehörigen Unterkonstruktion, Verteilersysteme und Schutztechnik.
Dazu gehören außerdem die komplette DC- und AC‑Verkabelung, Daten‑ und Glasfaseranbindungen, Verlegesysteme auf Dach und im Gebäude sowie die Installation von Unterverteilungen und Netz‑/Anlagenschutzkomponenten.
Weiter sind Arbeiten im Nebengebäude inkl. Batteriespeicherraum nötig, etwa Kabelwege, Installationsgeräte, Beleuchtung und Potentialausgleich. Das LV umfasst zudem Inbetriebsetzung, Dokumentation, Einweisung, sowie benötigte Kran- und Transportleistungen.
Schule und Sporthalle sind so positioniert, dass sie nach Westen hin einen großzügigen Vorplatz formen. Zum bestehenden Bannwald im Süden entsteht die Pausenhoffläche. Die Sportflächen schließen sich im rückwärtigen Teil des Grundstücks, im Osten des Gebäudes an.
Der Umriss des Schulgebäudes entsteht durch zwei ineinander übergehende Körper. Umlaufende Fluchtbalkone verbinden beide Körper zu einem Gebäude.
Der größere, östliche Teil des Schulgebäudes beherbergt die Jahrgangsstufen 5-10 sowie Fachklassen und besitzt zwei großzügige, nicht unterkellerte Innenhöfe.
Im östlichen Gebäudeteil ist der Verwaltungs- und Lehrerbereich sowie die Jahrgangstufen 11-13 zu finden.
Neben dem großzügigen Foyer findet im Erdgeschoss die leicht abgesenkte Aula, die als Versammlungsstätte eingestuft wird, Platz.
Unter der Aula befindet sich die von Westen erschlossene, natürlich belüftete Großgarage mit 81 PKW-Stellplätzen. Zur Unterbringung der Technikanlagen ist das Schulgebäude teilunterkellert.
Baulich angeschlossen ist im Untergeschoss auch der Sporthallenbereich. Dieser Gebäudeteil ist teilabgesenkt und umfasst einen separaten Eingangsbereich, eine Dreifachturnhalle, eine Einfachturnhalle sowie einen zweigeschossigen Kletterraum. Aufgrund der geringeren Innenhöhe der Einfachturnhalle wird die Dachfläche der 4.Teilhalle durch Ergänzung einer Freitreppen-Anlage als Terrasse ausgebaut und als Aufenthaltsfläche und Tribüne nutzbar gemacht.
Auf den begrünten Dachflächen der Dreifachturnhalle und des Schulgebäudes wird eine PV-Anlage installiert.
Das Schulgebäude wird im UG als Stahlbeton-Massivbau und ab dem EG in Hybridbauweise, als Stahlbetonskelettbau, ausgefacht mit massiven Holzwandelementen, errichtet. Als Deckenbauteile kommen überwiegend Holz-Beton-Verbunddecken, bestehend aus Brettstapelholzelementen und Aufbeton, zum Einsatz. Die Unterseite der Holzelemente erhält eine Akustikfräsung und bleibt später sichtbar.
Die Dreifachturnhalle wird in Massivbauweise erstellt. Das Deckentragwerk besteht aus BSH-Doppelbildern mit einer Akustik-Trapezblechschalung.
Die Einfachturnhalle wird in reiner Stahlbeton-Massivbauweise gebaut.
Da es sich um eine Großbaumaßnahme mit einer Vielzahl verschiedener Gewerke handelt, kann sich der Ausführungszeitraum für diese Arbeiten
aufgrund vom Auftraggeber nicht vorab planbarer Umstände (z.B. besondere Witterungsverhältnisse, Verzögerungen bei Freigabe von Plänen/
Statik, Verzug/ Insolvenz Vorunternehmer) um bis zu 6 Monate verlängern.
Für eine Verlängerung der Bauzeit um 20 v.H. der für das Gewerk veranschlagten Bauzeit, maximal jedoch 6 Monate, führt dies nicht zu zusätzlichen
Vergütungsansprüchen des Auftragnehmers.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Elektroinstallationsarbeiten📦 Beschreibung
Interne Kennung: LV 4040
Beschreibung der Beschaffung:
Gegenstand der Arbeiten des AN ist die Herstellung, Lieferung und Montage von:
Errichtung einer umfangreichen Photovoltaikanlage für den Neubau des Gymnasiums Putzbrunn. Der Leistungsumfang umfasst die Lieferung und Montage von PV‑Modulen, mehreren Wechselrichtern unterschiedlicher Leistungsklassen, einem Batteriespeichersystem (276 kWh) sowie der zugehörigen Unterkonstruktion, Verteilersysteme und Schutztechnik.
Dazu gehören außerdem die komplette DC- und AC‑Verkabelung, Daten‑ und Glasfaseranbindungen, Verlegesysteme auf Dach und im Gebäude sowie die Installation von Unterverteilungen und Netz‑/Anlagenschutzkomponenten.
Weiter sind Arbeiten im Nebengebäude inkl. Batteriespeicherraum nötig, etwa Kabelwege, Installationsgeräte, Beleuchtung und Potentialausgleich. Das LV umfasst zudem Inbetriebsetzung, Dokumentation, Einweisung, sowie benötigte Kran- und Transportleistungen.
Schule und Sporthalle sind so positioniert, dass sie nach Westen hin einen großzügigen Vorplatz formen. Zum bestehenden Bannwald im Süden entsteht die Pausenhoffläche. Die Sportflächen schließen sich im rückwärtigen Teil des Grundstücks, im Osten des Gebäudes an.
Schule und Sporthalle sind so positioniert, dass sie nach Westen hin einen großzügigen Vorplatz formen. Zum bestehenden Bannwald im Süden entsteht die Pausenhoffläche. Die Sportflächen schließen sich im rückwärtigen Teil des Grundstücks, im Osten des Gebäudes an.
Der Umriss des Schulgebäudes entsteht durch zwei ineinander übergehende Körper. Umlaufende Fluchtbalkone verbinden beide Körper zu einem Gebäude.
Der größere, östliche Teil des Schulgebäudes beherbergt die Jahrgangsstufen 5-10 sowie Fachklassen und besitzt zwei großzügige, nicht unterkellerte Innenhöfe.
Im östlichen Gebäudeteil ist der Verwaltungs- und Lehrerbereich sowie die Jahrgangstufen 11-13 zu finden.
Neben dem großzügigen Foyer findet im Erdgeschoss die leicht abgesenkte Aula, die als Versammlungsstätte eingestuft wird, Platz.
Unter der Aula befindet sich die von Westen erschlossene, natürlich belüftete Großgarage mit 81 PKW-Stellplätzen. Zur Unterbringung der Technikanlagen ist das Schulgebäude teilunterkellert.
Baulich angeschlossen ist im Untergeschoss auch der Sporthallenbereich. Dieser Gebäudeteil ist teilabgesenkt und umfasst einen separaten Eingangsbereich, eine Dreifachturnhalle, eine Einfachturnhalle sowie einen zweigeschossigen Kletterraum. Aufgrund der geringeren Innenhöhe der Einfachturnhalle wird die Dachfläche der 4.Teilhalle durch Ergänzung einer Freitreppen-Anlage als Terrasse ausgebaut und als Aufenthaltsfläche und Tribüne nutzbar gemacht.
Auf den begrünten Dachflächen der Dreifachturnhalle und des Schulgebäudes wird eine PV-Anlage installiert.
Das Schulgebäude wird im UG als Stahlbeton-Massivbau und ab dem EG in Hybridbauweise, als Stahlbetonskelettbau, ausgefacht mit massiven Holzwandelementen, errichtet. Als Deckenbauteile kommen überwiegend Holz-Beton-Verbunddecken, bestehend aus Brettstapelholzelementen und Aufbeton, zum Einsatz. Die Unterseite der Holzelemente erhält eine Akustikfräsung und bleibt später sichtbar.
Die Dreifachturnhalle wird in Massivbauweise erstellt. Das Deckentragwerk besteht aus BSH-Doppelbildern mit einer Akustik-Trapezblechschalung.
Die Einfachturnhalle wird in reiner Stahlbeton-Massivbauweise gebaut.
Da es sich um eine Großbaumaßnahme mit einer Vielzahl verschiedener Gewerke handelt, kann sich der Ausführungszeitraum für diese Arbeiten
aufgrund vom Auftraggeber nicht vorab planbarer Umstände (z.B. besondere Witterungsverhältnisse, Verzögerungen bei Freigabe von Plänen/
Statik, Verzug/ Insolvenz Vorunternehmer) um bis zu 6 Monate verlängern.
Für eine Verlängerung der Bauzeit um 20 v.H. der für das Gewerk veranschlagten Bauzeit, maximal jedoch 6 Monate, führt dies nicht zu zusätzlichen
Vergütungsansprüchen des Auftragnehmers.
Gegenstand der Arbeiten des AN ist die Herstellung, Lieferung und Montage von:
Errichtung einer umfangreichen Photovoltaikanlage für den Neubau des Gymnasiums Putzbrunn. Der Leistungsumfang umfasst die Lieferung und Montage von PV‑Modulen, mehreren Wechselrichtern unterschiedlicher Leistungsklassen, einem Batteriespeichersystem (276 kWh) sowie der zugehörigen Unterkonstruktion, Verteilersysteme und Schutztechnik.
Dazu gehören außerdem die komplette DC- und AC‑Verkabelung, Daten‑ und Glasfaseranbindungen, Verlegesysteme auf Dach und im Gebäude sowie die Installation von Unterverteilungen und Netz‑/Anlagenschutzkomponenten.
Weiter sind Arbeiten im Nebengebäude inkl. Batteriespeicherraum nötig, etwa Kabelwege, Installationsgeräte, Beleuchtung und Potentialausgleich. Das LV umfasst zudem Inbetriebsetzung, Dokumentation, Einweisung, sowie benötigte Kran- und Transportleistungen.
Schule und Sporthalle sind so positioniert, dass sie nach Westen hin einen großzügigen Vorplatz formen. Zum bestehenden Bannwald im Süden entsteht die Pausenhoffläche. Die Sportflächen schließen sich im rückwärtigen Teil des Grundstücks, im Osten des Gebäudes an.
Schule und Sporthalle sind so positioniert, dass sie nach Westen hin einen großzügigen Vorplatz formen. Zum bestehenden Bannwald im Süden entsteht die Pausenhoffläche. Die Sportflächen schließen sich im rückwärtigen Teil des Grundstücks, im Osten des Gebäudes an.
Der Umriss des Schulgebäudes entsteht durch zwei ineinander übergehende Körper. Umlaufende Fluchtbalkone verbinden beide Körper zu einem Gebäude.
Der größere, östliche Teil des Schulgebäudes beherbergt die Jahrgangsstufen 5-10 sowie Fachklassen und besitzt zwei großzügige, nicht unterkellerte Innenhöfe.
Im östlichen Gebäudeteil ist der Verwaltungs- und Lehrerbereich sowie die Jahrgangstufen 11-13 zu finden.
Neben dem großzügigen Foyer findet im Erdgeschoss die leicht abgesenkte Aula, die als Versammlungsstätte eingestuft wird, Platz.
Unter der Aula befindet sich die von Westen erschlossene, natürlich belüftete Großgarage mit 81 PKW-Stellplätzen. Zur Unterbringung der Technikanlagen ist das Schulgebäude teilunterkellert.
Baulich angeschlossen ist im Untergeschoss auch der Sporthallenbereich. Dieser Gebäudeteil ist teilabgesenkt und umfasst einen separaten Eingangsbereich, eine Dreifachturnhalle, eine Einfachturnhalle sowie einen zweigeschossigen Kletterraum. Aufgrund der geringeren Innenhöhe der Einfachturnhalle wird die Dachfläche der 4.Teilhalle durch Ergänzung einer Freitreppen-Anlage als Terrasse ausgebaut und als Aufenthaltsfläche und Tribüne nutzbar gemacht.
Auf den begrünten Dachflächen der Dreifachturnhalle und des Schulgebäudes wird eine PV-Anlage installiert.
Das Schulgebäude wird im UG als Stahlbeton-Massivbau und ab dem EG in Hybridbauweise, als Stahlbetonskelettbau, ausgefacht mit massiven Holzwandelementen, errichtet. Als Deckenbauteile kommen überwiegend Holz-Beton-Verbunddecken, bestehend aus Brettstapelholzelementen und Aufbeton, zum Einsatz. Die Unterseite der Holzelemente erhält eine Akustikfräsung und bleibt später sichtbar.
Die Dreifachturnhalle wird in Massivbauweise erstellt. Das Deckentragwerk besteht aus BSH-Doppelbildern mit einer Akustik-Trapezblechschalung.
Die Einfachturnhalle wird in reiner Stahlbeton-Massivbauweise gebaut.
Da es sich um eine Großbaumaßnahme mit einer Vielzahl verschiedener Gewerke handelt, kann sich der Ausführungszeitraum für diese Arbeiten
aufgrund vom Auftraggeber nicht vorab planbarer Umstände (z.B. besondere Witterungsverhältnisse, Verzögerungen bei Freigabe von Plänen/
Statik, Verzug/ Insolvenz Vorunternehmer) um bis zu 6 Monate verlängern.
Für eine Verlängerung der Bauzeit um 20 v.H. der für das Gewerk veranschlagten Bauzeit, maximal jedoch 6 Monate, führt dies nicht zu zusätzlichen
Vergütungsansprüchen des Auftragnehmers.
Postanschrift: Oedenstockacherstraße 20
Postleitzahl: 85640
Stadt: Putzbrunn
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: München, Landkreis
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2023-02-23 📅
Datum des Endes: 2026-09-15 📅
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Beschreibung
Postanschrift: Oedenstockacher Straße 20
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-04-07 09:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-04-07 09:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 62 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2026-04-07 09:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-04-01 09:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Nach §16 a EU VOB/A werden Unterlagen nachgefordert und sind innerhalb von 6 Tagen vorzulegen. Erfolgt dies nicht, ist der Bieter vom
Vergabeverfahren auszuschließen.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Punkte, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Für den Auftrag kommen nur Bieter in Betracht, die bereits Leistungen mit Erfolg ausgeführt haben, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Mit dem Angebot ist für die Beurteilung der Eignung vorzulegen:
Nachweis der Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit nach § 6 a EU VOB/A
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Für den Auftrag kommen nur Bieter in Betracht, die bereits Leistungen mit Erfolg ausgeführt haben, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Mit dem Angebot ist für die Beurteilung der Eignung vorzulegen:
Nachweis der Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit nach § 6 a EU VOB/A
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eignung zur Berufsausübung: Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder
Handelsregister - Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Für den Auftrag kommen nur Bieter in Betracht, die bereits Leistungen mit
Erfolg ausgeführt haben, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind. Mit dem Angebot ist für die Beurteilung der Eignung vorzulegen:
• Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft: Die Bieter, deren Angebote in die engere Wahl kommen, haben auf gesondertes
Verlangen eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts sowie eine
Freistellungsbescheinigung nach § 48 EStG vorzulegen.
• Angaben zu Eintragungen im Berufs- oder Handelsregister des Sitzes oder Wohnsitzes des Unternehmens (nicht älter als 3 Monate). Die Bieter,
deren Angebote in die engere Wahl kommen, haben auf gesondertes Verlangen eine Gewerbeanmeldung, einen nicht als 3 Monate älterer Auszug
aus dem Gewerbezentralregister und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer bzw. sowie
einen Berufs-/Handelsregisterauszug vorzulegen.
• Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung: Erklärung, dass der Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung
von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen,
ordnungsgemäß erfüllt hat.
• Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt, u.a. dass keine
Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vorliegen, keine Eintragung im Wettbewerbsregister gespeichert sind. Angabe, ob ein Ausschlussgrund
gemäß §6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt und/oder ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt, jedoch Maßnahmen zur
Selbstreinigung ergriffen wurden, durch die die Zuverlässigkeit wieder hegestellt wurde.
• Angaben, zu Insolvenzverfahren und Liquidation: Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren
weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in
Liquidation befindet. Alternativ Erklärung, dass ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, welcher auf Verlangen vorgelegt wird.
• Die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen wird durch den Namen des Verantwortlichen in Druckbuchstaben im
Angebot mit abgegeben. Sofern eine Bietergemeinschaft gebildet werden soll, muss die Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister/in
der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister, sofern eine Eintragspflicht besteht, von jedem Mitglied eingereicht werden. Bei Einsatz
von Unterauftragnehmer (Nachunternehmen) sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die
Unterauftragnehmer (Nachunternehmen) präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in er Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eignung zur Berufsausübung: Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder
Handelsregister - Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Für den Auftrag kommen nur Bieter in Betracht, die bereits Leistungen mit
Erfolg ausgeführt haben, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind. Mit dem Angebot ist für die Beurteilung der Eignung vorzulegen:
• Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft: Die Bieter, deren Angebote in die engere Wahl kommen, haben auf gesondertes
Verlangen eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts sowie eine
Freistellungsbescheinigung nach § 48 EStG vorzulegen.
• Angaben zu Eintragungen im Berufs- oder Handelsregister des Sitzes oder Wohnsitzes des Unternehmens (nicht älter als 3 Monate). Die Bieter,
deren Angebote in die engere Wahl kommen, haben auf gesondertes Verlangen eine Gewerbeanmeldung, einen nicht als 3 Monate älterer Auszug
aus dem Gewerbezentralregister und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer bzw. sowie
einen Berufs-/Handelsregisterauszug vorzulegen.
• Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung: Erklärung, dass der Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung
von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen,
ordnungsgemäß erfüllt hat.
• Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt, u.a. dass keine
Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vorliegen, keine Eintragung im Wettbewerbsregister gespeichert sind. Angabe, ob ein Ausschlussgrund
gemäß §6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt und/oder ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt, jedoch Maßnahmen zur
Selbstreinigung ergriffen wurden, durch die die Zuverlässigkeit wieder hegestellt wurde.
• Angaben, zu Insolvenzverfahren und Liquidation: Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren
weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in
Liquidation befindet. Alternativ Erklärung, dass ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, welcher auf Verlangen vorgelegt wird.
• Die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen wird durch den Namen des Verantwortlichen in Druckbuchstaben im
Angebot mit abgegeben. Sofern eine Bietergemeinschaft gebildet werden soll, muss die Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister/in
der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister, sofern eine Eintragspflicht besteht, von jedem Mitglied eingereicht werden. Bei Einsatz
von Unterauftragnehmer (Nachunternehmen) sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die
Unterauftragnehmer (Nachunternehmen) präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in er Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit - Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Als Eigenerklärung vorzulegen:
• Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung in
der Höhe der Angebotssumme und technischen Ausführung vergleichbar sind. Die Bieter, deren Angebote in die engere Wahl kommen, haben auf
gesondertes Verlangen für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen (Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung
der Leistung) für mindestens 3 vergleichbare Referenznachweise vorzulegen: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme;
Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der
aus- geführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen
und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung). Die Anforderung des Nachweises vergleichbarer Referenzen gemäß FB 124
Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte Bieter. Präqualifizierte Bieter können sich dazu des PQ-Verzeichnisses bedienen, soweit
dort Nachweise entsprechend vergleichbarer Referenzen hinterlegt sind. Präqualifizierte Bieter sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis
hinterlegten Nachweise vergleichbare Referenzen betreffen und die Hinterlegung ggf. entsprechend anpassen. Alternativ können die Referenzen
auch mit dem Angebot übermittelt werden.
Hinweis: Eine Referenz kann alle oder mehrere der beschrieben Leistungen abdecken. In diesem Fall ist in der Referenzbescheinigung der Wert
der einzelnen Leistungen anzugeben. Alternativ sind auch Referenzbescheinigungen für einzelne Leistungen zulässig. Es müssen für jede der zuvor
beschriebenen Leistungen mind. 3 Referenznachweise mit dem jeweils angegebenen Mindestauftragswert vorgelegt werden. Nimmt der Bieter in
Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer
Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der
„Verpflichtungserklärung“ abzugeben (siehe Teilnahmebedingungen).
• Angaben über die technischen Fachkräfte, sowie die technischen Stellen, welche dem Bieter zum Erbringen der angebotenen Leistung zu
Verfügung stehen; insbesondere die mit der Qualitätskontrolle beauftragten, sowie die zur Errichtung des Bauwerks. Bei Einsatz von
eignungsverleihenden Unterauftragnehmern (Nachunternehmen) sind die Eigenerklärungen auch für diese vorzulegen. Sind die
Unterauftragnehmer (Nachunternehmen) präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Wenn das Angebot in die engere Wahl kommt, ist bei
Einsatz von Unterauftragnehmern (Nachunternehmen) (ohne Eignungsleihe) für diese auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen
vorzulegen. Sind die Unterauftragnehmer (Nachunternehmen) präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des
Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
• Studiennachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Dienstleisters oder Unternehmers und/oder der Führungskräfte des
Unternehmens; Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte,
gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal; Eine Erklärung, aus der hervorgeht, über welche
Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt; Angabe, welche Teile
des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit - Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Als Eigenerklärung vorzulegen:
• Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung in
der Höhe der Angebotssumme und technischen Ausführung vergleichbar sind. Die Bieter, deren Angebote in die engere Wahl kommen, haben auf
gesondertes Verlangen für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen (Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung
der Leistung) für mindestens 3 vergleichbare Referenznachweise vorzulegen: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme;
Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der
aus- geführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen
und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung). Die Anforderung des Nachweises vergleichbarer Referenzen gemäß FB 124
Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte Bieter. Präqualifizierte Bieter können sich dazu des PQ-Verzeichnisses bedienen, soweit
dort Nachweise entsprechend vergleichbarer Referenzen hinterlegt sind. Präqualifizierte Bieter sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis
hinterlegten Nachweise vergleichbare Referenzen betreffen und die Hinterlegung ggf. entsprechend anpassen. Alternativ können die Referenzen
auch mit dem Angebot übermittelt werden.
Hinweis: Eine Referenz kann alle oder mehrere der beschrieben Leistungen abdecken. In diesem Fall ist in der Referenzbescheinigung der Wert
der einzelnen Leistungen anzugeben. Alternativ sind auch Referenzbescheinigungen für einzelne Leistungen zulässig. Es müssen für jede der zuvor
beschriebenen Leistungen mind. 3 Referenznachweise mit dem jeweils angegebenen Mindestauftragswert vorgelegt werden. Nimmt der Bieter in
Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer
Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der
„Verpflichtungserklärung“ abzugeben (siehe Teilnahmebedingungen).
• Angaben über die technischen Fachkräfte, sowie die technischen Stellen, welche dem Bieter zum Erbringen der angebotenen Leistung zu
Verfügung stehen; insbesondere die mit der Qualitätskontrolle beauftragten, sowie die zur Errichtung des Bauwerks. Bei Einsatz von
eignungsverleihenden Unterauftragnehmern (Nachunternehmen) sind die Eigenerklärungen auch für diese vorzulegen. Sind die
Unterauftragnehmer (Nachunternehmen) präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Wenn das Angebot in die engere Wahl kommt, ist bei
Einsatz von Unterauftragnehmern (Nachunternehmen) (ohne Eignungsleihe) für diese auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen
vorzulegen. Sind die Unterauftragnehmer (Nachunternehmen) präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des
Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
• Studiennachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Dienstleisters oder Unternehmers und/oder der Führungskräfte des
Unternehmens; Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte,
gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal; Eine Erklärung, aus der hervorgeht, über welche
Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt; Angabe, welche Teile
des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren, soweit es die Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung
vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen
ausgeführten Leistungen.
Angabe zu Arbeitskräften: Erklärung, dass dem Bieter die für die Ausführung der Leistungen
erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
Die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen wird durch die Unterschrift
des Angebotes mit abgegeben.
Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation: Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein
vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag
auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in
Liquidation befindet. Alternativ Erklärung, dass ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde,
welcher auf Verlangen vorgelegt wird.
Sofern Bietergemeinschaften gebildet werden sollen, sind die oben aufgeführten Angaben und
Formalitäten von jedem Mitglied zu erbringen. Dabei können die Mindestanforderungen
gemeinsam erfüllt werden.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren, soweit es die Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung
vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen
ausgeführten Leistungen.
Angabe zu Arbeitskräften: Erklärung, dass dem Bieter die für die Ausführung der Leistungen
erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
Die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen wird durch die Unterschrift
des Angebotes mit abgegeben.
Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation: Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein
vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag
auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in
Liquidation befindet. Alternativ Erklärung, dass ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde,
welcher auf Verlangen vorgelegt wird.
Sofern Bietergemeinschaften gebildet werden sollen, sind die oben aufgeführten Angaben und
Formalitäten von jedem Mitglied zu erbringen. Dabei können die Mindestanforderungen
gemeinsam erfüllt werden.
Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen
Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei für die
wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das
Ergebnis beizufügen sind.
Studiennachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Dienstleisters oder
Unternehmers und/oder der Führungskräfte des Unternehmens
Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert
ausgewiesenem technischem Leitungspersonal
Eine Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche
technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt.
Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu
vergeben beabsichtigt.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen
Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei für die
wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das
Ergebnis beizufügen sind.
Studiennachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Dienstleisters oder
Unternehmers und/oder der Führungskräfte des Unternehmens
Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert
ausgewiesenem technischem Leitungspersonal
Eine Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche
technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt.
Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu
vergeben beabsichtigt.
Geforderte Kautionen und Garantien:
Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten. Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 2 % der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme).
Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten. Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 2 % der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme).
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Gemäß §123 und §124 GWB i.V. mit §16 EU VOB/A sind die zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe als Grundlage für das Vergabeverfahren heranzuziehen.
Ergänzende Informationen Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: unbekannt3
Postleitzahl: 80538
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: 08921762411📞 Körper überprüfen Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Hitzler Ingenieure GmbH & Co. KG
Nationale Registrierungsnummer: unbekannt2
Postleitzahl: 80807
E-Mail: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de📧
Telefon: 0892555950📞 Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-03-05+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 046-156081 (2026-03-05)