Das Universitätsklinikum Bonn plant die Brandschutz-und Funktionsertüchtigung des Gebäudes 22 / OPZ. Dabei wird die Stromversorgung im Zusammenhang mit brandschutztechnischen Defiziten saniert. In dem ersten Bauabschnitt wird die NSHV (Niederspannungshauptverteilung) in dem 3. Untergeschoss erneuert. Vorbereitend hierzu sind Abbrucharbeiten, wie das Einschneiden eines neuen Türelementes, Abbruch von Mauerwänden, Änderungen von Doppelbodenkonstruktionen notwendig. Das 3. Untergeschoss liegt etwa bei -10.m bezogen auf die Zufahrtsflächen, eine direkte Zuwegung gibt es nicht. Im Zuge der umfassenden Brandschutzsanierung des Operativen Zentrums wird die Anästhesie-Station samt Schmerzambulanz neu strukturiert und vollständig von elektro- sowie brandschutztechnischen Mängeln befreit. Im Rahmen der Ausschreibung sind die für beide Stationen erforderlichen Komponenten einer modernen Lichtruf- und Kommunikationsanlage zu liefern. Das System muss bis zu fünf eigenständige Pflegegruppen ermöglichen, wobei jeder Gruppe ein separater Audiokanal zugeordnet wird. Darüber hinaus soll eine zeitgesteuerte Rufweiterleitung an weitere Gruppen bzw. Stationen realisierbar sein; hierfür sind fünf Weiterleitungsstufen individuell programmierbar. Jeder Ruf wird durch ein einheitliches Datenprotokoll eindeutig gekennzeichnet. Dazu gehören eine mindestens sechsstellige Rufart, eine mindestens achtstellige Stations- bzw. Gruppenbezeichnung, eine mindestens sechsstellige Zimmerkennung sowie ein mindestens achtstelliges Betten- bzw. Bewohnertext. Alle Kennungen sind nach den Vorgaben des Auftraggebers (VGF) frei konfigurierbar und müssen alphanumerisch auf den dafür vorgesehenen Anzeigegeräten dargestellt werden können. Ein Echtzeit-Lokalisierungssystem für Personen und Geräte ist vollständig in das Lichtruf- und Kommunikationssystem zu integrieren. Infrarot- und RFID-Sensoren werden direkt an die Elektronik des Lichtrufs angeschlossen, überwacht und verwaltet. Die erfassten Daten werden über das Netzwerk des Schwesternruf- und Kommunikationssystems an die Verwaltungssoftware übermittelt. Den IR-/RFID-Sendern können verschiedene Kategorien - Anwesenheit, Arzt, Schwester, Patient, Gerät - zugewiesen werden, aus denen je nach Kategorie automatisierte Funktionen wie Anwesenheitsmeldungen, Patienten- oder Personalnotrufe sowie Geräteortung abgeleitet werden. Alle Kommunikationsterminals, Rufgeräte und Patientenhandgeräte sind aus antibakteriellem Kunststoff gefertigt, um die Ausbreitung von Infektionskrankheiten zu verhindern. Damit entspricht das Gesamtsystem sowohl den sicherheitstechnischen als auch den hygienischen Anforderungen des modernisierten Operativen Zentrums. Der voraussichtliche Beginn der Lichtruf im EG ist für März 2026 vorgesehen. Im Rahmen einer europaweiten offenen Ausschreibung sollen Leistungen für das Gewerk Lichtruf beauftragt werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-02-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-01-08.
Auftragsbekanntmachung (2026-01-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: OPZ -Teilsanierung: Lichtruf EG
Referenznummer: 2018-042-058
Kurze Beschreibung:
Das Universitätsklinikum Bonn plant die Brandschutz-und Funktionsertüchtigung des Gebäudes 22 / OPZ. Dabei wird die Stromversorgung im Zusammenhang mit brandschutztechnischen Defiziten saniert. In dem ersten Bauabschnitt wird die NSHV (Niederspannungshauptverteilung) in dem 3. Untergeschoss erneuert. Vorbereitend hierzu sind Abbrucharbeiten, wie das Einschneiden eines neuen Türelementes, Abbruch von Mauerwänden, Änderungen von Doppelbodenkonstruktionen notwendig. Das 3. Untergeschoss liegt etwa bei -10.m bezogen auf die Zufahrtsflächen, eine direkte Zuwegung gibt es nicht. Im Zuge der umfassenden Brandschutzsanierung des Operativen Zentrums wird die Anästhesie-Station samt Schmerzambulanz neu strukturiert und vollständig von elektro- sowie brandschutztechnischen Mängeln befreit. Im Rahmen der Ausschreibung sind die für beide Stationen erforderlichen Komponenten einer modernen Lichtruf- und Kommunikationsanlage zu liefern. Das System muss bis zu fünf eigenständige Pflegegruppen ermöglichen, wobei jeder Gruppe ein separater Audiokanal zugeordnet wird. Darüber hinaus soll eine zeitgesteuerte Rufweiterleitung an weitere Gruppen bzw. Stationen realisierbar sein; hierfür sind fünf Weiterleitungsstufen individuell programmierbar. Jeder Ruf wird durch ein einheitliches Datenprotokoll eindeutig gekennzeichnet. Dazu gehören eine mindestens sechsstellige Rufart, eine mindestens achtstellige Stations- bzw. Gruppenbezeichnung, eine mindestens sechsstellige Zimmerkennung sowie ein mindestens achtstelliges Betten- bzw. Bewohnertext. Alle Kennungen sind nach den Vorgaben des Auftraggebers (VGF) frei konfigurierbar und müssen alphanumerisch auf den dafür vorgesehenen Anzeigegeräten dargestellt werden können. Ein Echtzeit-Lokalisierungssystem für Personen und Geräte ist vollständig in das Lichtruf- und Kommunikationssystem zu integrieren. Infrarot- und RFID-Sensoren werden direkt an die Elektronik des Lichtrufs angeschlossen, überwacht und verwaltet. Die erfassten Daten werden über das Netzwerk des Schwesternruf- und Kommunikationssystems an die Verwaltungssoftware übermittelt. Den IR-/RFID-Sendern können verschiedene Kategorien - Anwesenheit, Arzt, Schwester, Patient, Gerät - zugewiesen werden, aus denen je nach Kategorie automatisierte Funktionen wie Anwesenheitsmeldungen, Patienten- oder Personalnotrufe sowie Geräteortung abgeleitet werden. Alle Kommunikationsterminals, Rufgeräte und Patientenhandgeräte sind aus antibakteriellem Kunststoff gefertigt, um die Ausbreitung von Infektionskrankheiten zu verhindern. Damit entspricht das Gesamtsystem sowohl den sicherheitstechnischen als auch den hygienischen Anforderungen des modernisierten Operativen Zentrums. Der voraussichtliche Beginn der Lichtruf im EG ist für März 2026 vorgesehen. Im Rahmen einer europaweiten offenen Ausschreibung sollen Leistungen für das Gewerk Lichtruf beauftragt werden.
Das Universitätsklinikum Bonn plant die Brandschutz-und Funktionsertüchtigung des Gebäudes 22 / OPZ. Dabei wird die Stromversorgung im Zusammenhang mit brandschutztechnischen Defiziten saniert. In dem ersten Bauabschnitt wird die NSHV (Niederspannungshauptverteilung) in dem 3. Untergeschoss erneuert. Vorbereitend hierzu sind Abbrucharbeiten, wie das Einschneiden eines neuen Türelementes, Abbruch von Mauerwänden, Änderungen von Doppelbodenkonstruktionen notwendig. Das 3. Untergeschoss liegt etwa bei -10.m bezogen auf die Zufahrtsflächen, eine direkte Zuwegung gibt es nicht. Im Zuge der umfassenden Brandschutzsanierung des Operativen Zentrums wird die Anästhesie-Station samt Schmerzambulanz neu strukturiert und vollständig von elektro- sowie brandschutztechnischen Mängeln befreit. Im Rahmen der Ausschreibung sind die für beide Stationen erforderlichen Komponenten einer modernen Lichtruf- und Kommunikationsanlage zu liefern. Das System muss bis zu fünf eigenständige Pflegegruppen ermöglichen, wobei jeder Gruppe ein separater Audiokanal zugeordnet wird. Darüber hinaus soll eine zeitgesteuerte Rufweiterleitung an weitere Gruppen bzw. Stationen realisierbar sein; hierfür sind fünf Weiterleitungsstufen individuell programmierbar. Jeder Ruf wird durch ein einheitliches Datenprotokoll eindeutig gekennzeichnet. Dazu gehören eine mindestens sechsstellige Rufart, eine mindestens achtstellige Stations- bzw. Gruppenbezeichnung, eine mindestens sechsstellige Zimmerkennung sowie ein mindestens achtstelliges Betten- bzw. Bewohnertext. Alle Kennungen sind nach den Vorgaben des Auftraggebers (VGF) frei konfigurierbar und müssen alphanumerisch auf den dafür vorgesehenen Anzeigegeräten dargestellt werden können. Ein Echtzeit-Lokalisierungssystem für Personen und Geräte ist vollständig in das Lichtruf- und Kommunikationssystem zu integrieren. Infrarot- und RFID-Sensoren werden direkt an die Elektronik des Lichtrufs angeschlossen, überwacht und verwaltet. Die erfassten Daten werden über das Netzwerk des Schwesternruf- und Kommunikationssystems an die Verwaltungssoftware übermittelt. Den IR-/RFID-Sendern können verschiedene Kategorien - Anwesenheit, Arzt, Schwester, Patient, Gerät - zugewiesen werden, aus denen je nach Kategorie automatisierte Funktionen wie Anwesenheitsmeldungen, Patienten- oder Personalnotrufe sowie Geräteortung abgeleitet werden. Alle Kommunikationsterminals, Rufgeräte und Patientenhandgeräte sind aus antibakteriellem Kunststoff gefertigt, um die Ausbreitung von Infektionskrankheiten zu verhindern. Damit entspricht das Gesamtsystem sowohl den sicherheitstechnischen als auch den hygienischen Anforderungen des modernisierten Operativen Zentrums. Der voraussichtliche Beginn der Lichtruf im EG ist für März 2026 vorgesehen. Im Rahmen einer europaweiten offenen Ausschreibung sollen Leistungen für das Gewerk Lichtruf beauftragt werden.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 2018-042-058
Beschreibung der Beschaffung:
01 KG 450 Kommunikations-,sicherheits- und informationstechnische Anlagen 01.02 KG 452 Such- und Signalanlagen 01.03 KG459 Sonstiges 01.04 Wartung
Postanschrift: Venusberg-Campus 1
Postleitzahl: 53127
Stadt: Bonn
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Dauer: 7 Monate
Maximale Verlängerungen: 99
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Die Planbarkeit von Großbauvorhaben lässt sich nur bedingt vorhersagen. Ziel ist es, den dargestellten Endtermin zu erreichen.
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 1
Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde: 100 % Preis
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-02-09 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-02-09 10:05:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): elektronisch
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
Die Öffnung der Angebote erfolgt durch zwei Mitarbeitende des Auftraggebers nach Ablauf der Angebotsfrist.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 3 Monate Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2026-02-09 10:05:00 📅
Ort des Eröffnungstermins: elektronisch
Zusätzliche Informationen:
Die Öffnung der Angebote erfolgt durch zwei Mitarbeitende des Auftraggebers nach Ablauf der Angebotsfrist.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-01-30 23:59:59 📅
Zusätzliche Informationen:
Die Vergabestelle behält sich vor, Unterlagen, die lt. unserer "Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes" unter den Punkten B und C nicht eingereicht wurden, gem. § 16a VOB/A EU nachzufordern. Eine Nichtbachtung der Nachforderung hätte den Ausschluss aus dem weiteren Verfahren zur Folge.
Die Vergabestelle behält sich vor, Unterlagen, die lt. unserer "Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes" unter den Punkten B und C nicht eingereicht wurden, gem. § 16a VOB/A EU nachzufordern. Eine Nichtbachtung der Nachforderung hätte den Ausschluss aus dem weiteren Verfahren zur Folge.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Rangfolge
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Eignung der Bieter wird anhand mindestens dreier zu beschreibender Referenzen (§ 6a Abs. 3 lit. a) VOB/A-EU) sowie der Angaben zum Umsatz der letzten 3 Jahre (§ 6a Abs. 2 lit. c) VOB/A-EU) und der durchschnittlichen Mitarbeiterzahl der letzten 3 Jahre (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 lit. g) VOB/A) überprüft. Bei der Arbeit für einen öffentlichen Auftraggeber handelt es sich um ein KO-Kriterium.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Die Eignung der Bieter wird anhand mindestens dreier zu beschreibender Referenzen (§ 6a Abs. 3 lit. a) VOB/A-EU) sowie der Angaben zum Umsatz der letzten 3 Jahre (§ 6a Abs. 2 lit. c) VOB/A-EU) und der durchschnittlichen Mitarbeiterzahl der letzten 3 Jahre (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 lit. g) VOB/A) überprüft. Bei der Arbeit für einen öffentlichen Auftraggeber handelt es sich um ein KO-Kriterium.
Eignungskriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Eintragung in das Handelsregister
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Erfüllung der Eignungskriterien Die Vergabe der ausgeschriebenen Leistung steht unter dem Vorbehalt der Finanzierung. Zwar liegt für das Vorhaben eine genehmigte Haushaltsunterlage des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (MKW NRW) vor. Allerdings enthält die Genehmigung die Auflage, dass der Aufsichtsrat des Universitätsklinikums Bonn (UKB) der für die Finanzierung des Projekts erforderlichen Kreditaufnahme zustimmen muss. Diese Zustimmung des Aufsichtsrats des UKB steht derzeit noch aus. Sollte der Aufsichtsrat des UKB die Kreditaufnahme zur Finanzierung des Projekts nicht genehmigen, ist eine Umsetzung der Maßnahme nicht möglich. In diesem Fall behält sich der Auftraggeber vor, das Vergabeverfahren aufzuheben. Ein Anspruch auf Zuschlagserteilung oder Schadensersatz besteht in diesem Fall nicht.
Erfüllung der Eignungskriterien Die Vergabe der ausgeschriebenen Leistung steht unter dem Vorbehalt der Finanzierung. Zwar liegt für das Vorhaben eine genehmigte Haushaltsunterlage des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (MKW NRW) vor. Allerdings enthält die Genehmigung die Auflage, dass der Aufsichtsrat des Universitätsklinikums Bonn (UKB) der für die Finanzierung des Projekts erforderlichen Kreditaufnahme zustimmen muss. Diese Zustimmung des Aufsichtsrats des UKB steht derzeit noch aus. Sollte der Aufsichtsrat des UKB die Kreditaufnahme zur Finanzierung des Projekts nicht genehmigen, ist eine Umsetzung der Maßnahme nicht möglich. In diesem Fall behält sich der Auftraggeber vor, das Vergabeverfahren aufzuheben. Ein Anspruch auf Zuschlagserteilung oder Schadensersatz besteht in diesem Fall nicht.
#Bekanntmachungs-ID: CXPNY5YDP1C#
Hinweis zum Formblatt 221 (Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation): Das Formblatt 221 wird vom Auftraggeber ausschließlich zur Transparenz und Plausibilitätsprüfung der Angebotskalkulation angefordert. Es dient nicht der Wertung und wird nicht Bestandteil des Vertrages. Die darin angegebenen Zuschlagssätze (Baustellengemeinkosten, Allgemeine Geschäftskosten, Wagnis und Gewinn) entfalten keine verbindliche Wirkung im Vertragsverhältnis. Bei späteren Nachtragsprüfungen oder Preisfortschreibungen kann der Auftraggeber diese Werte als Orientierungsgröße heranziehen, soweit sie nachvollziehbar und marktüblich sind. Maßgeblich für die Vergütung bleiben die tatsächlich nachweisbaren Kosten und die Regelungen des § 2 VOB/B.
Hinweis zum Formblatt 221 (Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation): Das Formblatt 221 wird vom Auftraggeber ausschließlich zur Transparenz und Plausibilitätsprüfung der Angebotskalkulation angefordert. Es dient nicht der Wertung und wird nicht Bestandteil des Vertrages. Die darin angegebenen Zuschlagssätze (Baustellengemeinkosten, Allgemeine Geschäftskosten, Wagnis und Gewinn) entfalten keine verbindliche Wirkung im Vertragsverhältnis. Bei späteren Nachtragsprüfungen oder Preisfortschreibungen kann der Auftraggeber diese Werte als Orientierungsgröße heranziehen, soweit sie nachvollziehbar und marktüblich sind. Maßgeblich für die Vergütung bleiben die tatsächlich nachweisbaren Kosten und die Regelungen des § 2 VOB/B.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln
Nationale Registrierungsnummer: 05315-03002-81
Postleitzahl: 50606
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vkrheinland@bezreg-koeln.nrw.de📧
Telefon: +49 221 1473116📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren: Auf die Ausschlussfristen gemäß § 160 GWB wird ausdrücklich hingewiesen!
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-01-08+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 006-011813 (2026-01-08)