BMPII Backnang Für die Maßnahme BMPII Backnang – Erneuerung Bahnsteig 2 und Neubau Aufzug Bahnsteig 3 ist die umfassende Erneuerung und Modernisierung der Verkehrsanlagen im Bahnhof Backnang vorgesehen. Hierzu wird der bestehende Mittelbahnsteig 2 zurückgebaut, verkürzt und anschließend vollständig neu errichtet. Im Zuge der Bahnsteigerneuerung werden zudem die erforderlichen 50-Hz-Maßnahmen umgesetzt sowie die Medientrennung hergestellt. Weiterhin erfolgt die Sanierung der bestehenden Personenunterführung einschließlich der zugehörigen 50-Hz-Anlagen. Darüber hinaus wird an Bahnsteig 3 ein neuer Aufzug errichtet, welcher an die städtische Personenüberführung angebunden wird. Ergänzend hierzu ist die Verfüllung eines bestehenden Gewölbes im Bereich von Bahnsteig 3 vorgesehen. Parallel zu den vorgenannten Maßnahmen werden im Projektumfeld Arbeiten an der Oberleitungsanlage (OLA) sowie Maßnahmen der Leit- und Sicherungstechnik (LST) durchgeführt. Die einzelnen Leistungen stehen in einem engen räumlichen, technischen und zeitlichen Zusammenhang und dienen gemeinsam der Erhöhung der Barrierefreiheit, der Modernisierung der Verkehrsstation sowie der nachhaltigen Erneuerung der vorhandenen Infrastruktur im Bahnhof Backnang.
Auftragsbekanntmachung (2026-10-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: BMPII Backnang Erneuerung Bahnsteig 2 + Aufzug Bahnsteig 3
Referenznummer: 202604877
Kurze Beschreibung:
BMPII Backnang
Für die Maßnahme BMPII Backnang – Erneuerung Bahnsteig 2 und Neubau Aufzug Bahnsteig 3 ist die umfassende Erneuerung und Modernisierung der Verkehrsanlagen im Bahnhof Backnang vorgesehen. Hierzu wird der bestehende Mittelbahnsteig 2 zurückgebaut, verkürzt und anschließend vollständig neu errichtet. Im Zuge der Bahnsteigerneuerung werden zudem die erforderlichen 50-Hz-Maßnahmen umgesetzt sowie die Medientrennung hergestellt. Weiterhin erfolgt die Sanierung der bestehenden Personenunterführung einschließlich der zugehörigen 50-Hz-Anlagen. Darüber hinaus wird an Bahnsteig 3 ein neuer Aufzug errichtet, welcher an die städtische Personenüberführung angebunden wird. Ergänzend hierzu ist die Verfüllung eines bestehenden Gewölbes im Bereich von Bahnsteig 3 vorgesehen. Parallel zu den vorgenannten Maßnahmen werden im Projektumfeld Arbeiten an der Oberleitungsanlage (OLA) sowie Maßnahmen der Leit- und Sicherungstechnik (LST) durchgeführt. Die einzelnen Leistungen stehen in einem engen räumlichen, technischen und zeitlichen Zusammenhang und dienen gemeinsam der Erhöhung der Barrierefreiheit, der Modernisierung der Verkehrsstation sowie der nachhaltigen Erneuerung der vorhandenen Infrastruktur im Bahnhof Backnang.
Für die Maßnahme BMPII Backnang – Erneuerung Bahnsteig 2 und Neubau Aufzug Bahnsteig 3 ist die umfassende Erneuerung und Modernisierung der Verkehrsanlagen im Bahnhof Backnang vorgesehen. Hierzu wird der bestehende Mittelbahnsteig 2 zurückgebaut, verkürzt und anschließend vollständig neu errichtet. Im Zuge der Bahnsteigerneuerung werden zudem die erforderlichen 50-Hz-Maßnahmen umgesetzt sowie die Medientrennung hergestellt. Weiterhin erfolgt die Sanierung der bestehenden Personenunterführung einschließlich der zugehörigen 50-Hz-Anlagen. Darüber hinaus wird an Bahnsteig 3 ein neuer Aufzug errichtet, welcher an die städtische Personenüberführung angebunden wird. Ergänzend hierzu ist die Verfüllung eines bestehenden Gewölbes im Bereich von Bahnsteig 3 vorgesehen. Parallel zu den vorgenannten Maßnahmen werden im Projektumfeld Arbeiten an der Oberleitungsanlage (OLA) sowie Maßnahmen der Leit- und Sicherungstechnik (LST) durchgeführt. Die einzelnen Leistungen stehen in einem engen räumlichen, technischen und zeitlichen Zusammenhang und dienen gemeinsam der Erhöhung der Barrierefreiheit, der Modernisierung der Verkehrsstation sowie der nachhaltigen Erneuerung der vorhandenen Infrastruktur im Bahnhof Backnang.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten📦 Beschreibung
Interne Kennung: 27b151ca-2ab4-4de7-b8e7-da71c60ea7cf
Zusätzliche Informationen:
Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht. Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind den Bewerbungsbedingungen Ziff. 18 und Besonderen Vertragsbedingungen zu entnehmen:
Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht. Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind den Bewerbungsbedingungen Ziff. 18 und Besonderen Vertragsbedingungen zu entnehmen:
Oberbau konventionell–Schotter: Gleise: Strecken III; Regionalverkehr 50 - 120 km/h
Konstruktiver Ingenieurbau: Bauen unter Eisenbahnbetrieb
Konstruktiver Ingenieurbau: Herstellerbezogene Produktqualifikation (HPQ), EXC3DB nach DBS 918005
Bauleistung für Kabel: Kabelführungssysteme incl. Tiefbau
Bauleistung für Kabel: Kabelverlegung
Bauleistung für Kabel: Kabelverlegung mit dem Zusatz: Bauen unter Eisenbahnbetrieb
Spezialtiefbau: Stützbauwerke
Spezialtiefbau: Spezialtiefbau - Bauen unter Eisenbahnbetrieb
Spezialtiefbau: Gründungen Injektion
Stellwerke
LST-Begleitarbeiten
Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht. Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind den Bewerbungsbedingungen Ziff. 18 und Besonderen Vertragsbedingungen zu entnehmen:
Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht. Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind den Bewerbungsbedingungen Ziff. 18 und Besonderen Vertragsbedingungen zu entnehmen:
Oberbau konventionell–Schotter: Gleise: Strecken III; Regionalverkehr 50 - 120 km/h
Konstruktiver Ingenieurbau: Bauen unter Eisenbahnbetrieb
Konstruktiver Ingenieurbau: Herstellerbezogene Produktqualifikation (HPQ), EXC3DB nach DBS 918005
Bauleistung für Kabel: Kabelführungssysteme incl. Tiefbau
Bauleistung für Kabel: Kabelverlegung
Bauleistung für Kabel: Kabelverlegung mit dem Zusatz: Bauen unter Eisenbahnbetrieb
Spezialtiefbau: Stützbauwerke
Spezialtiefbau: Spezialtiefbau - Bauen unter Eisenbahnbetrieb
Postleitzahl: 71522
Stadt: Backnang
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Rems-Murr-Kreis
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2027-01-12 📅
Datum des Endes: 2028-12-31 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 0
Informationen über Varianten
Es werden Varianten akzeptiert ✅ Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-11-12 01:30:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 46 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Gemäß § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Versorgungssicherheit
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Eignungskriterien finden Sie unter nachfolgendem Link. Diese müssen nicht ausschließlich auf die angegebene Kategorie zutreffen, sondern können auch für weitere gelten.
Geforderte Kautionen und Garantien: Sicherheiten gemäß Vergabeunterlagen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Entfällt
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe: Gemäß §§ 123, 124 GWB, § 42 Abs. 1 UVgO bzw. § 16 VOB/A
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat.
Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s):
1.Vössing Ingenieurgesellschaft mbH
2. DB Engineering & Consulting GmbH
3.Ingenieurbüro Herzog & Partner GmbH
4.ELEKTROTECHNISCHE PLANUNG SPITZKE GmbH
5. Mailänder Consult GmbH
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.
Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt.
Folgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
- Erklärung über die von ihm ausgeführten Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind: Alternativ kann der Nachweis über einen vorgesehenen Nachunternehmer erbracht werden, sofern dieser die entsprechenden Leistungen ausführt und seine Verfügbarkeit für die Vertragslaufzeit verbindlich erklärt. Als vergleichbare Leistungen gelten insbesondere: Erfahrung in der Umsetzung von Bahnsteigbaumaßnamen z.b ersatzneubau, neubau, verlägerung nach DB-Standards und Ril 813. Herstellung von Stützbauwerken, insbesondere Trägerbohlwänden, Spundwänden oder Bohrpfahlwänden. Herstellung von Kabelführungssystemen. Kabelverlegung von Kupferkabel (Cu-Kabel) oder Lichtwellenleiterkabel (LWL). Errichtung von konstruktiven Ingenieurbauwerken Ausführung von 50Hz,Erdungs und Beleuchtungsarbeiten an Verkehrsstationen. Ausführung von Blitzschutzanlagen. Die Referenzen sind unter Angabe des Auftraggebers, des Leistungsumfangs, des Ausführungszeitraums sowie einer kurzen Beschreibung der ausgeführten Leistungen vorzulegen. Werden die Eignungsnachweise durch einen Nachunternehmer erbracht, ist zusätzlich eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers beizufügen.
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat.
Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s):
1.Vössing Ingenieurgesellschaft mbH
2. DB Engineering & Consulting GmbH
3.Ingenieurbüro Herzog & Partner GmbH
4.ELEKTROTECHNISCHE PLANUNG SPITZKE GmbH
5. Mailänder Consult GmbH
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.
Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt.
Folgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
- Erklärung über die von ihm ausgeführten Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind: Alternativ kann der Nachweis über einen vorgesehenen Nachunternehmer erbracht werden, sofern dieser die entsprechenden Leistungen ausführt und seine Verfügbarkeit für die Vertragslaufzeit verbindlich erklärt. Als vergleichbare Leistungen gelten insbesondere: Erfahrung in der Umsetzung von Bahnsteigbaumaßnamen z.b ersatzneubau, neubau, verlägerung nach DB-Standards und Ril 813. Herstellung von Stützbauwerken, insbesondere Trägerbohlwänden, Spundwänden oder Bohrpfahlwänden. Herstellung von Kabelführungssystemen. Kabelverlegung von Kupferkabel (Cu-Kabel) oder Lichtwellenleiterkabel (LWL). Errichtung von konstruktiven Ingenieurbauwerken Ausführung von 50Hz,Erdungs und Beleuchtungsarbeiten an Verkehrsstationen. Ausführung von Blitzschutzanlagen. Die Referenzen sind unter Angabe des Auftraggebers, des Leistungsumfangs, des Ausführungszeitraums sowie einer kurzen Beschreibung der ausgeführten Leistungen vorzulegen. Werden die Eignungsnachweise durch einen Nachunternehmer erbracht, ist zusätzlich eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers beizufügen.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: 0a9ea480-08e4-4ab6-bf12-d722d0ad54b6
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-10-12+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 199-709225 (2026-10-12)