Im Fokus des Projektes steht die Vitalität des Stadtgrüns als Voraussetzung für alle Ökosystemleistungen des Stadtgrüns, insbesondere in jenen städtischen Räumen, in denen die Vitalität des Stadtgrüns durch zunehmende Trockenheit und fluktuierende Niederschlagsmengen besonders gefährdet ist. Verschärft wird die Herausforderung dadurch, dass die Qualität und Quantität des Stadtgrüns im Zuge des Klimawandels in verdichteten Stadtquartieren für eine klimagerechte Entwicklung noch gesteigert werden muss. Ein systematisches Vorgehen mit dem Ziel, ausreichend Stadtgrün nachhaltig vital zu erhalten, widmet sich zunächst der Frage, wieviel und welches Grün in einem Quartier benötigt wird, um die lokal bestehenden und sich abzeichnenden Anforderungen an die grüne Infrastruktur zu erfüllen. Zudem ist zu ermitteln, welche Anpassungen hinsichtlich einer klimaangepassten Pflanzenauswahl nötig und sinnvoll sind. Sodann geht es um die Bedarfsermittlung/-deckung des Wassers: Wieviel und welches Wasser wird zur Versorgung des ermittelten Bedarfs an Stadtgrün benötigt und wie kann das Wassermanagement verbessert werden? Das Vorhaben soll das Konzept der „Wassersensiblen Stadtgestaltung“ für die Wasserspeicherung und Wasserversorgung von Stadtgrün konkretisieren und Beispiellösungen erarbeiten. Dabei sind naturbasierte Lösungen wo möglich und technische Lösungen wo nötig zu realisieren. Das Vorhaben fokussiert auf vitales Stadtgrün, verfolgt daneben auch das Ziel abflussarmer Stadtquartiere durch dezentrales Regenwassermanagement. Stellgrößen sind insb. der Versiegelungsgrad, Zwischenspeicher, klimaangepasste Pflanzenarten. Untersuchungsräume sind Quartiere in verschiedenen Siedlungsstrukturtypen. Es werden Szenarien der Wasserverfügbarkeit entwickelt und in 6 Pilotprojekten erprobt. Das Produkt ist eine quartiersspezifische Prozess-, Maßnahmen- und Handlungsanleitung. Zielgruppe der Ausschreibung sind Bieterkonsortien mit spezifischer Expertise insb. aus den Bereichen Stadt(umbau)planung, Stadtklimatologie, Wasserbau und Stadtgrünpflege.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-11-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-10-02.
Auftragsbekanntmachung (2023-10-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Referenznummer: 10.04.04-23.040
Kurze Beschreibung:
Im Fokus des Projektes steht die Vitalität des Stadtgrüns als Voraussetzung für alle Ökosystemleistungen des Stadtgrüns, insbesondere in jenen städtischen Räumen, in denen die Vitalität des Stadtgrüns durch zunehmende Trockenheit und fluktuierende Niederschlagsmengen besonders gefährdet ist. Verschärft wird die Herausforderung dadurch, dass die Qualität und Quantität des Stadtgrüns im Zuge des Klimawandels in verdichteten Stadtquartieren für eine klimagerechte Entwicklung noch gesteigert werden muss. Ein systematisches Vorgehen mit dem Ziel, ausreichend Stadtgrün nachhaltig vital zu erhalten, widmet sich zunächst der Frage, wieviel und welches Grün in einem Quartier benötigt wird, um die lokal bestehenden und sich abzeichnenden Anforderungen an die grüne Infrastruktur zu erfüllen. Zudem ist zu ermitteln, welche Anpassungen hinsichtlich einer klimaangepassten Pflanzenauswahl nötig und sinnvoll sind. Sodann geht es um die Bedarfsermittlung/-deckung des Wassers: Wieviel und welches Wasser wird zur Versorgung des ermittelten Bedarfs an Stadtgrün benötigt und wie kann das Wassermanagement verbessert werden?
Das Vorhaben soll das Konzept der „Wassersensiblen Stadtgestaltung“ für die Wasserspeicherung und Wasserversorgung von Stadtgrün konkretisieren und Beispiellösungen erarbeiten. Dabei sind naturbasierte Lösungen wo möglich und technische Lösungen wo nötig zu realisieren. Das Vorhaben fokussiert auf vitales Stadtgrün, verfolgt daneben auch das Ziel abflussarmer Stadtquartiere durch dezentrales Regenwassermanagement. Stellgrößen sind insb. der Versiegelungsgrad, Zwischenspeicher, klimaangepasste Pflanzenarten. Untersuchungsräume sind Quartiere in verschiedenen Siedlungsstrukturtypen. Es werden Szenarien der Wasserverfügbarkeit entwickelt und in 6 Pilotprojekten erprobt. Das Produkt ist eine quartiersspezifische Prozess-, Maßnahmen- und Handlungsanleitung.
Zielgruppe der Ausschreibung sind Bieterkonsortien mit spezifischer Expertise insb. aus den Bereichen Stadt(umbau)planung, Stadtklimatologie, Wasserbau und Stadtgrünpflege.
Im Fokus des Projektes steht die Vitalität des Stadtgrüns als Voraussetzung für alle Ökosystemleistungen des Stadtgrüns, insbesondere in jenen städtischen Räumen, in denen die Vitalität des Stadtgrüns durch zunehmende Trockenheit und fluktuierende Niederschlagsmengen besonders gefährdet ist. Verschärft wird die Herausforderung dadurch, dass die Qualität und Quantität des Stadtgrüns im Zuge des Klimawandels in verdichteten Stadtquartieren für eine klimagerechte Entwicklung noch gesteigert werden muss. Ein systematisches Vorgehen mit dem Ziel, ausreichend Stadtgrün nachhaltig vital zu erhalten, widmet sich zunächst der Frage, wieviel und welches Grün in einem Quartier benötigt wird, um die lokal bestehenden und sich abzeichnenden Anforderungen an die grüne Infrastruktur zu erfüllen. Zudem ist zu ermitteln, welche Anpassungen hinsichtlich einer klimaangepassten Pflanzenauswahl nötig und sinnvoll sind. Sodann geht es um die Bedarfsermittlung/-deckung des Wassers: Wieviel und welches Wasser wird zur Versorgung des ermittelten Bedarfs an Stadtgrün benötigt und wie kann das Wassermanagement verbessert werden?
Das Vorhaben soll das Konzept der „Wassersensiblen Stadtgestaltung“ für die Wasserspeicherung und Wasserversorgung von Stadtgrün konkretisieren und Beispiellösungen erarbeiten. Dabei sind naturbasierte Lösungen wo möglich und technische Lösungen wo nötig zu realisieren. Das Vorhaben fokussiert auf vitales Stadtgrün, verfolgt daneben auch das Ziel abflussarmer Stadtquartiere durch dezentrales Regenwassermanagement. Stellgrößen sind insb. der Versiegelungsgrad, Zwischenspeicher, klimaangepasste Pflanzenarten. Untersuchungsräume sind Quartiere in verschiedenen Siedlungsstrukturtypen. Es werden Szenarien der Wasserverfügbarkeit entwickelt und in 6 Pilotprojekten erprobt. Das Produkt ist eine quartiersspezifische Prozess-, Maßnahmen- und Handlungsanleitung.
Zielgruppe der Ausschreibung sind Bieterkonsortien mit spezifischer Expertise insb. aus den Bereichen Stadt(umbau)planung, Stadtklimatologie, Wasserbau und Stadtgrünpflege.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-10-02 📅
Einreichungsfrist: 2023-11-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-10-06 📅
Datum des Beginns: 2023-11-03 📅
Datum des Endes: 2026-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 193-601763
ABl. S-Ausgabe: 193
Zusätzliche Informationen
weitere verbindliche Regelungen siehe "Informationen zur Vergabe"
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Fokus des Projektes steht die Vitalität des Stadtgrüns als Voraussetzung für alle Ökosystemleistungen des Stadtgrüns, insbesondere in jenen städtischen Räumen, in denen die Vitalität des Stadtgrüns durch zunehmende Trockenheit und fluktuierende Niederschlagsmengen besonders gefährdet ist. Verschärft wird die Herausforderung dadurch, dass die Qualität und Quantität des Stadtgrüns im Zuge des Klimawandels in verdichteten Stadtquartieren für eine klimagerechte Entwicklung noch gesteigert werden muss. Ein systematisches Vorgehen mit dem Ziel, ausreichend Stadtgrün nachhaltig vital zu erhalten, widmet sich zunächst der Frage, wieviel und welches Grün in einem Quartier benötigt wird, um die lokal bestehenden und sich abzeichnenden Anforderungen an die grüne Infrastruktur zu erfüllen. Zudem ist zu ermitteln, welche Anpassungen hinsichtlich einer klimaangepassten Pflanzenauswahl nötig und sinnvoll sind. Sodann geht es um die Bedarfsermittlung/-deckung des Wassers: Wieviel und welches Wasser wird zur Versorgung des ermittelten Bedarfs an Stadtgrün benötigt und wie kann das Wassermanagement verbessert werden?
Im Fokus des Projektes steht die Vitalität des Stadtgrüns als Voraussetzung für alle Ökosystemleistungen des Stadtgrüns, insbesondere in jenen städtischen Räumen, in denen die Vitalität des Stadtgrüns durch zunehmende Trockenheit und fluktuierende Niederschlagsmengen besonders gefährdet ist. Verschärft wird die Herausforderung dadurch, dass die Qualität und Quantität des Stadtgrüns im Zuge des Klimawandels in verdichteten Stadtquartieren für eine klimagerechte Entwicklung noch gesteigert werden muss. Ein systematisches Vorgehen mit dem Ziel, ausreichend Stadtgrün nachhaltig vital zu erhalten, widmet sich zunächst der Frage, wieviel und welches Grün in einem Quartier benötigt wird, um die lokal bestehenden und sich abzeichnenden Anforderungen an die grüne Infrastruktur zu erfüllen. Zudem ist zu ermitteln, welche Anpassungen hinsichtlich einer klimaangepassten Pflanzenauswahl nötig und sinnvoll sind. Sodann geht es um die Bedarfsermittlung/-deckung des Wassers: Wieviel und welches Wasser wird zur Versorgung des ermittelten Bedarfs an Stadtgrün benötigt und wie kann das Wassermanagement verbessert werden?
Das Vorhaben soll das Konzept der „Wassersensiblen Stadtgestaltung“ für die Wasserspeicherung und Wasserversorgung von Stadtgrün konkretisieren und Beispiellösungen erarbeiten. Dabei sind naturbasierte Lösungen wo möglich und technische Lösungen wo nötig zu realisieren. Das Vorhaben fokussiert auf vitales Stadtgrün, verfolgt daneben auch das Ziel abflussarmer Stadtquartiere durch dezentrales Regenwassermanagement. Stellgrößen sind insb. der Versiegelungsgrad, Zwischenspeicher, klimaangepasste Pflanzenarten. Untersuchungsräume sind Quartiere in verschiedenen Siedlungsstrukturtypen. Es werden Szenarien der Wasserverfügbarkeit entwickelt und in 6 Pilotprojekten erprobt. Das Produkt ist eine quartiersspezifische Prozess-, Maßnahmen- und Handlungsanleitung.
Das Vorhaben soll das Konzept der „Wassersensiblen Stadtgestaltung“ für die Wasserspeicherung und Wasserversorgung von Stadtgrün konkretisieren und Beispiellösungen erarbeiten. Dabei sind naturbasierte Lösungen wo möglich und technische Lösungen wo nötig zu realisieren. Das Vorhaben fokussiert auf vitales Stadtgrün, verfolgt daneben auch das Ziel abflussarmer Stadtquartiere durch dezentrales Regenwassermanagement. Stellgrößen sind insb. der Versiegelungsgrad, Zwischenspeicher, klimaangepasste Pflanzenarten. Untersuchungsräume sind Quartiere in verschiedenen Siedlungsstrukturtypen. Es werden Szenarien der Wasserverfügbarkeit entwickelt und in 6 Pilotprojekten erprobt. Das Produkt ist eine quartiersspezifische Prozess-, Maßnahmen- und Handlungsanleitung.
Zielgruppe der Ausschreibung sind Bieterkonsortien mit spezifischer Expertise insb. aus den Bereichen Stadt(umbau)planung, Stadtklimatologie, Wasserbau und Stadtgrünpflege.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist handschriftlich zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter https://eee.evergabe-online.de/
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist handschriftlich zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter https://eee.evergabe-online.de/
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es ist eine Eigenerklärung gem. §§ 122 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit §§ 42 ff. der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) einzureichen. Dies hat zwingend mittels der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung zu erfolgen, ein Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen mittels anderer Belege ist nicht zulässig.
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist handschriftlich zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter https://eee.evergabe-online.de/
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (ABl. L 3 vom 6.1.2016, S. 16) zu übermitteln. Sie ist handschriftlich zu unterschreiben bzw. rechtsgültig zu signieren. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung unter https://eee.evergabe-online.de/
Technische und berufliche Fähigkeiten: siehe "Eignungskriterien"
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Datum der Angebotseröffnung: 2023-11-02 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Nr. 4 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.