Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Analyse und Bewertung der wirtschaftlichen Potenziale der neuen Technologien für das Internet der Dienste. Projekt-Nr. Analyse und Bewertung der wirtschaftlichen Potenziale der neuen Technologien für das Internet der Dienste. Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: Nach einem halben Jahrhundert stürmischer Entwicklung haben sich in Deutschland Informations- und Kommunikationstechnologien in allen Lebensbereichen flächendeckend etabliert und zur Steigerung von Effizienz, Effektivität und Produktivität geführt. Diese Entwicklung wird nun ihre Fortsetzung in der Entwicklung von Anwendungen und Technologien finden, die der globalisierten Welt besser entsprechen und die entstehenden Probleme besser zu lösen gestatten. Deshalb wird beispielsweise in Theseus die Strategie verfolgt, die sich abzeichnende »Neuerfindung« der Informations- und Kommunikationstechnologien und deren Anwendungen durch den Aufbau einer "Dienstewelt" im Internet voranzutreiben und die Ergebnisse zum Nutzen des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Deutschland einzusetzen. Die zurzeit weltweit in der Entwicklung befindlichen Technologieplattformen werden dafür die Voraussetzungen schaffen: Sie werden den Aufbau einer elektronischen Dienstewelt erlauben, die nicht nur die Entwicklung und Nutzung von Diensten, sondern auch die Etablierung eines Dienstemarktes, um damit ein "Dienste im Dienst"-Konzept zu realisieren. Die konzipierte Dienstewelt soll insbesondere nicht nur das Anbieten von Diensten für den globalen, sondern auch für spezialisierte nationale, regionale, branchenspezifische und zielgruppenspezifische Dienste für unterschiedliche Nutzergemeinschaften befördern. Die im Rahmen eines zukünftigen Internets der Dienste genutzten und/oder entwickelten Technologien stellen ihren künftigen Nutzern neue Möglichkeiten zur Verfügung, müssen aber auch deren Anforderungen gerecht werden. Ob und wie diese Technologien diesen Anforderungen gerecht werden und welche Marktchancen für die Einführung dieser Technologien bestehen, soll im Rahmen einer Studie ermittelt werden. Die dabei besonders zu berücksichtigenden Technologieentwicklungen zum Internet der Dienste wie z. B. die "Software as a Service"-Technologien, die "Platform as a Service"-Technologien bis hin zur Vielzahl der "XaaS"-Technologien, aber auch die "Service-Oriented Architecture"-Technologien und "Cloud Computing«-Technologien und die Ermittlung von deren Marktbedeutung für den Einsatz in der Wirtschaft, erfordern die Durchführung dieser Studie. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie soll das wirtschaftliche Potenzial der unter dem Sammelbegriff "Internet der Dienste" zusammengefassten Technologien für den Standort Deutschland ermittelt werden. Dabei sollen folgende Aspekte im Rahmen der Studie untersucht werden: — Der volkswirtschaftliche Nutzen innerhalb verschiedener Zeiträume (zum Beispiel 10 Jahre, 15 Jahre, 20 Jahre), einschließlich möglicher Beschäftigungspotenziale, — Der wirtschaftliche Nutzen für einzelne Branchen, einschließlich möglicher Beschäftigungspotenziale, — Der wirtschaftliche Nutzen für Unternehmen verschiedener Größen (insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2009-03-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2009-02-27.
Auftragsbekanntmachung (2009-02-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Volltext:
Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Analyse und Bewertung der wirtschaftlichen Potenziale der neuen Technologien für das Internet der Dienste. Projekt-Nr. Analyse und Bewertung der wirtschaftlichen Potenziale der neuen Technologien für das Internet der Dienste. Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: Nach einem halben Jahrhundert stürmischer Entwicklung haben sich in Deutschland Informations- und Kommunikationstechnologien in allen Lebensbereichen flächendeckend etabliert und zur Steigerung von Effizienz, Effektivität und Produktivität geführt. Diese Entwicklung wird nun ihre Fortsetzung in der Entwicklung von Anwendungen und Technologien finden, die der globalisierten Welt besser entsprechen und die entstehenden Probleme besser zu lösen gestatten. Deshalb wird beispielsweise in Theseus die Strategie verfolgt, die sich abzeichnende »Neuerfindung« der Informations- und Kommunikationstechnologien und deren Anwendungen durch den Aufbau einer "Dienstewelt" im Internet voranzutreiben und die Ergebnisse zum Nutzen des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Deutschland einzusetzen. Die zurzeit weltweit in der Entwicklung befindlichen Technologieplattformen werden dafür die Voraussetzungen schaffen: Sie werden den Aufbau einer elektronischen Dienstewelt erlauben, die nicht nur die Entwicklung und Nutzung von Diensten, sondern auch die Etablierung eines Dienstemarktes, um damit ein "Dienste im Dienst"-Konzept zu realisieren. Die konzipierte Dienstewelt soll insbesondere nicht nur das Anbieten von Diensten für den globalen, sondern auch für spezialisierte nationale, regionale, branchenspezifische und zielgruppenspezifische Dienste für unterschiedliche Nutzergemeinschaften befördern. Die im Rahmen eines zukünftigen Internets der Dienste genutzten und/oder entwickelten Technologien stellen ihren künftigen Nutzern neue Möglichkeiten zur Verfügung, müssen aber auch deren Anforderungen gerecht werden. Ob und wie diese Technologien diesen Anforderungen gerecht werden und welche Marktchancen für die Einführung dieser Technologien bestehen, soll im Rahmen einer Studie ermittelt werden. Die dabei besonders zu berücksichtigenden Technologieentwicklungen zum Internet der Dienste wie z. B. die "Software as a Service"-Technologien, die "Platform as a Service"-Technologien bis hin zur Vielzahl der "XaaS"-Technologien, aber auch die "Service-Oriented Architecture"-Technologien und "Cloud Computing«-Technologien und die Ermittlung von deren Marktbedeutung für den Einsatz in der Wirtschaft, erfordern die Durchführung dieser Studie. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie soll das wirtschaftliche Potenzial der unter dem Sammelbegriff "Internet der Dienste" zusammengefassten Technologien für den Standort Deutschland ermittelt werden. Dabei sollen folgende Aspekte im Rahmen der Studie untersucht werden: — Der volkswirtschaftliche Nutzen innerhalb verschiedener Zeiträume (zum Beispiel 10 Jahre, 15 Jahre, 20 Jahre), einschließlich möglicher Beschäftigungspotenziale, — Der wirtschaftliche Nutzen für einzelne Branchen, einschließlich möglicher Beschäftigungspotenziale, — Der wirtschaftliche Nutzen für Unternehmen verschiedener Größen (insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen).
Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Analyse und Bewertung der wirtschaftlichen Potenziale der neuen Technologien für das Internet der Dienste. Projekt-Nr. Analyse und Bewertung der wirtschaftlichen Potenziale der neuen Technologien für das Internet der Dienste. Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: Nach einem halben Jahrhundert stürmischer Entwicklung haben sich in Deutschland Informations- und Kommunikationstechnologien in allen Lebensbereichen flächendeckend etabliert und zur Steigerung von Effizienz, Effektivität und Produktivität geführt. Diese Entwicklung wird nun ihre Fortsetzung in der Entwicklung von Anwendungen und Technologien finden, die der globalisierten Welt besser entsprechen und die entstehenden Probleme besser zu lösen gestatten. Deshalb wird beispielsweise in Theseus die Strategie verfolgt, die sich abzeichnende »Neuerfindung« der Informations- und Kommunikationstechnologien und deren Anwendungen durch den Aufbau einer "Dienstewelt" im Internet voranzutreiben und die Ergebnisse zum Nutzen des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Deutschland einzusetzen. Die zurzeit weltweit in der Entwicklung befindlichen Technologieplattformen werden dafür die Voraussetzungen schaffen: Sie werden den Aufbau einer elektronischen Dienstewelt erlauben, die nicht nur die Entwicklung und Nutzung von Diensten, sondern auch die Etablierung eines Dienstemarktes, um damit ein "Dienste im Dienst"-Konzept zu realisieren. Die konzipierte Dienstewelt soll insbesondere nicht nur das Anbieten von Diensten für den globalen, sondern auch für spezialisierte nationale, regionale, branchenspezifische und zielgruppenspezifische Dienste für unterschiedliche Nutzergemeinschaften befördern. Die im Rahmen eines zukünftigen Internets der Dienste genutzten und/oder entwickelten Technologien stellen ihren künftigen Nutzern neue Möglichkeiten zur Verfügung, müssen aber auch deren Anforderungen gerecht werden. Ob und wie diese Technologien diesen Anforderungen gerecht werden und welche Marktchancen für die Einführung dieser Technologien bestehen, soll im Rahmen einer Studie ermittelt werden. Die dabei besonders zu berücksichtigenden Technologieentwicklungen zum Internet der Dienste wie z. B. die "Software as a Service"-Technologien, die "Platform as a Service"-Technologien bis hin zur Vielzahl der "XaaS"-Technologien, aber auch die "Service-Oriented Architecture"-Technologien und "Cloud Computing«-Technologien und die Ermittlung von deren Marktbedeutung für den Einsatz in der Wirtschaft, erfordern die Durchführung dieser Studie. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie soll das wirtschaftliche Potenzial der unter dem Sammelbegriff "Internet der Dienste" zusammengefassten Technologien für den Standort Deutschland ermittelt werden. Dabei sollen folgende Aspekte im Rahmen der Studie untersucht werden: — Der volkswirtschaftliche Nutzen innerhalb verschiedener Zeiträume (zum Beispiel 10 Jahre, 15 Jahre, 20 Jahre), einschließlich möglicher Beschäftigungspotenziale, — Der wirtschaftliche Nutzen für einzelne Branchen, einschließlich möglicher Beschäftigungspotenziale, — Der wirtschaftliche Nutzen für Unternehmen verschiedener Größen (insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen).
Ort der Leistung Deutschland🏙️ Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungsauftrag
Verordnung: Europäische Gemeinschaften
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Angebotsart: Gesamtangebot
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Haupttätigkeit: Wirtschaft und Finanzen
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)
Land: Deutschland 🇩🇪 Kontakt
Internetadresse: www.bmwi.de🌏
Objekt Zuschlagsdetails
Erteilter Auftrag: NAME UND ANSCHRIFT DES WIRTSCHAFTSTEILNEHMERS, AN DEN DER AUFTRAG VERGEBEN WURDE: Berlecon Research GmbH, Oranienburger Str. 32, D-10117 Berlin.
Quelle: OJS 2009/S 162-234881 (2009-08-13)