ACHTUNG vorkommerzielle Auftragsvergabe (PCP) Die Stadt Schwedt/Oder ist das industrielle Zentrum im Nordosten Brandenburgs und steht für über 3.000 Arbeitsplätze in der Mineralölverarbeitung, Papierherstellung und Raffinierung von regionaler Biomasse, samt einer dreistelligen Anzahl an Unternehmen mit Servicedienstleistungen für die Industrieunternehmen. Dabei gilt es nun den Übergang hin zu einer zukunftsfähigen, klimaneutralen und kreislauforientierten industriellen Wertschöpfung zu gestalten. Schwedt verfügt dabei mit der Mineralölverarbeitung und Papierherstellung über zwei sehr CO2-intensive Industriebranchen. Dadurch, dass in Schwedt vor dem 01.01.2023 primär russisches Erdöl verarbeitet wurde, gibt es hier auch noch einmal eine regionale Besonderheit, die zu einem erhöhten Transformationsdruck führt. Mit den Startup Challenges schaffen wir daher einen Rahmen, um an konkreten Lösungen zur Ausgestaltung des industriellen Wandels in Schwedt, aber auch darüber hinaus, zu arbeiten. Ziel ist es, das vorhandene regionale Potenzial wie: regionale Verfügbarkeit von nachwachsenden Rohstoffen aus der Agrar- und Forstwirtschaft hohe regionale Erzeugungskapazitäten für erneuerbaren Strom potenzielle industrielle Symbiosen mit bestehenden Unternehmen am Standort bereitstehende und entwickelte Industrieparks mit Erweiterungsoptionen eine breite Landschaft an industriellen Services (z.B. Engineering, Anlagenbau, Labore) zu nutzen und mit aussichtsreichen technologischen Entwicklungen junger Unternehmen aus Deutschland und darüber hinaus zusammenbringen, um aus exzellenten Ansätzen, schneller industrielle Wertschöpfung entstehen zu lassen. Wir wollen mit den Challenges daher die drängendsten Fragen in der Transformation des Industriestandortes adressieren: Wie kann die Energie- und Ressourceneffizienz in den bestehenden Produktionsprozessen gesteigert werden? Welche Transformationspfade der Industrie hin zu einer klimaneutralen Kreislaufwirtschaft können abgeleitet und technologisch umgesetzt werden? ? Welche Rolle können digitale Lösungen beim effizienten Management von Energie- und Stoffströmen und beim Design nachhaltiger Produktionsstätten übernehmen? Wie lassen sich Stoff- und Energiekreisläufe zwischen den ansässigen Industriepartnern so vernetzen, dass neue industrielle Wertschöpfungsnetzwerke in einer klimaneutralen Kreislaufwirtschaft entstehen? Wie kann das Zusammenspiel aus Industrie, Wissenschaft und Startups verbessert werden, um einen wirksamen Wissens- und Technologietransfer zu ermöglichen? Welche Vision entsteht daraus für die Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Schwedt/Oder? Wir möchten uns diesen Fragen mit Unternehmergeist und innovativen Lösungen widmen und dabei gleichzeitig einen kleinen Beitrag leisten, aussichtsreichen Ansätzen den Weg in die Umsetzung bzw. Anwendung zu ebnen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-05-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-04-13.
Auftragsbekanntmachung (2026-04-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Startup Challenges Schwedt: "Nachhaltige Materialien in der Prozessindustrie"
Referenznummer: 2026-00449
Kurze Beschreibung:
ACHTUNG vorkommerzielle Auftragsvergabe (PCP) Die Stadt Schwedt/Oder ist das industrielle Zentrum im Nordosten Brandenburgs und steht für über 3.000 Arbeitsplätze in der Mineralölverarbeitung, Papierherstellung und Raffinierung von regionaler Biomasse, samt einer dreistelligen Anzahl an Unternehmen mit Servicedienstleistungen für die Industrieunternehmen. Dabei gilt es nun den Übergang hin zu einer zukunftsfähigen, klimaneutralen und kreislauforientierten industriellen Wertschöpfung zu gestalten. Schwedt verfügt dabei mit der Mineralölverarbeitung und Papierherstellung über zwei sehr CO2-intensive Industriebranchen. Dadurch, dass in Schwedt vor dem 01.01.2023 primär russisches Erdöl verarbeitet wurde, gibt es hier auch noch einmal eine regionale Besonderheit, die zu einem erhöhten Transformationsdruck führt. Mit den Startup Challenges schaffen wir daher einen Rahmen, um an konkreten Lösungen zur Ausgestaltung des industriellen Wandels in Schwedt, aber auch darüber hinaus, zu arbeiten. Ziel ist es, das vorhandene regionale Potenzial wie: regionale Verfügbarkeit von nachwachsenden Rohstoffen aus der Agrar- und Forstwirtschaft hohe regionale Erzeugungskapazitäten für erneuerbaren Strom potenzielle industrielle Symbiosen mit bestehenden Unternehmen am Standort bereitstehende und entwickelte Industrieparks mit Erweiterungsoptionen eine breite Landschaft an industriellen Services (z.B. Engineering, Anlagenbau, Labore) zu nutzen und mit aussichtsreichen technologischen Entwicklungen junger Unternehmen aus Deutschland und darüber hinaus zusammenbringen, um aus exzellenten Ansätzen, schneller industrielle Wertschöpfung entstehen zu lassen. Wir wollen mit den Challenges daher die drängendsten Fragen in der Transformation des Industriestandortes adressieren: Wie kann die Energie- und Ressourceneffizienz in den bestehenden Produktionsprozessen gesteigert werden? Welche Transformationspfade der Industrie hin zu einer klimaneutralen Kreislaufwirtschaft können abgeleitet und technologisch umgesetzt werden? ? Welche Rolle können digitale Lösungen beim effizienten Management von Energie- und Stoffströmen und beim Design nachhaltiger Produktionsstätten übernehmen? Wie lassen sich Stoff- und Energiekreisläufe zwischen den ansässigen Industriepartnern so vernetzen, dass neue industrielle Wertschöpfungsnetzwerke in einer klimaneutralen Kreislaufwirtschaft entstehen? Wie kann das Zusammenspiel aus Industrie, Wissenschaft und Startups verbessert werden, um einen wirksamen Wissens- und Technologietransfer zu ermöglichen? Welche Vision entsteht daraus für die Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Schwedt/Oder? Wir möchten uns diesen Fragen mit Unternehmergeist und innovativen Lösungen widmen und dabei gleichzeitig einen kleinen Beitrag leisten, aussichtsreichen Ansätzen den Weg in die Umsetzung bzw. Anwendung zu ebnen.
ACHTUNG vorkommerzielle Auftragsvergabe (PCP) Die Stadt Schwedt/Oder ist das industrielle Zentrum im Nordosten Brandenburgs und steht für über 3.000 Arbeitsplätze in der Mineralölverarbeitung, Papierherstellung und Raffinierung von regionaler Biomasse, samt einer dreistelligen Anzahl an Unternehmen mit Servicedienstleistungen für die Industrieunternehmen. Dabei gilt es nun den Übergang hin zu einer zukunftsfähigen, klimaneutralen und kreislauforientierten industriellen Wertschöpfung zu gestalten. Schwedt verfügt dabei mit der Mineralölverarbeitung und Papierherstellung über zwei sehr CO2-intensive Industriebranchen. Dadurch, dass in Schwedt vor dem 01.01.2023 primär russisches Erdöl verarbeitet wurde, gibt es hier auch noch einmal eine regionale Besonderheit, die zu einem erhöhten Transformationsdruck führt. Mit den Startup Challenges schaffen wir daher einen Rahmen, um an konkreten Lösungen zur Ausgestaltung des industriellen Wandels in Schwedt, aber auch darüber hinaus, zu arbeiten. Ziel ist es, das vorhandene regionale Potenzial wie: regionale Verfügbarkeit von nachwachsenden Rohstoffen aus der Agrar- und Forstwirtschaft hohe regionale Erzeugungskapazitäten für erneuerbaren Strom potenzielle industrielle Symbiosen mit bestehenden Unternehmen am Standort bereitstehende und entwickelte Industrieparks mit Erweiterungsoptionen eine breite Landschaft an industriellen Services (z.B. Engineering, Anlagenbau, Labore) zu nutzen und mit aussichtsreichen technologischen Entwicklungen junger Unternehmen aus Deutschland und darüber hinaus zusammenbringen, um aus exzellenten Ansätzen, schneller industrielle Wertschöpfung entstehen zu lassen. Wir wollen mit den Challenges daher die drängendsten Fragen in der Transformation des Industriestandortes adressieren: Wie kann die Energie- und Ressourceneffizienz in den bestehenden Produktionsprozessen gesteigert werden? Welche Transformationspfade der Industrie hin zu einer klimaneutralen Kreislaufwirtschaft können abgeleitet und technologisch umgesetzt werden? ? Welche Rolle können digitale Lösungen beim effizienten Management von Energie- und Stoffströmen und beim Design nachhaltiger Produktionsstätten übernehmen? Wie lassen sich Stoff- und Energiekreisläufe zwischen den ansässigen Industriepartnern so vernetzen, dass neue industrielle Wertschöpfungsnetzwerke in einer klimaneutralen Kreislaufwirtschaft entstehen? Wie kann das Zusammenspiel aus Industrie, Wissenschaft und Startups verbessert werden, um einen wirksamen Wissens- und Technologietransfer zu ermöglichen? Welche Vision entsteht daraus für die Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Schwedt/Oder? Wir möchten uns diesen Fragen mit Unternehmergeist und innovativen Lösungen widmen und dabei gleichzeitig einen kleinen Beitrag leisten, aussichtsreichen Ansätzen den Weg in die Umsetzung bzw. Anwendung zu ebnen.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Planung und Ausführung von Forschung und Entwicklung📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 300 000 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 2026-00449
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
ACHTUNG vorkommerzielle Auftragsvergabe (PCP) Ablauf der Challenge Ziel der Challenge ist es, ein Pilotprojekt auf Basis eurer entwickelten Technologie bzw. Lösung am Standort Schwedt umzusetzen. Für euch entsteht so die Möglichkeit den nächsten Schritt in eurer Unternehmensentwicklung zu machen und mit etablierten Industrieunternehmen in Kontakt zu kommen. Das Startup Labor Schwedt möchte so in einer innovativen Art und Weise neue Erkenntnisse darüber gewinnen, welche zukunftsfähigen technologischen Lösungen bei der industriellen Transformation in Schwedt eine Rolle spielen können und welchen Beitrag diese zu einem erfolgreichen Übergang hin zu einer klimaneutralen Kreislaufwirtschaft leisten können. Die Umsetzung der Challenge erfolgt dabei in zwei Phasen. Die erste Phase ist eine vergütete Konzeptphase, in der ihr euer Pilotprojekt ausarbeiten könnt und Umsetzungsmöglichkeiten am Standort identifiziert. Dabei werdet ihr von unseren Challengepartnern und dem Startup Labor Team unterstützt. In der zweiten Phase soll dann die Umsetzung eures Pilotprojektes in Schwedt erfolgen. Um an der Challenge teilzunehmen, müsst ihr bis zum 11.05.2026 10 Uhr euer Angebot auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg einreichen, mit einer Bindungsfrist mindestens drei Wochen nach der ersten Jurysitzung (siehe unten). Dafür skizziert ihr uns, anhand unseres Bewerbungsformulars (ausfüllbares PDF auf dem Vergabemarktplatz hinterlegt), eure Idee für ein Pilotprojekt und gebt uns einige Informationen zu eurer Technologie. Zudem benötigen wir eine Angebotskalkulation, welche Kosten für euch bei der Konzeptentwicklung entstehen. Zur Orientierung geben wir hierfür eine Budgetgrenze vor. Im Anschluss erfolgt die Begutachtung eurer Angebote durch eine unabhängige Expertenjury, anhand der unter Punkt 6 genannten Bewertungskriterien. Dabei können grundsätzlich bis zu 10 Teams ausgewählt werden, welche parallel oder gemeinsam an der Vorbereitung ihres Pilotprojektes für den Standort arbeiten. Sobald die Verträge unterzeichnet sind, beginnt die Arbeit in der Konzeptphase. Dafür habt ihr drei Monate Zeit. Während der Arbeit werdet ihr eng durch das Team des Startup Labors Schwedt begleitet. Ihr solltet auch einplanen, den Standort zu besichtigen und mit unseren Challengepartnern ins Gespräch zu kommen. Für die Challenge konnten wir vier namenhafte Industrieunternehmen aus der Region gewinnen, welche euch mit Rat und Tat bei der Entwicklung eures Pilotprojektes unterstützen. Ziel der Konzeptphase ist es, dass ihr euer Pilotprojekt so genau wie möglich planen könnt und alles für eine mögliche Umsetzung vorbereiten könnt. Am Ende der Konzeptphase steht die Erstellung eines Kurzkonzeptes von maximal 15 Seiten und einem Pitch von maximal zehn Minuten vor der Jury und Publikum. Bei positivem Jury-Votum stellen wir euch ein weiteres Budget zur Verfügung, mit dem ihr euer Pilotprojekt am Standort umsetzen könnt. Für die Umsetzungsphase werden bis zu 3 Teams ausgewählt, wobei wir wieder mit einer Budgetobergrenze zur Orientierung arbeiten. Das Budget könnt ihr dann für Mieten, Materialkosten, Personalkosten usw. einsetzen. Wichtig ist dabei nur, dass die Auftragsgelder für die Realisierung des Pilotprojektes und die Erreichung der Projektziele eingesetzt werden. Die Challenge endet mit der Erstellung eines Abschlussberichtes, welcher für uns wesentliche Informationen zu den technologischen Anwendungschancen und einem möglichen Beitrag zur Transformation des Industriestandortes enthält. Eine Veröffentlichung des Abschlussberichtes ist vorgesehen. Der Inhalt des Abschlussberichtes wird mit euch individuell abgestimmt, sodass auch eure Interessen hinsichtlich der Geheimhaltung bestimmter Ergebnisse gewahrt bleiben.
ACHTUNG vorkommerzielle Auftragsvergabe (PCP) Ablauf der Challenge Ziel der Challenge ist es, ein Pilotprojekt auf Basis eurer entwickelten Technologie bzw. Lösung am Standort Schwedt umzusetzen. Für euch entsteht so die Möglichkeit den nächsten Schritt in eurer Unternehmensentwicklung zu machen und mit etablierten Industrieunternehmen in Kontakt zu kommen. Das Startup Labor Schwedt möchte so in einer innovativen Art und Weise neue Erkenntnisse darüber gewinnen, welche zukunftsfähigen technologischen Lösungen bei der industriellen Transformation in Schwedt eine Rolle spielen können und welchen Beitrag diese zu einem erfolgreichen Übergang hin zu einer klimaneutralen Kreislaufwirtschaft leisten können. Die Umsetzung der Challenge erfolgt dabei in zwei Phasen. Die erste Phase ist eine vergütete Konzeptphase, in der ihr euer Pilotprojekt ausarbeiten könnt und Umsetzungsmöglichkeiten am Standort identifiziert. Dabei werdet ihr von unseren Challengepartnern und dem Startup Labor Team unterstützt. In der zweiten Phase soll dann die Umsetzung eures Pilotprojektes in Schwedt erfolgen. Um an der Challenge teilzunehmen, müsst ihr bis zum 11.05.2026 10 Uhr euer Angebot auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg einreichen, mit einer Bindungsfrist mindestens drei Wochen nach der ersten Jurysitzung (siehe unten). Dafür skizziert ihr uns, anhand unseres Bewerbungsformulars (ausfüllbares PDF auf dem Vergabemarktplatz hinterlegt), eure Idee für ein Pilotprojekt und gebt uns einige Informationen zu eurer Technologie. Zudem benötigen wir eine Angebotskalkulation, welche Kosten für euch bei der Konzeptentwicklung entstehen. Zur Orientierung geben wir hierfür eine Budgetgrenze vor. Im Anschluss erfolgt die Begutachtung eurer Angebote durch eine unabhängige Expertenjury, anhand der unter Punkt 6 genannten Bewertungskriterien. Dabei können grundsätzlich bis zu 10 Teams ausgewählt werden, welche parallel oder gemeinsam an der Vorbereitung ihres Pilotprojektes für den Standort arbeiten. Sobald die Verträge unterzeichnet sind, beginnt die Arbeit in der Konzeptphase. Dafür habt ihr drei Monate Zeit. Während der Arbeit werdet ihr eng durch das Team des Startup Labors Schwedt begleitet. Ihr solltet auch einplanen, den Standort zu besichtigen und mit unseren Challengepartnern ins Gespräch zu kommen. Für die Challenge konnten wir vier namenhafte Industrieunternehmen aus der Region gewinnen, welche euch mit Rat und Tat bei der Entwicklung eures Pilotprojektes unterstützen. Ziel der Konzeptphase ist es, dass ihr euer Pilotprojekt so genau wie möglich planen könnt und alles für eine mögliche Umsetzung vorbereiten könnt. Am Ende der Konzeptphase steht die Erstellung eines Kurzkonzeptes von maximal 15 Seiten und einem Pitch von maximal zehn Minuten vor der Jury und Publikum. Bei positivem Jury-Votum stellen wir euch ein weiteres Budget zur Verfügung, mit dem ihr euer Pilotprojekt am Standort umsetzen könnt. Für die Umsetzungsphase werden bis zu 3 Teams ausgewählt, wobei wir wieder mit einer Budgetobergrenze zur Orientierung arbeiten. Das Budget könnt ihr dann für Mieten, Materialkosten, Personalkosten usw. einsetzen. Wichtig ist dabei nur, dass die Auftragsgelder für die Realisierung des Pilotprojektes und die Erreichung der Projektziele eingesetzt werden. Die Challenge endet mit der Erstellung eines Abschlussberichtes, welcher für uns wesentliche Informationen zu den technologischen Anwendungschancen und einem möglichen Beitrag zur Transformation des Industriestandortes enthält. Eine Veröffentlichung des Abschlussberichtes ist vorgesehen. Der Inhalt des Abschlussberichtes wird mit euch individuell abgestimmt, sodass auch eure Interessen hinsichtlich der Geheimhaltung bestimmter Ergebnisse gewahrt bleiben.
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:startup#
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Planung und Ausführung von Forschung und Entwicklung📦
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Innovative Beschaffung
ACHTUNG vorkommerzielle Auftragsvergabe (PCP) siehe Leistungsbeschreibung
Innovationsfördernde Auftragsvergabe: Die in Auftrag gegebenen Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen umfassen Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten.
Postanschrift: Startup Labor Schwedt Kuhlheide 33
Postleitzahl: 16303
Stadt: Schwedt Oder
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Uckermark🏙️ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
ACHTUNG vorkommerzielle Auftragsvergabe (PCP) Voraussetzungen für die Teilnahme Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein: Rechtsform Euer Unternehmen muss für die Teilnahme bereits als Kapitalgesellschaft (GmbH, AG oder vergleichbar) gegründet worden sein und, um als Startup zu gelten, weniger als zehn Jahre seit der Registrierung im Betrieb sein2. Personal Es muss quantitativ und qualitativ ausreichend Personal für die Konzeptions- und Umsetzungsphase zur Verfügung stehen. Entsprechende Lebensläufe sind einzureichen, um das benötigte Wissen und die Verfügbarkeit zu belegen. Bonität Die Bonität, welche gemäß des Zahlplans des Vertrages zur Verfügung gestellt wird, muss den Geschäftsbetrieb während der Projektlaufzeit mindestens sichern. Technologiereife (Technology Readiness Level3) Eure Lösung oder Technologie sollte sich mindestens auf dem TRL 4 befinden, da unsere Challenge auf die Umsetzung von Pilotprojekten am Standort abzielt. Gleichzeitig sind bereits am Markt verfügbare Lösungen nicht Bestandteil der Challenge. Vollständige Bewerbungsunterlagen Für eine erfolgreiche Bewerbung auf unsere Challenge brauchen wir zu den formalen Dokumenten auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg unbedingt von euch eine vollständige Angebotskalkulation für die Konzeptphase, das ausgefüllte Bewerbungsformular und die Informationen zu eurem Team.
ACHTUNG vorkommerzielle Auftragsvergabe (PCP) Voraussetzungen für die Teilnahme Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein: Rechtsform Euer Unternehmen muss für die Teilnahme bereits als Kapitalgesellschaft (GmbH, AG oder vergleichbar) gegründet worden sein und, um als Startup zu gelten, weniger als zehn Jahre seit der Registrierung im Betrieb sein2. Personal Es muss quantitativ und qualitativ ausreichend Personal für die Konzeptions- und Umsetzungsphase zur Verfügung stehen. Entsprechende Lebensläufe sind einzureichen, um das benötigte Wissen und die Verfügbarkeit zu belegen. Bonität Die Bonität, welche gemäß des Zahlplans des Vertrages zur Verfügung gestellt wird, muss den Geschäftsbetrieb während der Projektlaufzeit mindestens sichern. Technologiereife (Technology Readiness Level3) Eure Lösung oder Technologie sollte sich mindestens auf dem TRL 4 befinden, da unsere Challenge auf die Umsetzung von Pilotprojekten am Standort abzielt. Gleichzeitig sind bereits am Markt verfügbare Lösungen nicht Bestandteil der Challenge. Vollständige Bewerbungsunterlagen Für eine erfolgreiche Bewerbung auf unsere Challenge brauchen wir zu den formalen Dokumenten auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg unbedingt von euch eine vollständige Angebotskalkulation für die Konzeptphase, das ausgefüllte Bewerbungsformular und die Informationen zu eurem Team.
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-05-15 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-05-15 10:05:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Bieter und deren Bevollmächtigte sind bei der Angebotsöffnung nicht zugelassen.
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Bieter und deren Bevollmächtigte sind bei der Angebotsöffnung nicht zugelassen.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2026-05-15 10:05:00 📅
Ort des Eröffnungstermins: Bieter und deren Bevollmächtigte sind bei der Angebotsöffnung nicht zugelassen.
Zusätzliche Informationen: Bieter und deren Bevollmächtigte sind bei der Angebotsöffnung nicht zugelassen.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-05-08 23:59:59 📅
Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung von Unterlagen erfolgt nach §56 VgV.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien: Startup mit InnovationsIdee siehe LB
Eignungskriterium: Eintragung in das Handelsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
- Rechtsform - Technische und berufliche Leistungsfähigkeit - Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
#Bekanntmachungs-ID: CXP9YMXHNCV#
Die Vergabeunterlagen finden Sie auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg http://vergabemarktplatz.brandenburg.de Sie können sich gern freiwillig auf der Vergabeplattform Vergabemarktplatz Brandenburg registrieren und die Vergabeunterlagen dort herunterladen. Dies bietet Ihnen den Vorteil, dass Sie automatisch über Änderungen in den Vergabeunterlagen oder über Antworten auf Fragen zum Vergabeverfahren informiert werden. Registrieren Sie sich nicht, besteht eine entsprechende Holschuld, das heißt, Sie müssen sich selbständig informieren, ob die Vergabeunterlagen zwischenzeitlich geändert wurden und ob wir Bieterfragen zum Vergabeverfahren beantwortet haben. Wir weisen darauf hin, dass für das Stellen einer Frage zum Verfahren und für das Abgeben eines Angebotes und sofern im konkreten Verfahren einschlägig für das Einreichen eines Teilnahmeantrages oder für das Abgeben einer Interessenbestätigung ohnehin eine Registrierung unumgänglich ist.
Die Vergabeunterlagen finden Sie auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg http://vergabemarktplatz.brandenburg.de Sie können sich gern freiwillig auf der Vergabeplattform Vergabemarktplatz Brandenburg registrieren und die Vergabeunterlagen dort herunterladen. Dies bietet Ihnen den Vorteil, dass Sie automatisch über Änderungen in den Vergabeunterlagen oder über Antworten auf Fragen zum Vergabeverfahren informiert werden. Registrieren Sie sich nicht, besteht eine entsprechende Holschuld, das heißt, Sie müssen sich selbständig informieren, ob die Vergabeunterlagen zwischenzeitlich geändert wurden und ob wir Bieterfragen zum Vergabeverfahren beantwortet haben. Wir weisen darauf hin, dass für das Stellen einer Frage zum Verfahren und für das Abgeben eines Angebotes und sofern im konkreten Verfahren einschlägig für das Einreichen eines Teilnahmeantrages oder für das Abgeben einer Interessenbestätigung ohnehin eine Registrierung unumgänglich ist.
§134 (2) GWB findet Anwendung: "15 Kalendertage nach Absendung der Vorabinformation nach § 134 (2) GWB per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber:"§ 160 GWB findet Anwendung. Die Vorschrift lautet auszugsweise: "(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach §134 (2) bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
§134 (2) GWB findet Anwendung: "15 Kalendertage nach Absendung der Vorabinformation nach § 134 (2) GWB per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber:"§ 160 GWB findet Anwendung. Die Vorschrift lautet auszugsweise: "(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach §134 (2) bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-04-13+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 072-253271 (2026-04-13)