Umwelt- und naturschutzorientierte Transformation der Bundesverkehrswegeplanung - Überprüfung der Verfahren und Bewertungsmethodiken des BVWP 2030 und Weiterentwicklung in einen BVMP 2040
Die Koalitionsvereinbarung sieht vor, einerseits einen Infrastrukturkonsens innerhalb der Bundesregierung über Prioritäten der Umsetzung des BVWP 2030 im Hinblick auf die voraussichtlich Ende 2023 abgeschlossene Bedarfsplanüberprüfung (BPÜ) zu erarbeiten. Andererseits ist vorgesehen, den BVWP 2030 in einen neuen „Bundesverkehrswege und -mobilitätsplan 2040“ (BVMP) auf Basis neuer Kriterien weiterzuentwickeln. Bei dieser Weiterentwicklung in einen BVMP 2040 sind insbesondere Umwelt- und Naturschutzkriterien und -ziele zu berücksichtigen. Das Vorhaben soll sicherstellen, dass durch die zusätzliche, fachliche Expertise kurzfristig angemessen die betroffenen Ressortinteressen und -aufgaben im Rahmen des interministeriellen Abstimmungs- und Erarbeitungsprozesses zur BPÜ und zu einem BVMP 2040 berücksichtigt werden. Das Vorhaben zielt darauf, Evaluierungen des bestehenden BVWP 2030 vorzunehmen und Vorschläge zur umwelt- und naturschutzorientierten Transformation in einen BVMP 2040 zu erarbeiten. Hierbei sind neben Aspekten der Internalisierung von externen Umwelteffekten u.a. auch Fragen der verkehrsträgerübergreifenden, integrierten Infrastrukturplanung sowie verstärkten Berücksichtigung von Naturschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen im Rahmen einer nachhaltigeren Verkehrsinfrastrukturpolitik bedeutsam.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-10-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-09-20.
Auftragsbekanntmachung (2023-09-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Referenznummer: Z I 3 - Vst. 1759/2023
Kurze Beschreibung:
Die Koalitionsvereinbarung sieht vor, einerseits einen Infrastrukturkonsens innerhalb der Bundesregierung über Prioritäten der Umsetzung des BVWP 2030 im Hinblick auf die voraussichtlich Ende 2023 abgeschlossene Bedarfsplanüberprüfung (BPÜ) zu erarbeiten. Andererseits ist vorgesehen, den BVWP 2030 in einen neuen „Bundesverkehrswege und -mobilitätsplan 2040“ (BVMP) auf Basis neuer Kriterien weiterzuentwickeln. Bei dieser Weiterentwicklung in einen BVMP 2040 sind insbesondere Umwelt- und Naturschutzkriterien und -ziele zu berücksichtigen.
Das Vorhaben soll sicherstellen, dass durch die zusätzliche, fachliche Expertise kurzfristig angemessen die betroffenen Ressortinteressen und -aufgaben im Rahmen des interministeriellen Abstimmungs- und Erarbeitungsprozesses zur BPÜ und zu einem BVMP 2040 berücksichtigt werden. Das Vorhaben zielt darauf, Evaluierungen des bestehenden BVWP 2030 vorzunehmen und Vorschläge zur umwelt- und naturschutzorientierten Transformation in einen BVMP 2040 zu erarbeiten. Hierbei sind neben Aspekten der Internalisierung von externen Umwelteffekten u.a. auch Fragen der verkehrsträgerübergreifenden, integrierten Infrastrukturplanung sowie verstärkten Berücksichtigung von Naturschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen im Rahmen einer nachhaltigeren Verkehrsinfrastrukturpolitik bedeutsam.
Die Koalitionsvereinbarung sieht vor, einerseits einen Infrastrukturkonsens innerhalb der Bundesregierung über Prioritäten der Umsetzung des BVWP 2030 im Hinblick auf die voraussichtlich Ende 2023 abgeschlossene Bedarfsplanüberprüfung (BPÜ) zu erarbeiten. Andererseits ist vorgesehen, den BVWP 2030 in einen neuen „Bundesverkehrswege und -mobilitätsplan 2040“ (BVMP) auf Basis neuer Kriterien weiterzuentwickeln. Bei dieser Weiterentwicklung in einen BVMP 2040 sind insbesondere Umwelt- und Naturschutzkriterien und -ziele zu berücksichtigen.
Das Vorhaben soll sicherstellen, dass durch die zusätzliche, fachliche Expertise kurzfristig angemessen die betroffenen Ressortinteressen und -aufgaben im Rahmen des interministeriellen Abstimmungs- und Erarbeitungsprozesses zur BPÜ und zu einem BVMP 2040 berücksichtigt werden. Das Vorhaben zielt darauf, Evaluierungen des bestehenden BVWP 2030 vorzunehmen und Vorschläge zur umwelt- und naturschutzorientierten Transformation in einen BVMP 2040 zu erarbeiten. Hierbei sind neben Aspekten der Internalisierung von externen Umwelteffekten u.a. auch Fragen der verkehrsträgerübergreifenden, integrierten Infrastrukturplanung sowie verstärkten Berücksichtigung von Naturschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen im Rahmen einer nachhaltigeren Verkehrsinfrastrukturpolitik bedeutsam.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-09-20 📅
Einreichungsfrist: 2023-10-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-09-25 📅
Datum des Beginns: 2023-11-30 📅
Datum des Endes: 2024-11-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 184-574532
ABl. S-Ausgabe: 184
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Koalitionsvereinbarung sieht vor, einerseits einen Infrastrukturkonsens innerhalb der Bundesregierung über Prioritäten der Umsetzung des BVWP 2030 im Hinblick auf die voraussichtlich Ende 2023 abgeschlossene Bedarfsplanüberprüfung (BPÜ) zu erarbeiten. Andererseits ist vorgesehen, den BVWP 2030 in einen neuen „Bundesverkehrswege und -mobilitätsplan 2040“ (BVMP) auf Basis neuer Kriterien weiterzuentwickeln. Bei dieser Weiterentwicklung in einen BVMP 2040 sind insbesondere Umwelt- und Naturschutzkriterien und -ziele zu berücksichtigen.
Die Koalitionsvereinbarung sieht vor, einerseits einen Infrastrukturkonsens innerhalb der Bundesregierung über Prioritäten der Umsetzung des BVWP 2030 im Hinblick auf die voraussichtlich Ende 2023 abgeschlossene Bedarfsplanüberprüfung (BPÜ) zu erarbeiten. Andererseits ist vorgesehen, den BVWP 2030 in einen neuen „Bundesverkehrswege und -mobilitätsplan 2040“ (BVMP) auf Basis neuer Kriterien weiterzuentwickeln. Bei dieser Weiterentwicklung in einen BVMP 2040 sind insbesondere Umwelt- und Naturschutzkriterien und -ziele zu berücksichtigen.
Das Vorhaben soll sicherstellen, dass durch die zusätzliche, fachliche Expertise kurzfristig angemessen die betroffenen Ressortinteressen und -aufgaben im Rahmen des interministeriellen Abstimmungs- und Erarbeitungsprozesses zur BPÜ und zu einem BVMP 2040 berücksichtigt werden. Das Vorhaben zielt darauf, Evaluierungen des bestehenden BVWP 2030 vorzunehmen und Vorschläge zur umwelt- und naturschutzorientierten Transformation in einen BVMP 2040 zu erarbeiten. Hierbei sind neben Aspekten der Internalisierung von externen Umwelteffekten u.a. auch Fragen der verkehrsträgerübergreifenden, integrierten Infrastrukturplanung sowie verstärkten Berücksichtigung von Naturschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen im Rahmen einer nachhaltigeren Verkehrsinfrastrukturpolitik bedeutsam.
Das Vorhaben soll sicherstellen, dass durch die zusätzliche, fachliche Expertise kurzfristig angemessen die betroffenen Ressortinteressen und -aufgaben im Rahmen des interministeriellen Abstimmungs- und Erarbeitungsprozesses zur BPÜ und zu einem BVMP 2040 berücksichtigt werden. Das Vorhaben zielt darauf, Evaluierungen des bestehenden BVWP 2030 vorzunehmen und Vorschläge zur umwelt- und naturschutzorientierten Transformation in einen BVMP 2040 zu erarbeiten. Hierbei sind neben Aspekten der Internalisierung von externen Umwelteffekten u.a. auch Fragen der verkehrsträgerübergreifenden, integrierten Infrastrukturplanung sowie verstärkten Berücksichtigung von Naturschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen im Rahmen einer nachhaltigeren Verkehrsinfrastrukturpolitik bedeutsam.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-11-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-10-26 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Bonn
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 bzw. Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 bzw. Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.