Telefonische und schriftliche Vorgangsbearbeitung

Öffentlich-rechtliche Landesrundfunkanstalten der BRD, ZDF und Deutschlandradio vertreten durch die Geschäftsführung der Gebühre

Im Rahmen ihrer Aufgabenstellung hat die GEZ eine große Zahl von telefonischen und schriftlichen Anfragen von Rundfunkteilnehmern zu beantworten. Um die Vielzahl dieser Anfragen und Geschäftsvorgänge mit der erforderlichen Sorgfalt und in einem angemessenen Zeitraum beantworten bzw. bearbeiten zu können, setzt die GEZ Dienstleister für die telefonische und schriftliche Bearbeitung ein. Im Sinne eines größtmöglichen Wettbewerbs und zur Minimierung des Ausfallrisikos eines einzelnen Dienstleisters hat sich die GEZ dafür entschieden, die Leistungen in acht Losen an acht unterschiedliche Dienstleister zu vergeben. Denn nur so kann sichergestellt werden, dass ein dauerhafter Service auf hohem Niveau für alle Rundfunkteilnehmer aufrechterhalten bleibt.
Die Lose werden wie folgt aufgeteilt.
Losblock I.
— Lose 1-4:
Bearbeitung von telefonischen Anfragen sowie einfachen und umfangreichen schriftlichen Vorgängen im Rahmen der Auftragsdatenverarbeitung.
Losblock II.
— Lose 5-6:
Ausschließliche Bearbeitung von einfachen und umfangreichen schriftlichen Vorgängen im Rahmen der Auftragsdatenverarbeitung.
Losblock III.
— Los 7-8:
Ausschließliche Bearbeitung von einfachen, umfangreichen und sehr umfangreichen schriftlichen Vorgängen im Rahmen der Auftragsdatenverarbeitung.
Einzelheiten zum Vergabegegenstand ergeben sich aus der vom Auftraggeber bereit gestellten Teilnahmebroschüre, die per E-Mail (vergabe@gez.de) bzw. bei der in Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle angefordert werden kann.
Die GEZ wird pro Los jeweils einen Vertrag mit einer Festlaufzeit bis zum 31.12.2015 mit einem Bewerber abschließen.
Die GEZ ist darüber hinaus maximal 4 Mal berechtigt, den jeweiligen Vertrag um ein halbes Jahr zu verlängern.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-01-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-12-15.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-12-15 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2011-12-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen für Unternehmen: Recht, Marketing, Consulting, Einstellungen, Druck und Sicherheit
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen für Unternehmen: Recht, Marketing, Consulting, Einstellungen, Druck und Sicherheit 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot ausschließlich für ein Los
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Öffentlich-rechtliche Landesrundfunkanstalten der BRD, ZDF und Deutschlandradio vertreten durch die Geschäftsführung der Gebühreneinzugszentrale (GEZ)
Postanschrift: Freimersdorfer Weg 6
Postleitzahl: 50829
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.gez.de 🌏
E-Mail: vergabe@gez.de 📧
Fax: +49 22150612801 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-12-15 📅
Einreichungsfrist: 2012-01-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-12-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 244-396256
ABl. S-Ausgabe: 244
Zusätzliche Informationen
Der Teilnahmeantrag muss schriftlich und in allen Teilen in deutscher Sprache erstellt sein. Dokumenten, die in anderen Sprachen erstellt sind, ist eine deutsche Übersetzung beizufügen. Der Teilnahmeantrag ist in dreifacher Ausfertigung (1 Original und 2 Kopien) in einer Sendung in einem fest verschlossenen Umschlag/Paket einzureichen. Dieser Umschlag/Dieses Paket ist von außen gut sichtbar mit folgendem Hinweis zu versehen: "Nicht öffnen – Teilnahmeantrag zum Verhandlungsverfahren "Telefonische und schriftliche Vorgangsbearbeitung BW 15/11". Der Teilnahmeantrag kann entweder per Post an die in I.1) (Angebote/Teilnahmeanträge) dieser Bekanntmachung genannte. Stelle geschickt oder persönlich beim Empfang der GEZ während der üblichen Geschäftszeiten im GEZ-Gebäude auf dem Gelände in Köln-Bocklemünd (nicht beim "Schrankenhäuschen") abgegeben werden. Teilnahmeanträge dürfen nicht per Telefax oder E-Mail eingereicht werden. Hinweis: Die Bewerber können die Teilnahmebroschüre beim Auftraggeber bis spätestens zum 10.1.2012 (12 Uhr) per Post, E-Mail oder Telefax an vergabe@gez.de oder die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle abfragen. Die Bewerber haben Fragen zur Bekanntmachung und/oder zum Vergabeverfahren bis spätestens zum. 16.1.2012 (12 Uhr) per Post, E-Mail oder Telefax an vergabe@gez.de oder die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle zu richten. Generelle Hinweise zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens: Im Laufe des Verfahrens werden sowohl die Anforderungen an die Angebote präzisiert als auch der Bieterkreis ggf. anhand der Zuschlagskriterien reduziert. Das Verhandlungsverfahren beginnt damit, dass die GEZ die von ihr vorbereiteten Vergabeunterlagen an die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs geeigneten Bieter versendet und die Bieter zur Abgabe eines Angebots auffordert. Die Bieter müssen diese Vergabeunterlagen ihren Angeboten zugrunde legen. Die Angebote der Bieter müssen bis zu dem in den Vergabeunterlagen genannten Termin verschlossen unter Wahrung des Geheimhaltungs- und Gleichbehandlungsgrundsatzes eingereicht werden. Auf Grundlage der Angebote der Bieter wird mit den Bietern verhandelt. In Übereinstimmung mit den vergaberechtlichen Vorgaben wird die GEZ für die Wertung und den Inhalt der Angebote Anforderungen und Bedingungen in den Vergabeunterlagen vorgeben, die im laufenden Verfahren zugrunde gelegt, weiter konkretisiert und an den jeweiligen Verhandlungsstand angepasst werden. Die GEZ wird voraussichtlich zwei Verhandlungsrunden durchführen. Es ist geplant, aufgetretene Unklarheiten und Lücken in den Angeboten in der ersten Verhandlungsrunde aufzuklären, während in der zweiten Verhandlungsrunde voraussichtlich die vertraglichen Regelungen mit den Bietern verhandelt werden. Die GEZ behält sich vor, weitere Verhandlungsrunden durchzuführen. Die GEZ behält sich weiter vor, den Kreis der Bieter bereits nach der ersten Verhandlungsrunde auf Basis der Zuschlagskriterien weiter einzuschränken. Die GEZ wird in jeder Verhandlungsrunde jeweils mit jedem Bieter einzeln Gespräche führen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen ihrer Aufgabenstellung hat die GEZ eine große Zahl von telefonischen und schriftlichen Anfragen von Rundfunkteilnehmern zu beantworten. Um die Vielzahl dieser Anfragen und Geschäftsvorgänge mit der erforderlichen Sorgfalt und in einem angemessenen Zeitraum beantworten bzw. bearbeiten zu können, setzt die GEZ Dienstleister für die telefonische und schriftliche Bearbeitung ein. Im Sinne eines größtmöglichen Wettbewerbs und zur Minimierung des Ausfallrisikos eines einzelnen Dienstleisters hat sich die GEZ dafür entschieden, die Leistungen in acht Losen an acht unterschiedliche Dienstleister zu vergeben. Denn nur so kann sichergestellt werden, dass ein dauerhafter Service auf hohem Niveau für alle Rundfunkteilnehmer aufrechterhalten bleibt.
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Die Lose werden wie folgt aufgeteilt.
Losblock I.
— Lose 1-4:
Bearbeitung von telefonischen Anfragen sowie einfachen und umfangreichen schriftlichen Vorgängen im Rahmen der Auftragsdatenverarbeitung.
Losblock II.
— Lose 5-6:
Ausschließliche Bearbeitung von einfachen und umfangreichen schriftlichen Vorgängen im Rahmen der Auftragsdatenverarbeitung.
Losblock III.
— Los 7-8:
Ausschließliche Bearbeitung von einfachen, umfangreichen und sehr umfangreichen schriftlichen Vorgängen im Rahmen der Auftragsdatenverarbeitung.
Einzelheiten zum Vergabegegenstand ergeben sich aus der vom Auftraggeber bereit gestellten Teilnahmebroschüre, die per E-Mail (vergabe@gez.de) bzw. bei der in Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle angefordert werden kann.
Die GEZ wird pro Los jeweils einen Vertrag mit einer Festlaufzeit bis zum 31.12.2015 mit einem Bewerber abschließen.
Die GEZ ist darüber hinaus maximal 4 Mal berechtigt, den jeweiligen Vertrag um ein halbes Jahr zu verlängern.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Telefonische und schriftliche Vorgangsbearbeitung.
Losnummer: 2
3
4
5
Bezeichnung des Loses: Schriftliche Vorgangsbearbeitung.
Losnummer: 6
7
8
Menge oder Umfang: Ausschließliche Bearbeitung von schriftlichen Vorgängen.
Referenznummer: BW 15/11
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Vorgangsbearbeitung erfolgt am jeweiligen Standort der Dienstleister.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Generelle Hinweise zu den Teilnahmebedingungen:
Die Eigenerklärungen müssen aktuell sein und noch den gegenwärtigen Tatsachen entsprechen. Sollten sich während des Verfahrens Änderungen an den vom Bewerber erbrachten Eigenerklärungen ergeben, ist der Bewerber verpflichtet, den Auftraggeber unverzüglich über die Änderungen zu informieren und gegebenenfalls eine aktualisierte Eigenerklärung abzugeben. Der Auftraggeber ist verpflichtet, diese Änderungen bei der Prüfung der Eignung des Bieters zu berücksichtigen.
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A. Bietergemeinschaften:
Zum Nachweis der Zuverlässigkeit ist bei Bewerber-/Bietergemeinschaften für jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft die Vorlage der verlangten Eigenerklärungen erforderlich. Im Hinblick auf die Fachkunde und die Leistungsfähigkeit genügt bei Bewerber-/Bietergemeinschaften die Vorlage der Eigenerklärungen über die Fachkunde und Leistungsfähigkeit des einzelnen Mitglieds der Bewerber-/Bietergemeinschaft für die jeweilige von ihm zu erbringende Teilleistung. Alternativ können Bewerber-/Bietergemeinschaften einheitliche Eigenerklärung für die gesamte Bewerber-/Bietergemeinschaft für die Fachkunde und Leistungsfähigkeit vorlegen. Eine Vorlage dieser Eigenerklärungen durch jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft ist daher nicht notwendig.
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B. Subunternehmer für die Vorgangsbearbeitung bzw. Hauptleistung:
Bei Einsatz von Subunternehmern für die Vorgangsbearbeitung bzw. Hauptleistung ist die Vorlage der "Eigenerklärung für Subunternehmer für die Vorgangsbearbeitung bzw. Hauptleistung" erforderlich.
Sofern sich ein Bewerber hinsichtlich seiner Eignung für die Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen (zumindest teilweise) auf die Fähigkeiten eines Subunternehmers berufen will, muss der Bewerber die Eigenerklärungen auch für den/die eingesetzten Subunternehmer vorlegen.
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Als Subunternehmen gelten rechtlich selbständige, nicht mit dem Bieter identische Firmen, die Teile des operativen Geschäfts übernehmen. Eine nicht fristgerechte Abgabe oder eine negative Auswertung dieser Nachweise bzw. Erklärungen können zum Ausschluss des Bewerbers vom Verhandlungsverfahren führen.
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C. Unternehmen für Nebenleistungen:
Darüber hinaus behält sich die GEZ vor, kurz vor Zuschlagserteilung:
— entweder Eignungsnachweise für solche Unternehmen oder,
— Verpflichtungserklärungen von solchen Unternehmen zu verlangen, die der Bieter im Rahmen der späteren Auftragsausführung zwar nicht mit der Vorgangsbearbeitung aber mit sonstigen Nebenleistungen (bspw. Anbieter der Leitungen) beauftragen wird (= Unternehmen für Nebenleistungen). Einzelheiten hierzu werden den Bietern im Rahmen der Verhandlungsrunden bekannt gegeben.
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Hinweis:
Eine Preiskalkulation oder Darstellung der Kostenstruktur ist noch nicht abzugeben. Dies wird erst erforderlich, wenn ein Bewerber zur weiteren Teilnahme am Verhandlungsverfahren und zur Angebotsabgabe aufgefordert wird.
D. Unvollständige Eignungsnachweise:
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass sie von der Nachforderungsmöglichkeit gemäß § 19 Absatz 2 VOL/A-EG nach pflichtgemäßem Interesse Gebrauch machen wird.
I. Eigenerklärung des Bewerbers:
Die Bewerber können die Teilnahmebroschüre beim Auftraggeber bis spätestens 10.1.2012 (12 Uhr) per Post, E-Mail oder Telefax an vergabe@gez.de oder die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle abfragen.
Der Bewerber erklärt,
1. Zuverlässigkeit:
a) dass sich sein Unternehmen nicht in Liquidation befindet;
b) dass ihm keine strafrechtlichen Verurteilungen seiner verantwortlichen Mitarbeiter wegen eines der in § 6 Absatz 4 VOL/A-EG aufgezählten Tatbestände bekannt sind;
c) dass er im vorliegenden Vergabeverfahren keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat;
d) dass er in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist, sofern dies gesetzlich in dem Staat, in dem er ansässig ist, vorgeschrieben ist bzw. dass eine Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach den jeweiligen für den Bewerber einschlägigen gesetzlichen Regelungen nicht vorgeschrieben ist;
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e) dass er seinen gesetzlichen Verpflichtungen zur ordnungs- und fristgemäßen Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen gemäß den gesetzlichen Bestimmungen des Staats, in dem er ansässig ist, regelmäßig nachkommt und zum Zeitpunkt der Abgabe dieser Eigenerklärung keine fälligen Rückstände bestehen;
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f) dass der Gesamtumsatz seines Unternehmens sowie der Umsatz aus Leistungen, die mit der zu vergebenden Gesamtleistung oder Teilen dieser Leistung vergleichbar sind, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (für den Fall, dass für das Jahr 2010 noch keine Geschäftszahlen vorliegen, sind die Umsatzzahlen von 2007-2009 anzugeben; andernfalls sind die Umsatzzahlen von 2008-2010 anzugeben) sich wie folgt darstellt:
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— Gesamtumsatz Unternehmen in 2007, 2008, 2009, 2010,
— Gesamtumsatz durch mit der Auftragsleistung vergleichbare Aufträge in 2007, 2008, 2009, 2010 und,
g) dass über sein Vermögen weder ein Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet, die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist.
(Sofern ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren über das Vermögen des Bewerbers eröffnet wurde oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, erklärt der Bieter, dass er zusätzlich Nachweise beigefügt hat, die seine Zuverlässigkeit belegen.).
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2. Fachkunde und Leistungsfähigkeit
a) dass alle seine eingesetzten Mitarbeiter/innen für die hier ausgeschriebenen Leistungen über eine mindestens kaufmännische Ausbildung oder vergleichbare Qualifikation verfügen;
b) dass alle seine eingesetzten Mitarbeiter/innen für die hier ausgeschriebenen Leistungen ein polizeiliches Führungszeugnis ohne Einträge vorgelegt haben bzw. bei Neueinstellungen ein aktuelles (Ausstellungsdatum: maximal 3 Monate vor Aufnahme der Tätigkeit) ohne Einträge vorlegen;
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c) dass alle seine eingesetzten Mitarbeiter/innen für die hier ausgeschriebenen Leistungen über sehr gute und fließende Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift verfügen;
d) dass alle seine eingesetzten Mitarbeiter/innen für die hier ausgeschriebenen Leistungen über eine Qualifikation in der "kundenorientierten Gesprächsführung" nachweisbar verfügen (gilt nur bei einer Bewerbung für Losblock I);
e) dass alle seine eingesetzten Mitarbeiter/innen für die hier ausgeschriebenen Leistungen nachweisbar über eine Qualifikation in der "Bewältigung von schwierigen Telefonsituationen, Beschwerden und Reklamationen" verfügen (gilt nur bei einer Bewerbung für Losblock I);
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f) dass seine technische Ausrüstung den in der Teilnahmebroschüre im Einzelnen genannten Anforderungen (bei einer Bewerbung für Losblock I ist die lokale ACD-Anlage unter Angabe des Releasestands zu benennen, die im Fall der Zuschlagserteilung eingesetzt wird) entspricht oder dass er bereit ist, im Falle der Zuschlagserteilung die technische Ausrüstung an die in der Teilnahmebroschüre genannten Anforderungen anzupassen.
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Hinweis: Bei einer Bewerbung für Losblöcke II und III muss diese Eigenerklärung die Anforderungen in Ziffer 3.1.1 der Teilnahmebroschüre (Telekommunikationsanlage und im Netz des Verbindungsnetzbetreibers befindliche virtuelle ACD (Netz-ACD)) nicht umfassen.
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g) dass er im Fall der Zuschlagserteilung bei der Leistungserbringung und Bereitstellung der Datenleitungen die jeweils geltenden gesetzlichen Datenschutzregelungen (insbesondere zur Auftragsdatenverarbeitung) während der gesamten Vertragslaufzeit einhalten wird;
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h) dass sein Unternehmen im Fall der Zuschlagserteilung bei der Leistungserbringung alle relevanten Sicherheitserfordernisse angelehnt an die ISO 27001f. oder einen vergleichbaren nationalen Standard (bspw. IT-Grundschutz des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik) des Mitgliedsstaats, in dem der Auftragnehmer seinen Sitz hat, während der gesamten Vertragslaufzeit einhalten wird.
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II. Eigenerklärung des Subunternehmers für die Vorgangsbearbeitung bzw. Hauptleistung:
Der Subunternehmer erklärt,
d) dass er in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist, sofern dies gesetzlich in dem Staat, in dem er ansässig ist, vorgeschrieben ist bzw. dass eine Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach den jeweiligen für den Subunternehmer einschlägigen gesetzlichen Regelungen nicht vorgeschrieben ist;
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f) dass der Gesamtumsatz seines Unternehmens sowie der Umsatz aus Leistungen, die mit der zu vergebenden Gesamtleistung oder Teilen dieser Leistung vergleichbar sind, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (für den Fall, dass für das Jahr 2010 noch keine Ge-schäftszahlen vorliegen, sind die Umsatzzahlen von 2007-2009 anzugeben; andernfalls sind die Umsatzzahlen von 2008-2010 anzugeben) sich wie folgt darstellt:
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Gesamtumsatz Unternehmen in 2007, 2008, 2009, 2010;
Gesamtumsatz durch mit der Auftragsleistung vergleichbare Aufträge in 2007, 2008, 2009, 2010, und,
(Sofern ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren über das Vermögen des Subunternehmers eröffnet wurde oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, erklärt der Subunternehmer, dass er zusätzlich Nachweise beigefügt hat, die seine Zuverlässigkeit belegen.).
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2. Fachkunde und Leistungsfähigkeit:
Hinweis: Bei einer Bewerbung für Losblöcke II und III muss diese Eigenerklärung die Anforderungen in Ziffer 3.1.1 der Teilnahmebroschüre(Telekommunikationsanlage und im Netz des Verbindungsnetzbetreibers befindliche virtuelle ACD (Netz-ACD)) nicht umfassen.
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III. Referenzen und Darstellungen:
Zum Nachweis der Eignung haben alle Bewerber und ggf. eingesetzte Subunternehmer für die Vorgangsbearbeitung bzw. Hauptleistung folgende Referenzliste sowie die geforderten Darstellungen mit den unten geforderten Mindestangaben vorzulegen:
1. Referenzliste mit einem Referenzobjekt der letzten 3 Jahre (welches noch andauert oder bereits abgeschlossen wurde), das diesem Auftrag in Inhalt und Anforderungen ähnlich sein sollte, mit folgenden Mindestangaben:
— Name und Sitz des Referenzunternehmens,
— Ansprechpartner des Referenzunternehmens (inkl. Kontaktdaten: Email-Adresse und Telefonnummer),
— Vertragslaufzeit (TT.MM.JJJJ – TT.MM.JJJJ),
— Anzahl der Kapazitäten, die für den Referenzauftrag eingesetzt werden/wurden,
— (durchschnittliche) Gesamtanzahl der im Referenzauftrag monatlich zu bearbeitenden/bearbeiteten
telefonischen Vorgänge (nur bei Losblock I),
schriftlichen Vorgänge,
— Detaillierte Beschreibung des Vertragsgegenstands. Insbesondere unter Berücksichtigung der folgenden Aspekte:
—— Schwierigkeitsgrad unterschiedlicher telefonischer Vorgangsarten (nur bei Losblock I),
—— Schwierigkeitsgrad unterschiedlicher schriftlicher Vorgangsarten,
—— Schwankungen des Vorgangs-/Anrufaufkommens,
—— Organisation des Referenzauftrags, Dauer/Umfang der Einarbeitung, fachliche Führungsspanne sowie Arbeitszeitmodelle.
Bitte verwenden Sie für die Beschreibung ein separates Blatt und stellen Sie das Referenzprojekt auf maximal 3 DIN A4-Seiten dar.
2. Aussagekräftige Darstellung des im Unternehmen des Bewerbers und ggf. eingesetzten Subunternehmers für die Vorgangsbearbeitung bzw. Hauptleistung angewandten Verfahrens zur Personalbeschaffung und Mitarbeiterauswahl,
3. Aussagekräftige Darstellung des im Unternehmen des Bewerbers und ggf. eingesetzten Subunternehmers für die Vorgangsbearbeitung bzw. Hauptleistung praktizierten Personalentwicklungskonzepts.
Jeder Bewerber und ggf. jeder eingesetzte Subunternehmer für die Vorgangsbearbeitung bzw. Hauptleistung muss zwingend ein Referenzauftrag angeben. Die Beifügung weiterer Referenzaufträge kann zum Ausschluss vom Verfahren führen. Bewerber, die sich für mehrere Losblöcke bewerben, müssen für jeden Losblock eine Referenz angeben.
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Die Referenzaufträge müssen innerhalb der letzten 3 Jahre durchgeführt worden sein. Sollten beendete Aufträge als Referenz angegeben werden, so darf die Beendigung nicht länger als 3 Jahre zurückliegen.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Rechtsform der Bietergemeinschaft ist freigestellt sofern diese eine gesamtschuldnerische Haftung sicherstellt und ein bevollmächtigter Vertreter benannt wird.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 24
Objektive Auswahlkriterien:
Die GEZ behält sich vor, bei einer großen Anzahl von eingegangenen Teilnahmeanträgen den Kreis der Bewerber bereits im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs einzuschränken. Die GEZ wird die Auswahl der Bewerber für das nachfolgende Verhandlungsverfahren so durchführen, dass ein Bewerber jeweils nur zur Angebotsabgabe für einen Losblock aufgefordert wird. Diese Auswahl wird die GEZ so vornehmen, dass in Bezug auf Losblock I 12 Bewerber, in Bezug auf Losblock II 6 Bewerber und in Bezug auf Losblock III 6 Bewerber zur weiteren Teilnahme am Verhandlungsverfahren und zur Abgabe eines Angebots auf Grundlage der Vergabebedingungen aufgefordert werden. Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, orientiert sich an den Eignungskriterien und wird auf Basis der nachfolgenden objektiven Kriterien erfolgen: Die GEZ wird maximal 100 Punkte pro Bewerber pro Losblock vergeben. Sollte ein Bewerber einen Subunternehmer für die Hauptleistung einsetzen, so werden die Punkte im prozentualen Verhältnis zu den jeweiligen Anteilen der Leistung vergeben. Diese teilen sich wie folgt auf: — Maximal 60 Punkte für die angegebene Referenz; — Maximal 20 Punkte für das im Unternehmen des Bewerbers angewandte Verfahren Personalbeschaffung und Mitarbeiterauswahl; — Maximal 20 Punkte für das im Unternehmen des Bewerbers praktizierte Personalentwicklungskonzept. Es liegt im Interesse der Bewerber, die GEZ in die Lage zu versetzen, die angegebenen Kriterien möglichst umfassend bewerten zu können. Es ist möglich, dass ein Bewerber, der sich auf mehrere Losblöcke beworben hat, in jedem Losblock eine unterschiedliche Punktzahl erhält. Dies liegt daran, dass sich die Güte der vorgenannten objektiven Kriterien pro Losblock unterscheiden kann. Beispiel: Der Bewerber hat eine gute Referenz im Vergleich zu den Referenzen der anderen Bewerber für Losblock I abgegeben und erhält daher bei Losblock I 60 Punkte für die Referenz. Bei Losblock II ist die Referenz im Vergleich zu den Referenzen der anderen Bewerber nur mittelmäßig. Daher erhält der Bewerber hier lediglich 30 Punkte. Für den Fall, dass ein Bewerber, sich für mehrere Losblöcke beworben hat und bei mehr als einem Losblock zum Bewerberkreis gehören würde, der zur Angebotsabgabe aufgefordert werden soll, wird die GEZ – um Angebote desselben Bewerbers auf mehrere Losblöcke zu vermeiden – diesen Bewerber in dem Losblock zur Angebotsabgabe auffordern, in dem er die meisten Eignungspunkte erhalten hat. Beispiel: Bewerber A hat bei Losblock I 95 Punkte und bei Losblock II 90 Punkte erzielt und würde bei Losblock I zu den 12 Bewerbern und bei Losblock II zu den 6 Bewerbern zählen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden könnten. In die-sem Fall wird Bewerber A nur bei Losblock I aufgefordert, ein Angebot abzugeben, weil er dort 5 Punkte mehr erzielt hat. Hinweis: Sofern und soweit ein Bewerber sich — auf 2 oder mehrere Losblöcke beworben hat, — in beiden/allen Losblöcken die gleiche Punktzahl erreicht und — in beiden/allen Losblöcken zum Bieterkreis zählen würde, entscheidet die vom Bewerber angegebene Präferenz darüber, in welchem Losblock der Bewerber zur Abgabe eines Angebots aufgefordert wird. Aus diesem Grund sollten alle Bewerber, die Teilnahmeanträge für mehrere Losblöcke abgeben sollten, einen ausdrücklichen Hinweis in ihren Teilnahmeantrag oder in ein Begleitschreiben aufnehmen, aus dem die Präferenz für einen Losblock eindeutig hervorgeht. Des Weiteren ist Folgendes zu beachten: Rechtlich selbstständige Unternehmen, die in einem Herrschafts- oder Abhängigkeitsverhältnis bzw. Konzernverhältnis zu einem anderen, sich bewerbenden Unternehmen stehen, gelten gemäß § 36 Absatz 2 Satz 1 GWB, §§ 17, 18 AktG als einheitliches Unternehmen. Entscheidend ist in diesem Zusammenhang nicht die Frage nach der rechtlichen Selbstständigkeit, sondern die Frage nach einer wettbewerblichen Einheit. Dies betrifft insbesondere Unternehmen, die mit verschiedenen, rechtlich selbstständigen Standorten operieren. Die jeweiligen Standorte gelten dann als einheitliches Unternehmen. Um den Sinn der Loslimitierung, nämlich größtmöglichen Wettbewerb, nicht zu unterlaufen, kann daher aus einer Unternehmensgruppe nur ein Bewerber bei der Aufforderung zur weiteren Teilnahme berücksichtigt werden. Daher sollten Bewerber, die als einheitliches Unternehmen im oben genannten Sinne gelten, in ihren Begleitschreiben aufnehmen, welches der betroffenen Unternehmen bei der weiteren Teilnahme berücksichtigt werden soll, falls mehrere Unternehmen zum Bieterkreis gehören würden.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Messedat
Internetadresse: www.gez.de 🌏
Kontaktperson: Abteilung VRP
Sekretariat; Frau Heller

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: BW 15/11
Zusätzliche Informationen
Der Teilnahmeantrag muss schriftlich und in allen Teilen in deutscher Sprache erstellt sein. Dokumenten, die in anderen Sprachen erstellt sind, ist eine deutsche Übersetzung beizufügen.
Der Teilnahmeantrag ist in dreifacher Ausfertigung (1 Original und 2 Kopien) in einer Sendung in einem fest verschlossenen Umschlag/Paket einzureichen. Dieser Umschlag/Dieses Paket ist von außen gut sichtbar mit folgendem Hinweis zu versehen:
"Nicht öffnen – Teilnahmeantrag zum Verhandlungsverfahren "Telefonische und schriftliche Vorgangsbearbeitung BW 15/11".
Der Teilnahmeantrag kann entweder per Post an die in I.1) (Angebote/Teilnahmeanträge) dieser Bekanntmachung genannte.
Stelle geschickt oder persönlich beim Empfang der GEZ während der üblichen Geschäftszeiten im GEZ-Gebäude auf dem Gelände in Köln-Bocklemünd (nicht beim "Schrankenhäuschen") abgegeben werden. Teilnahmeanträge dürfen nicht per Telefax oder E-Mail eingereicht werden.
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Hinweis:
Die Bewerber können die Teilnahmebroschüre beim Auftraggeber bis spätestens zum 10.1.2012 (12 Uhr) per Post, E-Mail oder Telefax an vergabe@gez.de oder die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle abfragen.
Die Bewerber haben Fragen zur Bekanntmachung und/oder zum Vergabeverfahren bis spätestens zum.
16.1.2012 (12 Uhr) per Post, E-Mail oder Telefax an vergabe@gez.de oder die unter Ziffer I.1) genannte
Kontaktstelle zu richten.
Generelle Hinweise zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
Im Laufe des Verfahrens werden sowohl die Anforderungen an die Angebote präzisiert als auch der Bieterkreis ggf. anhand der Zuschlagskriterien reduziert. Das Verhandlungsverfahren beginnt damit, dass die GEZ die von ihr vorbereiteten Vergabeunterlagen an die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs geeigneten Bieter versendet und die Bieter zur Abgabe eines Angebots auffordert. Die Bieter müssen diese Vergabeunterlagen ihren Angeboten zugrunde legen.
Mehr anzeigen
Die Angebote der Bieter müssen bis zu dem in den Vergabeunterlagen genannten Termin verschlossen unter Wahrung des Geheimhaltungs- und Gleichbehandlungsgrundsatzes eingereicht werden. Auf Grundlage der Angebote der Bieter wird mit den Bietern verhandelt.
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In Übereinstimmung mit den vergaberechtlichen Vorgaben wird die GEZ für die Wertung und den Inhalt der Angebote Anforderungen und Bedingungen in den Vergabeunterlagen vorgeben, die im laufenden Verfahren zugrunde gelegt, weiter konkretisiert und an den jeweiligen Verhandlungsstand angepasst werden.
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Die GEZ wird voraussichtlich zwei Verhandlungsrunden durchführen. Es ist geplant, aufgetretene Unklarheiten und Lücken in den Angeboten in der ersten Verhandlungsrunde aufzuklären, während in der zweiten Verhandlungsrunde voraussichtlich die vertraglichen Regelungen mit den Bietern verhandelt werden. Die GEZ behält sich vor, weitere Verhandlungsrunden durchzuführen.
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Die GEZ behält sich weiter vor, den Kreis der Bieter bereits nach der ersten Verhandlungsrunde auf Basis der Zuschlagskriterien weiter einzuschränken.
Die GEZ wird in jeder Verhandlungsrunde jeweils mit jedem Bieter einzeln Gespräche führen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211472120 📞
Fax: +49 2211473185 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 107 Abs. 3 GWB nur zulässig ist:
1. wenn der Antragsteller einen erkannten Verstoß unverzüglich nach Kenntnisnahme gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
2. wenn aufgrund der Bekanntmachung erkennbare Verstöße spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachunggenannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. wenn in den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. wenn der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt wird.
Weitere Einzelheiten hierzu können dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), insbesondere § 107 GWB, entnommen werden. Das GWB kann unter www.gesetze-im-internet.de eingesehen werden.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2011/S 244-396256 (2011-12-15)