Allgemeines: Die Branddirektion der Landeshauptstadt München (LHM) benötigt eine Software für die Unterstützung der Prozesse Feuerbeschau, Veranstaltungssicherheit und Einsatzplanverwaltung. Die Software soll für die Prozesse Feuerbeschau und Veranstaltungssicherheit auf mobilen Endgeräten genutzt werden. Die Software muss dazu ohne mobile Netzanbindung lauffähig sein. Im Bereich der Einsatzplanverwaltung soll die Software auf den PC-Standardarbeitsplätzen der Branddirektion eingesetzt werden. Die Anwendung soll im Rechenzentrum des städtischen IT-Dienstleister it@M betrieben und über das städtische Backbone der Branddirektion zur Verfügung gestellt werden. Im Bereich der Feuerbeschau werden derzeit ca. 170.000 Nutzungsteile / Gebäude / Objekte mit den notwendigen Fristen in einer von der Firma Kappacher entwickelten Anwendung verwaltet. Zur Durchführung der Feuerbeschau vor Ort stehen Prüflisten zur Verfügung. Diese Prüflisten führen den Sachbearbeiter zu möglichen Textbausteinen (OpenOffice-Dateien), mit denen am Büroarbeitsplatz Vorlagen (OpenOffice-Vorlagen) befüllt und als Ganzes für den Postversand ausgedruckt werden. Die Dokumente, Vorlagen und Textbausteine sind von der Branddirektion erstellt. Die Durchführung der Feuerbeschau wird am Ende des Prozesses in der Anwendung der Firma Kappacher dokumentiert. Im Bereich der Veranstaltungssicherheit werden alle Anfragen und Anträge im Rahmen der allgemeinen Bürotätigkeit mit OpenOffice bearbeitet. Veranstaltungsabnahmen vor Ort werden derzeit mit Hilfe eines Durchschreibsatzes handschriftlich protokolliert. Insgesamt werden in diesem Bereich ca. 2.500 Veranstaltungen pro Jahr bearbeitet. Die Verwaltung der ca. 5.000 Feuerwehreinsatzpläne erfolgt in einer für die Branddirektion entwickelten Anwendung. Aus dieser Anwendung werden für den Einsatzdienst neben den Feuerwehreinsatzplänen in Dateiform, spezifische Objektinformationen in einer Kurzübersicht (Objektinformation) zusammengestellt. Aus der bestehenden Anwendung werden für die Integrierte Leitstelle (ILS) alle geänderten Feuerwehreinsatzpläne exportiert. Die ILS hat die Möglichkeit, diese Informationen in den Einsatzleitrechner zu importieren. Alle vorhandenen Metadaten aus dem Bereich Feuerbeschau und Einsatzplanverwaltung müssen in die neue Anwendung migriert werden. Im Bereich der Einsatzplanverwaltung müssen alle vorhandenen Feuerwehreinsatzpläne in die neue Anwendung migriert werden. Die vorhandenen Schriftstücke zu den durchgeführten Feuerbeschauen und den bearbeiteten Veranstaltungen können, soweit dies aus dem Filesystem möglich ist, in die neue Anwendung migriert werden. Die vorhandenen Papierakten zu jeder Feuerbeschau und Veranstaltungsbearbeitung werden nicht migriert. — -- Auftragsgegenstand: Die Branddirektion der LHM plant durch it@M den Erwerb und die Einführung einer nach den Bedürfnissen der Branddirektion ggf. zu modifizierenden Standardsoftware zur optimierten und medienbruchfreien Bearbeitung aller Tätigkeiten, die im Bereich der Feuerbeschau, Veranstaltungsssicherheit und Einsatzplanverwaltung anfallen. Die Feuerbeschau und Veranstaltungsbearbeitung muss dazu auf mobilen Endgeräten ohne mobile Netzanbindung an das städtische Backbone vor Ort durchgeführt werden können. Für die Vor- und Nachbereitung der Feuerbeschau bzw. Veranstaltungsbearbeitung muss die Software auf mobilen Endgeräte mittels einer Dockingstation innerhalb der Branddirektion einsetzbar sein. Leistungsgegenstand sind mithin: a) Die Beschaffung einer Standardsoftware für die Prozesse 1. Feuerbeschau 2. Veranstaltungssicherheit 3. Einsatzplanverwaltung bei der Branddirektion b) Die nötigen Anpassungen der Software an die Anforderungen der Branddirektion c) Schaffung der notwendigen Schnittstellen d) Unterstützung bei der serverseitigen Installation, Konfiguration und Inbetriebnahme der Software, inklusive aller notwendigen Komponenten und Schnittstellen in der Infrastruktur von it@M, der clientseitigen Einbindung in die Infrastruktur der Branddirektion, sowie den mobilen Endgeräten, Test der fachlich umgesetzten Prozesse, der Inbetriebnahme der Schnittstellen, den Tests der vier vorgenannten Punkte,der Fehlerbehebung sowie der Dokumentation der oben genannten Punkte e) Die Migration der vorhandenen Metadaten mit Unterstützung der Branddirektion f) Die Schulung von ca. 5 Administratoren bei der Branddirektion und ca. 5 Administratoren bei it@M g) Die Schulung von ca. 50 Nutzern im Bereich der Feuerbeschau h) Die Schulung von ca. 15 Nutzern im Bereich der Veranstaltungssicherheit i) Die Schulung von ca. 10 Nutzern im Bereich der Einsatzplanverwaltung j) Die Erstellung von LHM- bzw. Branddirektions-spezifischen Schulungsunterlagen für die Nutzung der neuen Software k) Service und Wartung für das Verfahren über fünf Jahre l) Dienstleistungskontingent über die Vertragslaufzeit (Bedarfsposition ohne Anspruch auf Abnahme. Der geschätzte Aufwand für zusätzliche Dienstleistungen rund um das Fachverfahren „IT-Unterstützung Feuerbeschau“ beläuft sich auf ca. 15 Personentage pro Jahr.) m) Verfügbarkeit eines zentralen Ansprechpartners für alle vorab genannten Themen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-11-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-10-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-10-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bereitstellung von Software
Menge oder Umfang:
Zur Leistungserbringung ist beabsichtigt, einen EVB-IT-Systemvertrag über die Systemeinführung (vgl. Abschnitt 2.2 Bewerbungsbedingungen zum Teilnahmewettbewerb), die Überlassung der Softwarelizenzen, Pflege und Wartung, Weiterentwicklung und Anpassung des Gesamtsystems der Anwendung sowie Konzeptions-, Migrations- und Schulungsleistungen mit einem Vertragspartner zu schließen.Die beabsichitgte Vertragsdauer beträgt fünf Jahre nach Zuschlag. Es ist eine Option zur einmaligen Verlängerung um fünf Jahre vorgesehen.865 042
Zur Leistungserbringung ist beabsichtigt, einen EVB-IT-Systemvertrag über die Systemeinführung (vgl. Abschnitt 2.2 Bewerbungsbedingungen zum Teilnahmewettbewerb), die Überlassung der Softwarelizenzen, Pflege und Wartung, Weiterentwicklung und Anpassung des Gesamtsystems der Anwendung sowie Konzeptions-, Migrations- und Schulungsleistungen mit einem Vertragspartner zu schließen.Die beabsichitgte Vertragsdauer beträgt fünf Jahre nach Zuschlag. Es ist eine Option zur einmaligen Verlängerung um fünf Jahre vorgesehen.865 042
Gesamtwert des Auftrags: 865 042 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bereitstellung von Software📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Geschäftsleitung, Servicebereich Vergabe
Postanschrift: Marienplatz 8
Postleitzahl: 80331
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de/🌏
E-Mail: itm.vergabe@muenchen.de📧
Fax: +49 89233784990 📠
WICHTIGE HINWEISE:
=================
ZUSÄTZLICHE UNTERLAGEN:
Die „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ samt Anlagen werden
unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Bei inhaltlichen Widersprüchen
haben die „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ samt Anlagen
Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
=================
INHALT DES TEILNAHMEANTRAGS:
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der
„Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ samt Anlagen entsprechen.
Der Auftraggeber kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
=================
RÜCKFRAGEN:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich per eMail an die
Kontaktstelle (vgl. I.1) zu richten.
— ------------------------
FORM:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den
Teilnahmeantrag“ kann der Auftraggeber die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
=================
BEWERBERFRAGEN:
Eventuell auftretende Fragen sollen umgehend, jedoch spätestens bis 26.10.2015, 12:00 Uhr an folgende EMail-
Adresse gesendet werden:
itm.vergabe@muenchen.de
Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt
und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der unter I.1 angegebenen
Internetadresse der Landeshauptstadt München eingestellt.
Die Bewerberfragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Teilnahmeunterlagen für den
Teilnahmewettbewerb und konkretisieren diese gegebenenfalls.
=================
Unterstützung des Auftraggebers
— --
Die Landeshauptstadt München (LHM) wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie insbesondere
bei der Bewertung der Teilnahmeanträge von Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen
werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieser Beratungsunternehmen zugänglich gemacht.
Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bewerbern und zu den Inhalten der
Teilnahmeanträge der Bewerber der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche
Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die
Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungsunternehmens durch entsprechende
Compliance-Maßnahmen abgesichert.
— --
Die LHM trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbständig und in alleiniger
Verantwortung. Die externen Dienstleister schlagen insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden
Inhalte in objektiver und an den Interessen der LHM orientierter Weise vor und überprüfen die vom Auftraggeber
aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und
Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz,
Transparenz, Produktneutralität etc.).
Mit Abgabe eines Teilnahmeantrages erklären sich die Bewerber mit dieser Vorgehensweise einverstanden.
Mit Abgabe eines Teilnahmeantrages erklären sich die Bewerber mit dieser Vorgehensweise einverstanden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Allgemeines:
Die Branddirektion der Landeshauptstadt München (LHM) benötigt eine Software für die Unterstützung der Prozesse Feuerbeschau, Veranstaltungssicherheit und Einsatzplanverwaltung.
Die Software soll für die Prozesse Feuerbeschau und Veranstaltungssicherheit auf mobilen Endgeräten genutzt werden. Die Software muss dazu ohne mobile Netzanbindung lauffähig sein. Im Bereich der Einsatzplanverwaltung soll die Software auf den PC-Standardarbeitsplätzen der Branddirektion eingesetzt werden.
Die Software soll für die Prozesse Feuerbeschau und Veranstaltungssicherheit auf mobilen Endgeräten genutzt werden. Die Software muss dazu ohne mobile Netzanbindung lauffähig sein. Im Bereich der Einsatzplanverwaltung soll die Software auf den PC-Standardarbeitsplätzen der Branddirektion eingesetzt werden.
Die Anwendung soll im Rechenzentrum des städtischen IT-Dienstleister it@M betrieben und über das städtische Backbone der Branddirektion zur Verfügung gestellt werden.
Im Bereich der Feuerbeschau werden derzeit ca. 170.000 Nutzungsteile / Gebäude / Objekte mit den notwendigen Fristen in einer von der Firma Kappacher entwickelten Anwendung verwaltet.
Zur Durchführung der Feuerbeschau vor Ort stehen Prüflisten zur Verfügung. Diese Prüflisten führen den Sachbearbeiter zu möglichen Textbausteinen (OpenOffice-Dateien), mit denen am Büroarbeitsplatz Vorlagen (OpenOffice-Vorlagen) befüllt und als Ganzes für den Postversand ausgedruckt werden. Die Dokumente, Vorlagen und Textbausteine sind von der Branddirektion erstellt. Die Durchführung der Feuerbeschau wird am Ende des Prozesses in der Anwendung der Firma Kappacher dokumentiert.
Zur Durchführung der Feuerbeschau vor Ort stehen Prüflisten zur Verfügung. Diese Prüflisten führen den Sachbearbeiter zu möglichen Textbausteinen (OpenOffice-Dateien), mit denen am Büroarbeitsplatz Vorlagen (OpenOffice-Vorlagen) befüllt und als Ganzes für den Postversand ausgedruckt werden. Die Dokumente, Vorlagen und Textbausteine sind von der Branddirektion erstellt. Die Durchführung der Feuerbeschau wird am Ende des Prozesses in der Anwendung der Firma Kappacher dokumentiert.
Im Bereich der Veranstaltungssicherheit werden alle Anfragen und Anträge im Rahmen der allgemeinen Bürotätigkeit mit OpenOffice bearbeitet. Veranstaltungsabnahmen vor Ort werden derzeit mit Hilfe eines Durchschreibsatzes handschriftlich protokolliert. Insgesamt werden in diesem Bereich ca. 2.500 Veranstaltungen pro Jahr bearbeitet.
Im Bereich der Veranstaltungssicherheit werden alle Anfragen und Anträge im Rahmen der allgemeinen Bürotätigkeit mit OpenOffice bearbeitet. Veranstaltungsabnahmen vor Ort werden derzeit mit Hilfe eines Durchschreibsatzes handschriftlich protokolliert. Insgesamt werden in diesem Bereich ca. 2.500 Veranstaltungen pro Jahr bearbeitet.
Die Verwaltung der ca. 5.000 Feuerwehreinsatzpläne erfolgt in einer für die Branddirektion entwickelten Anwendung. Aus dieser Anwendung werden für den Einsatzdienst neben den Feuerwehreinsatzplänen in Dateiform, spezifische Objektinformationen in einer Kurzübersicht (Objektinformation) zusammengestellt. Aus der bestehenden Anwendung werden für die Integrierte Leitstelle (ILS) alle geänderten Feuerwehreinsatzpläne exportiert. Die ILS hat die Möglichkeit, diese Informationen in den Einsatzleitrechner zu importieren.
Die Verwaltung der ca. 5.000 Feuerwehreinsatzpläne erfolgt in einer für die Branddirektion entwickelten Anwendung. Aus dieser Anwendung werden für den Einsatzdienst neben den Feuerwehreinsatzplänen in Dateiform, spezifische Objektinformationen in einer Kurzübersicht (Objektinformation) zusammengestellt. Aus der bestehenden Anwendung werden für die Integrierte Leitstelle (ILS) alle geänderten Feuerwehreinsatzpläne exportiert. Die ILS hat die Möglichkeit, diese Informationen in den Einsatzleitrechner zu importieren.
Alle vorhandenen Metadaten aus dem Bereich Feuerbeschau und Einsatzplanverwaltung müssen in die neue Anwendung migriert werden. Im Bereich der Einsatzplanverwaltung müssen alle vorhandenen Feuerwehreinsatzpläne in die neue Anwendung migriert werden. Die vorhandenen Schriftstücke zu den durchgeführten Feuerbeschauen und den bearbeiteten Veranstaltungen können, soweit dies aus dem Filesystem möglich ist, in die neue Anwendung migriert werden. Die vorhandenen Papierakten zu jeder Feuerbeschau und Veranstaltungsbearbeitung werden nicht migriert.
Alle vorhandenen Metadaten aus dem Bereich Feuerbeschau und Einsatzplanverwaltung müssen in die neue Anwendung migriert werden. Im Bereich der Einsatzplanverwaltung müssen alle vorhandenen Feuerwehreinsatzpläne in die neue Anwendung migriert werden. Die vorhandenen Schriftstücke zu den durchgeführten Feuerbeschauen und den bearbeiteten Veranstaltungen können, soweit dies aus dem Filesystem möglich ist, in die neue Anwendung migriert werden. Die vorhandenen Papierakten zu jeder Feuerbeschau und Veranstaltungsbearbeitung werden nicht migriert.
Auftragsgegenstand:
Die Branddirektion der LHM plant durch it@M den Erwerb und die Einführung einer nach den Bedürfnissen der Branddirektion ggf. zu modifizierenden Standardsoftware zur optimierten und medienbruchfreien Bearbeitung aller Tätigkeiten, die im Bereich der Feuerbeschau, Veranstaltungsssicherheit und Einsatzplanverwaltung anfallen.
Die Branddirektion der LHM plant durch it@M den Erwerb und die Einführung einer nach den Bedürfnissen der Branddirektion ggf. zu modifizierenden Standardsoftware zur optimierten und medienbruchfreien Bearbeitung aller Tätigkeiten, die im Bereich der Feuerbeschau, Veranstaltungsssicherheit und Einsatzplanverwaltung anfallen.
Die Feuerbeschau und Veranstaltungsbearbeitung muss dazu auf mobilen Endgeräten ohne mobile Netzanbindung an das städtische Backbone vor Ort durchgeführt werden können. Für die Vor- und Nachbereitung der Feuerbeschau bzw. Veranstaltungsbearbeitung muss die Software auf mobilen Endgeräte mittels einer Dockingstation innerhalb der Branddirektion einsetzbar sein.
Die Feuerbeschau und Veranstaltungsbearbeitung muss dazu auf mobilen Endgeräten ohne mobile Netzanbindung an das städtische Backbone vor Ort durchgeführt werden können. Für die Vor- und Nachbereitung der Feuerbeschau bzw. Veranstaltungsbearbeitung muss die Software auf mobilen Endgeräte mittels einer Dockingstation innerhalb der Branddirektion einsetzbar sein.
Leistungsgegenstand sind mithin:
a) Die Beschaffung einer Standardsoftware für die Prozesse
1. Feuerbeschau
2. Veranstaltungssicherheit
3. Einsatzplanverwaltung
bei der Branddirektion
b) Die nötigen Anpassungen der Software an die Anforderungen der Branddirektion
c) Schaffung der notwendigen Schnittstellen
d) Unterstützung bei der serverseitigen Installation, Konfiguration und Inbetriebnahme der Software, inklusive aller notwendigen Komponenten und Schnittstellen in der Infrastruktur von it@M, der clientseitigen Einbindung in die Infrastruktur der Branddirektion, sowie den mobilen Endgeräten, Test der fachlich umgesetzten Prozesse, der Inbetriebnahme der Schnittstellen, den Tests der vier vorgenannten Punkte,der Fehlerbehebung sowie der Dokumentation der oben genannten Punkte
d) Unterstützung bei der serverseitigen Installation, Konfiguration und Inbetriebnahme der Software, inklusive aller notwendigen Komponenten und Schnittstellen in der Infrastruktur von it@M, der clientseitigen Einbindung in die Infrastruktur der Branddirektion, sowie den mobilen Endgeräten, Test der fachlich umgesetzten Prozesse, der Inbetriebnahme der Schnittstellen, den Tests der vier vorgenannten Punkte,der Fehlerbehebung sowie der Dokumentation der oben genannten Punkte
e) Die Migration der vorhandenen Metadaten mit Unterstützung der Branddirektion
f) Die Schulung von ca. 5 Administratoren bei der Branddirektion und ca. 5 Administratoren bei it@M
g) Die Schulung von ca. 50 Nutzern im Bereich der Feuerbeschau
h) Die Schulung von ca. 15 Nutzern im Bereich der Veranstaltungssicherheit
i) Die Schulung von ca. 10 Nutzern im Bereich der Einsatzplanverwaltung
j) Die Erstellung von LHM- bzw. Branddirektions-spezifischen Schulungsunterlagen für die Nutzung der neuen Software
k) Service und Wartung für das Verfahren über fünf Jahre
l) Dienstleistungskontingent über die Vertragslaufzeit (Bedarfsposition ohne Anspruch auf Abnahme. Der geschätzte Aufwand für zusätzliche Dienstleistungen rund um das Fachverfahren „IT-Unterstützung Feuerbeschau“ beläuft sich auf ca. 15 Personentage pro Jahr.)
l) Dienstleistungskontingent über die Vertragslaufzeit (Bedarfsposition ohne Anspruch auf Abnahme. Der geschätzte Aufwand für zusätzliche Dienstleistungen rund um das Fachverfahren „IT-Unterstützung Feuerbeschau“ beläuft sich auf ca. 15 Personentage pro Jahr.)
m) Verfügbarkeit eines zentralen Ansprechpartners für alle vorab genannten Themen.
Menge oder Umfang:
Zur Leistungserbringung ist beabsichtigt, einen EVB-IT-Systemvertrag über die Systemeinführung (vgl. Abschnitt 2.2 Bewerbungsbedingungen zum Teilnahmewettbewerb), die Überlassung der Softwarelizenzen, Pflege und Wartung, Weiterentwicklung und Anpassung des Gesamtsystems der Anwendung sowie Konzeptions-, Migrations- und Schulungsleistungen mit einem Vertragspartner zu schließen.
Zur Leistungserbringung ist beabsichtigt, einen EVB-IT-Systemvertrag über die Systemeinführung (vgl. Abschnitt 2.2 Bewerbungsbedingungen zum Teilnahmewettbewerb), die Überlassung der Softwarelizenzen, Pflege und Wartung, Weiterentwicklung und Anpassung des Gesamtsystems der Anwendung sowie Konzeptions-, Migrations- und Schulungsleistungen mit einem Vertragspartner zu schließen.
Die beabsichitgte Vertragsdauer beträgt fünf Jahre nach Zuschlag. Es ist eine Option zur einmaligen Verlängerung um fünf Jahre vorgesehen.
Beschreibung der Optionen: Es ist eine Option zur einmaligen Verlängerung um fünf Jahre vorgesehen.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 60 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 60 Monate
Dauer: 60 Monate
Referenznummer: 2015-20000001248ML
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadtgebiet der Landeshauptstadt München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
**HINWEIS: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen, Beschreibungen etc. finden sich in dem Dokument Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt.
**HINWEIS: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen, Beschreibungen etc. finden sich in dem Dokument Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt.
Soweit in dieser Bekanntmachung auf „Abschnitte“ oder „Kapitel“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf das Dokument „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag IT-Unterstützung Feuerbeschau“.**
A.1.1 Dokumente
Bitte bestätigen Sie, dass sämtliche Dokumente (u.a. Arbeitspapiere, Monatsberichte) in deutscher Sprache verfasst und der LHM in digitaler Form (mindestens als *.pdf oder OpenDocument Formate) zur Verfügung gestellt werden.
(Ausschlusskriterium, Antwort „Ja / Nein“)
A.1.2 Deutsche Sprache
Bitte bestätigen Sie, dass alle im Projekt und der Wartung eingesetzten Mitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift fließend beherrschen und sie im Projekt anwenden werden.
A.1.3 Erfüllungsort
Bestätigen Sie Ihre Bereitschaft, wesentliche Teile der Leistung vor Ort an den Dienststellen des Auftraggebers zu erbringen (dies beinhaltet u.a. Analyse, Konzeption, Workshops, Jour fixes, Teile der Anpassung und die Integration in das Rechenzentrum (RZ) von it@M sowie den anschließenden Service und die Wartung)?
Bestätigen Sie Ihre Bereitschaft, wesentliche Teile der Leistung vor Ort an den Dienststellen des Auftraggebers zu erbringen (dies beinhaltet u.a. Analyse, Konzeption, Workshops, Jour fixes, Teile der Anpassung und die Integration in das Rechenzentrum (RZ) von it@M sowie den anschließenden Service und die Wartung)?
**Eigenerklärungen – Vordrucke für die Erstellung des Teilnahmeantrages:
Die auf den nachfolgend benannten Vordrucken – welche dem eingangs benannten Dokument als Anlage
beiliegen – geforderten Angaben, Erklärungen und Ausführungen sind zur Beurteilung der Eignung vollständig
beizubringen. Die Vordrucke müssen die geforderten Angaben enthalten und mit Datum, ggf. Firmenstempel,
und Unterschrift versehen werden. Falls erforderlich, können die Angaben auf gesonderten Blättern unter
zwingender Einhaltung des Schemas des jeweiligen Vordrucks gemacht werden. Verweise auf andere Inhalte
innerhalb des Teilnahmeantrages oder auf Literatur oder Broschüren können unvollständige Angaben auf den
Vordrucken nicht ersetzen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Erklärungen, Vordrucke, Referenzen usw. für
jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Sofern Sie nicht Mitglied einer Bewerbergemeinschaft
sind bzw. nicht auf Ressourcen Dritter zurückgreifen, sind die Eigenerklärungen 4.1 und 4.3 an der
entsprechenden Stelle anzukreuzen, zu unterschreiben und mit dem Teilnahmeantrag zurückzusenden.
Eigenerklärungen können auch ohne Originalunterschrift (z.B. aufgrund der Übermittlung per Fax von einem
Nachunternehmer an den Generalunternehmer) eingereicht werden. Der Auftraggeber behält sich jedoch
vor, die Originale unter Fristsetzung nachzufordern. Sollten diese dann nicht innerhalb der Frist nachgereicht
werden, führt dies zum Ausschluss des betreffenden Teilnahmeantrags.
Wichtige Hinweise:
— Auch konzernangehörige Unternehmen und freiberuflich Tätige sind Dritte im Sinne der
Nachunternehmerschaft und von Bewerber-/Bietergemeinschaften.
— Final fehlende Vordrucke oder nicht unterschriebene Vordrucke führen zum Ausschluss des
Teilnahmeantrages.
— Die in der folgenden, abschließenden Auflistung genannten Eigenerklärungen sind dem Teilnahmeantrag
beizufügen.
— Dabei ist dem jeweiligen Vordruck zu entnehmen, wer die Erklärung auszufüllen hat (Bewerber,
Nachunternehmer, einzelnes Mitglied der Bewerbergemeinschaft).
Liste der Nachweise gem. § 9 EG Abs. 4 VOL/A
4.1 Erklärung zu Bewerberkonstellation
4.2 Bevollmächtigung der Bewerbergemeinschaft
4.3 Übersicht aller Nachunternehmer
4.4 Erklärung über die Bereitstellung von Ressourcen (von Nachunternehmer auszufüllen)
4.5 Berufshaftpflichtversicherung
4.6 Zuverlässigkeit / Sozialversicherung (auch von Nachunternehmer auszufüllen)
4.7 Erklärung zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit (auch von Nachunternehmer auszufüllen)
4.8 Datenschutzrechtliche Einwilligung (auch von Nachunternehmer auszufüllen)
unterschriebener Vordruck „Unterschrift“ nach Abschnitt 5 der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag
****HINWEIS****
Die Eigenerklärung 4.5 – Berufshaftpflichtversicherung enthält einen Mindeststandard:
Der Auftraggeber fordert eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung
aus einem Mitgliedsstaat der EU mit folgenden Mindestdeckungssummen (Mindeststandard je Schadensfall
(Mindeststandard):
Personenschäden mindestens 1.000.000 EUR
Sachschäden mindestens 1.000.000 EUR
Vermögensschäden mindestens 500.000 EUR.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
**HINWEIS: Die in nachfolgender Beschreibung
genannten Tabellen, Beschreibungen etc. finden sich
oder „Kapitel“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer
auf das Dokument „Bewerbungsbedingungen und
Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag
IT-Unterstützung Feuerbeschau“.**
B.2.1 Leistungsportfolio
Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand kurz dar. Beschreiben Sie, soweit Sie diese Konstellation wählen, alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bewerbergemeinschaft. Gehen Sie dabei auch auf alle auftrags-bezogenen Beteiligungsverhältnisse aller bietenden Unternehmen ein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand kurz dar. Beschreiben Sie, soweit Sie diese Konstellation wählen, alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bewerbergemeinschaft. Gehen Sie dabei auch auf alle auftrags-bezogenen Beteiligungsverhältnisse aller bietenden Unternehmen ein.
Stellen Sie in diesem Rahmen die besonderen Kompetenzen dar, die Ihre Eignung hinsichtlich Fachkunde und Leistungsfähigkeit zur vor-liegenden Ausschreibung unterstreichen.
Die dem zugrunde liegende Bewertungsstruktur können Sie dem Abschnitt 1.12. der Bewertungstabelle entnehmen.
Hinweis: Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 5 DIN A4 Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
A.2.2 Jahresumsatz (auftragsbezogen)
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die letzten drei Geschäftsjahre bezogen auf den Ausschreibungs-gegenstand in Euro an. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die letzten drei Geschäftsjahre bezogen auf den Ausschreibungs-gegenstand in Euro an. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
A.2.3 Jahresumsatz (unternehmensbezogen)
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die letzten drei Geschäftsjahre in Euro an. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
A.2.4 Personal (auftragsbezogen)
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den Auftragsgegenstand jeweils getrennt für die letzten drei Geschäftsjahre. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den Auftragsgegenstand jeweils getrennt für die letzten drei Geschäftsjahre. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
Mindeststandards:
Mindestpunktzahl:
Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien)
muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6.500
(von insgesamt 10.000 möglichen) Eignungspunkten
erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren
nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt
weniger als 6.500 Eignungspunkte, wird sein Antrag
aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Mindestanforderungen:
Darüber hinaus können in den einzelnen Kriterien
Mindestanforderungen/-standards enthalten sein,
die von den Bewerbern ebenfalls zu beachten und
einzuhalten sind.
****Bitte beachten Sie insbesondere die
jeweils in den einschlägien Ausschlusskriterien
definierten Mindestanforderungen/-standards an
„Jahresumsatz (auftragsbezogen und unternehmensbezogen)“ sowie „Personal
(auftragsbezogen)“!****.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
**HINWEIS: Die in nachfolgender Beschreibung
genannten Tabellen, Beschreibungen etc. finden sich
Die Projekte sollten bevorzugt aus dem Umfeld öffentlicher Auftraggeber – idealerweise andere Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, bevorzugt Feuerwehren stammen und die Referenzen sollen nicht älter als 4 Jahre ausgehend vom Projektschluss sein. Gehen Sie dabei auf die angewandten Methoden und das spezifische Vorgehen ein. Es muss nachvollziehbar sein, wie die Einführung und der Know-how-Transfer erfolgte.
Die Projekte sollten bevorzugt aus dem Umfeld öffentlicher Auftraggeber – idealerweise andere Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, bevorzugt Feuerwehren stammen und die Referenzen sollen nicht älter als 4 Jahre ausgehend vom Projektschluss sein. Gehen Sie dabei auf die angewandten Methoden und das spezifische Vorgehen ein. Es muss nachvollziehbar sein, wie die Einführung und der Know-how-Transfer erfolgte.
Die dem zugrunde liegende Bewertungsstruktur können Sie dem Abschnitt 1.12. der Bewertungstabelle entnehmen.
Jede dieser Referenzen fließt mit maximal einem Drittel der hier erreichbaren Punkte in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
**Verbindliche Hinweise**:
Bitte orientieren Sie sich an der vorangegangenen Auflistung. Es müssen sich alle genannten Punkte in der vorgegebenen Reihenfolge wiederfinden. Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 5 DIN A4 Seiten je Referenz, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5. Sofern Sie die maximale Seitenzahl überschreiten, werden nur die Seiten 1-5 pro Referenz bewertet, der Rest bleibt unberücksichtigt. Gleiches gilt, wenn in der Referenz auf Anlagen verwiesen wird oder der Referenz Anlagen beigefügt sind und in Summe die maximale Seitenzahl überschritten wird.
Bitte orientieren Sie sich an der vorangegangenen Auflistung. Es müssen sich alle genannten Punkte in der vorgegebenen Reihenfolge wiederfinden. Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 5 DIN A4 Seiten je Referenz, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5. Sofern Sie die maximale Seitenzahl überschreiten, werden nur die Seiten 1-5 pro Referenz bewertet, der Rest bleibt unberücksichtigt. Gleiches gilt, wenn in der Referenz auf Anlagen verwiesen wird oder der Referenz Anlagen beigefügt sind und in Summe die maximale Seitenzahl überschritten wird.
Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Antrages führen. Es wird der Ansprechpartner des Referenzkunden verlangt. Die Benennung des auftragnehmerseitigen Ansprechpartners (z. B. Vertriebsbeauftragter) genügt nicht. Die LHM behält sich vor, die Referenzen beim angegebenen Referenzkunden zu prüfen.
Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Antrages führen. Es wird der Ansprechpartner des Referenzkunden verlangt. Die Benennung des auftragnehmerseitigen Ansprechpartners (z. B. Vertriebsbeauftragter) genügt nicht. Die LHM behält sich vor, die Referenzen beim angegebenen Referenzkunden zu prüfen.
Selbstverständlich steht es Ihnen frei, mehrere passende Referenzen zu nennen. In diesem Fall benennen Sie eigenverantwortlich die drei für diesen Auftragsgegenstand von der Landeshauptstadt München zu bewertenden Referenzen.
B.4.1 Profil – Architektur
Benennen Sie bis zu zwei Profile mit tiefgreifenden und langjährigen (mindestens drei Jahre) Kenntnissen und stellen Sie die Erfahrungen in den folgenden Bereichen dar:
Softwarearchitektur der angebotenen Anwendung (1P.).
Systemarchitektur von komplexen IT-Systemen (2P.).
Anbindung der angebotenen Anwendung an vorhandene Schnittstellen (2 P.).
Der Nachweis kann durch einschlägige Referenzen, Zertifizierungen sowie sonstige nachvollziehbare Darstellungen geschehen.
Hinweis:
Die Profile fließen mit maximal jeweils der Hälfte der erreichbaren Punkte (also max. 5 Punkte pro Profil) in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
B.4.2 Profil – Softwareentwicklung
Softwareentwicklung/ Weiterentwicklung der angebotenen Anwendung (1P.).
Programmiersprachen, die in der angebotenen Anwendung zum Einsatz kommen (1 P.).
Entwicklung von Schnittstellen zwischen der angebotenen Anwendung und EAI-Komponenten (1 P.).
Anwendung von Softwarequalitätsstandards (1 P.).
Dokumentation von Softwareentwicklungen (1 P.).
B.4.3 Profil – Datenbanken
Datenbanken, welche in der angebotenen Anwendung zum Einsatz kommen können (1 P.).
Datenmodelle und deren Modellierung (1 P.).
Verständnis von relationalen Datenbanken Views, Schemata, Tabellen (0,5 P.).
Verständnis von Datenkonsistenz und Transaktionen (1 P.).
Generelles Verständnis von OR-Mapping (0,5 P.).
ETL Prozess (0,5 P.).
Sicherung und Wiederherstellung von Datenbanken (0,5 P.).
B.4.4 Profilanforderungen – Softwaretest
Qualifizierten Dokumentation von Fehlern zur Erleichterung der Fehlersuche (0,5 P.).
Anwendung von marktüblichen Testmanagement-Werkzeugen (0,5 P.).
Erstellung, Durchführung und Dokumentation von Testfällen im Rahmen der Softwareentwicklung der angebotene Anwendung (1 P.).
Durchführung von Integrations-, System-, und Regressionstests im Rahmen der Softwareentwicklung der angebotene Anwendung (1 P.).
Erstellung, Durchführung und Dokumentation von Testfällen im Rahmen der Entwicklung von Schnittstellen zwischen der angebotenen Anwendung und EAI-Komponenten (1 P.).
Begleitung des Abnahmetests in Zusammenarbeit mit Kunden (1 P.).
Benennen Sie bis zu zwei Profile mit tiefgreifenden und langjährigen (mindestens drei Jahre) Kenntnissen und stellen Sie die Erfahrungen mit Infrastrukturkomponenten dar, die für die Installation und den Betrieb der angebotenen Anwendung relevant sind, insbesondere:
Benennen Sie bis zu zwei Profile mit tiefgreifenden und langjährigen (mindestens drei Jahre) Kenntnissen und stellen Sie die Erfahrungen mit Infrastrukturkomponenten dar, die für die Installation und den Betrieb der angebotenen Anwendung relevant sind, insbesondere:
Server (1 P.).
Netzwerk (1 P.).
Datenbanken (1 P.).
Betriebssystem (0,25 P.).
Mehrschichtmodell (Z.B.: 3-Schichten) (0,25 P.).
Datenaustausch zwischen mehrschichtigen Anwendungen (1 P.).
Absicherung von Anwendungen gegen Angriffe aus dem Netzwerk (0,25 P.).
Benennen Sie bis zu zwei Profile mit tiefgreifenden und langjährigen (mindestens drei Jahre) Kenntnissen und Erfahrungen in den folgenden Bereichen:
Konzeption und Erstellung der Schulungsunterlagen (1 P.).
Konzeption und Erstellung der entsprechenden Handbücher (Anwenderhandbuch je nach Rolle, Betriebshandbuch, Administrationshandbuch) (1 P.).
Konzeption und Durchführungen von Schulungen für die angebotene Anwendung, insbesondere für…
… Benutzer (1 P.).
… Administratoren (1 P.).
Methodisch-didaktische Weiterbildung (1 P.).
B.4.7 Profilanforderungen – IT-Projektmanagement
Projektleitung und Projektmethoden (Ressourcensteuerung, Eskalationen, Dokumentation, Change-Request-Verfahren, Abnahmen) (1 P.).
Projektleitungserfahrung der Einführung der angebotenen Anwendung (1 P.).
Projektleitungserfahrungen im öffentlichen Dienst (im besten Fall bei einer Feuerwehr) (1 P.).
Änderungsmanagement(1 P.).
Projektsteuerung (Controlling) (1 P.).
B.4.8 Profilanforderungen – Qualitätssicherung
Sicherstellung der Qualität durch Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems (z.B.: DIN EN ISO 9001). (1 P.)
Durchführung von Audits (1 P.)
Messung, Analyse und Verbesserung (1 P.)
Management von Ressourcen (1 P.)
Kundenbezogene Prozesse (1 P.)
1.) Bitte beschränken Sie sich je Profil (inkl. Referenzprojekte, Zertifikate usw.) in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 4 DIN A4 Seiten (Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5) und orientieren Sie sich an der Reihenfolge der aufgelisteten Anforderungen und der Gruppierung der Themenbereiche. Bitte achten Sie auf ein ausgewogenes Verhältnis (etwa 50:50) in der Darstellung der Erfahrungen und Kenntnisse einerseits sowie der Referenzprojekte andererseits. Sofern Sie die maximale Seitenzahl überschreiten, werden nur die Seiten 1 – 4 bewertet, der Rest bleibt unberücksichtigt. Gleiches gilt, wenn in dem Profil auf Anlagen verwiesen wird oder dem Profil Anlagen beigefügt sind und in Summe die maximale Seitenzahl überschritten wird. Es müssen sich alle aufgeführten Punkte der Anforderung (siehe jeweiliges Kriterium) wiederfinden.
1.) Bitte beschränken Sie sich je Profil (inkl. Referenzprojekte, Zertifikate usw.) in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 4 DIN A4 Seiten (Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5) und orientieren Sie sich an der Reihenfolge der aufgelisteten Anforderungen und der Gruppierung der Themenbereiche. Bitte achten Sie auf ein ausgewogenes Verhältnis (etwa 50:50) in der Darstellung der Erfahrungen und Kenntnisse einerseits sowie der Referenzprojekte andererseits. Sofern Sie die maximale Seitenzahl überschreiten, werden nur die Seiten 1 – 4 bewertet, der Rest bleibt unberücksichtigt. Gleiches gilt, wenn in dem Profil auf Anlagen verwiesen wird oder dem Profil Anlagen beigefügt sind und in Summe die maximale Seitenzahl überschritten wird. Es müssen sich alle aufgeführten Punkte der Anforderung (siehe jeweiliges Kriterium) wiederfinden.
2.) Des Weiteren bitten wir Sie, aus datenschutzrechtlichen Gründen, die Daten der einzelnen angebotenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu anonymisieren, sodass diese nicht identifiziert werden können.
3) Die geforderten Kenntnisse und Erfahrungen müssen von jedem Profil erfüllt werden. Einzelne Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter können mehrere Profile erfüllen. Zur Auftragsausführung müssen jedoch zeitgleich 3 Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter für das Profil 1 bis 5 und jeweils 1 Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter für das Profil 6 bis 8 zur Verfügung stehen.
3) Die geforderten Kenntnisse und Erfahrungen müssen von jedem Profil erfüllt werden. Einzelne Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter können mehrere Profile erfüllen. Zur Auftragsausführung müssen jedoch zeitgleich 3 Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter für das Profil 1 bis 5 und jeweils 1 Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter für das Profil 6 bis 8 zur Verfügung stehen.
Mindeststandards:
Kriterium B.4.1 bis B.4.8:
Definition der erwarteten Erfahrungslevel:
Jedes angebotene Mitarbeiter-/Mitarbeiterinprofil muss über mindestens 3 Jahre Kenntnisse im jeweiligen Profil geforderten Bereich verfügen.
Bei Nichterfüllung erfolgt die Bewertung des jeweiligen Profils mit Null Punkten.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine, aber gesamtschuldnerische Haftung der Bewerber-/Bietergemeinschaften gegenüber dem Auftraggeber ist Voraussetzung für Vertragsschluss.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Auswahlkriterien:
Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge:Grundlage für die Wertung der Teilnahmeanträge sind die in den Eignungsanforderungen genannten Kriterien (vgl. Abschnitt 3 Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen) sowie die geforderten Erklärungen und Angaben (siehe Abschnitt 4 Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen).---Die Forderungen und Fragen sind jeweils kenntlich gemacht durch in Klammer gesetzte Buchstaben: ---(A)– Ausschlusskriterium – Werden die mit (A), d.h. Ausschlusskriterien, gekennzeichneten Anforderungen nicht eindeutig mit „Ja“ oder bestätigend beantwortet, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt, auch wenn er beispielsweise auf anderen Gebieten besonders gute Leistungen enthält. ---**Hinweis**: Es ist ausreichend, dass jeweilige A-Kriterium ausschließlich mit „Ja“ (z. B. Kriterium A.1.1: „Ja“ oder „Nein“ bei Nichterfüllung) oder mit den geforderten Angaben (z. B. Kriterium A.2.2: Jahresumsatz auftragsbezogen) zu beantworten. Eine Wiedergabe des gesamten Textes des Kriteriums ist nicht erforderlich. Sollten Sie dennoch den Text wiedergeben, muss es sich um den exakten Wortlaut des jeweiligen Kriteriums handeln. Umformulierungen oder Weglassungen (z.B. von Klammerzusätzen o.Ä.) stellen eine Änderung der Vergabeunterlagen dar und haben den Ausschluss Ihres Antrages im Teilnahmewettbewerb zur Folge (ggf. nach Nachforderung; vgl. Abschnitt 1.4 Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen).---(B)– Bewertungskriterium (wird nach Punkten bewertet)Die Bewertung der (B)-Kriterien wird je nach Erfüllungsgrad der angebotenen Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines (B)-Kriteriums wird mit 0 Punkten bewertet, die maximale Bewertung erfolgt mit 10 Punkten.---Soweit bei den Eignungsanforderungen unter Abschnitt 3 Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen, bei den dort geforderten Kriterien, Seitenbeschränkungen aufgeführt sind, sind diese in Ihrem Teilnahmeantrag einzuhalten. Sofern Sie dies nicht einhalten, wird das jeweilige Kriterium nur bis zu dieser maximalen Seitenbegrenzung bewertet. Der Rest bleibt unberücksichtigt!--Im Einzelnen ergibt sich folgende Bewertungsstruktur:Punkte /Begründung der Punktevergabe /Erfüllungsgrad0 PunkteDie Darstellungen erfüllen die Erwartungen des Auftraggebers in nicht brauchbarem Maße.0 % (Die Ziele des Auftraggebers wurden deutlich nicht erfülllt)1 PunktDie Darstellungen erfüllen die Erwartungen des Auftraggebers in nicht nachvollziehbarem Maße.10 % (Die Ziele des Auftraggebers wurden demnach nicht erfüllt)2 PunkteDie Darstellungen erfüllen die Erwartungen des Auftraggebers nur mangelhaft.20 % (Mithin liegt fast keine Zielerfüllung vor)3 PunkteDie Darstellungen erfüllen die Erwartungen des Auftraggebers nur unzureichend.30 % (Insgesamt ist ein geringer Zielerfüllungsgrad festzustellen)4 PunkteDie Darstellungen entsprechen teilweise den Erwartungen des Auftraggebers.40 % (Die Ziele des Auftraggebers wurden teilweise erfüllt)5 PunkteDie Darstellungen entsprechen ausreichend den Erwartungen des Auftraggebers.50 % (Es liegt eine ausreichende Zielerfüllung vor)6 PunkteDie Darstellungen sind für den Auftraggeber zufriedenstellend.60 % (Es liegt eine zufriedenstellende Zielerfüllung vor)7 PunkteDie Darstellungen entsprechen überwiegend den Erwartungen des Auftraggebers.70 % (Es liegt eine gute Zielerfüllung vor)8 PunkteDie Darstellungen entsprechen nahezu voll den Erwartungen des Auftraggebers.80 % (Es liegt eine beinahe volle Zielerfüllung vor)9 PunkteDie Darstellungen entsprechen den Erwartungen des Auftraggebers in vollem Maße.90 % (Die Ziele des Auftraggebers wurden erfüllt)10 PunkteDie Darstellungen entsprechen den Erwartungen des Auftraggebers in besonderem Maße.100 % (Die Ziele des Auftraggebers wurden mithin übertroffen).---Es ist beabsichtigt, im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs drei geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sofern im Teilnahmewettbewerb mehr als drei Bewerber als geeignet festgestellt werden, werden die drei Bewerber mit den meisten Eignungspunkten zur Angebotsabgabe aufgefordert. Soweit der Abstand des Nächstplatzierten zum Drittplatzierten weniger als 5 % der Eignungspunkte des Drittplatzierten beträgt, so wird auch derjenige Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, der den vierten Platz belegt.--- Die Summe der Eignungspunkte ermittelt sich wie folgt:Alle Teilnahmeanträge werden hinsichtlich der Eignung beurteilt. Dabei werden die Teilnahmeanträge je Kriterium (siehe Kriterienkatalog in Abschnitt 3 Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen) geprüft und bewertet. Die Gewichtung der einzelnen (B)-Kriterien steht in Abschnitt 3 Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen als Gewichtungspunkte (GP) rechts außen neben jedem (B)-Kriterium, deutlich als GP gekennzeichnet. Die vergebenen Punkte werden mit den festgelegten GP multipliziert. Die Ergebnisse werden addiert und ergeben je Teilnahmeantrag die entsprechende Summe der Eignungspunkte (EP). Es erfolgt eine kaufmännische Rundung ohne Dezimalstellen.---Mindestpunktzahl:Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6.500 (von insgesamt 10.000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6.500 Eignungspunkte, wird sein Antrag von der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge:Grundlage für die Wertung der Teilnahmeanträge sind die in den Eignungsanforderungen genannten Kriterien (vgl. Abschnitt 3 Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen) sowie die geforderten Erklärungen und Angaben (siehe Abschnitt 4 Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen).---Die Forderungen und Fragen sind jeweils kenntlich gemacht durch in Klammer gesetzte Buchstaben: ---(A)– Ausschlusskriterium – Werden die mit (A), d.h. Ausschlusskriterien, gekennzeichneten Anforderungen nicht eindeutig mit „Ja“ oder bestätigend beantwortet, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt, auch wenn er beispielsweise auf anderen Gebieten besonders gute Leistungen enthält. ---**Hinweis**: Es ist ausreichend, dass jeweilige A-Kriterium ausschließlich mit „Ja“ (z. B. Kriterium A.1.1: „Ja“ oder „Nein“ bei Nichterfüllung) oder mit den geforderten Angaben (z. B. Kriterium A.2.2: Jahresumsatz auftragsbezogen) zu beantworten. Eine Wiedergabe des gesamten Textes des Kriteriums ist nicht erforderlich. Sollten Sie dennoch den Text wiedergeben, muss es sich um den exakten Wortlaut des jeweiligen Kriteriums handeln. Umformulierungen oder Weglassungen (z.B. von Klammerzusätzen o.Ä.) stellen eine Änderung der Vergabeunterlagen dar und haben den Ausschluss Ihres Antrages im Teilnahmewettbewerb zur Folge (ggf. nach Nachforderung; vgl. Abschnitt 1.4 Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen).---(B)– Bewertungskriterium (wird nach Punkten bewertet)Die Bewertung der (B)-Kriterien wird je nach Erfüllungsgrad der angebotenen Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines (B)-Kriteriums wird mit 0 Punkten bewertet, die maximale Bewertung erfolgt mit 10 Punkten.---Soweit bei den Eignungsanforderungen unter Abschnitt 3 Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen, bei den dort geforderten Kriterien, Seitenbeschränkungen aufgeführt sind, sind diese in Ihrem Teilnahmeantrag einzuhalten. Sofern Sie dies nicht einhalten, wird das jeweilige Kriterium nur bis zu dieser maximalen Seitenbegrenzung bewertet. Der Rest bleibt unberücksichtigt!--Im Einzelnen ergibt sich folgende Bewertungsstruktur:Punkte /Begründung der Punktevergabe /Erfüllungsgrad0 PunkteDie Darstellungen erfüllen die Erwartungen des Auftraggebers in nicht brauchbarem Maße.0 % (Die Ziele des Auftraggebers wurden deutlich nicht erfülllt)1 PunktDie Darstellungen erfüllen die Erwartungen des Auftraggebers in nicht nachvollziehbarem Maße.10 % (Die Ziele des Auftraggebers wurden demnach nicht erfüllt)2 PunkteDie Darstellungen erfüllen die Erwartungen des Auftraggebers nur mangelhaft.20 % (Mithin liegt fast keine Zielerfüllung vor)3 PunkteDie Darstellungen erfüllen die Erwartungen des Auftraggebers nur unzureichend.30 % (Insgesamt ist ein geringer Zielerfüllungsgrad festzustellen)4 PunkteDie Darstellungen entsprechen teilweise den Erwartungen des Auftraggebers.40 % (Die Ziele des Auftraggebers wurden teilweise erfüllt)5 PunkteDie Darstellungen entsprechen ausreichend den Erwartungen des Auftraggebers.50 % (Es liegt eine ausreichende Zielerfüllung vor)6 PunkteDie Darstellungen sind für den Auftraggeber zufriedenstellend.60 % (Es liegt eine zufriedenstellende Zielerfüllung vor)7 PunkteDie Darstellungen entsprechen überwiegend den Erwartungen des Auftraggebers.70 % (Es liegt eine gute Zielerfüllung vor)8 PunkteDie Darstellungen entsprechen nahezu voll den Erwartungen des Auftraggebers.80 % (Es liegt eine beinahe volle Zielerfüllung vor)9 PunkteDie Darstellungen entsprechen den Erwartungen des Auftraggebers in vollem Maße.90 % (Die Ziele des Auftraggebers wurden erfüllt)10 PunkteDie Darstellungen entsprechen den Erwartungen des Auftraggebers in besonderem Maße.100 % (Die Ziele des Auftraggebers wurden mithin übertroffen).---Es ist beabsichtigt, im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs drei geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sofern im Teilnahmewettbewerb mehr als drei Bewerber als geeignet festgestellt werden, werden die drei Bewerber mit den meisten Eignungspunkten zur Angebotsabgabe aufgefordert. Soweit der Abstand des Nächstplatzierten zum Drittplatzierten weniger als 5 % der Eignungspunkte des Drittplatzierten beträgt, so wird auch derjenige Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, der den vierten Platz belegt.--- Die Summe der Eignungspunkte ermittelt sich wie folgt:Alle Teilnahmeanträge werden hinsichtlich der Eignung beurteilt. Dabei werden die Teilnahmeanträge je Kriterium (siehe Kriterienkatalog in Abschnitt 3 Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen) geprüft und bewertet. Die Gewichtung der einzelnen (B)-Kriterien steht in Abschnitt 3 Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen als Gewichtungspunkte (GP) rechts außen neben jedem (B)-Kriterium, deutlich als GP gekennzeichnet. Die vergebenen Punkte werden mit den festgelegten GP multipliziert. Die Ergebnisse werden addiert und ergeben je Teilnahmeantrag die entsprechende Summe der Eignungspunkte (EP). Es erfolgt eine kaufmännische Rundung ohne Dezimalstellen.---Mindestpunktzahl:Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6.500 (von insgesamt 10.000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6.500 Eignungspunkte, wird sein Antrag von der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Mit Abgabe eines Teilnahmeantrages erklären sich die Bewerber mit dieser Vorgehensweise einverstanden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber bzw. Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle unverzüglich, das heißt ohne schuldhaftes Zögern, zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern bzw. Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) bzw. bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber bzw. Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber bzw. Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle unverzüglich, das heißt ohne schuldhaftes Zögern, zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern bzw. Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) bzw. bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber bzw. Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber bzw. Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber bzw. Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2015/S 202-365888 (2015-10-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-05-17) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de🌏
Fax: +49 89-233-784990 📠
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2019-04-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Branchenspezifisches Softwarepaket
Referenznummer: 2015/S 202-365888
Gesamtwert des Auftrags: 1 032 110 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Branchenspezifisches Softwarepaket📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bereitstellung von Software📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren Vergabekriterien
Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, it@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Geschäftsleitung, Servicebereich Vergabe
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de/vgst3🌏
Die Branddirektion der LHM plante durch it@M den Erwerb und die Einführung einer nach den Bedürfnissen der Branddirektion ggf. zu modifizierenden Standardsoftware zur optimierten und medienbruchfreien Bearbeitung aller Tätigkeiten, die im Bereich der Feuerbeschau, Veranstaltungsssicherheit und Einsatzplanverwaltung anfallen. Die Feuerbeschau und Veranstaltungsbearbeitung muss dazu auf mobilen Endgeräten ohne mobile Netzanbindung an das städtische Backbone vor Ort durchgeführt werden können. Für die Vor- und Nachbereitung der Feuerbeschau bzw. Veranstaltungsbearbeitung muss die Software auf mobilen Endgeräte mittels einer Dockingstation innerhalb der Branddirektion einsetzbar sein.
Die Branddirektion der LHM plante durch it@M den Erwerb und die Einführung einer nach den Bedürfnissen der Branddirektion ggf. zu modifizierenden Standardsoftware zur optimierten und medienbruchfreien Bearbeitung aller Tätigkeiten, die im Bereich der Feuerbeschau, Veranstaltungsssicherheit und Einsatzplanverwaltung anfallen. Die Feuerbeschau und Veranstaltungsbearbeitung muss dazu auf mobilen Endgeräten ohne mobile Netzanbindung an das städtische Backbone vor Ort durchgeführt werden können. Für die Vor- und Nachbereitung der Feuerbeschau bzw. Veranstaltungsbearbeitung muss die Software auf mobilen Endgeräte mittels einer Dockingstation innerhalb der Branddirektion einsetzbar sein.
Leistungsgegenstand waren mithin:
a) Die Beschaffung einer Standardsoftware für die Prozesse:
1) Feuerbeschau;
2) Veranstaltungssicherheit;
3) Einsatzplanverwaltung.
Bei der Branddirektion
b) Die nötigen Anpassungen der Software an die Anforderungen der Branddirektion;
c) Schaffung der notwendigen Schnittstellen;
d) Unterstützung bei der serverseitigen Installation, Konfiguration und Inbetriebnahme der Software, inklusive aller notwendigen Komponenten und Schnittstellen in der Infrastruktur von it@M, der clientseitigen Einbindung in die Infrastruktur der Branddirektion, sowie den mobilen Endgeräten, Test der fachlich umgesetzten Prozesse,
d) Unterstützung bei der serverseitigen Installation, Konfiguration und Inbetriebnahme der Software, inklusive aller notwendigen Komponenten und Schnittstellen in der Infrastruktur von it@M, der clientseitigen Einbindung in die Infrastruktur der Branddirektion, sowie den mobilen Endgeräten, Test der fachlich umgesetzten Prozesse,
Der Inbetriebnahme der Schnittstellen, den Tests der vier vorgenannten Punkte,der Fehlerbehebung sowie der
Dokumentation der oben genannten Punkte;
e) Die Migration der vorhandenen Metadaten mit Unterstützung der Branddirektion;
f) Die Schulung von ca. 5 Administratoren bei der Branddirektion und ca. 5 Administratoren bei it@M;
g) Die Schulung von ca. 50 Nutzern im Bereich der Feuerbeschau;
h) Die Schulung von ca. 15 Nutzern im Bereich der Veranstaltungssicherheit;
i) Die Schulung von ca. 10 Nutzern im Bereich der Einsatzplanverwaltung;
j) Die Erstellung von LHM- bzw. Branddirektions-spezifischen Schulungsunterlagen für die Nutzung der neuen Software;
k) Service und Wartung für das Verfahren über 60 Monate und Verlängerungsoption für weitere 60 Monate;
l) Dienstleistungskontingent über die Vertragslaufzeit (Bedarfsposition ohne Anspruch auf Abnahme.
Der geschätzte Aufwand für zusätzliche Dienstleistungen rund um das Fachverfahren „IT-Unterstützung Feuerbeschau“ beläuft sich auf ca. 15 Personentage pro Jahr);
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Landeshauptstadt München, it@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Geschäftsleitung, Servicebereich Vergabe
Adresse des Käuferprofils: http://www.muenchen.de/vgst3🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Telefon: +49 89-2176-2411📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit der Auftragsvergabe endet 30 Kalendertage nachVeröffentlichung dieser Bekanntmachung der Auftragsvergabe (Bekanntmachung vergebener Aufträge) im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 Satz 2 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit der Auftragsvergabe endet 30 Kalendertage nachVeröffentlichung dieser Bekanntmachung der Auftragsvergabe (Bekanntmachung vergebener Aufträge) im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 Satz 2 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: entfällt
Postort: entfällt
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2019/S 074-175351 (2019-04-10)