Konferenzdolmetschleistungen Deutsch-Französisch und Französisch-Deutsch in Arbeitsgruppen der Ständigen Kommission und des Ausschusses A für den Zeitraum 2016-2018
Konferenzdolmetschen in technischen Arbeitsgruppen der Ständigen Kommission und des Ausschusses A von deutschen und französischen Verwaltungen. Pro Jahr finden ca. 30 bis 50 Arbeitsgruppensitzungen statt. In den Arbeitsgruppen gewährleistet der Dolmetscher die konsekutive Übersetzung gleichermaßen vom Deutschen ins Französische sowie vom Französischen ins Deutsche. In den Sitzungen werden hauptsächlich folgende Themenschwerpunkte diskutiert: Schifffahrt, Schleusenbetrieb, Energiegewinnung aus Wasserkraft, Hochwasserschutz, Deich- bzw. Dammbau, Hydrologie, Sediment- und Baggergutmanagement, Unterhaltung von Was-serstraßen, Wasserbau, Verwaltungsrecht, Planfeststellungsverfahren in Deutschland bzw. Frankreich und Internationale Beziehungen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-12-22.
Auftragsbekanntmachung (2015-12-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dolmetscherdienste
Menge oder Umfang: Siehe II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dolmetscherdienste📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Wasser- und Schifffahrtsamt Freiburg
Postanschrift: Stefan-Meier-Straße 4-6
Postleitzahl: 79104
Postort: Freiburg
Kontakt
E-Mail: wsa-freiburg@wsv.bund.de📧
Telefon: +49 76127180📞
Fax: +49 76127183155 📠
Der geschätzte Auftragswert liegt unterhalb des EU-Schwellenwerts. Wegen Unterschreitung des Schwellenwertes erfolgt die Ausschreibung ausschließlich nach Regelungen des nationalen Vergaberechts.
Werden die unter III.2.1, III.2.2 und III.2.3 geforderten Nachweise/Erklärungen/Angaben nicht vorgelegt, können die Unterlagen vom Auftraggeber nachgefordert werden. Der Bewerber muss diese innerhalb von 6 Tagen nachliefern.
Fragen zum Vergabeverfahren und zu den Unterlagen sind unter Angabe der Bezeichnung und des Aktenzeichens ausschließlich an die unter I.1 genannte Vergabestelle zu richten, vorzugsweise per E-Mail.
Alle Vergabeunterlagen einschließlich der Teilnahmeunterlagen können über die e-Vergabeplattform bezogen werden. Nähere Informationen zum Thema e-Vergabe können unter http://www.evergabe-online.info/index.html abgerufen werden. Darüber hinaus können Informationen auf dem Postweg, mittels Telefax, direkt, elektronisch oder durch eine Kombination dieser Kommunikationsmittel übermittelt werden.
Über die e-Vergabe-Plattform des Bundes ist eine elektronische Abgabe des Teilnahmeantrags möglich. Bei Abgabe eines Papiergebundenen Teilnahmeantrages ist dieses zu unterschreiben und mit den Anlagen in einem verschlossenen Umschlag bis zum vorgenannten Einreichungstermin an die unter I.1 genannte Stelle zu senden oder abzugeben.
Der Umschlag ist außen mit Namen (Unternehmen) und Anschrift des Bieters und der Angabe „Teilnahmeantrag für Konferenzdolmetschleistung“ zu versehen. Die Abgabe des Teilnahmenatrages per Telefax ist ausgeschlossen.
Der geschätzte Auftragswert liegt unterhalb des EU-Schwellenwerts. Wegen Unterschreitung des Schwellenwertes erfolgt die Ausschreibung ausschließlich nach Regelungen des nationalen Vergaberechts.
Werden die unter III.2.1, III.2.2 und III.2.3 geforderten Nachweise/Erklärungen/Angaben nicht vorgelegt, können die Unterlagen vom Auftraggeber nachgefordert werden. Der Bewerber muss diese innerhalb von 6 Tagen nachliefern.
Fragen zum Vergabeverfahren und zu den Unterlagen sind unter Angabe der Bezeichnung und des Aktenzeichens ausschließlich an die unter I.1 genannte Vergabestelle zu richten, vorzugsweise per E-Mail.
Alle Vergabeunterlagen einschließlich der Teilnahmeunterlagen können über die e-Vergabeplattform bezogen werden. Nähere Informationen zum Thema e-Vergabe können unter http://www.evergabe-online.info/index.html abgerufen werden. Darüber hinaus können Informationen auf dem Postweg, mittels Telefax, direkt, elektronisch oder durch eine Kombination dieser Kommunikationsmittel übermittelt werden.
Über die e-Vergabe-Plattform des Bundes ist eine elektronische Abgabe des Teilnahmeantrags möglich. Bei Abgabe eines Papiergebundenen Teilnahmeantrages ist dieses zu unterschreiben und mit den Anlagen in einem verschlossenen Umschlag bis zum vorgenannten Einreichungstermin an die unter I.1 genannte Stelle zu senden oder abzugeben.
Der Umschlag ist außen mit Namen (Unternehmen) und Anschrift des Bieters und der Angabe „Teilnahmeantrag für Konferenzdolmetschleistung“ zu versehen. Die Abgabe des Teilnahmenatrages per Telefax ist ausgeschlossen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Konferenzdolmetschen in technischen Arbeitsgruppen der Ständigen Kommission und des Ausschusses A von deutschen und französischen Verwaltungen. Pro Jahr finden ca. 30 bis 50 Arbeitsgruppensitzungen statt. In den Arbeitsgruppen gewährleistet der Dolmetscher die konsekutive Übersetzung gleichermaßen vom Deutschen ins Französische sowie vom Französischen ins Deutsche.
Konferenzdolmetschen in technischen Arbeitsgruppen der Ständigen Kommission und des Ausschusses A von deutschen und französischen Verwaltungen. Pro Jahr finden ca. 30 bis 50 Arbeitsgruppensitzungen statt. In den Arbeitsgruppen gewährleistet der Dolmetscher die konsekutive Übersetzung gleichermaßen vom Deutschen ins Französische sowie vom Französischen ins Deutsche.
In den Sitzungen werden hauptsächlich folgende Themenschwerpunkte diskutiert: Schifffahrt, Schleusenbetrieb, Energiegewinnung aus Wasserkraft, Hochwasserschutz, Deich- bzw. Dammbau, Hydrologie, Sediment- und Baggergutmanagement, Unterhaltung von Was-serstraßen, Wasserbau, Verwaltungsrecht, Planfeststellungsverfahren in Deutschland bzw. Frankreich und Internationale Beziehungen.
In den Sitzungen werden hauptsächlich folgende Themenschwerpunkte diskutiert: Schifffahrt, Schleusenbetrieb, Energiegewinnung aus Wasserkraft, Hochwasserschutz, Deich- bzw. Dammbau, Hydrologie, Sediment- und Baggergutmanagement, Unterhaltung von Was-serstraßen, Wasserbau, Verwaltungsrecht, Planfeststellungsverfahren in Deutschland bzw. Frankreich und Internationale Beziehungen.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Dauer: 12 Monate
Referenznummer: PG-231.2-TPORh/1-510
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Karlsruhe, Straßburg, Gambsheim, Kehl, Iffezheim, Freiburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Das Formblatt „Eigenerklärung Eignung (nationale Vergabeverfahren)“ enthält die erforderlichen Nachweise zur Eignung und steht im Internet unter WSV.de/aktuelles/ausschreibungen/vof.php.html zur Verfügung.
1. Angabe ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet.
2. Auskunft über Namen und berufliche Qualifikation der Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen
3. Angaben zur Zuverlässigkeit in Bezug auf rechtskräftige Verurteilung von Personen, deren erhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist.
4.1. Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde.
4.2. Angabe, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet.
4.3. Angabe, ob der Bewerber aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden ist, die die Zuverlässigkeit in Frage stellen.
4.4. Angabe, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt ist, soweit der Bewerber der Pflicht zur Beitragszahlung unterliegen.
Die vorstehenden Eigenerklärungen sind bei Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaften von jedem Mitglied gesondert auszufüllen und abzugeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Angaben über die Berufliche Qualifikation mit den Referenzen der wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen mit Angabe der Leistungszeit, Themengebiet sowie des Auftraggebers.
70 % Wichtung
Die nachfolgend erforderlichen Angaben sind vom Bewerber, bei Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaften von jedem Mitglied, und im Falle der Eignungsleihe von den Nachunternehmen für die jeweilige Eignungsleihe gesondert auszufüllen und einzureichen.
Vergleichbare Leistungen sind wie folgt definiert:
60 Einsätze in den letzten 3 Jahren als Konsekutivdolmetscher Deutsch-Französisch und Französisch-Deutsch in den Themengebieten
a) Schifffahrt
b) Hydrologie
c) Hochwasserschutz
d) Bautechnik
e) Verwaltungsrecht.
Jede Referenz eines Themengebietes wird mit einer Punktzahl zwischen 0 und 5 bewertet. Dabei werden die Punkte nach folgender Systematik vergeben:
Die Bewertungspunkte aller einzelnen vergleichbaren und damit wertbaren Referenzen werden für jedes Themengebiet addiert und der Mittelwert mit 2 Nachkommastellen berechnet. Die Gesamtpunktzahl des Kriteriums ergibt sich abschließend aus dem Mittelwert aller Themengebiete a) – e) mit 2 Nachkommastellen.
Die Bewertungspunkte aller einzelnen vergleichbaren und damit wertbaren Referenzen werden für jedes Themengebiet addiert und der Mittelwert mit 2 Nachkommastellen berechnet. Die Gesamtpunktzahl des Kriteriums ergibt sich abschließend aus dem Mittelwert aller Themengebiete a) – e) mit 2 Nachkommastellen.
2. Angaben über die Vertreterregelung mit namentlicher Benennung und Nachweis der beruflichen Qualifikation des/der Vertreter(in).
30 % Wichtung
Die Angaben werden mit einer Punktzahl zwischen 0 und 5 bewertet. Dabei werden die Punkte nach folgender Systematik vergeben:
— 0 Punkte: Kriterium (Mindestanforderung) nicht erfüllt.
Mindeststandards:
Die gemäß 1. vorzulegenden Referenzen müssen folgenden Mindeststandards genügen, damit sie als vergleichbar mit der zu vergebenden Leistung angesehen werden können:
I. Der Bewerber hat anzugeben, welche Referenz welchem Themengebiet a) – e) zuzuordnen ist.
II. Es sind Referenzen für Konsekutivdolmetschen in mindestens 3 der unter a) bis e) genannten Themengebiete nachzuweisen.
III. Die referenzgegenständlichen Dolmetscher müssen über ein abgeschlossenes wissenschaftliches Studium (Master/Diplom) oder gleichwertig im Studienbereich Dolmetschen in den Sprachen Deutsch und Französisch verfügen.
Die gemäß 2. anzugebende Vertreterregelung muss folgenden Mindeststandards genügen:
Alle benannten Dolmetscher müssen über ein abgeschlossenes wissenschaftliches Studium (Master/Diplom) oder gleichwertig im Studienbereich Dolmetschen in den Sprachen Deutsch und Französisch verfügen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vertagsentwurf.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Quartalsweise Zahlungen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Auswahlkriterien:
Die objektiven Kriterien sowie deren Wichtung sind den Abschnitten III.2.1, III.2.2 und III.2.3 zu entnehmen.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-03-28 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-01-28 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Qualität der Dolmetschleistung unter Berücksichtigung des Inhalts und der Präsentation Im Rahmen des Verhandlungsgesprächs sind durch den Bewerber zwei Texte mit den in-haltlichen Schwerpunkten der Arbeitsgruppen zu dolmetschen, um dessen fachliche Qualität im Hinblick auf die spätere Aufgabenstellung beurteilen zu können. Bei den Texten handelt es sich um Ausschnitte aus Niederschriften, für welche eine im höchsten Maße inhaltsgetreue Übersetzung in der jeweils anderen Sprache vorliegt. Die Texte werden durch jeweilige Muttersprachler verlesen. Durch den Bewerber soll zunächst ein Text vom Französischen ins Deutsche und anschließend umgekehrt gedolmetscht werden. Neben der inhaltlichen Bewertung wird auch die Präsentation durch den Dolmetscher bewertet, insbesondere das Erkennen und Transportieren von Mimik, Gestik und Semantik der Worte. Folgende Aspekte (Unterkriterien) werden bewertet: a) Dolmetschen von Fachbegriffen in technischer, rechtlicher und baubetrieblicher Hinsicht aus dem Französischen ins Deutsche, (Wichtung 30 %) b) Dolmetschen von Fachbegriffen in technischer, rechtlicher und baubetrieblicher Hinsicht aus dem Deutschen ins Französische, (Wichtung 30 %) c) Qualität der Präsentation des Dolmetschers (Wichtung 10 %) Die Wertung der Unterkriterien a) bis c) wird anhand folgender Punkteskala von 0 bis 5 Bewertungspunkten vorgenommen: – 5 Punkte erhält ein Bieter, wenn die Dolmetschleistung des Bieters im Verhandlungsgespräch aus Sicht des Auftraggebers eine optimale Erfüllung erwarten lassen, – 4 Punkte erhält ein Bieter, wenn die Dolmetschleistung des Bieters im Verhandlungsgespräch aus Sicht des Auftraggebers eine überdurchschnittliche Erfüllung erwarten lassen, – 3 Punkte erhält ein Bieter, wenn die Dolmetschleistung des Bieters im Verhandlungsgespräch aus Sicht des Auftraggebers eine durchschnittliche Erfüllung erwarten lassen, – 2 Punkte erhält ein Bieter, dessen Dolmetschleistung im Verhandlungsgespräch aus Sicht des Auftraggebers nur ein grobes Verständnis des Sachverhaltes erkennen lassen und eine unterdurchschnittliche Erfüllung erwarten lassen, – 1 Punkt erhält ein Bieter, dessen Dolmetschleistung im Verhandlungsgespräch aus Sicht des Auftraggebers lückenhaft ist oder nur ansatzweise die Erfüllung der Aufgabenstellung erwarten lassen. – 0 Punkte erhält der Bieter, dessen Dolmetschleistung im Verhandlungsgespräch in keinster Weise den fachlichen Anforderungen entspricht und der die Bewältigung der Aufgabenstellungen nicht erwarten lässt. Die Gesamtpunktzahl des Kriteriums ergibt sich abschließend aus dem gewichteten Mit-telwert der Unterkriterien a) – c) mit 2 Nachkommastellen (70)
2. Der Preis/Honorar (in EUR, netto) wird ermittelt aus der Wertungssumme des Angebotes. Die Wertungssumme (in EUR, netto) wird ermittelt aus der nachgerechneten Angebotssumme. Für die Angebotswertung wird der Preis/Honorar (in EUR, netto) wie folgt in eine Punkteskala von 0 bis 5 Punkten normiert: – - 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis/Honorar. – - 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2,0-fachen des niedrigsten Preises/Honorars. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen/Honoraren erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für die dazwischen liegenden Preise/Honorare erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu drei Stellen nach dem Komma (30)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: PG-231.2-TPORh/1-510
Zusätzliche Informationen
Der geschätzte Auftragswert liegt unterhalb des EU-Schwellenwerts. Wegen Unterschreitung des Schwellenwertes erfolgt die Ausschreibung ausschließlich nach Regelungen des nationalen Vergaberechts.
Werden die unter III.2.1, III.2.2 und III.2.3 geforderten Nachweise/Erklärungen/Angaben nicht vorgelegt, können die Unterlagen vom Auftraggeber nachgefordert werden. Der Bewerber muss diese innerhalb von 6 Tagen nachliefern.
Fragen zum Vergabeverfahren und zu den Unterlagen sind unter Angabe der Bezeichnung und des Aktenzeichens ausschließlich an die unter I.1 genannte Vergabestelle zu richten, vorzugsweise per E-Mail.
Alle Vergabeunterlagen einschließlich der Teilnahmeunterlagen können über die e-Vergabeplattform bezogen werden. Nähere Informationen zum Thema e-Vergabe können unter http://www.evergabe-online.info/index.html abgerufen werden. Darüber hinaus können Informationen auf dem Postweg, mittels Telefax, direkt, elektronisch oder durch eine Kombination dieser Kommunikationsmittel übermittelt werden.
Alle Vergabeunterlagen einschließlich der Teilnahmeunterlagen können über die e-Vergabeplattform bezogen werden. Nähere Informationen zum Thema e-Vergabe können unter http://www.evergabe-online.info/index.html abgerufen werden. Darüber hinaus können Informationen auf dem Postweg, mittels Telefax, direkt, elektronisch oder durch eine Kombination dieser Kommunikationsmittel übermittelt werden.
Über die e-Vergabe-Plattform des Bundes ist eine elektronische Abgabe des Teilnahmeantrags möglich. Bei Abgabe eines Papiergebundenen Teilnahmeantrages ist dieses zu unterschreiben und mit den Anlagen in einem verschlossenen Umschlag bis zum vorgenannten Einreichungstermin an die unter I.1 genannte Stelle zu senden oder abzugeben.
Über die e-Vergabe-Plattform des Bundes ist eine elektronische Abgabe des Teilnahmeantrags möglich. Bei Abgabe eines Papiergebundenen Teilnahmeantrages ist dieses zu unterschreiben und mit den Anlagen in einem verschlossenen Umschlag bis zum vorgenannten Einreichungstermin an die unter I.1 genannte Stelle zu senden oder abzugeben.
Der Umschlag ist außen mit Namen (Unternehmen) und Anschrift des Bieters und der Angabe „Teilnahmeantrag für Konferenzdolmetschleistung“ zu versehen. Die Abgabe des Teilnahmenatrages per Telefax ist ausgeschlossen.