Handlungsrelevanz bei Abweichungen von der akzeptierten Fahrleistungsschwelle in automatisierten Fahrsituationen

Bundesanstalt für Straßenwesen

Handlungsrelevanz bei Abweichungen von der akzeptierten Fahrleistungsschwelle in automatisierten Fahrsituationen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-02-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-12-23.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-12-23 Auftragsbekanntmachung
2017-07-04 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-12-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Referenznummer: Z5fl FE 82.0685/2016
Kurze Beschreibung:
Handlungsrelevanz bei Abweichungen von der akzeptierten Fahrleistungsschwelle in automatisierten Fahrsituationen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rheinisch-Bergischer Kreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Straßenwesen
Postanschrift: Brüderstraße 53
Postleitzahl: 52427
Postort: Bergisch Gladbach
Kontakt
Internetadresse: http://www.bast.de 🌏
E-Mail: forschungsvergabe@bast.de 📧
Telefon: +49 2204-43316 📞
Fax: +49 2204-43148 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=146223 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-12-23 📅
Einreichungsfrist: 2017-02-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 250-461134
ABl. S-Ausgabe: 250
Zusätzliche Informationen
Form der Angebote: Für das Angebot sind die von der BASt-Vergabestelle (Referat Z5) vorgegebenen Vordrucke (siehe Nr. 2, Liste der Vergabe- und Vertragsunterlagen) zu verwenden. Die Angebote sind in Schriftform einzureichen. Das Angebot ist mit Namen (Firma/Institut) des Bieters sowie mit Datum und Unterschrift zu versehen und in einen Umschlag einzulegen. Der Umschlag ist zu verschließen und wie folgt zu kennzeichnen: Angebot FE 82.0685/2016 „Handlungsrelevanz bei Abweichungen von der akzeptierten Fahrleistungsschwelle in automatisierten Fahrsituationen“ Schlusstermin für den Eingang der Angebote: 15.2.2017; 15:00 Uhr — Bitte nicht vor dem Schlusstermin öffnen - Das Angebot ist an folgende Adresse zu richten: Bundesanstalt für Straßenwesen Brüderstraße 53 51427 Bergisch Gladbach Nachträgliche Änderungen und Berichtigungen des Angebotes können innerhalb der Angebotsfrist in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet wie bei der Angebotsabgabe, zugestellt werden. Die schriftlichen Angebote müssen zur leichteren Verarbeitung folgendermaßen gestaltet werden: kopierfähige Vorlage: DIN A4, einseitig bedruckt, nicht geheftet / nicht gebunden. Das Design der eingereichten Angebote spielt bei der Bewertung keine Rolle, maßgebend ist der Inhalt. Eingesandte Unterlagen (Ordner, Präsentationsmappen etc.) werden nicht zurückgeschickt. Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen unter www.evergabe-online.de bzw. www.bund.de kostenlos zur Einsicht und zum Download zur Verfügung. Der Bieter hat nachzuweisen, dass kein Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder § 124 GWB vorliegt. Hierzu hat er eine Eigenerklärung nach den §§ 123, 124 vorzulegen (Nr. 4c, Liste der Vergabe- und Vertragsunterlagen). Ab einem Auftragswert von 30 TEUR wird die Vergabestelle beim Bundesamt für Justiz von Amts wegen einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (gemäß § 150a Abs. 1 Nr. 4 GewO) anfordern und bei der Eignung entsprechend bewerten. Diese Abforderung erfolgt nur bei Bietern, die für eine Zuschlagsentscheidung in Frage kommen. Von Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen ist zusätzlich die „Garantieerklärung zur Vermeidung unzulässiger Beihilfen und Quersubventionen“ (siehe Nr. 5, Liste Vergabe- und Vertragsunterlagen) vorzulegen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 201680.67 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Empirische Studien zeigen, dass Fahrer in nicht automatisierten Fahrzeugen Handlungsstrategien einsetzen, um Mehrfachbelastungen beim Fahren zur reduzieren und so wahrgenommene kritische Fahrsituation zu entschärfen. In dem Projekt „Bedeutung kompensativer Fahrerstrategien im Kontext automatisierter Fahrfunktionen“ (FE 82.0614/2014) wurde untersucht, inwiefern Fahrern ihre Strategien auch in Übernahmesituationen des automatisierten Fahrens in Abhängigkeit von verschiedenen Systemkonfigurationen zur Verfügung stehen.
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Zur Frage, wie Trajektorien automatisierter Systeme konfiguriert und implementiert sein müssen, damit sie den Ansprüchen und Erwartungen potenzieller Nutzer entsprechen und diese im Zweifelsfall nicht regulativ eingreifen, wurde in dem o. g. Projekt u.a. Grenzwerte akzeptierter Fahrleistungsbereiche für die Querführung bestimmt. Ergebnis zeigte sich, dass Fahrer 0,4 bis 0,9 m Abweichung des eigenen Fahrzeugs nach links in Richtung Straßenmitte akzeptieren.
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Vor diesem Hintergrund sollten automatisierte Fahrsysteme über adaptive Mechanismen der Fahrzeugführung verfügen, damit eine Kooperation mit anderen Verkehrsteilnehmern möglich wird. Dies wäre beispielsweise gewährleistet, wenn automatisierte Fahrsysteme Trajektorien vorsähen, die alle Verkehrsteilnehmer als akzeptabel und sicher empfinden würden.
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Ziel ist es zunächst, basierend auf den oben dargestellten Ergebnissen, die Handlungsrelevanz der Fahrleistungsschwelle empirisch zu untersuchen. Zentrale Frage ist, wann und wie Fahrer künftig während einer automatisierten Fahrt unter Berücksichtigung verschiedener Situationsfaktoren in die Fahrzeugsteuerung eingreifen bzw. ihre kompensativen Strategien einsetzen, um den akzeptierten Schwellenbereich einzuhalten, während dieser durch ein Versatz des Gegenverkehrs überschritten wird. Es sollte auch aufgezeigt werden, ob es sich bei dem akzeptierten Schwellenwert nur um eine Komfortzone oder bereits um eine Sicherheitszone für den Fahrer handelt.
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Die vollständige Leistungsbeschreibung ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 201680.67 EUR 💰
Dauer: 999 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Der Zeitrahmen für die Projektbearbeitung ist anzubieten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bergisch Gladbach.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Keine Angaben.
Mindeststandards:
— Eine aktuelle Bankerklärung (nicht älter als 3 Monate nach Ausstellungsdatum).
Körperschaften des öffentlichen Rechts können die finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung nachweisen.
und
— ein aktueller Nachweis über eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Vermögens- und Sachschäden, die über die Gesamtlaufzeit des Forschungsvorhabens Gültigkeit besitzt oder eine Eigenerklärung, in der der Bieter bestätigt, dass er sich im Fall der Zuschlagserteilung dazu verpflichtet, eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung im o. g. Sinne abzuschließen und den entsprechenden Nachweis vorzulegen.
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Körperschaften des öffentlichen Rechts können den Rechtsstatus durch eine Eigenerklärung nachweisen.
Anforderung in fachlicher und technischer Sicht:
— Branchenkenntnisse bzgl. aktueller Fahrerassistenzsysteme: Nachweis durch Eigenerklärung über Arbeiten in diesem Bereich (eigenes Dokument);
— Erfahrung in der Konzeption und Durchführung von Probandenstudien in Fahrsimulator oder Versuchsfahrzeug und deren statistischer Auswertung: Nachweis durch Nennung von mind. 5 Referenzprojekte (s. Referenzblatt 1);
— Erfahrung im Erstellen wissenschaftlicher Berichte und Dokumentationen von komplexen Sachverhalten: Nachweis durch Nennung von mind. 5 Referenzprojekte (s. Referenzblatt 2);
— Mindestens 1 Verkehrspsychologe mit Abschluss Diplom oder Master: Nachweis durch Kurzbeschreibung des beruflichen Werdegangs (s. Referenzblatt 3).
Anforderungen ans Institut und Personal:
— Ausreichend personelle Kapazitäten für die zeitgerechte Durchführung der zu vergebenden Leistung: Nachweis durch Eigenerklärung (s. Formblatt Eigenerklärung 1);
— Ausreichend technische Ausstattung für die zeitgerechte Durchführung der zu vergebenden Leistung, inklusive der Verfügbarkeit eines Fahrsimulators und/oder eines Versuchsfahrzeugs für die Durchführung von Probandenstudien: Nachweis durch Eigenerklärung (s. Formblatt Eigenerklärung 2);
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— Namentliche Nennung der vorhergesehenen Projektleitung und der vorhergesehenen Hauptbearbeiter/Hauptbearbeiterinnen Nachweis durch Eigenerklärung (s. Formblatt Eigenerklärung 3).

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-06-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-02-16 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 15:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Referat Z5
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=146223 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Form der Angebote:
Für das Angebot sind die von der BASt-Vergabestelle (Referat Z5) vorgegebenen Vordrucke (siehe Nr. 2, Liste der Vergabe- und Vertragsunterlagen) zu verwenden.
Die Angebote sind in Schriftform einzureichen.
Das Angebot ist mit Namen (Firma/Institut) des Bieters sowie mit Datum und Unterschrift zu versehen und in einen Umschlag einzulegen.
Der Umschlag ist zu verschließen und wie folgt zu kennzeichnen:
Angebot
FE 82.0685/2016
„Handlungsrelevanz bei Abweichungen von der akzeptierten Fahrleistungsschwelle in automatisierten Fahrsituationen“
Schlusstermin für den Eingang der Angebote:
15.2.2017; 15:00 Uhr
— Bitte nicht vor dem Schlusstermin öffnen -
Das Angebot ist an folgende Adresse zu richten:
Bundesanstalt für Straßenwesen
Brüderstraße 53
51427 Bergisch Gladbach
Nachträgliche Änderungen und Berichtigungen des Angebotes können innerhalb der Angebotsfrist in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet wie bei der Angebotsabgabe, zugestellt werden.
Die schriftlichen Angebote müssen zur leichteren Verarbeitung folgendermaßen gestaltet werden: kopierfähige Vorlage: DIN A4, einseitig bedruckt, nicht geheftet / nicht gebunden.
Das Design der eingereichten Angebote spielt bei der Bewertung keine Rolle, maßgebend ist der Inhalt. Eingesandte Unterlagen (Ordner, Präsentationsmappen etc.) werden nicht zurückgeschickt.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen unter www.evergabe-online.de bzw. www.bund.de kostenlos zur Einsicht und zum Download zur Verfügung.
Der Bieter hat nachzuweisen, dass kein Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder § 124 GWB vorliegt.
Hierzu hat er eine Eigenerklärung nach den §§ 123, 124 vorzulegen (Nr. 4c, Liste der Vergabe- und Vertragsunterlagen).
Ab einem Auftragswert von 30 TEUR wird die Vergabestelle beim Bundesamt für Justiz von Amts wegen einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (gemäß § 150a Abs. 1 Nr. 4 GewO) anfordern und bei der Eignung entsprechend bewerten. Diese Abforderung erfolgt nur bei Bietern, die für eine Zuschlagsentscheidung in Frage kommen.
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Von Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen ist zusätzlich die „Garantieerklärung zur Vermeidung unzulässiger Beihilfen und Quersubventionen“ (siehe Nr. 5, Liste Vergabe- und Vertragsunterlagen) vorzulegen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt-Vergabekammer des Bundes-
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
Fax: +49 228-9499400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten folgende Fristen:
— Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.1 GWB: Innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Vergabeverstoßes;
— Einlegung eines Nachprüfungsantrages, § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB:
Spätestens 15 Tage nach Zurückweisung der Rüge durch den öffentlichen Auftraggeber.
— Feststellung der Unwirksamkeit einer Zuschlagserteilung:
Innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bewerber/ Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung.
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Quelle: OJS 2016/S 250-461134 (2016-12-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-07-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 201680.67 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-07-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-07-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 129-264034
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 250-461134
ABl. S-Ausgabe: 129
Zusätzliche Informationen
Form der Angebote: Für das Angebot sind die von der BASt-Vergabestelle (Referat Z5) vorgegebenen Vordrucke (siehe Nr. 2, Liste der Vergabe- und Vertragsunterlagen) zu verwenden. Die Angebote sind in Schriftform einzureichen. Das Angebot ist mit Namen (Firma/Institut) des Bieters sowie mit Datum und Unterschrift zu versehen und in einen Umschlag einzulegen. Der Umschlag ist zu verschließen und wie folgt zu kennzeichnen: Angebot FE 82.0685/2016: „Handlungsrelevanz bei Abweichungen von der akzeptierten Fahrleistungsschwelle in automatisierten Fahrsituationen“. Schlusstermin für den Eingang der Angebote: 15.2.2017; 15:00 Uhr; — Bitte nicht vor dem Schlusstermin öffnen -. Das Angebot ist an folgende Adresse zu richten: Bundesanstalt für Straßenwesen, Brüderstraße 53, 51427 Bergisch Gladbach. Nachträgliche Änderungen und Berichtigungen des Angebotes können innerhalb der Angebotsfrist in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet wie bei der Angebotsabgabe, zugestellt werden. Die schriftlichen Angebote müssen zur leichteren Verarbeitung folgendermaßen gestaltet werden: kopierfähige Vorlage: DIN A4, einseitig bedruckt, nicht geheftet / nicht gebunden. Das Design der eingereichten Angebote spielt bei der Bewertung keine Rolle, maßgebend ist der Inhalt. Eingesandte Unterlagen (Ordner, Präsentationsmappen etc.) werden nicht zurückgeschickt. Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen unter www.evergabe-online.de bzw. www.bund.de kostenlos zur Einsicht und zum Download zur Verfügung. Der Bieter hat nachzuweisen, dass kein Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder § 124 GWB vorliegt. Hierzu hat er eine Eigenerklärung nach den §§ 123, 124 vorzulegen (Nr. 4c, Liste der Vergabe- und Vertragsunterlagen). Ab einem Auftragswert von 30 000 EUR wird die Vergabestelle beim Bundesamt für Justiz von Amts wegen einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (gemäß § 150a Abs. 1 Nr. 4 GewO) anfordern und bei der Eignung entsprechend bewerten. Diese Abforderung erfolgt nur bei Bietern, die für eine Zuschlagsentscheidung in Frage kommen. Von Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen ist zusätzlich die „Garantieerklärung zur Vermeidung unzulässiger Beihilfen und Quersubventionen“ (siehe Nr. 5, Liste Vergabe- und Vertragsunterlagen) vorzulegen.
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zur Frage, wie Trajektorien automatisierter Systeme konfiguriert und implementiert sein müssen, damit sie den Ansprüchen und Erwartungen potenzieller Nutzer entsprechen und diese im Zweifelsfall nicht regulativ eingreifen, wurde in dem o. g. Projekt u. a. Grenzwerte akzeptierter Fahrleistungsbereiche für die Querführung bestimmt. Ergebnis zeigte sich, dass Fahrer 0,4 bis 0,9 m Abweichung des eigenen Fahrzeugs nach links in Richtung Straßenmitte akzeptieren.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Problemverständnis
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektkonzeption
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistungsumfang
Projektorganisation
Gewichtung des Preises: 999

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-06-21 📅

Referenz
Zusätzliche Informationen
FE 82.0685/2016:
„Handlungsrelevanz bei Abweichungen von der akzeptierten Fahrleistungsschwelle in automatisierten Fahrsituationen“.
15.2.2017; 15:00 Uhr;
— Bitte nicht vor dem Schlusstermin öffnen -.
Bundesanstalt für Straßenwesen,
Brüderstraße 53,
51427 Bergisch Gladbach.
Ab einem Auftragswert von 30 000 EUR wird die Vergabestelle beim Bundesamt für Justiz von Amts wegen einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (gemäß § 150a Abs. 1 Nr. 4 GewO) anfordern und bei der Eignung entsprechend bewerten. Diese Abforderung erfolgt nur bei Bietern, die für eine Zuschlagsentscheidung in Frage kommen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
— Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.1 GWB: Innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Vergabeverstoßes.
— Einlegung eines Nachprüfungsantrages, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.4 GWB:
Quelle: OJS 2017/S 129-264034 (2017-07-04)