FE 03.0512/2013/CGB „Lebenszykluskostenbewertung von Schutzeinrichtungen“

Bundesanstalt für Straßenwesen

FE 03.0512/2013/CGB „Lebenszykluskostenbewertung von Schutzeinrichtungen“.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-10-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-08-31.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-08-31 Auftragsbekanntmachung
2018-01-08 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-08-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Referenznummer: Z5mg - FE 03.0512/2013/CGB
Kurze Beschreibung: FE 03.0512/2013/CGB „Lebenszykluskostenbewertung von Schutzeinrichtungen“.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rheinisch-Bergischer Kreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Straßenwesen
Postanschrift: Brüderstraße 53
Postleitzahl: 51427
Postort: Bergisch Gladbach
Kontakt
Internetadresse: http://www.bast.de 🌏
E-Mail: forschungsvergabe@bast.de 📧
Telefon: +49 2204-43296 📞
Fax: +49 2204-43148 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=170333 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-08-31 📅
Einreichungsfrist: 2017-10-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 169-347055
ABl. S-Ausgabe: 169
Zusätzliche Informationen
Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 142857.14 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Heute werden Investitionsentscheidungen bei Ausschreibungen von Schutzeinrichtungen ausschließlich auf Basis der Beschaffungskosten getroffen. Die Nachhaltigkeit und die Lebenszykluskosten der Systeme werden bei Entscheidungen nicht berücksichtigt. Aus volkswirtschaftlicher Sicht sind jedoch weitere Aspekte für den langfristigen Investitionserfolg mitentscheidend. Dies sind u. a. Einflussgrößen wie Betriebs- und Unterhaltungskosten, Kosten für Reparatur- und Lagerhaltung, Wartungs-, Instandhaltungs- und Recyclingkosten, Ausbau-, Umbau- und Nachrüstkosten sowie die Öko-/CO2-Bilanz der Schutzeinrichtung.
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Durch die zunehmende Vielfalt an Schutzeirichtungen am Markt birgt künftig besonders die Lagerhaltung für die Ersatzteile ein hohes Kostenrisiko. Auch bei den Straßenbauverwaltungen nimmt der Aufwand für Ausschreibung und Dokumentation der Maßnahmen zu. Diese Zusatzkosten, die sich erst im Laufe der Lebensdauer einer Schutzeinrichtung bemerkbar machen, werden in Ausschreibungen heute nicht berücksichtigt, so dass nicht gewährleistet ist, dass das längerfristig wirtschaftlichste Produkt den Zuschlag erhält.
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Ein übliches Hilfsmittel für den Nachweis des langfristigen Investitionserfolgs bietet die Lebenszykluskostenanalyse. Dieses Verfahren ermöglicht eine ganzheitliche Investitionsentscheidung, da sämtliche Kosten während des gesamten Lebenszyklus berücksichtigt werden.
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Ziel des Forschungsvorhabens ist es, die Nachhaltigkeit für Schutzeinrichtungen zu ermitteln und langfristige Folgeeffekte von Investitionen unter besonderer Berücksichtigung der Betriebs- und Reparaturkosten monetär zu bewerten. Diese sollen bei Ausschreibungen künftig bereits zum Investitionszeitpunkt berücksichtigt werden können. Das Konzept der Lebenszykluskostenanalyse soll erstmalig für den Bereich der Schutzeinrichtungen umgesetzt werden. Damit sollen die notwendigen Grundlagen geschaffen werden, um für typische Schutzeinrichtungen in Deutschland entsprechende Bewertungen durchführen zu können.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 142857.14 EUR 💰
Dauer: 999 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Die Laufzeit des Vertrages ist vom Forschungsnehmer anzubieten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bergisch Gladbach.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Keine Anforderungen.
Mindeststandards:
— Eine aktuelle Bankerklärung (nicht älter als 3 Monate nach Ausstellungsdatum).
Körperschaften des öffentlichen Rechts können die finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung nachweisen.
und
— ein aktueller Nachweis über eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Vermögens- und Sachschäden, die über die Gesamtlaufzeit des Forschungsvorhabens Gültigkeit besitzt oder eine Eigenerklärung, in der der Bieter bestätigt, dass er sich im Fall der Zuschlagserteilung dazu verpflichtet, eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung im o. g. Sinne abzuschließen und den entsprechenden Nachweis vorzulegen.
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Körperschaften des öffentlichen Rechts können den Rechtsstatus durch eine Eigenerklärung nachweisen.
— Erfahrungen und Kenntnisse im Bereich „Fahrzeug-Rückhaltesysteme“ (Herstellung, Einbau, Reparatur, materialspezifische Eigenschaften).
Diese sind nachzuweisen durch mindestens drei Referenzprojekte.
In diesem Zusammenhang stehende Veröffentlichungen und Gremientätigkeiten sind ebenfalls anzugeben. Siehe Referenzblatt 1.
— Erfahrungen und Kenntnisse im Bereich „Lebenszykluskosten und Nachhaltigkeit“.
In diesem Zusammenhang stehende Veröffentlichungen und Gremientätigkeiten sind ebenfalls anzugeben. Siehe Referenzblatt 2.
— Erfahrungen und Kenntnisse im Erstellen wissenschaftlicher Berichte und Dokumentationen von komplexen ingenieurwissenschaftlichen Sachverhalten
— Bei zugänglicher Literatur ist die genaue Quelle zu benennen.
— Bei nicht zugänglicher Literatur ist ein Belegexemplar, bevorzugt als CD-ROM, beizufügen.
— Bei BMVI/BMVBS/BASt veranlasster Forschung ist das Projekt genau zu benennen (FE-Nr.).
In diesem Zusammenhang stehende Veröffentlichungen und Gremientätigkeiten sind ebenfalls anzugeben. Siehe Referenzblatt 3.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Aufträge werden grundsätzlich nur an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Bieter vergeben, sofern diese nicht nach § 123 GWB oder § 124 GWB auszuscließen sind.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-12-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-10-18 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 15:00
Ort des Eröffnungstermins: Bergisch Gladbach.
Zusätzliche Informationen: Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herr Guido Müngersdorff – Referat Z5
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=170333 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Form der Angebote:
Für das Angebot sind die von der BASt-Vergabestelle (Referat Z5) vorgegebenen Vordrucke (siehe Nr. 2, Liste der Vergabe- und Vertragsunterlagen) zu verwenden.
Die Angebote sind in Schriftform einzureichen.
Das Angebot ist mit Namen (Firma/Institut) des Bieters sowie mit Datum und Unterschrift zu versehen und in einen Umschlag einzulegen.
Der Umschlag ist zu verschließen und wie folgt zu kennzeichnen:
Angebot
FE 03.0512/2013/CGB
„Lebenszykluskostenbewertung von Schutzeinrichtungen“
Schlusstermin für den Eingang der Angebote:
17.10.2017; 15:00 Uhr
— Bitte nicht vor dem Schlusstermin öffnen -
Das Angebot ist an folgende Adresse zu richten:
Bundesanstalt für Straßenwesen
Brüderstraße 53
51427 Bergisch Gladbach
Nachträgliche Änderungen und Berichtigungen des Angebotes können innerhalb der Angebotsfrist in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet wie bei der Angebotsabgabe, zugestellt werden.
Die schriftlichen Angebote müssen zur leichteren Verarbeitung folgendermaßen gestaltet werden:
kopierfähige Vorlage: DIN A4, einseitig bedruckt, nicht geheftet / nicht gebunden.
Das Design der eingereichten Angebote spielt bei der Bewertung keine Rolle, maßgebend ist der Inhalt. Eingesandte Unterlagen (Ordner, Präsentationsmappen etc.) werden nicht zurückgeschickt.
Nebenangebote werden nicht zugelassen.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen unter www.evergabe-online.de bzw. www.bund.de kostenlos zur Einsicht und zum Download zur Verfügung.
Aufträge werden grundsätzlich nur an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Bieter vergeben, sofern diese nicht nach § 123 GWB oder § 124 GWB auszuschließen sind.
Der Bieter hat nachzuweisen, dass kein Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder § 124 GWB vorliegt. Hierzu hat er eine Eigenerklärung nach den §§ 123, 124 GWB vorzulegen (Nr. 4c, Liste der Vergabe- und Vertragsunterlagen).
Ab einem Auftragswert von 30 000 EUR wird die Vergabestelle beim Bundesamt für Justiz von Amts wegen einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (gemäß § 150a Abs. 1 Nr. 4 GewO) anfordern und bei der Eignung entsprechend bewerten. Diese Abforderung erfolgt nur bei Bietern, die für eine Zuschlagsentscheidung in Frage kommen.
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Von Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen ist zusätzlich die „Garantieerklärung zur Vermeidung unzulässiger Beihilfen und Quersubventionen“ (siehe Nr. 5, Liste Vergabe- und Vertragsunterlagen) vorzulegen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de 📧
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.bund.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten folgende Fristen:
— Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.1 GWB: Innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Vergabeverstoßes.
— Einlegung eines Nachprüfungsantrages, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.4 GWB: Spätestens 15 Tage nach Zurückweisung der Rüge durch den öffentlichen Auftraggeber.
— Feststellung der Unwirksamkeit einer Zuschlagserteilung: Innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bewerber/ Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss.
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Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung.
Quelle: OJS 2017/S 169-347055 (2017-08-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-01-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: FE 03.0512/2013/CGB „Lebenszykluskostenbewertung von Schutzeinrichtungen“
Gesamtwert des Auftrags: 142857.14 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-01-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-01-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 006-009677
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 169-347055
ABl. S-Ausgabe: 6
Zusätzliche Informationen
Form der Angebote: Für das Angebot sind die von der BASt-Vergabestelle (Referat Z5) vorgegebenen Vordrucke (siehe Nr. 2, Liste der Vergabe- und Vertragsunterlagen) zu verwenden. Die Angebote sind in Schriftform einzureichen. Das Angebot ist mit Namen (Firma/Institut) des Bieters sowie mit Datum und Unterschrift zu versehen und in einen Umschlag einzulegen. Der Umschlag ist zu verschließen und wie folgt zu kennzeichnen: Angebot. FE 03.0512/2013/CGB „Lebenszykluskostenbewertung von Schutzeinrichtungen“ Schlusstermin für den Eingang der Angebote: 17.10.2017; 15.00 Uhr — Bitte nicht vor dem Schlusstermin öffnen - Das Angebot ist an folgende Adresse zu richten: Bundesanstalt für Straßenwesen. Brüderstraße 53 51427 Bergisch Gladbach Nachträgliche Änderungen und Berichtigungen des Angebotes können innerhalb der Angebotsfrist in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet wie bei der Angebotsabgabe, zugestellt werden. Die schriftlichen Angebote müssen zur leichteren Verarbeitung folgendermaßen gestaltet werden: Kopierfähige Vorlage: DIN A4, einseitig bedruckt, nicht geheftet/nicht gebunden. Das Design der eingereichten Angebote spielt bei der Bewertung keine Rolle, maßgebend ist der Inhalt eingesandte Unterlagen (Ordner, Präsentationsmappen etc.) werden nicht zurückgeschickt. Nebenangebote werden nicht zugelassen. Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen unter www.evergabe-online.de bzw. www.bund.de kostenlos zur Einsicht und zum Download zur Verfügung. Aufträge werden grundsätzlich nur an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Bieter vergeben, sofern diese nicht nach § 123 GWB oder § 124 GWB auszuschließen sind. Der Bieter hat nachzuweisen, dass kein Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder § 124 GWB vorliegt. Hierzu hat er eine Eigenerklärung nach den §§ 123, 124 GWB vorzulegen (Nr. 4c, Liste der Vergabe- und Vertragsunterlagen). Ab einem Auftragswert von 30 T EUR wird die Vergabestelle beim Bundesamt für Justiz von Amts wegen einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (gemäß § 150a Abs. 1 Nr. 4 GewO) anfordern und bei der Eignung entsprechend bewerten. Diese Abforderung erfolgt nur bei Bietern, die für eine Zuschlagsentscheidung in Frage kommen. Von Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen ist zusätzlich die „Garantieerklärung zur Vermeidung unzulässiger Beihilfen und Quersubventionen“ (siehe Nr. 5, Liste Vergabe- und Vertragsunterlagen) vorzulegen.
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Heute werden Investitionsentscheidungen bei Ausschreibungen von Schutzeinrichtungen ausschließlich auf Basis der Beschaffungskosten getroffen. Die Nachhaltigkeit und die Lebenszykluskosten der Systeme werden bei Entscheidungen nicht berücksichtigt. Aus volkswirtschaftlicher Sicht sind jedoch weitere Aspekte für den langfristigen Investitionserfolg mitentscheidend. Dies sind u.a. Einflussgrößen wie Betriebs- und Unterhaltungskosten, Kosten für Reparatur- und Lagerhaltung, Wartungs-, Instandhaltungs- und Recyclingkosten, Ausbau-, Umbau- und Nachrüstkosten sowie die Öko-/CO2-Bilanz der Schutzeinrichtung.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bergisch Gladbach

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Gewichtung des Preises: 50

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-12-18 📅

Referenz
Zusätzliche Informationen
Angebot.
17.10.2017; 15.00 Uhr
Bundesanstalt für Straßenwesen.
Kopierfähige Vorlage: DIN A4, einseitig bedruckt, nicht geheftet/nicht gebunden.
Das Design der eingereichten Angebote spielt bei der Bewertung keine Rolle, maßgebend ist der Inhalt eingesandte Unterlagen (Ordner, Präsentationsmappen etc.) werden nicht zurückgeschickt.
Ab einem Auftragswert von 30 T EUR wird die Vergabestelle beim Bundesamt für Justiz von Amts wegen einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (gemäß § 150a Abs. 1 Nr. 4 GewO) anfordern und bei der Eignung entsprechend bewerten. Diese Abforderung erfolgt nur bei Bietern, die für eine Zuschlagsentscheidung in Frage kommen.
Mehr anzeigen

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
— Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.1 GWB: Innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Vergabeverstoßes,
— Einlegung eines Nachprüfungsantrages, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.4 GWB: Spätestens 15 Tage nach Zurückweisung der Rüge durch den öffentlichen Auftraggeber,
— Feststellung der Unwirksamkeit einer Zuschlagserteilung: Innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bewerber/Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss.
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Quelle: OJS 2018/S 006-009677 (2018-01-08)