FE 03.0555/2017/HRB „Passive Sicherheit der Straßenausstattung“
Bundesanstalt für Straßenwesen
FE 03.0555/2017/HRB „Passive Sicherheit der Straßenausstattung“.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2017-10-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-08-31.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2017-08-31 | Auftragsbekanntmachung |
| 2018-01-08 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2017-08-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Referenznummer: Z5mg - FE 03.0555/2017/HRB
Kurze Beschreibung: FE 03.0555/2017/HRB „Passive Sicherheit der Straßenausstattung“.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rheinisch-Bergischer Kreis 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Straßenwesen
Postanschrift: Brüderstraße 53
Postleitzahl: 51427
Postort: Bergisch Gladbach
Kontakt
Internetadresse: http://www.bast.de 🌏
E-Mail: forschungsvergabe@bast.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=170337 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-08-31 📅
Einreichungsfrist: 2017-10-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 169-347050
ABl. S-Ausgabe: 169
Zusätzliche Informationen
Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 252100.84 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Geschätzter Wert ohne MwSt: 252100.84 EUR 💰
Dauer: 999 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Die Laufzeit des Vertrages ist vom Forschungsnehmer anzubieten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bergisch Gladbach.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Keine Anforderungen.
Mindeststandards:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-12-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-10-11 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 15:00
Ort des Eröffnungstermins: Bergisch Gladbach.
Zusätzliche Informationen: Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich.
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herr Müngersdorff, Referat Z5
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=170337 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de 📧
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.bund.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2017/S 169-347050 (2017-08-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Referenznummer: Z5mg - FE 03.0555/2017/HRB
Kurze Beschreibung: FE 03.0555/2017/HRB „Passive Sicherheit der Straßenausstattung“.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rheinisch-Bergischer Kreis 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Straßenwesen
Postanschrift: Brüderstraße 53
Postleitzahl: 51427
Postort: Bergisch Gladbach
Kontakt
Internetadresse: http://www.bast.de 🌏
E-Mail: forschungsvergabe@bast.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=170337 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-08-31 📅
Einreichungsfrist: 2017-10-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 169-347050
ABl. S-Ausgabe: 169
Zusätzliche Informationen
Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 252100.84 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Kurzfassung der Leistungsbeschreibung:
Um die Zahl der in Deutschland im Straßenverkehr getöteten Verkehrsteilnehmer zu senken, ist u.a. die passive Sicherheit in Bezug auf die Nachrüstung von Fahrzeug-Rückhaltesystemen (FRS) nach RPS 2009 zu prüfen. Im Rahmen des Forschungsvorhabens gilt es u.a. unter wissenschaftlichen Aspekten zu untersuchen, ob die Absicherung bestimmter Hindernisse durch lange Schutzeinrichtungen im Vergleich zum punktuellen Einzelhindernis mit Nachweis der passiven Sicherheit als höhere Gefahr für die Verkehrsteilnehmer einzustufen ist oder ob Schutzeinrichtungen zum Schutz der Insassen zwingend notwendig sind. Bei dem Verzicht auf Schutzeinrichtungen können nicht nur Kosten für den Neubau und den Erhalt dieser gespart werden, auch die Folgekosten (z. B. Betriebsdienst, Reparaturen) können erheblich reduziert werden. Des Weiteren kann die Verkehrssicherheit für Motorradfahrer durch den Verzicht auf Schutzeinrichtungen bei einem Unfall verbessert werden.
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Bisher wurde sich vor allem mit der passiven Sicherheit von FRS beschäftigt, welche nach DIN EN 1317 geprüft werden müssen. Für die Prüfung anderer Gegenstände der Straßenaus-stattung, z.B. Lichtmaste und Gabelständer für Verkehrsschilder, gibt es die europäische Norm DIN EN 12767, in der die Prüfkriterien geregelt sind. Die nationale Umsetzung dieser Norm in deutschen Regelwerken oder Handlungsempfehlungen ist bisher nicht erfolgt, weshalb es in der Anwendung durch die Länder immer wieder zu Unstimmigkeiten kommt.
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Aus diesem Grund sollen Anprallversuche nach DIN EN 12767-2008:01 sowie Simulationen an verschiedenen ausgewählten Objekten (Gabelständer, Trimaste, Verkehrszeichen- /Lichtmaste) durchgeführt und ausgewertet werden.
Anhand der Versuchsergebnisse sind Vorschläge für Einsatzempfehlungen sowie für neue Formulierungen in den vorhandenen Regelwerke (z. B. DIN EN 12767, RPS) zu erarbeiten.
Dauer: 999 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Die Laufzeit des Vertrages ist vom Forschungsnehmer anzubieten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bergisch Gladbach.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Keine Anforderungen.
Mindeststandards:
— Eine aktuelle Bankerklärung (nicht älter als drei Monate nach Ausstellungsdatum). Körperschaften des öffentlichen Rechts können die finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung nachweisen.
und
— ein aktueller Nachweis über eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Vermögens- und Sachschäden, die über die Gesamtlaufzeit des Forschungsvorhabens Gültigkeit besitzt oder eine Eigenerklärung, in der der Bieter bestätigt, dass er sich im Fall der Zuschlagserteilung dazu verpflichtet, eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung im o. g. Sinne abzuschließen und den entsprechenden Nachweis vorzulegen.
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Körperschaften des öffentlichen Rechts können den Rechtsstatus durch eine Eigenerklärung nachweisen.
Erfahrungen und Kenntnisse bei Versuchen im Bereich „DIN EN 12767“: Nachzuweisen durch mindestens zwei abgeschlossene Referenzprojekte, (s. Referenzblatt 1),
Erfahrungen und Kenntnisse im Bereich „Finite-Elemente-Methode, LS-DYNA-Software“: Nachzuweisen durch mindestens zwei abgeschlossene Referenzprojekte, (s. Referenzblatt 2),
Erfahrungen und Kenntnisse im Bereich „Passive Sicherheit“: Nachzuweisen durch mindestens zwei abgeschlossene Referenzprojekte, (s. Referenzblatt 3),
Erfahrung in der Konzeption und Durchführung von Material- und Komponenten- bzw. Systemtests: Nachzuweisen durch mindestens zwei abgeschlossene Referenzprojekte (s. Referenzblatt 4),
Erfahrung und Kenntnisse im Erstellen wissenschaftlicher Berichte und Dokumentationen von komplexen Sachverhalten: Nachzuweisen durch mindestens drei Veröffentlichungen (Fachzeitschriftenartikel, FE-Berichte) zu unterschiedlichen Projekten (s. Referenzblatt 5).
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— Bei zugänglicher Literatur ist die genaue Quelle zu benennen.
— Bei nicht zugänglicher Literatur ist ein Belegexemplar, bevorzugt als CD-ROM, beizufügen.
— Bei BMVI/BMVBS/BASt veran-lasster Forschung ist das Projekt genau zu benennen (FE-Nr.).
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Aufträge werden grundsätzlich nur an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Bieter vergeben, sofern diese nicht nach § 123 GWB oder § 124 GWB auszuschließen sind.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-12-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-10-11 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 15:00
Ort des Eröffnungstermins: Bergisch Gladbach.
Zusätzliche Informationen: Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich.
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herr Müngersdorff, Referat Z5
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=170337 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Form der Angebote:
Für das Angebot sind die von der BASt-Vergabestelle (Referat Z5) vorgegebenen Vordrucke (siehe Nr. 2, Liste der Vergabe- und Vertragsunterlagen) zu verwenden. Die Angebote sind in Schriftform einzureichen.
Das Angebot ist mit Namen (Firma/Institut) des Bieters sowie mit Datum und Unterschrift zu versehen und in einen Umschlag einzulegen.
Der Umschlag ist zu verschließen und wie folgt zu kennzeichnen: Angebot
FE 03.0555/2017/HRB
„Passive Sicherheit der Straßenausstattung“
Schlusstermin für den Eingang der Angebote: 10.10.2017; 15:00 Uhr
— Bitte nicht vor dem Schlusstermin öffnen -
Das Angebot ist an folgende Adresse zu richten: Bundesanstalt für Straßenwesen,
Brüderstraße 53,
51427 Bergisch Gladbach.
Nachträgliche Änderungen und Berichtigungen des Angebotes können innerhalb der Angebotsfrist in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet wie bei der Angebotsabgabe, zugestellt werden.
Die schriftlichen Angebote müssen zur leichteren Verarbeitung folgendermaßen gestaltet werden:
kopierfähige Vorlage: DIN A4, einseitig bedruckt, nicht geheftet / nicht gebunden. Das Design der eingereichten Angebote spielt bei der Bewertung keine Rolle, maßgebend ist der Inhalt. Eingesandte Unterlagen (Ordner, Präsentationsmappen etc.) werden nicht zurückgeschickt.
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Nebenangebote werden nicht zugelassen.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen unter www.evergabe-online.de bzw. www.bund.de kostenlos zur Einsicht und zum Download zur Verfügung.
Aufträge werden grundsätzlich nur an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Bieter vergeben, sofern diese nicht nach § 123 GWB oder § 124 GWB auszuschließen sind.
Der Bieter hat nachzuweisen, dass kein Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder § 124 GWB vorliegt.
Hierzu hat er eine Eigenerklärung nach den §§ 123, 124 GWB vorzulegen (Nr. 4c, Liste der Vergabe- und Vertragsunterlagen).
Ab einem Auftragswert von 30 000 EUR wird die Vergabestelle beim Bundesamt für Justiz von Amts wegen einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (gemäß § 150a Abs. 1 Nr. 4 GewO) anfordern und bei der Eignung entsprechend bewerten. Diese Abforderung erfolgt nur bei Bietern, die für eine Zuschlagsentscheidung in Frage kommen.
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Von Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen ist zusätzlich die „Garantieerklärung zur Vermeidung unzulässiger Beihilfen und Quersubventionen“ (siehe Nr. 5, Liste Vergabe- und Vertragsunterlagen) vorzulegen.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de 📧
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.bund.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten folgende Fristen:
— Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.1 GWB: Innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Vergabeverstoßes.
— Einlegung eines Nachprüfungsantrages, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.4 GWB: Spätestens 15 Tage nach Zurückweisung der Rüge durch den öffentlichen Auftraggeber.
— Feststellung der Unwirksamkeit einer Zuschlagserteilung: Innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bewerber/ Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss.
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Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-01-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 252100.84 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-01-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-01-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 006-009684
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 169-347050
ABl. S-Ausgabe: 6
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bergisch Gladbach
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Gewichtung des Preises: 50
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-12-19 📅
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2018/S 006-009684 (2018-01-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 252100.84 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-01-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-01-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 006-009684
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 169-347050
ABl. S-Ausgabe: 6
Zusätzliche Informationen
Form der Angebote:
Für das Angebot sind die von der BASt-Vergabestelle (Referat Z5) vorgegebenen Vordrucke (siehe Nr. 2, Liste der Vergabe- und Vertragsunterlagen) zu verwenden. Die Angebote sind in Schriftform einzureichen.
Das Angebot ist mit Namen (Firma/Institut) des Bieters sowie mit Datum und Unterschrift zu versehen und in einen Umschlag einzulegen.
Der Umschlag ist zu verschließen und wie folgt zu kennzeichnen: Angebot.
FE 03.0555/2017/HRB
„Passive Sicherheit der Straßenausstattung“
Schlusstermin für den Eingang der Angebote: 10.10.2017; 15.00 Uhr
— Bitte nicht vor dem Schlusstermin öffnen -.
Das Angebot ist an folgende Adresse zu richten: Bundesanstalt für Straßenwesen.
Brüderstraße 53
51427 Bergisch Gladbach
Nachträgliche Änderungen und Berichtigungen des Angebotes können innerhalb der Angebotsfrist in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet wie bei der Angebotsabgabe, zugestellt werden.
Die schriftlichen Angebote müssen zur leichteren Verarbeitung folgendermaßen gestaltet werden:
Kopierfähige Vorlage: DIN A4, einseitig bedruckt, nicht geheftet/nicht gebunden. Das Design der eingereichten Angebote spielt bei der Bewertung keine Rolle, maßgebend ist der Inhalt. Eingesandte Unterlagen (Ordner, Präsentationsmappen etc.) werden nicht zurückgeschickt.
Nebenangebote werden nicht zugelassen.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen unter www.evergabe-online.de bzw. www.bund.de kostenlos zur Einsicht und zum Download zur Verfügung.
Aufträge werden grundsätzlich nur an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Bieter vergeben, sofern diese nicht nach § 123 GWB oder § 124 GWB auszuschließen sind.
Der Bieter hat nachzuweisen, dass kein Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder § 124 GWB vorliegt.
Hierzu hat er eine Eigenerklärung nach den §§ 123, 124 GWB vorzulegen (Nr. 4c, Liste der Vergabe- und Vertragsunterlagen).
Ab einem Auftragswert von 30 T EUR wird die Vergabestelle beim Bundesamt für Justiz von Amts wegen einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (gemäß § 150a Abs. 1 Nr. 4 GewO) anfordern und bei der Eignung entsprechend bewerten. Diese Abforderung erfolgt nur bei Bietern, die für eine Zuschlagsentscheidung in Frage kommen.
Von Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen ist zusätzlich die „Garantieerklärung zur Vermeidung unzulässiger Beihilfen und Quersubventionen“ (siehe Nr. 5, Liste Vergabe- und Vertragsunterlagen) vorzulegen.
Mehr anzeigen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Um die Zahl der in Deutschland im Straßenverkehr getöteten Verkehrsteilnehmer zu senken, ist u.a. die passive Sicherheit in Bezug auf die Nachrüstung von Fahrzeug-Rückhaltesystemen (FRS) nach RPS 2009 zu prüfen. Im Rahmen des Forschungsvorhabens gilt es u.a. unter wissenschaftlichen Aspekten zu untersuchen, ob die Absicherung bestimmter Hindernisse durch lange Schutzeinrichtungen im Vergleich zum punktuellen Einzelhindernis mit Nachweis der passiven Sicherheit als höhere Gefahr für die Verkehrsteilnehmer einzustufen ist oder ob Schutzeinrichtungen zum Schutz der Insassen zwingend notwendig sind. Bei dem Verzicht auf Schutzeinrichtungen können nicht nur Kosten für den Neubau und den Erhalt dieser gespart werden, auch die Folgekosten (z.B. Betriebsdienst, Reparaturen) können erheblich reduziert werden. Des Weiteren kann die Verkehrssicherheit für Motorradfahrer durch den Verzicht auf Schutzeinrichtungen bei einem Unfall verbessert werden.
Mehr anzeigen
Bisher wurde sich vor allem mit der passiven Sicherheit von FRS beschäftigt, welche nach DIN EN 1317 geprüft werden müssen. Für die Prüfung anderer Gegenstände der Straßenausstattung, z.B. Lichtmaste und Gabelständer für Verkehrsschilder, gibt es die europäische Norm DIN EN 12767, in der die Prüfkriterien geregelt sind. Die nationale Umsetzung dieser Norm in deutschen Regelwerken oder Handlungsempfehlungen ist bisher nicht erfolgt, weshalb es in der Anwendung durch die Länder immer wieder zu Unstimmigkeiten kommt.
Mehr anzeigen
Anhand der Versuchsergebnisse sind Vorschläge für Einsatzempfehlungen sowie für neue Formulierungen in den vorhandenen Regelwerke (z.B. DIN EN 12767, RPS) zu erarbeiten.
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bergisch Gladbach
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Gewichtung des Preises: 50
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-12-19 📅
Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Umschlag ist zu verschließen und wie folgt zu kennzeichnen: Angebot.
Schlusstermin für den Eingang der Angebote: 10.10.2017; 15.00 Uhr
— Bitte nicht vor dem Schlusstermin öffnen -.
Das Angebot ist an folgende Adresse zu richten: Bundesanstalt für Straßenwesen.
Brüderstraße 53
51427 Bergisch Gladbach
Kopierfähige Vorlage: DIN A4, einseitig bedruckt, nicht geheftet/nicht gebunden. Das Design der eingereichten Angebote spielt bei der Bewertung keine Rolle, maßgebend ist der Inhalt. Eingesandte Unterlagen (Ordner, Präsentationsmappen etc.) werden nicht zurückgeschickt.
Mehr anzeigen
Ab einem Auftragswert von 30 T EUR wird die Vergabestelle beim Bundesamt für Justiz von Amts wegen einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (gemäß § 150a Abs. 1 Nr. 4 GewO) anfordern und bei der Eignung entsprechend bewerten. Diese Abforderung erfolgt nur bei Bietern, die für eine Zuschlagsentscheidung in Frage kommen.
Mehr anzeigen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
— Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.1 GWB: Innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Vergabeverstoßes,
— Einlegung eines Nachprüfungsantrages, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.4 GWB: Spätestens 15 Tage nach Zurückweisung der Rüge durch den öffentlichen Auftraggeber,
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