FE 08.0223/2012/IRB Analyse der Auswirkungen von Witterungsextremen an bestehenden Straßenbefesti-gungen in Betonbauweise
Bundesanstalt für Straßenwesen
FE 08.0223/2012/IRB Analyse der Auswirkungen von Witterungsextremen an bestehenden Straßenbefesti-gungen in Betonbauweise.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2017-10-26. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-09-13.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2017-09-13 | Auftragsbekanntmachung |
| 2017-12-19 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2017-09-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Referenznummer: Z5g-FE 08.0223/2012/IRB
Kurze Beschreibung:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rheinisch-Bergischer Kreis 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Straßenwesen
Postanschrift: Brüderstraße 53
Postleitzahl: 51427
Postort: Bergisch Gladbach
Kontakt
Internetadresse: http://www.bast.de 🌏
E-Mail: forschungsvergabe@bast.de 📧
Telefon: +49 2204-43378 📞
Fax: +49 2204-43148 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=172288 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-09-13 📅
Einreichungsfrist: 2017-10-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 178-364769
ABl. S-Ausgabe: 178
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 403361.34 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Geschätzter Wert ohne MwSt: 403361.34 EUR 💰
Dauer: 999 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bergisch Gladbach.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Keine Anforderungen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-04-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-10-26 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 15:01
Ort des Eröffnungstermins: Bergisch Gladbach.
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Referat Z5
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=172288 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt- Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de 📧
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.bund.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2017/S 178-364769 (2017-09-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Referenznummer: Z5g-FE 08.0223/2012/IRB
Kurze Beschreibung:
FE 08.0223/2012/IRB Analyse der Auswirkungen von Witterungsextremen an bestehenden Straßenbefesti-gungen in Betonbauweise.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rheinisch-Bergischer Kreis 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Straßenwesen
Postanschrift: Brüderstraße 53
Postleitzahl: 51427
Postort: Bergisch Gladbach
Kontakt
Internetadresse: http://www.bast.de 🌏
E-Mail: forschungsvergabe@bast.de 📧
Telefon: +49 2204-43378 📞
Fax: +49 2204-43148 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=172288 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-09-13 📅
Einreichungsfrist: 2017-10-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 178-364769
ABl. S-Ausgabe: 178
Zusätzliche Informationen
Für das Angebot sind die von der BASt-Vergabestelle (Referat Z5) vorgegebenen
Vordrucke (siehe Nr. 2, Liste der Vergabe- und Vertragsunterlagen) zu verwenden.
Die Angebote sind in Schriftform einzureichen.
Das Angebot ist mit Namen (Firma/Institut) des Bieters sowie mit Datum und
Unterschrift zu versehen und in einen Umschlag einzulegen.
Der Umschlag ist zu verschließen und wie folgt zu kennzeichnen:
Angebot
FE 08.0223/2012/IRB
„Analyse der Auswirkungen von Witterungsextremen an bestehenden Straßenbefestigungen in Betonbauweise“
Schlusstermin für den Eingang der Angebote:
26.10.2017; 15:00 Uhr
— Bitte nicht vor dem Schlusstermin öffnen -
Das Angebot ist an folgende Adresse zu richten:
Bundesanstalt für Straßenwesen
Brüderstraße 53
51427 Bergisch Gladbach
Nachträgliche Änderungen und Berichtigungen des Angebotes können innerhalb
der Angebotsfrist in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet wie bei der
Angebotsabgabe, zugestellt werden.
Die schriftlichen Angebote müssen zur leichteren Verarbeitung folgendermaßen
gestaltet werden:
kopierfähige Vorlage: DIN A4, einseitig bedruckt, nicht geheftet / nicht gebunden.
Das Design der eingereichten Angebote spielt bei der Bewertung keine Rolle,
maßgebend ist der Inhalt. Eingesandte Unterlagen (Ordner, Präsentationsmappen
etc.) werden nicht zurückgeschickt.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen unter www.evergabe-online.de bzw.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
www.bund.de kostenlos zur Einsicht und zum Download zur Verfügung.
Aufträge werden grundsätzlich nur an fachkundige und leistungsfähige (geeignete)
Bieter vergeben, sofern diese nicht nach § 123 GWB oder § 124 GWB auszuschließen
sind.
Der Bieter hat nachzuweisen, dass kein Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder §
124 GWB vorliegt.
Hierzu hat er eine Eigenerklärung nach den §§ 123, 124 GWB vorzulegen (Nr. 4c,
Liste der Vergabe- und Vertragsunterlagen).
Ab einem Auftragswert von 30 TEUR wird die Vergabestelle beim Bundesamt für Justiz
von Amts wegen einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (gemäß § 150a Abs.
1 Nr. 4 GewO) anfordern und bei der Eignung entsprechend bewerten. Diese
Abforderung erfolgt nur bei Bietern, die für eine Zuschlagsentscheidung in Frage
kommen.
Von Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen ist zusätzlich
die „Garantieerklärung zur Vermeidung unzulässiger Beihilfen und
Quersubventionen“ (siehe Nr. 5, Liste Vergabe- und Vertragsunterlagen) vorzulegen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 403361.34 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Derzeit werden Betonfahrbahndecken in Deutschland standardmäßig als unbewehrte Platten mit Längs- und Querscheinfugen in regelmäßigen Abständen ausgeführt. Die Anforderungen an die Betondecke und die Anordnung der Fugen wurden so festgelegt, dass die material- und konstruktionsspezifischen Verformungen infolge Temperatur- und Feuchtigkeitsänderungen schadlos stattfinden können. Bezogen auf die heute herrschenden klimatischen Verhältnisse und Verkehrsbelastungen geht man davon aus, dass die Standardbetonbauweisen bei fachgerechter Ausführung langlebige Bauweisen darstellen. Die Auswirkungen veränderter klimatischer Verhältnisse auf die Dauerhaftigkeit der Konstruktionen wurden bisher jedoch nicht hinreichend untersucht. In diesem Forschungsvorhaben gilt es zu untersuchen, wie sich der Klimawandel und die damit bevorstehenden Extremwetterereignisse auf die aktuellen Standardbetonbauweisen der Bundesfernstraßen auswirken. Anhand von Modellrechnungen sollen kritische Beanspruchungszustände aus verschiedenen Klimaszenarien untersucht und Ableitungen für eine Optimierung der Konstruktion vorgenommen werden. Dabei sind in einer ganzheitlichen Betrachtung gleichermaßen konstruktive und baustofftechnologische Aspekte sowie Anforderungen an die Fahrbahnoberfläche (z. B. Griffigkeit, Akustik, Drainagevermögen, Ebenheit) zu beachten. In diesem Kontext besitzt die Analyse zur langfristigen Verbesserung der Fugenkonstruktionen einen hohen Stellenwert. Im Ergebnis sollen neu entwickelte oder modifizierte Systeme für eine praktische Erprobung zur Verfügung stehen, die den künftigen Anforderungen dauerhaft genügen. Ferner sind aus den erarbeiteten Empfehlungen zur grundsätzlichen Optimierung der derzeit standardmäßig ausgeführten Betonbauweisen Hinweise zur Überarbeitung des Regelwerks zu formulieren. Die im Forschungsvorhaben gesammelten Erkenntnisse leisten einen Betrag zur Erhöhung der Sicherheit, Dauerhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit der Betonbauweise.
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Dauer: 999 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bergisch Gladbach.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Keine Anforderungen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eine aktuelle Bankerklärung (nicht älter als 3 Monate nach Ausstellungsdatum).
Körperschaften des öffentlichen Rechts können die finanzielle Leistungsfähigkeit
durch eine Eigenerklärung nachweisen.
und
— ein aktueller Nachweis über eine bestehende Berufs- bzw.
Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Vermögens- und Sachschäden, die
über die Gesamtlaufzeit des Forschungsvorhabens Gültigkeit besitzt oder eine
Eigenerklärung, in der der Bieter bestätigt, dass er sich im Fall der
Zuschlagserteilung dazu verpflichtet, eine Berufs- bzw.
Betriebshaftpflichtversicherung im o. g. Sinne abzuschließen und den
entsprechenden Nachweis vorzulegen.
Körperschaften des öffentlichen Rechts können den Rechtsstatus durch eine
Eigenerklärung nachweisen.
Erfahrung und Kenntnisse im Erstellen wissenschaftlicher Berichte und Dokumentationen von komplexen Sachverhalten, nachzuweisen durch mindestens zwei Veröffentlichungen (Fachzeitschriftenartikel, FE-Berichte) zu unterschiedlichen Projekten aus den letzten 5 Jahren (s. Referenzblatt 1)
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— Bei zugänglicher Literatur ist die genaue Quelle zu benennen.
— Bei nicht zugänglicher Literatur ist ein Belegexemplar, bevorzugt als CD-ROM, beizufügen.
— Bei BMVI/BMVBS/BASt veranlasster Forschung ist das Projekt genau zu benennen (FE-Nr.).
Erfahrung und Kenntnisse im Bereich der Bemessung und Konstruktion von Betonfahrbahndecken, nachzuweisen durch mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 5 Jahren (s. Referenzblatt 2).
Erfahrung und Kenntnisse in der numerischen Simulation von Betonfahrbahndecken, nachzuweisen durch mindestens ein Referenzprojekt aus den
letzten fünf Jahren (s. Referenzblatt 3).
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-04-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-10-26 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 15:01
Ort des Eröffnungstermins: Bergisch Gladbach.
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Referat Z5
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=172288 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Für das Angebot sind die von der BASt-Vergabestelle (Referat Z5) vorgegebenen
Vordrucke (siehe Nr. 2, Liste der Vergabe- und Vertragsunterlagen) zu verwenden.
Die Angebote sind in Schriftform einzureichen.
Das Angebot ist mit Namen (Firma/Institut) des Bieters sowie mit Datum und
Unterschrift zu versehen und in einen Umschlag einzulegen.
Der Umschlag ist zu verschließen und wie folgt zu kennzeichnen:
Angebot
FE 08.0223/2012/IRB
„Analyse der Auswirkungen von Witterungsextremen an bestehenden Straßenbefestigungen in Betonbauweise“
Schlusstermin für den Eingang der Angebote:
26.10.2017; 15:00 Uhr
— Bitte nicht vor dem Schlusstermin öffnen -
Das Angebot ist an folgende Adresse zu richten:
Bundesanstalt für Straßenwesen
Brüderstraße 53
51427 Bergisch Gladbach
Nachträgliche Änderungen und Berichtigungen des Angebotes können innerhalb
der Angebotsfrist in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet wie bei der
Angebotsabgabe, zugestellt werden.
Die schriftlichen Angebote müssen zur leichteren Verarbeitung folgendermaßen
gestaltet werden:
kopierfähige Vorlage: DIN A4, einseitig bedruckt, nicht geheftet / nicht gebunden.
Das Design der eingereichten Angebote spielt bei der Bewertung keine Rolle,
maßgebend ist der Inhalt. Eingesandte Unterlagen (Ordner, Präsentationsmappen
etc.) werden nicht zurückgeschickt.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen unter www.evergabe-online.de bzw.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
www.bund.de kostenlos zur Einsicht und zum Download zur Verfügung.
Aufträge werden grundsätzlich nur an fachkundige und leistungsfähige (geeignete)
Bieter vergeben, sofern diese nicht nach § 123 GWB oder § 124 GWB auszuschließen
sind.
Der Bieter hat nachzuweisen, dass kein Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder §
124 GWB vorliegt.
Hierzu hat er eine Eigenerklärung nach den §§ 123, 124 GWB vorzulegen (Nr. 4c,
Liste der Vergabe- und Vertragsunterlagen).
Ab einem Auftragswert von 30 TEUR wird die Vergabestelle beim Bundesamt für Justiz
von Amts wegen einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (gemäß § 150a Abs.
1 Nr. 4 GewO) anfordern und bei der Eignung entsprechend bewerten. Diese
Abforderung erfolgt nur bei Bietern, die für eine Zuschlagsentscheidung in Frage
kommen.
Von Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen ist zusätzlich
die „Garantieerklärung zur Vermeidung unzulässiger Beihilfen und
Quersubventionen“ (siehe Nr. 5, Liste Vergabe- und Vertragsunterlagen) vorzulegen.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt- Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de 📧
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.bund.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten folgende Fristen:
— Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, § 160 Abs. 3
S.1 Nr.1 GWB: Innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des
Vergabeverstoßes.
— Einlegung eines Nachprüfungsantrages, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.4 GWB: Spätestens 15
Tage nach Zurückweisung der Rüge durch den öffentlichen Auftraggeber.
— Feststellung der Unwirksamkeit einer Zuschlagserteilung:
Innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bewerber/
Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages,jedoch
nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die
Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die
Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach
Veröffentlichung der Bekanntmachung.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-12-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 245-512639
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 178-364769
ABl. S-Ausgabe: 245
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bergisch Gladbach
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Gewichtung des Preises: 50
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-11-20 📅
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2017/S 245-512639 (2017-12-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
FE 08.0223/2012/IRB Analyse der Auswirkungen von Witterungsextremen an bestehenden Straßenbefesti-gungen in Betonbauweise
Gesamtwert des Auftrags: 403361.34 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 245-512639
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 178-364769
ABl. S-Ausgabe: 245
Zusätzliche Informationen
Für das Angebot sind die von der BASt-Vergabestelle (Referat Z5) vorgegebenen Vordrucke (siehe Nr. 2, Liste der Vergabe- und Vertragsunterlagen) zu verwenden.
Die Angebote sind in Schriftform einzureichen.
Das Angebot ist mit Namen (Firma/Institut) des Bieters sowie mit Datum und Unterschrift zu versehen und in einen Umschlag einzulegen.
Der Umschlag ist zu verschließen und wie folgt zu kennzeichnen:
Angebot,
FE 08.0223/2012/IRB,
„Analyse der Auswirkungen von Witterungsextremen an bestehenden Straßenbefestigungen in Betonbauweise".
Schlusstermin für den Eingang der Angebote:
26.10.2017; 15.00 Uhr,
— Bitte nicht vor dem Schlusstermin öffnen –.
Das Angebot ist an folgende Adresse zu richten:
Bundesanstalt für Straßenwesen,
Brüderstraße 53,
51427 Bergisch Gladbach,
Nachträgliche Änderungen und Berichtigungen des Angebotes können innerhalb der Angebotsfrist in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet wie bei der Angebotsabgabe, zugestellt werden.
Die schriftlichen Angebote müssen zur leichteren Verarbeitung folgendermaßen gestaltet werden:
Kopierfähige Vorlage: DIN A4, einseitig bedruckt, nicht geheftet / nicht gebunden.
Das Design der eingereichten Angebote spielt bei der Bewertung keine Rolle,
Maßgebend ist der Inhalt. Eingesandte Unterlagen (Ordner, Präsentationsmappen etc.) werden nicht zurückgeschickt.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen unter www.evergabe-online.de bzw.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
www.bund.de kostenlos zur Einsicht und zum Download zur Verfügung.
Aufträge werden grundsätzlich nur an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Bieter vergeben, sofern diese nicht nach § 123 GWB oder § 124 GWB auszuschließen sind.
Der Bieter hat nachzuweisen, dass kein Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder § 124 GWB vorliegt.
Hierzu hat er eine Eigenerklärung nach den §§ 123, 124 GWB vorzulegen (Nr. 4c, Liste der Vergabe- und Vertragsunterlagen).
Ab einem Auftragswert von 30 000 EUR wird die Vergabestelle beim Bundesamt für Justiz von Amts wegen einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (gemäß § 150a Abs.
1 Nr. 4 GewO) anfordern und bei der Eignung entsprechend bewerten. Diese
Abforderung erfolgt nur bei Bietern, die für eine Zuschlagsentscheidung in Frage kommen.
Von Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen ist zusätzlich die „Garantieerklärung zur Vermeidung unzulässiger Beihilfen und Quersubventionen“ (siehe Nr. 5, Liste Vergabe- und Vertragsunterlagen) vorzulegen.
Mehr anzeigen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Derzeit werden Betonfahrbahndecken in Deutschland standardmäßig als unbewehrte Platten mit Längs- und Querscheinfugen in regelmäßigen Abständen ausgeführt. Die Anforderungen an die Betondecke und die Anordnung der Fugen wurden so festgelegt, dass die material- und konstruktionsspezifischen Verformungen infolge Temperatur- und Feuchtigkeitsänderungen schadlos stattfinden können. Bezogen auf die heute herrschenden klimatischen Verhältnisse und Verkehrsbelastungen geht man davon aus, dass die Standardbetonbauweisen bei fachgerechter Ausführung langlebige Bauweisen darstellen. Die Auswirkungen veränderter klimatischer Verhältnisse auf die Dauerhaftigkeit der Konstruktionen wurden bisher jedoch nicht hinreichend untersucht. In diesem Forschungsvorhaben gilt es zu untersuchen, wie sich der Klimawandel und die damit bevorstehenden Extremwetterereignisse auf die aktuellen Standardbetonbauweisen der Bundesfernstraßen auswirken. Anhand von Modellrechnungen sollen kritische Beanspruchungszustände aus verschiedenen Klimaszenarien untersucht und Ableitungen für eine Optimierung der Konstruktion vorgenommen werden. Dabei sind in einer ganzheitlichen Betrachtung gleichermaßen konstruktive und baustofftechnologische Aspekte sowie Anforderungen an die Fahrbahnoberfläche (z. B. Griffigkeit, Akustik, Drainage vermögen, Ebenheit) zu beachten. In diesem Kontext besitzt die Analyse zur langfristigen Verbesserung der Fugenkonstruktionen einen hohen Stellenwert. Im Ergebnis sollen neu entwickelte oder modifizierte Systeme für eine praktische Erprobung zur Verfügung stehen, die den künftigen Anforderungen dauerhaft genügen. Ferner sind aus den erarbeiteten Empfehlungen zur grundsätzlichen Optimierung der derzeit standardmäßig ausgeführten Betonbauweisen Hinweise zur Überarbeitung des Regelwerks zu formulieren. Die im Forschungsvorhaben gesammelten Erkenntnisse leisten einen Betrag zur Erhöhung der Sicherheit, Dauerhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit der Betonbauweise.
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Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bergisch Gladbach
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Gewichtung des Preises: 50
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-11-20 📅
Referenz
Zusätzliche Informationen
Für das Angebot sind die von der BASt-Vergabestelle (Referat Z5) vorgegebenen Vordrucke (siehe Nr. 2, Liste der Vergabe- und Vertragsunterlagen) zu verwenden.
Das Angebot ist mit Namen (Firma/Institut) des Bieters sowie mit Datum und Unterschrift zu versehen und in einen Umschlag einzulegen.
Angebot,
FE 08.0223/2012/IRB,
„Analyse der Auswirkungen von Witterungsextremen an bestehenden Straßenbefestigungen in Betonbauweise".
26.10.2017; 15.00 Uhr,
— Bitte nicht vor dem Schlusstermin öffnen –.
Bundesanstalt für Straßenwesen,
Brüderstraße 53,
51427 Bergisch Gladbach,
Nachträgliche Änderungen und Berichtigungen des Angebotes können innerhalb der Angebotsfrist in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet wie bei der Angebotsabgabe, zugestellt werden.
Die schriftlichen Angebote müssen zur leichteren Verarbeitung folgendermaßen gestaltet werden:
Kopierfähige Vorlage: DIN A4, einseitig bedruckt, nicht geheftet / nicht gebunden.
Maßgebend ist der Inhalt. Eingesandte Unterlagen (Ordner, Präsentationsmappen etc.) werden nicht zurückgeschickt.
Aufträge werden grundsätzlich nur an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Bieter vergeben, sofern diese nicht nach § 123 GWB oder § 124 GWB auszuschließen sind.
Der Bieter hat nachzuweisen, dass kein Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder § 124 GWB vorliegt.
Hierzu hat er eine Eigenerklärung nach den §§ 123, 124 GWB vorzulegen (Nr. 4c, Liste der Vergabe- und Vertragsunterlagen).
Ab einem Auftragswert von 30 000 EUR wird die Vergabestelle beim Bundesamt für Justiz von Amts wegen einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (gemäß § 150a Abs.
Abforderung erfolgt nur bei Bietern, die für eine Zuschlagsentscheidung in Frage kommen.
Von Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen ist zusätzlich die „Garantieerklärung zur Vermeidung unzulässiger Beihilfen und Quersubventionen“ (siehe Nr. 5, Liste Vergabe- und Vertragsunterlagen) vorzulegen.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
— Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.1 GWB: Innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des
Vergabeverstoßes,
— Einlegung eines Nachprüfungsantrages, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.4 GWB: Spätestens 15 Tage nach Zurückweisung der Rüge durch den öffentlichen Auftraggeber,
Innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bewerber/ Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung.
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