FE 21.0059/2017 – Entwicklung eines aktuellen, Echtzeit-verfügbaren Key Performance Indicator (KPI) Systems für das deutsche Autobahnnetz

Bundesanstalt für Straßenwesen

FE 21.0059/2017
Entwicklung eines aktuellen, Echtzeit-verfügbaren Key Performance Indicator (KPI) Systems für das deutsche Autobahnnetz.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-10-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-08-31.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-08-31 Auftragsbekanntmachung
2017-09-05 Ergänzende Angaben
2018-03-06 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-08-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Referenznummer: Z5mü - FE 21.0059/2017
Kurze Beschreibung:
FE 21.0059/2017 Entwicklung eines aktuellen, Echtzeit-verfügbaren Key Performance Indicator (KPI) Systems für das deutsche Autobahnnetz.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rheinisch-Bergischer Kreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Straßenwesen
Postanschrift: Brüderstr. 53
Postleitzahl: 51427
Postort: Bergisch Gladbach
Kontakt
Internetadresse: http://www.bast.de 🌏
E-Mail: forschungsvergabe@bast.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=171170 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-08-31 📅
Einreichungsfrist: 2017-10-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 169-347098
ABl. S-Ausgabe: 169
Zusätzliche Informationen
Form der Angebote: Für das Angebot sind die von der BASt-Vergabestelle (Referat Z5) vorgegebenen Vordrucke (siehe Nr. 2, Liste der Vergabe- und Vertragsunterlagen) zu verwenden. Die Angebote sind in Schriftform einzureichen. Das Angebot ist mit Namen (Firma/Institut) des Bieters sowie mit Datum und Unterschrift zu versehen und in einen Umschlag einzulegen. Der Umschlag ist zu verschließen und wie folgt zu kennzeichnen: Angebot FE 21.0059/2017 „Entwicklung eines aktuellen, Echtzeit-verfügbaren Key Performance Indicator (KPI) Systems für das deutsche Autobahnnetz“ Schlusstermin für den Eingang der Angebote: 9.10.2017; 15:00 Uhr — Bitte nicht vor dem Schlusstermin öffnen - Das Angebot ist an folgende Adresse zu richten: Bundesanstalt für Straßenwesen; Brüderstraße 53; 51427 Bergisch Gladbach. Nachträgliche Änderungen und Berichtigungen des Angebotes können innerhalb der Angebotsfrist in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet wie bei der Angebotsabgabe, zugestellt werden.Die schriftlichen Angebote müssen zur leichteren Verarbeitung folgendermaßen gestaltet werden: kopierfähige Vorlage: DIN A4, einseitig bedruckt, nicht geheftet / nicht gebunden.Das Design der eingereichten Angebote spielt bei der Bewertung keine Rolle, maßgebend ist der Inhalt. Eingesandte Unterlagen (Ordner, Präsentationsmappen etc.) werden nicht zurückgeschickt. Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen unter www.evergabe-online.de bzw. www.bund.de kostenlos zur Einsicht und zum Download zur Verfügung. Aufträge werden grundsätzlich nur an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Bieter vergeben, sofern diese nicht nach § 123 GWB oder § 124 GWB auszuschließen sind. Der Bieter hat nachzuweisen, dass kein Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder § 124 GWB vorliegt. Hierzu hat er eine Eigenerklärung nach den §§ 123, 124 GWB vorzulegen (Nr. 4c, Liste der Vergabe- und Vertragsunterlagen). Ab einem Auftragswert von 30 TEUR wird die Vergabestelle beim Bundesamt für Justiz von Amts wegen einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (gemäß § 150a Abs. 1 Nr. 4 GewO) anfordern und bei der Eignung entsprechend bewerten. Diese Abforderung erfolgt nur bei Bietern, die für eine Zuschlagsentscheidung in Frage kommen. Von Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen ist zusätzlich die „Garantieerklärung zur Vermeidung unzulässiger Beihilfen und Quersubventionen“ (siehe Nr. 5, Liste Vergabe- und Vertragsunterlagen) vorzulegen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
FE 21.0059/2017
Entwicklung eines aktuellen, Echtzeit-verfügbaren Key Performance Indicator (KPI) Systems für das deutsche Autobahnnetz.
Geschätzter Gesamtwert: 193277.31 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Entwicklung eines aktuellen, Echtzeit-verfügbaren Key Performance Indicator (KPI) Systems für das deutsche Autobahnnetz
Das zentrale Leistungsversprechen aller Verkehrsinfrastrukturanbieter ist sichere Mobilität. Dies umfasst die Gewährleistung der Verkehrssicherheit, des ungestörten, flüssigen Vorankommens („Leichtigkeit“ des Verkehrs entsprechend dem Denkkonzept von § 7 FStrG) und der Verfügbarkeit bzw. Zuverlässigkeit der Verkehrsinfrastruktur für den Nutzer. Für die Bewertung der beiden Aspekte „Leichtigkeit“ und „Verfügbarkeit“ werden umfassende Verkehrslagedaten benötigt. Die bei der Straßenbauverwaltung etablierte Verkehrsdatenerfassung ist durch den Einsatz stationärer Detektoren geprägt, die nur bei hinreichender Detektordichte und unter Verwendung von ergänzenden Modellrechnungen ein kontinuierliches Verkehrslagebild ermöglichen. In jüngerer Zeit sind weitere Datenquellen, insbesondere aus den Fahrzeugen selbst über verschiedene Endgeräte (fest installierte und mobile Navigationsgeräte, internet- und bluetoothfähige Smartphones), und Dienste aus Aktivitäten privater Akteure mit spezifischen Einsatzbedingungen verfügbar.
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Ziel des Projektes ist die Erarbeitung einer Kenngröße zur Bewertung der Netzqualität bzw. der Leistung der Verkehrsinfrastruktur in Form eines „Key Performance Indicators“ (KPI), d. h. einer Leistungskennzahl basierend auf messbaren verkehrstechnischen Kenngrößen sowie eine Machbarkeitsstudie für den Einsatz eines solchen KPI-Systems zur Beurteilung des Leistungsversprechens des Infrastrukturanbieters und als Informationsbasis für diverse Anwendungsfälle im verkehrstechnischen Sinne. Das System soll dabei Anwendungen des Bundes u. a. aus der Perspektive der Bedarfsplanung, zum Zweck der Konzessionierung von Teilen des Netzes (ÖPP), für die Planung von betrieblichen Maßnahmen und Unterhaltungsmaßnahmen im Autobahnnetz und schließlich der Verkehrssteuerung und des Verkehrsmanagements adressieren.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 193277.31 EUR 💰
Dauer: 99 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Der Zeitrahmen für die Projektbearbeitung ist anzubieten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bergisch Gladbach.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Keine Anforderungen.
Mindeststandards:
Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit
— Eine aktuelle Bankerklärung (nicht älter als 3 Monate nach Ausstellungsdatum).
Körperschaften des öffentlichen Rechts können die finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung nachweisen.
und
— ein aktueller Nachweis über eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Vermögens- und Sachschäden, die über die Gesamtlaufzeit des Forschungsvorhabens Gültigkeit besitzt oder eine Eigenerklärung, in der der Bieter bestätigt, dass er sich im Fall der Zuschlagserteilung dazu verpflichtet, eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung im o. g. Sinne abzuschließen und den entsprechenden Nachweis vorzulegen.
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Körperschaften des öffentlichen Rechts können den Rechtsstatus durch eine Eigenerklärung nachweisen.
Nachweise und Erklärungen hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit
— Kenntnisse und Erfahrungen bei der Durchführung von wissenschaftlichen Untersuchungen im Fachbereich Verkehrstechnik
Mindestens 1 Referenzprojekt aus den letzten 7 Jahren. (Referenzblatt 1)
— Kenntnisse und Erfahrungen bei der Erfassung und Plausibilisierung von Verkehrsdaten (einschließlich FCD)
Mindestens 1 Referenzprojekt aus den letzten 7 Jahren. (Referenzblatt 2)
— Praktische Erfahrung auf dem Gebiet der strategischen Beratung von Bundes- und Landesbehörden in Fragen der Straßenplanung
Mindestens 1 Referenzprojekt aus den letzten 10 Jahren. (Referenzblatt 3)
— Praktische Erfahrung auf dem Gebiet der strategischen Beratung von Bundes- und Landesbehörden in Fragen des Straßenbetriebs und Verkehrsmanagements
Mindestens 1 Referenzprojekt aus den letzten 10 Jahren. (Referenzblatt 4)
— Namentliche Nennung der vorgesehenen Projektleitung und der vorgesehenen Hauptbearbeiter/Hauptbearbeiterinnen und deren Qualifikation
(Formblatt Eigenerklärung 1).

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-01-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-10-10 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Bergisch Gladbach.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=171170 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Form der Angebote:
Für das Angebot sind die von der BASt-Vergabestelle (Referat Z5) vorgegebenen Vordrucke (siehe Nr. 2, Liste der Vergabe- und Vertragsunterlagen) zu verwenden.
Die Angebote sind in Schriftform einzureichen. Das Angebot ist mit Namen (Firma/Institut) des Bieters sowie mit Datum und Unterschrift zu versehen und in einen Umschlag einzulegen.
Der Umschlag ist zu verschließen und wie folgt zu kennzeichnen:
Angebot
FE 21.0059/2017
„Entwicklung eines aktuellen, Echtzeit-verfügbaren Key Performance Indicator (KPI) Systems für das deutsche Autobahnnetz“
Schlusstermin für den Eingang der Angebote:
9.10.2017; 15:00 Uhr
— Bitte nicht vor dem Schlusstermin öffnen -
Das Angebot ist an folgende Adresse zu richten:
Bundesanstalt für Straßenwesen;
Brüderstraße 53;
51427 Bergisch Gladbach.
Nachträgliche Änderungen und Berichtigungen des Angebotes können innerhalb der Angebotsfrist in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet wie bei der Angebotsabgabe, zugestellt werden.Die schriftlichen Angebote müssen zur leichteren Verarbeitung folgendermaßen gestaltet werden:
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kopierfähige Vorlage: DIN A4, einseitig bedruckt, nicht geheftet / nicht gebunden.Das Design der eingereichten Angebote spielt bei der Bewertung keine Rolle, maßgebend ist der Inhalt. Eingesandte Unterlagen (Ordner, Präsentationsmappen etc.) werden nicht zurückgeschickt.
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Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen unter www.evergabe-online.de bzw. www.bund.de kostenlos zur Einsicht und zum Download zur Verfügung.
Aufträge werden grundsätzlich nur an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Bieter vergeben, sofern diese nicht nach § 123 GWB oder § 124 GWB auszuschließen sind.
Der Bieter hat nachzuweisen, dass kein Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder § 124 GWB vorliegt.
Hierzu hat er eine Eigenerklärung nach den §§ 123, 124 GWB vorzulegen (Nr. 4c, Liste der Vergabe- und Vertragsunterlagen).
Ab einem Auftragswert von 30 TEUR wird die Vergabestelle beim Bundesamt für Justiz von Amts wegen einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (gemäß § 150a Abs. 1 Nr. 4 GewO) anfordern und bei der Eignung entsprechend bewerten. Diese Abforderung erfolgt nur bei Bietern, die für eine Zuschlagsentscheidung in Frage kommen.
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Von Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen ist zusätzlich die „Garantieerklärung zur Vermeidung unzulässiger Beihilfen und Quersubventionen“ (siehe Nr. 5, Liste Vergabe- und Vertragsunterlagen) vorzulegen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de 📧
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.bund.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten folgende Fristen:
— Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.1 GWB: Innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Vergabeverstoßes.
— Einlegung eines Nachprüfungsantrages, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.4 GWB:
Spätestens 15 Tage nach Zurückweisung der Rüge durch den öffentlichen Auftraggeber.
— Feststellung der Unwirksamkeit einer Zuschlagserteilung:
Innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bewerber/ Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung.
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Quelle: OJS 2017/S 169-347098 (2017-08-31)
Ergänzende Angaben (2017-09-05)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-09-05 📅
Einreichungsfrist: 2017-10-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 172-352942
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 169-347098
ABl. S-Ausgabe: 172
Quelle: OJS 2017/S 172-352942 (2017-09-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-03-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 193277.31 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-03-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 047-103673
ABl. S-Ausgabe: 47
Zusätzliche Informationen
Form der Angebote: Für das Angebot sind die von der BASt-Vergabestelle (Referat Z5) vorgegebenen Vordrucke (siehe Nr. 2, Liste der Vergabe- und Vertragsunterlagen) zu verwenden. Die Angebote sind in Schriftform einzureichen. Das Angebot ist mit Namen (Firma/Institut) des Bieters sowie mit Datum und Unterschrift zu versehen und in einen Umschlag einzulegen. Der Umschlag ist zu verschließen und wie folgt zu kennzeichnen: Angebot FE 21.0059/2017 „Entwicklung eines aktuellen, Echtzeit-verfügbaren Key Performance Indicator (KPI) Systems für das deutsche Autobahnnetz“ Schlusstermin für den Eingang der Angebote: 9.10.2017; 15.00 Uhr — Bitte nicht vor dem Schlusstermin öffnen – Das Angebot ist an folgende Adresse zu richten: Bundesanstalt für Straßenwesen, Brüderstraße 53, 51427 Bergisch Gladbach. Nachträgliche Änderungen und Berichtigungen des Angebotes können innerhalb der Angebotsfrist in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet wie bei der Angebotsabgabe, zugestellt werden. Die schriftlichen Angebote müssen zur leichteren Verarbeitung folgendermaßen gestaltet werden: Kopierfähige Vorlage: DIN A4, einseitig bedruckt, nicht geheftet / nicht gebunden.Das Design der eingereichten Angebote spielt bei der Bewertung keine Rolle, maßgebend ist der Inhalt. Eingesandte Unterlagen (Ordner, Präsentationsmappen etc.) werden nicht zurückgeschickt. Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen unter www.evergabe-online.de bzw. www.bund.de kostenlos zur Einsicht und zum Download zur Verfügung. Aufträge werden grundsätzlich nur an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Bieter vergeben, sofern diese nicht nach § 123 GWB oder § 124 GWB auszuschließen sind. Der Bieter hat nachzuweisen, dass kein Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder § 124 GWB vorliegt. Hierzu hat er eine Eigenerklärung nach den §§ 123, 124 GWB vorzulegen (Nr. 4c, Liste der Vergabe- und Vertragsunterlagen). Ab einem Auftragswert von 30 T€ wird die Vergabestelle beim Bundesamt für Justiz von Amts wegen einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (gemäß § 150a Abs. 1 Nr. 4 GewO) anfordern und bei der Eignung entsprechend bewerten. Diese Anforderung erfolgt nur bei Bietern, die für eine Zuschlagsentscheidung in Frage kommen. Von Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen ist zusätzlich die „Garantieerklärung zur Vermeidung unzulässiger Beihilfen und Quersubventionen“ (siehe Nr. 5, Liste Vergabe- und Vertragsunterlagen) vorzulegen.
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel des Projektes ist die Erarbeitung einer Kenngröße zur Bewertung der Netzqualität bzw. der Leistung der Verkehrsinfrastruktur in Form eines „Key Performance Indicators“ (KPI), d.h. einer Leistungskennzahl basierend auf messbaren verkehrstechnischen Kenngrößen sowie eine Machbarkeitsstudie für den Einsatz eines solchen KPI-Systems zur Beurteilung des Leistungsversprechens des Infrastrukturanbieters und als Informationsbasis für diverse Anwendungsfälle im verkehrstechnischen Sinne. Das System soll dabei Anwendungen des Bundes u.a. aus der Perspektive der Bedarfsplanung, zum Zweck der Konzessionierung von Teilen des Netzes (ÖPP), für die Planung von betrieblichen Maßnahmen und Unterhaltungsmaßnahmen im Autobahnnetz und schließlich der Verkehrssteuerung und des Verkehrsmanagements adressieren.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bergisch Gladbach

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Gewichtung des Preises: 50

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-12-18 📅

Referenz
Zusätzliche Informationen
9.10.2017; 15.00 Uhr
— Bitte nicht vor dem Schlusstermin öffnen –
Bundesanstalt für Straßenwesen,
Brüderstraße 53,
Nachträgliche Änderungen und Berichtigungen des Angebotes können innerhalb der Angebotsfrist in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet wie bei der Angebotsabgabe, zugestellt werden. Die schriftlichen Angebote müssen zur leichteren Verarbeitung folgendermaßen gestaltet werden:
Mehr anzeigen
Kopierfähige Vorlage: DIN A4, einseitig bedruckt, nicht geheftet / nicht gebunden.Das Design der eingereichten Angebote spielt bei der Bewertung keine Rolle, maßgebend ist der Inhalt. Eingesandte Unterlagen (Ordner, Präsentationsmappen etc.) werden nicht zurückgeschickt.
Mehr anzeigen
Ab einem Auftragswert von 30 T€ wird die Vergabestelle beim Bundesamt für Justiz von Amts wegen einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (gemäß § 150a Abs. 1 Nr. 4 GewO) anfordern und bei der Eignung entsprechend bewerten. Diese Anforderung erfolgt nur bei Bietern, die für eine Zuschlagsentscheidung in Frage kommen.
Mehr anzeigen

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
— Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB: Innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Vergabeverstoßes,
Innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bewerber/ Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung.
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Quelle: OJS 2018/S 047-103673 (2018-03-06)