Z5w – FE 82.0693/2017 – Analyse der Nutzer und des Unfallgeschehens von Pedelec 25 und Pedelec 45
Bundesanstalt für Straßenwesen
FE 82.0693/2017
Analyse der Nutzer und des Unfallgeschehens von Pedelec 25 und Pedelec 45.
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-08-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-06-22.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2017-06-22 | Auftragsbekanntmachung |
| 2017-12-14 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2017-06-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Referenznummer: Z5w - FE 82.0693/2017
Kurze Beschreibung:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rheinisch-Bergischer Kreis 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Straßenwesen
Postanschrift: Brüderstraße 53
Postleitzahl: 51427
Postort: Bergisch Gladbach
Kontakt
Internetadresse: http://www.bast.de 🌏
E-Mail: forschungsvergabe@bast.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=164072 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-06-22 📅
Einreichungsfrist: 2017-08-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-06-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 120-242904
ABl. S-Ausgabe: 120
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Geschätzter Gesamtwert: 176470.59 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Geschätzter Wert ohne MwSt: 176470.59 EUR 💰
Dauer: 999 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Der Zeitrahmen für die Projektlaufzeit ist anzubieten.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Keine Anforderungen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-12-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-08-18 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:00
Ort des Eröffnungstermins: Bergisch Gladbach.
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=164072 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt -Vergabekammer des Bundes-
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
Fax: +49 228-9499400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2017/S 120-242904 (2017-06-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Referenznummer: Z5w - FE 82.0693/2017
Kurze Beschreibung:
FE 82.0693/2017
Analyse der Nutzer und des Unfallgeschehens von Pedelec 25 und Pedelec 45.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rheinisch-Bergischer Kreis 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Straßenwesen
Postanschrift: Brüderstraße 53
Postleitzahl: 51427
Postort: Bergisch Gladbach
Kontakt
Internetadresse: http://www.bast.de 🌏
E-Mail: forschungsvergabe@bast.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=164072 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-06-22 📅
Einreichungsfrist: 2017-08-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-06-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 120-242904
ABl. S-Ausgabe: 120
Zusätzliche Informationen
Form der Angebote:
Für das Angebot sind die von der BASt-Vergabestelle (Referat Z5) vorgegebenen Vordrucke (siehe Nr. 2, Liste der Vergabe- und Vertragsunterlagen) zu verwenden.
Die Angebote sind in Schriftform einzureichen.
Das Angebot ist mit Namen (Firma/Institut) des Bieters sowie mit Datum und Unterschrift zu versehen und in einen Umschlag einzulegen.
Der Umschlag ist zu verschließen und wie folgt zu kennzeichnen:
Angebot
FE 82.0693/2017
„Analyse der Nutzer und des Unfallgeschehens von Pedelec 25 und Pedelec 45“
Schlusstermin für den Eingang der Angebote:
17.8.2017; 15:00 Uhr
— Bitte nicht vor dem Schlusstermin öffnen -
Das Angebot ist an folgende Adresse zu richten:
Bundesanstalt für Straßenwesen; Brüderstraße 53; 51427 Bergisch Gladbach.
Nachträgliche Änderungen und Berichtigungen des Angebotes können innerhalb der Angebotsfrist in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet wie bei der Angebotsabgabe, zugestellt werden.
Die schriftlichen Angebote müssen zur leichteren Verarbeitung folgendermaßen gestaltet werden:
kopierfähige Vorlage: DIN A4, einseitig bedruckt, nicht geheftet / nicht gebunden.
Das Design der eingereichten Angebote spielt bei der Bewertung keine Rolle, maßgebend ist der Inhalt. Eingesandte Unterlagen (Ordner, Präsentationsmappen etc.) werden nicht zurückgeschickt.
Aufträge werden grundsätzlich nur an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Bieter vergeben, sofern diese nicht nach § 123 GWB oder § 124 GWB auszuschließen sind.
Der Bieter hat nachzuweisen, dass kein Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder § 124 GWB vorliegt.
Hierzu hat er eine Eigenerklärung nach den §§ 123, 124 vorzulegen (Nr. 4c, Liste der Vergabe- und Vertragsunterlagen).
Ab einem Auftragswert von 30 TEUR wird die Vergabestelle beim Bundesamt für Justiz von Amts wegen einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (gemäß § 150a Abs. 1 Nr. 4 GewO) anfordern und bei der Eignung entsprechend bewerten. Diese Abforderung erfolgt nur bei Bietern, die für eine Zuschlagsentscheidung in Frage kommen.
Von Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen ist zusätzlich die „Garantieerklärung zur Vermeidung unzulässiger Beihilfen und Quersubventionen“ (siehe Nr. 5, Liste Vergabe- und Vertragsunterlagen) vorzulegen.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen unter www.evergabe-online.de bzw. www.bund.de kostenlos zur Einsicht und zum Download zur Verfügung.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
FE 82.0693/2017
Analyse der Nutzer und des Unfallgeschehens von Pedelec 25 und Pedelec 45.
Kurze Beschreibung:
Der Verkauf von Elektrofahrrädern hat sich in Deutschland zwischen den Jahren 2010 und 2016 fast verdreifacht. Die Anzahl der verunglückten Nutzer von Pedelec 25 und Pedelec 45 stieg im Jahr 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 32 % bzw. 18 % an. Dies wird auf die größere Anzahl der verkauften Pedelecs zurückgeführt. Eine Befragung aus 2012 hatte ergeben, dass Pedelecs 25 überwiegend von über 60-Jährigen gefahren werden. Aktuell wird vermutet, dass sich die Altersstruktur der Nutzer ändert und Pedelecs zunehmend auch für jüngere Personen von Interesse sind. Umfangreiche Studien zu Pedelec-Fahrern wurden zuletzt 2012 durchgeführt. Da Pedelecs erst seit 2014 separat in der polizeilichen Unfallanzeige erfasst werden, ist bisher wenig über das Unfallgeschehen bekannt. Die Dunkelziffer, insbesondere für Alleinunfälle, wird als hoch eingeschätzt. Gemäß einer Sonderauswertung der BASt scheint der Anteil von Alleinunfällen für Pedelec-Fahrer höher zu sein als für Fahrer konventioneller Räder. Das geplante Projekt soll dazu beitragen, aktuelle Erkenntnisse über die Nutzer sowie das Unfallgeschehen von Pedelec-Fahrern zu gewinnen. Hierzu sollen Pedelec-Fahrer u. a. hinsichtlich personenbezogener Merkmale, Fahrzeugmerkmale, Regelkenntnisse und Unfallgeschehen befragt werden. Anschließend sollen Veränderungen der Nutzermerkmale und des Unfallgeschehens von Pedelec-Fahrern im Vergleich zu früheren Untersuchungen aufgezeigt werden. Weiterhin sollen verunfallte Pedelec-Fahrer in Kliniken aufgesucht und zu personenbezogenen Merkmalen und Unfallgeschehen befragt werden. Diese Befragungsdaten sind durch Verletzungs- und Behandlungsdaten der Kliniken zu ergänzen. Hierbei bietet es sich an, Kliniken in Regionen mit hohen Pedelec-Anteilen am Fahrradunfallgeschehen auszuwählen. Weiterhin soll ein Vergleich des berichteten Unfallgeschehens mit der amtlichen Statistik erfolgen. Die gewonnenen Erkenntnisse des Projekts sollen dazu beitragen, Maßnahmen für die Verkehrssicherheitsarbeit abzuleiten.
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Dauer: 999 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Der Zeitrahmen für die Projektlaufzeit ist anzubieten.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Keine Anforderungen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eine aktuelle Bankerklärung (nicht älter als 3 Monate nach Ausstellungsdatum).
Körperschaften des öffentlichen Rechts können die finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung nachweisen.
und
— ein aktueller Nachweis über eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Vermögens- und Sachschäden, die über die Gesamtlaufzeit des Forschungsvorhabens Gültigkeit besitzt oder eine Eigenerklärung, in der der Bieter bestätigt, dass er sich im Fall der Zuschlagserteilung dazu verpflichtet, eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung im o. g. Sinne abzuschließen und den entsprechenden Nachweis vorzulegen.
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Körperschaften des öffentlichen Rechts können den Rechtsstatus durch eine Eigenerklärung nachweisen.
1. Der Forschungsnehmer muss über Kenntnisse und Erfahrungen bei der Durchführung und Auswertung wissenschaftlicher Untersuchungen im Fachbereich Verkehrspsychologie verfügen.
Nachweis durch:
Mindestens ein Projekt
oder
mindestens eine Publikation
aus den letzten 10 Jahren.
Unter Angabe des:
Titels der Arbeit, ggf. Auftraggebers, Abschlussjahres, Hauptbearbeiters dieser Referenzleistung sowie einer Kurzbeschreibung.
Siehe Referenzen Blatt 1
2. Der Forschungsnehmer muss über Kenntnisse und Erfahrungen bei der Durchführung und Auswertung wissenschaftlicher Untersuchungen im Fachbereich Radverkehr, in Verbindung mit Verkehrssicherheit, verfügen.
Titels der Arbeit, ggf. Auftraggebers, Abschlussjahres, Hauptbearbeiters dieser Referenzleistung sowie einer Kurzbeschreibung
Siehe Referenzen Blatt 2
3. Der Forschungsnehmer muss über Kenntnisse und Erfahrungen in der Planung, Durchführung und Auswertung von Befragungen verfügen.
Siehe Referenzen Blatt 3
4. Mindestens ein Psychologe mit Abschluss Diplom oder Master.
Kurzbeschreibung des beruflichen Werdegangs.
Siehe Referenzen Blatt 4
5. Ausreichend personelle Kapazitäten für die zeitgerechte Durchführung der zu vergebenden Leistung und namentliche Nennung der vorgesehenen Projektleitung und der vorgesehenen Hauptbearbeiter bzw. -bearbeiterinnen.
Formblatt Eigenerklärung 1.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-12-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-08-18 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:00
Ort des Eröffnungstermins: Bergisch Gladbach.
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=164072 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Form der Angebote:
Für das Angebot sind die von der BASt-Vergabestelle (Referat Z5) vorgegebenen Vordrucke (siehe Nr. 2, Liste der Vergabe- und Vertragsunterlagen) zu verwenden.
Die Angebote sind in Schriftform einzureichen.
Das Angebot ist mit Namen (Firma/Institut) des Bieters sowie mit Datum und Unterschrift zu versehen und in einen Umschlag einzulegen.
Der Umschlag ist zu verschließen und wie folgt zu kennzeichnen:
Angebot
FE 82.0693/2017
„Analyse der Nutzer und des Unfallgeschehens von Pedelec 25 und Pedelec 45“
Schlusstermin für den Eingang der Angebote:
17.8.2017; 15:00 Uhr
— Bitte nicht vor dem Schlusstermin öffnen -
Das Angebot ist an folgende Adresse zu richten:
Bundesanstalt für Straßenwesen; Brüderstraße 53; 51427 Bergisch Gladbach.
Nachträgliche Änderungen und Berichtigungen des Angebotes können innerhalb der Angebotsfrist in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet wie bei der Angebotsabgabe, zugestellt werden.
Die schriftlichen Angebote müssen zur leichteren Verarbeitung folgendermaßen gestaltet werden:
kopierfähige Vorlage: DIN A4, einseitig bedruckt, nicht geheftet / nicht gebunden.
Das Design der eingereichten Angebote spielt bei der Bewertung keine Rolle, maßgebend ist der Inhalt. Eingesandte Unterlagen (Ordner, Präsentationsmappen etc.) werden nicht zurückgeschickt.
Aufträge werden grundsätzlich nur an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Bieter vergeben, sofern diese nicht nach § 123 GWB oder § 124 GWB auszuschließen sind.
Der Bieter hat nachzuweisen, dass kein Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder § 124 GWB vorliegt.
Hierzu hat er eine Eigenerklärung nach den §§ 123, 124 vorzulegen (Nr. 4c, Liste der Vergabe- und Vertragsunterlagen).
Ab einem Auftragswert von 30 TEUR wird die Vergabestelle beim Bundesamt für Justiz von Amts wegen einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (gemäß § 150a Abs. 1 Nr. 4 GewO) anfordern und bei der Eignung entsprechend bewerten. Diese Abforderung erfolgt nur bei Bietern, die für eine Zuschlagsentscheidung in Frage kommen.
Mehr anzeigen
Von Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen ist zusätzlich die „Garantieerklärung zur Vermeidung unzulässiger Beihilfen und Quersubventionen“ (siehe Nr. 5, Liste Vergabe- und Vertragsunterlagen) vorzulegen.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen unter www.evergabe-online.de bzw. www.bund.de kostenlos zur Einsicht und zum Download zur Verfügung.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt -Vergabekammer des Bundes-
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
Fax: +49 228-9499400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten folgende Fristen:
— Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.1 GWB: Innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Vergabeverstoßes.
— Einlegung eines Nachprüfungsantrages, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.4 GWB:
Spätestens 15 Tage nach Zurückweisung der Rüge durch den öffentlichen Auftraggeber.
— Feststellung der Unwirksamkeit einer Zuschlagserteilung:
Innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bewerber/ Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung.
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Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-12-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 243-506977
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 120-242904
ABl. S-Ausgabe: 243
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Analyse der Nutzer und des Unfallgeschehens von Pedelec 25 und Pedelec 45
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätskriterien (Problemverständnis, Projektkonzeption – Befragung Pedelec-Fahrer, Projektkonzeption – Befragung verunfallter Pedelec-Fahrer, Projektorganisation, Qualitätsmanagementskonzept)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Gewichtung des Preises: 50
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-11-28 📅
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2017/S 243-506977 (2017-12-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
FE 82.0693/2017
Analyse der Nutzer und des Unfallgeschehens von Pedelec 25 und Pedelec 45
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 243-506977
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 120-242904
ABl. S-Ausgabe: 243
Zusätzliche Informationen
Form der Angebote:
Für das Angebot sind die von der BASt-Vergabestelle (Referat Z5) vorgegebenen Vordrucke (siehe Nr. 2, Liste der Vergabe- und Vertragsunterlagen) zu verwenden.
Die Angebote sind in Schriftform einzureichen.
Das Angebot ist mit Namen (Firma/Institut) des Bieters sowie mit Datum und Unterschrift zu versehen und in einen Umschlag einzulegen.
Der Umschlag ist zu verschließen und wie folgt zu kennzeichnen:
Angebot
FE 82.0693/2017
„Analyse der Nutzer und des Unfallgeschehens von Pedelec 25 und Pedelec 45“
Schlusstermin für den Eingang der Angebote:
17.8.2017; 15.00 Uhr
– Bitte nicht vor dem Schlusstermin öffnen –
Das Angebot ist an folgende Adresse zu richten:
Bundesanstalt für Straßenwesen,
Brüderstraße 53,
51427 Bergisch Gladbach.
Nachträgliche Änderungen und Berichtigungen des Angebotes können innerhalb der Angebotsfrist in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet wie bei der Angebotsabgabe, zugestellt werden.
Die schriftlichen Angebote müssen zur leichteren Verarbeitung folgendermaßen gestaltet werden:
Kopierfähige Vorlage: DIN A4, einseitig bedruckt, nicht geheftet / nicht gebunden.
Das Design der eingereichten Angebote spielt bei der Bewertung keine Rolle, maßgebend ist der Inhalt. Eingesandte Unterlagen (Ordner, Präsentationsmappen etc.) werden nicht zurückgeschickt.
Aufträge werden grundsätzlich nur an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Bieter vergeben, sofern diese nicht nach § 123 GWB oder § 124 GWB auszuschließen sind.
Der Bieter hat nachzuweisen, dass kein Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder § 124 GWB vorliegt.
Hierzu hat er eine Eigenerklärung nach den §§ 123, 124 vorzulegen (Nr. 4c, Liste der Vergabe- und Vertragsunterlagen).
Ab einem Auftragswert von 30 TEUR wird die Vergabestelle beim Bundesamt für Justiz von Amts wegen einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (gemäß § 150a Abs. 1 Nr. 4 GewO) anfordern und bei der Eignung entsprechend bewerten. Diese Abforderung erfolgt nur bei Bietern, die für eine Zuschlagsentscheidung in Frage kommen.
Von Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen ist zusätzlich die „Garantieerklärung zur Vermeidung unzulässiger Beihilfen und Quersubventionen“ (siehe Nr. 5, Liste Vergabe- und Vertragsunterlagen) vorzulegen.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen unter www.evergabe-online.de bzw. www.bund.de kostenlos zur Einsicht und zum Download zur Verfügung.
Mehr anzeigen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Analyse der Nutzer und des Unfallgeschehens von Pedelec 25 und Pedelec 45
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätskriterien (Problemverständnis, Projektkonzeption – Befragung Pedelec-Fahrer, Projektkonzeption – Befragung verunfallter Pedelec-Fahrer, Projektorganisation, Qualitätsmanagementskonzept)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Gewichtung des Preises: 50
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-11-28 📅
Referenz
Zusätzliche Informationen
17.8.2017; 15.00 Uhr
– Bitte nicht vor dem Schlusstermin öffnen –
Bundesanstalt für Straßenwesen,
Brüderstraße 53,
51427 Bergisch Gladbach.
Kopierfähige Vorlage: DIN A4, einseitig bedruckt, nicht geheftet / nicht gebunden.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
— Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.1 GWB: Innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Vergabeverstoßes,
Innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bewerber/ Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung.
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