Call-Center-Leistungen

Gesobau AG

Erbringen von branchenspezifischen Telefondienstleistungen durch ein Callcenter für die GESOBAU AG und deren Beteiligungsgesellschaft, die GESOBAU Wohnen GmbH & Co KG.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-08-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-06-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-06-28 Auftragsbekanntmachung
2019-10-16 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-06-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Telefonauftragsdienste
Referenznummer: Div-1-1699
Kurze Beschreibung:
Erbringen von branchenspezifischen Telefondienstleistungen durch ein Callcenter für die GESOBAU AG und deren Beteiligungsgesellschaft, die GESOBAU Wohnen GmbH & Co KG.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Telefonauftragsdienste 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Telefonistendienste 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gesobau ag
Postanschrift: Wilhelmsruher Damm 142
Postleitzahl: D-13439
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.gesobau.de 🌏
E-Mail: stephan.franke@gesobau.de 📧
Telefon: +49 304073-1770 📞
Fax: +49 304073-1788 📠
URL der Dokumente: http://www.berlin.de/vergabeplattform/ 🌏
URL der Teilnahme: http://www.berlin.de/vergabeplattform/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-06-28 📅
Einreichungsfrist: 2019-08-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-03 📅
Datum des Beginns: 2020-01-01 📅
Datum des Endes: 2021-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 126-308469
ABl. S-Ausgabe: 126
Zusätzliche Informationen
a) Bietergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Die Mitglieder einer Bietergmeinschaft haften gesamtschuldnerisch und benennen einen bevollmächtigten Vertreter. Bietergemeinschaften haben eine entsprechende Bietergemeinschaftserklärung (liegt den Vergabeunterlagen bei) vorzulegen. Geforderte Bescheinigungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft einzureichen. b) Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. c) Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine eventuelle Eintragung des Bieters im Korruptionsregister des Landes Berlin abfragen. d) Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung desTerrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27.5.2002, 753/2011 vom 1.8.2011 sowie 2580/2001 vom 27.12.2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten (www.finanz-Sanktionsliste.de/fisalis/jsp/index.jsf) veranlassen. e) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen: Die Teilnahme am Vergabeverfahren und der Erhalt der Vergabeunterlagen sind über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ möglich. Die Vergabeunterlagen werden gemäß § 41 Abs. 1 VgV ab dem Tag der Veröffentlichung einer Auftragsbekanntmachung oder dem Tag der Aufforderung zur Interessensbestätigung unentgeltlich und vollständig als pdf-Dokumente auf der Plattform angeboten. Die Einreichung/ Abgabe der Angebote kann elektronisch mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur oder elektronisch in Textform erfolgen. Für den Erhalt der elektronischen bearbeitbaren Vergabeunterlagen ist eine einmalige, kostenlose Registrierung auf der Internetseite http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/registrierung-firma/ notwendig, soweit der Bieter nicht bereits registriert ist. Die Angebotsabgabe zu dieser Ausschreibung ist nur in elektronischer Form zulässig! Schriftlich eingereichte Angebote werden ausgeschlossen. Bitte beachten Sie, dass alle Bieter eigenverantwortlich die weitere Entwicklung zum Verfahren wie z. B. die Ergänzung oder Änderung der Vergabeunterlagen und die Einstellung von beantworteten Bieterfragen durch selbstständige Einsicht verfolgen müssen. Einzusehen unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ f) Anfragen werden nur beantwortet, wenn sie mindestens 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist schriftlich oder per Fax, vorzugsweise per E-Mail eingehen. Mündliche/ telefonische Anfragen werden nicht beantwortet.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die GESOBAU AG und deren Beteiligungsgesellschaft, die GESOBAU Wohnen GmbH & Co KG, schreibt die Leistungen ihres Callcenters zu Annahme, Weiterleitung und Bearbeitung der Anrufe von Mietern, Mietinteressenten sowie Partnerunternehmen und anderen Firmen neu aus. Im Rahmen dieses Auftrages soll der zukünftige Auftragnehmer folgende Einzelleistungen erbringen:
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— Entgegennehmen von Anrufen (z. B. zu Neuvermietung, bestehenden Mietverhältnissen, offenen Forderungen, Beschwerden, Mängelmeldungen, Notfall-/ Havariemeldungen, Anfragen von verbundenen Unternehmen/ Fremdfirmen),
— Ermitteln der Identität des Anrufers und des Anrufgrundes,
— Inhaltliches Beantworten von Anrufen im Sinne der GESOBAU AG,
— Prüfen auf bereits vorhandene Meldungen zum Sachverhalt, anschließend Erweitern der bereits vorhandenen Meldung bzw. Aufnehmen neuer, aussagekräftiger SAP KC Meldung (ggf. Informationsübermittlung per Email an die GESOBAU AG),
— Auslösen von Aufträgen bei Handwerksbetrieben mittels SAP KC im Namen der GESOBAU AG,
— Weiterleiten von Anrufen an den korrekten Ansprechpartner bei der GESOBAU AG.
Darüber hinaus sollen folgende Leistungen vom Auftragnehmer erbracht werden:
— Monatliches Reporting zu Leistungsparametern wie beispielsweise Anrufvolumen und erreichtem Leistungsgrad,
— Benennung eines Projektverantwortlichen auf Seiten des Auftragnehmers zur Abwicklung der Kommunikation zwischen der GESOBAU AG und Auftragnehmer.
Erwartetes Service Level:
— Callcenterbetrieb ganzjährig, 24 Stunden täglich (365-7-24 Service),
— Erreichbarkeit von mindestens 95 % (von allen eingehenden Anrufen werden mindestens 95 % angenommen),
— Servicelevel 80/20 (Annahme von mindestens 80 % der eingehenden Anrufe innerhalb der ersten 20 Sekunden).
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Vertragslaufzeit vom 1.1.2020 bis 31.12.2021 kann maximal zweimal um jeweils 1 Jahr verlängert werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1) Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes.
2) Die Eignung ist durch eine der folgenden Bescheinigungen bzw. Erklärungen nachzuweisen:
— Eintragung in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. bzw. in der Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (Präqualifikationsverzeichnis),
— Eintragung im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis für Bauleistungen (ULV) bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin,
— ULV-Eintragung bei der Auftragsberatungsstelle Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern oder gleichwertige Bescheinigungen anderer Bundesländer,
— Beibringung des ausgefüllten beiliegenden Formblattes „Eigenerklärung zur Eignung I“.
Gelangt das Angebot eines Bieters, der nur die „Eigenerklärung zur Eignung I“ abgegeben hat, in die engere Auswahl, hat der Bieter nach Aufforderung durch die Vergabestelle folgende einschlägige Nachweise unverzüglich beizubringen:
a) Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes über die Zahlung von Steuern und Abgaben.
b) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse über die ordnungsgemäße Entrichtung der gesetzlichen Beiträge.
c) Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft.
d) Nachweis einer gültigen Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung.
e) Eigenerklärung gemäß Formblatt „Eigenerklärung Zuverlässigkeit“ der GESOBAU AG (siehe Verdingungsunterlagen).
f) Eigenerklärung gemäß Formblatt „Eigenerklärung / Verpflichtungserklärung“ der GESOBAU AG (siehe Verdingungsunterlagen).
g) Eigenerklärung gemäß Formblatt „Eigenerklärung / Verpflichtungserklärung zur DS-GVO“ der GESOBAU AG (siehe Verdingungsunterlagen).
Wenn keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen die unter a) bis d) geforderten Bescheinigungen und Nachweise am Tag des Eröffnungstermins nicht älter als ein Jahr sein.
3) Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 2,5 Mio EUR für Personen- und Sachschäden und einer Jahresdeckungssumme von mindestens 500 000 EUR für Vermögensschäden. Ersatzweise wird die Bestätigung zur Erweiterung der vorhandenen Versicherung bei Auftragsübernahme akzeptiert.
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Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
4) Erklärung über den Gesamtumsatz in den abgeschlossenen Geschäftsjahren 2016, 2017, 2018.
5) Erklärung über den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist (telefonischen Rufbereitschaft i. S. Call- Center/Service-Hotline), in den abgeschlossenen Geschäftsjahren 2016, 2017, 2018.
6) Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssummen (siehe auch Pkt. III.1.1) ).
Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung II“ ist für die unter Nummer III.1.2) Punkt 4) und 5) geforderte Erklärung den Verdingungsunterlagen beigefügt und zwingend zu verwenden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
7) Referenzliste über ähnliche Leistungen (Callcenter Dienstleistungen in der Wohnungs-/ Immobilienwirtschaft), welche seit dem 1.1.2014 bis zum Ende der Angebotsfrist durchgeführt wurden/ werden (gewertet werden sowohl abgeschlossene als auch laufende Projekte), mit folgenden Angaben:
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— Auftraggeber (Name und Adresse),
— Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer,
— Bezeichnung des Referenzprojektes,
— Beschreibung der Art der Leistung,
— Beschreibung des Leistungsumfanges,
— Auftragssumme (brutto),
— Ausführungszeitraum (von/bis).
Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung III“ (Referenzliste) ist für die unter Nummer III.1.3) Punkt 7) geforderten Angaben den Verdingungsunterlagen beigefügt und zwingend zu verwenden.
8) Erklärung über die Zahl der im Unternehmen in den Geschäftsjahren 2016, 2017, 2018 jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, unterteilt in Angestellte und gewerblich Beschäftigte.
Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung II“ ist für die unter Nummer III.1.3) Punkt 8) geforderten Erklärungen den Verdingungsunterlagen beigefügt und zwingend zu verwenden.
9) Angaben über Anzahl der Mitarbeiter im Unternehmen, die über wohnungswirtschaftliche Kenntnisse verfügen (z. B. Rufbereitschaft, Leitungspersonen).
10) Angaben zu innerbetrieblichen Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter des Unternehmens im geforderten Leistungsspektrum (Call-Center/Rufbereitschaft).
11) Angaben über Maßnahmen zur Qualitätsmessung, -kontrolle und -sicherung im Bereich Call-Center.
12) Auflistung der Mitgliedschaften des Unternehmens in Berufsverbänden und/ oder Gütegemeinschaften in den Bereichen Call-Center/ Notdiensten.
Bietergemeinschaften müssen für alle Mitglieder die entsprechenden Erklärungen abgeben bzw. Nachweise einreichen.
Mindeststandards:
Zu 7.) Nachweis von mind. 3 vergleichbaren Referenzen im Bereich der Wohnungs- oder Immobilienwirtschaft davon:
7.1) mind. eine vergleichbare Referenz mit einem Mindestauftragsumfang von 25 000 Einheiten (Wohn/ Gewerbeeinheiten des/der Auftraggeber/s), welche seit dem 1.1.2014 bis zum Ende der Angebotsfrist durchgeführt wurden/werden (gewertet werden sowohl abgeschlossene als auch laufende Projekte). Laufende Verträge müssen seit mindestens einem Jahr bestehen sowie
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7.2) mind. eine vergleichbare Referenz mit Durchführung von einfachen immobilienwirtschaftlichen Verwaltungsvorgängen (z. B. Kündigungsbestätigung, Genehmigungsschreiben) in der Struktur eines sog. First-Level-Supports, welche seit dem 1.1.2014 bis zum Ende der Angebotsfrist durchgeführt wurden/ werden (gewertet werden sowohl abgeschlossene als auch laufende Projekte). Laufende Verträge müssen seit mindestens einem Jahr bestehen.
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Die Mindestforderungen für Punkt 7.1) und 7.2) können auch anhand einer Referenz nachgewiesen werden.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-10-04 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-08-05 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:00
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personaleinsatzkonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis (Gewichtung): 50

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Wohnungsbaugesellschaft
Kontakt
Kontaktperson: GESOBAU AG, Bereich Einkauf, Herr Franke
Internetadresse: www.gesobau.de 🌏
Dokumente URL: www.berlin.de/vergabeplattform/ 🌏
URL der Teilnahme: www.berlin.de/vergabeplattform/ 🌏
URL der Dokumente: www.berlin.de/vergabeplattform/ 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
a) Bietergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Die Mitglieder einer Bietergmeinschaft haften gesamtschuldnerisch und benennen einen bevollmächtigten Vertreter. Bietergemeinschaften haben eine entsprechende Bietergemeinschaftserklärung (liegt den Vergabeunterlagen bei) vorzulegen. Geforderte Bescheinigungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft einzureichen.
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b) Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
c) Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine eventuelle Eintragung des Bieters im Korruptionsregister des Landes Berlin abfragen.
d) Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung desTerrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27.5.2002, 753/2011 vom 1.8.2011 sowie 2580/2001 vom 27.12.2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten (www.finanz-Sanktionsliste.de/fisalis/jsp/index.jsf) veranlassen.
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e) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen:
Die Teilnahme am Vergabeverfahren und der Erhalt der Vergabeunterlagen sind über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ möglich. Die Vergabeunterlagen werden gemäß § 41 Abs. 1 VgV ab dem Tag der Veröffentlichung einer Auftragsbekanntmachung oder dem Tag der Aufforderung zur Interessensbestätigung unentgeltlich und vollständig als pdf-Dokumente auf der Plattform angeboten.
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Die Einreichung/ Abgabe der Angebote kann elektronisch mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur oder elektronisch in Textform erfolgen. Für den Erhalt der elektronischen bearbeitbaren Vergabeunterlagen ist eine einmalige, kostenlose Registrierung auf der Internetseite http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/registrierung-firma/ notwendig, soweit der Bieter nicht bereits registriert ist.
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Die Angebotsabgabe zu dieser Ausschreibung ist nur in elektronischer Form zulässig! Schriftlich eingereichte Angebote werden ausgeschlossen.
Bitte beachten Sie, dass alle Bieter eigenverantwortlich die weitere Entwicklung zum Verfahren wie z. B. die Ergänzung oder Änderung der Vergabeunterlagen und die Einstellung von beantworteten Bieterfragen durch selbstständige Einsicht verfolgen müssen.
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f) Anfragen werden nur beantwortet, wenn sie mindestens 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist schriftlich oder per Fax, vorzugsweise per E-Mail eingehen. Mündliche/ telefonische Anfragen werden nicht beantwortet.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin - Luther - Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 160 Abs. 2 GWB ist antragsbefugt jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2019/S 126-308469 (2019-06-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-10-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erbringen von branchenspezifischen Telefondienstleistungen durch ein Callcenter für die Gesobau AG und deren Beteiligungsgesellschaft, die Gesobau Wohnen GmbH & Co. KG.
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gesobau AG
Postleitzahl: 13439

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-10-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-10-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 202-492506
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 126-308469
ABl. S-Ausgabe: 202

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gesobau AG und deren Beteiligungsgesellschaft, die Gesobau Wohnen GmbH & Co KG, schreibt die Leistungen ihres Callcenters zu Annahme, Weiterleitung und Bearbeitung der Anrufe von Mietern, Mietinteressenten sowie Partnerunternehmen und anderen Firmen neu aus. Im Rahmen dieses Auftrages soll der zukünftige Auftragnehmer folgende Einzelleistungen erbringen:
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— Entgegennehmen von Anrufen (z. B. zu Neuvermietung, bestehenden Mietverhältnissen, offenen Forderungen, Beschwerden, Mängelmeldungen, Notfall-/Havariemeldungen, Anfragen von verbundenen Unternehmen/Fremdfirmen),
— Inhaltliches Beantworten von Anrufen im Sinne der Gesobau AG,
— Prüfen auf bereits vorhandene Meldungen zum Sachverhalt, anschließend Erweitern der bereits vorhandenen Meldung bzw. Aufnehmen neuer, aussagekräftiger SAP KC Meldung (ggf. Informationsübermittlung per Email an die Gesobau AG),
— Auslösen von Aufträgen bei Handwerksbetrieben mittels SAP KC im Namen der Gesobau AG,
— Weiterleiten von Anrufen an den korrekten Ansprechpartner bei der Gesobau AG.
— Benennung eines Projektverantwortlichen auf Seiten des Auftragnehmers zur Abwicklung der Kommunikation zwischen der Gesobau AG und Auftragnehmer.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-08-27 📅
Name: ALBA Facility Solutions GmbH
Postanschrift: Wittestraße 30 N
Postort: Berlin
Postleitzahl: 13509
Land: Deutschland 🇩🇪
Berlin 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Gesobau AG, Bereich Einkauf, Herr Franke
Quelle: OJS 2019/S 202-492506 (2019-10-16)