Rahmenvereinbarung Übersetzungsdienstleistungen

Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd, Abteilung Verwaltung und IT

Übersetzungsdienstleistungen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-10-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-09-13.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-09-13 Auftragsbekanntmachung
2019-11-12 Ergänzende Angaben
2020-02-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-09-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Übersetzungsdienste
Referenznummer: L-2019-0019
Kurze Beschreibung: Übersetzungsdienstleistungen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Übersetzungsdienste 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Übersetzungsdienste 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Landshut, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd, Abteilung Verwaltung und IT
Postanschrift: Am Alten Viehmarkt 2
Postleitzahl: 84028
Postort: Landshut
Kontakt
Internetadresse: http://www.drv-bayernsued.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@drv-bayernsued.de 📧
Telefon: +49 87181-2668 📞
Fax: +49 87181-112315 📠
URL der Dokumente: https://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/einkaufskoordination/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16d006c9c08-70d8bcf207b046af 🌏
URL der Teilnahme: http://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/einkaufskoordination/NetServer/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-09-13 📅
Einreichungsfrist: 2019-10-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-09-17 📅
Datum des Beginns: 2020-01-01 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 179-436420
ABl. S-Ausgabe: 179
Zusätzliche Informationen
Entfällt

Objekt
Umfang der Beschaffung
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 6
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 6
Bezeichnung des Loses: Ostslawische Sprachen und Sprachen der ehemaligen Sowjetunion
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Übersetzungsdienstleistungen Ostslawische Sprachen und Sprachen der ehemaligen Sowjetunion.
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Auftraggeber (AG) hat das Recht, den Vertrag maximal 2 mal um jeweils 1 Jahr zu verlängern. Die Verlängerung tritt automatisch in Kraft, sofern der AG der Verlängerung nicht bis zum 31.10. des Kalenderjahres widerspricht. Wird den Verlängerungen durch den AG nicht widersprochen, so endet der Vertrag jedoch spätestens zum 31.12.2024, ohne dass er einer zusätzlichen Kündigung bedarf.
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Beschreibung der Optionen: Feststellung der Sprache
Bezeichnung des Loses: Westslawische Sprachen
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung: Übersetzungsdienstleistungen Westslawische Sprachen.
Bezeichnung des Loses: Südslawische Sprachen und Albanisch
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung: Übersetzungsdienstleistungen Südslawische Sprachen und Albanisch.
Bezeichnung des Loses: Übrige EU-Amtssprachen mit Norwegisch und Isländisch
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Übersetzungsdienstleistungen übrige EU-Amtssprachen mit Norwegisch und Isländisch.
Bezeichnung des Loses: Sonstige Sprachen
Losnummer: 5
Kurze Beschreibung: Übersetzungsdienstleistungen Sonstige Sprachen.
Bezeichnung des Loses: Arabisch und Sprachen mit arabischer Schrift.
Losnummer: 6
Kurze Beschreibung: Übersetzungsdienstleistungen Arabisch und Sprache mit arabischer Schrift.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
III.1.1) Bewerber oder Bieter haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung", ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise, mit folgenden Angaben vorzulegen:
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— Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten angemessenen Frist durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen:
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— Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Bewerber oder Bieter bestätigen mit der Abgabe der geforderten Eigenerklärungen, dass sie die jeweils genannten Bestätigungen/Nachweise zu den Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten angemessenen Frist vorgelegen werden und nehmen zur Kenntnis, dass das Angebot oder der Teilnahmeantrag ausgeschlossen wird, wenn die Unterlagen nicht vollständig innerhalb dieser Frist vorgelegt werden.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
III.1.2) Bewerber oder Bieter haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot vorzulegen:
Die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung", ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise, mit folgenden Angaben:
— Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
bezogen auf Übersetzungsdienstleistungen, die die Mindestanforderungen an die Leistungsart, Vertragslaufzeit und Übersetzungsumfang (siehe hierzu Eigenerklärung) erfüllen,
— Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliche geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde,
— Angabe, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet,
— Erklärung, dass keine wettbewerbsbeschränkende Absprachen mit anderen Unternehmen getroffen wurden,
— Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, aufgrund derer das Unternehmen nach § 123 GWB zwingend vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden muss,
— Angaben, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt ist, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen.
— Verpflichtungserklärung, dass alle Änderungen, die sich zu den Inhalten der Abgegebenen Erklärungen während der Vertragslaufzeit ergeben, unverzüglich dem Auftraggeber angezeigt werden.
Bewerber oder Bieter bestätigen mit der Abgabe der geforderten Eigenerklärungen, dass sie die jeweils genannten Bestätigungen/Nachweise zu den Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten angemessenen Frist vorgelegen werden und nehmen zur Kenntnis, dass das Angebot oder der Teilnahmeantrag ausgeschlossen wird, wenn die Unterlagen nicht vollständig innerhalb dieser Frist vorgelegt werden.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
III.1.3) Bewerber oder Bieter belegen ihre Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit) und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen grundsätzlich durch die Vorlage der den Vergabeunterlagen beiliegenden Eigenerklärungen sowie der nachfolgend genannten Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise):
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— 1 Referenz über durch den Bieter in den letzten höchstens 3 Jahren erbrachte vergleichbare Leistungen.
Beim Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärung auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch gefforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Weitere Angaben:
— Erklärung der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (sofern zutreffend),
— Verzeichnis über Art und Umfang der Leistungen, für die sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (sofern zutreffend),
— Nachweis über die Bestallung als gerichtlich zugelassener Übersetzer (vom Gericht ermächtigt, beeidigt bzw. vereidigt),
— Nachweis einer formal höheren Übersetzungsausbildung (anerkannter Hochschulabschluss, Fachakademie oder staatlich geprüfter Übersetzer) oder Nachweis einer vergleichbaren Ausbildung in einem anderen Fachbereich mit mindestens 2 Jahren Übersetzungserfahrung.
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Folgender sonstiger Nachweis/Angaben bzw. Unterlagen brauchen nicht mit dem Angebot eingereicht werden, sind jedoch auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
— Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen, siehe Ziffer 2.8,
— Bestätigungen/Nachweise zu den Eigenerklärungen, siehe Ziffer 2.9.1,
— Unterlagen zur Preisermittlung (Kalkulation) siehe Ziffer 2.4.3,
— Im Zweifelsfall behält sich der Auftraggeber vor, dass der Bewerben einen Nachweis (z. B. schriftliche Aufzeigen Qualitätsstandard des Unternehmens) erbringt, wie dieser sicherstellt, dass die Leistungen im Sinne der DIN EN ISO 17100 ausgeführt werden.
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Folgende Sonstige Nachweise/Angaben bzw. Unterlagen brauchen nicht mit dem Angebot eingereicht zu werden, sind nach Zuschlagserteilung, von jedem an der Leistung beteiligten Mitarbeiter des Dienstleisters, vorzulegen:
— Belehrung zum Datenschutz
Bewerber oder Bieter bestätigen mit der Abgabe der geforderten Eigenerklärungen, dass sie die jeweils genannten Bestätigungen/Nachweise zu den Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten angemessenen Frist vorgelegen werden und nehmen zur Kenntnis, dass das Angebot oder der Teilnahmeantrag ausgeschlossen wird, wenn die Unterlagen nicht vollständig innerhalb dieser Frist vorgelegt werden.
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Mindeststandards:
— Anforderung an Übersetzungsprozess:
Der Auftragnehmer (AN) muss die ausgangssprachlich gegebene Textbedeutung so in die Zielsprache übertragen, dass der Zieltext den Regeln der Zielsprache entspricht.
Auf Folgendes ist zu achten:
a) Terminologie;
b) Grammatik;
c) Lexik;
d) Stil;
e) Zielgruppe und Zweck der Übersetzung.
Nähere Erläuterungen zu den Punkten a)-e) siehe Leistungsverzeichnis Pkt. 2.1).
— Qualifikation AN
Der AN oder der von ihm beauftragte Übersetzer muss ein vom Gericht ermächtigter, beeidigter bzw. vereidigter Übersetzer sein und hat eine formal höhere Übersetzerausbildung (anerkannter Hochschulabschluss, Abschluss Fachakademie, ist staatlich geprüfter Übersetzer oder hat eine vergleichbare Ausbildung in einem anderen Fachbereich mit mind. 2 Jahren Übersetzererfahrung).
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Er muss in der Lage sein, fachspezifische rentenrechtliche bzw. juristische und medizinische Texte zu übersetzen. Die Übersetzung sozialversicherungsrechtlicher Fachbegriffe ist zwingend erforderlich.
Der AN muss über folgende Kompetenzen verfügen:
a) Übersetzerische Kompetenz;
b) Sprachliche und textliche Kompetenz in der Ausgangs- und Zielsprache;
c) Recherchierkompetenz, Informationsgewinnung und -verarbeitung;
d) Fachliche Kompetenz.
Nähere Erläuterungen zu den Punkten a)-d) siehe Leistungsverzeichnis Pkt. 2.2).
Der AN hat sicherzustellen, dass die geforderten Kompetenzen gepflegt und aktualisiert werden.
Wenn der AN einen Drittanbieter (=Unterauftragnehmer) mit einer Übersetzung oder eines Teils davon beauftragt, dann obliegt es dem AN, die Erfüllungen der Anforderungen dieser Ausschreibung sicherzustellen, insbesondere auch die Anforderungen des Datenschutzes.
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— für die Erklärung zu den Referenzen sind mit der zu vergebenden Leistung nur solche Leistungen vergleichbar, welche folgende Mindestvoraussetzungen erfüllen:
Übersetzungen von beispielsweise Arbeitsbüchern, Arbeitsbescheinigungen, Arbeitsnachweise, Zeugnisse, Urkunden, Vordrucke, Formulare, Lohnabrechnungen, Renten- und Steuerbescheinigungen/-bescheide, Erbscheine, juristische Texte (z. B. Widersprüche, Bescheide über Zwangsvollstreckungen, Klageschriften vor dem Sozialgericht etc.), freie Schreiben, umfangreiche medizinische Gutachten und ärztliche Unterlagen etc.;
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Es handelt sich um eine qualitativ hochwertige Übersetzungsdienstleistung im Sinne der Norm DIN EN ISO 17100.
Die Leistung wurde über eine Laufzeit von mindestens 2 Jahren erbracht, ohne dass der Vertrag durch den Auftraggeber gekündigt wurde,
Übersetzungsumfang: mindestens 1/3 des Zeilenumfanges laut Leistungsverzeichnis Lose 1-6:
– Los 1: 27.477 Zeilen,
– Los 2: 80.667 Zeilen,
– Los 3: 23.633 Zeilen,
– Los 4: 14.948 Zeilen,
– Los 5: 2.682 Zeilen,
– Los 6: 1.000 Zeilen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Begründung für die Rahmenvereinbarung:
Die Richtlinie für die Besachaffung von Lieferungen und Leistungen vom 17.1.2017 regelt das Verfahren zur Beschaffung von Lieferungen, Dienstleistungen und freiberuflichen Leistungen für die Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd. Hier ist unter Punkt 3.3.6.3 geregelt, dass grundsätzlich eine Laufzeit von 5 Jahren nicht überschritten werden soll.
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Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Die Richtlinie für die Besachaffung von Lieferungen und Leistungen vom 17.1.2017 regelt das Verfahren zur Beschaffung von Lieferungen, Dienstleistungen und freiberuflichen Leistungen für die Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd. Hier ist unter Punkt 3.3.6.3 geregelt, dass grundsätzlich eine Laufzeit von 5 Jahren nicht überschritten werden soll.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-12-13 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-10-15 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Zusätzliche Informationen: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Team Vergabe-Entwicklung-Service
Internetadresse: www.drv-bayernsued.de 🌏
Dokumente URL: https://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/einkaufskoordination/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16d006c9c08-70d8bcf207b046af 🌏
URL der Teilnahme: www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/einkaufskoordination/NetServer/ 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Voraussichtlicher Zeitpunkt weiterer Bekanntmachungen: 2024

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern – Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 892176-2411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 892176-2847 📠
Internetadresse: www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
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Quelle: OJS 2019/S 179-436420 (2019-09-13)
Ergänzende Angaben (2019-11-12)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd Abteilung Verwaltung und IT

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-11-12 📅
Einreichungsfrist: 2019-11-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-11-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 221-542926
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 179-436420
ABl. S-Ausgabe: 221
Quelle: OJS 2019/S 221-542926 (2019-11-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-02-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-02-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 030-070553
ABl. S-Ausgabe: 30

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Arabisch und Sprachen mit arabischer Schrift

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-02-07 📅
Name: Tüllner
Postanschrift: Laarwiese 29
Postort: Bochum
Postleitzahl: 44866
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 232741110 📞
E-Mail: tuellner@t-online.de 📧
Land: Bochum, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Name: Sprachendienst K.D. Schumann
Postanschrift: Moskauer Ring 29
Postort: Würzburg
Postleitzahl: 97084
Telefon: +49 93168949 📞
E-Mail: sprachendienst@kdschumann.de 📧
Land: Würzburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Name: Übersetzungsbüro Bossek
Postanschrift: Friedrich-Ebert-Str. 39
Postort: Unna
Postleitzahl: 59425
Telefon: +49 2303-920848 📞
E-Mail: bossek-translations@t-online.de 📧
Land: Unna 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 7
6
8

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern - Regierung von Oberbayern
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2020/S 030-070553 (2020-02-11)