Häufig bilden sich Kapazitätsengpässe im Schienenverkehr nicht nur aufgrund zu geringer Infrastrukturbezogener Leistungsfähigkeit der Strecken und Knoten, sondern infolge suboptimaler betrieblicher Abläufe im Bahnverkehr. Darunter sind beispielsweise zu hohe Fahrgastwechsel- oder Überganszeiten, Verspätungen, Überholen oder einfach eine zu hohe Auslastung der Infrastruktur selbst – worunter die Betriebsqualität direkt leidet. Die beschriebenen Symptome führen zu einem „Kurzschluss“ des Systems, zumal sie sich in der Regel gegenseitig verstärken. Von daher kann angesichts des direkten Zusammenhangs zwischen Auslastung und Betriebsqualität unter Umständen durch Eliminierung eines einzelnen Störfaktors die Betriebsqualität um ein oder zwei Stufen angehoben werden. Im Rahmen der Leistungserbringung zu diesem Verfahren sind zunächst deutschlandweit die aktuellen Kapazitätsengpässe zu lokalisieren, um diese dann bezüglich betrieblicher Schwachstellen zu untersuchen und dazu Lösungsansätze zu formulieren. Aus den spezifischen Lösungen sind generalisierte Standardmethoden abzuleiten, deren Aufnahme in aktuelles Regelwerk zu forcieren und die praktische Umsetzung zu planen. Im Anschluss sollen die erarbeiteten Methoden demonstrativ an geeigneten Stellen umgesetzt und die positiven Auswirkungen praktisch nachgewiesen werden. Unter Umständen sind die Methoden aufgrund der praktischen Erfahrungen iterativ nachzuregulieren.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-08-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-06-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-06-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Bereich Forschung und experimentelle Entwicklung
Referenznummer: 2020-17-W-1202
Kurze Beschreibung:
Häufig bilden sich Kapazitätsengpässe im Schienenverkehr nicht nur aufgrund zu geringer Infrastrukturbezogener Leistungsfähigkeit der Strecken und Knoten, sondern infolge suboptimaler betrieblicher Abläufe im Bahnverkehr. Darunter sind beispielsweise zu hohe Fahrgastwechsel- oder Überganszeiten, Verspätungen, Überholen oder einfach eine zu hohe Auslastung der Infrastruktur selbst – worunter die Betriebsqualität direkt leidet. Die beschriebenen Symptome führen zu einem „Kurzschluss“ des Systems, zumal sie sich in der Regel gegenseitig verstärken. Von daher kann angesichts des direkten Zusammenhangs zwischen Auslastung und Betriebsqualität unter Umständen durch Eliminierung eines einzelnen Störfaktors die Betriebsqualität um ein oder zwei Stufen angehoben werden.
Im Rahmen der Leistungserbringung zu diesem Verfahren sind zunächst deutschlandweit die aktuellen Kapazitätsengpässe zu lokalisieren, um diese dann bezüglich betrieblicher Schwachstellen zu untersuchen und dazu Lösungsansätze zu formulieren. Aus den spezifischen Lösungen sind generalisierte Standardmethoden abzuleiten, deren Aufnahme in aktuelles Regelwerk zu forcieren und die praktische Umsetzung zu planen. Im Anschluss sollen die erarbeiteten Methoden demonstrativ an geeigneten Stellen umgesetzt und die positiven Auswirkungen praktisch nachgewiesen werden. Unter Umständen sind die Methoden aufgrund der praktischen Erfahrungen iterativ nachzuregulieren.
Häufig bilden sich Kapazitätsengpässe im Schienenverkehr nicht nur aufgrund zu geringer Infrastrukturbezogener Leistungsfähigkeit der Strecken und Knoten, sondern infolge suboptimaler betrieblicher Abläufe im Bahnverkehr. Darunter sind beispielsweise zu hohe Fahrgastwechsel- oder Überganszeiten, Verspätungen, Überholen oder einfach eine zu hohe Auslastung der Infrastruktur selbst – worunter die Betriebsqualität direkt leidet. Die beschriebenen Symptome führen zu einem „Kurzschluss“ des Systems, zumal sie sich in der Regel gegenseitig verstärken. Von daher kann angesichts des direkten Zusammenhangs zwischen Auslastung und Betriebsqualität unter Umständen durch Eliminierung eines einzelnen Störfaktors die Betriebsqualität um ein oder zwei Stufen angehoben werden.
Im Rahmen der Leistungserbringung zu diesem Verfahren sind zunächst deutschlandweit die aktuellen Kapazitätsengpässe zu lokalisieren, um diese dann bezüglich betrieblicher Schwachstellen zu untersuchen und dazu Lösungsansätze zu formulieren. Aus den spezifischen Lösungen sind generalisierte Standardmethoden abzuleiten, deren Aufnahme in aktuelles Regelwerk zu forcieren und die praktische Umsetzung zu planen. Im Anschluss sollen die erarbeiteten Methoden demonstrativ an geeigneten Stellen umgesetzt und die positiven Auswirkungen praktisch nachgewiesen werden. Unter Umständen sind die Methoden aufgrund der praktischen Erfahrungen iterativ nachzuregulieren.
Häufig bilden sich Kapazitätsengpässe im Schienenverkehr nicht nur aufgrund zu geringer Infrastrukturbezogener Leistungsfähigkeit der Strecken und Knoten, sondern infolge suboptimaler betrieblicher Abläufe im Bahnverkehr. Darunter sind beispielsweise zu hohe Fahrgastwechsel- oder Überganszeiten, Verspätungen, Überholen oder einfach eine zu hohe Auslastung der Infrastruktur selbst – worunter die Betriebsqualität direkt leidet. Die beschriebenen Symptome führen zu einem „Kurzschluss“ des Systems, zumal sie sich in der Regel gegenseitig verstärken. Von daher kann angesichts des direkten Zusammenhangs zwischen Auslastung und Betriebsqualität unter Umständen durch Eliminierung eines einzelnen Störfaktors die Betriebsqualität um ein oder zwei Stufen angehoben werden.
Häufig bilden sich Kapazitätsengpässe im Schienenverkehr nicht nur aufgrund zu geringer Infrastrukturbezogener Leistungsfähigkeit der Strecken und Knoten, sondern infolge suboptimaler betrieblicher Abläufe im Bahnverkehr. Darunter sind beispielsweise zu hohe Fahrgastwechsel- oder Überganszeiten, Verspätungen, Überholen oder einfach eine zu hohe Auslastung der Infrastruktur selbst – worunter die Betriebsqualität direkt leidet. Die beschriebenen Symptome führen zu einem „Kurzschluss“ des Systems, zumal sie sich in der Regel gegenseitig verstärken. Von daher kann angesichts des direkten Zusammenhangs zwischen Auslastung und Betriebsqualität unter Umständen durch Eliminierung eines einzelnen Störfaktors die Betriebsqualität um ein oder zwei Stufen angehoben werden.
Im Rahmen der Leistungserbringung zu diesem Verfahren sind zunächst deutschlandweit die aktuellen Kapazitätsengpässe zu lokalisieren, um diese dann bezüglich betrieblicher Schwachstellen zu untersuchen und dazu Lösungsansätze zu formulieren. Aus den spezifischen Lösungen sind generalisierte Standardmethoden abzuleiten, deren Aufnahme in aktuelles Regelwerk zu forcieren und die praktische Umsetzung zu planen. Im Anschluss sollen die erarbeiteten Methoden demonstrativ an geeigneten Stellen umgesetzt und die positiven Auswirkungen praktisch nachgewiesen werden. Unter Umständen sind die Methoden aufgrund der praktischen Erfahrungen iterativ nachzuregulieren.
Im Rahmen der Leistungserbringung zu diesem Verfahren sind zunächst deutschlandweit die aktuellen Kapazitätsengpässe zu lokalisieren, um diese dann bezüglich betrieblicher Schwachstellen zu untersuchen und dazu Lösungsansätze zu formulieren. Aus den spezifischen Lösungen sind generalisierte Standardmethoden abzuleiten, deren Aufnahme in aktuelles Regelwerk zu forcieren und die praktische Umsetzung zu planen. Im Anschluss sollen die erarbeiteten Methoden demonstrativ an geeigneten Stellen umgesetzt und die positiven Auswirkungen praktisch nachgewiesen werden. Unter Umständen sind die Methoden aufgrund der praktischen Erfahrungen iterativ nachzuregulieren.
Bitte entnehmen Sie die Details der Ausschreibung den veröffentlichten Unterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung sowie der Bieterinformation.
Dauer: 36 Monate
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bitte entnehmen Sie die Details der Ausschreibung den veröffentlichten Unterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung sowie der Bieterinformation.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Bitte entnehmen Sie die Details der Ausschreibung den veröffentlichten Unterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung sowie der Bieterinformation.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Bitte entnehmen Sie die Details der Ausschreibung den veröffentlichten Unterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung sowie der Bieterinformation.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bitte entnehmen Sie die Details der Ausschreibung den veröffentlichten Unterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung sowie der Bieterinformation.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-12-08 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-08-06 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Preis (Gewichtung): 30
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-10-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Häufig bilden sich Kapazitätsengpässe im Schienenverkehr nicht nur aufgrund zu geringer Infrastrukturbezogener Leistungsfähigkeit der Strecken und Knoten, sondern infolge suboptimaler betrieblicher Abläufe im Bahnverkehr. Darunter sind beispielsweise zu hohe Fahrgastwechsel- oder Überganszeiten, Verspätungen, Überholen oder einfach eine zu hohe Auslastung der Infrastruktur selbst — worunter die Betriebsqualität direkt leidet. Die beschriebenen Symptome führen zu einem „Kurzschluss“ des Systems, zumal sie sich in der Regel gegenseitig verstärken. Von daher kann angesichts des direkten Zusammenhangs zwischen Auslastung und Betriebsqualität unter Umständen durch Eliminierung eines einzelnen Störfaktors die Betriebsqualität um ein oder 2 Stufen angehoben werden.
Im Rahmen der Leistungserbringung zu diesem Verfahren sind zunächst deutschlandweit die aktuellen Kapazitätsengpässe zu lokalisieren, um diese dann bezüglich betrieblicher Schwachstellen zu untersuchen und dazu Lösungsansätze zu formulieren. Aus den spezifischen Lösungen sind generalisierte Standardmethoden abzuleiten, deren Aufnahme in aktuelles Regelwerk zu forcieren und die praktische Umsetzung zu planen. Im Anschluss sollen die erarbeiteten Methoden demonstrativ an geeigneten Stellen umgesetzt und die positiven Auswirkungen praktisch nachgewiesen werden. Unter Umständen sind die Methoden aufgrund der praktischen Erfahrungen iterativ nachzuregulieren.
Häufig bilden sich Kapazitätsengpässe im Schienenverkehr nicht nur aufgrund zu geringer Infrastrukturbezogener Leistungsfähigkeit der Strecken und Knoten, sondern infolge suboptimaler betrieblicher Abläufe im Bahnverkehr. Darunter sind beispielsweise zu hohe Fahrgastwechsel- oder Überganszeiten, Verspätungen, Überholen oder einfach eine zu hohe Auslastung der Infrastruktur selbst — worunter die Betriebsqualität direkt leidet. Die beschriebenen Symptome führen zu einem „Kurzschluss“ des Systems, zumal sie sich in der Regel gegenseitig verstärken. Von daher kann angesichts des direkten Zusammenhangs zwischen Auslastung und Betriebsqualität unter Umständen durch Eliminierung eines einzelnen Störfaktors die Betriebsqualität um ein oder 2 Stufen angehoben werden.
Im Rahmen der Leistungserbringung zu diesem Verfahren sind zunächst deutschlandweit die aktuellen Kapazitätsengpässe zu lokalisieren, um diese dann bezüglich betrieblicher Schwachstellen zu untersuchen und dazu Lösungsansätze zu formulieren. Aus den spezifischen Lösungen sind generalisierte Standardmethoden abzuleiten, deren Aufnahme in aktuelles Regelwerk zu forcieren und die praktische Umsetzung zu planen. Im Anschluss sollen die erarbeiteten Methoden demonstrativ an geeigneten Stellen umgesetzt und die positiven Auswirkungen praktisch nachgewiesen werden. Unter Umständen sind die Methoden aufgrund der praktischen Erfahrungen iterativ nachzuregulieren.
Gesamtwert des Auftrags: 341121.85 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Häufig bilden sich Kapazitätsengpässe im Schienenverkehr nicht nur aufgrund zu geringer Infrastrukturbezogener Leistungsfähigkeit der Strecken und Knoten, sondern infolge suboptimaler betrieblicher Abläufe im Bahnverkehr. Darunter sind beispielsweise zu hohe Fahrgastwechsel- oder Überganszeiten, Verspätungen, Überholen oder einfach eine zu hohe Auslastung der Infrastruktur selbst — worunter die Betriebsqualität direkt leidet. Die beschriebenen Symptome führen zu einem „Kurzschluss“ des Systems, zumal sie sich in der Regel gegenseitig verstärken. Von daher kann angesichts des direkten Zusammenhangs zwischen Auslastung und Betriebsqualität unter Umständen durch Eliminierung eines einzelnen Störfaktors die Betriebsqualität um ein oder 2 Stufen angehoben werden.
Häufig bilden sich Kapazitätsengpässe im Schienenverkehr nicht nur aufgrund zu geringer Infrastrukturbezogener Leistungsfähigkeit der Strecken und Knoten, sondern infolge suboptimaler betrieblicher Abläufe im Bahnverkehr. Darunter sind beispielsweise zu hohe Fahrgastwechsel- oder Überganszeiten, Verspätungen, Überholen oder einfach eine zu hohe Auslastung der Infrastruktur selbst — worunter die Betriebsqualität direkt leidet. Die beschriebenen Symptome führen zu einem „Kurzschluss“ des Systems, zumal sie sich in der Regel gegenseitig verstärken. Von daher kann angesichts des direkten Zusammenhangs zwischen Auslastung und Betriebsqualität unter Umständen durch Eliminierung eines einzelnen Störfaktors die Betriebsqualität um ein oder 2 Stufen angehoben werden.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-09-07 📅
Name: quattron management consulting GmbH
Postanschrift: Wetzelstraße 19
Postort: Bamberg
Postleitzahl: 96047
Land: Deutschland 🇩🇪 Bamberg, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 341121.85 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Quelle: OJS 2020/S 205-499712 (2020-10-16)