Das Projekt soll untersuchen, welche rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen, um die Attraktivität und Nutzerfreundlichkeit des intermodal eingebundenen SPV im Umweltverbund, d. h. die Kombination verschiedener Verkehrsträger (SPFV, SPNV, lokalen Sharing-Angeboten, Taxi etc.) auf ein vergleichbares Niveau wie im Individualverkehr zu erhöhen. Dabei soll das Projekt sowohl den Austausch von Reiseinformationen, vor allem aber das Zusammenwirken von Buchungssystemen untersuchen. Dazu soll zunächst eine umfassende Status-Quo-Recherche zu aktuellen Rahmenbedingungen des intermodal eingebundenen SPV durchgeführt werden, mit dem Fokus darauf, wie diese die Intermodalität hemmen oder fördern. Vergleichend dazu sollen in einem zweiten Schritt die Rahmenbedingungen in anderen Ländern betrachtet werden, in denen der intermodal eingebundene SPV einen wesentlichen Anteil im Modal Split ausmacht und in denen ebenfalls Bestrebungen zur Förderung des intermodal eingebundenen SPV verfolgt werden. In einem dritten Schritt sollen schließlich mögliche Handlungsoptionen zur Förderung des intermodal eingebundenen SPV in Deutschland identifiziert werden. Aus rechtlicher Sicht geht es im Grundsatz um die Frage, ob der Gesetzgeber die Kooperation der Akteure auch bundesweit regeln oder befördern kann. Aus ökonomischer Perspektive geht es vor allem um die Anreize, mit denen die öffentliche Hand die Bereitstellung intermodaler Reiseketten fördern kann - sowohl hinsichtlich der Förderung einzelner Verkehrsangeboten als auch hinsichtlich der Kooperation der Akteure.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-04-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-03-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-03-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Referenznummer: 11vb/053-0099#005
Kurze Beschreibung:
Das Projekt soll untersuchen, welche rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen, um die Attraktivität und Nutzerfreundlichkeit des intermodal eingebundenen SPV im Umweltverbund, d. h. die Kombination verschiedener Verkehrsträger (SPFV, SPNV, lokalen Sharing-Angeboten, Taxi etc.) auf ein vergleichbares Niveau wie im Individualverkehr zu erhöhen. Dabei soll das Projekt sowohl den Austausch von Reiseinformationen, vor allem aber das Zusammenwirken von Buchungssystemen untersuchen.
Dazu soll zunächst eine umfassende Status-Quo-Recherche zu aktuellen Rahmenbedingungen des intermodal eingebundenen SPV durchgeführt werden, mit dem Fokus darauf, wie diese die Intermodalität hemmen oder fördern. Vergleichend dazu sollen in einem zweiten Schritt die Rahmenbedingungen in anderen Ländern betrachtet werden, in denen der intermodal eingebundene SPV einen wesentlichen Anteil im Modal Split ausmacht und in denen ebenfalls Bestrebungen zur Förderung des intermodal eingebundenen SPV verfolgt werden. In einem dritten Schritt sollen schließlich mögliche Handlungsoptionen zur Förderung des intermodal eingebundenen SPV in Deutschland identifiziert werden.
Aus rechtlicher Sicht geht es im Grundsatz um die Frage, ob der Gesetzgeber die Kooperation der Akteure auch bundesweit regeln oder befördern kann. Aus ökonomischer Perspektive geht es vor allem um die Anreize, mit denen die öffentliche Hand die Bereitstellung intermodaler Reiseketten fördern kann - sowohl hinsichtlich der Förderung einzelner Verkehrsangeboten als auch hinsichtlich der Kooperation der Akteure.
Das Projekt soll untersuchen, welche rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen, um die Attraktivität und Nutzerfreundlichkeit des intermodal eingebundenen SPV im Umweltverbund, d. h. die Kombination verschiedener Verkehrsträger (SPFV, SPNV, lokalen Sharing-Angeboten, Taxi etc.) auf ein vergleichbares Niveau wie im Individualverkehr zu erhöhen. Dabei soll das Projekt sowohl den Austausch von Reiseinformationen, vor allem aber das Zusammenwirken von Buchungssystemen untersuchen.
Dazu soll zunächst eine umfassende Status-Quo-Recherche zu aktuellen Rahmenbedingungen des intermodal eingebundenen SPV durchgeführt werden, mit dem Fokus darauf, wie diese die Intermodalität hemmen oder fördern. Vergleichend dazu sollen in einem zweiten Schritt die Rahmenbedingungen in anderen Ländern betrachtet werden, in denen der intermodal eingebundene SPV einen wesentlichen Anteil im Modal Split ausmacht und in denen ebenfalls Bestrebungen zur Förderung des intermodal eingebundenen SPV verfolgt werden. In einem dritten Schritt sollen schließlich mögliche Handlungsoptionen zur Förderung des intermodal eingebundenen SPV in Deutschland identifiziert werden.
Aus rechtlicher Sicht geht es im Grundsatz um die Frage, ob der Gesetzgeber die Kooperation der Akteure auch bundesweit regeln oder befördern kann. Aus ökonomischer Perspektive geht es vor allem um die Anreize, mit denen die öffentliche Hand die Bereitstellung intermodaler Reiseketten fördern kann - sowohl hinsichtlich der Förderung einzelner Verkehrsangeboten als auch hinsichtlich der Kooperation der Akteure.
Bitte entnehmen Sie die Details der Ausschreibung den veröffentlichten Unterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung sowie der Bieterinformation.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Projekt soll untersuchen, welche rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen, um die Attraktivität und Nutzerfreundlichkeit des intermodal eingebundenen SPV im Umweltverbund, d. h. die Kombination verschiedener Verkehrsträger (SPFV, SPNV, lokalen Sharing-Angeboten, Taxi etc.) auf ein vergleichbares Niveau wie im Individualverkehr zu erhöhen. Dabei soll das Projekt sowohl den Austausch von Reiseinformationen, vor allem aber das Zusammenwirken von Buchungssystemen untersuchen.
Das Projekt soll untersuchen, welche rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen, um die Attraktivität und Nutzerfreundlichkeit des intermodal eingebundenen SPV im Umweltverbund, d. h. die Kombination verschiedener Verkehrsträger (SPFV, SPNV, lokalen Sharing-Angeboten, Taxi etc.) auf ein vergleichbares Niveau wie im Individualverkehr zu erhöhen. Dabei soll das Projekt sowohl den Austausch von Reiseinformationen, vor allem aber das Zusammenwirken von Buchungssystemen untersuchen.
Dazu soll zunächst eine umfassende Status-Quo-Recherche zu aktuellen Rahmenbedingungen des intermodal eingebundenen SPV durchgeführt werden, mit dem Fokus darauf, wie diese die Intermodalität hemmen oder fördern. Vergleichend dazu sollen in einem zweiten Schritt die Rahmenbedingungen in anderen Ländern betrachtet werden, in denen der intermodal eingebundene SPV einen wesentlichen Anteil im Modal Split ausmacht und in denen ebenfalls Bestrebungen zur Förderung des intermodal eingebundenen SPV verfolgt werden. In einem dritten Schritt sollen schließlich mögliche Handlungsoptionen zur Förderung des intermodal eingebundenen SPV in Deutschland identifiziert werden.
Dazu soll zunächst eine umfassende Status-Quo-Recherche zu aktuellen Rahmenbedingungen des intermodal eingebundenen SPV durchgeführt werden, mit dem Fokus darauf, wie diese die Intermodalität hemmen oder fördern. Vergleichend dazu sollen in einem zweiten Schritt die Rahmenbedingungen in anderen Ländern betrachtet werden, in denen der intermodal eingebundene SPV einen wesentlichen Anteil im Modal Split ausmacht und in denen ebenfalls Bestrebungen zur Förderung des intermodal eingebundenen SPV verfolgt werden. In einem dritten Schritt sollen schließlich mögliche Handlungsoptionen zur Förderung des intermodal eingebundenen SPV in Deutschland identifiziert werden.
Aus rechtlicher Sicht geht es im Grundsatz um die Frage, ob der Gesetzgeber die Kooperation der Akteure auch bundesweit regeln oder befördern kann. Aus ökonomischer Perspektive geht es vor allem um die Anreize, mit denen die öffentliche Hand die Bereitstellung intermodaler Reiseketten fördern kann - sowohl hinsichtlich der Förderung einzelner Verkehrsangeboten als auch hinsichtlich der Kooperation der Akteure.
Aus rechtlicher Sicht geht es im Grundsatz um die Frage, ob der Gesetzgeber die Kooperation der Akteure auch bundesweit regeln oder befördern kann. Aus ökonomischer Perspektive geht es vor allem um die Anreize, mit denen die öffentliche Hand die Bereitstellung intermodaler Reiseketten fördern kann - sowohl hinsichtlich der Förderung einzelner Verkehrsangeboten als auch hinsichtlich der Kooperation der Akteure.
Bitte entnehmen Sie die Details der Ausschreibung den veröffentlichten Unterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung sowie der Bieterinformation.
Dauer: 6 Monate
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bitte entnehmen Sie die Details der Ausschreibung den veröffentlichten Unterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung sowie der Bieterinformation.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Bitte entnehmen Sie die Details der Ausschreibung den veröffentlichten Unterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung sowie der Bieterinformation.
Mindeststandards:
Bitte entnehmen Sie die Details der Ausschreibung den veröffentlichten Unterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung sowie der Bieterinformation.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Bitte entnehmen Sie die Details der Ausschreibung den veröffentlichten Unterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung sowie der Bieterinformation.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bitte entnehmen Sie die Details der Ausschreibung den veröffentlichten Unterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung sowie der Bieterinformation.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-08-10 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-04-08 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Preis (Gewichtung): 30
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-05-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Projekt soll untersuchen, welche rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen, um die Attraktivität und Nutzerfreundlichkeit des intermodal eingebundenen SPV im Umweltverbund, d. h. die Kombination verschiedener Verkehrsträger (SPFV, SPNV, lokalen Sharing-Angeboten, Taxi etc.) auf ein vergleichbares Niveau wie im Individualverkehr zu erhöhen. Dabei soll das Projekt sowohl den Austausch von Reiseinformationen, vor allem aber das Zusammenwirken von Buchungssystemen untersuchen.
Dazu soll zunächst eine umfassende Status-Quo-Recherche zu aktuellen Rahmenbedingungen des intermodal eingebundenen SPV durchgeführt werden, mit dem Fokus darauf, wie diese die Intermodalität hemmen oder fördern. Vergleichend dazu sollen in einem zweiten Schritt die Rahmenbedingungen in anderen Ländern betrachtet werden, in denen der intermodal eingebundene SPV einen wesentlichen Anteil im Modal Split ausmacht und in denen ebenfalls Bestrebungen zur Förderung des intermodal eingebundenen SPV verfolgt werden. In einem dritten Schritt sollen schließlich mögliche Handlungsoptionen zur Förderung des intermodal eingebundenen SPV in Deutschland identifiziert werden.
Aus rechtlicher Sicht geht es im Grundsatz um die Frage, ob der Gesetzgeber die Kooperation der Akteure auch bundesweit regeln oder befördern kann. Aus ökonomischer Perspektive geht es vor allem um die Anreize, mit denen die öffentliche Hand die Bereitstellung intermodaler Reiseketten fördern kann – sowohl hinsichtlich der Förderung einzelner Verkehrsangeboten als auch hinsichtlich der Kooperation der Akteure.
Das Projekt soll untersuchen, welche rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen, um die Attraktivität und Nutzerfreundlichkeit des intermodal eingebundenen SPV im Umweltverbund, d. h. die Kombination verschiedener Verkehrsträger (SPFV, SPNV, lokalen Sharing-Angeboten, Taxi etc.) auf ein vergleichbares Niveau wie im Individualverkehr zu erhöhen. Dabei soll das Projekt sowohl den Austausch von Reiseinformationen, vor allem aber das Zusammenwirken von Buchungssystemen untersuchen.
Dazu soll zunächst eine umfassende Status-Quo-Recherche zu aktuellen Rahmenbedingungen des intermodal eingebundenen SPV durchgeführt werden, mit dem Fokus darauf, wie diese die Intermodalität hemmen oder fördern. Vergleichend dazu sollen in einem zweiten Schritt die Rahmenbedingungen in anderen Ländern betrachtet werden, in denen der intermodal eingebundene SPV einen wesentlichen Anteil im Modal Split ausmacht und in denen ebenfalls Bestrebungen zur Förderung des intermodal eingebundenen SPV verfolgt werden. In einem dritten Schritt sollen schließlich mögliche Handlungsoptionen zur Förderung des intermodal eingebundenen SPV in Deutschland identifiziert werden.
Aus rechtlicher Sicht geht es im Grundsatz um die Frage, ob der Gesetzgeber die Kooperation der Akteure auch bundesweit regeln oder befördern kann. Aus ökonomischer Perspektive geht es vor allem um die Anreize, mit denen die öffentliche Hand die Bereitstellung intermodaler Reiseketten fördern kann – sowohl hinsichtlich der Förderung einzelner Verkehrsangeboten als auch hinsichtlich der Kooperation der Akteure.
Gesamtwert des Auftrags: 209441.17 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Aus rechtlicher Sicht geht es im Grundsatz um die Frage, ob der Gesetzgeber die Kooperation der Akteure auch bundesweit regeln oder befördern kann. Aus ökonomischer Perspektive geht es vor allem um die Anreize, mit denen die öffentliche Hand die Bereitstellung intermodaler Reiseketten fördern kann – sowohl hinsichtlich der Förderung einzelner Verkehrsangeboten als auch hinsichtlich der Kooperation der Akteure.
Aus rechtlicher Sicht geht es im Grundsatz um die Frage, ob der Gesetzgeber die Kooperation der Akteure auch bundesweit regeln oder befördern kann. Aus ökonomischer Perspektive geht es vor allem um die Anreize, mit denen die öffentliche Hand die Bereitstellung intermodaler Reiseketten fördern kann – sowohl hinsichtlich der Förderung einzelner Verkehrsangeboten als auch hinsichtlich der Kooperation der Akteure.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-05-31 📅
Name: Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V.
Postanschrift: Hansastraße 27c
Postort: München
Postleitzahl: 80686
Land: Deutschland 🇩🇪 München, Kreisfreie Stadt🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 212415.36 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Quelle: OJS 2021/S 107-281650 (2021-05-31)