Forschungsprojekt – DZSF – Mindestausrüstung von Güterwagen: Effektives und wirtschaftliches Condition Monitoring für zustandsorientierte Instandhaltung
Durch die zustandsbasierte und prädiktive Instandhaltung können im Schienengüterverkehr (SGV) voraussichtlich rund 20 % der Instandhaltungskosten eingespart werden. Condition Monitoring (CM) ist die notwendige Basis für die zustandsorientierte und prädiktive Instandhaltung. Die mit der digitalen automatischen Kupplung (DAK) einhergehende Ausrüstung der Güterzüge mit Strom- und Datenleitungen in Verbindung mit kostengünstiger Sensorik am Markt fördert die zunehmend wirtschaftliche Einführung von CM-Systemen im Güterverkehr. Wissenschaftliche Untersuchungen und marktreife CM-Systeme konzentrieren sich jedoch mehrheitlich auf die Überwachung einzelner Zustandsgrößen von Fahrzeugen. Gesamtheitlich abgestimmte Ausrüstungskonzepte von Güterwagen, welche ausgewählte Schadensszenarien berücksichtigen und ungewollte Redundanzen vermeiden, sind bislang nicht ausreichend untersucht. Das Forschungsziel ist deshalb ein bewerteter Überblick über Mindestausrüstungskonzepte von Güterwagen mit CM-Systemen in Abhängigkeit vom angestrebten Grad der Schadensprävention. Die Mindestausrüstungskonzepte sollen hinsichtlich technischen und finanziellen Aufwänden unter Berücksichtigung des sekundären Mehrwerts (z. B. Verwendung von Beschleunigungssensoren zur präziseren Geschwindigkeitsmessung) bestmöglich bewertet und Empfehlungen abgeleitet werden. Das Forschungsergebnis soll außerdem begründete Empfehlungen enthalten, wie ein vertrauensvoller Austausch von gewonnenen CM-Daten zwischen den Betreibern, Lieferanten und anderen Beteiligten erfolgen kann. Ausgehend von dem rechtlichen Rahmen sollen Hürden sowie Interessenskonflikte innerhalb der Bahnbranche betrachtet und potentielle Ansätze oder bereits verbreitete Konzepte zum Datenaustausch - auch im Hinblick auf die technische Umsetzung der vertraglichen Vereinbarungen – empfohlen werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-04-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-03-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-03-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Referenznummer: 11vb/053-0099#003
Kurze Beschreibung:
Durch die zustandsbasierte und prädiktive Instandhaltung können im Schienengüterverkehr (SGV) voraussichtlich rund 20 % der Instandhaltungskosten eingespart werden. Condition Monitoring (CM) ist die notwendige Basis für die zustandsorientierte und prädiktive Instandhaltung. Die mit der digitalen automatischen Kupplung (DAK) einhergehende Ausrüstung der Güterzüge mit Strom- und Datenleitungen in Verbindung mit kostengünstiger Sensorik am Markt fördert die zunehmend wirtschaftliche Einführung von CM-Systemen im Güterverkehr. Wissenschaftliche Untersuchungen und marktreife CM-Systeme konzentrieren sich jedoch mehrheitlich auf die Überwachung einzelner Zustandsgrößen von Fahrzeugen. Gesamtheitlich abgestimmte Ausrüstungskonzepte von Güterwagen, welche ausgewählte Schadensszenarien berücksichtigen und ungewollte Redundanzen vermeiden, sind bislang nicht ausreichend untersucht.
Das Forschungsziel ist deshalb ein bewerteter Überblick über Mindestausrüstungskonzepte von Güterwagen mit CM-Systemen in Abhängigkeit vom angestrebten Grad der Schadensprävention. Die Mindestausrüstungskonzepte sollen hinsichtlich technischen und finanziellen Aufwänden unter Berücksichtigung des sekundären Mehrwerts (z. B. Verwendung von Beschleunigungssensoren zur präziseren Geschwindigkeitsmessung) bestmöglich bewertet und Empfehlungen abgeleitet werden.
Das Forschungsergebnis soll außerdem begründete Empfehlungen enthalten, wie ein vertrauensvoller Austausch von gewonnenen CM-Daten zwischen den Betreibern, Lieferanten und anderen Beteiligten erfolgen kann. Ausgehend von dem rechtlichen Rahmen sollen Hürden sowie Interessenskonflikte innerhalb der Bahnbranche betrachtet und potentielle Ansätze oder bereits verbreitete Konzepte zum Datenaustausch - auch im Hinblick auf die technische Umsetzung der vertraglichen Vereinbarungen – empfohlen werden.
Durch die zustandsbasierte und prädiktive Instandhaltung können im Schienengüterverkehr (SGV) voraussichtlich rund 20 % der Instandhaltungskosten eingespart werden. Condition Monitoring (CM) ist die notwendige Basis für die zustandsorientierte und prädiktive Instandhaltung. Die mit der digitalen automatischen Kupplung (DAK) einhergehende Ausrüstung der Güterzüge mit Strom- und Datenleitungen in Verbindung mit kostengünstiger Sensorik am Markt fördert die zunehmend wirtschaftliche Einführung von CM-Systemen im Güterverkehr. Wissenschaftliche Untersuchungen und marktreife CM-Systeme konzentrieren sich jedoch mehrheitlich auf die Überwachung einzelner Zustandsgrößen von Fahrzeugen. Gesamtheitlich abgestimmte Ausrüstungskonzepte von Güterwagen, welche ausgewählte Schadensszenarien berücksichtigen und ungewollte Redundanzen vermeiden, sind bislang nicht ausreichend untersucht.
Das Forschungsziel ist deshalb ein bewerteter Überblick über Mindestausrüstungskonzepte von Güterwagen mit CM-Systemen in Abhängigkeit vom angestrebten Grad der Schadensprävention. Die Mindestausrüstungskonzepte sollen hinsichtlich technischen und finanziellen Aufwänden unter Berücksichtigung des sekundären Mehrwerts (z. B. Verwendung von Beschleunigungssensoren zur präziseren Geschwindigkeitsmessung) bestmöglich bewertet und Empfehlungen abgeleitet werden.
Das Forschungsergebnis soll außerdem begründete Empfehlungen enthalten, wie ein vertrauensvoller Austausch von gewonnenen CM-Daten zwischen den Betreibern, Lieferanten und anderen Beteiligten erfolgen kann. Ausgehend von dem rechtlichen Rahmen sollen Hürden sowie Interessenskonflikte innerhalb der Bahnbranche betrachtet und potentielle Ansätze oder bereits verbreitete Konzepte zum Datenaustausch - auch im Hinblick auf die technische Umsetzung der vertraglichen Vereinbarungen – empfohlen werden.
Bitte entnehmen Sie die Details der Ausschreibung den veröffentlichten Unterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung sowie der Bieterinformation.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Durch die zustandsbasierte und prädiktive Instandhaltung können im Schienengüterverkehr (SGV) voraussichtlich rund 20 % der Instandhaltungskosten eingespart werden. Condition Monitoring (CM) ist die notwendige Basis für die zustandsorientierte und prädiktive Instandhaltung. Die mit der digitalen automatischen Kupplung (DAK) einhergehende Ausrüstung der Güterzüge mit Strom- und Datenleitungen in Verbindung mit kostengünstiger Sensorik am Markt fördert die zunehmend wirtschaftliche Einführung von CM-Systemen im Güterverkehr. Wissenschaftliche Untersuchungen und marktreife CM-Systeme konzentrieren sich jedoch mehrheitlich auf die Überwachung einzelner Zustandsgrößen von Fahrzeugen. Gesamtheitlich abgestimmte Ausrüstungskonzepte von Güterwagen, welche ausgewählte Schadensszenarien berücksichtigen und ungewollte Redundanzen vermeiden, sind bislang nicht ausreichend untersucht.
Durch die zustandsbasierte und prädiktive Instandhaltung können im Schienengüterverkehr (SGV) voraussichtlich rund 20 % der Instandhaltungskosten eingespart werden. Condition Monitoring (CM) ist die notwendige Basis für die zustandsorientierte und prädiktive Instandhaltung. Die mit der digitalen automatischen Kupplung (DAK) einhergehende Ausrüstung der Güterzüge mit Strom- und Datenleitungen in Verbindung mit kostengünstiger Sensorik am Markt fördert die zunehmend wirtschaftliche Einführung von CM-Systemen im Güterverkehr. Wissenschaftliche Untersuchungen und marktreife CM-Systeme konzentrieren sich jedoch mehrheitlich auf die Überwachung einzelner Zustandsgrößen von Fahrzeugen. Gesamtheitlich abgestimmte Ausrüstungskonzepte von Güterwagen, welche ausgewählte Schadensszenarien berücksichtigen und ungewollte Redundanzen vermeiden, sind bislang nicht ausreichend untersucht.
Das Forschungsziel ist deshalb ein bewerteter Überblick über Mindestausrüstungskonzepte von Güterwagen mit CM-Systemen in Abhängigkeit vom angestrebten Grad der Schadensprävention. Die Mindestausrüstungskonzepte sollen hinsichtlich technischen und finanziellen Aufwänden unter Berücksichtigung des sekundären Mehrwerts (z. B. Verwendung von Beschleunigungssensoren zur präziseren Geschwindigkeitsmessung) bestmöglich bewertet und Empfehlungen abgeleitet werden.
Das Forschungsziel ist deshalb ein bewerteter Überblick über Mindestausrüstungskonzepte von Güterwagen mit CM-Systemen in Abhängigkeit vom angestrebten Grad der Schadensprävention. Die Mindestausrüstungskonzepte sollen hinsichtlich technischen und finanziellen Aufwänden unter Berücksichtigung des sekundären Mehrwerts (z. B. Verwendung von Beschleunigungssensoren zur präziseren Geschwindigkeitsmessung) bestmöglich bewertet und Empfehlungen abgeleitet werden.
Das Forschungsergebnis soll außerdem begründete Empfehlungen enthalten, wie ein vertrauensvoller Austausch von gewonnenen CM-Daten zwischen den Betreibern, Lieferanten und anderen Beteiligten erfolgen kann. Ausgehend von dem rechtlichen Rahmen sollen Hürden sowie Interessenskonflikte innerhalb der Bahnbranche betrachtet und potentielle Ansätze oder bereits verbreitete Konzepte zum Datenaustausch - auch im Hinblick auf die technische Umsetzung der vertraglichen Vereinbarungen – empfohlen werden.
Das Forschungsergebnis soll außerdem begründete Empfehlungen enthalten, wie ein vertrauensvoller Austausch von gewonnenen CM-Daten zwischen den Betreibern, Lieferanten und anderen Beteiligten erfolgen kann. Ausgehend von dem rechtlichen Rahmen sollen Hürden sowie Interessenskonflikte innerhalb der Bahnbranche betrachtet und potentielle Ansätze oder bereits verbreitete Konzepte zum Datenaustausch - auch im Hinblick auf die technische Umsetzung der vertraglichen Vereinbarungen – empfohlen werden.
Bitte entnehmen Sie die Details der Ausschreibung den veröffentlichten Unterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung sowie der Bieterinformation.
Dauer: 6 Monate
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bitte entnehmen Sie die Details der Ausschreibung den veröffentlichten Unterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung sowie der Bieterinformation.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Bitte entnehmen Sie die Details der Ausschreibung den veröffentlichten Unterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung sowie der Bieterinformation.
Mindeststandards:
Bitte entnehmen Sie die Details der Ausschreibung den veröffentlichten Unterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung sowie der Bieterinformation.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Bitte entnehmen Sie die Details der Ausschreibung den veröffentlichten Unterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung sowie der Bieterinformation.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bitte entnehmen Sie die Details der Ausschreibung den veröffentlichten Unterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung sowie der Bieterinformation.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-08-10 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-04-08 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Preis (Gewichtung): 30
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-07-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Durch die zustandsbasierte und prädiktive Instandhaltung können im Schienengüterverkehr (SGV) voraussichtlich rund 20 % der Instandhaltungskosten eingespart werden. Condition Monitoring (CM) ist die notwendige Basis für die zustandsorientierte und prädiktive Instandhaltung. Die mit der digitalen automatischen Kupplung (DAK) einhergehende Ausrüstung der Güterzüge mit Strom- und Datenleitungen in Verbindung mit kostengünstiger Sensorik am Markt fördert die zunehmend wirtschaftliche Einführung von CM-Systemen im Güterverkehr. Wissenschaftliche Untersuchungen und marktreife CM-Systeme konzentrieren sich jedoch mehrheitlich auf die Überwachung einzelner Zustandsgrößen von Fahrzeugen. Gesamtheitlich abgestimmte Ausrüstungskonzepte von Güterwagen, welche ausgewählte Schadensszenarien berücksichtigen und ungewollte Redundanzen vermeiden, sind bislang nicht ausreichend untersucht.
Das Forschungsziel ist deshalb ein bewerteter Überblick über Mindestausrüstungskonzepte von Güterwagen mit CM-Systemen in Abhängigkeit vom angestrebten Grad der Schadensprävention. Die Mindestausrüstungskonzepte sollen hinsichtlich technischen und finanziellen Aufwänden unter Berücksichtigung des sekundären Mehrwerts (z. B. Verwendung von Beschleunigungssensoren zur präziseren Geschwindigkeitsmessung) bestmöglich bewertet und Empfehlungen abgeleitet werden.
Das Forschungsergebnis soll außerdem begründete Empfehlungen enthalten, wie ein vertrauensvoller Austausch von gewonnenen CM-Daten zwischen den Betreibern, Lieferanten und anderen Beteiligten erfolgen kann. Ausgehend von dem rechtlichen Rahmen sollen Hürden sowie Interessenskonflikte innerhalb der Bahnbranche betrachtet und potentielle Ansätze oder bereits verbreitete Konzepte zum Datenaustausch – auch im Hinblick auf die technische Umsetzung der vertraglichen Vereinbarungen – empfohlen werden.
Durch die zustandsbasierte und prädiktive Instandhaltung können im Schienengüterverkehr (SGV) voraussichtlich rund 20 % der Instandhaltungskosten eingespart werden. Condition Monitoring (CM) ist die notwendige Basis für die zustandsorientierte und prädiktive Instandhaltung. Die mit der digitalen automatischen Kupplung (DAK) einhergehende Ausrüstung der Güterzüge mit Strom- und Datenleitungen in Verbindung mit kostengünstiger Sensorik am Markt fördert die zunehmend wirtschaftliche Einführung von CM-Systemen im Güterverkehr. Wissenschaftliche Untersuchungen und marktreife CM-Systeme konzentrieren sich jedoch mehrheitlich auf die Überwachung einzelner Zustandsgrößen von Fahrzeugen. Gesamtheitlich abgestimmte Ausrüstungskonzepte von Güterwagen, welche ausgewählte Schadensszenarien berücksichtigen und ungewollte Redundanzen vermeiden, sind bislang nicht ausreichend untersucht.
Das Forschungsziel ist deshalb ein bewerteter Überblick über Mindestausrüstungskonzepte von Güterwagen mit CM-Systemen in Abhängigkeit vom angestrebten Grad der Schadensprävention. Die Mindestausrüstungskonzepte sollen hinsichtlich technischen und finanziellen Aufwänden unter Berücksichtigung des sekundären Mehrwerts (z. B. Verwendung von Beschleunigungssensoren zur präziseren Geschwindigkeitsmessung) bestmöglich bewertet und Empfehlungen abgeleitet werden.
Das Forschungsergebnis soll außerdem begründete Empfehlungen enthalten, wie ein vertrauensvoller Austausch von gewonnenen CM-Daten zwischen den Betreibern, Lieferanten und anderen Beteiligten erfolgen kann. Ausgehend von dem rechtlichen Rahmen sollen Hürden sowie Interessenskonflikte innerhalb der Bahnbranche betrachtet und potentielle Ansätze oder bereits verbreitete Konzepte zum Datenaustausch – auch im Hinblick auf die technische Umsetzung der vertraglichen Vereinbarungen – empfohlen werden.
Gesamtwert des Auftrags: 293992.68 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Das Forschungsergebnis soll außerdem begründete Empfehlungen enthalten, wie ein vertrauensvoller Austausch von gewonnenen CM-Daten zwischen den Betreibern, Lieferanten und anderen Beteiligten erfolgen kann. Ausgehend von dem rechtlichen Rahmen sollen Hürden sowie Interessenskonflikte innerhalb der Bahnbranche betrachtet und potentielle Ansätze oder bereits verbreitete Konzepte zum Datenaustausch – auch im Hinblick auf die technische Umsetzung der vertraglichen Vereinbarungen – empfohlen werden.
Das Forschungsergebnis soll außerdem begründete Empfehlungen enthalten, wie ein vertrauensvoller Austausch von gewonnenen CM-Daten zwischen den Betreibern, Lieferanten und anderen Beteiligten erfolgen kann. Ausgehend von dem rechtlichen Rahmen sollen Hürden sowie Interessenskonflikte innerhalb der Bahnbranche betrachtet und potentielle Ansätze oder bereits verbreitete Konzepte zum Datenaustausch – auch im Hinblick auf die technische Umsetzung der vertraglichen Vereinbarungen – empfohlen werden.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-07-19 📅
Name: iMAR Navigation GmbH
Postanschrift: Im Reihersbruch 3
Postort: Sankt Ingbert
Postleitzahl: 66386
Land: Deutschland 🇩🇪 Saarpfalz-Kreis
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 285 600 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 8
Quelle: OJS 2021/S 141-374926 (2021-07-19)