Nach Klostergründung 1015 wurde umgehend mit dem Bau der Kirche begonnen, welche bereits am 2. November 1021 unter Anwesenheit Kaiser Heinrichs II. eingeweiht wurde. Im Jahr 1117 fiel die Kirche einem Erdbeben zum Opfer. Der Wiederaufbau erfolgte unter Bischof Otto in einer enormen Geschwindigkeit, sodass die Einweihung der Kirche bereits im Jahr 1121 erfolgen konnte. Im Jahr 1610 wurde die Kirche durch einen Brand geschädigt. Hierbei wurden Langhaus und Westwerk mit den zwei Türmen so stark geschädigt, dass diese überwiegend neu errichtet werden mussten. In den Jahren 2015-2019 wurde die Kirche grundlegend statisch gesichert. Die Dachkonstruktionen wurden instandgesetzt, Dachdeckung und Dach-Verblechungen erneuert, Gewölbe stabilisiert, Mauerwerk statisch überarbeitet und in Teilbereichen Gründungsverbesserungen durchgeführt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-10-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-09-02.
Auftragsbekanntmachung (2021-09-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Baufertigstellung
Referenznummer: 6A-232-046/2021
Kurze Beschreibung:
Nach Klostergründung 1015 wurde umgehend mit dem Bau der Kirche begonnen, welche bereits am 2. November 1021 unter Anwesenheit Kaiser Heinrichs II. eingeweiht wurde. Im Jahr 1117 fiel die Kirche einem Erdbeben zum Opfer. Der Wiederaufbau erfolgte unter Bischof Otto in einer enormen Geschwindigkeit, sodass die Einweihung der Kirche bereits im Jahr 1121 erfolgen konnte. Im Jahr 1610 wurde die Kirche durch einen Brand geschädigt. Hierbei wurden Langhaus und Westwerk mit den zwei Türmen so stark geschädigt, dass diese überwiegend neu errichtet werden mussten.
In den Jahren 2015-2019 wurde die Kirche grundlegend statisch gesichert. Die Dachkonstruktionen wurden instandgesetzt, Dachdeckung und Dach-Verblechungen erneuert, Gewölbe stabilisiert, Mauerwerk statisch überarbeitet und in Teilbereichen Gründungsverbesserungen durchgeführt.
Nach Klostergründung 1015 wurde umgehend mit dem Bau der Kirche begonnen, welche bereits am 2. November 1021 unter Anwesenheit Kaiser Heinrichs II. eingeweiht wurde. Im Jahr 1117 fiel die Kirche einem Erdbeben zum Opfer. Der Wiederaufbau erfolgte unter Bischof Otto in einer enormen Geschwindigkeit, sodass die Einweihung der Kirche bereits im Jahr 1121 erfolgen konnte. Im Jahr 1610 wurde die Kirche durch einen Brand geschädigt. Hierbei wurden Langhaus und Westwerk mit den zwei Türmen so stark geschädigt, dass diese überwiegend neu errichtet werden mussten.
In den Jahren 2015-2019 wurde die Kirche grundlegend statisch gesichert. Die Dachkonstruktionen wurden instandgesetzt, Dachdeckung und Dach-Verblechungen erneuert, Gewölbe stabilisiert, Mauerwerk statisch überarbeitet und in Teilbereichen Gründungsverbesserungen durchgeführt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Baufertigstellung📦
Zusätzlicher CPV-Code: Baustoffe und Zubehör📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Bamberg, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-09-02 📅
Einreichungsfrist: 2021-10-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-09-07 📅
Datum des Beginns: 2022-06-01 📅
Datum des Endes: 2025-11-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 173-450639
ABl. S-Ausgabe: 173
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Nach Klostergründung 1015 wurde umgehend mit dem Bau der Kirche begonnen, welche bereits am 2. November 1021 unter Anwesenheit Kaiser Heinrichs II. eingeweiht wurde. Im Jahr 1117 fiel die Kirche einem Erdbeben zum Opfer. Der Wiederaufbau erfolgte unter Bischof Otto in einer enormen Geschwindigkeit, sodass die Einweihung der Kirche bereits im Jahr 1121 erfolgen konnte. Im Jahr 1610 wurde die Kirche durch einen Brand geschädigt. Hierbei wurden Langhaus und Westwerk mit den zwei Türmen so stark geschädigt, dass diese überwiegend neu errichtet werden mussten.
Nach Klostergründung 1015 wurde umgehend mit dem Bau der Kirche begonnen, welche bereits am 2. November 1021 unter Anwesenheit Kaiser Heinrichs II. eingeweiht wurde. Im Jahr 1117 fiel die Kirche einem Erdbeben zum Opfer. Der Wiederaufbau erfolgte unter Bischof Otto in einer enormen Geschwindigkeit, sodass die Einweihung der Kirche bereits im Jahr 1121 erfolgen konnte. Im Jahr 1610 wurde die Kirche durch einen Brand geschädigt. Hierbei wurden Langhaus und Westwerk mit den zwei Türmen so stark geschädigt, dass diese überwiegend neu errichtet werden mussten.
In den Jahren 2015-2019 wurde die Kirche grundlegend statisch gesichert. Die Dachkonstruktionen wurden instandgesetzt, Dachdeckung und Dach-Verblechungen erneuert, Gewölbe stabilisiert, Mauerwerk statisch überarbeitet und in Teilbereichen Gründungsverbesserungen durchgeführt.
In den Jahren 2015-2019 wurde die Kirche grundlegend statisch gesichert. Die Dachkonstruktionen wurden instandgesetzt, Dachdeckung und Dach-Verblechungen erneuert, Gewölbe stabilisiert, Mauerwerk statisch überarbeitet und in Teilbereichen Gründungsverbesserungen durchgeführt.
Die Arbeiten umfassen die Rohinstallation im Kircheninnenraum.
Diese setzen sich zusammen aus notwendigen substanz- und mauerschonenden Bohrungen zur Erschließung ca. 250 Stück, Elektroinstallationsrohre PVC von 25 – 32 mm ca. 9.500 m, Elektroinstallationsrohre Stahl von 25 – 32 mm ca. 1.500 m, Elektroinstallationsrohr Alu ca. 2.300 m, Geräte-Verbindungsdosen ca. 800 Stck, Installationskanäle ca. 400 m, Unterflurkanäle ca. 160 m, verschiedene Verlegesysteme, Installationsgeräte (Schalter, Dosen, Abzweigkästen…) ca. 900 Stück, Verteiler, Schutzschalter, Kabel- und Leitungen ca. 64.000 m in verschiedenen Stärken, Brandschutzabschottungen und Durchführungen, Fernmelde- und Signalanlagen, Elektroakustische Anlagen mit ca. 3.000 m Lautsprecherkabel, Alarmanlagen mit Installationskabel ca. 4.400 m, Übertragungsnetze ca. 25.000 m, Einbruch- und Medienversorgungsanlagen, Demontagearbeiten Leitungen ca. 1.600 m, Demontage Installationsgeräte und Installationskabel ca. 600 m.
Diese setzen sich zusammen aus notwendigen substanz- und mauerschonenden Bohrungen zur Erschließung ca. 250 Stück, Elektroinstallationsrohre PVC von 25 – 32 mm ca. 9.500 m, Elektroinstallationsrohre Stahl von 25 – 32 mm ca. 1.500 m, Elektroinstallationsrohr Alu ca. 2.300 m, Geräte-Verbindungsdosen ca. 800 Stck, Installationskanäle ca. 400 m, Unterflurkanäle ca. 160 m, verschiedene Verlegesysteme, Installationsgeräte (Schalter, Dosen, Abzweigkästen…) ca. 900 Stück, Verteiler, Schutzschalter, Kabel- und Leitungen ca. 64.000 m in verschiedenen Stärken, Brandschutzabschottungen und Durchführungen, Fernmelde- und Signalanlagen, Elektroakustische Anlagen mit ca. 3.000 m Lautsprecherkabel, Alarmanlagen mit Installationskabel ca. 4.400 m, Übertragungsnetze ca. 25.000 m, Einbruch- und Medienversorgungsanlagen, Demontagearbeiten Leitungen ca. 1.600 m, Demontage Installationsgeräte und Installationskabel ca. 600 m.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-12-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-10-07 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Quelle: OJS 2021/S 173-450639 (2021-09-02)
Ergänzende Angaben (2021-09-16) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Die Arbeiten umfassen die Rohinstallation im Kircheninnenraum. Diese setzen sich zusammen aus notwendigen substanz- und mauerschonenden Bohrungen zur Erschließung ca. 250 Stück, Elektroinstallationsrohre PVC von 25 – 32 mm ca. 9.500 m, Elektroinstallationsrohre Stahl von 25 – 32 mm ca. 1.500 m, Elektroinstallationsrohr Alu ca. 2.300 m, Geräte-Verbindungsdosen ca. 800 Stck, Installationskanäle ca. 400 m, Unterflurkanäle ca. 160 m, verschiedene Verlegesysteme, Installationsgeräte (Schalter, Dosen, Abzweigkästen…) ca. 900 Stück, Verteiler, Schutzschalter, Kabel- und Leitungen ca. 64.000 m in verschiedenen Stärken, Brandschutzabschottungen und Durchführungen, Fernmelde- und Signalanlagen, Elektroakustische Anlagen mit ca. 3.000 m Lautsprecherkabel, Alarmanlagen mit Installationskabel ca. 4.400 m, Übertragungsnetze ca. 25.000 m, Einbruch- und Medienversorgungsanlagen, Demontagearbeiten Leitungen ca. 1.600 m, Demontage Installationsgeräte und Installationskabel ca. 600 m.
Die Arbeiten umfassen die Rohinstallation im Kircheninnenraum. Diese setzen sich zusammen aus notwendigen substanz- und mauerschonenden Bohrungen zur Erschließung ca. 250 Stück, Elektroinstallationsrohre PVC von 25 – 32 mm ca. 9.500 m, Elektroinstallationsrohre Stahl von 25 – 32 mm ca. 1.500 m, Elektroinstallationsrohr Alu ca. 2.300 m, Geräte-Verbindungsdosen ca. 800 Stck, Installationskanäle ca. 400 m, Unterflurkanäle ca. 160 m, verschiedene Verlegesysteme, Installationsgeräte (Schalter, Dosen, Abzweigkästen…) ca. 900 Stück, Verteiler, Schutzschalter, Kabel- und Leitungen ca. 64.000 m in verschiedenen Stärken, Brandschutzabschottungen und Durchführungen, Fernmelde- und Signalanlagen, Elektroakustische Anlagen mit ca. 3.000 m Lautsprecherkabel, Alarmanlagen mit Installationskabel ca. 4.400 m, Übertragungsnetze ca. 25.000 m, Einbruch- und Medienversorgungsanlagen, Demontagearbeiten Leitungen ca. 1.600 m, Demontage Installationsgeräte und Installationskabel ca. 600 m.