Die Klinikum Bielefeld gGmbH ist ein von der Stadt Bielefeld und der Stadt Halle(Westfalen) unterhaltene Krankenhaus-Gesellschaft. Sie betreibt die 3 Häuser: Klinikum Bielefeld Mitte, Klinikum Bielefeld Rosenhöhe und Klinikum Halle (Westfalen). Die geplante Baumaßnahme befindet sich am Klinikum Bielefeld Mitte, an welchem das derzeitige Hauptgebäude aus dem Jahr 1987 stammt. Aufgrund mangelnder Gestaltungsoptionen im Bestand sollen die zwei Bereiche der Intensivstation und der zentralen Notaufnahme in den zu errichtenden Erweiterungsbau auf dem vorgelagerten Gelände des ehemaligen Personalwohnheims bzw. jetzigen Interimsparkplatz neu erstellt werden. So kann die bauliche Gestaltung dieser beiden hochsensiblen und hoch frequentierten Bereiche an die aktuellen medizinischen und organisatorischen Prozesse angepasst werden. Das Konzept für den Ergänzungsneubau mit Eingangshalle sieht einen kompakten und zukunftsweisen- den Baukörper mit einer seitlich angegliederten Eingangshalle als verbindendes Element zwischen dem Bestand und dem Neubau vor. Umfang Elektroinstallationsarbeiten DIN 18382: 2 Stk. Transformatoren 400 kVA mit Anbindung an Bestands-Mittelspannungsanlage 1 Stk. Notstromaggregat 500 kVA 1 Stk. OP-Sicherheitslichtgerät 1 Stk. Niederspannungshauptverteilung der Allgemeinstromversorgung 9 Felder 1 Stk. Niederspannungshauptverteilung der Sicherheitsstromversorgung 11 Felder 30 Stk. Niederspannungsunterverteiler 15 Stk. IT-Netzverteiler 180 km Kabel und Leitungen 1500 m ca. Kabeltrassen 20000 Stk. ca. Sammelhalter 4000 Stk. Installationsgeräte 1 Stk. KNX-Anlage für Beleuchtungssteuerung in den allgemeinen Bereichen sowie Regelung der Sonnenschutzanlage 1700 Stk. Leuchten und Nothinweisleuchten 750 Stk. ca. Brandschottungen 1 Stk. Blitzschutzanlage mit 1600 m Dach-, Ab- und Verbindungsleitung 1500 m Kabel, unterschiedlicher Querschnitte, Verlegung im Kabelgraben 1 Stk. Lichtrufanlage mit Anlagenkomponenten für ca. 100 Räume 1 Stk. Uhren- und Zeitdienstanlage mit Anlagenkomponenten für 5 Räume 1 Stk. Gegensprechanlage ca. 18 Bereiche 1 Stk. Videoanlage ohne Aufzeichnung und ca. 10 Kameras 1 Stk. Brandmeldeanlage mit ca. 1.000 Meldern 1 Stk. BOS-Anlage 1 Stk. Baustrom- und Baubeleuchtung für 3 Etagen 1 Stk. Strukturierte Verkabelung mit ca. 1500 Datendoppeldosen
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-12-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-11-21.
Auftragsbekanntmachung (2023-11-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: KBM-HM-441.1 Erweiterungsbau Mitte
Elektroinstallationen DIN 18382
Referenznummer: KBM-HM-441.1
Kurze Beschreibung:
Die Klinikum Bielefeld gGmbH ist ein von der Stadt Bielefeld und der Stadt Halle(Westfalen) unterhaltene
Krankenhaus-Gesellschaft. Sie betreibt die 3 Häuser: Klinikum Bielefeld Mitte, Klinikum Bielefeld
Rosenhöhe und Klinikum Halle (Westfalen).
Die geplante Baumaßnahme befindet sich am Klinikum Bielefeld Mitte, an welchem das derzeitige
Hauptgebäude aus dem Jahr 1987 stammt.
Aufgrund mangelnder Gestaltungsoptionen im Bestand sollen die zwei Bereiche der Intensivstation und
der zentralen Notaufnahme in den zu errichtenden Erweiterungsbau auf dem vorgelagerten Gelände
des ehemaligen Personalwohnheims bzw. jetzigen Interimsparkplatz neu erstellt werden. So kann die
bauliche Gestaltung dieser beiden hochsensiblen und hoch frequentierten Bereiche an die aktuellen
medizinischen und organisatorischen Prozesse angepasst werden.
Das Konzept für den Ergänzungsneubau mit Eingangshalle sieht einen kompakten und zukunftsweisen-
den Baukörper mit einer seitlich angegliederten Eingangshalle als verbindendes Element zwischen dem
Bestand und dem Neubau vor.
Umfang Elektroinstallationsarbeiten DIN 18382:
2 Stk. Transformatoren 400 kVA mit Anbindung an Bestands-Mittelspannungsanlage
1 Stk. Notstromaggregat 500 kVA
1 Stk. OP-Sicherheitslichtgerät
1 Stk. Niederspannungshauptverteilung der Allgemeinstromversorgung 9 Felder
1 Stk. Niederspannungshauptverteilung der Sicherheitsstromversorgung 11 Felder
30 Stk. Niederspannungsunterverteiler
15 Stk. IT-Netzverteiler
180 km Kabel und Leitungen
1500 m ca. Kabeltrassen
20000 Stk. ca. Sammelhalter
4000 Stk. Installationsgeräte
1 Stk. KNX-Anlage für Beleuchtungssteuerung in den allgemeinen Bereichen sowie Regelung der Sonnenschutzanlage
1700 Stk. Leuchten und Nothinweisleuchten
750 Stk. ca. Brandschottungen
1 Stk. Blitzschutzanlage mit 1600 m Dach-, Ab- und Verbindungsleitung
1500 m Kabel, unterschiedlicher Querschnitte, Verlegung im Kabelgraben
1 Stk. Lichtrufanlage mit Anlagenkomponenten für ca. 100 Räume
1 Stk. Uhren- und Zeitdienstanlage mit Anlagenkomponenten für 5 Räume
1 Stk. Gegensprechanlage ca. 18 Bereiche
1 Stk. Videoanlage ohne Aufzeichnung und ca. 10 Kameras
1 Stk. Brandmeldeanlage mit ca. 1.000 Meldern
1 Stk. BOS-Anlage
1 Stk. Baustrom- und Baubeleuchtung für 3 Etagen
1 Stk. Strukturierte Verkabelung mit ca. 1500 Datendoppeldosen
Die Klinikum Bielefeld gGmbH ist ein von der Stadt Bielefeld und der Stadt Halle(Westfalen) unterhaltene
Krankenhaus-Gesellschaft. Sie betreibt die 3 Häuser: Klinikum Bielefeld Mitte, Klinikum Bielefeld
Rosenhöhe und Klinikum Halle (Westfalen).
Die geplante Baumaßnahme befindet sich am Klinikum Bielefeld Mitte, an welchem das derzeitige
Hauptgebäude aus dem Jahr 1987 stammt.
Aufgrund mangelnder Gestaltungsoptionen im Bestand sollen die zwei Bereiche der Intensivstation und
der zentralen Notaufnahme in den zu errichtenden Erweiterungsbau auf dem vorgelagerten Gelände
des ehemaligen Personalwohnheims bzw. jetzigen Interimsparkplatz neu erstellt werden. So kann die
bauliche Gestaltung dieser beiden hochsensiblen und hoch frequentierten Bereiche an die aktuellen
medizinischen und organisatorischen Prozesse angepasst werden.
Das Konzept für den Ergänzungsneubau mit Eingangshalle sieht einen kompakten und zukunftsweisen-
den Baukörper mit einer seitlich angegliederten Eingangshalle als verbindendes Element zwischen dem
Bestand und dem Neubau vor.
Umfang Elektroinstallationsarbeiten DIN 18382:
2 Stk. Transformatoren 400 kVA mit Anbindung an Bestands-Mittelspannungsanlage
1 Stk. Notstromaggregat 500 kVA
1 Stk. OP-Sicherheitslichtgerät
1 Stk. Niederspannungshauptverteilung der Allgemeinstromversorgung 9 Felder
1 Stk. Niederspannungshauptverteilung der Sicherheitsstromversorgung 11 Felder
30 Stk. Niederspannungsunterverteiler
15 Stk. IT-Netzverteiler
180 km Kabel und Leitungen
1500 m ca. Kabeltrassen
20000 Stk. ca. Sammelhalter
4000 Stk. Installationsgeräte
1 Stk. KNX-Anlage für Beleuchtungssteuerung in den allgemeinen Bereichen sowie Regelung der Sonnenschutzanlage
1700 Stk. Leuchten und Nothinweisleuchten
750 Stk. ca. Brandschottungen
1 Stk. Blitzschutzanlage mit 1600 m Dach-, Ab- und Verbindungsleitung
1500 m Kabel, unterschiedlicher Querschnitte, Verlegung im Kabelgraben
1 Stk. Lichtrufanlage mit Anlagenkomponenten für ca. 100 Räume
1 Stk. Uhren- und Zeitdienstanlage mit Anlagenkomponenten für 5 Räume
1 Stk. Gegensprechanlage ca. 18 Bereiche
1 Stk. Videoanlage ohne Aufzeichnung und ca. 10 Kameras
1 Stk. Brandmeldeanlage mit ca. 1.000 Meldern
1 Stk. BOS-Anlage
1 Stk. Baustrom- und Baubeleuchtung für 3 Etagen
1 Stk. Strukturierte Verkabelung mit ca. 1500 Datendoppeldosen
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Installation von Elektroanlagen📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 0.01 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: a0a2eada-cfaf-4c6b-9143-422a7aa5702c
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Dauer
Datum des Beginns: 2024-08-01 📅
Datum des Endes: 2026-06-30 📅
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Beschreibung
Ort der Leistung: Bielefeld, Kreisfreie Stadt
🏙️
Postleitzahl: 33604
Stadt: Bielefeld, Teutoburger Str 50
Land: Deutschland 🇩🇪
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2023-12-22 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2023-12-14 12:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Bedingung für die Ausführung des Auftrags sind die Einhaltungen der inhaltlichen Vorgabe des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW (TVgG NRW). Dies beinhaltet insbesondere die Verpflichtung zur Einhaltung von Mindestarbeitsbedingungen.
Das Sanktionspaket 5 EU ist zu beachten.
Bedingung für die Ausführung des Auftrags sind die Einhaltungen der inhaltlichen Vorgabe des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW (TVgG NRW). Dies beinhaltet insbesondere die Verpflichtung zur Einhaltung von Mindestarbeitsbedingungen.
Das Sanktionspaket 5 EU ist zu beachten.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
1.1. Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes
Nachweis:
Gewerbeanmeldung,
Handelsregisterauszug und/oder
Eintragung in der Handwerksrolle bzw. der Industrie- und Handelskammer
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
-----: 2.1. Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation
Nachweis:
Rechtskräftiger bestätigter Insolventsplan (Falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes abgegeben wurde
2.2. Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung.
Nachweise:
Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen und Freistellungsbescheinigung nach §48b EStG.
2.3 Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind unter Einfluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unterneh-men ausgeführten Leistungen.
2.4. Nachweis wirtschaftlichkeit und finanzielle Leistungsfähigkeit durch Vorlage entsprechender Bankerklärung, oder gegebenenfalls einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung
Nachweis: Berufshaftpflichtversicherung
2.5. Vorlage von Jahesabschlüssen der letzen 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Eignungsnachweise auch für in Bezug genommene andere Unternehmen/ Nachunternehmer – gegebenenfalls ergänzend -nachzufordern.
Geforderte Mindeststandards:
zu 2.4
Haftpflichtversicherung (bei einem in der EU zuglassenen Versicherungsunternehmen)
Deckungssumme: 5.000.000,00 € für Personenschäden, 5.000.000,00 € für Sach- und / oder Vermögensschäden. Die Jahreshöchstleistung beträgt mindestens das 2-fache der jeweiligen Deckungssumme
-----: 2.1. Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation
Nachweis:
Rechtskräftiger bestätigter Insolventsplan (Falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes abgegeben wurde
2.2. Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung.
Nachweise:
Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen und Freistellungsbescheinigung nach §48b EStG.
2.3 Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind unter Einfluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unterneh-men ausgeführten Leistungen.
2.4. Nachweis wirtschaftlichkeit und finanzielle Leistungsfähigkeit durch Vorlage entsprechender Bankerklärung, oder gegebenenfalls einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung
Nachweis: Berufshaftpflichtversicherung
2.5. Vorlage von Jahesabschlüssen der letzen 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Eignungsnachweise auch für in Bezug genommene andere Unternehmen/ Nachunternehmer – gegebenenfalls ergänzend -nachzufordern.
Geforderte Mindeststandards:
zu 2.4
Haftpflichtversicherung (bei einem in der EU zuglassenen Versicherungsunternehmen)
Deckungssumme: 5.000.000,00 € für Personenschäden, 5.000.000,00 € für Sach- und / oder Vermögensschäden. Die Jahreshöchstleistung beträgt mindestens das 2-fache der jeweiligen Deckungssumme
Technische und berufliche Fähigkeiten
-----: Die nachstehenden Angaben und Erklärungen sind von den Bewerbern bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen:
3.1. Nachweis der Zuverlässigkeit:
Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt. Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zu¬schlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.
3.2. Angaben zur Mitgliedschaft bei der Berrufsgenossenschaft
Nachweise:
Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft mit Angaben der Lohnsummen.
3.3. Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind:
Angabe zu drei Referenzen von vergleichbaren Leistungen, deren Nutzungsaufnahme zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebotes nicht länger als 5 Jahre zurück liegen. Bestätigung des Auftraggebers des Referensobjektes über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.
Nachweise: Referenznachweise
3.4. Angaben zu Arbeitskräften:
Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufs- bzw. Lohngruppen mit extra ausgewiesenen Führungskräften.
3.5. frei
3.6. frei
3.7. frei
3.8. frei
3.9. frei
3.10. frei
3.11. Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt
Geforderte Mindeststandards:
zu 3.3 Die Referenzen sollen mindestens folgende Angaben enthalten: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung , Formblatt B444
-----: Die nachstehenden Angaben und Erklärungen sind von den Bewerbern bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen:
3.1. Nachweis der Zuverlässigkeit:
Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt. Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zu¬schlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.
3.2. Angaben zur Mitgliedschaft bei der Berrufsgenossenschaft
Nachweise:
Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft mit Angaben der Lohnsummen.
3.3. Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind:
Angabe zu drei Referenzen von vergleichbaren Leistungen, deren Nutzungsaufnahme zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebotes nicht länger als 5 Jahre zurück liegen. Bestätigung des Auftraggebers des Referensobjektes über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.
Nachweise: Referenznachweise
3.4. Angaben zu Arbeitskräften:
Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufs- bzw. Lohngruppen mit extra ausgewiesenen Führungskräften.
3.5. frei
3.6. frei
3.7. frei
3.8. frei
3.9. frei
3.10. frei
3.11. Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt
Geforderte Mindeststandards:
zu 3.3 Die Referenzen sollen mindestens folgende Angaben enthalten: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung , Formblatt B444
Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5% der Auftragssumme
Mängelansprüchebürgschaft in Höhe von 3% der Abrechnungssumme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe: Gemäß § 123, 124 GWB, § 57 VgV und § 16 EU VOB/A
Informationen über die Überprüfungsfristen:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Informationen über die Überprüfungsfristen:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2023/S 225-710373 (2023-11-21)