Die Bertolt-Brecht-Schule Darmstadt soll ein modernes, innovatives, energieoptimiertes Gebäude werden. Für einen technisch einwandfreien und sicheren Betrieb ist es zwingend notwendig das Gebäude mit modernsten elektrotechnischen Anlagen auszustatten. Leistungsgegenstand: - Planung beinhaltet: die komplette Sicherheitsbeleuchtungsanlage einschließlich der Zentralbatterieanlage, die gesamte Verkabelung teilweise in Funktionserhalt F30 und alle Sicherheitsleuchten - Neue Mittelspannungsschaltanlage in Form einer Kompaktstation 20kV/400V mit einem Transformator. Diese Trafostation versorgt weiterhin: Morgensternschule, Adelung-Schule und Rollsporthall - Zentralbatterieanlage zur Versorgung und Gewährleistung der Einhaltung aller Forderungen nach DIN EN 1838 und der BGR 216 der notwendigen und geforderten Sicherheitsbeleuchtung - Die Zentralbatterieanlage einschließlich der Batterien steht in einem eigenen Betriebsraum im UG des Hauptgebäudes - Das Areal der BBS Darmstadt erhält eine neue NSHV als Hauptverteilerpunkt im neuen Gebäude im UG - Für eine Noteinspeisung über einen tragbaren Ersatzgenerator wird eine zusätzliche Noteinspeisung mittels mechanischer und elektrischer Reglung ausgeführt. Alle Abgänge werden mit NH-Lasttrennschaltern in Einschubtechnik ausgestattet - Zur messtechnischen Erfassung wird in der Verteilereinspeisung ein Multimessgerät installiert. Alle Messwerte werden über Schnittstelle per Bus verwaltet und kann an die übergeordnete Gebäudeleittechnik übergeben werden. Das Multimessgerät hat eine elektronische Messgeräteanzeige zur Anzeige von U/I/F/cosw/P/S/Q/W, eine Netzanalyseerfassung und einen internen Speicher - Kabel und Leitungen für die allgemeine Stromversorgung, die Sicherheitsbeleuchtung und Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen werden jeweils in getrennten Kabeltrassen geführt - Das Gebäude erhält einen Potential-/Schutzpotentialausgleich gemäß den Teilen 200, 410 und 540 der DIN VDE 0100. Alle Installationsgeräte sind über ein integriertes Beschriftungsfeld entsprechend ihrer Zuordnung beschriftet. - Alle Räumlichkeiten werden mit auf die Raumnutzung abgestimmten Beleuchtungskörpern ausgestattet. Die Beleuchtung ist nach den Richtlinien der ASR 7/3, der AMERV, der DIN 5035, der EN 1883 und der DIN EN 12464 ausgelegt. - Alle Leuchten sind, wenn technisch nicht möglich, mit einem elektronischen Vorschaltgerät (EVG) ausgestattet. Zur Anpassung der Beleuchtung an die Raumnutzung und zur tageslichtabhängigen Regelung wird ein Teil der Leuchten dimmbar ausgeführt. - Alle dimmbaren Leuchten erhalten ein DALI-EVG und werden durch die Gebäudesystemtechnik über ein DALI-Gateway angesteuert. Alle Leuchten sind mit LED-Leuchtmitteln ausgestattet. Vorgesehen sind drei Beleuchtungsniveaus (0,50 und 200 Lux) die tageszeitabhängig und präsenzabhängig implementiert werden: -Zu Betriebszeiten ohne Präsenzerkennung: 50 Lux -Zu Betriebszeiten mit Präsenzerkennung: 200 Lux -Außerhalb Betriebszeiten „Aus“: 0 Lux -Außerhalb Betriebszeiten mit Präsenzerkennung: 200 Lux Realisiert wird die Reglung mittels KNX-Zeitschaltuhr, KNX-Präsenzmelder in den relevanten Flurabschnitten, KNX-DALI-Gateways und Leuchten mit DALI steuerbare EVGs. - Alle Räumlichkeiten, die nur kurzzeitig begangen werden, wenn technisch und wirtschaftlich sinnvoll, sind mit konventionellen Präsenzmeldern ausgestattet - WC-Räume erhalten Leuchten mit integrierten HF-Präsenzerkennungssensoren - Das Schalten der Beleuchtung in Klassenzimmern erfolgt mit Präsenzmeldern, bewegungs- und tageslichtabhängigen Konstantlichtregelung und parallel per Hand - Das Einschalten der Raum- und Tafelbeleuchtung erfolgt immer getrennt per Hand. Das Ausschalten erfolgt per Hand oder nach 10 Minuten ohne Präsenz im Raum. - Wenn der Tageslichtanteil zu hoch wird, wird automatisch über Konstantlichtregelung auf das Soll-Niveau gedimmt - Die erforderliche Sicherheitsbeleuchtung wird über zentralbatterieversorgte LED-Leuchten gewährleistet
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-03-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-02-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-02-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Installation von Elektroanlagen
Referenznummer: BBS_491_Elektro
Kurze Beschreibung:
Die Bertolt-Brecht-Schule Darmstadt soll ein modernes, innovatives, energieoptimiertes Gebäude werden. Für einen technisch einwandfreien und sicheren Betrieb ist es zwingend notwendig das Gebäude mit modernsten elektrotechnischen Anlagen auszustatten.
Leistungsgegenstand:
- Planung beinhaltet: die komplette Sicherheitsbeleuchtungsanlage einschließlich der Zentralbatterieanlage, die gesamte Verkabelung teilweise in Funktionserhalt F30 und alle Sicherheitsleuchten
- Neue Mittelspannungsschaltanlage in Form einer Kompaktstation 20kV/400V mit einem Transformator. Diese Trafostation versorgt weiterhin: Morgensternschule, Adelung-Schule und Rollsporthall
- Zentralbatterieanlage zur Versorgung und Gewährleistung der Einhaltung aller Forderungen nach DIN EN 1838 und der BGR 216 der notwendigen und geforderten Sicherheitsbeleuchtung
- Die Zentralbatterieanlage einschließlich der Batterien steht in einem eigenen Betriebsraum im UG des Hauptgebäudes
- Das Areal der BBS Darmstadt erhält eine neue NSHV als Hauptverteilerpunkt im neuen Gebäude im UG
- Für eine Noteinspeisung über einen tragbaren Ersatzgenerator wird eine zusätzliche Noteinspeisung mittels mechanischer und elektrischer Reglung ausgeführt. Alle Abgänge werden mit NH-Lasttrennschaltern in Einschubtechnik ausgestattet
- Zur messtechnischen Erfassung wird in der Verteilereinspeisung ein Multimessgerät installiert. Alle Messwerte werden über Schnittstelle per Bus verwaltet und kann an die übergeordnete Gebäudeleittechnik übergeben werden. Das Multimessgerät hat eine elektronische Messgeräteanzeige zur Anzeige von U/I/F/cosw/P/S/Q/W, eine Netzanalyseerfassung und einen internen Speicher
- Kabel und Leitungen für die allgemeine Stromversorgung, die Sicherheitsbeleuchtung und Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen werden jeweils in getrennten Kabeltrassen geführt
- Das Gebäude erhält einen Potential-/Schutzpotentialausgleich gemäß den Teilen 200, 410 und 540 der DIN VDE 0100. Alle Installationsgeräte sind über ein integriertes Beschriftungsfeld entsprechend ihrer Zuordnung beschriftet.
- Alle Räumlichkeiten werden mit auf die Raumnutzung abgestimmten Beleuchtungskörpern ausgestattet. Die Beleuchtung ist nach den Richtlinien der ASR 7/3, der AMERV, der DIN 5035, der EN 1883 und der DIN EN 12464 ausgelegt.
- Alle Leuchten sind, wenn technisch nicht möglich, mit einem elektronischen Vorschaltgerät (EVG) ausgestattet. Zur Anpassung der Beleuchtung an die Raumnutzung und zur tageslichtabhängigen Regelung wird ein Teil der Leuchten dimmbar ausgeführt.
- Alle dimmbaren Leuchten erhalten ein DALI-EVG und werden durch die Gebäudesystemtechnik über ein DALI-Gateway angesteuert. Alle Leuchten sind mit LED-Leuchtmitteln ausgestattet.
Vorgesehen sind drei Beleuchtungsniveaus (0,50 und 200 Lux) die tageszeitabhängig und präsenzabhängig implementiert werden:
-Zu Betriebszeiten ohne Präsenzerkennung: 50 Lux
-Zu Betriebszeiten mit Präsenzerkennung: 200 Lux
-Außerhalb Betriebszeiten „Aus“: 0 Lux
-Außerhalb Betriebszeiten mit Präsenzerkennung: 200 Lux
Realisiert wird die Reglung mittels KNX-Zeitschaltuhr, KNX-Präsenzmelder in den relevanten Flurabschnitten, KNX-DALI-Gateways und Leuchten mit DALI steuerbare EVGs.
- Alle Räumlichkeiten, die nur kurzzeitig begangen werden, wenn technisch und wirtschaftlich sinnvoll, sind mit konventionellen Präsenzmeldern ausgestattet
- WC-Räume erhalten Leuchten mit integrierten HF-Präsenzerkennungssensoren
- Das Schalten der Beleuchtung in Klassenzimmern erfolgt mit Präsenzmeldern, bewegungs- und tageslichtabhängigen Konstantlichtregelung und parallel per Hand
- Das Einschalten der Raum- und Tafelbeleuchtung erfolgt immer getrennt per Hand. Das Ausschalten erfolgt per Hand oder nach 10 Minuten ohne Präsenz im Raum.
- Wenn der Tageslichtanteil zu hoch wird, wird automatisch über Konstantlichtregelung auf das Soll-Niveau gedimmt
- Die erforderliche Sicherheitsbeleuchtung wird über zentralbatterieversorgte LED-Leuchten gewährleistet
Die Bertolt-Brecht-Schule Darmstadt soll ein modernes, innovatives, energieoptimiertes Gebäude werden. Für einen technisch einwandfreien und sicheren Betrieb ist es zwingend notwendig das Gebäude mit modernsten elektrotechnischen Anlagen auszustatten.
Leistungsgegenstand:
- Planung beinhaltet: die komplette Sicherheitsbeleuchtungsanlage einschließlich der Zentralbatterieanlage, die gesamte Verkabelung teilweise in Funktionserhalt F30 und alle Sicherheitsleuchten
- Neue Mittelspannungsschaltanlage in Form einer Kompaktstation 20kV/400V mit einem Transformator. Diese Trafostation versorgt weiterhin: Morgensternschule, Adelung-Schule und Rollsporthall
- Zentralbatterieanlage zur Versorgung und Gewährleistung der Einhaltung aller Forderungen nach DIN EN 1838 und der BGR 216 der notwendigen und geforderten Sicherheitsbeleuchtung
- Die Zentralbatterieanlage einschließlich der Batterien steht in einem eigenen Betriebsraum im UG des Hauptgebäudes
- Das Areal der BBS Darmstadt erhält eine neue NSHV als Hauptverteilerpunkt im neuen Gebäude im UG
- Für eine Noteinspeisung über einen tragbaren Ersatzgenerator wird eine zusätzliche Noteinspeisung mittels mechanischer und elektrischer Reglung ausgeführt. Alle Abgänge werden mit NH-Lasttrennschaltern in Einschubtechnik ausgestattet
- Zur messtechnischen Erfassung wird in der Verteilereinspeisung ein Multimessgerät installiert. Alle Messwerte werden über Schnittstelle per Bus verwaltet und kann an die übergeordnete Gebäudeleittechnik übergeben werden. Das Multimessgerät hat eine elektronische Messgeräteanzeige zur Anzeige von U/I/F/cosw/P/S/Q/W, eine Netzanalyseerfassung und einen internen Speicher
- Kabel und Leitungen für die allgemeine Stromversorgung, die Sicherheitsbeleuchtung und Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen werden jeweils in getrennten Kabeltrassen geführt
- Das Gebäude erhält einen Potential-/Schutzpotentialausgleich gemäß den Teilen 200, 410 und 540 der DIN VDE 0100. Alle Installationsgeräte sind über ein integriertes Beschriftungsfeld entsprechend ihrer Zuordnung beschriftet.
- Alle Räumlichkeiten werden mit auf die Raumnutzung abgestimmten Beleuchtungskörpern ausgestattet. Die Beleuchtung ist nach den Richtlinien der ASR 7/3, der AMERV, der DIN 5035, der EN 1883 und der DIN EN 12464 ausgelegt.
- Alle Leuchten sind, wenn technisch nicht möglich, mit einem elektronischen Vorschaltgerät (EVG) ausgestattet. Zur Anpassung der Beleuchtung an die Raumnutzung und zur tageslichtabhängigen Regelung wird ein Teil der Leuchten dimmbar ausgeführt.
- Alle dimmbaren Leuchten erhalten ein DALI-EVG und werden durch die Gebäudesystemtechnik über ein DALI-Gateway angesteuert. Alle Leuchten sind mit LED-Leuchtmitteln ausgestattet.
Vorgesehen sind drei Beleuchtungsniveaus (0,50 und 200 Lux) die tageszeitabhängig und präsenzabhängig implementiert werden:
-Zu Betriebszeiten ohne Präsenzerkennung: 50 Lux
-Zu Betriebszeiten mit Präsenzerkennung: 200 Lux
-Außerhalb Betriebszeiten „Aus“: 0 Lux
-Außerhalb Betriebszeiten mit Präsenzerkennung: 200 Lux
Realisiert wird die Reglung mittels KNX-Zeitschaltuhr, KNX-Präsenzmelder in den relevanten Flurabschnitten, KNX-DALI-Gateways und Leuchten mit DALI steuerbare EVGs.
- Alle Räumlichkeiten, die nur kurzzeitig begangen werden, wenn technisch und wirtschaftlich sinnvoll, sind mit konventionellen Präsenzmeldern ausgestattet
- WC-Räume erhalten Leuchten mit integrierten HF-Präsenzerkennungssensoren
- Das Schalten der Beleuchtung in Klassenzimmern erfolgt mit Präsenzmeldern, bewegungs- und tageslichtabhängigen Konstantlichtregelung und parallel per Hand
- Das Einschalten der Raum- und Tafelbeleuchtung erfolgt immer getrennt per Hand. Das Ausschalten erfolgt per Hand oder nach 10 Minuten ohne Präsenz im Raum.
- Wenn der Tageslichtanteil zu hoch wird, wird automatisch über Konstantlichtregelung auf das Soll-Niveau gedimmt
- Die erforderliche Sicherheitsbeleuchtung wird über zentralbatterieversorgte LED-Leuchten gewährleistet
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation von Elektroanlagen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Elektroinstallationsarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Eigenbetrieb Immobilienmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt (IDA)
Postanschrift: Mina-Rees-Str. 12
Postleitzahl: 64295
Postort: Darmstadt
Kontakt
Internetadresse: http://www.darmstadt.de🌏
E-Mail: vergabe@heag.de📧
Telefon: +49 61517092010📞
Fax: +49 61517092709 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport-elvis.de/E65664318🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport-elvis.de/E65664318🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-02-07 📅
Einreichungsfrist: 2023-03-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-02-10 📅
Datum des Beginns: 2023-10-19 📅
Datum des Endes: 2024-12-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 030-084559
ABl. S-Ausgabe: 30
Zusätzliche Informationen
1. Seit 18.10.2018 sind nur noch elektronisch abgegebene Angebote zu werten. Das bedeutet, dass die Angebote in diesem Verfahren nur elektronisch über die Vergabeplattform Subreport einzureichen sind. Schriftlich eingereichte Angebote werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.
2. Wir bitten Sie die Urkalkulation schon bei Angebotsabgabe als verschlüsselte ZIP-Datei hochzuladen. Diese ist mit einem Passwort zu versehen, welches zunächst nur der Bieter kennt und auf Verlangen des Auftraggebers auszuhändigen ist. Sollte die Urkalkulation nicht schon mit Angebotsabgabe eingereicht werden, wird diese spätestens mit Auftragsvergabe gefordert.
1. Seit 18.10.2018 sind nur noch elektronisch abgegebene Angebote zu werten. Das bedeutet, dass die Angebote in diesem Verfahren nur elektronisch über die Vergabeplattform Subreport einzureichen sind. Schriftlich eingereichte Angebote werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.
2. Wir bitten Sie die Urkalkulation schon bei Angebotsabgabe als verschlüsselte ZIP-Datei hochzuladen. Diese ist mit einem Passwort zu versehen, welches zunächst nur der Bieter kennt und auf Verlangen des Auftraggebers auszuhändigen ist. Sollte die Urkalkulation nicht schon mit Angebotsabgabe eingereicht werden, wird diese spätestens mit Auftragsvergabe gefordert.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Bertolt-Brecht-Schule Darmstadt soll ein modernes, innovatives, energieoptimiertes Gebäude werden. Für einen technisch einwandfreien und sicheren Betrieb ist es zwingend notwendig das Gebäude mit modernsten elektrotechnischen Anlagen auszustatten.
Die Bertolt-Brecht-Schule Darmstadt soll ein modernes, innovatives, energieoptimiertes Gebäude werden. Für einen technisch einwandfreien und sicheren Betrieb ist es zwingend notwendig das Gebäude mit modernsten elektrotechnischen Anlagen auszustatten.
Leistungsgegenstand:
- Planung beinhaltet: die komplette Sicherheitsbeleuchtungsanlage einschließlich der Zentralbatterieanlage, die gesamte Verkabelung teilweise in Funktionserhalt F30 und alle Sicherheitsleuchten
- Neue Mittelspannungsschaltanlage in Form einer Kompaktstation 20kV/400V mit einem Transformator. Diese Trafostation versorgt weiterhin: Morgensternschule, Adelung-Schule und Rollsporthall
- Zentralbatterieanlage zur Versorgung und Gewährleistung der Einhaltung aller Forderungen nach DIN EN 1838 und der BGR 216 der notwendigen und geforderten Sicherheitsbeleuchtung
- Die Zentralbatterieanlage einschließlich der Batterien steht in einem eigenen Betriebsraum im UG des Hauptgebäudes
- Das Areal der BBS Darmstadt erhält eine neue NSHV als Hauptverteilerpunkt im neuen Gebäude im UG
- Für eine Noteinspeisung über einen tragbaren Ersatzgenerator wird eine zusätzliche Noteinspeisung mittels mechanischer und elektrischer Reglung ausgeführt. Alle Abgänge werden mit NH-Lasttrennschaltern in Einschubtechnik ausgestattet
- Zur messtechnischen Erfassung wird in der Verteilereinspeisung ein Multimessgerät installiert. Alle Messwerte werden über Schnittstelle per Bus verwaltet und kann an die übergeordnete Gebäudeleittechnik übergeben werden. Das Multimessgerät hat eine elektronische Messgeräteanzeige zur Anzeige von U/I/F/cosw/P/S/Q/W, eine Netzanalyseerfassung und einen internen Speicher
- Zur messtechnischen Erfassung wird in der Verteilereinspeisung ein Multimessgerät installiert. Alle Messwerte werden über Schnittstelle per Bus verwaltet und kann an die übergeordnete Gebäudeleittechnik übergeben werden. Das Multimessgerät hat eine elektronische Messgeräteanzeige zur Anzeige von U/I/F/cosw/P/S/Q/W, eine Netzanalyseerfassung und einen internen Speicher
- Kabel und Leitungen für die allgemeine Stromversorgung, die Sicherheitsbeleuchtung und Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen werden jeweils in getrennten Kabeltrassen geführt
- Das Gebäude erhält einen Potential-/Schutzpotentialausgleich gemäß den Teilen 200, 410 und 540 der DIN VDE 0100. Alle Installationsgeräte sind über ein integriertes Beschriftungsfeld entsprechend ihrer Zuordnung beschriftet.
- Alle Räumlichkeiten werden mit auf die Raumnutzung abgestimmten Beleuchtungskörpern ausgestattet. Die Beleuchtung ist nach den Richtlinien der ASR 7/3, der AMERV, der DIN 5035, der EN 1883 und der DIN EN 12464 ausgelegt.
- Alle Leuchten sind, wenn technisch nicht möglich, mit einem elektronischen Vorschaltgerät (EVG) ausgestattet. Zur Anpassung der Beleuchtung an die Raumnutzung und zur tageslichtabhängigen Regelung wird ein Teil der Leuchten dimmbar ausgeführt.
- Alle dimmbaren Leuchten erhalten ein DALI-EVG und werden durch die Gebäudesystemtechnik über ein DALI-Gateway angesteuert. Alle Leuchten sind mit LED-Leuchtmitteln ausgestattet.
Vorgesehen sind drei Beleuchtungsniveaus (0,50 und 200 Lux) die tageszeitabhängig und präsenzabhängig implementiert werden:
-Zu Betriebszeiten ohne Präsenzerkennung: 50 Lux
-Zu Betriebszeiten mit Präsenzerkennung: 200 Lux
-Außerhalb Betriebszeiten „Aus“: 0 Lux
-Außerhalb Betriebszeiten mit Präsenzerkennung: 200 Lux
Realisiert wird die Reglung mittels KNX-Zeitschaltuhr, KNX-Präsenzmelder in den relevanten Flurabschnitten, KNX-DALI-Gateways und Leuchten mit DALI steuerbare EVGs.
- Alle Räumlichkeiten, die nur kurzzeitig begangen werden, wenn technisch und wirtschaftlich sinnvoll, sind mit konventionellen Präsenzmeldern ausgestattet
- WC-Räume erhalten Leuchten mit integrierten HF-Präsenzerkennungssensoren
- Das Schalten der Beleuchtung in Klassenzimmern erfolgt mit Präsenzmeldern, bewegungs- und tageslichtabhängigen Konstantlichtregelung und parallel per Hand
- Das Einschalten der Raum- und Tafelbeleuchtung erfolgt immer getrennt per Hand. Das Ausschalten erfolgt per Hand oder nach 10 Minuten ohne Präsenz im Raum.
- Wenn der Tageslichtanteil zu hoch wird, wird automatisch über Konstantlichtregelung auf das Soll-Niveau gedimmt
- Die erforderliche Sicherheitsbeleuchtung wird über zentralbatterieversorgte LED-Leuchten gewährleistet
Lieferung und Montage Elektroanlagen
Zusätzliche Informationen:
1. Seit 18.10.2018 sind nur noch elektronisch abgegebene Angebote zu werten. Das bedeutet, dass die Angebote in diesem Verfahren nur elektronisch über die Vergabeplattform Subreport einzureichen sind. Schriftlich eingereichte Angebote werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.
1. Seit 18.10.2018 sind nur noch elektronisch abgegebene Angebote zu werten. Das bedeutet, dass die Angebote in diesem Verfahren nur elektronisch über die Vergabeplattform Subreport einzureichen sind. Schriftlich eingereichte Angebote werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.
2. Wir bitten Sie die Urkalkulation schon bei Angebotsabgabe als verschlüsselte ZIP-Datei hochzuladen. Diese ist mit einem Passwort zu versehen, welches zunächst nur der Bieter kennt und auf Verlangen des Auftraggebers auszuhändigen ist. Sollte die Urkalkulation nicht schon mit Angebotsabgabe eingereicht werden, wird diese spätestens mit Auftragsvergabe gefordert.
2. Wir bitten Sie die Urkalkulation schon bei Angebotsabgabe als verschlüsselte ZIP-Datei hochzuladen. Diese ist mit einem Passwort zu versehen, welches zunächst nur der Bieter kennt und auf Verlangen des Auftraggebers auszuhändigen ist. Sollte die Urkalkulation nicht schon mit Angebotsabgabe eingereicht werden, wird diese spätestens mit Auftragsvergabe gefordert.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Kranichsteiner Straße 84
64289 Darmstadt
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bitte benutzen Sie zum Nachweis Ihrer Eignung das "Formblatt zum Nachweis der Eignung"
- Bewerbergemeinschaftserklärung
- Erklärung über das Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen…
… nach § 123 Abs. 1 GWB
… ach § 124 Abs. 1 GWB
- Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister
- Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt wenn die Präqualifizierungsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen
- Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt wenn die Präqualifizierungsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Bitte benutzen Sie zum Nachweis Ihrer Eignung das "Formblatt zum Nachweis der Eignung"
- Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV
- Erklärung über den Gesamtumsatz und Umsatz im Tätigkeitsbereich für die letzten 3 Geschäftsjahre gem. § 5 Abs. 4 Nr. 4 VgV
- Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt wenn die Präqualifizierungsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
- Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt wenn die Präqualifizierungsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Bitte benutzen Sie zum Nachweis Ihrer Eignung das "Formblatt zum Nachweis der Eignung"
- Erklärung über geeignete und vergleichbare Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV
- Erklärung aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV
- Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergegen beabsichtigt (gem. §§ 6a EU 6b EU VOB/A)
- Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt wenn die Präqualifizierungsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen
- Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt wenn die Präqualifizierungsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Sofern ein Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach Ziffer III.1.2) und Ziffer III.1.3) ganz oder teilweise die Kapazitäten anderer Unternehmen einbezieht (Eignungsleihe), haftet/ haften diese(s) Unternehmen im Auftragsfalle gemeinsam neben dem Auftragnehmer für die Auftragsausführung.
Sofern ein Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach Ziffer III.1.2) und Ziffer III.1.3) ganz oder teilweise die Kapazitäten anderer Unternehmen einbezieht (Eignungsleihe), haftet/ haften diese(s) Unternehmen im Auftragsfalle gemeinsam neben dem Auftragnehmer für die Auftragsausführung.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-05-14 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-03-16 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:30
Zusätzliche Informationen:
Es sind keine Bieter bei der Submission zugelassen, da Submissionen aufgrund der Corona Pandemie nicht öffentlich durchgeführt werden dürfen.
Zur Abgabe des Angebotes sind zwingend die vom Auftraggeber bereitgestellten Formblätter zu verwenden. Diese können über den Download (vgl. I.3) abgerufen werden.
Bieterfragen können nur über die Vergabeplattform https://www.subreport-elvis.de/E65664318 gestellt werden und werden nur über die Vergabeplattform beantwortet. Bieterfragen, die nach dem 09.03.2023, 10.00 Uhr eingehen, können nicht mehr beantwortet werden.
Bieterfragen können nur über die Vergabeplattform https://www.subreport-elvis.de/E65664318 gestellt werden und werden nur über die Vergabeplattform beantwortet. Bieterfragen, die nach dem 09.03.2023, 10.00 Uhr eingehen, können nicht mehr beantwortet werden.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass interessierte Unternehmen im Falle von Bieterfragen und/ oder notwendigen Änderungen an den Vergabeunterlagen nur informiert werden können, wenn sie sich freiwillig registriert haben. Interessierte Bieter werden daher gebeten, sich freiwillig und kostenfrei auf der Vergabeplattform https://www.subreport-elvis.de/E65664318 registrieren zu lassen. Soweit eine freiwillige Registrierung nicht erfolgt, können keine zusätzlichen Informationen übermittelt werden.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass interessierte Unternehmen im Falle von Bieterfragen und/ oder notwendigen Änderungen an den Vergabeunterlagen nur informiert werden können, wenn sie sich freiwillig registriert haben. Interessierte Bieter werden daher gebeten, sich freiwillig und kostenfrei auf der Vergabeplattform https://www.subreport-elvis.de/E65664318 registrieren zu lassen. Soweit eine freiwillige Registrierung nicht erfolgt, können keine zusätzlichen Informationen übermittelt werden.
Nicht registrierte Bieter sind selbst dafür verantwortlich, auf der Vergabeplattform regelmäßig zu prüfen, ob neue Nachrichten vorliegen. Unabhängig davon haben auch registrierte Bieter die Pflicht (Holschuld) regelmäßig in der Bieterkommunikation der Vergabeplattform Subreport nach Nachrichten des Auftraggebers Ausschau zu halten. Eine Benachrichtigung per E-Mail über neue Nachrichten in der Bieterkommunikation kann technisch nicht garantiert werden.
Nicht registrierte Bieter sind selbst dafür verantwortlich, auf der Vergabeplattform regelmäßig zu prüfen, ob neue Nachrichten vorliegen. Unabhängig davon haben auch registrierte Bieter die Pflicht (Holschuld) regelmäßig in der Bieterkommunikation der Vergabeplattform Subreport nach Nachrichten des Auftraggebers Ausschau zu halten. Eine Benachrichtigung per E-Mail über neue Nachrichten in der Bieterkommunikation kann technisch nicht garantiert werden.
Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchenden trägt der anfragende Bieter.
Die Angebote sind fristgerecht (vgl. Ziffer IV. 2.2) und ausschließlich elektronisch verschlüsselt über die Vergabeplattform https://www.subreport-elvis.de/E65664318 einzureichen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2023/S 030-084559 (2023-02-07)
Ergänzende Angaben (2023-03-20) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Sonstige Elektroinstallationsarbeiten📦
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-05-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1396973.90 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge