Poly- und perfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) sind zuletzt vermehrt in den Fokus der Öffentlichkeit gelangt. Sie sind persistent und bioakkumulierbar, innerhalb des menschlichen Körpers können sie negative Effekte hervorrufen. Durch Pflanzen gelangen sie in die Nahrungskette. Neben Punktquellen gibt es diffuse Quellen, die dazu geführt haben, dass PFAS weltweit in der Umwelt nachgewiesen können. Da die öko- und humantoxikologischen Wirkungen bisher wenig bekannt sind, wird das Vorsorgeprinzip angewendet. Das Potenzial des Straßenwesens als mögliche Quelle für PFAS in der Umwelt ist nicht bekannt. Ebenso eine mögliche Belastung von Straßenoberflächenwasser oder Böden in Straßennähe. Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, den Bestand von PFAS im Umfeld von Straßenbauwerken, Straßenausstattung und Straßenverkehr in Deutschland zu quantifizieren, um eine Aussage über die Straße als Ganzes als mögliche diffuse Quelle für PFAS treffen zu können. Die Belastung der Umweltmedien in Straßennähe, insbesondere des Bodens, und Eintragsfrachten sollen quantifiziert werden. Wenn möglich sollen spezifische Quellen eruiert werden. Durch die Variation der Probematrix, der Abstände zur Straße, der Lage der Beprobungspunkte im Straßenquerschnitt, der Beprobungstiefe, der Umgebungstypen und der Abfluss- sowie der Hauptwindrichtung sollen Informationen über die Ausbreitungsrichtung und mögliche Stoffverlagerungen abgeleitet werden. Durch Referenzmessung(en) sollen diese plausibiliert werden. Die Ergebnisse werden mit dem aktuellen Wissensstand bezüglich PFAS in Böden und Quellen von PFAS abgeglichen und eingeordnet. Diese Aussagen dienen dazu, mögliche Quellen von PFAS im Straßenwesen zu identifizieren, die jeweilige Eintragsfracht zu bestimmen und sensitive Konstellationen bezüglich Konzentrationen oder Stoffverlagerungen zu erfassen. Hiermit soll es erleichtert werden, Emissionen von PFAS in die Umwelt zu reduzieren sowie ggf. Maßnahmen für einen besseren Umweltschutz umzusetzen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-10-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-08-19.
Auftragsbekanntmachung (2024-08-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: FE 02.0481/2024/LRB - „Emission von poly- und perfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) aus Straßenbauwerken, Straßenausstattung und Straßenverkehr“
Referenznummer: Z2d-FE 02.0481/2024/LRB
Kurze Beschreibung:
Poly- und perfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) sind zuletzt vermehrt in den Fokus der Öffentlichkeit gelangt. Sie sind persistent und bioakkumulierbar, innerhalb des menschlichen Körpers können sie negative Effekte hervorrufen. Durch Pflanzen gelangen sie in die Nahrungskette.
Neben Punktquellen gibt es diffuse Quellen, die dazu geführt haben, dass PFAS weltweit in der Umwelt nachgewiesen können. Da die öko- und humantoxikologischen Wirkungen bisher wenig bekannt sind, wird das Vorsorgeprinzip angewendet. Das Potenzial des Straßenwesens als mögliche Quelle für PFAS in der Umwelt ist nicht bekannt. Ebenso eine mögliche Belastung von Straßenoberflächenwasser oder Böden in Straßennähe.
Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, den Bestand von PFAS im Umfeld von Straßenbauwerken, Straßenausstattung und Straßenverkehr in Deutschland zu quantifizieren, um eine Aussage über die Straße als Ganzes als mögliche diffuse Quelle für PFAS treffen zu können.
Die Belastung der Umweltmedien in Straßennähe, insbesondere des Bodens, und Eintragsfrachten sollen quantifiziert werden. Wenn möglich sollen spezifische Quellen eruiert werden. Durch die Variation der Probematrix, der Abstände zur Straße, der Lage der Beprobungspunkte im Straßenquerschnitt, der Beprobungstiefe, der Umgebungstypen und der Abfluss- sowie der Hauptwindrichtung sollen Informationen über die Ausbreitungsrichtung und mögliche Stoffverlagerungen abgeleitet werden. Durch Referenzmessung(en) sollen diese plausibiliert werden.
Die Ergebnisse werden mit dem aktuellen Wissensstand bezüglich PFAS in Böden und Quellen von PFAS abgeglichen und eingeordnet.
Diese Aussagen dienen dazu, mögliche Quellen von PFAS im Straßenwesen zu identifizieren, die jeweilige Eintragsfracht zu bestimmen und sensitive Konstellationen bezüglich Konzentrationen oder Stoffverlagerungen zu erfassen. Hiermit soll es erleichtert werden, Emissionen von PFAS in die Umwelt zu reduzieren sowie ggf. Maßnahmen für einen besseren Umweltschutz umzusetzen.
Poly- und perfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) sind zuletzt vermehrt in den Fokus der Öffentlichkeit gelangt. Sie sind persistent und bioakkumulierbar, innerhalb des menschlichen Körpers können sie negative Effekte hervorrufen. Durch Pflanzen gelangen sie in die Nahrungskette.
Neben Punktquellen gibt es diffuse Quellen, die dazu geführt haben, dass PFAS weltweit in der Umwelt nachgewiesen können. Da die öko- und humantoxikologischen Wirkungen bisher wenig bekannt sind, wird das Vorsorgeprinzip angewendet. Das Potenzial des Straßenwesens als mögliche Quelle für PFAS in der Umwelt ist nicht bekannt. Ebenso eine mögliche Belastung von Straßenoberflächenwasser oder Böden in Straßennähe.
Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, den Bestand von PFAS im Umfeld von Straßenbauwerken, Straßenausstattung und Straßenverkehr in Deutschland zu quantifizieren, um eine Aussage über die Straße als Ganzes als mögliche diffuse Quelle für PFAS treffen zu können.
Die Belastung der Umweltmedien in Straßennähe, insbesondere des Bodens, und Eintragsfrachten sollen quantifiziert werden. Wenn möglich sollen spezifische Quellen eruiert werden. Durch die Variation der Probematrix, der Abstände zur Straße, der Lage der Beprobungspunkte im Straßenquerschnitt, der Beprobungstiefe, der Umgebungstypen und der Abfluss- sowie der Hauptwindrichtung sollen Informationen über die Ausbreitungsrichtung und mögliche Stoffverlagerungen abgeleitet werden. Durch Referenzmessung(en) sollen diese plausibiliert werden.
Die Ergebnisse werden mit dem aktuellen Wissensstand bezüglich PFAS in Böden und Quellen von PFAS abgeglichen und eingeordnet.
Diese Aussagen dienen dazu, mögliche Quellen von PFAS im Straßenwesen zu identifizieren, die jeweilige Eintragsfracht zu bestimmen und sensitive Konstellationen bezüglich Konzentrationen oder Stoffverlagerungen zu erfassen. Hiermit soll es erleichtert werden, Emissionen von PFAS in die Umwelt zu reduzieren sowie ggf. Maßnahmen für einen besseren Umweltschutz umzusetzen.
Produkte/Dienstleistungen: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 252100.84 EUR 💰
Informationen über Lose
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 1
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 1
Beschreibung
Interne Kennung: Z2d-FE 02.0481/2024/LRB
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Postleitzahl: 51427
Stadt: Bergisch Gladbach
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Rheinisch-Bergischer Kreis
🏙️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 50
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Es gelten die für das Verfahren veröffentlichten Teilnahmebedingungen (Nr. 3 der Vergabe- und Vertragsunterlagen).
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-10-22 06:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-10-22 09:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 13 Wochen Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eröffnungstermin: 2024-10-22 09:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen: siehe § 56 VgV
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
.
- Eine aktuelle Bankerklärung (nicht älter als drei Monate nach Ausstellungsdatum),
Körperschaften des öffentlichen Rechts können die finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung nachweisen.
und
- ein aktueller Nachweis über eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Vermögens- und Sachschäden, die über die Gesamtlaufzeit des Forschungsvorhabens Gültigkeit besitzt oder eine Eigenerklärung, in der der Bieter bestätigt, dass er sich im Fall der Zuschlagserteilung dazu verpflichtet, eine Berufs- bzw. Betriebshaft-pflichtversicherung im o. g. Sinne abzuschließen und den entsprechenden Nachweis vorzulegen.
Körperschaften des öffentlichen Rechts können den Rechtsstatus durch eine Eigenerklärung nachweisen.
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
.
- Eine aktuelle Bankerklärung (nicht älter als drei Monate nach Ausstellungsdatum),
Körperschaften des öffentlichen Rechts können die finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung nachweisen.
und
- ein aktueller Nachweis über eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Vermögens- und Sachschäden, die über die Gesamtlaufzeit des Forschungsvorhabens Gültigkeit besitzt oder eine Eigenerklärung, in der der Bieter bestätigt, dass er sich im Fall der Zuschlagserteilung dazu verpflichtet, eine Berufs- bzw. Betriebshaft-pflichtversicherung im o. g. Sinne abzuschließen und den entsprechenden Nachweis vorzulegen.
Körperschaften des öffentlichen Rechts können den Rechtsstatus durch eine Eigenerklärung nachweisen.
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Technische und berufliche Fähigkeiten
Erfahrung und Kenntnis in organischer Spurenanalytik.: nachzuweisen durch mindestens ein Referenzprojekt aus
den letzten 5 Jahren. - Einzutragen in die Referenzliste Nr. 1.
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Feldbodenkundliche Erfahrungen und Kenntnisse bezüglich natürlicher und anthropogener Böden sowie zur Probenahme zur Charakterisierung von Stoffeinträgen und -verlagerung.: nachzuweisen durch mindestens ein Referenzprojekt aus
den letzten 5 Jahren. - Einzutragen in die Referenzliste Nr. 2
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Feldbodenkundliche Erfahrungen und Kenntnisse bezüglich natürlicher und anthropogener Böden sowie zur Probenahme zur Charakterisierung von Stoffeinträgen und -verlagerung.: nachzuweisen durch mindestens ein Referenzprojekt aus
den letzten 5 Jahren. - Einzutragen in die Referenzliste Nr. 2
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Erfahrungen und Kenntnisse im Erstellen wissenschaftlicher Berichte und Dokumentationen im ausgeschriebenen Fachgebiet.: nachzuweisen durch mindestens ein Referenzprojekt aus
den letzten 5 Jahren. - Einzutragen in die Referenzliste Nr. 3
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Erfahrungen und Kenntnisse im Erstellen wissenschaftlicher Berichte und Dokumentationen im ausgeschriebenen Fachgebiet.: nachzuweisen durch mindestens ein Referenzprojekt aus
den letzten 5 Jahren. - Einzutragen in die Referenzliste Nr. 3
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Vorhandensein von Fachpersonal für die Projektdurchführung.: Eigenerklärung über die Qualifikation der Mitarbeiter, mit namentlicher Nennung des Projektleiters und der Hauptbearbeiter (formlos).
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Vorhandensein von Fachpersonal für die Projektdurchführung.: Eigenerklärung über die Qualifikation der Mitarbeiter, mit namentlicher Nennung des Projektleiters und der Hauptbearbeiter (formlos).
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Technische Ausstattung zur Durchführung der gemäß Leistungsbeschreibung durchzuführenden organischen Spurenanalytik.: Eigenerklärung über die Verfügbarkeit der Technischen- und der Labor-Ausstattung (formlos).
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Technische Ausstattung zur Durchführung der gemäß Leistungsbeschreibung durchzuführenden organischen Spurenanalytik.: Eigenerklärung über die Verfügbarkeit der Technischen- und der Labor-Ausstattung (formlos).
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die in § 123 GWB und § 124 GWB genannten Ausschlussgründe. Nichtvorliegen der genannten Ausschlussgründe sind nachzuweisen durch Eigenerklärung, siehe Vergabeunterlage Nr. 4b (vgl. Teilnahmebedingungen Nr. 4.4).
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Bundesanstalt für Straßenwesen
Nationale Registrierungsnummer: 991-00122FUE-48
Postanschrift: Brüderstraße 53
Postleitzahl: 51427
Postort: Bergisch Gladbach
Region: Rheinisch-Bergischer Kreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Referat Z2, Externe Forschungsvergabe
E-Mail: forschungsvergabe@bast.de📧
Telefon: 000📞
URL: https://www.bast.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=709247🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=709247🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt
Abteilung: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 228 9499 0📞
Fax: +49 228 9499163 📠
URL: https://bundeskartellamt.bund.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten folgende Fristen:
- Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.1 GWB: Innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Vergabeverstoßes.
- Einlegung eines Nachprüfungsantrages, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.4 GWB:
Spätestens 15 Tage nach Zurückweisung der Rüge durch den öffentlichen Auftraggeber.
- Feststellung der Unwirksamkeit einer Zuschlagserteilung:
Innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bewerber/Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten folgende Fristen:
- Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.1 GWB: Innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Vergabeverstoßes.
- Einlegung eines Nachprüfungsantrages, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.4 GWB:
Spätestens 15 Tage nach Zurückweisung der Rüge durch den öffentlichen Auftraggeber.
- Feststellung der Unwirksamkeit einer Zuschlagserteilung:
Innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bewerber/Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-08-20+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 161-499819 (2024-08-19)