Integrale Stahlverbundbrücken zeichnen sich durch eine Vielzahl von Vorteilen aus, die sowohl den Bau als auch den Lebenszyklus betreffen. Diese Bauweise ermöglicht es, die Wartungskosten während des Lebenszyklus zu verringern, indem auf Verschleißbauteile „Lager und Fahrbahnübergangskonstruktion“ verzichtet werden kann. Insbesondere bei kleinen und mittleren Spannweiten bietet die Einspannung des Überbaus in die Widerlager erhebliche Vorteile, da dadurch Mittelstützungen entfallen können. Die Vorteile integraler Brücken umfassen neben der Reduktion der Herstell- und Instandsetzungskosten auch einen vereinfachten und schnelleren Bauablauf sowie Minimierung der Verkehrsbehinderungen. Die Ausbildung von Rahmenecken hat maßgebende Auswirkungen auf das Tragverhalten. Steifere Rahmenecken bzw. höhere Einspannung bieten den Vorteil, einen schlankeren Überbau zu realisieren. Allerdings ist die konstruktive Ausbildung sowie die Bemessung aufwändig. Damit sind unerwünschte Zwangsbeanspruchungen unvermeidbar. Insofern treten häufig Schäden in Form von Rissen im Beton auf. Diese Schäden sind meist auf Defizite in der Kombination von konstruktiver Ausbildung und gewähltem Bemessungsansatz zurückzuführen. Solche Defizite führen zu ungleichmäßiger Lastverteilung und unzureichender Ermüdungsfestigkeit, was die Lebensdauer und Sicherheit von Brücken beeinträchtigt. Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, eine oder mehrere optimierte Lösungen zu entwickeln, mit denen die Defizite der Bemessungsansätze und der konstruktiven Ausbildung vermieden werden können. Der Fokus liegt dabei auf einer verbesserten Lastabtragung und einer erhöhten Ermüdungsfestigkeit der Rahmenecken. Dafür sollen sowohl numerische als auch experimentelle Untersuchungen durchgeführt werden. Der Nutzen des Projektes liegt in der • Erarbeitung von Lösungen zur Optimierung von Rahmenecken • Entwicklung optimierter geometrischer und konstruktiver Lösungen zur Verbesserung des Kraftflusses und der Ermüdungsfestigkeit, um Risse im Beton zu vermeiden • Verbesserung der Berechnungsansätze für die Lastabtragung • Sicherstellung einer ausreichenden Ermüdungssicherheit • Erstellung von Empfehlungen für die praktische Umsetzung der Optimierungen
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-10-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-08-13.
Auftragsbekanntmachung (2024-08-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: FE 15.0715/2023/CRB - Optimierte Lösungen für Rahmenecken bei integralen Stahlverbundbrücken
Referenznummer: Z2sä-FE 15.0715/2023/CRB
Kurze Beschreibung:
Integrale Stahlverbundbrücken zeichnen sich durch eine Vielzahl von Vorteilen aus, die sowohl den Bau als auch den Lebenszyklus betreffen. Diese Bauweise ermöglicht es, die Wartungskosten während des Lebenszyklus zu verringern, indem auf Verschleißbauteile „Lager und Fahrbahnübergangskonstruktion“ verzichtet werden kann.
Insbesondere bei kleinen und mittleren Spannweiten bietet die Einspannung des Überbaus in die Widerlager erhebliche Vorteile, da dadurch Mittelstützungen entfallen können. Die Vorteile integraler Brücken umfassen neben der Reduktion der Herstell- und Instandsetzungskosten auch einen vereinfachten und schnelleren Bauablauf sowie Minimierung der Verkehrsbehinderungen.
Die Ausbildung von Rahmenecken hat maßgebende Auswirkungen auf das Tragverhalten. Steifere Rahmenecken bzw. höhere Einspannung bieten den Vorteil, einen schlankeren Überbau zu realisieren. Allerdings ist die konstruktive Ausbildung sowie die Bemessung aufwändig. Damit sind unerwünschte Zwangsbeanspruchungen unvermeidbar. Insofern treten häufig Schäden in Form von Rissen im Beton auf. Diese Schäden sind meist auf Defizite in der Kombination von konstruktiver Ausbildung und gewähltem Bemessungsansatz zurückzuführen. Solche Defizite führen zu ungleichmäßiger Lastverteilung und unzureichender Ermüdungsfestigkeit, was die Lebensdauer und Sicherheit von Brücken beeinträchtigt.
Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, eine oder mehrere optimierte Lösungen zu entwickeln, mit denen die Defizite der Bemessungsansätze und der konstruktiven Ausbildung vermieden werden können. Der Fokus liegt dabei auf einer verbesserten Lastabtragung und einer erhöhten Ermüdungsfestigkeit der Rahmenecken. Dafür sollen sowohl numerische als auch experimentelle Untersuchungen durchgeführt werden.
Der Nutzen des Projektes liegt in der
• Erarbeitung von Lösungen zur Optimierung von Rahmenecken
• Entwicklung optimierter geometrischer und konstruktiver Lösungen zur Verbesserung des Kraftflusses und der Ermüdungsfestigkeit, um Risse im Beton zu vermeiden
• Verbesserung der Berechnungsansätze für die Lastabtragung
• Sicherstellung einer ausreichenden Ermüdungssicherheit
• Erstellung von Empfehlungen für die praktische Umsetzung der Optimierungen
Integrale Stahlverbundbrücken zeichnen sich durch eine Vielzahl von Vorteilen aus, die sowohl den Bau als auch den Lebenszyklus betreffen. Diese Bauweise ermöglicht es, die Wartungskosten während des Lebenszyklus zu verringern, indem auf Verschleißbauteile „Lager und Fahrbahnübergangskonstruktion“ verzichtet werden kann.
Insbesondere bei kleinen und mittleren Spannweiten bietet die Einspannung des Überbaus in die Widerlager erhebliche Vorteile, da dadurch Mittelstützungen entfallen können. Die Vorteile integraler Brücken umfassen neben der Reduktion der Herstell- und Instandsetzungskosten auch einen vereinfachten und schnelleren Bauablauf sowie Minimierung der Verkehrsbehinderungen.
Die Ausbildung von Rahmenecken hat maßgebende Auswirkungen auf das Tragverhalten. Steifere Rahmenecken bzw. höhere Einspannung bieten den Vorteil, einen schlankeren Überbau zu realisieren. Allerdings ist die konstruktive Ausbildung sowie die Bemessung aufwändig. Damit sind unerwünschte Zwangsbeanspruchungen unvermeidbar. Insofern treten häufig Schäden in Form von Rissen im Beton auf. Diese Schäden sind meist auf Defizite in der Kombination von konstruktiver Ausbildung und gewähltem Bemessungsansatz zurückzuführen. Solche Defizite führen zu ungleichmäßiger Lastverteilung und unzureichender Ermüdungsfestigkeit, was die Lebensdauer und Sicherheit von Brücken beeinträchtigt.
Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, eine oder mehrere optimierte Lösungen zu entwickeln, mit denen die Defizite der Bemessungsansätze und der konstruktiven Ausbildung vermieden werden können. Der Fokus liegt dabei auf einer verbesserten Lastabtragung und einer erhöhten Ermüdungsfestigkeit der Rahmenecken. Dafür sollen sowohl numerische als auch experimentelle Untersuchungen durchgeführt werden.
Der Nutzen des Projektes liegt in der
• Erarbeitung von Lösungen zur Optimierung von Rahmenecken
• Entwicklung optimierter geometrischer und konstruktiver Lösungen zur Verbesserung des Kraftflusses und der Ermüdungsfestigkeit, um Risse im Beton zu vermeiden
• Verbesserung der Berechnungsansätze für die Lastabtragung
• Sicherstellung einer ausreichenden Ermüdungssicherheit
• Erstellung von Empfehlungen für die praktische Umsetzung der Optimierungen
Produkte/Dienstleistungen: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 336134.45 EUR 💰
Informationen über Lose
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 1
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 1
Beschreibung
Interne Kennung: Z2sä-15.0715/2023/CRB
Titel: 15.0715/2023/CRB - Optimierte Lösungen für Rahmenecken bei integralen Stahlverbundbrücken
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Postleitzahl: 51427
Stadt: Bergisch Gladbach
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Rheinisch-Bergischer Kreis
🏙️ Dauer des Qualifizierungssystems
Unbestimmte Dauer ✅ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 50
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Es gelten die für das Verfahren veröffentlichten Teilnahmebedingungen (Nr. 3 der Vergabe- und Vertragsunterlagen).
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-10-22 06:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-10-22 09:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 13 Wochen Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eröffnungstermin: 2024-10-22 09:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen: siehe § 56 VgV
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
.
- Eine aktuelle Bankerklärung (nicht älter als drei Monate nach Ausstellungsdatum),
Körperschaften des öffentlichen Rechts können die finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung nachweisen.
und
- ein aktueller Nachweis über eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Vermögens- und Sachschäden, die über die Gesamtlaufzeit des Forschungsvorhabens Gültigkeit besitzt oder eine Eigenerklärung, in der der Bieter bestätigt, dass er sich im Fall der Zuschlagserteilung dazu verpflichtet, eine Berufs- bzw. Betriebshaft-pflichtversicherung im o. g. Sinne abzuschließen und den entsprechenden Nachweis vorzulegen.
Körperschaften des öffentlichen Rechts können den Rechtsstatus durch eine Eigenerklärung nachweisen.
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
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- Eine aktuelle Bankerklärung (nicht älter als drei Monate nach Ausstellungsdatum),
Körperschaften des öffentlichen Rechts können die finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung nachweisen.
und
- ein aktueller Nachweis über eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Vermögens- und Sachschäden, die über die Gesamtlaufzeit des Forschungsvorhabens Gültigkeit besitzt oder eine Eigenerklärung, in der der Bieter bestätigt, dass er sich im Fall der Zuschlagserteilung dazu verpflichtet, eine Berufs- bzw. Betriebshaft-pflichtversicherung im o. g. Sinne abzuschließen und den entsprechenden Nachweis vorzulegen.
Körperschaften des öffentlichen Rechts können den Rechtsstatus durch eine Eigenerklärung nachweisen.
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Technische und berufliche Fähigkeiten
Kenntnisse und Erfahrungen mit wissenschaftlichen Methoden zur Durchführung von numerischen Berechnungen: nachzuweisen durch ein abgeschlossenes Projekt innerhalb der letzten fünf Jahre - Einzutragen in die Referenzliste Nr. 1.
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Kenntnisse und Erfahrungen mit wissenschaftlichen Methoden zur Durchführung von numerischen Berechnungen: nachzuweisen durch ein abgeschlossenes Projekt innerhalb der letzten fünf Jahre - Einzutragen in die Referenzliste Nr. 1.
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Kenntnisse und Erfahrungen mit der Durchführung von experimentellen Untersuchungen an Stahlverbundbauteilen: nachzuweisen durch ein abgeschlossenes Projekt innerhalb der letzten fünf Jahre. - Einzutragen in die Referenzliste Nr. 2
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Kenntnisse und Erfahrungen mit der Durchführung von experimentellen Untersuchungen an Stahlverbundbauteilen: nachzuweisen durch ein abgeschlossenes Projekt innerhalb der letzten fünf Jahre. - Einzutragen in die Referenzliste Nr. 2
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die in § 123 GWB und § 124 GWB genannten Ausschlussgründe. Nichtvorliegen der genannten Ausschlussgründe sind nachzuweisen durch Eigenerklärung, siehe Vergabeunterlage Nr. 4 (vgl. Teilnahmebedingungen Nr. 4.4).
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Bundesanstalt für Straßenwesen
Nationale Registrierungsnummer: 991-00122FUE-48
Postanschrift: Brüderstraße 53
Postleitzahl: 51427
Postort: Bergisch Gladbach
Region: Rheinisch-Bergischer Kreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Referat Z2, Externe Forschungsvergabe
E-Mail: forschungsvergabe@bast.de📧
Telefon: 000📞
URL: https://www.bast.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=708094🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=708094🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt
Abteilung: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 228 9499 0📞
Fax: +49 228 9499163 📠
URL: https://bundeskartellamt.bund.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten folgende Fristen:
- Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.1 GWB: Innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Vergabeverstoßes.
- Einlegung eines Nachprüfungsantrages, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.4 GWB:
Spätestens 15 Tage nach Zurückweisung der Rüge durch den öffentlichen Auftraggeber.
- Feststellung der Unwirksamkeit einer Zuschlagserteilung:
Innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bewerber/Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten folgende Fristen:
- Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.1 GWB: Innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Vergabeverstoßes.
- Einlegung eines Nachprüfungsantrages, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.4 GWB:
Spätestens 15 Tage nach Zurückweisung der Rüge durch den öffentlichen Auftraggeber.
- Feststellung der Unwirksamkeit einer Zuschlagserteilung:
Innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bewerber/Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-08-13+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 158-489285 (2024-08-13)