Die Fahrleistung von Kraftfahrzeugen (Summe der Kilometer, die von Kfz innerhalb eines Jahres zurückgelegt werden) ist eine zentrale Kenngröße zur Beschreibung des motorisierten Straßenverkehrs. Fahrleistungsdaten sind ein aussagekräftiges Maß für die Inanspruchnahme der Verkehrsinfrastruktur und auch ein Indikator für verkehrsbedingte Umweltbelastungen. Insbesondere aber werden Fahrleistungsdaten zur Beurteilung und zum Vergleich des Sicherheitsniveaus verschiedener Verkehrsteilnehmergruppen benötigt. Im Jahr 2014 erfolgte mit dem Projektpaket „Fahrleistungserhebung 2014“ die letzte umfassende Primärerhebung von Kfz-Fahrleistungen in Deutschland. Aufgrund der veränderten demografischen und verkehrlichen Rahmenbedingungen sind die damaligen z.T. sehr detaillierten Ergebnisse heute nicht mehr aktuell. Daher soll in 2026 eine neue umfassende Erhebung der Fahrleistungen durchgeführt werden. Im Rahmen eines Forschungsprojekts soll die Inlandsfahrleistung – d. h. die auf dem deutschen Straßennetzt von In- und Ausländern zurückgelegte Wegstrecke – erfasst werden. Hierzu soll eine bundesweite Verkehrszählung durchgeführt werden, bei der anhand von Fahrzeugmerkmalen und der Kfz-Kennzeichen die Anzahl deutscher und ausländischer Kfz ermittelt und deren Fahrleistung auf dem deutschen Straßennetz hochgerechnet werden kann. Diese Zählung soll an mehreren Hundert ausgewählten Erhebungsstandorten für jeweils einen Tag (24 Stunden) auf Autobahnen, Land- und Stadtstraßen und sonstigen Straßen im gesamten Bundesgebiet während des gesamten Jahres 2026 stattfinden. Zudem soll eine Differenzierung der Fahrleistungswerte nach Fahrzeugkategorien entsprechend der zur Verfügung stehenden Erfassungssysteme vorgenommen werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-11-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-10-22.
Auftragsbekanntmachung (2024-10-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: FE 82.0819/2023 - Fahrleistungserhebung 2026, Teil Erhebung Inlandsfahrleistung
Referenznummer: Z2g-FE 82.0819/2023
Kurze Beschreibung:
Die Fahrleistung von Kraftfahrzeugen (Summe der Kilometer, die von Kfz innerhalb eines Jahres zurückgelegt werden) ist eine zentrale Kenngröße zur Beschreibung des motorisierten Straßenverkehrs. Fahrleistungsdaten sind ein aussagekräftiges Maß für die Inanspruchnahme der Verkehrsinfrastruktur und auch ein Indikator für verkehrsbedingte Umweltbelastungen. Insbesondere aber werden Fahrleistungsdaten zur Beurteilung und zum Vergleich des Sicherheitsniveaus verschiedener Verkehrsteilnehmergruppen benötigt.
Im Jahr 2014 erfolgte mit dem Projektpaket „Fahrleistungserhebung 2014“ die letzte umfassende Primärerhebung von Kfz-Fahrleistungen in Deutschland. Aufgrund der veränderten demografischen und verkehrlichen Rahmenbedingungen sind die damaligen z.T. sehr detaillierten Ergebnisse heute nicht mehr aktuell. Daher soll in 2026 eine neue umfassende Erhebung der Fahrleistungen durchgeführt werden.
Im Rahmen eines Forschungsprojekts soll die Inlandsfahrleistung – d. h. die auf dem deutschen Straßennetzt von In- und Ausländern zurückgelegte Wegstrecke – erfasst werden. Hierzu soll eine bundesweite Verkehrszählung durchgeführt werden, bei der anhand von Fahrzeugmerkmalen und der Kfz-Kennzeichen die Anzahl deutscher und ausländischer Kfz ermittelt und deren Fahrleistung auf dem deutschen Straßennetz hochgerechnet werden kann. Diese Zählung soll an mehreren Hundert ausgewählten Erhebungsstandorten für jeweils einen Tag (24 Stunden) auf Autobahnen, Land- und Stadtstraßen und sonstigen Straßen im gesamten Bundesgebiet während des gesamten Jahres 2026 stattfinden. Zudem soll eine Differenzierung der Fahrleistungswerte nach Fahrzeugkategorien entsprechend der zur Verfügung stehenden Erfassungssysteme vorgenommen werden.
Die Fahrleistung von Kraftfahrzeugen (Summe der Kilometer, die von Kfz innerhalb eines Jahres zurückgelegt werden) ist eine zentrale Kenngröße zur Beschreibung des motorisierten Straßenverkehrs. Fahrleistungsdaten sind ein aussagekräftiges Maß für die Inanspruchnahme der Verkehrsinfrastruktur und auch ein Indikator für verkehrsbedingte Umweltbelastungen. Insbesondere aber werden Fahrleistungsdaten zur Beurteilung und zum Vergleich des Sicherheitsniveaus verschiedener Verkehrsteilnehmergruppen benötigt.
Im Jahr 2014 erfolgte mit dem Projektpaket „Fahrleistungserhebung 2014“ die letzte umfassende Primärerhebung von Kfz-Fahrleistungen in Deutschland. Aufgrund der veränderten demografischen und verkehrlichen Rahmenbedingungen sind die damaligen z.T. sehr detaillierten Ergebnisse heute nicht mehr aktuell. Daher soll in 2026 eine neue umfassende Erhebung der Fahrleistungen durchgeführt werden.
Im Rahmen eines Forschungsprojekts soll die Inlandsfahrleistung – d. h. die auf dem deutschen Straßennetzt von In- und Ausländern zurückgelegte Wegstrecke – erfasst werden. Hierzu soll eine bundesweite Verkehrszählung durchgeführt werden, bei der anhand von Fahrzeugmerkmalen und der Kfz-Kennzeichen die Anzahl deutscher und ausländischer Kfz ermittelt und deren Fahrleistung auf dem deutschen Straßennetz hochgerechnet werden kann. Diese Zählung soll an mehreren Hundert ausgewählten Erhebungsstandorten für jeweils einen Tag (24 Stunden) auf Autobahnen, Land- und Stadtstraßen und sonstigen Straßen im gesamten Bundesgebiet während des gesamten Jahres 2026 stattfinden. Zudem soll eine Differenzierung der Fahrleistungswerte nach Fahrzeugkategorien entsprechend der zur Verfügung stehenden Erfassungssysteme vorgenommen werden.
Produkte/Dienstleistungen: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1008403.36 EUR 💰
Informationen über Lose
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 1
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 1
Beschreibung
Interne Kennung: Z2g-FE 82.0819/2023
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Postleitzahl: 51427
Stadt: Bergisch Gladbach
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Rheinisch-Bergischer Kreis
🏙️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 50
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Es gelten die für das Verfahren veröffentlichten Teilnahmebedingungen (Nr. 3 der Vergabe- und Vertragsunterlagen).
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-11-22 06:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-11-22 09:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 13 Wochen Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2024-11-22 09:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen: siehe § 56 VgV
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
.
- Eine aktuelle Bankerklärung (nicht älter als drei Monate nach Ausstellungsdatum),
Körperschaften des öffentlichen Rechts können die finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung nachweisen.
und
- ein aktueller Nachweis über eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Vermögens- und Sachschäden, die über die Gesamtlaufzeit des Forschungsvorhabens Gültigkeit besitzt oder eine Eigenerklärung, in der der Bieter bestätigt, dass er sich im Fall der Zuschlagserteilung dazu verpflichtet, eine Berufs- bzw. Betriebshaft-pflichtversicherung im o. g. Sinne abzuschließen und den entsprechenden Nachweis vorzulegen.
Körperschaften des öffentlichen Rechts können den Rechtsstatus durch eine Eigenerklärung nachweisen.
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
.
- Eine aktuelle Bankerklärung (nicht älter als drei Monate nach Ausstellungsdatum),
Körperschaften des öffentlichen Rechts können die finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung nachweisen.
und
- ein aktueller Nachweis über eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Vermögens- und Sachschäden, die über die Gesamtlaufzeit des Forschungsvorhabens Gültigkeit besitzt oder eine Eigenerklärung, in der der Bieter bestätigt, dass er sich im Fall der Zuschlagserteilung dazu verpflichtet, eine Berufs- bzw. Betriebshaft-pflichtversicherung im o. g. Sinne abzuschließen und den entsprechenden Nachweis vorzulegen.
Körperschaften des öffentlichen Rechts können den Rechtsstatus durch eine Eigenerklärung nachweisen.
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Technische und berufliche Fähigkeiten
Erfahrung in der Koordinierung, Organisation und Durchführung von überregionalen und räumlich gestreuten Verkehrszählungen. Insbesondere sind Kenntnisse über die Zusammenarbeit mit den örtlichen deutschen Behörden zur Einholung von Sondergenehmigungen o. ä. notwendig.: mindestens ein Referenzprojekt aus den letzten 10 Jahren (s. Referenzliste 1)
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Erfahrung in der Koordinierung, Organisation und Durchführung von überregionalen und räumlich gestreuten Verkehrszählungen. Insbesondere sind Kenntnisse über die Zusammenarbeit mit den örtlichen deutschen Behörden zur Einholung von Sondergenehmigungen o. ä. notwendig.: mindestens ein Referenzprojekt aus den letzten 10 Jahren (s. Referenzliste 1)
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Erfahrung im Einsatz von Kennzeichenerfassungsgeräten oder vergleichbare Erfahrungen zur Bestimmung der Nationalität von Fahrzeugen im fließenden Verkehr inklusive datenschutzrechtlicher Belange.: mindestens ein Referenzprojekt aus den letzten 10 Jahren (s. Referenzliste 2)
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Erfahrung im Einsatz von Kennzeichenerfassungsgeräten oder vergleichbare Erfahrungen zur Bestimmung der Nationalität von Fahrzeugen im fließenden Verkehr inklusive datenschutzrechtlicher Belange.: mindestens ein Referenzprojekt aus den letzten 10 Jahren (s. Referenzliste 2)
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Erfahrung im Einsatz von Radar-Zahlgeräten mindestens in der Spezifikation 4+1 oder vergleichbare Erfahrungen zur Bestimmung der Fahrzeugart im fließenden Verkehr.: mindestens ein Referenzprojekt aus den letzten 10 Jahren (s. Referenzliste 3)
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Erfahrung im Einsatz von Radar-Zahlgeräten mindestens in der Spezifikation 4+1 oder vergleichbare Erfahrungen zur Bestimmung der Fahrzeugart im fließenden Verkehr.: mindestens ein Referenzprojekt aus den letzten 10 Jahren (s. Referenzliste 3)
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Erfahrung in der Qualitätskontrolle und Plausibilisierung von Verkehrszählungsdaten.: mindestens ein Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren (s. Referenzliste 4)
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Erfahrung bei der Erfassung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten.: mindestens ein Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren (s. Referenzliste 5)
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die in § 123 GWB und § 124 GWB genannten Ausschlussgründe. Nichtvorliegen der genannten Ausschlussgründe sind nachzuweisen durch Eigenerklärung, siehe Vergabeunterlage Nr. 4 (vgl. Teilnahmebedingungen Nr. 4.4).
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Bundesanstalt für Straßenwesen
Nationale Registrierungsnummer: 0204:991-00122FUE-48
Postanschrift: Brüderstraße 53
Postleitzahl: 51427
Postort: Bergisch Gladbach
Region: Rheinisch-Bergischer Kreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Referat Z2, Externe Forschungsvergabe
E-Mail: forschungsvergabe@bast.de📧
Telefon: 000📞
URL: https://www.bast.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=724087🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=724087🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt
Nationale Registrierungsnummer: t:022894990
Abteilung: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 228 9499 0📞
Fax: +49 228 9499163 📠
URL: https://bundeskartellamt.bund.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten folgende Fristen:
- Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.1 GWB: Innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Vergabeverstoßes.
- Einlegung eines Nachprüfungsantrages, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.4 GWB:
Spätestens 15 Tage nach Zurückweisung der Rüge durch den öffentlichen Auftraggeber.
- Feststellung der Unwirksamkeit einer Zuschlagserteilung:
Innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bewerber/Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten folgende Fristen:
- Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.1 GWB: Innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Vergabeverstoßes.
- Einlegung eines Nachprüfungsantrages, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.4 GWB:
Spätestens 15 Tage nach Zurückweisung der Rüge durch den öffentlichen Auftraggeber.
- Feststellung der Unwirksamkeit einer Zuschlagserteilung:
Innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bewerber/Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-10-22+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 208-645436 (2024-10-22)