Problem/Ausgangslage: Erhebungen zur Alltagsmobilität sind eine zentrale Datengrundlage für die Verkehrsplanung und -politik von Bund, Ländern und Kommunen. Dies erfolgt in Deutschland maßgeblich im Rahmen zweier durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) initiierter Studien: „Mobilität in Deutschland (MiD)“ und das „Deutsche Mobilitätspanel (MOP)“. Die MiD wird zukünftig ab 2028 von der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) durchgeführt und aktuell zu einem neuen Bausteinsystem weiterentwickelt. Die Alltagsmobilität kann sich in Abhängigkeit aktueller Entwicklungen und Megatrends (z.B. Einführung Home-Office, COVID-Pandemie) kurzfristig und dauerhaft verändern, weswegen eine kontinuierliche Erfassung und Berichterstattung erforderlich ist. Dies wurde bisher durch das MOP im jährlichen Turnus bedient. Das MOP wurde eingestellt. Um auch im Zeitraum vor 2028 eine belastbare Datenquelle hinsichtlich der Alltagsmobilität in Deutschland zu haben, sind zusätzliche Mobilitätserhebungen erforderlich. Ziel und Nutzen: Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, für die Jahre 2025, 2026 und 2027 bundesweit repräsentative und belastbare Aussagen zu zentralen Kennwerten der Alltagsmobilität (z.B. Modal Split, Wegeaufkommen) in Deutschland zur Verfügung zu stellen. Hierzu sollen Querschnittserhebungen zur Erfassung der Alltagsmobilität durchgeführt werden, deren Ergebnisse mindestens jährliche, deutschlandweite und bevölkerungsrepräsentative Kennwerte ermitteln. Die Inhalte der Erhebung sollen sich an dem Kernbefragungsprogramm der MiD 2023 orientieren. Die erfassten Daten sollen für jedes Jahr aufbereitet und analysiert werden. Zudem ist der ein bereinigter und anonymisierter Datensatz entsprechend der DSGVO dem AG zur Verfügung zu stellen. Die Ergebnisse sind in einem jährlich zu veröffentlichendem Bericht für die interessierte Öffentlichkeit zu dokumentieren. Mithilfe der gewonnenen Daten und Auswertungen sollen auch in den Jahren 2025 - 2027 Aussagen über die Struktur und Veränderungen im Mobilitätsverhalten in Deutschland getroffen werden. Ausgehend von den Ergebnissen lassen sich Empfehlungen für die Verkehrsplanung und -politik ableiten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-10-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-09-16.
Auftragsbekanntmachung (2024-09-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Sprints für die Erfassung der Alltagsmobilität (SAM) 2025, 2026 und 2027
Referenznummer: Z2r-FE 97.901/2024
Kurze Beschreibung:
Problem/Ausgangslage: Erhebungen zur Alltagsmobilität sind eine zentrale Datengrundlage für die Verkehrsplanung und -politik von Bund, Ländern und Kommunen. Dies erfolgt in Deutschland maßgeblich im Rahmen zweier durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) initiierter Studien: „Mobilität in Deutschland (MiD)“ und das „Deutsche Mobilitätspanel (MOP)“. Die MiD wird zukünftig ab 2028 von der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) durchgeführt und aktuell zu einem neuen Bausteinsystem weiterentwickelt. Die Alltagsmobilität kann sich in Abhängigkeit aktueller Entwicklungen und Megatrends (z.B. Einführung Home-Office, COVID-Pandemie) kurzfristig und dauerhaft verändern, weswegen eine kontinuierliche Erfassung und Berichterstattung erforderlich ist. Dies wurde bisher durch das MOP im jährlichen Turnus bedient. Das MOP wurde eingestellt. Um auch im Zeitraum vor 2028 eine belastbare Datenquelle hinsichtlich der Alltagsmobilität in Deutschland zu haben, sind zusätzliche Mobilitätserhebungen erforderlich.
Ziel und Nutzen: Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, für die Jahre 2025, 2026 und 2027 bundesweit repräsentative und belastbare Aussagen zu zentralen Kennwerten der Alltagsmobilität (z.B. Modal Split, Wegeaufkommen) in Deutschland zur Verfügung zu stellen. Hierzu sollen Querschnittserhebungen zur Erfassung der Alltagsmobilität durchgeführt werden, deren Ergebnisse mindestens jährliche, deutschlandweite und bevölkerungsrepräsentative Kennwerte ermitteln. Die Inhalte der Erhebung sollen sich an dem Kernbefragungsprogramm der MiD 2023 orientieren. Die erfassten Daten sollen für jedes Jahr aufbereitet und analysiert werden. Zudem ist der ein bereinigter und anonymisierter Datensatz entsprechend der DSGVO dem AG zur Verfügung zu stellen. Die Ergebnisse sind in einem jährlich zu veröffentlichendem Bericht für die interessierte Öffentlichkeit zu dokumentieren. Mithilfe der gewonnenen Daten und Auswertungen sollen auch in den Jahren 2025 - 2027 Aussagen über die Struktur und Veränderungen im Mobilitätsverhalten in Deutschland getroffen werden. Ausgehend von den Ergebnissen lassen sich Empfehlungen für die Verkehrsplanung und -politik ableiten.
Problem/Ausgangslage: Erhebungen zur Alltagsmobilität sind eine zentrale Datengrundlage für die Verkehrsplanung und -politik von Bund, Ländern und Kommunen. Dies erfolgt in Deutschland maßgeblich im Rahmen zweier durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) initiierter Studien: „Mobilität in Deutschland (MiD)“ und das „Deutsche Mobilitätspanel (MOP)“. Die MiD wird zukünftig ab 2028 von der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) durchgeführt und aktuell zu einem neuen Bausteinsystem weiterentwickelt. Die Alltagsmobilität kann sich in Abhängigkeit aktueller Entwicklungen und Megatrends (z.B. Einführung Home-Office, COVID-Pandemie) kurzfristig und dauerhaft verändern, weswegen eine kontinuierliche Erfassung und Berichterstattung erforderlich ist. Dies wurde bisher durch das MOP im jährlichen Turnus bedient. Das MOP wurde eingestellt. Um auch im Zeitraum vor 2028 eine belastbare Datenquelle hinsichtlich der Alltagsmobilität in Deutschland zu haben, sind zusätzliche Mobilitätserhebungen erforderlich.
Ziel und Nutzen: Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, für die Jahre 2025, 2026 und 2027 bundesweit repräsentative und belastbare Aussagen zu zentralen Kennwerten der Alltagsmobilität (z.B. Modal Split, Wegeaufkommen) in Deutschland zur Verfügung zu stellen. Hierzu sollen Querschnittserhebungen zur Erfassung der Alltagsmobilität durchgeführt werden, deren Ergebnisse mindestens jährliche, deutschlandweite und bevölkerungsrepräsentative Kennwerte ermitteln. Die Inhalte der Erhebung sollen sich an dem Kernbefragungsprogramm der MiD 2023 orientieren. Die erfassten Daten sollen für jedes Jahr aufbereitet und analysiert werden. Zudem ist der ein bereinigter und anonymisierter Datensatz entsprechend der DSGVO dem AG zur Verfügung zu stellen. Die Ergebnisse sind in einem jährlich zu veröffentlichendem Bericht für die interessierte Öffentlichkeit zu dokumentieren. Mithilfe der gewonnenen Daten und Auswertungen sollen auch in den Jahren 2025 - 2027 Aussagen über die Struktur und Veränderungen im Mobilitätsverhalten in Deutschland getroffen werden. Ausgehend von den Ergebnissen lassen sich Empfehlungen für die Verkehrsplanung und -politik ableiten.
Produkte/Dienstleistungen: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 882 352 EUR 💰
Informationen über Lose
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 1
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 1
Beschreibung
Interne Kennung: Z2r FE 97.0901/2024
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Postleitzahl: 51427
Stadt: Bergisch Gladbach
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Rheinisch-Bergischer Kreis
🏙️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 50
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Es gelten die für das Verfahren veröffentlichten Teilnahmebedingungen (Nr. 3 der Vergabe- und Vertragsunterlagen).
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-10-29 06:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-10-29 09:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 14 Wochen Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2024-10-29 09:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen: siehe § 56 VgV
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
.
- Eine aktuelle Bankerklärung (nicht älter als drei Monate nach Ausstellungsdatum),
Körperschaften des öffentlichen Rechts können die finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung nachweisen.
und
- ein aktueller Nachweis über eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Vermögens- und Sachschäden, die über die Gesamtlaufzeit des Forschungsvorhabens Gültigkeit besitzt oder eine Eigenerklärung, in der der Bieter bestätigt, dass er sich im Fall der Zuschlagserteilung dazu verpflichtet, eine Berufs- bzw. Betriebshaft-pflichtversicherung im o. g. Sinne abzuschließen und den entsprechenden Nachweis vorzulegen.
Körperschaften des öffentlichen Rechts können den Rechtsstatus durch eine Eigenerklärung nachweisen.
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
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- Eine aktuelle Bankerklärung (nicht älter als drei Monate nach Ausstellungsdatum),
Körperschaften des öffentlichen Rechts können die finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung nachweisen.
und
- ein aktueller Nachweis über eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Vermögens- und Sachschäden, die über die Gesamtlaufzeit des Forschungsvorhabens Gültigkeit besitzt oder eine Eigenerklärung, in der der Bieter bestätigt, dass er sich im Fall der Zuschlagserteilung dazu verpflichtet, eine Berufs- bzw. Betriebshaft-pflichtversicherung im o. g. Sinne abzuschließen und den entsprechenden Nachweis vorzulegen.
Körperschaften des öffentlichen Rechts können den Rechtsstatus durch eine Eigenerklärung nachweisen.
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Technische und berufliche Fähigkeiten
Kenntnisse und Erfahrungen bei der Organisation und Durchführung von
Forschungsprojekten
Kenntnisse und Erfahrungen bei der Durchführung von wissenschaftlichen quantitativen Befragungsstudien insbesondere in Bezug auf die Ziehung einer repräsentativen Stichprobenziehung, Umgang mit fehlenden Werten, Umgang mit Hochrechnungsfaktoren, Umgang mit „multi-method“ Studien: nachzuweisen durch mindestens zwei Referenzprojekt aus
den letzten 3 Jahren. - Einzutragen in die Referenzliste Nr. 1.
unter Angabe zu Leistungszeitpunkt, Auftragswert, Auftraggeber
ggf. bei veröffentlichten Berichten Quellenangaben oder Kurzfassung als pdf.
ggf. bei mehreren Projektbeteiligten Darstellung des Eigenanteils
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Kenntnisse und Erfahrungen bei der Organisation und Durchführung von
Forschungsprojekten
Kenntnisse und Erfahrungen bei der Durchführung von wissenschaftlichen quantitativen Befragungsstudien insbesondere in Bezug auf die Ziehung einer repräsentativen Stichprobenziehung, Umgang mit fehlenden Werten, Umgang mit Hochrechnungsfaktoren, Umgang mit „multi-method“ Studien: nachzuweisen durch mindestens zwei Referenzprojekt aus
den letzten 3 Jahren. - Einzutragen in die Referenzliste Nr. 1.
unter Angabe zu Leistungszeitpunkt, Auftragswert, Auftraggeber
ggf. bei veröffentlichten Berichten Quellenangaben oder Kurzfassung als pdf.
ggf. bei mehreren Projektbeteiligten Darstellung des Eigenanteils
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Kenntnisse und Erfahrungen bei der Durchführung von wissenschaftlichen Studien zum Thema „Mobilitätsverhalten": nachzuweisen durch mindestens zwei Referenzprojekt aus
den letzten 3 Jahren. - Einzutragen in die Referenzliste Nr. 2
Angabe zu Leistungszeitpunkt, Auftragswert, Auftraggeber
ggf. bei veröffentlichten Berichten Quellenangaben oder Kurzfassung als pdf.
ggf. bei mehreren Projektbeteiligten Darstellung des Eigenanteils
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Kenntnisse und Erfahrungen bei der Durchführung von wissenschaftlichen Studien zum Thema „Mobilitätsverhalten": nachzuweisen durch mindestens zwei Referenzprojekt aus
den letzten 3 Jahren. - Einzutragen in die Referenzliste Nr. 2
Angabe zu Leistungszeitpunkt, Auftragswert, Auftraggeber
ggf. bei veröffentlichten Berichten Quellenangaben oder Kurzfassung als pdf.
ggf. bei mehreren Projektbeteiligten Darstellung des Eigenanteils
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Kenntnisse und Erfahrungen bei der Erfassung des Mobilitätsverhaltens auf Basis von telefon- und webbasierten Interviews: Mindestens 1 abgeschlossenes Referenzprojekt aus den letzten 3 Jahren.
Einzutragen in die Referenzliste 3 unter
Angabe zu Leistungszeitpunkt, Auftragswert, Auftraggeber
Kenntnisse und Erfahrungen bei der Erfassung des Mobilitätsverhaltens auf Basis von telefon- und webbasierten Interviews: Mindestens 1 abgeschlossenes Referenzprojekt aus den letzten 3 Jahren.
Einzutragen in die Referenzliste 3 unter
Angabe zu Leistungszeitpunkt, Auftragswert, Auftraggeber
Für die Bearbeitung des Projekts ist mindestens eine Person erforderlich, die über Fachkunde (Qualifikation und Erfahrung) im Bereich Empirische Sozialforschung verfügt (insbesondere in Bezug auf die Ziehung einer repräsentativen Stichprobenziehung, Umgang mit fehlenden Werten, Umgang mit Hochrechnungsfaktoren, Umgang mit „multi-method“ Studien): Angaben zur personellen/individuellen Besetzung der verantwortlichen Stellen
• Qualifikation,
• namentliche Nennung der fachkundigen Person, sofern zumutbar
• Erläuterung zur Fachkunde (Qualifikation/ Erfahrungshintergrund)
in Verbindung mit Erklärung zur Verfügbarkeit über die gesamte Projektlaufzeit.
(Eigenerklärung 1 – Nr. 4b)
Für die Bearbeitung des Projekts ist mindestens eine Person erforderlich, die über Fachkunde (Qualifikation und Erfahrung) im Bereich Empirische Sozialforschung verfügt (insbesondere in Bezug auf die Ziehung einer repräsentativen Stichprobenziehung, Umgang mit fehlenden Werten, Umgang mit Hochrechnungsfaktoren, Umgang mit „multi-method“ Studien): Angaben zur personellen/individuellen Besetzung der verantwortlichen Stellen
• Qualifikation,
• namentliche Nennung der fachkundigen Person, sofern zumutbar
• Erläuterung zur Fachkunde (Qualifikation/ Erfahrungshintergrund)
in Verbindung mit Erklärung zur Verfügbarkeit über die gesamte Projektlaufzeit.
(Eigenerklärung 1 – Nr. 4b)
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die in § 123 GWB und § 124 GWB genannten Ausschlussgründe. Nichtvorliegen der genannten Ausschlussgründe sind nachzuweisen durch Eigenerklärung, siehe Vergabeunterlage Nr. 4 (vgl. Teilnahmebedingungen Nr. 4.4).
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Bundesanstalt für Straßenwesen
Nationale Registrierungsnummer: 991-00122FUE-48
Postanschrift: Brüderstraße 53
Postleitzahl: 51427
Postort: Bergisch Gladbach
Region: Rheinisch-Bergischer Kreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Referat Z2, Externe Forschungsvergabe
E-Mail: forschungsvergabe@bast.de📧
Telefon: 000📞
URL: https://www.bast.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=715354🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=715354🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt
Abteilung: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 228 9499 0📞
Fax: +49 228 9499163 📠
URL: https://bundeskartellamt.bund.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten folgende Fristen:
- Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.1 GWB: Innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Vergabeverstoßes.
- Einlegung eines Nachprüfungsantrages, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.4 GWB:
Spätestens 15 Tage nach Zurückweisung der Rüge durch den öffentlichen Auftraggeber.
- Feststellung der Unwirksamkeit einer Zuschlagserteilung:
Innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bewerber/Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten folgende Fristen:
- Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.1 GWB: Innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Vergabeverstoßes.
- Einlegung eines Nachprüfungsantrages, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.4 GWB:
Spätestens 15 Tage nach Zurückweisung der Rüge durch den öffentlichen Auftraggeber.
- Feststellung der Unwirksamkeit einer Zuschlagserteilung:
Innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bewerber/Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-10-29+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 211-656996 (2024-09-16)